





              ReadMeFirst AddIcon 1.7 FreeWare (C) 1992 H.P.G





    Kurzübersicht:
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    AddIcon ist ein Programm, daß Dateien und Verzeichnisse mit Icons ver-
    sieht.

    Dabei untersucht AddIcon, um welchen Dateityp es sich handelt  und  ko-
    piert dann den entsprechenden IconTypen zu der Datei.

    AddIcon verfügt über eine Vielzahl von Übergabeparametern.

    AI unterstützt PatternMatching ( also Angabe von Suchmustern,
    z.B.:  #?  ~#?  [a-u]) in Datei- und Verzeichnisnamen nach
    AmigaDOS Standart.

    AddIcon läuft nur unter OS 2.xx. Wobei auch die Version 36 Probleme ha-
    ben könnte, da dabei einige Funktionen noch nicht richtig implementiert
    waren. Da das Programm regen Gebrauch der
    neuen OS 2.0 Features macht, ist es leider unter OS 1.2 und 1.3
    nicht lauffähig.

    Die Icons, die AI kopiert, müssen sich im logischen Device oder  Assign
    'Icons:' befinden. Man kann also einfach die auf dieser Diskette vorhan-
    denen Icons im Icons-Verzeichnis kopieren und in  der  Startup-Sequence
    folgende Zeile einfügen:

    Assign Icons: 'Verzeichnis der Icons'

    und schon hat man damit keine Probleme mehr.

    AddIcon erkennt viele verschiedene Datei-Typen. Dabei  geht  es  zuerst
    davon aus, daß die  Dateien  mit  einem  zu  ihrem  Typ  entsprechenden
    Suffix '.xx' versehen sind.  Also  z.B.  eine  Datei  mit  Suffix  '.c'
    wird immer als  CSource  Datei  erkannt.  Dateien  mit  Suffix  '.ilbm'
    dagegen werden als Bilder (PICTURES) erkannt.

    Findet AI eine Datei ohne Suffix, wird diese Datei automatisch nach so-
    genannten Iff-Chunks untersucht.

    Findet AI keinen IFF-Chunk, liest es die Datei und  untersucht,  ob  es
    sich um eine binäre oder eine ASCII-Datei handelt könnte.

    Bestehen über 90% der Daten der Datei aus ASCII-Buchstaben, so nimmt AI
    an, daß es sich um eine TextDatei vom TYP ASCII handelt.

    Achtung: Bei größeren Dateien kann dies eine geraume Zeit dauern.

    Findet AI den Typ einer Datei heraus, so kopiert es  das  entsprechende
    Icon zu dieser Datei.

    Selbstverständlich kann man eigene Icons verwenden  und  alle  Einstel-
    lungen der Icons nach  seinem  Belieben  abändern.  Bei  Projekt  Icons
    kann man z.B.  das  DefaultTool  dieser,  entsprechend  seinen  eigenen
    Wünschen, abändern.

    Benutzt man z.B. TurboText als TextEditor, so ändert man das DefaultTool
    des ASCII-Icons einfach in z.B. c:TTX um. Wird nun dieses Icon zu einer
    Datei kopiert, so wird nun automatisch beim Doppelklick auf dieses Icon
    TTX mit dem Namen der Datei gestartet.

    Dies funktioniert natürlich genauso bei allen  anderen  Projekt  Icons.
    Vorraussetzung ist allerdings, daß das Programm, daß man aufrufen will,
    Aufrufe mittels Mehrfachslektion von Icons unterstützt.



