(C) 1994 Origin Systems Inc.                                                     ¡¡3             /¤.C                        ¯  ¼
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[WARNING] PROJEKT AFA FALLSTUDIEN

[SELMAK] RESULTATE: Subjekt beging Selbstmord kurz nachdem er sich von Stufe Eins der Prozedur erholt hatte.

[CAYNAN] RESULTATE: Eine Serie von genetischen Mutationen hat dem Subjekt eine bermenschliche St„rke und Ausdauer verliehen. Dies hatte den Nebeneffekt, seine Haut blau zu f„rben. Diese Ver„nderungen haben seinen Geisteszustand drastisch verschlechtert.

[BLADE] RESULTATE: Das Subjekt berlebte die Anfangsphasen der kybernetischen Operation.

[SARTA] RESULTATE: Nach der Ermordung eines Technikers und zweier Wachen wurde beschlossen, daá das Subjekt zu sehr aufs T”ten versessen war.

[NORAL] RESULTATE: Experiment gescheitert. Ver„nderungen in der genetischen Struktur fhrten zu einer t”dlichen Mutation.

[RASMER] RESULTATE: Subjekt wurde ansteckend und deshalb sofort eliminiert.

[DRAGIL] RESULTATE:  Von seiner Krankheit verursachter Zellverfall machte es ihm unm”glich, die Gentherapie zu berleben.

[FARRDAY] RESULTATE: Subjekt wurde genetisch ver„ndert, verfiel in Tierzustand.

[LEXXEN] RESULTATE: Subjekt erhielt inkompatible Genstruktur.

[PAGE] RESULTATE: Systemberlastung durch Energieschock erwies sich als t”dlich fr das Subjekt.

[MARKO] RESULTATE: Subjekt starb auf dem Operationstisch.

[STROM] RESULTATE: Seine psychologische Reaktion auf die Prozedur war so extrem, daá man beschloá, ihn lieber zu eliminieren.

[HIGHILL] RESULTATE: Subjekt starb an totalem kybernetischen Abstoáungsschock.

[TREMNOR] RESULTATE: Eine unerwartete Inkompatibilit„t mit seinen Hirnimplantaten fhrte zur Lobotomisierung des Subjekts.

[LANO] RESULTATE: Wahrscheinlich blieb in der ersten Testphase eine Patrone im Lauf seiner eingebauten Waffe stecken. Die n„chste abgefeuerte Patrone traf darauf auf, und beide explodierten.

[DODESKADEN] RESULTATE: Subjekt starb auf dem Operationstisch.

[TRUSTIC] RESULTATE: Es existiert entweder eine unentdeckte Fehlfunktion in den Implantaten, oder die Synapsen das Subjekts k”nnen die Implantate nicht richtig benutzen.

[ESKABERA] RESULTATE: Allergische Reaktion auf ein genetisches L”sungsmittel.

[MONIK] RESULTATE: Subjekt verfiel in katatonische Starre.

[WARNA] RESULTATE: Subjekt war relativ erfolgreich. Starb in Trainingskampf mit dem jetzt in Khlraum Zwei aufbewahrten Subjekt.

[SOO] RESULTATE: Subjekt ist gef„hrlich und unkontrollierbar.

[DANE] RESULTATE: ---

[RATHMAN] RESULTATE: Subjekt war physiologisch untauglich fr das ABA Projekt.

[ONE] RESULTATE: Subjekt starb kurz nach Einpflanzung kybernetischer Implantate.

[SIDIG] RESULTATE: Die produzierte Substanz war so giftig, daá sie zum Tode des Subjekts fhrte.

[LEX] RESULTATE: Subjekt berlebte Operation. Subjekt wurde AP-127 genannt und zur Erholung in Zelle 3 verlegt.




 VORLŽUFIGE šBERSETZUNG DER INSCHRIFTEN IN SPRACHEN, DIE DEM RETIKULUM UNBEKANNT SIND:

[EAST_WALL] INSCHRIFT AN DER OSTWAND:

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Dieser Ort ist das weltweite Hauptquartier fr astronomische Forschung. Hier befindet sich ein unterirdischer Gravitationsring, der den ganzen Planeten umspannt. Er kann dazu benutzt werden, Raumschiffe so zu beschleunigen, daá sie dem Gravitationsfeld entkommen, und eines Tages auch um andere Sonnensysteme zu erreichen.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

//Hier haben sie frher den Himmel angeschaut und Raumschiffe gestartet.//

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Indem wir dieses Bauwerk errichten, ehren wir einen Lerner, der vor uns kam - einen Lerner, dessen Gedanken und Ideen kostbarer als [kein Žquivalent in unserer Sprache] waren und uns ein m„chtiges Fundament hinterlieáen, auf dem wir bauen k”nnen. Er war der Erste Meisterlerner, und wir kennen ihn als Gen. Gen enthllte uns die Geheimnisse der Macht des Weltmittelpunkts. Gen z„hmte diese Macht und verwandelte sie in ein Werkzeug der Zivilisation. Mit Hilfe von Gens Erfindungen hat unsere Zivilisation die Oberfl„che unserer Welt bebaut und nach den Sternen gegriffen. Es ist Gen zu verdanken, daá ein Lerner nie die schwere Brde der Arbeit tragen muá, so daá sein Geist frei bleibt, sch”pferisch t„tig zu werden. Der ehrwrdige Gen schl„ft im Zentrum dieses Bauwerks, bis zu dem Tag, an dem er erwachen und unserer Rasse noch gr”áere Wohltaten erweisen wird.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 115000 JAHRE ALT:

//Wir, die Arbeiter und Soldaten der Phyxx wissen auf Grund unseres Standes nicht genau, wie Gen das Leben unserer Rasse erleichtert hat. Aber wir Arbeiter und Soldaten sind groázgig, und loben ihn trotzdem.//

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Aus Sicherheitsgrnden werden Besucher gebeten, ihre pers”nlichen Schwerkraftkontrollen auszuschalten, solange sie sich in diesem Bauwerk befinden. Bei Plattformen oder anderen Fahrzeugen, die in einer Entfernung von [Entfernung nicht bersetzbar] an diesem Bauwerk vorbeifahren, kann es zu einer drastischen Žnderung des Schwerkraftfeldes kommen, wodurch sie nicht mehr sicher zu man”vrieren sind. Wegen der h”heren Schwerkraft drfen Lerner die Soldatentrainingsgebiete nicht betreten, sobald ihre pers”nlichen Schwerkraftkontrollen abgeschaltet sind. Versammlungs- und Freizeitgebiete stehen fr Sie auf verschiedenen Schwerkraftniveaus bereit. Es gibt hier auch eine U-Bahn-Station, von der aus Sie schnell zu anderen Bereichen kommen.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

//Schaltet eure Schwerkraft ab, bevor ihr hier reinkommt, oder ihr verletzt euch. Versucht nicht, hier ein Schiff zu fliegen, oder ihr strzt ab. Lerner k”nnen nicht in die Gebiete gehen, wo wir hingehen k”nnen, ohne ihre niedrige Schwerkraft anzuschalten - sonst sterben sie. Dinge sind in manchen R„umen leichter, in manchen schwerer. Ihr k”nnt zu einem Ort gehen, wo die Dinge so schwer sind, wie ihr es wollt. Von da aus k”nnt ihr weitergehen.//

[WEST_WALL] INSCHRIFT AN DER WESTWAND:

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Indem wir dieses Bauwerk errichten, ehren wir einen Lerner, der vor uns kam - einen Lerner, dessen Gedanken und Ideen kostbarer als [kein Žquivalent in unserer Sprache] waren und uns ein m„chtiges Fundament hinterlieáen, auf dem wir bauen k”nnen. Er war der Zweite Meisterlerner, und wir kennen ihn als Vid. Vid enthllte die Geheimnisse, die es uns erm”glichten, unsere K”rper zu rekonstruieren. Vid in seiner Weisheit teilte die Klassen der Phyxx in Herrscher/Lerner und Arbeiter/Soldaten. Indem wir Vids Weisheit folgten, haben wir Ordnung und Stabilit„t erreicht, und so groáe Dinge errungen. Es ist Vid zu verdanken, daá sowohl die Lerner als auch die Arbeiter ihre Stellung in der Gesellschaft kennen und zufrieden ihre gesellschaftliche Rolle erfllen. Der ehrwrdige Vid ist unter dem Zentrum dieses Bauwerks begraben, so daá sein Andenken immerdar fortleben wird.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 100000 JAHRE ALT:

