















                            =Shareware-Version=

 Ŀĳ     Ŀڿڿڿ    Diskettenverwaltung mit System
 ĳĿ    ٳ    Ein Produkt der KAP Holger Lembke
          Telefon: +49-(0)531-334676

         Zeus 2000 ist die Lsung zur Verwaltung beliebig groer
         Diskettenarchive, Wechselplatten oder Festplattencluster.
         Zeus 2000 kennt keine Grenbeschrnkungen, ist ultraschnell und
         besitzt eine einfach bedienbare SAA-Oberflche.


                                                                        Seite 1

          Hinweis zu dieser Version
         Diese Shareware-Version von Zeus 2000 besitzt alle Eigenschaften,
         die die lizensierten Versionen enthalten.

         Die Shareware-Version unterscheidet sich von der Einsteiger-
         Version durch folgende Einschrnkungen:

          die maximale Diskettenzahl ist auf 100 Disketten beschrnkt

          die Druckfunktion arbeitet bei Diskettennummern grer als 50
           unzuverlig

         Zeus 2000 mu sptestens nach 28 Tagen Benutzung in einer der
         verfgbaren Versionen lizensiert werden oder wieder deinstal-
         liert werden.

         Zeus 2000 ist in drei Versionen verfgbar:
                                EinsteigerNormal   Profi
                                
         Datenbanken            1         beliebig beliebig
          - gleichzeitig offen  1         1        beliebig
          - Disketten pro       9999      99999    99999
         offene Suchfenster     beliebig  beliebig beliebig
         PowerScan              nein      ja       ja
                                                   
         Preis                  49,-- DM  188,60 DM279,45 DM

         Staffelpreise auf Anfrage.
         English versions available. Version franaise disponible.

         Die registrierten Versionen beinhalten ein gedrucktes Handbuch
         (nicht die Einsteiger-Version, dort ist das Handbuch als Datei
         enthalten) das deutlich ber den Umfang dieser Kurzanleitung
         hinausgeht. Es enthlt ca. 100 Seiten in gebundener Form.

                                                                      Seite 2

          Inhaltsverzeichnis

          Hinweis zu dieser Version  ...................................   1
          Inhaltsverzeichnis  ..........................................   2
          Kapitel 1: Diskettenverwaltung, die Idee  ....................   3
          Kapitel 2: Ordnungskriterien  ................................   5
          Kapitel 3: Installation  .....................................   7
          Kapitel 4: Anpassung von Zeus 2000 an Ihren Rechner  .........   7
          Kapitel 5: Bedienung der SAA-Oberflche  .....................  10
          Kapitel 6: Ein Datenbank erstellen  ..........................  13
          Kapitel 7: Ein Datenbank ffnen  .............................  13
          Kapitel 8: Ein Diskette einlesen   ...........................  14
          Kapitel 9: Ein Diskette gezielt anzeigen  ....................  17
          Kapitel 10: Eine Diskette aus der Datenbank lschen  .........  17
          Kapitel 11: Filtern und Suchen  ..............................  18
          Kapitel 12: Eigenschaftenbeschriftung bearbeiten  ............  21
          Kapitel 13: Disketten drucken  ...............................  21
          Kapitel 14: Freien Platz zeigen  .............................  22
          Kapitel 15: kleine Tools  ....................................  23
          Kapitel 16: Fragen an den Autor  .............................  25
          Kapitel 17: Registrierung, Lizenz, Urheberrecht, Warenzeichen   26

                                                                      Seite 3

          Kapitel 1: Diskettenverwaltung, die Idee

         Diskettenverwaltung ist kein Selbstzweck sondern soll im tglichen
         Leben mit dem Computer ein Problem lsen: die bersicht ber die
         Daten, die irgendwo vorhanden sind, bewahren. Denn mit der Zeit
         sammeln sich allerlei Disketten an: Originale, Updates, Sicher-
         heitskopien, Backups, PD-Sammlungen etc. In dieser Sammlung
         gezielt eine einzelne Datei zu finden wird immer schwieriger.

         Klebeetiketten als Inhaltsangabe erweisen sich auf die Dauer als
         unpraktisch, stndiges Radieren und Neubeschriften macht nur wenig
         Spass und wird deshalb sehr schnell zur Last und wieder aufge-
         geben.

         Ausdrucken der Disketteninhalte lst das Problem auch nicht, im
         Gegenteil, jetzt hat Mensch zwei neue Probleme: Wohin mit dem Berg
         Papier?? Und wie soll Mensch dort etwas wiederfinden??

         Noch weniger Spass macht es, in umstndlich zu bedienenden
         Programmen nach Daten zu suchen, wenn die Oberflche sich mal
         wieder an keine Standards hlt und Mensch sich erst langatmig
         durch Mens qulen muss und nie so ganz genau wei, wie man von
         einem Men in das andere gelangt.


         Deshalb setzt Zeus 2000 seine Schwerpunkte auf
          Schnelligkeit
           Zeus 2000 besitzt ein ultraschnelles Datenbanksystem, da je
           nach Hardwareausstattung einige 50.000 Datenstze pro Minute
           durchsuchen kann

          bersichlichkeit
           Die Oberflche ist durchgngig als SAA-Oberflche konzipiert.
           Maus-Untersttztung ist selbstverstndlich, echte Fenster-
           technik natrlich auch. Das kontextsensitive Online-Hilfssystem
           hilft jederzeit weiter, es ist berall auf Tastendruck (F1)
           verfgbar.

          Eigenschaftenzuordnung
           ber ein einfaches System knnen Disketten Eigenschaften
           zugeordnet werden. Die Klassifizierungen sind vom Anwender
           beliebig vorgebbar und kombinierbar.

