*************************************************************************** * DeliTracker * *************************************************************************** © 1992 by Delirium $VER: V1.30 (22.09.1992) 1. INHALTSVERZEICHNIS 1.INHALTSVERZEICHNIS 2.RECHTLICHES UND VERTRIEB 3.EINLEITUNG 3.1 Was ist DeliTracker ? 3.2 Wieso gerade DeliTracker benutzen ? 4. START VON DELITRACKER 4.1 Systemanforderungen 4.2 Start vom CLI bzw. von der Shell 4.3 Start von der Workbench 4.4 Installation 5. GRUNDKONZEPTE 5.1 Player 5.2 gepackte Module 5.3 Kickstart 2.0 5.4 Optionen und Voreinstellungen 5.5 Das Konfigurationsfile 6. DIE STEUERUNG VON DELITRACKER 6.1 Das Kontroll Fenster 6.1.1 Gadgets 6.1.2 Menus 6.1.3 Shortcuts 6.2 Das Setup Fenster 6.2.1 Gadgets 6.2.2 Shortcuts 6.3 ARexx 7. PROBLEMECKE 8. DIE ZUKUNFT VON DELITRACKER 9. DANKSAGUNGEN 2. RECHTLICHES UND VERTRIEB DeliTracker (c) 1992 by Peter Kunath und Frank Riffel. DeliTracker ist Shareware. Das heißt, wenn Ihnen dieses Programm gefällt und Sie es öfters benutzen, erwarten wir von Ihnen, daß Sie sich bei uns registrieren lassen. Die Sharewaregebühr beträgt 20 DM bzw. $US 20 und ist in BAR oder als EUROCHEQUE zu entrichten. Leider ist es uns nicht möglich, andere Schecks (insbesondere Amerikanische) zu akzeptieren. Als Gegen- leistung erhalten Sie die neueste Version auf Disk. Durch Ihren Beitrag helfen Sie mit, die ständige Verbesserung dieses Tools zu sichern. Schicken Sie die ausgefüllte Registrierkarte (Orderform) und den Betrag an: Frank Riffel Merkstr. 27 8129 Wessobrunn Germany An diese Adresse können Sie auch schreiben, falls Sie irgendwelche Bugs finden oder Vorschläge und Bemerkungen zu diesem Programm haben. Wenn Sie ein neues Soundsystem geschrieben haben und Interesse an der Anpassung an DeliTracker haben, können Sie sich natürlich auch an uns wenden. DeliTracker darf auf Public-Domain-, Shareware-Disketten und Netzwerken vertrieben und verbreitet werden, solange folgende Bedingungen eingehalten werden: ° alle Dateien müssen komplett weitergegeben werden. Die zu DeliTracker gehörenden Dateien sind in 'Distribution' aufgelistet. ° Programm und Dokumentation dürfen in keiner Weise geändert werden. Eine Ausnahme stellt das Packen dar, wenn sich der Orginalzustand wieder zu 100% herstellen läßt (z.B. mit LhA). ° Der Gesamtpreis für Disketten, auf denen DeliTracker enthalten ist, und die Übertragungsgebühren in Netzwerken dürfen nicht höher als 8 DM bzw. $US 6 oder einen gleichwertigen Betrag in einer anderen Währung sein. ° Jegliche kommerzielle Nutzung, insbesondere die Verbreitung von DeliTracker zusammen mit kommerziellen Produkten, bedarf einer schriftlichen Genehmigung der Autoren. Die Autoren übernehmen keinerlei Haftung für Schäden, die durch die Benutzung dieses Programms entstehen. Wir weisen in diesem Zusammenhang aber darauf hin, daß DeliTracker sorgfältig entwickelt und getestet wurde. 3. EINLEITUNG 3.1 Was ist DeliTracker ? DeliTracker ist ein flexibler Soundplayer, der viele verschiedene Sound- formate abspielen kann. Man sollte ihn nicht mit einen Songeditor, MIDI- sequenzer oder Digitizer verwechseln. Er ist ausschließlich dazu gedacht, komfortabel Musik abzuspielen. Die Player für die Unterstützung von SoundTracker 15 instruments, SoundTracker 31 instruments, StarTrekker ohne AM Sounds, NoiseTracker, ProTracker und Customplay Modulen sind bereits intern eingebaut. Weitere Player können bei Bedarf nachgeladen werden. Das bedeutet, daß man sehr schnell, einfach und bequem neue Player hinzufügen kann. 3.2 Wieso gerade DeliTracker benutzen ? Es gibt eine Vielzahl von Gründen, DeliTracker zu verwenden, dazu zählen: ° läuft zuverlässig im Multitasking ° belegt die Soundkanäle ° hat ein ARexx - Interface ° korrekte Abspielgeschwindigkeit auch auf NTSC-Geräten ° verträgt sich mit dem serial.device ° unterstützt mit xpk gecrunchte Soundfiles ° verwaltet bis zu 64 Player ° läuft unter Kickstart 2.0 und auf Turbokarten ° hat ein Configurationsfile ° enforcer und mungwall getestet ° volle Unterstützung von CLI und Workbench (Tooltypes) ° kinderleichte Bedienung