.key nothing
;
; Diese paar Zeilen integrieren die M2Amiga Demo Diskette in
; das laufende System.
;
; Das logische Gerät M2: muss auf das M2 Verzeichnis der Diskette
; zeigen.
;
Assign M2: ":M2"
assign env: exists
if warn
  makedir ram:env
  assign env: ram:env
endif


; Damit die m2amiga.library nicht in das libs:-Verzeichnis kopiert
; werden muß, laden wir sie sofort ins System. Bei Speichermangel
; wird sie allerdings wieder herausgeworfen!
m2:LoadRes m2:m2amiga.library


; Nun stellen wir noch die Größe des Cache ein.
; Ein positiver Wert besagt: höchstens soviel Speicher verbrauchen
; Ein negativer Wert besagt: mindestens soviel Speicher freihalten
;
; Der Aufruf "m2cache +f" löscht den gesamten Cache-Speicher
; Der Aufruf "m2cache -l" zeigt den Inhalt des Cache an.
m2:m2cache -n500000


; Setzen der Default-Optionen für Compiler und Linker:
; Der Compiler erzeugt keine Referenz-Dateien und optimiert den Code.
; Zusätzlich erzeugt er durch -y residentfähigen Code.
setenv m2c -dy
; Der Linker linkt optimierend und erzeugt keine Debug-Infos
; Außerdem sind die erzeugten Programme nicht residentfähig.
setenv m2l -x-r