                                                                      Seite 4
          Leistungsfhigkeit
           Die Suchmglichkeiten sind vielfltig, sie lassen keine Wnsche
           offen. Suchkriterien knnen u.a. sein
              beliebige Dos-Dateimasken            Bsp.: *.EXE
              beliebige Ketten von Dos-Dateinamen  Bsp.: *.EXE;*.BAT;AUTO*.*
              beliebige Freitextsuchbegriffe
              beliebige Ketten von Freitextsuchbegriffen
              Gre, Datum, Diskettennummer
              Archiv oder Datei
              Eigenschaften

              beliebige Kombinationen obiger Kriterien
              Suche ber eine Datenbank oder ber alle Datenbanken
              Mehrfachsuche, mit Suchergebnissen wieder Suchen

           ber Datenbanken knnen Anzeigefilter gesetzt werden, um gezielt
           bestimmte Daten anzuzeigen.

          keine Grenzen
           Zeus 2000 kennt keine Grenzen, die im praktischen Einsatz
           erreichbar sind:
            maximal 99.999 Disketten pro Datenbank (N,P)
            beliebig viele Dateien pro Diskette
            beliebig viele Dateien in beliebig vielen Archiven
            beliebig viele gleichzeitig offene Datenbanken (P)

           (N,P) nur Normal- und Profiversion
           (P) nur Profiversion

                                                                      Seite 5

          Kapitel 2: Ordnungskriterien

         Um Zeus 2000 optimal einzusetzen, soll hier das Verwaltungskonzept
         genauer belichtet werden:

         Um die Diskette eindeutig zu identifizieren vergibt Zeus 2000
         automatisch eine laufende Nummer. Mit dieser Nummer wird die
         Diskette fortan bezeichnet werden; immer, wenn Zeus 2000 Ihnen
         Datenstze anzeigt, wird ber diese Nummer Bezug auf die Diskette
         genommen.

         Bein Einlesen einer Diskette speichert Zeus 2000 alle wesentlichen
         Informationen ber die Dateien:
            Gre, Datum, Dateiattribut, Datentrgernamen ("Volume")
            Pfad, in dem die Datei gespeichert ist
            Archivinhalte, wenn die Datei ein bekanntes Archiv ist
            Zustzlich knnen vom Anwender einer Diskette beliebige
             Eigenschaften zugeordnet werden.

         Natrlich haben Sie auch die Mglichkeit, die Diskettensammlung
         weiter zu gliedern, Sie sollten sich deshalb frhzeitig berlegen,
         wie Sie Ihre Disketten klassifizieren wollen:

            einfach garnicht, alles in eine Datenbank
             Sicher der einfachste Weg. Er spart Zeit und macht keine
             Konfigurationsarbeit. Dennoch drfte das gezielte Suchen noch
             recht erfolgreich sein.

            nach Datenbanken
             Sie legen fr verschiedene Themengebiete verschiedene
             Datenbanken an.
             Bsp.: Datenbank DOSTOOLS fr DOS-Werkzeuge
                   Datenbank PD       fr PD-Programme
                   Datenbank WINDOWS  fr WINDOWS-Programme

             Beim Einlesen einer Diskette und beim Suchen mssen Sie dann
             immer darauf achten, da Sie die richtige Datenbank whlen.

            nach Eigenschaften, alles in einer Datenbank
             Modifizieren Sie die Datenbankeigenschaften so, da Sie die
             Untergruppen dort angeben knnen.

             Beim Einlesen einer Diskette mssen Sie dann immer darauf
             achten, da Sie der Diskette die richtigen Eigenschaften
             zuordnen. Beim Suchen mssen Sie natrlich die Eigenschaften
             bercksichtigen lassen.

            ber Unterverzeichnisse
             Zeus 2000 speichert Unterverzeichnisse, in denen Dateien
             abgelegt sind. Auch nach diesen Unterverzeichnisnamen kann
             gesucht werden.
             Bsp.: \SPIELE\     fr Spiele
                   \TOOLS\      fr Tools
                   \KOMMERZ\    fr kommerzielle Software
                   \PD\         fr PD-Software
                   \PD\SPIELE\  fr PD-Spiele


                                                                      Seite 6
            Mischformen
             Natrlich sind die letzten drei Verfahren beliebig mischbar.


         Sie werden sicherlich eine Mischform whlen. Sie ist bei weitem am
         flexibelsten und bietet damit die meisten Mglichkeiten.

                                                                      Seite 7

          Kapitel 3: Installation

         Die Installation ist einfach: Ein Verzeichnis fr die notwendigen
         Zeus 2000-Dateien einrichten und die Dateien der Originaldiskette
         hineinkopieren.

         Verwenden Sie zum Erzeugen eines Verzeichnis den Befehl CD vom
         Betriebssystem. Kopieren knnen Sie mit dem Befehl COPY.

         Bsp.: Die Zeus 2000-Installationsdiskette liegt im
               Diskettenlaufwerk A: und soll auf Platte C: im Verzeichnis
               ZEUS installiert werden.

              >C:
              >cd \
              >md \ZEUS
              >cd \ZEUS
              >copy /B A:\*.* *.*



          Kapitel 4: Anpassung von Zeus 2000 an Ihren Rechner

         Um Zeus 2000 optimal an Ihren Rechner und die vorhandene
         Peripherie anzupassen, knnen Sie im Umgebungs-Dialog einige
         Einstellungen vornehmen:

         [] Umgebung ͻ
          Drucker:                  Datenbankoptionen:              
           (o) Epson                 [X] erweiterte Mglichkeiten   
           ( ) HP LaserJet II                                       
           ( ) ADOBE PostScript     Datenbankspeicher:  25000   Byte
           ( ) Standard-ASCII       [X] minimale Anforderungen      
                                                                    
          Bildschirm:               Bildschirmschoner:  3      Min. 
           (o) 25 Zeilen    Color    [X] Schoner aktiv              
           ( ) 43/50 Zeilen Color    [ ] als Sternenhimmel          
           ( ) 25 Zeilen    Mono                                    
           ( ) 43/50 Zeilen Mono     Ok     Abbrechen             
                                                     
         ͼ

         Hinweis: Die Einstellungen bei Bildschirm, Datenbankspeicher und
                  Bildschirmschoner werden erst beim nchsten Programmstart
                  aktiv.

          der Drucker
           Whlen Sie einen Druckertyp aus, zu dem Ihr Drucker mglichst
           kompatibel ist.