durch ansprechende Oberfläche ° Volume/Balance - Regler ° Mulitselect von Files ° Resident Startup vom CLI ° wurde zu 100% in Assembler geschrieben 4. START VON DELITRACKER 4.1 Systemanforderungen DeliTracker stellt so gut wie keine Anforderungen an Hardware und Software. Einen Amiga mit Kickstart 1.2 oder höher, mindestens 100KB freiem Speicher (plus Speicher für das Musikstück) und 'req.library' genügen. Wenn gepackte Module (Soundfiles) abgespielt werden sollen, müssen zusätzlich die 'xpkmaster.library' und die entsprechenden Sub- Libraries installiert sein. Für DeliTracker_2.x ist selbstverständlich Kickstart und Workbench 2.04 notwendig. Natürlich sollte ihr Amiga an einem Monitor mit Lautsprechern oder besser noch an einer Stereo Anlage angeschlossen sein. 4.2 Start vom CLI bzw. von der Shell. Öffnen sie ein CLI- oder Shellfenster und gehen Sie mittels des 'CD' Befehls in das Verzeichnis, in dem sich DeliTracker befindet. Geben Sie jetzt 'DeliTracker' ein (ohne die Hochkommata !) und drücken Sie die Return-Taste. DeliTracker wird nun geladen und gestartet. Da DeliTracker sich selbst vom CLI löst, muß er nicht mit 'run' oder 'runback' gestartet werden, um das CLI-Window wieder schließen zu können. Alle unter 5.4 erläuterten Optionen können beim Start angegeben werden. Bei falschen Eingaben oder ungültigen Optionen wird ein Hilfstext ausgegeben. Beispiel: 'DeliTracker config DT.config volume 32 filter no' Startet DeliTracker mit dem Konfigurationsfile 'DT.config', schaltet den Lowpass Filter ab (nicht beim A1000) und setzt die Lautstärke auf 32. 4.3 Start von der Workbench Öffnen Sie den Ordner, in dem sich DeliTracker befindet und starten Sie das Programm durch einen Doppelklick auf dessen Icon. Mit dem 'Info'-item aus dem Workbench- bzw. Iconmenu (je nach Kickstart) können alle unter 5.4 erklärten Optionen als ToolTypes eingetragen werden. Dabei ist jedoch zu beachten, daß die Optionen von den Argumenten durch '=' getrennt werden. Ungültige Optionen werden beim Start von der Workbench ignoriert. DeliTracker kann natürlich auch als 'Default Tool' angegeben werden. Beispiel: Config=DT.config PrefWinXY=0/11 Volume=43 Window=No ; CX_Popup=NO für die 2.x version Diese Tooltypes bewirken, daß als Konfigurationsdatei 'DT.config' geladen und die Lautstärke auf 43 gesetzt wird. Die Koordinaten für das Setupfenster werden auf Position 0/11 gestellt. Das Kontrollfenster wird überhaupt nicht geöffnet. Um zu gewährleisten, daß der Benutzer DeliTracker wieder verlassen kann, ist das Schließen des Kontroll- fensters nur möglich, falls ARexx läuft. 4.4 Installation Falls Sie schon im Besitz einer älteren Version von DeliTracker sind, sollten Sie diese (bis auf evtl. selbstgeschriebene Player) vor der Installation der neuen Version komplett löschen. Kopieren Sie je nach verwendetem Kickstart die dazu passende Version von DeliTracker in ein Verzeichnis Ihrer Wahl. In dieses Verzeichnis müssen Sie jetzt nur noch die 'DeliPlayers' Schublade kopieren. Wir schlagen vor, daß Sie selten oder (noch) nicht benötigte Player von DeliPlayers/ nach DeliPlayers/PlayerStore/ kopieren. Sie können die Player dann bei Bedarf nachladen. Hinweis: Jeder Player, der sich direkt im 'DeliPlayers' Verzeichnis befindet, wird beim Start automatisch geladen. Das heißt aber auch, daß er Speicher benötigt. DeliTracker benötigt die req.library. Sollte sie sich noch nicht in Ihrem LIBS: Verzeichnis befinden, können Sie diese automatisch installieren lassen. CopyLibs kopiert nach einem Doppelklick auf das Icon die Version 2.5 der req.library nach LIBS:. 