LARN (Version 12.0) fr Atari ST -------------------------------- LARN ist ein Public Domain-Programm, das ursprnglich fr UNIX-Rechner (und dann angepažt an OS-9) geschrieben wurde. Den C-Sourcecode habe ich fr den Atari ST (Lattice C) umgeschrieben, wobei im wesentlichen die Ein-/Ausgabe und die Terminalemulation betroffen waren (ursprnglich wurde ein VT100-Terminal erwartet, das auch Scroll- bereiche zu definieren erlaubt). Die Inhalte des Spiels sind gleich geblieben. Der Original-UNIX-Code enth„lt noch einige Funktionen, die speziell fr eine Multiuserumgebung sinnvoll sind (Ermittlung der User-ID, ...) und Tests, daž nur aužerhalb der Arbeitszeit gespielt werden darf. Aužerdem ist das Zwischenspeichern des Spielstandes und evtl. Žndern des Savefiles nicht m”glich gewesen; in der ST-Version ist Schummeln m”glich (selbst schuld ...). Wer den Sourcecode (23 C-Dateien) oder die unge„nderten Quelltexte (oder beides) haben m”chte, kann sie kriegen, wenn sie/er eine Leerdiskette mit Freiumschlag schickt. Das 'readme'-File zur UNIX-Version (jetzt: README.UNX) habe ich nicht ver„ndert, so daž also lediglich die allgemeinen Hinweise weiterhin zutreffen. Um LARN zu spielen, braucht man die Dateien - LARN.TTP - LARNMAZE.DAT - LARNHELP.TXT - LFORTUNE Das File 'LARNOPTS' ist als Beispiel dabei; man sollte es sich nach eigenen Vorstellungen ab„ndern (oder auch ganz weglassen). Am sinnvollsten ist dabei die Angabe des Spielernamens, sonst taucht man in der Highscoretabelle als 'ATARI' auf. Achtung: Da das Highscorefile 'LSCORE12.0' immer erweitert (bzw. neu angelegt) wird, sollte LARN nicht von einer schreibgeschtzten Diskette gestartet werden. Es mag auch sinnvoll sein, erst alles auf eine RAM-Disk zu kopieren, da Spielanf„nger erfahrungsgem„ž ”fter neu starten mssen. Wiederum Achtung: Das Savefile 'LARN.SAV' (sofern man im Optionsfile keinen anderen Namen angegeben hat) kann je nach Spielfortschritt ziemlich grož werden (bis zu 130 KB), also sollte ggf. noch gengend Platz vorhanden sein. Wenn man bei einem alten Spielstand weiter machen m”chte ('restore'), so wird der neue Spielername brigens vom aktuellen Optionsfile gelesen. Wer schummeln oder sein Spiel optimieren m”chte, kann einige Informationen der Datei DEFINIT.TXT entnehmen, die z.B. Definitionen der Monstercharaktere enth„lt. Sie sind dem Programm entnommen, aber was sie bedeuten, muž man dann schon selbst nachlesen (z.B. im File MONSTER.C). Gestartet wird LARN i.a. ohne Optionen. Der Aufruf 'LARN.TTP -h' bringt alle m”glichen Startoptionen; mit der Help-Taste (oder mit ?) kann man sich im Spiel Informationen aus dem LARNHELP.TXT-File anzeigen lassen. Die Schwierigkeitsstufe kann sehr grož gew„hlt werden (ein Integer-Wert), aber ab etwa difficulty=10 kann man LARN kaum noch gewinnen, da die Monster beinahe unberwindlich werden ! Hinweis: Das Highscore-File LSCORE12.0 sollte vorhanden sein, wenn man ein neues Spiel startet. **************************************************************************** LARN darf nicht fr kommerzielle Zwecke verwendet werden !! **************************************************************************** Wenn jemand das Programm erweitert (neue Monster, neue Gegenst„nde, ...) oder verbessert, wrde mich die neue Version interessieren. Cornelius Caesar 07. Juli 1988 Gundelhardtstr. 3 D-6238 Hofheim/Ts. 7 und bis Frhjahr 1989: Cornelius Caesar E-Mail: EARN/BITNET: I0908@DKAFHS1 Klosterweg 28 L 506 Tel.: 07 21/69 04 262 D-7500 Karlsruhe 1 Nachtrag: --------- Wie ich jetzt erst erfahren habe, scheint das alte TOS (vom 06.02.1986) die Parameter eines .TTP-Programms anders zu verarbeiten als das Blitter- TOS (vom 22.04.1987): Die bergebenen Zeichen werden offensichtlich in Grožbuchstaben umgewandelt, w„hrend LARN bisher (wie in der UNIX-Version) nur Klein- buchstaben abfragte; somit wurden mit dem alten TOS keine Optionen erkannt. Die neue LARN-Version (172059 Bytes lang) berprft nun beide M”glichkeiten. C.C., 24. Oktober 1988