           Der Druckertyp Standard-ASCII sollte mit allen Druckern (auer
           Postscript) zusammenarbeiten, bei einem Postscript-Drucker
           whlen Sie bitte unbedingt ADOBE PostScript.


          der Bildschirm


                                                                      Seite 8
           Whlen Sie einen Bildschirmtyp  und eine Zeilenzahl, die Ihrem
           Ansprchen am nchsten kommt. Benutzen Sie Zeus 2000 auf einem
           Notebook oder Laptop mit Mono-LCD- oder Plasmabildschirm, so
           whlen Sie einen der Mono-Bildschirme.


          Datenbankoptionen

           Der Menpunkt ist in dieser Version nicht implementiert.


          der Datenbankspeicher

           Zeus 2000 verwendet fr den Zugriff auf die Datenbanken einen
           internen Cache, dessen Gre Sie angeben knnen. Je kleiner Sie
           den Wert whlen, desto kleiner wird der Cache und desto
           langsamer der Datenbankzugriff. Umgekehrt gilt: Desto grer Sie
           den Cache whlen, desto schneller wird der Datenbankzugriff.

           Sie sollten allerdings bedenken, da der Cache weiteren
           Hauptspeicher belegt, Sie also weniger Speicher zum ffnen von
           Filter- oder Suchfenstern zur Verfgung haben.

           Und Sie sollten auch wissen, da auf schnellen Rechnern und
           Rechnern, die schon mit einen Festplattencache ausgestattet
           sind, die Geschwindigkeit durch diesen Cache nur wenig
           gesteigert wird.

           Hinweis: Werte unterhalb 25.000 Bytes werden hchstwahrscheinlich
                    nicht ausreichen, um Datenbanken zu ffnen. Sie sollten
                    grere Werte eingeben.


          Datenbankspeicher, minimale Anforderungen

           Whlen Sie diese Einstellung, wenn Sie extrem wenig freien
           Hauptspeicher besitzen. Zeus 2000 wird dann den verfgbaren
           Hauptspeicher besonders sparsam ausnutzen.


          der Bildschirmschoner, der Sternenhimmel

           Zeus 2000 besitzt einen eingebauten Bildschirmschoner, der nach
           einem einstellbaren Zeitraum ohne Maus- und Tastaturaktivitt
           den Bildschirm dunkel schaltet.

           Tragen Sie in diese Dialogfeld den Zeitraum in Minuten ein, der
           ohne Aktivitt vergehen muss und aktivieren Sie din Schoner
           durch Ankreuzen des entsprechenden Feldes.

           Hinweis: Wenn Sie mit der Maus in die rechte obere Ecke des
                    Bildschirms fahren wird der Bildschirmschoner sofort
                    aktiviert.


           Zustzlich zur Dunkelschaltung knnen Sie einen animierten
           Sternenhimmel anzeigen lassen.


                                                                      Seite 9
           Hinweis: Wenn Sie einen Monitor mit Stromspareinrichtung nach
                    TOC92 besitzen, sollten Sie auf den Sternenhimmel
                    verzichten.

                                                                      Seite 10

          Kapitel 5: Bedienung der SAA-Oberflche

          Men
           Das Mensystem lt sich wahlweise mit der Maus oder der
           Tastatur bedienen. Die Bedienung ber die Maus ist einfach: Mit
           dem Mauszeiger ber den gewnschten Menpunkt fahren und
           anklicken.
           ber die Tastatur wird das Mensystem mit der F10-Taste
           aktiviert, im Men bewegen Sie sich mit den Cursortasten. Ein
           Menpunkt kann entweder ber Anfahren mit den Cursortasten oder
           durch Eingeben des markierten Abkrzungsbuchstaben aufgerufen
           werden.

           Im Men werden in der rechten Spalte die Abkrzungstasten fr
           hufig bentigte Kommandos angezeigt. Wenn Sie sich diese Tasten
           merken, sparen Sie oft den Weg in's Mensystem.

          Fenster

           Schliefeld              Zoomfeld
                                    
              V                      V
           [] Titelbalken [|]ͻ
                                       ^< Positionierer
                                       
                                       
              Schieber>
                                      
                                      < Rollbalken
              v                        v
           <>< Vergrerer / Verkleinerer


           Ein Fenster erkennen Sie an zwei Eigenschaften:
              Es ist in der Gre vernderlich
              Es hat Rollbalken am rechten und unteren Rand

           Sie knnen ein Fenster
              vergrern, indem Sie an der rechten unteren Ecke mit der
               Maus ziehen

              zum Vollbild vergrern, indem Sie auf den Doppelpfeil
               klicken oder den oberen Bildrand mit einem Doppelklick
               anklicken

              verschieben, indem Sie es am oberen Rand mit der Maus
               "greifen" (linke Maustaste drcken und gedrckt halten) und
               bewegen

              schlieen, indem Sie die Markierung in der linken oberen
               Ecke anklicken

              wechseln, in dem Sie das neue Fenster einfach anklicken oder
               die Abkrzungsnummer in der rechten oberen Ecke als
               ALT-Nummer eingeben

              mit Hilfe der Rollbalken ber den darzustellenden

                                                                      Seite 11
               Datenbereich, das Sichtfenster, verschieben

           Fr alle Operationen, die Sie mit der Maus ausfhren knnen,
           gibt es einen Tastenbefehl, den Sie alternativ verwenden knnen.
           Die Befehle finden Sie unter dem Menpunkt FENSTER.

           Ob ein Fenster aktiv ist oder nicht, erkennen Sie am Rahmen:
              Rahmen als Doppelline: Fenster ist aktiv
              Rahmen als einfache Line: Fenster ist nicht aktiv

           Alle Eingaben beziehen sich immer auf das aktive Fenster.


          Dialoge

           Dialoge unterscheiden sich von Fenstern nur durch wenige
           Eigenschaften:

            Dialoge knnen ihre Gre nicht ndern
            Dialoge haben keine Dialognummer

           Manche Dialog unterscheiden sich noch durch eine andere, wesent-
           liche Eigenschaft: Diese Dialoge knnen nicht verlassen werden.
           Sie ziehen alle Eingabeaktivitten an sich, erst wenn die
           Eingaben beendet sind kann der Dialog geschlossen werden und
           wieder andere Dialoge oder Fenster bedient werden.