5. GRUNDKONZEPTE 5.1 Player Mit DeliTracker ist es möglich, einzelne Player nachzuladen. Einer der Vorteile davon ist, daß der Benutzer eine einheitliche Oberfläche anspricht, um die unterschiedlichsten Musikformate abzuspielen. Soweit dies möglich ist, bleiben die gesamten Möglichkeiten von DeliTracker voll erhalten. Die ist z.B. besonders nützlich im Zusammenhang von Multi- Media Anwendungen und ARexx. Um Speicher zu sparen ist es möglich, die benötigten Player erst bei Bedarf zu laden b.z.w unbenutzte Player wieder zu entfernen. Durch die nachladbaren Player ist es wesentlich einfacher und schneller möglich, neue Entwicklungen (Verbesserungen alter Player, Anpassung neuer Player) zu verbreiten. Das Player Interface gibt dem Anwender außerdem die Möglichkeit, selbst externe Player zu schreiben. Im Augenblick sind ProTracker/NoiseTracker/SoundTracker15/SoundTracker31 und StarTrekker ohne AM Sounds bereits intern in DeliTracker enthalten. CustomPlay ist ebenfalls ein interner Player, der für spezielle Module, die ihren Player bereits beinhalten, geschaffen wurde. Dabei ist zu beachten, daß diese Module nicht gepackt werden dürfen, weil sie, um eine Relozierung zu ermöglichen, mit LoadSeg() geladen werden! Alle externen Player sind in 'Player.dok' aufgelistet. Weitere Einzelheiten über die Programmierung von Playern stehen im Includefile und in 'Programmierung.dok'. 5.2 gepackte Module Falls die xpkmaster.library V2 oder höher installiert ist, benutzt DeliTracker deren Entpackroutinen. Ob Sie Soundmodule packen dürfen, können Sie im PlayerInfo-Feld erfahren. Wenn dort 'Packable....NO' steht, darf das Soundmodul auf keinen Fall gepackt werden, sonst wird von DeliTracker nicht mehr erkannt. Bei 'Packable....YES' unterstützt der jeweilige Player mit größter Wahrscheinlichkeit gepackte Module. Zumindest kann in JEDEM Fall das von Ihnen angewählte File gepackt werden. Werden von diesem Player weitere Dateien nachgeladen, dürfen Sie diese möglicherweise nicht mehr packen. Hinweis: Custommodule dürfen nicht gepackt werden, da sie im Gegensatz zu normalen Files nicht mit Read() sondern mit LoadSeg() geladen werden (Relozierung des Playercodes) ! 5.3 Kickstart 2.0 Um Kickstart 2.0 besser zu unterstützen haben wir uns dazu entschlossen, eine eigene Version dafür zu erstellen. Sie nutzt bereits einen Großteil der Möglichkeiten von OS 2.0 aus. Von der KS 1.3 Version unterscheidet sich DeliTracker_2.x in folgenden Punkten: ° Menulayout mit gadtools.library ° die Farben sind an Kick 2.0 angepaßt ° das Kontrollfenster besitzt ein Zip-Gadget ° Module können auch gespielt werden, indem ihr Icon in das Kontrollfenster abgelegt wird (Appwindow). ° vollständige PubScreen Unterstützung ° Verwendung von Systemrequestern ° Aktivierung per Hotkey und zusätzlich Steuerungsmöglichkeiten durch das Commodities Exchange Programm (Commodity) 5.4 Optionen und Voreinstellungen Um eine flexible Konfiguration von DeliTracker zu erlauben, wurden folgende Optionen eingeführt. Diese Optionen werden von DeliTracker als KEYWORDS in TOOLTYPES, CLI Templates und in Konfigurationsdateien benutzt. Die Groß- oder Kleinschreibung der Optionen ist unwichtig! Option Defaultwert und Beschreibung ------------------- ---------------------------- cx_priority 0 bzw. normale Priorität Setzt die Priorität, mit der DeliTracker als Commodity geführt wird. Gültige Werte sind -128 bis 127. Diese Funktion existiert nur in der Kick 2.0 Version. cx_popup (2.x) yes bzw. Fenster offen bzw. Legt fest, ob das Kontrollfenster beim Start window (1.3) geöffnet wird. Wird 'no' angegeben bleibt das Kontrollfenster geschlossen. Es kann bei Bedarf dann mittels Hotkey, Commodities Exchange oder ARexx geöffnet werden. Unter Kick 1.3 kann das Öffnen des Kontrollfensters nur unterdrückt werden, wenn der AREXX-Server läuft. cx_popkey "" d.h. kein Hotkey Hiermit läßt sich ein beliebiger Hotkey zum Öffnen und Schließen des Kontrollfensters angeben. Ein Schließen des Kontrollfensters über Hotkey schließt automatisch auch das Setup Fenster. Gleiches gilt auch für Hide Interface. Um einen Hotkey zeitweilig abzuschalten, kann DeliTracker im Commodities Exchange Programm auf INACTIVE gestellt werden. Diese Funktion existiert nur in der Kick 2.0 Version. config "ENV:DeliTracker.config" Lädt die angegebene Datei beim Start als Konfigurationsdatei. Hinweis: Diese Option darf in Konfigurations- dateien nicht angegeben werden ! module Keine Datei bzw. die Modulliste ist leer. Fügt die angegebene Datei in die Modulliste ein. pubscreen "", d.h. der default PubScreen (meist Workbench) Setzt den Namen für den