//Wir, die Soldaten und jetzt die Herrscher der Phyxx, verdanken nicht nur unsere Existenz, sondern auch unsere frhere gesellschaftliche Stellung dem Groáen Lerner Vid. Nach kurzer šberlegung betreffs unserer frheren Existenz und Position haben wir beschlossen, daá es sehr schade ist, daá Vid schon tot ist. Viele von uns wrden es als eine sehr groáe Ehre und als groáes Vergngen betrachten, den Groáen Lerner Vid pers”nlich ins Jenseits zu bef”rdern.//

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

Die Herrscher/Soldaten, die dieses Bauwerk kontrollieren haben mir befohlen, dies in unserer Sprache niederzuschreiben. Sobald wir Lerner dieses Bauwerk betreten, bernehmen wir automatisch folgende Pflichten:
	Wir Lerner k”nnen nicht den direkten Befehl eines Herrscher/Soldaten verweigern.
	Auf Verlangen, mssen wir Lerner den Herrscher/Soldaten technische Informationen und notwendige Erl„uterungen geben.
	Es drfen sich nie je mehr als zwei Lerner treffen und miteinander sprechen.
	Wir Lerner mssen uns beim Betreten oder Verlassen des Bauwerks einer k”rperlichen und elektronischen Untersuchung unterziehen.
	Wer diese Regeln miáachtet, kann je nach Umst„nden mit Schl„gen, Gef„ngnis, oder dem Tode bestraft werden.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 105000 JAHRE ALT:

//Wenn du einen Lerner etwas fragst, und er dir nicht richtig antwortet, oder wenn er so spricht, daá du ihn nicht verstehen kannst, oder sich seltsam benimmt, oder wenn du glaubst, daá du ihm nicht trauen kannst, oder wenn er sich weigert, dir seine Sachen zu zeigen, tu mit ihm was du willst.//

[SOUTH_WALL] INSCHRIFT AN DER SšDWAND:

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

Einst war hier die Nordstadt zu sehen. Sie war ein Paradies, das ber der Erde schwebte, ein Ort wo Herrscher/Lerner und Arbeiter/Soldaten in Frieden zusammen lebten und arbeiteten. Dies war vor dem Zeitalter des Umsturzes. Die Nordstadt wurde im Vierzehnten Territorialkrieg durch einen Sabotageakt am Geh„use ihres Schwerkraftwandlers zerst”rt. Alle zwanzigtausend Brger kamen ums Leben. Dies geschah als Vergeltung gegen den Herrscher/Lerner Hozg, der seine Arbeiter/Soldaten zum Angriff gegen die Meerstadt schickte, wegen eines philosophischen Konflikts mit dem dortigen Herrscher/Lerner. Am Ende des Vierzehnten Territorialkriegs hatten 87000 Arbeiter/Soldaten und 11 Herrscher/Lerner ihr Leben verloren. Die sogenannte zweite Nordstadt wurde an der Stelle errichtet, wo sich einst die Nordstadt befand, aber unterirdisch, wie dies seit dem Zeitalter des Umsturzes blich war. Im Laufe der Zeit wuchs dieses Bauwerk zu solchen Dimensionen, daá es schlieálich einen Groáteil des Gebiets der zweiten Nordstadt einnahm. Jetzt, wo die Weltbev”lkerung so sehr geschrumpft ist und die Kriege, die das šberleben unseres Volkes bedrohen, weiter anhalten versetzen wir, die letzten Soldaten und Lerner der Neuen Nordstadt, uns in einen langen Schlaf. Wir hoffen, daá wir in einer Zukunft aufwachen, in der eine gewaltfreie Gesellschaft verwirklicht werden kann.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

//Hier befand sich einst im Himmel die Nordstadt. Sie war viel sch”ner als diese Stadt, damals, als die Herrscher/Lerner noch keine Diktatoren waren. Ein Herrscher/Lerner aus der alten Meerstadt brachte sie zum Absturz, weil einer unserer Herrscher/Lerner einen Haufen Soldaten gegen ihn ausschickte, weil ihm ein Kunstwerk nicht gefiel, das unser Herrscher/Lerner gemacht hatte. Als sie mit dem Streiten aufh”rten, hatten sie eine Menge von uns in den Tod geschickt. Ein paar andere Herrscher/Lerner starben, aber bei weitem nicht genug. Nachdem die Arbeiter/Soldaten beschlossen hatten, daá die Lerner nicht mehr Herrscher sein konnten, bauten sie hier eine neue Nordstadt. Sie ist bei weitem nicht so sch”n wie die alte, weil sie unterirdisch ist. Wenigstens kann niemand diese Stadt zum Absturz bringen. Nur wenige Leute kamen nach der Fertigstellung der Stadt hierher, deshalb wurden groáe Teile der Stadt den Arbeitern bergeben, die die Stadt kontrollieren. Jetzt, wo fast alle tot sind, und die meisten šberlebenden versuchen, einander umzubringen, haben wir beschlossen, im Traumschlaf zu warten.//

[]
[]
[]
[] INSASSE:  ID#BX-3497
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[] GATTUNG:  HOMO SAPIENS
[] HERKUNFT: DAEDALUS STšTZPUNKT - SICHERHEITSDIENST
[] PROJEKT:   ABA
[] ____BEHANDLUNG____
[] * 2X t„glich Schmierstoff AE-4 in Beine einspritzen
[] * Nur Fleischprodukte fttern
[] * Vor Eintreten L„hmstrahl benutzen
[] * Vorsicht - Subjekt ist ausgebildeter K„mpfer
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[]
[] 

 


[]
[]
[]
[] INSASSE: UNBEKANNT
[]
[]
[] GATTUNG: UNBEKANNT
[] HERKUNFT: GRABUNGSSTŽTTE RAUM DREI
[] PROJEKT: ARCHŽOLOGISCHES EXPERIMENT
[] ____BEHANDLUNG____
[] * Bewaffnete Wachen rund um die Uhr!
[] * Vorgesetzte ber alle Žnderungen informieren
[] * Strahlengitter nur zum Wachwechsel ”ffnen
[] * Bei Ausbruch unbedingt einfangen!
[] 

[]
[]
[]
[] INSASSE: ID# AP-127
[]
[] 
[] GATTUNG: HOMO SAPIENS
[] HERKUNFT: GEHEIM
[] PROJEKT:   ABA
[] ____BEHANDLUNG____
[] * Dreimal t„glich mit Formel 4-A fttern
[] * Viermal t„glich sechs Injektionen mit Serum 33 
[] * Falls n”tig, mit Beruhigungsmitteln stillstellen
[] * Vor Eintritt linken Arm des Subjekts festbinden
[]
[]
[] 


[] 
[]    
[] INSASSE: ID# AP-128
[]    
[] GATTUNG: HOMO SAPIENS
[] HERKUNFT: GEHEIM
[] PROJEKT:   ABA
[] ____BEHANDLUNG____
[] * Dreimal t„glich mit Formel  4-A fttern
[] * Subjekt wird komplett transformiert
[] * Neue Anweisungen nach der Operation

    