           Ob Sie einen solchen Dialog vor sich haben, merken Sie am
           schnellsten durch ausprobieren: Knnen Sie das Fenster nicht
           wechseln, so mssen Sie erst diesen Dialog beenden und
           schlieen. Aber Sie knnen es auch sehen: Bei normalen Dialogen
           verliert der letzte aktive Dialog seine Rahmendoppellinie und
           der neue Dialog bekommt sie. Bei "nicht-verlassbaren" Dialogen
           behlt der letzte Dialog seine Doppellinie, Sie sehen also zwei
           Fenster mit Doppellinienrahmen auf dem Bildschirm.


          Aktive Datenbank und aktiver Datensatz

           Wenn Sie etwas innerhalb von Zeus 2000 tun, so beziehen sich
           fast alle Handlungen immer auf eine Datenbank oder einen
           Datensatz: Lschen Sie eine Diskette aus einer Datenbank (!), so
           muss klar sein, welche Datenbank gemeint ist. Zeus 2000 mu sich
           also fr eine Datenbank entscheiden, mit der es den Vorgang
           durchfhrt.

           Solange nur eine Datenbank geffnet worden ist, ist diese Frage
           einfach zu beantworten: Der Vorgang wird mit der offenen Datenbank
           durchgefhrt.

           Sind jedoch mehrere Datenbanken geffnet, mu ein weiteres
           Kriterium entscheiden: Von welchem aktiven Fenster aus der
           Vorgang gestartet wurde. Fortan wird die Datenbank, die diesem
           Fenster zugeordnet ist, als "aktive Datenbank" bezeichnet.

                                                                      Seite 12
           Bsp.:  ZEUS 1Ŀ
                  DEMOS 2Ŀ
                  PD_SOFT 3Ŀ
                  OS 4ͻ >Ŀ
                                              
                                              
                                              
                                              
                                              
                 ͼ    
                                                   v
                                             OS: Diskette entfernen ͻ
                                              Diskette von.... bis....   
                                                                         
                                                Ausfhren   Abbrechen    
                                            ͼ

              ffnen sie jetzt das Fenster "Diskette entfernen", so wird
              sich der Befehl auf die Datenbank OS beziehen. Wollen Sie
              Disketten aus der Datenbank DEMOS entfernen, so mssen Sie
              erst das Fenster aktivieren und knnen dann den Lschbefehl
              aufrufen.

           Wenn sich ein Vorgang auf eine aktive Datenbank bezieht, so wird
           Zeus 2000 den Namen den der Datenbank in den Titel bernehmen.


           Analog zur aktiven Datenbank ist der Begriff "aktiver Datensatz"
           definiert. Jedesmal, wenn Sie eine Ttigkeit durchfhren wollen,
           zu der ein Datensatz bentigt wird, wird Zeus 2000 den aktiven
           Datensatz aus der aktiven Datenbank whlen.

           Bsp.:  ZEUS 1Ŀ
                  DEMOS 2Ŀ
                  PD_SOFT 3Ŀ
                  OS 4ͻ
                 12233a\foo\bar\a <- Der aktive Datensatz
                  1 23131   a   \foo\bar\a
                  2  1232 comp  \foo\bar\a
                  2 74544 zip   \foo\bar\g
                  2   678 vhs   \foo\bar\g
                 ͼ

              ffnen sie jetzt z.B. das Fenster "Kommentar bearbeiten", so
              wird sich der Befehl den ersten Datensatz der Datenbank OS
              beziehen.

                                                                      Seite 13

          Kapitel 6: Ein Datenbank erstellen
  
            >Datenbank< Diskette  Su
              Ŀ 
             >Neu           < 
              ffnen...   F3  
             Schlieen   F2  
            Ĵ 
             Status...       
            Ĵ 
              Beenden  Alt+X  
              
            

         In der Shareware-Version kann nur eine Datenbank mit dem Namen
         ZEUS angelegt werden. Zeus 2000 legt diese Datenbank automatisch
         an, wenn Sie die Funktion Datenbank|Neu aufrufen.



          Kapitel 7: Ein Datenbank ffnen

            >Datenbank< Diskette  Su
              Ŀ 
              Neu             
             >ffnen...   F3< 
             Schlieen   F2  
            Ĵ 
             Status...       
            Ĵ 
              Beenden  Alt+X  
              
             

         In der Shareware-Version kann nur eine Datenbank mit dem Namen
         ZEUS geffnet werden. Zeus 2000 ffnet diese Datenbank
         automatisch.

                                                                      Seite 14

          Kapitel 8: Ein Diskette einlesen
               >Diskette< Suchen  Werkzeuge  Einste
             Ŀ 
            >Aufnehmen...                 F7< 
             Zeigen...                Alt+F7  
             Entfernen...            Strg+F7  
            Drucken...                       
           Ĵ 
            Datenstze kopieren...           
             Datenstze verschieben...        
            Ĵ 
              Kommentar bearbeiten...      F8  
              Datensatz bearbeiten...  Alt+F8  
              Datensatz lschen       Strg+F8  
              
             

         Unter dem Menpunkt F10|Diskette|Aufnehmen oder ber die
         Krzeltaste F7 ffnet sich ein Dialog, der die Disketten-
         erfassung einleitet.

         [] ZEUS: Diskette aufnehmen ͻ
                                               
           Diskettennummer: (o) beliebig       
                            ( ) nach Grter   
                            ( ) manuell        
             nchste Nummer     999            
                                               
           Suchfilter fr Dateien              
           *.*______________________________ v 
                                               
           Laufwerk  ( ) A:   Eigenschaften   
                     ( ) B:     
                     (o) ?:   D    Laufwerk   
                                     
          [ ] PowerScan   Ausfhren   Hilfe  
                             
         ͼ

          Diskettennummer
           Sie knnen whlen zwischen
            beliebiger Nummer
             -> Zeus 2000 sucht automatisch die kleinste freie
                Diskettennummer aus der Datenbank
            nach Grter
             -> Zeus 2000 vergibt eine Nummer, die um Eins grer ist als
                die letzte bereits existierende Nummer in der Datenbank
            manuell
             -> Ein Eingabefeld wird aktiv, Sie knnen eine beliebige
                Nummer eingeben.