PublicScreen, auf dem sich DeliTracker öffnen soll. Wenn der angegebene Screen nicht verfügbar ist (z.B. nicht existiert), dann öffnet sich DeliTracker auf dem derzeitigen default PublicScreen. Diese Funktion existiert nur in der Kick 2.0 Version. Hinweis: Screennamen sind case-sensitive ! playerpath "DeliPlayers" Legt den Pfad fest, aus dem DeliTracker die externen Player nachlädt. windowxy/ 0/0 Das Kontrollfenster wird an der neuen Position geöffnet. Gelingt dies nicht, so öffnet sich das Fenster bei 0/0. prefwinxy/ 0/1 Das Setupfenster wird an der gewünschten Position geöffnet. Schlägt dies fehl, so öffnet sich das Fenster bei 0/1. volume 64 (volle Lautstärke) Setzt die Lautstärke auf den angegebenen Wert. Werte werden im Bereich von 0 bis 64 akzeptiert. balance 0 (ausgewogene Balance) Die Balance wird auf den angegebenen Wert gesetzt. Werte von -64 (nur links) bis 64 (nur rechts) sind gültig. reqlines 0 (Standardeinstellung des Requesters) Legt die Anzahl der Zeilen im Filerequester fest. subsong 0 bzw. erster Subsong Falls das erste Modul in der Liste Subsongs unterstützt, wird nicht der erste sondern der angegebene Subsong gespielt. playing yes bzw. Modul wird geladen Legt fest, ob nach dem Start das erste Modul in der Liste geladen werden soll. Hinweis: Ob das Modul nach dem Laden sofort ge- spielt wird, hängt von 'quick' (s. dort) ab! filter no bzw. Filter aus Schaltet den Amiga-internen Tiefpassfilter ein oder aus. Es ist von Vorteil, den Filter ab- geschaltet zu lassen, da dann Frequenzen über 7 kHz nicht mehr ausgefiltert werden, dies führt zu einer merklichen Klangverbesserung. Hinweis: Dieser Schalter ist beim Amiga 1000 ohne Wirkung ! quick yes bzw. Modul wird sofort gespielt Legt fest, ob ein Modul sofort nach dem Laden oder erst nach explizitem Play (Gadget/Shortcut/ ARexx) abgespielt wird. Diese Option ist hauptsächlich zur Synchronisation in ARexx- Scripts gedacht. random no bzw. sequentielle Reihenfolge Legt fest, ob bei einer Next/Prev-Song Aktion das nachfolgende bzw. vorhergehende oder ein zufällig ausgewähltes Modul der Liste gespielt wird. Ein einmal gespieltes Modul wird solange nicht mehr gespielt, bis alle anderen Module in der Liste gespielt wurden. Diese Vorgehensweise ist auch unter dem Stichpunkt Shuffleplay bekannt. Diese Option ist nur sinnvoll bei mehr als zwei Modulen in der Modulliste. append no bzw. die Modulliste wird vor jedem Selektieren gelöscht. Legt fest, ob bei jeder Fileauswahl eine neue Liste angelegt werden soll oder die Liste am Ende erweitert wird. Damit ist ein Multiselect über mehrere Directorys möglich. fadeout no bzw. kein Fading Legt fest, ob bei einem Eject Ereignis der aktuell spielende Song ausgeblendet werden soll oder nicht. Diese Option ist nur bei Playern wirksam, die eine Lautstärkeneinstellung unterstützen. songend no bzw. kein Beachten des Songendes Legt fest, ob das Songende beachtet wird oder nicht. Einige Player können DeliTracker signalisieren, wenn das aktuelle Modul einmal komplett gespielt wurde. Ist diese Option aktiv, beachtet DeliTracker das Songende, d.h. das aktuelle Modul wird gestoppt und dann eine NextSong Aktion ausgelöst. Bei nur einem Modul in der Songliste wird dies nur gestoppt. timeout 0 bzw. kein Timeout Legt die Zeitspanne (in Sekunden) fest, die ein Modul spielt. Danach wird eine NextSong Aktion ausgelöst. Bei 0 ist diese Funktion abgeschaltet. 5.5 Das Konfigurationsfile Ein Konfigurationsfile ist eine Datei, in der mehrere Optionen mit den gewünschten Argumenten aufgeführt sind. Dabei ist zu beachten, daß die 'config'-Option als einzige nicht benutzt werden kann. Pro Zeile darf nur eine Option verwendet werden. Eine Konfigurationsdatei kann entweder mit den Save Optionen aus dem Setup Fenster oder manuell ertstellt werden. Mit Hilfe von NewList können sich Besitzer großer Modulverzeichnisse eine Modulliste eines kompletten Directorys erstellen. Tragen Sie dazu 'alias ModList NL -hTigfsF "module=\'%P\'" []' in Ihre Shell-Startup ein. Der Output muß nur noch in eine Datei umgeleitet werden. Beispiel für eine Konfigurationsdatei: windowxy=473/15 