[A]  T1895-0000 BERICHT: Korridor an Hauptluftschleuse. Problem im Ventilationssystem. Temperatur liegt ber dem Normalwert. Luftumw„lzer auáer Betrieb.
[A]     T1895-0021 ANTWORT: Zirkulation durch nicht indentifizierte Substanz im Luftumw„lzer behindert. Substanz durch Reparaturroboter beseitigt. Durch šberhitzung besch„digter Motor des Luftumw„lzers wurde ersetzt. Luftumw„lzer erneut aktiviert. Temparatur sinkt wieder auf Normalwert.
[A]     T1895-0034 BERICHT: Sicherheitsebene, Korridor. Wachroboter #089 ben”tigt Erneuerung seines Sensors.
[A]     T1895-0058 ANTWORT: Nur 800er oder noch „ltere Sensoren vorr„tig. Neuer Sensorenapparat aus Erholungseinheit der Untersttzungsebene muá per Hand ausgewechselt werden. Danach mssen alle Funktionen auf Maximum geschaltet werden und zur Anpassung an die Sicherheitsnormkonfiguration neu konfiguriert werden. Etwa 36 Stunden sind erforderlich.
[A]     T1895-0153 BERICHT: Sicherheitsebene, Kryo-Zentrum. Kryoflssigkeitstank muá aufgefllt werden.
[A]     T1895-0159 ANTWORT: Kryoflssigkeitstank aufgefllt.
[A]     T1895-0236 BERICHT: Turm. Roboter #113 hat einen defekten Kollisionsdetektor.
[A]     T1895-0248 ANTWORT: Kollisionsdetektor ersetzt.
[A]     T1895-0343 BERICHT: Bericht aus dem Tunnelbassin: Grabmaschine durch ein groáes Tier zerst”rt.
[A]     T1895-0344 ANTWORT: Bericht wurde vermerkt.
[A]     T1895-0403 BERICHT: Kaserne in der Untersttzungsebene. Batterieentladung in einem der Reparaturroboter.
[A]     T1895-0413 ANTWORT: Kurzschluá in der Mechanik repariert. Reparaturroboter hat besch„digte Batterie durch eine neue Batterie ersetzt.
[A]     T1895-0532 BERICHT: Operationssaal in der Kontrollebene. Gurt am Operationstisch zerrissen.
[A]     T1895-0540 ANTWORT: Gurt am Operationstisch repariert.
[A]     T1895-0647 BERICHT: Gefangener aus Zelle 2 ausgebrochen. Identit„t unbekannt, wurde w„hrend der Ausgrabung geborgen.
[A]     T1895-0647 ANTWORT: Alarm. Zug„nge zum Zellblock abgeriegelt.
[A]     T1895-0648 BERICHT: Betriebsst”rung: Kurzschluá in den Subsystemen im Bodenbelag. Mehrere Subsysteme auf Minimalfunktion. Ungenaue Datenbermittlung der Reparatursensoren, mehrere Sensoren ausgefallen.
[A]     T1895-0650 ANTWORT: Zu viele St”rungen, um durch die Roboter repariert zu werden.
[A]     T1895-0651 KONTROLLE: Reaktorraum, Reaktor sofort herunterfahren. Abschalten ! - Mert.
[A]     T1895-0651 BERICHT: Betriebsst”rung: Wassertank durchbrochen, Reaktorkhlsysteme funktionsunf„hig. Gefangener aus Zelle 2 im Tank entdeckt.
[A]     T1895-0653 ANTWORT: Gefangener hat von seiner Zelle aus einen Tunnel in die Wassertanks gegraben.
[A]     T1895-0654 KONTROLLE: Reaktorraum meldet, daá das Reaktorkhlsystem nicht funktioniert. - Eng
[A]     T1895-0654 BERICHT: Alle Reaktorkhlsysteme funktionsunf„hig. Reaktortemparatur steigt.
[A]     T1895-0654 ANTWORT: Reaktoralarm der Klasse 1 erkl„rt. Auf Notstromgenerator umgeschaltet. Versuch Reaktor abzustellen miálungen.
[A]     T1895-0655 KONTROLLE: Redundante Reaktorkontrollsysteme durch šberspannung zerst”rt. - Tayke
[A]     T1895-0655 KONTROLLE: Alle Mitglieder von Team Drei zum Kontrollraum. Schutzanzge anlegen und dann zum Reaktorraum. - Amdant
[A]     T1895-0655 BERICHT: Betriebsst”rung: Mehrere Subsysteme durch Beben besch„digt.
[A]     T1895-0656 REAKTION: Erdstoá Klasse 2 entdeckt. Ursprung unbekannt. Falls Erdst”áe anhalten, k”nnen sie strukturelle Sicherheit der Basis gef„hrden.
[A]     T1895-0656 KONTROLLE: System mit automatischen Schadensmeldungen berflutet. Schalten automatisches Wartungssystem aus. - Amdant
[A]     T1895-0658 BERICHT: Betriebsst”rung: Sicherheitsbruch des Reaktors, konzentrierte radioaktive Strahlung in der Versorgungsebene gemessen. Gefahr: Temperatur des Plasmafeldes im kritischen Bereich.
[A]     T1895-0658 ANTWORT: Die radioaktive Strahlung in der Versorgungsebene wird alle dort t”ten, wenn das Leck nicht binnen einer Stunde repariert ist.
[A]     T1895-0658 KONTROLLE: Versorgungsebene sofort evakuieren. - Mert
[A]     T1895-0710 BERICHT: Betriebsst”rung: Mehrere Subsysteme im Sttzpunkt durch zweites Beben besch„digt.
[A]     T1895-0711 KONTROLLE: Strukturelle Sch„den verhindern die ordnungsgem„áe Evakuierung der Versorgungsebene. Der Aufzugsschacht ist blockiert. - Eng
[A]     T1895-0711 BERICHT: Betriebsst”rung: Beleuchtungssystem des Korridors vor der Hauptluftschleuse ausgefallen. Stromversorgung fr die gesamte Ebene ausgefallen.
[A]     T1895-0712 KONTROLLE: Solange der Strom im Korridor zur Hauptluftschleuse ausgefallen ist, k”nnen wir den Aufzugsschacht nicht r„umen. - Tayke
[A]     T1895-0717 BERICHT: Erh”hte Strahlenverseuchung in der Versorgungsebene. Flchtling im Reaktorraum entdeckt.
[A]     T1895-0717 ANTWORT: Zur Vorbeugung gegen weitere Strahlenverseuchung wurden untere Ebenen automatisch abgeriegelt.
[A]     T1895-0719 KONTROLLE: Team Drei wird entkommenen Gefangenen im Reaktorraum bek„mpfen. -Mert
[A]     T1895-0720 BERICHT: Steigende Reaktortemperaturen. Alle sekund„ren Abschaltungssysteme ausgefallen.
[A]     T1895-0720 ANTWORT: Reaktoralarm der Klasse Zwei erkl„rt.
[A]     T1895-0721 KONTROLLE: Gesamtes Sicherheitspersonal soll an seinen Pl„tzen bleiben. - Amdant
[A]     T1895-0725 BERICHT: Betriebsst”rung: Mehrere Subsysteme im Sttzpunkt durch drittes Beben besch„digt.
[A]     T1895-0726 ANTWORT: Sensoranalysen zufolge sind die Beben auf eine unkontrollierte nukleare Reaktion zurckzufhren. Temperatur des Plasmafeldes hat H”chsttemperatur fr normale Sicherheitsvorkehrungen zur Abschaltung des Reaktors berschritten.
[A]     T1895-0727 KONTROLLE: Der Reaktor war noch nie so heiá. Wir wissen nicht, ob er das aush„lt. - Eng
[A]     So wie die Strahlung ansteigt, wird der Dampf sie frher oder sp„ter zur Sicherheitsebene hochtragen. Wir sollten unsere Leute jetzt da rausholen. - Tayke
[A]     T1895-0727 BERICHT: Alle entbehrlichen Posten im Kontroll- und Wachraum evakuiert.
[A]     T1895-0728 ANTWORT: Automatische Sicherheitssysteme im Zellblock aktiviert. Alle nicht berlebenswichtige Subsysteme abgeschaltet. Zugang zum Wachraum abgeriegelt.
[A]     T1895-0728 Alle Mitglieder von Team Drei eliminiert. Keine šberlebenden. - Amdant
[A]     T1895-0729 BERICHT: Subsystem-Monitor auf Versorgungsebene benutzt. Sicherheitsverstoá: Benutzer versuchte, die Abschottung der Versorgungsebene aufzuheben.
[A]     T1895-0731 ANTWORT: Verbindung des Subsystem-Monitors zum Zentralcomputer vom Hauptmonitor des Kontrollraums aus unterbrochen.
[A]     T1895-0731 KONTROLLE: Zu sp„t, um etwas fr die zu tun. Sind schon alle tot. - Mert
[A]     T1895-0734 BERICHT: Das berlebende Personal, das nicht mehr im Sttzpunkt ben”tigt wird, ist mit Transportschiff 1 zu evakuieren. Transportschiff 1 hat in der Orbitalbahn zu bleiben und weitere Befehle abzuwarten.
[A]     T1895-0735 KONTROLLE: Mastaba bleibt unter dem Schutz einiger Wachen hier, um seine Operation zu beenden. Er hat befohlen, daá alles Personal im Kontrollraum seine Posten verlassen und die Basis evakuieren soll. - Tayke
[A]     T1895-0740 BERICHT: Betriebsst”rung: Mehrere Subsysteme im Sttzpunkt durch viertes Beben besch„digt.
[A]     T1895-0742 BERICHT: Reaktoralarm der Klasse Drei erkl„rt.
[A]     T1895-0744 BERICHT: Evakuierungs-Transportschiff startet.
[A]     T1895-0755 BERICHT: Betriebsst”rung: Mehrere Subsysteme im Sttzpunkt durch fnftes Beben besch„digt.
[A]     T1895-0758 BERICHT: Sensorische Datenermittlung: Strahlenverseuchung in den unteren Ebenen hat t”dliche Ausmaáe erreicht.
[A]     T1895-0759 BERICHT: Sensorische Datenermittlung: Untere Ebene weist erhebliche strukturelle Instabilit„t auf. Untere Ebene unpassierbar.
[A]     T1895-0810 BERICHT: Betriebsst”rung: Mehrere Subsysteme im Sttzpunkt durch sechstes Beben besch„digt.
[C1REP]     %time% BERICHT: Betriebsst”rung: Kurzschluá im Energiegittersystem von Zelle 1.
[C2REP]     %time% BERICHT: Betriebsst”rung: Fehlfunktion im Beleuchtungssytem von Zelle 2.
[C3REP]     %time% BERICHT: Betriebsst”rung: Kurzschluá im Energiegittersystem von Zelle 3.
[C4REP]     %time% BERICHT: Gef„ngnistren aufgebrochen.