                Gegen Sie eine bereits existierende Nummer ein, so fragt
                Zeus 2000 nach, ob
                - der Inhalt der Datenbank aufgefrischt werden soll
                  Auffrischen bedeutet, da erst die Diskette aus der
                  Datenbank gelscht wird, um anschlieend wieder
                  eingelesen zu werden.

                                                                      Seite 15

                - der Inhalt der Datenbank ergnzt werden soll
                  Durch Ergnzen wird die Diskette quasi doppelt
                  eingetragen, die alten Daten der Diskettennummer bleiben
                  bestehen, die neuen kommen hinzu.

          Suchfilter
           Mit einem Suchfilter knnen Sie angeben, welche Dateien beim
           Einlesen bercksichtigt werden.
           Mit "*.*" werden alle Dateien eingelesen, mit "*.EXE" nur
           Dateien, die auf "EXE" enden. Sie knnen mehrere Suchfilter
           durch Semikoli getrennt kombinieren, z.B. "*.com;*.exe;*.bat".

          Laufwerk
           Hier knnen Sie das Einleselaufwerk festlegen.

           Whlen Sie das Fragezeichen, so kann ber ein Eingabefeld ein
           beliebiger Laufwerksbuchstabe eingegeben werden. ber den
           aktivierten Schalter >Laufwerk< knnen Sie aus einem Auswahl-
           dialog ein von Zeus 2000 automatisch erkanntes Laufwerk
           auswhlen.

           Beispieldialog, sein Aussehen ist abhngig von der Anzahl der
           vorhandenen Laufwerke: [] Laufwerk whlen ͻ
                                                                       
                                    =[C]=   =[D]=   =[E]=   =[F]=  
                                           
                                    =[G]=   =[H]=   =[J]=           
                                                  
                                             Ok     Abbrechen        
                                                        
                                  ͼ

          Eigenschaften
           Es ffnet sich der Eigenschaftendialog, Sie knnen die
           Eigenschaften, die Sie der nchsten einzulesenden Diskette
           zuordnen mchten, markieren.

           [] ZEUS: Eigenschaften ͻ
                                                                     
             Spiele            CAD               Textverarbeitun     
              [ ] Denkspiel     [ ] Zeichnungen   [ ] Privat         
              [ ] Action        [ ] Makros        [ ] Firma 91       
              [ ] fr Kinder    [ ] Plots         [ ] Firma 92       
              [ ] Lsungen      [ ] Diverses      [ ] Firma 93       
                                                                     
             Buchhaltung       Quartal           Schach              
              [ ] 1990          [ ] 1. Quartal    [ ] Partien        
              [ ] 1991          [ ] 2. Quartal    [ ] Erffnungen    
              [ ] 1992          [ ] 3. Quartal    [ ] Meisterspiel   
              [ ] 1993          [ ] 4. Quartal    [ ] Endspiele      
                                                                     
                                                  Ok   Abbrechen   
                                                      
           ͼ

                                                                      Seite 16
          PowerScan
           (Nur in der Normal- und Profiversion aktiv.)
           Mit PowerScan ist kontinuierliches Einlesen von Disketten
           mglich. Nachdem eine Diskette eingelesen wurde, warte Zeus 2000
           bis die Diskette entnommen und eine neue eingelegt wird. Der
           Einlesevorgang wird automatisch fortgesetzt.

          Ausfhren
           Der Einlesevorgang wird gestartet, Zeus 2000 ffnet ein
           Dialogfenster, in dem Sie den Vorgang beobachten knnen.

                                                                      Seite 17

          Kapitel 9: Ein Diskette gezielt anzeigen

         [] ZEUS: Diskette(n) zeigen ͻ
                                                   
            Diskette von: ______    bis: _______   
                                                   
                  Ausfhren    Abbrechen         
                             
         ͼ

          eine Diskette anzeigen
           -> Geben Sie bei "von:" die gewnschte Diskettennummer ein

          einen Diskettenbereich anzeigen
           -> Geben Sie bei "von:" die Startdiskette und bei "bis:" die
              Enddiskette ein.

         Es ffnet sich ein Datenbankfenster, dessen Titel neben dem
         Datenbanknamen auch den Bereich der Disketten, in dem es anzeigt,
         darstellt.





          Kapitel 10: Eine Diskette aus der Datenbank lschen

         [] ZEUS: aus Datenbank entfernen ͻ
                                                   
            Diskette von: _____     bis: _____     
                                                   
                  Ausfhren    Abbrechen         
                             
         ͼ

         Mit diesem Dialog haben Sie die Mglichkeit, einzelne Disketten
         oder ganze Bereiche von Nummern aus der Datenbank zu entfernen.

          eine Diskette lschen
           -> Geben Sie die Diskettennummer bei "von:" ein

          Diskettenbereich lschen
           -> Geben Sie die Startdiskette bei "von:", die Enddiskette bei
              "bis:" ein. Alle Diskettennumern, die in diesem Bereich
              liegen, werden aus der Datenbank gelscht.

         Nach dem Entfernen der Nummern sind die Nummern wieder zur
         Neuvergabe frei.

                                                                      Seite 18

          Kapitel 11: Filtern und Suchen

         In diesem Kapitel geht es um die Hauptsache: Identifizieren einer
         gesuchten Datei innerhalb der Datenbank. Vorweg muss jedoch ein
         kleiner Ausflug gemacht werden, da Zeus 2000 zwei grundver-
         schiedene Verfahren zur Anzeige anbietet.

         Eine ziemlich technische Erklrung:
          Filter
          Ein Filter legt sich beim Anzeigen der Datenbank ber die
          Datenstze, d.h.
           >- einen Datensatz lesen
             - der Filter kontrolliert, ob der Datensatz dargestellt werden
               darf
             - Datensatz darstellen
            und die Schritte so lange wiederholen, bis das Fenster
              aufgebaut ist.
              Bei jedem Fensteraufbau (z.B. wegen Vergrern/Verkleinern)
              ist der Vorgang wieder notwendig.