random=yes songend=yes timeout=300 reqlines=50 subsong=2 playerpath="Data:DeliPlayers" module="Data:Modules/SonicArranger/MF__Slowmotion1.3" module="Data:Modules/FutureComposer13/hidden part.pp" Beim Start von DeliTracker haben die Optionen von CLI und Workbench Priorität über ein Konfigurationsfile, d.h. die Einstellungen im Konfigurationsfile werden dann durch die angegebene Option ersetzt. Bei Programmstart versucht DeliTracker das Konfigurationsfile 'ENV:DeliTracker.config' zu öffnen. Ist diese Datei vorhanden, übernimmt DeliTracker alle angegebenen Einstellungen daraus. Er lädt dann die externen Player sowie das Modul und spielt es. Ist keine Konfigurations- datei vorhanden, so wird versucht, externe Player aus dem Verzeichnis 'DeliPlayers' (im aktuellen Pfad) nachzuladen. Ist dieses Directory auch nicht vorhanden, stehen dem Benutzer nur die internen Player zur Verfügung. 6. DIE STEUERUNG VON DELITRACKER 6.1 Das Kontroll Fenster Das Kontrollfenster ist das zentrale Bedienelement von DeliTracker, alle Einstellungen, die das Modul betreffen, können hier gemacht werden. 6.1.1 Gadgets Dies ist eine Übersicht über die Funktionen der einzelnen Gadgets. Wenn bestimmte Gadgets gerastert dargestellt werden, ist für den aktuellen Player diese Option nicht verfügbar. Das kann zum einen bedeuten, daß die Funktion vom Player gar nicht unterstützt wird (wie z.B Subsongs beim SoundTracker) oder zum anderen, daß der Player noch nicht optimal angepaßt ist. +---------+-+------------------------------------------------+-+ | | | [] | | [15] [1] | ? + +------------------------------------------------+ + | | | [] | | [14] +---+-----+-+--+-----+-----+-----+----+-----+-----+-----+----+-+ [2] | + | | | | | | | | | | |¯¯\ | +---+ |< | < | << | |> | >> | > | >| | [] | ^ | | | | [3] | - | | | | | | | | | - | +--+ | +---+-----+----+-----+-----+-----+----+-----+-----+-----+------+ [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [1] öffnet bzw. schließt das Setupwindow (siehe unten) [2] Faster: erhöht die Abspielgeschwindigkeit des aktuellen Moduls [3] Slower: verringert die Abspielgeschwindigkeit des aktuell spielenden Musikstücks. [4] Prev Song: wenn nur ein File angewählt wurde und der Song mit Kill entfernt wurde, wird er wieder eingeladen. Sind mehrere Files selektiert, wird der Vorgänger des aktuellen Songs eingeladen (siehe auch Randomplay). [5] Prev Subsong: spielt den vorherigen Subsong. [6] Backward: der aktuelle Patternzeiger wird auf das vorherige Pattern gesetzt. Wird gerade das erste Pattern gespielt, wird er auf das letzte gesetzt.   [7] Play/Pause: startet einen pausierenden bzw. gestoppten Sound oder hält den gerade spielenden Song an. [8] Forward: der aktuelle Patternzeiger wird auf das nachfolgende Pattern gesetzt. Wird gerade das letzte Pattern gespielt, wird er auf das erste gesetzt. [9] Next Subsong: spielt den nächsten Subsong. Manche Musikformate erlauben es mehrere Melodien in einem Modul abzuspeichern, diese und die 'Prev Subsong' Funktion erlauben das 'Blättern' in solchen Modulen. [10] Next Song: bei nur einem angewählten File wie bei 'Prev Song', sonst wird der Nachfolger des aktuellen Songs eingeladen. [11] Stop Song: setzt die Abspielgeschwindigkeit und den Patternzeiger auf den Startwert zurück. [12] Kill Song: stoppt ggf. den Song und entfernt ihn aus dem Speicher. [13] Load Song: öffnet den Filerequester. Wenn beim Auswählen die SHIFT- Taste gehalten wird, können mehrere Files angewählt werden. Diese werden dann in eine zyklische Liste eingetragen. Nach Verlassen des Requesters wird der erste ausgewählte Song geladen und gespielt. Alle weiteren können über 'Next Song' bzw. 'Prev Song' erreicht werden. Falls genügend Speicher vorhanden ist, wird der aktuell spielende Song erst gestoppt, wenn der angewählte komplett geladen wurde. Diese eingebaute Doublebuffering-Routine sorgt speziell bei Floppybesitzern für Dauersoundgenuß. [14] Balance-Regler: dieses Gadget dient zur Regelung der Balance. [15] Volume-Regler: Gadget für die Lautstärke-Regelung 6.1.2 Menus Project Load Module L .........