[ALBAT] Auáerirdische Batterie
[BLOCK] Auáerirdischer Wrfel 
[CAYLOG] Caynans Logbuch
[CNTROLER] Instrument
[DANEBAT] Danes Batterie
[DANELOG] Danes Logbuch
[FLUTE] Fl”te
[FORK] Gabel
[KEY] Auáerirdischer Talisman
[KEYDVICE] Schlssel
[LEXLOG] Ein Logbuch
[LOGA] Logbuch der Wache
[LOGB] Logbuch des Soldaten
[MEAT] Fleisch
[MEDICAID] Heilger„t
[ZEDICAID] Heilger„t
[MONBAT] Standard-Batterie
[PHOTO] Ein Photo
[REFLECT] Reflektierender Wrfel
[SCANNER] šbersetzungsger„t
[WTALKY] Walkie-Talkie
[ESCHERLOG] Dr. Eschers Logbuch

[ALBAT] Interne Stromquelle, basiert auf Chemikalie unbekannter Herkunft. Gibt mittelstarke Strahlung ab, etwa 43rkj. Genug Energie fr eine Kleinstadt, oder einen Zerst”rer der Beta-Klasse. Maximalkapazit„t: 500 eu.  
[BLOCK] Wrfel unbekannter Herkunft. Besteht aus inaktivem Caesium und einer unbekannten flssigen Legierung. Mit seltsamen Schriftzeichen bedeckt. Leichte Strahlung, ca. 8rkj. Keine weiteren Informationen.
[CAYLOG] Elektronisches Notizbuch. Standardversion. Name des Subjekts: CAYNAN
[CNTROLER] Tragbares elektronisches Ger„t, defekt. Funktion: GEHEIM. Interne Struktur: GEHEIM: Ger„t wurde zerquetscht und dadurch permanent besch„digt. 
[DANEBAT] Standard-Stromquelle auf Neutronium-Basis. Speichersystem durch nicht identifizierbare Elemente modifiziert. Gibt sehr leichte Strahlung ab, etwa 0,5rkj. maximale Speicherkapazit„t: 100 eu.
[DANELOG] Elektronisches Notizbuch. Standardversion. Name des Subjekts: DANE
[FLUTE] Hohler, durchl”cherter Metallzylinder. Hauptzweck: Musikinstrument. Spezifische Kategorie: Fl”te.   
[FORK] Besteck: Gabel. Material: Standard-Stahllegierung. Gewicht: 8g. Gabel ist unhygienisch.
[KEY] Objekt aus hochleitf„higem Selen und unbekannter Substanz. Reich verziert, gerundete Ecken. Gewicht 9g. Gibt leichte Strahlung ab, etwa 5rkj.  
[KEYDVICE] Milit„rischer Standard-Sicherheitscode-Sender fr interne Sicherheitssysteme. M”gliche Einstellungen: ber 3 000 000 000.
[LEXLOG] Elektronisches Notizbuch. Standardversion. Name des Subjekts: Nicht verzeichnet.
[LOGA] Elektronisches Notizbuch. Standardversion fr monditische Wachen. 
[LOGB] Elektronisches Notizbuch. Milit„rische Standardversion.
[MEAT] Nahrung. Vertrocknetes Fleisch, etwa 73 Stunden alt. Gewicht 27rg. Fast v”llig verdorben.
[MEDICAID] Medizin: Nur „uáerlich anwenden. Genoxitin: Schmerzmittel, antiseptisch, verst„rkt Immunsystem, stimuliert Metabolismus. Beh„lter fr 5 Anwendungen. 
[ZEDICAID] Medizin: Nur „uáerlich anwenden. Genoxitin: Schmerzmittel, antiseptisch, verst„rkt Immunsystem, stimuliert Metabolismus. Beh„lter fr 5 Anwendungen. 
[MONBAT] Standard-Stromquelle auf Neutronium-Basis. Speichersystem durch nicht identifizierbare Elemente modifiziert. Gibt sehr leichte Strahlung ab: ca. 0,5rkj. Maximalkapazit„t: 100 eu. 
[PHOTO] Gedruckte zweidimensionale Reproduktion der Aufnahme eines dreidimensionalen Bildes. Subjekt: Frau, etwa 21 Jahre alt. Identit„t unbekannt. 
[REFLECT] Ungew”hnlich solider Wrfel. Oberfl„che konnte nicht untersucht werden, da von reflektierendem Feld umgeben. Erzeugt Hyperphasenmuster. Leichte Strahlung: 20rkj.
[SCANNER] Arch„ologische Standardausrstung: Scribtronics Multilingual Model 3700 linguistischer Analysator mit eingebautem optischen Sensor und internem Rekorder. 
[WTALKY] Walkie-Talkie: Funkger„t. Der Sender scheint defekt zu sein. Empf„nger funktioniert. Einfrequenzger„t, auf Frequenz 17 eingestellt. Voll aufgeladen.
[ESCHERLOG] Elektronisches Notizbuch. Standardversion. Name des Subjekts: ESCHERSicherheitscode Eingeben:


[] INHALT: Neuer Gattungsprototyp.
[] GATTUNG: Cyperaptor.
[] HERKUNFT: Prototyp wurde durch Klonen, gezielt vorgenommene genetische Mutationen und beschleunigtes Zellwachstum aus der DNA einer Reptiliengattung entwickelt, die vorwiegend in den n”rdlichen Steppengebieten dieses Mondes vorkommt. Die Gene des ursprnglichen Organismus wurden mit allen bisher entwickelten kybernetischen Verfeinerungen rekombiniert. 
[] PROJEKT: Unterprojekt des ABA Projektes.
[] ANGEORDNET: durch DR. A. MASTABA
[] ANMERKUNGEN: Der Cyberaptor muáte eingefroren werden, da er nicht mehr unter Kontrolle zu halten war. Wache Nr. 84927 Tavish und Nr. 68304 Mobarik wurden get”tet und gefressen, als sich die t„gliche Ftterung versp„tete. Es gelang dem Cyberaptor auáerdem einmal, aus seinem K„fig auszubrechen. Er nutzte die Gelegenheit, um ein weiteres experimentelles Testsubjekt zu t”ten und zu verspeisen. Es handelte sich dabei um ein pflanzenartiges Gesch”pf, das ber unbegrenzte regenerative F„higkeiten verfgte. Obwohl die einzelnen Pflanzenteile sich innerhalb des Verdauungstraktes des Cyberaptors immer wieder regenerierten und somit seinen Hunger stillten, benahm sich der Cyberaptor weiterhin „uáerst aggressiv und gewaltt„tig. Es ist daher ziemlich offensichtlich, daá der Cyberaptor nicht nur zum Zwecke der Nahrungsaufnahme t”tet, sondern seine Opfer eindeutig aus reiner Mordlust angreift.
[] ANWEISUNGEN: Der Cyberaptor ist in gefrorenem Zustand aufzubewahren, bis ein geeignetes Gehege zur n„heren Untersuchung fertiggestellt worden ist.