          Suchen
          Beim Suchen wird eine Datenbank durchsucht und die Treffer werden
          im Hauptspeicher abgelegt.
           >- einen Datensatz lesen
             - der Filter kontrolliert, ob der Datensatz im Hauptspeicher
               abgelegt werden darf
            und die Schritte solange wiederholen, bis die Datenbank
               komplett abgesucht ist
              - das Fenster wird dargestellt
              Bei weiteren Fensteraufbauten ist kein neues Suchen ntig.


          Eigenschaften von Filtern sind
            sie bentigen konstant wenig Hauptspeicher (ca. 10k)
             unabhngig von der Trefferzahl
            knnen beliebig viele Treffer in beliebig groen
             Datenbestnden anzeigen
            sind schnell angelegt, die Reaktion bei groen Trefferzahlen
             erfolgt quasi sofort
            zeigen Treffer auf gerade eingelesenen Disketten sofort an

          Eigenschaften vom Suchen ist
            Suchen kann ber alle offenen Datenbanken hinweg erfolgen
            ist bei geringer Trefferzahl ultraschnell in der Anzeige
            kann ber die Treffer eine weitere Suche durchfhren
            bentigt Speicher proportional zur Trefferzahl
             (ca. 1k pro Fenster plus ca. 100 Byte pro Treffer)


         Eine praktische Erklrung, welche Methode wofr eingesetzt werden
         kann:

          Filter sind die geeignete Wahl bei
            hoher zu erwartender Trefferzahlen
            einfachen Trefferbedingungen
            wenig freiem Hauptspeicher


                                                                      Seite 19
          Suchen ist die geeignete Wahl bei
            geringer zu erwartender Trefferzahl
            mehrstufiger Suche
            Treffersuche in mehreren offenen Datenbanken


         Die Erklrung der einzelnen Felder:
         [] Zeus: Filter ͻ
                                                                             
          Maske: _________________________________________________________ v 
                  [ ] Maske ist DOS-Dateimaske.                              
                                                      Archivinhalt:          
          Diskette von:           bis:                [ ] bercksichtigen    
                                                      [ ] nicht anzeigen     
          Datum von:              bis:                                       
          Gre von:              bis:                Eigenschaften:         
                                                      [ ] bercksichtigen    
           [ ] Invers                                                        
           [ ] global  Suche starten   Abbrechen   Eigenschaften   Hilfe ܺ
                             ߺ
         ͼ

         Maske, Diskette, Datum, Gre:
           Mit den vier Feldern Maske, Diskette, Datum und Gre werden
           Treffer aus den Datenbnken gesucht. Die einzelnen Bedingungen
           mssen erfllt sein, damit ein Datensatz als Treffer gezhlt
           wird.

         [ ] Maske ist ein DOS-Dateiname
           Wenn dieser Schalter eingeschaltet ist, wird die Maske als
           DOS-Dateiname interpretiert, andernfalls als einfacher Ausdruck,
           der im Datensatz enthalten sein mu.
           Bei DOS-Dateinamen sind Aufzhlungen mglich, die durch Semikoli
           getrennt werden mssen.

           Bsp.: [X] Maske ist ein DOS-Dateiname
             Maske: *.EXE;*.COM;AUTOEXEC.B?T

             -> Gefunden werden Datenstze mit Dateinamen wie
                z.B. ZEUS.EXE, COMMAND.COM oder AUTOEXEC.BAT.

           Bsp.: [ ] Maske ist ein DOS-Dateiname
             Maske: EXE;COM

             -> Gefunden werden Datenstze ZEUS.EXE, \EXECS\OS2/TEXT.TXT,
                COMMAND.COM, COMMAND.BAK        ~~~   ~~~
                ~~~     ~~~  ~~~
                                                

         Archivinhalt
         [ ] bercksichtigen
           Legt fest, ob bei der Treffersuche der Inhalt einer Archivdatei
           bercksichtigt werden soll oder nicht. Wird er nicht
           bercksichtigt, so werden Dateien, die in Archiven enthalten
           sind, nicht bercksichtigt.

                                                                      Seite 20
         Archivinhalte
         [ ] nicht anzeigen
           Mit diesem Schalter wird die Darstellung von Archivdateien ein-
           bzw. ausgeschaltet.

         Eigenschaften
         [ ] bercksichtigen
           Sollen Eigenschaften bercksichtigt werden, mu dieser Schalter
           eingeschaltet werden. Die EIGENSCHAFTEN-Schaltflche wird dann
           aktiv, um Eigenschafteneinstellungen vornehmen zu knnen.

           Hinweis: Ein Datensatz wird nur angezeigt, wenn er =alle=
                    Eigenschaften, die im Eigenschaftendialog markiert
                    sind, besitzt.

	 [ ] Invers
	   Invertiert den ermittelten Trefferzustand. Ein Treffer wird ein
	   Nicht-Treffer, ein Nicht-Treffer wird ein Treffer.

	 [ ] Global
	   Nur beim Suchen ist Global angeschaltet, der Suchvorgang kann
	   dann global ber alle offenen Datenbanken hinweg erfolgen.

                                                                      Seite 21

          Kapitel 12: Eigenschaftenbeschriftung bearbeiten

         [] ZEUS: Eigenschaften bearbeiten ͻ
          Feld G               Feld I               Feld K               
           ~S~piele             ~C~AD                ~T~extverarbeitung  
           [1]  Denkspiel       [3]  DWG's           [5]  Privat         
           [ ]  Action          [ ]  Zellen          [ ]  Firma 91       
           [ ]  ~f~r Kinder    [ ]  Plots           [ ]  Firma 92       
           [ ]  Lsungen        [ ]  Diverses        [ ]  Firma 93       
          Feld H               Feld J               Feld L               
           B~u~chhaltung        ~Q~uartal            Sc~h~ach            
           [2]  1990            [4]  1. Quartal      [6]  Partien        
           [ ]  1991            [ ]  2. Quartal      [ ]  Erffnungen    
           [ ]  1992            [ ]  3. Quartal      [ ]  Meisterspiel   
           [ ]  1993            [ ]  4. Quartal      [ ]  Endspiele      
                                                                         
                                             Hilfe   Ok   Abbrechen   
                                                   
         ͼ

         In den vorigen Kapiteln wurde schon fter ber Sie gesprochen:
         Eigenschaften.