Öffnet den Filerequester. Play/Pause .........Startet bzw. Pausiert das Modul. Stop Playing .........Stopt das aktuelle Modul. Eject Module .........Stoppt das aktuelle Modul und entfernt es aus dem Speicher. ================= Prefs ... .........Öffnet das Setup Fenster. ================= About ... ? .........Öffnet den 'About' Requester. ================= Quit Q .........Beendet DeliTracker. Control Faster .........Erhöht das Abspieltempo. Slower .........Verringert das Abspieltempo. Forward .........Springt ein Pattern vor. Backward .........Springt ein Pattern zurück. Next SubSong .........Springt zum nächsten Subsong. Prev Subsong .........Springt zum vorherigen Subsong. Next Module .........Lädt das nächste Musikstück in in der Liste, falls RANDOMPLAY deaktiviert ist. Prev Module .........Lädt das vorherige Modul (s.o.). 6.1.3 Shortcuts Alle Funktionen des Kontroll Fensters lassen sich durch Tastatur- abkürzungen auslösen. Um die Shortcut möglichst einprägsam zu machen, wurden die Kontrollfunktionen auf Tasten des Ziffernblocks hierarchisch zugeordnet. Zudem gibt es noch die Möglichkeit, einen Hotkey zum Öffnen und Schließen des Kontrollfensters zu definieren (siehe cx_hotkey). * und L Filerequester zur Modulauswahl öffnen. / öffnet Setupwindow. ] und ) nächsten angewählten Song spielen (nur bei mehreren Files). [ und ( Vorgängersong spielen (nur bei mehreren Files). 8 nächsten Subsong spielen. 7 vorherigen Subsong spielen. 5 Patternzeiger auf nächstes Pattern setzen 6 Patternzeiger auf vorheriges Pattern setzen + erhöht Abspielgeschwindigkeit - verringert Abspielgeschwindigkeit 1 Stop Song (Song anhalten, Patternzeiger auf Anfang setzen) 0 Play/Pause (spielen bzw. anhalten der Musik) . Song anhalten und seinen Speicher freigeben (Eject) 9 verringert die Lautstärke (neben -) 6 erhöht die Lautstärke (neben +) 2 verändert die Balance so, daß der linke Kanal lauter wird. 3 verändert die Balance so, daß der rechte Kanal lauter wird. ? öffnet den 'About' Requester. Q beendet DeliTracker. 6.2 Das Setup Fenster Das Setupfenster dient zur Einstellung von globalen Parametern sowie Playerspezifischen Einstellungen. Es kann auf mehrere Arten geöffnet werden: Setup Gadget im Kontrollfenster, über den Menüpunkt 'Prefs ...', über ShortCut '/' oder über das ARexx Kommando 'openprefswin'. Um einen Player zu aktivieren, wählen Sie den Player im Playerrequester an. Darauf werden im PlayerInfo-Feld alle verfügbaren Informationen über diesen Player angezeigt. 6.2.1 Gadgets ADD Lädt den angewählten Player und legt den Pfad für externe Player fest. Ein schon geladener Player gleichen Namens wird allerdings nur dann durch den neuen Player ersetzt, falls seine Versionsnummer kleiner als die des neu geladenen Players ist. DEL Löscht den selektierten Player, d.h. sein Speicher wird freigegeben. Interne Player können zwar ebenfalls gelöscht werden, jedoch wird deren Speicher nicht freigegeben. Filter siehe 5.4 Filter Voreinstellung Quick siehe 5.4 Quick Voreinstellung Random siehe 5.4 Random Voreinstellung Songend siehe 5.4 Songend Voreinstellung Append siehe 5.4 Append Voreinstellung Fadeout siehe 5.4 Fadeout Voreinstellung Time siehe 5.4 Timeout Voreinstellung Load Config Eine Konfigurationsdatei laden und auswerten. Save Config Schreibt alle aktuellen Einstellungen und die Modulliste in eine Konfigurationsdatei. Save List Schreibt nur die aktuelle Modulliste in eine Konfigurationsdatei. Config Falls vorhanden, wird die spezifische Konfigurations- routine des angewählten Players aufgerufen. OK Schließt das Setup-Fenster. Sie können das Playerdirectory auch angeben, indem sie den Pfad in das Stringgadget (links neben ADD) eingeben. 6.2.2 Shortcuts Um auch hier die Tastaturkürzel einprägsam zu gestalten, wurde, so weit möglich, der Anfangsbuchstabe der Funktion als Shortcut gewählt. Die Tastaturkürzel können als Groß- und Kleinbuchstaben eingegeben werden. a dd (Filerequester zum Playerladen öffnen). d el (selektierten Player entfernen). l oad (Konfiguartionsdatei mittels Filerequester laden). s ave (Konfiguartionsdatei speichern). c onfig (selektierten Player, wenn möglich, konfigurieren). o k (Setupwindow verlassen). q uickstart umschaltem. f ilterzustand wechseln. r andommodus umschalten. p A

pendmodus umschalten. e Songnd Erkennung umschalten. u Fadeot umschalten. t ime(out) Gadget aktivieren. 