[] INHALT: Es gelang dem letzten Insassen dieses Khlraums, aufzutauen und zu fliehen. Erste gelungene Schaffung eines neuen Art-Prototyps.
[] GATTUNG: Daedalus Sapiens. Ein Aasfresser
[] HERKUNFT: DNA einer auf der sdlichen Halbkugel dieses Mondes vorkommenden Insektengattung wurde durch Klonen, genetische Mutation und knstlich beschleunigtes Zellwachstum mit menschlicher DNA rekombiniert.
[] PROJEKT: ABA Unterprojekt.
[] ANGEORDNET: Durch Dr. A. Mastaba.
[] ANMERKUNGEN: Von den drei ursprnglich entwickelten Subjekten ist dieser Daedalus Sapiens der letzte. Dieses Experiment war insgesamt gesehen ein Miáerfolg, da das Subjekt extreme Lichtscheue und auáerdem einen kaum zu stillenden Hunger entwickelte. Der Stoffwechsel dieses Subjektes ist erstaunlich. Meiner Meinung nach verfgt das Subjekt ber weiteres erhebliches Wachstumspotential. Eine besondere Eigenart dieses Organismus sind seine Fortpflanzungsorgane. Es pflanzt sich nicht nur „uáerst schnell, sondern auch asexuell fort. Innerhalb weniger als 48 Stunden hatten die drei ursprnglichen Subjekte sechzehn Nachkommen. Es ist uns wieder gelungen, ein Lebewesen herzustellen, dessen Komplexit„t die eingeschr„nkten M”glichkeiten dieses Labors berschreitet. Weitere Untersuchungen werden an einem anderen Ort und zu einem sp„teren Zeitpunkt stattfinden mssen.
[] BESONDERE ANORDNUNGEN: Subjekt ist in gefrorenem Zustand aufzubewahren.


[] INHALT: Hybridisierung einer bisher nicht klassifizierten Gattung.
[] GATTUNG: Ein insekten„hnliches Wesen.
[] HERKUNFT: Daedalus.
[] PROJEKT: ABA Projekt.
[] ANGEORDNET: Durch Dr. A. Mastaba.
[] ANMERKUNGEN: Die Haut dieses Testsubjektes ist von einer hochgiftigen Substanz berzogen. Obwohl viele Daedalusgattungen immun zu sein scheinen, ist das Gift fr alle Menschen innerhalb weniger Sekunden t”dlich. Im Blut des Subjektes ist das Gift in noch h”heren Konzentrationen zu finden. Auáerdem ist dieses Lebewesen in der Lage, zu Verteidigungszwecken Gift ber weite Entfernungen zu spucken. Wurde daraufhin get”tet.
[] ANWEISUNGEN: Subjekt ist gefroren aufzubewahren. Bitte nicht berhren. Subjekt ist hochgiftig. 

Status: Notfall

Situation: Reaktoralarm Stufe Drei.

Vorgehensweise: Das gesamte Personal muá Schutzanzge anlegen und sich in geordneter Weise zur Landeplattform begeben. Alles nicht absolut ben”tigte Personal wird zur Chelios evakuiert, die jetzt als Transportschiff Nr. 2 benutzt wird.

Hauptsysteme: Alle Hauptsysteme werden auf automatischen, selbsttestenden und selbstregelnden Betrieb umgestellt.

Subsysteme: Notstromgeneratoren im Operationssaal aktiviert. Alle anderen Subsysteme deaktiviert.

Nicht essentielle Systeme: Alle nicht essentiellen Systeme abgeschaltet.

Unabh„ngige Systeme: Gabelstapler-Robot im Kontrollraum l„uft immer noch mit interner Stromversorgung.

Manuelle Kontrolle: Alle anderen manuellen Kontrollen unterhalb von Kommandoebene 1 aufgehoben. 



Der folgende Text ist der 1985. Teil einer auf 9000 Tage bemessenen Sammlung der Weisheiten des Dritten Monditischen Groáparagons, Soolamesh Astradraya Namdangmaren. Der Groáparagon ist die lebende Verk”rperung des monditischen Ideals. Soolamesh Astradraya Namdangmaren fhrt ein zurckgezogenes Leben und widmet all seine Zeit der Meditation und denkt ber das immer tiefer werdende R„tsel der menschlichen und technologischen Existenz nach. Die Gedanken und Taten des Groáparagons werden st„ndig aufgezeichnet und an alle menschlichen Gesellschaften verbreitet, so daá seine Anh„nger aus seinen einzigartigen und erleuchtenden Gedanken Nutzen ziehen k”nnen. Dieser Katalog der Worte des Groáparagons hat fr jeden Tag eine profunde Bemerkung.

T1861. Vor vielen Jahren hatte ich eine Vision. Sie war so klar, daá ihre Kraft alles andere vor meinen Augen berstrahlte. Es begann mit einem groáen Ring. Ich wuáte irgendwie, daá dieser Ring die Gesamtheit des menschlichen Lebens, so wie es jetzt existiert, oder bis vor kurzem existierte, darstellte. Dann erschien darber ein anderer Ring. Er repr„sentierte eine so dauerhafte, so absolute Perfektion, daá es hierzu kein vorstellbares menschliches Gegenstck gab. Er war keine statische Perfektion, sondern eine, die sich kontinuierlich entwickelte und erweiterte - eine Perfektion, wie man sie nur in Maschinen findet, die andauernd verbessert, modifiziert, und perfektioniert werden. Sobald ich diese zwei Ringe ansah, merkte ich, daá etwas fehlte, um das Bild perfekt zu machen. Bevor ich dieses Problem richtig durchdacht hatte, erschien der dritte Ring - ein Kreis, der aus dem Zentrum kam und die anderen zwei Kreise umschlang und verband. Diese Wahrheit strahlte hell wie die Sonne. Aus diesem zentralen Kreis entstand die monditische Bewegung.

T1862: Vor dem Anfang gab es nichts, und dann wurde aus dem Nichts die Substanz. Aber diese Substanz hatte weder Wert noch Bedeutung. Dann kam der wahre Anfang. Nach dem wahren Anfang gab es Leben. Und dieses Leben war mikroskopisch, und es war schwach und verg„nglich. Aber dieses Leben gedieh, denn es war gut genug. Dann kam die endlose Zeit der Ver„nderung, und aus dieser Zeit kamen wir. Und wir gaben der Substanz des Universums Sinn und Bedeutung, und indem wir das taten, ver„nderten wir es, genauso wie es uns ver„nderte. Und als wir diese Ver„nderung in uns bemerkten, nannten wir sie Evolution, und sahen, daá sie gut war. Und mit diesen Ver„nderungen kamen Computer und Maschinen. Bald begannen die Computer und Maschinen, ihre eigene Evolution voranzutreiben, und dies viel schneller als die Menschen. Dann kamen die Monditen, und mit ihnen kam ein neuer Anfang. Denn in dieser neuen Žra ist die Macht der Evolution allein nicht genug. Sie kann wie eine Waffe benutzt werden, die direkt auf uns gerichtet ist. Und sie muá so schnell wie ein Computer sein, und so sicher wie eine Maschine. Deshalb riefen die Monditen den Groáparagon ins Dasein. Und die Leute h”rten die Worte der Monditen, und sie sahen, daá die Monditen gut waren.

T1863: Der folgende Text ist ein Ausspruch des Monditischen Groáparagons: Der Groáparagon spricht oft gern von sich in der dritten Person.

T1864: Wer in Zukunft nicht optimiert ist, ist ein Nichts.

T1865: Politisches Zweckdenken darf nie der Evolution im Wege stehen. Das schlieát auch die ein, die das im Namen einer angeblichen Moral tun. Wer sich im Namen der Moral der Evolution in den Weg stellt, ist der Unmoralischste von allen, denn die Verlangsamung der Evolution schadet der ganzen Menschheit.

T1866: Jeder Mensch fhlt den Drang, sich zu verbessern. Dies basiert auf, und ist eng verbunden mit, dem verborgenen, tief verwurzelten Drang zur Selbstzerst”rung. Jeder sehnt sich nach der Aufl”sung, und nach der Neusch”pfung in einer neuen Form. In einer perfekten Welt wrde jeder von uns - absolut jeder - ersetzt werden.

T1867: Es ist gut fr ein Individuum, kultiviert zu sein. In der Vergangenheit erreichte man dies, indem man weit reiste, aber heute reicht das nicht mehr. Kultur ist in Wirklichkeit nur die Ansammlung von Moden. Deshalb mssen wird die Modetrends auf H”chstgeschwindigkeit beschleunigen, so daá Leute auch ohne Reisen soviel Kultur erleben, wie sie nur ertragen k”nnen.

T1868. Am Tag, als das Flieáband erfunden wurde, war Sex pass‚.

T1869: Der folgende Text ist ein Ausspruch des Monditischen Groáparagons: Es heiát, daá man st„ndig sein eigenes Leben untersuchen soll, aber der Groáparagon hat herausgefunden, daá dies nicht immer der Fall ist. Vor langer Zeit h”rte der Groáparagon damit auf, sein Leben zu untersuchen, und lieá das andere tun. Das hat ihm eine Menge Zeit gespart und war fr ihn sehr befreiend.