         Eigenschaften ist eine recht einfache Sache: Jedem Datensatz sind
         sechs Gruppen mit jeweils 4 Schaltfelder zugeordnet, die beliebig
         markiert werden knnen.

         Die Schaltzustnde werden in jedem Datensatz einzeln gespeichert,
         die Beschriftungen sind jedoch global fr eine Datenbank gltig.
         Sie knnen in den einzelnen Feldern beliebige Texte eingeben,
         markierte Buchstaben, die als Abkrzungstaste verwendet werden
         sollen, mssen mit ~ (Ascii 126) eingerahmt werden.



          Kapitel 13: Disketten drucken

         [] ZEUS: Drucken auf Epson ͻ
                                                                    
           Diskette drucken  (o) alle                               
                             ( ) einzeln  von: _____   bis: ______  
                                                                    
           Druckformat           Druckziel                          
           (o) ausfhrlich       (o) LPT1    Seitenlnge:  55       
           ( ) komprimiert       ( ) LPT2                           
           [X] Seitenvorspann    ( ) Datei   j:\test1.prn           
                                                                    
           Drucken    Abbrechen    Hilfe                         
                                         
         ͼ

          Diskette drucken ist wenig spektakulr, deshalb nur dieser
           Fllsatz.

          Seitenvorspann, Platzhalter im Seitenvorspann

           Whlen Sie die Option Seitenvorspann, so fgt Zeus 2000 zu

                                                                      Seite 22
           Anfang jeder Seite einen Text ein. Der Text befindet sich in der
           Datei ZEUS.PRN, Sie knnen Ihn mit einem beliebigen Editor
           bearbeiten (z.B. EDIT von MS-DOS). Wenn Sie zum Bearbeiten eine
           Textverarbeitung benutzen, sollten Sie beachten, da der Text
           als ASCII-Datei abgespeichert wird.


           Im Seitenvorspann knnen Platzhalter eingebaut werden, die beim
           Ausdruck von Zeus 2000 mit den aktuellen Werten ersetzt werden.
           Sie haben damit die Mglichkeit, individuelle Anpassungen
           vorzunehmen und die Druckseiten nach Ihren Wnschen zu
           gestalten.

           Folgende Platzhalter werden erkannt:

             Platzhalter  Bedeutung               Format
             
             $AD          Datum zu Druckbeginn    dd.mm.jj
             $AT          Uhrzeit zu Druckbeginn  ss:mm:ss
             $D           aktuelles Datum         dd.mm.jj
             $DB          Datenbankname           8 Zeichen
             $M           Gesamtzahl Seiten       max. 8 Zeichen
             $P           aktuelle Seite          max. 8 Zeichen
             $T           aktuelle Uhrzeit        ss:mm:ss

           Um spaltenweise Formatierung zu ermglichen, knnen Sie nach dem
           Platzhalter eine Anzahl Unterstriche ("_", Ascii 95) einfgen,
           sie werden automatisch ersetzt.

           Ein Beispiel fr einen Seitenvorspann:
               Zeus 2000         $DB_____                 Seite $P von $M
                                                          $AD

           Ergibt ausgedruckt:
               Zeus 2000         Zeus                     Seite 1 von 20
                                                          20.04.93


          Kapitel 14: Freien Platz zeigen

	 [] Freier Platz ͻ
	      Platz  Disk Datenbank  
	  Ŀ 
	  			    
	  			    
	  			    
	  			    
	   
	 			      
	   [ ] Datenbank:	      
	  Min.:  10240      Finden..ܺ
	 		     ߺ
	 ͼ

         Wenn Sie Dateien auf einer Diskette archivieren wollen, bentigen
         Sie eine Diskette, die noch die entsprechende Menge freien Platz
         enthlt. ber dieses Men erhalten Sie alle Disketten, die
         entsprechend viel freien Platz enthalten, Disketten mit der

                                                                      Seite 23
         geringsten Differenz zuerst.

         Benutzen Sie den Schalter "[ ] Datenbank", wenn Sie gezielt nur
         nach freiem Platz in einer bestimmten Datenbank suchen mchten.




          Kapitel 15: kleine Tools

         Die kleinen Tools sind hauptschlich als kleine ntzliche Helfer
         zu verstehen. Sie erheben keinen Anspruch, anderen Multi-
         Funktions-Programmen Konkurrenz machen zu wollen. Sie sind ggf.
         auch nicht optimal und bercksichtigen auch nicht alle Eventuali-
         tten. Sie sind einfach nur da.


          Diskette kopieren
         [] Disk-Kopie ͻ  Diskette kopieren arbeitet auf
                                    Dateibasis,  es knnen also auch
           A: > A:   A: > B:    Dateien von 360k-5.25"-Disketten
                auf 1.44M-3.5"-Disketten kopiert
           B: > B:   B: > A:    werden.
              
         ͼ

         Bitte stellen Sie sicher, da
            eine Quelldiskette eingelegt ist
            die Zieldiskette formatiert ist und
             gengend Platz vorhanden ist
            Bei Kopien von A: nach A: oder B: nach B: auf dem
             Festplattenlaufwerk C: gengend freier Platz fr eine
             Zwischenkopie vorhanden ist


          Diskette formatieren
         [] Diskette formatieren ͻ
                                                
          Laufwerk  (o) A:   Format  (o) 360K   
                    ( ) B:           ( ) 720K   
                                     ( ) 1.2M   
           Formatieren starten..    ( ) 1.44M  
                         
         ͼ
         Diskette formatieren nimmt keine Laufwerksberprfungen vor, es
         knnen also auch DOS-unbliche Formate formatiert werden, die nur
         mit entsprechenden Treibern gelesen werden knnen.
         Bekanntestes "unbliches" Format ist 720k auf 5.25"-Disketten,
         welche auf preiswerten DD-Disketten formatierbar ist und mit einem
         Treiber oder bei manchen BIOSen automatisch gelesen werden kann.