6.3 ARexx Nahezu alle Funktionen von DeliTracker lassen sich auch über ARexx steuern. Dies ist z.B. in Verbindung mit AmigaVision sehr nützlich. DeliTracker kann über "rexx_DT" als Function Host angesprochen werden. Folgende Kommandos stehen zur Verfügung: quit beendet DeliTracker filter yes: Schaltet den Filter an. no: Schaltet den Filter ab. quickstart yes: Schaltet die Quickstart-Funktion an. no: Schaltet die Quickstart-Funktion ab. random yes: Schaltet Randomplay an. no: Schaltet Randomplay ab songend yes: Eintreffende Songendsignale werden beachtet. no: Schaltet die Songend Erkennung ab. append yes: Aktiviert den Appendmodus. no: Deaktiviert den Appendmodus. fadeout yes: Aktiviert den Fadeoutmodus. no: Deaktiviert den Fadeoutmodus. timeout Timeout wird auf die angegebene Zeitspanne (SECS) in Sekunden gesetzt. Bei SECS = 0 wird diese Option abgeschaltet. volume Setzt Volume auf (Bereich von VOL: 0 - 64) balance Setzt Balance auf , 0 ist default, -64 nur links, 64 nur rechts (Bereich von BAL: -64 bis 64) forward Nächstes Pattern spielen backward Vorheriges Pattern spielen nextsong Nächsten Song spielen prevsong Vorherigen Song spielen nextsubsong Nächsten Subsong spielen prevsubsong Vorherigen Subsong spielen faster Abspielgeschwindigkeit erhöhen slower Abspielgeschwindigkeit verrringern loadconfig [DATEI] Konfigdatei [DATEI] laden, wenn [DATEI] angegeben wurde, sonst Requester für 'Konfigdatei laden' öffnen. saveconfig [DATEI] Konfiguration und Modulliste in [DATEI] sichern, wenn [DATEI] angegeben wurde, sonst entsprechenden Requester öffnen. savelist [DATEI] Modulliste in [DATEI] sichern, wenn [DATEI] angegeben wurde, sonst entsprechenden Requester öffnen. loadplayer [PLAYER] Lädt den angegebenen Player, ansonsten wird der Requester zum Player-Laden geöffnet. deleteplayer Entfernt den Player mit der angegebenen Nummer aus der Playerliste. Bei diesem Kommando ist allerdings zu beachten, daß die Module des gelöschten Players ab sofort nicht mehr erkannt werden. configplayer Ruft die Konfigurationsroutine des dazugehörigen Players auf. playpause Der aktuell spielende Song wird angehalten wenn er spielt bzw. gespielt wenn er pausiert ist. stop Stoppt den aktuell spielenden Song. playmod [MODUL] Falls [MODUL] angegeben, wird es geladen und abspielt, sofern es von einem Player erkannt wird. Ansonsten öffnet sich der Filerequester zur Datei- auswahl. eject entfernt das derzeitige Modul aus dem Speicher. pubscreen Schließt alle offenen DeliTracker Fenster auf dem derzeitigen Screen und versucht, das Kontrollfenster auf dem PubScreen mit dem Namen wieder zu öffnen. Nur mit der OS 2.0 Version möglich. openmainwin Öffnet das Kontrollfenster closemainwin Schließt das Kontrollfenster (nun kann DeliTracker nur noch von ARexx aus gesteuert werden). openprefswin Öffnet das Setup-Fenster closeprefswin Schließt das Setup-Fenster status Gibt den aktuellen Status zurück. Dabei werden die drei Gruppen Globale Einstellungen (g), Modulabhängige Einstellungen (m) und Playerab- hängige Einstellungen (p) unterschieden. Je nach Gruppe müssen evtl. weitere Argumente übergeben werden. = g : Global = Bedeutung und Returnwert ver DeliTracker Version Zahl dir Playerverzeichnis String num Playeranzahl Zahl led Filter-Zustand qst Quickstart-Zustand rnd Random-Zustand app Append-Zustand fad Fadeout-Zustand end Songend-Zustand tim Song-Timeout (sec) Zahl mwi Kontrollfenster offen pwi Setup-Fenster offen vol derzeitige Lautstärke Zahl bal derzeitige Balance Zahl ply Song spielt pub gewünschter PubScreen String = m : Module = Bedeutung und Returnwert dir Modulverzeichnis String fil Modulname String pnr aktiver Player Zahl max Module in Modulliste Zahl num Position in Modulliste Zahl = p : Player = Bedeutung und Returnwert nam Playername String cre Creatorname String ver Versionsnummer Zahl vol Lautstärke veränderbar bal Balance veränderbar jmp Patternjump verfügbar spd Playspeed regelbar sub Subsong verfügbar cfg Player konfigurierbar pck Supports Packed Mods Bei eckigen Klammern [...] kann ein Argument angegeben werden, bei spitzen Klammern <...