T1870: Das Retikulum ist als System gescheitert, weil es prim„r an Profit interessiert ist und den absoluten Erfolgsmaástab ignoriert - das ewige Fortschreiten der Evolution. Seine kleinlichen Ideen halten es zurck, w„hrend wir ber es hinauswachsen. Bald wird es veraltet sein.

T1871: Krzlich verbrachte ich viel Zeit damit, Spinnen zu beobachten, und ich bin sehr von ihnen fasziniert. Ich sah die Spinnen in einer Vision. Als ich sie anschaute, sah ich Leute, die Hemden mit zwei extra Žrmeln und Hosen mit zwei extra Hosenbeinen trugen. Aber wieso sollte das alles sein? Mit kybernetischen Einpflanzungen k”nnen Leute vier Arme und vier Beine haben. Das w„re sehr ntzlich, sobald man das anf„ngliche Problem ihres korrekten Gebrauchs gel”st h„tte. Ich sehe H„user ohne Treppen oder Decken, oder Fuáb”den - nur Netze, an denen die Menschen entlangkriechen k”nnen. Nahrung und Besitztmer h„ngen von den Netzen - sie sind daran festgeklebt. Als M”bel stelle ich mir Halbkugeln als Sthle und starke H„ngematten, in die man sich einwickeln kann, als Betten vor. 

T1872: Die Evolution war sehr lange eine Kraft im Universum, die den Weg zeigte, dem niedrige Lebensformen blind und unbeholfen folgten, ohne sich dieser Kraft, oder ihres Ziels bewuát zu sein. Seht, wie weit das Leben in diesem Universum seitdem gekommen ist! Jetzt k”nnen wir nicht nur in einem bestimmten Maáe kontrollieren, wie schnell wir gehen, sondern wir k”nnen auch entscheiden wohin unsere Evolution geht. Wir mssen das entscheiden, denn wenn wir an diesem Punkt kein Ziel ausw„hlen, werden wir nur in die Dunkelheit zurckrutschen, aus der wir gekommen sind.

T1873: Das Fleisch ist die Quelle allen šbels. Sehet, wieviel Elend durch seine Beschr„nkungen in die Welt gebracht wurde. Das Fleisch ist von šbel, weil es sterben kann. Die einzig m”gliche L”sung fr das Fleisch ist der Tod. Um weiterzukommen mssen wir das Fleisch zurckweisen. Wir mssen eine Alternative w„hlen. Das Fleisch muá zurckgelassen werden. 

T1874: Stil, heiát es, ist der Kampf der Form gegen die Funktion. Die Maschinenbauer folgen nur der Funktion. Form, sagen sie, folgt der Funktion, als ob man nur die Funktion kontrollieren máte, um auch die Form zu beherrschen. Das zeigt aber nur ihr begrenztes Denkverm”gen. Man muá totale Kontrolle ber Form und Funktion erringen, um etwas von wahrem Wert oder Sinn zu erschaffen. Das ist wahrer Stil.

T1875: Ich esse nichts mehr, das organisch gewachsen ist.

T1876: Man muá damit anfangen, jede Aussage zu bezweifeln. Man muá jede Behauptung experimentell testen. Man muá andauernd feststellen, ob eine Behauptung oder eine Tat dem Fortschritt der menschlichen Evolution dient, oder nicht. Wir mssen dies tun, weil wir die Wegbereiter der Evolution sind.

T1877: Wir leben in einer Gesellschaft, die unnatrlich voreingenommene „sthetische Normen hat. In der Kunst sind Lebewesen fast immer das bevorzugte Thema. Wie steht es mit Maschinen und Artefakten? Wenn man eine Maschine malt oder einen Schaltkreis entwirft, gilt das als sehr originell und bewuát ungew”hnlich. Aber das ist es nicht, diese Ansicht verweist vielmehr auf einen unausgewogenen Bewertungsstandard. 

T1878: Gestern sah ich mir Videoaufnahmen auf meinem Monitor an, die eine Gruppe Catecholamin-Bergleute zeigte. Ich bemerkte, daá sie eine spezielle Schutzkleidung trugen, und ich dachte, wie interessant es doch w„re, wenn alle sich wie Catecholamin-Bergleute anziehen wrden. 

T1879: Ich stelle diese Forderung an alle, die meine Worte gelesen oder geh”rt haben - falls ihr mir je pers”nlich begegnet, bringt mich bitte um. Ich danke euch dafr im voraus. Das ist ein Trick, sagt ihr? Na gut. Ich werde es euch erkl„ren. Falls es euch gelingen sollte, mich umzubringen, werdet ihr entdecken, daá die Person, die ihr get”tet habt, gar nicht ich war. Solltet ihr je versuchen, die Person zu t”ten, die ich wirklich bin - die Person, deren Worte ihr jetzt lest - werdet ihr entdecken, daá sie nicht get”tet werden kann. Natrlich muá ich euch sagen, daá die Strafe fr einen gescheiterten Attentatsversuch der Tod ist.

T1880: Das Retikulum erweist sich als anti-evolution„r, wenn es versucht, die Kultur der Monditen einzuschr„nken. Das Retikulum tut so, als ob es alle Kulturen gleich behandle, aber es verleugnet die natrliche šberlegenheit der monditischen Kultur, wodurch es allen Kulturen schadet, die einen Vorteil daraus ziehen k”nnten, wenn sie die monditische Kultur nachahmen, oder in der monditischen Kultur aufgehen. Das Retikulum ist die Anti-Kultur und es glorifiziert die Abwesenheit von Kultur.

T1881: Nur wer jedem Modetrend folgt ist wahrhaft gesellschaftsf„hig.

T1882: Der Endzweck der Nanotechnologie ist die kontinuierliche Rekonstruktion unserer K”rper und unserer Umwelt. Auf diese Weise k”nnen wir in einem Raum leben, der andauernd, von Augenblick zu Augenblick, neu definiert wird, so schnell wie sich unsere Stimmung oder unsere Gedanken „ndern. Jeder Gedanke und jedes Gefhl kann in einer einzigartigen Umwelt existieren. Unsere K”rper werden selber die „uáeren Manifestationen unserer inneren Identit„t.

T1883: Das Leben w„re weniger kompliziert, wenn alle Nahrung dieselbe einzigartige Farbe h„tte.

T1883: Ich habe schon lange bemerkt, daá Menschen viel besser mit Computern umgehen k”nnen, als mit anderen Individuen. Alle Leute mit Prothesen oder kybernetischen Implantaten, die ich je getroffen habe, waren mit ihren Ersatzk”rperteilen zufriedener als mit ihren ursprnglichen K”rpern. Der Mensch ist von Natur aus ein Symbiont, der in Harmonie mit den Maschinen lebt, die er erschaffen hat. Je enger die Verbindung zwischen den beiden ist, desto besser fr beide.

T1885: Die h”chste Form der Philosophie ist die Mathematik.

T1887: In der Vergangenheit konnte man die Geschichte jeder Kultur in ihrer Mythologie finden. In der Zukunft wird die Geschichte der ganzen monditischen Kultur durch nano-genetische Codierung eingepflanzt.

T1888: In vier Tagen werde ich euch h”chstwahrscheinlich etwas sehr Wichtiges mitteilen.

T1889: Was mir sehr gef„llt sind Kleidung, Architektur, Lyrik, Literatur, und Musik der Zweiten Morathischen Žra, wie sie sich in der sdlichen Hemisph„re von Straela herausbildete.

T1890: Im Augenblick sind im Retikulum 5813 Monditen verhaftet und unter Anklage gestellt. Davon wurden 975 verurteilt. Das entspricht 16 Prozent. Bis jetzt wurden einhundert Mitglieder des Retikulum-Parlaments irgendwann wegen illegaler Aktivit„ten angeklagt. Alle 100 traten schlieálich zurck, und 93 davon wurden von einem Gericht fr schuldig befunden. Das entspricht 93 Prozent.

T1891: Wenn man etwas erreichen will, muá man immer an drei Dinge denken: sich auf das Empfangen der Nachricht vorzubereiten, Kontakt mit seiner Energiequelle herzustellen, und ber die konventionelle Realit„t hinauszuwachsen.

T1892: Ich habe krzlich eine neue fortgeschrittene Art der Kommunikation erschaffen. Ich m”chte mehr darber sagen, aber ich kann es nicht.

T1893: Wie gef„hrlich es doch ist, daá wir soviel Wert auf K”rpersprache und Gesichtsausdruck legen, und daá wir sie so sehr zur Kommunikation ben”tigen. Es ist ein šberbleibsel aus dem Tierverhalten und extrem ineffizient.