         Die Disketten werden mit dieser Funktion formatiert und sind unter
         DOS uneingeschrnkt verwendbar. Nichtsdestotrotz ist der
         Bootsektor etwas unblich, die Diskette selbst erhlt keine
         Seriennummer. Um hchstmgliche Kompatibilitt zu erreichen,
         sollten Sie in Zweifelsfllen lieber das Ihrem Betriebssystem
         beiliegende Formatierungsprogramm verwenden.


                                                                      Seite 24

          Lschen
         []Lschen ͻ   Lschen lscht kompromisslos beliebige
                           Datentrger. Eine versehentliche Lschung
           Laufwerk A     ist mit UNDELETE (oder hnlichen Werkzeugen)
               rckgngig zu machen.
           Laufwerk B  
            
           Laufwerk ?  
            
         ͼ


          Rechner                          Kalender
         [] Rechner ͻ     [] April 93 ͻ
                                                           
               _______________0          So Mo Di Mi Do Fr Sa
                                                      1  2  3
            C    <  %              4  5  6  7  8  9 10
                          11 12 13 14 15 16 17
            7   8   9   /          18 19 20 21 22 23 24
                          25 26 27 28 29 30   
            4   5   6   *                              
                          ͼ
            1   2   3   -     
                     
            0   .   =   +   e  
                     
         ͼ

                                                                      Seite 25
 
          Kapitel 16: Fragen an den Autor

         Kritik, Fragen, Verbesserungsvorschlge, Fehlerhinweise oder
         Wnsche knnen jederzeit an den Autor gestellt werden, ich freue
         mich ber jeden Hinweis, mit dem Zeus 2000 zu einem noch besserem
         Programm gemacht werden kann. Bitte nutzen Sie die Mglichkeit!!

         Der Autor KAP Holger Lembke ist ber diverse Dienste erreichbar:

         Post:    KAP Holger Lembke
                  Hamburger Strae 284
                  3300 (38114) Braunschweig

         Telefon: international:  +49-531-334676
                  Deutschland:    0531-334676

         E-Mail:  Compuserve  100112,3517
                  FidoNet     Holger Lembke @ 2:240/500.20
                  Internet    Holger_Lembke @ bdb.escape.de
                  MausNetz    Holger Lembke @ PE
                  Seven       Holger_Lembke @ WDS
                  Z-Netz      Holger_Lembke@BDB.ZER

                                                                      Seite 26

          Kapitel 17: Registrierung, Lizenz, Urheberrecht, Warenzeichen

         1. Registrierung
            Diese Version von Zeus 2000 ist ShareWare. Sptestens 28 Tage
            nach Erstinstallation des Programm mu eine der angebotenen
            Versionen erworben werden oder das Programm wieder
            deinstalliert werden.

            Anwender, die eine Rechnung ber den Kauf von Zeus 2000 bei
            einem PD-Shareware-Verkufer nachweisen knnen, erhalten eine
            Gutschrift in Hhe des Betrages, den der Anwender fr Zeus 2000
            bezahlt hat, maximal jedoch in Hhe von 10,- DM.

            Fr Auftrge verwenden Sie bitte beigefgten Vordruck ORDER.TXT
            und schicken Sie an die KAP Holger Lembke
                                    Hamburger Str. 284
                                    3300 (38114) Braunschweig
                                    Tel.: +49-531-334676

         2. Nutzung
           Der Benutzer erwirbt die Rechte fr Installation und zeitlich
           eingeschrnkte Nutzung des Programmes auf einem Rechner. Instal-
           lation im Sinne dieses Vertrages ist jedes ganze oder teilweise
           Kopieren und/oder bertragen des Programmes auf einen Rechner.
           Nutzung im Sinne dieses Vertrages ist die Ausfhrung der ent-
           haltenen Maschinenbefehle. Fr die gleichzeitige Nutzung auf
           mehreren Rechnern oder auch die gleichzeitige Installation auf
           mehreren Rechnern ist ein gesonderter Vertrag notwendig. Kopien
           zu Datensicherung bleiben von dieser Regelung unberhrt.

         3. Gewhrleistung
           Die KAP bernimmt keine Gewhr dafr, da die Programmfunktionen
           den Anforderungen des Benutzers gengen. Nach dem Stand der
           Technik kann ein unterbrechungsfreier und fehlerfreier Betrieb
           oder die vollstndige Beseitigung aller etwaiger Programmfehler
           nicht gewhrleistet werden.

         4. Haftung
           Die Haftung der KAP ist auf den Betrag begrenzt, den der
           Benutzer bis zum Schadenszeitpunkt fr das Programm gezahlt hat.
           Soweit gesetztlich zulssig, haftet die KAP nicht fr entgangene
           Gewinne, ausgebliebene Einsparungen, Schden aus Ansprchen
           Dritter gegen den Benutzern und andere mittelbare und Folge-
           schden sowie an Schden an aufgezeichneten Daten.

         5. Urheberrecht, Programmquellen, Rechte Dritter
           Das Urheberrecht des Programmes verbleibt im Besitzt der KAP.
           Der Benutzer erhlt ein maschinenlesbares Programm fr IBM
           XT/AT/386-Rechner. Alle Programmquellen bleiben in Besitzt und
           Hause der KAP. Die KAP stellt sicher, da alle Rechte Dritter
           ber an der Programmentwicklung beteidigter Produkte und deren
           Schutzrechte geregelt sind.
           Der Benutzer hat das Recht, das Programm auf eine Ihm eigene Art
           und Weise zu verndern, enthaltene Urheberrechtsmeldungen drfen
           nicht verndert werden. Fr das dadurch entstehenden Programm
           und dessen Funktion kann die KAP keine Gewhrleistungen
           bernehmen.

                                                                      Seite 27

         6. Vertrieb
           Die Alleinvertriebsrechte von Zeus 2000 liegen bei der KAP.

         7. Warenzeichen
           Die in den Dokumentationen und im Programm Zeus 2000 genannte
           Programmnamen und/oder Verfahrensnamen sind mglicherweise
           urheberrechtlich und/oder warenzeichenrechtlich geschtzt.

           Fehlende Hinweise auf bestehende Urheberrechte oder Warenzeichen
           berechtigen nicht zu der Annahme, da ein solches nicht
           existiert.

