================================== term ===================================
===========================================================================
              Ein  Gift-Ware  Telekommunikationsprogramm von
         Olaf Barthel,  Copyright 1990-92 by Olaf Barthel & MXM,
                         alle Rechte vorbehalten.

   Es   wird   keinerlei   Gewhrleistungspflicht   fr   die  vollstndige
Funktionsfhigkeit  des  (der)  in diesem Dokument beschriebenen Programmes
(Programme) bernommen.  Sie nutzen diese Software auf eigenes Risiko.


================ Neuigkeiten in der Diskettenorganisation =================
===========================================================================
Aufgrund  des  Umfangs von Programm und begleitendem Material habe ich mich
dazu  entschlossen,  `term'  in  Zukunft  auf  mehr  als  einer Diskette zu
verteilen.   Auf  der ersten Diskette befinden sich die fr den Betrieb von
`term'  notwendigen  Daten,  auf der zweiten Diskette Quelltexte, optionale
Erweiterungsdaten  und  Material,  das  nicht  mehr  auf die erste Diskette
passen wollte.


========================= Neuigkeiten im Programm =========================
===========================================================================
- Das Programm strzt nicht mehr ab, wenn nachdem beim Starten der serielle
  Treiber nicht geffnet werden konnte, ein anderer Treiber gewhlt wird.

- Das   XPR-Interface   ist   jetzt   komplett   und   absolut  vollstndig
  implementiert.   Jetzt  fehlt  nur  noch ein Transferprotokoll, das diese
  Features nutzen kann.

- Die   Terminalemulation   ist   um   einen   ganzen   Haufen  Fehler  und
  Ungereimtheiten  bereinigt  worden,  jetzt  werden  -  mit  Ausnahme  der
  VT52-Codes,  die  ich  wohl  nie  implementieren  werden  - knapp 98% des
  vttests   bestanden.   Ich  habe  zudem  noch  ein  paar  mehr  Sequenzen
  implementiert,  wie z.B.  die ANSI-Befehle zum Hoch- und Herunterscrollen
  des Bildschirms.

- Die  Bedienung  des  Programmes  kann jetzt endlich komplett per Tastatur
  gehandhabt  werden.   Besonderheit  bei  String-Gadgets:  wird eine Taste
  gedrckt,  die eigentlich keine Funktion im Kontrollfeld hat, so wird das
  erste String-Gadget des Kontrollfeldes aktiviert.

- Das  XPR-Transferfenster  konnte  ewig  geffnet  bleiben,  wenn  von der
  Gegenstelle nach einem Auto-Download kein Zeichen mehr geschickt wurde.

- Das Programm strzt nicht mehr ab, wenn als Ausgabefenster fr ARexx- und
  AmigaDOS-Programme `NIL:' gewhlt wurde.

- Mehrere  Fehler  im  ARexx-Interface  sind  beseitigt:   Up- und Download
  funktionieren  und  auch  die  zu verwendende XPR-Transferbibliothek lt
  korrekt einstellen.

- In  der Gebhreneinstellung knnen nicht mehr so unsinnige Daten wie z.B.
  31.  Februar eingestellt werden.

- Auf  ein  ENQ-Zeichen wird mit einem einzustellenden Antworttext reagiert
  (ein Feature der VT-102 Emulation).

- Mit CSI beginnende Befehlssequenzen werden nicht mehr ignoriert.

- audio.device  nein  danke!  Trotz meiner Bemhungen in V2.1 konnte `term'
  vor  dem Abspielen des Bell-Sounds noch hngen, wenn kein Soundkanal frei
  war.  Der Kram funktioniert jetzt.  ehrlich.

- Falls  es  gro  genug  ist,  wird im Packet-Window eine Liste der bisher
  schon eingetippten Befehle angezeigt.

- Das Transferfenster lt sich jetzt per Knopfdruck verkleinern.

- Die  Statuszeile  kann  jetzt  wirklich  auf eine einzige Zeile reduziert
  werden.

- Es  gibt  jetzt  einen  Review-Buffer  hnlich  wie  bei JR-Comm, der mit
  denselben  Menpunkten  aktiviert  und ausgeschaltet wird, mit denen sich
  auch  das  Logbuch  aktivieren  und  ausschalten  lt.  Es ist aber eine
  Shift-Taste    gedrckt    zu    halten,    um   den   Review-Buffer   zu
  aktivieren/schlieen.

- Die  Nachricht, jetzt das Ausgabefenster zu schlieen, nachdem ein ARexx-
  oder AmigaDOS-Befehl ausgefhrt wurde, wird nur noch ausgegeben, falls es
  sich bei dem Fenster nicht um ein CON:-WAIT Fenster handelte.

- Weil  es  immer wieder Spa macht und die Anwender verwirrt, habe ich die
  Namen der Konfigurationsdateien wieder einmal umbenannt.