T1895: Mode ist in ihrer letzten, und wohlwollendsten, Form nichts anderes als Faschismus. Fhlen sich modebewuáte Leute nicht anderen berlegen? Schlieáen die Modebewuáten nicht die Unmodischen aus ihren Kreisen aus? Brennen sie nicht denen ein Schandmal auf, die zu keiner der beiden Gruppen geh”ren? Ist es nicht das Endziel der Modebewuáten, die Kultur der Unmodischen zu vernichten und durch ihre eigene zu ersetzen? Die Mode ist die direkteste und letztlich die m„chtigste Kraft der sozialen Evolution. Wir mssen uns ihr ganz widmen, um die gesellschaftliche Evolution voranzutreiben.

T1895: Die Abwesenheit von Beweisen ist nicht der Beweis der Abwesenheit.


Der folgende Text stammt aus den Aufzeichnungen der arch„ologischen Mission zu den Ruinen von Daedalus und wurde von Doktor Eden Escher, dem arch„ologischen Leiter der Mount Sion Expedition, verfaát.

[]T1149. Dieser Mond, Daedalus, hatte nie einen geschmolzenen Kern, dennoch zeigt unsere geologische Analyse massive tektonische Instabilit„t ber einen Zeitraum von 100 000 Jahren. Das ist eine groáe Entt„uschung. Wir wissen nicht, was die einst hier existierende Zivilisation hinterlassen hat, und was fr immer verlorengegangen ist.

[]T1152: Die Analyse der Satellitendaten weist auf ein massives unterirdisches Bauwerk hin: zwei hohle Ringe unter der Oberfl„che dieses Mondes umspannen den ganzen Himmelsk”rper. Einer von ihnen verl„uft exakt von Norden nach Sden, der andere verl„uft am Žquator. Zusammen sehen sie wie die Ringe eines Gyroskops aus. Der Žquatorring ist im Laufe der Jahrtausende an so vielen Stellen zerbrochen, daá er praktisch zerst”rt ist. Zweifellos ist er ein Opfer der geologischen Instabilit„t dieser Welt geworden. Der Nord-Sd-Ring ist an vielen Stellen abgenutzt, aber wie durch ein Wunder noch intakt. Was fr eine erstaunliche Errungenschaft! Wirklich eine technische Groátat! Wie tragisch, daá dies vielleicht die einzige verbleibende Spur einer einst groáen Zivilisation ist.

[]T1155: Gute Neuigkeiten! Wir haben die šberreste von Strukturen entdeckt, die uns m”glicherweise Aufschlsse ber die frheren Bewohner dieser Welt geben k”nnen: eine Gruppe von Ruinen in der N„he eines erloschenen Vulkans am Nordpol von Daedalus. Wir nannten sie Mount Sion, zu Ehren der Welt, wo der Monditische Groáparagon geboren wurde.

[]T1215. Das Leben auf Daedalus ist hart! Dabei ist die Isolation vom Rest des Universums nicht einmal so schlimm wie die Tatsache, daá man es andauernd mit fanatischen Monditen zu tun hat. Ich wurde w„hrend meines Studiums ein Mondit, haupts„chlich aus intellektuellem Protestwillen. Ich bereue es nicht. Innerhalb der starren Struktur des Retikulums ist jede Form wissenschaftlicher Forschung strengen brokratischen und wirtschaftlichen Faktoren unterworfen. Ohne die Monditen h„tte ich nie die unglaubliche Chance erhalten, die šberreste einer nichtmenschlichen Zivilisation in meinen eigenen H„nden zu halten. Ich will sofort damit anfangen!

[]T1354: Die Expedition hat kaum begonnen, und schon fhle ich, daá ich einen entscheidenden Fehler begangen habe. Nach dem gestrigen Treffen lieá ich mich von Commander Wilm in eine Diskussion ber monditische Politik verwickeln. Alle hier kennen sich damit besser aus als ich, und ich explodierte. Wie kann man vernnftig mit Leuten diskutieren, die dafr sind, daá man alle einsperrt und verstmmelt, die eine andere Meinung haben? Ich bin solchen Situationen nicht gut gewachsen. Man sagt, daá ich besser mit Leuten auskomme, die schon seit ein paar tausend Jahren tot sind.

[]T1413: Commander Wilm kam heute bei einem Bauunfall ums Leben. Ein groáes Deckenstck brach und fiel direkt auf ihn. Er war sofort tot.

[]T1600: Jetzt, wo die Strapazen der Bauphase endlich hinter uns liegen, kann ich mich ganz auf das konzentrieren, was uns eigentlich hierhergebracht hat. Sobald ich die Sensorendaten ber die Ambassadoria sah, wuáte ich, daá ich hierherkommen muáte. Ich habe seit Monaten die Satellitenbilder des Mount Sion Kraters studiert, und ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Warum wrde jemand eine ganze unterirdische Stadt am Rande eines Vulkans bauen, egal ob er erloschen ist oder nicht?

[]T1632: Der S„uresee im Innern des Kraters stellt weiterhin ein groáes Hindernis fr unsere Erforschung dar. Wir muáten deshalb einen primitiven Laufsteg konstruieren, da wir sonst zum Krater hochklettern, am Kraterrand entlanglaufen, und uns dann auf der anderen Seite wieder abseilen máten. Diese Methode erwies sich als zu gef„hrlich, da die Windb”en oben am Krater so stark werden k”nnen, daá sie einen herunterblasen.

[]T1654: Wir sind auf eine unerwartete Gefahr gestoáen, ein groáes fleischfressendes Wesen, das im S„uresee lebt. Dieses Wesen sucht uns ziemlich regelm„áig heim. Es wird von unseren hellen Leuchten angezogen. Sobald es erscheint, suchen alle das Weite, und die Lichter werden ausgemacht. Nach etwa einer Stunde gelingt es uns dann, es mit Gewehrfeuer zu vertreiben. Unsere Waffen k”nnen es allerdings nicht ernsthaft verletzen. Es erscheint alle paar Tage, und die ganze Prozedur wiederholt sich. Wir werden dauernd vor diesem Wesen auf der Hut sein mssen. Es k”nnte einen Menschen innerhalb weniger Sekunden verschlingen. 

[]T1687: Die vergangenen dreiáig Tage schwankten dauernd zwischen Hoffnung und Entt„uschung hin und her. Wir haben viele winzige unidentifizierbare Artefakte entdeckt, anscheinend zerbrochene Maschinenteile. Heute gelang uns der erste Durchbruch! Wir entdeckten eine versiegelte Kammer, in perfektem Zustand, die vielleicht den Schlssel zum Verst„ndnis des ganzen Bauwerks liefern wird. Da uns nichts Besseres einfiel, nannten wir sie den Tempel. Es gibt ein gewaltiges Basrelief in seiner Mitte. Ich glaube, es bewacht (oder vielmehr verbirgt) einen Eingang, durch den wir ins Herz des Bauwerks vordringen k”nnen. An der Wand dieser Kammer befinden sich unz„hlige Schriftzeichen. Das allein drfte von unsch„tzbarem Wert sein.

[]T1688: Heute begannen wir, schwere Ger„te in die neue Kammer zu bringen. Wenn sich mein Verdacht erh„rtet, wird sich dies bald lohnen.

[]T1697: Bisher sind wir an der Statue gescheitert. Unsere Versuche, sie zu bewegen, haben den Motor unserer tragbaren Winde total ruiniert.

[]T1703: Heute versuchten wir, die Statue mit den kleineren mechanischen Grabwerkzeugen zu bewegen. Rhrte sich keinen Zentimeter.

[]T1710: Nachdem wir eine Woche lang versucht hatten, die Statue vom Boden zu heben, „nderten wir unsere Taktik und versuchten, einen kleinen Tunnel darunter zu graben. Beides scheiterte, und ich habe im Moment weitere Versuche abgebrochen, die Statue zu umgehen. Es gibt zu viele Ornamente und Beschriftungen an den W„nden, als daá wir uns leisten k”nnten, die Kammer mit unseren vergeblichen Durchbruchversuchen zu besch„digen. Eine Analyse der Gesteinsdichte zeigt, daá wir sie eigentlich bewegen k”nnen máten. Es gibt eine unbekannte Kraft, die diesen Raum vor unserem Eindringen schtzt. Ich habe keine Ahnung, was das sein k”nnte.