> muß es angegeben werden. Hinweis: Für fast alle Kommandos existieren Beispiel Scripts. Alle ARexx Kommandos dürfen in Groß- oder Kleinschreibung verwendet werden. 7. PROBLEMECKE Symptom: Das Preferences Window läßt sich nicht öffnen. Überprüfen Sie, ob die Höhe des Screens, auf dem DeliTracker läuft, mindestens 190 Pixel plus die Titelbarhöhe ist. Bei einem zu schmalen oder zu niedrigen Screen läßt sich nämlich das Preferences Window nicht öffnen. Gegenmaßnahme: Verkleinern Sie den Font (topaz 8) oder benutzen Sie einen größeren Screen. Ein Hinweis an alle Besitzer von Turbokarten (speziell 68030 und höher): Obwohl DeliTracker selbst problemlos auf schnelleren Prozessoren läuft, kann es bei einigen nicht sauber programmierten (externen) Playern zu Problemen kommen. Das Timing mancher Abspielroutinen ist nämlich nur auf den 68000'er zugeschnitten und verursacht dann ein Klirren oder Auslassen von Noten. Zum Abstürzen der Player oder gar von DeliTracker selbst kann dies aber nicht führen. Auch in späteren Versionen von DeliTracker wird es voraussichtlich keine turbofeste Version solcher Player geben, da es oft fast unmöglich ist, diese entsprechend umzuprogrammieren. Bei Playern, die absolut auf die Interrupt Vectortabelle ($70 Vector/Audio-DMA Ende) schreiben, kann es passieren, daß man nichts hört, wenn das VBR-Register geändert wurde. In der Playerdokumentation ist vermerkt, auf welche Player dies zutrifft. Ein Hinweis an alle Besitzer von NTSC-Amigas und Amigas mit ECS-Denise: Prinzipiell spielen alle Player sowohl auf PAL- als auch auf NTSC-Geräten gleich schnell, da die Abspielgeschwindigkeit durch einen CIA-B Interrupt gesteuert wird. Einige (externe) Player benötigen jedoch unbedingt einen VBlank Interrupt. Da dessen Frequenz vom jeweiligen Videomodus abhängt, spielt ein solcher Player im Productivity-, NTSC- oder PAL-Modus unterschiedlich schnell. Screens mit 16 Farben in Hires oder mit 2 Farben in SuperHires b.z.w. Productivity benötigen ca. 60% aller Buszyklen des ChipRam. Wenn dann gleichzeitig ein besonders rechenintensiver Player (z.B. einer mit mehr als 4 Stimmen) aktiv ist, steht das System fast still und der jeweilige Player kann mangels Rechenzeit falsch spielen. Ein Hinweis an alle Modem-Besitzer: Wenn ein Player den internen DeliTracker Timer-Interrupt benutzt, treten keine Übertragungsfehler bei seriellen Transfers (getestet auf einem A500 mit NComm bis 19200 Baud) auf. Bei Playern, die selbst einen Timer- Interrupt generieren, sind derartige Störungen nicht auszuschließen. 8. DIE ZUKUNFT VON DELITRACKER Die Zukunft heißt 2.0! Ab dieser Version wird es KEINE neue 1.3 Version mehr geben. Wir denken, daß die Features von 1.3 ziemlich ausgereizt sind. Zum Trost sei gesagt, das neue externe Player, die nicht explizit Kick 2.0 bzw. eine neuere DeliTracker Version verlangen, weiterhin verwendet werden können. Das sollte für nahezu alle neu anzupassenden Player zutreffen (z.Z. gibt es keinen einzigen Player der der Kick 2.0 benötigt!). Im Moment denken wir auch daran eine xmusic.library zu schreiben, mit der es dann einfach möglich ist, Sounds in eigene Programme mit zu integrieren. 9. DANKSAGUNGEN Unser besonderer Dank gilt folgenden Personen: unseren Testern Stefan Becker, Daniel, Börnie und Manfred für ihre Bugreports und guten Vorschläge. Armin Sander (Oktalyzer) und Carsten Schlote (Sonic Arranger) für die Anpassung Ihrer Soundsysteme. allen auf IRC #amiga (Internet Relay Chat) Markus Illenseer und Christian Rattei für die Korrektur der Docs. Kevin Dackiw für die Verbesserung der NoisePacker Player und die Korrektur der englischen Docs. U. Dominik Müller für XPK und seine dauernde Nörglerei :-) Colin Fox and Bruce Dawson für die phantastische req.library. Eric Kennedy für TstApp.rexx. und allen, die uns Replay-Routinen, Module oder eine Registration geschickt haben.