[]T1713. Mastaba ist mit unserem bisherigen Fortschritt unzufrieden. Ich versprach ihm, daá sich unser Team die Beine aus dem Leib reiáen wird, bis wir einen Zugang zu den Ruinen gefunden haben.

[]T1715. Immer noch keine Fortschritte. Mastaba drohte indirekt damit, das Projekt selbst zu bernehmen. Wenn das passiert, wird er einfach alles hier ausr„umen. Ich kann ihn diese wertvolle Entdeckung nicht so verschwenden lassen. Ich muá etwas tun!

[]T1717: Ich habe die Satellitenbilder analysiert und eine Schwachstelle im Krater entdeckt. Wir werden versuchen, von dort aus unseren eigenen Zugang zum Ruinenkomplex zu bohren. Dies wird zweifellos die Ruinen etwas besch„digen, aber es scheint ansonsten keinen anderen Zugang zu geben. Dies widerstrebt jeder Faser meines Wesens. Ich weiá, daá zuknftige Historiker dies sicher als schrecklichen Fehler betrachten werden, und mich fr den Verlust unsch„tzbaren Wissens verantwortlich machen werden. Ich hoffe, daá man sich auch daran erinnern wird, daá ich nie eine Wahl hatte!

[]T1720. Es ist vollbracht. Mehrere Artefakte und Wandinschriften wurden zerst”rt. Man sagt mir, es h„tte auch schlimmer sein k”nnen. W„re ich entlassen worden, so h„tte mein Nachfolger bei weitem nicht so vorsichtig gehandelt wie ich. Dennoch ist meine Tat ein Verbrechen. Zum ersten Mal fhle ich mich nicht mehr als Wissenschaftler, nur noch als Plnderer.

[]T1724. Wir haben die Konstruktion unseres Zugangstunnels abgeschlossen. Ich lasse dort eine Luftschleuse installieren. Wenn m”glich, werden wir Teile des Ruinenkomplexes versiegeln und mit unserer eigenen Atmosph„re fllen, die weniger korrosionsf”rdernd ist als die von Daedalus.

[]T1733: Katastrophe! Als wir versuchten, unseren Tunnel in den Komplex weiterzufhren, strzte die Decke der Kammer ein. Der erste Raum ist v”llig mit Fels und Erde gefllt. Drei unserer Bergleute starben.

[]T1734: Wir haben damit begonnen, den Schutt aus der Kammer zu entfernen. Unser Plan besteht darin, die Kammer auszuh”hlen und die Decke wieder abzusttzen. Vielleicht k”nnen wir doch noch etwas retten.

[]T1764: Die neuen Deckensttzen fr die erste Kammer sind installiert worden. Jetzt k”nnen wir in Ruhe den Rest des Schutts ausr„umen.

[]T1795: Die vorl„ufige Computeranalyse der auáerirdischen Sprache ist abgeschlossen. Bis jetzt wurden mehr als eine Dreiviertel Million Buchstaben erfaát. Es ist m”glich, daá eine šbersetzung dieser Schrift noch Jahrzehnte in der Zukunft liegt.

[]T1824: Die erste Kammer ist frei. Wir fanden hier nur einige Artefakte. Seit dem Unfall haben wir keine mehr entdeckt. Wir haben damit begonnen, die Atmosph„re auszutauschen. Es gibt einen von dieser Kammer abzweigenden Korridor, in dem wir regelm„áig eine besonders eklige Lebensform vernichten mssen, b”sartige Kreaturen, die irgendwie leichter als Luft sind. Dahinter liegt eine massive Grabkammer. Es gibt auch einen anderen Weg aus unserer Kammer, aber bisher hat er sich als unzug„nglich erwiesen.

[]T1845: Ein linguistischer Durchbruch! Erste Schriftzeichenmuster aus der Computeranalyse wiesen darauf hin, daá es im Tempel mehr als eine Sprache geben k”nnte. Jetzt ist diese Hypothese durch Musteruntersuchungen und mathematische Analyse best„tigt worden. Eine dieser Sprachen hat eine bemerkenswerte statistische Konsistenz, und die andere besteht aus nichts als sich wiederholenden Komponenten. Es gibt noch etwas im Tempelgebiet. Es muá ursprnglich von groáer Bedeutung gewesen sein. Eine Reihe von Ringen, die ein komplexes, aber deutlich erkennbares Muster bilden. Es befindet sich im Zentrum des Raums und hat so eine wichtige Position, daá ich mich frage, ob es nicht eine religi”se Funktion erfllt.

[]T1854: Ich konzentriere mich voll auf die linguistische Arbeit. Allein die Wandinschriften des Tempels wrden mich auf Jahre hinaus mit geistiger Nahrung versorgen.

[]T1869: Zane, unser Ingenieur, hat darum gebeten, eines der Artefakte aus der ersten Kammer untersuchen zu drfen. Er redet endlos daher ber die chemomagnetischen und elektrogravitationalen Eigenschaften des Artefakts und seine Theorie, daá es sich hierbei um eine Art von Batterie handle. Obwohl es mir zuwiderging, gab ich es ihm und sagte, er solle sich oft bei mir melden.

[]T1871: Warum hat Caynan ausgerechnet heute unsere Zugangscodes ge„ndert? Ich weiá, daá es gegen die Vorschriften verst”át, mein Kennwort hier aufzuschreiben, aber ich habe jetzt einfach keine Zeit dazu, eine willkrliche Ziffernfolge auswendigzulernen. Mein neuer Code lautet %_escher_id1_to_match%%_escher_id2_to_match%%_escher_id3_to_match%%_escher_id4_to_match%%_escher_id5_to_match%.

[]T1873: Dieser Idiot Zane hat das Artefakt genommen und es in ein Spielzeug verwandelt! Ich muá noch ein gr”áerer Idiot sein, denn ich habe es ihm gegeben! Er hat ein kleines Flugzeug gebaut und das Artefakt als Energiequelle benutzt, um Gravitationsenergie zu speichern. Erkennen sie denn nicht den Wert dieser Rasse, dieser Kultur? Sie haben uns so wenig zur Untersuchung hinterlassen. Es ist einfach falsch, die šberreste ihrer Zivilisation so zu verschleudern. Schlimmer ist, daá mir entweder niemand zustimmt, oder mutig genug ist, dies offen zuzugeben. Ich fragte Doktor Mastaba, ob ich mir die Batterie zurckholen k”nnte, aber er wies mich so schroff zurck, daá ich zutiefst gedemtigt war.

[]T1876. Durch Zanes Fortschritte inspiriert, will Mastaba jetzt die auáerirdische Technologie in Zusammenhang mit seinem ABA-Projekt benutzen, was auch immer das sein mag. Aufgrund meiner vorl„ufigen Untersuchungen von Skeletten glaube ich, daá diese Rasse einst Werkstoffe und kybernetische Techniken besaá, die weit ber alles hinausgingen, was uns jetzt zur Verfgung steht. Mastaba hat sich auch einen Metallzylinder unter den Nagel gerissen, den wir bei der Ausgrabung entdeckt hatten. Ich hatte nicht viel Zeit, ihn zu untersuchen, aber ich glaube, daá es eine sehr wirksame Waffe war. Er sagte mir klipp und klar, daá ich keinen Zugang zu den Gegenst„nden mehr h„tte, die er und Zane fr sich beanspruchten. Als ich protestierte, meinte er, dies sei nur eine zeitweilige Maánahme. Ich kenne ihn zu gut, um ihm zu glauben, aber mir fehlt jegliche Autorit„t, um ihm etwas zu versagen. Ich frchte, ich habe einen entscheidenden Fehler begangen. Ich hatte gedacht, daá das Projekt schneller vorankommen wrde, wenn jemand von Zanes Kaliber die Artefakte untersuchte.

[]T1887: In der Grabkammer ist ein Sarkophag mit einem Auáerirdischen, der jetzt ganz schwache Lebenszeichen von sich gibt. Wir mssen aufpassen, daá es uns nicht ergeht wie der Ambassadoria. Ich habe Mastaba informiert, und er hat angeordnet, daá dieser Sarg zur Sicherheitsebene gebracht und rund um die Uhr bewacht wird.

[]T1891: Zum ersten Mal seit Mastabas Ankunft habe ich gesehen, was das ABA-Projekt ist. In Zelle Eins befindet sich ein Mann, den man in eine Art Tier verwandelt hat. In Zelle Drei ist ein Mann, dessen K”rper fast vollst„ndig durch kybernetische Implantate ersetzt worden ist. Ich sch„me mich dafr, fr diese Untaten irgendwie mitverantwortlich zu sein. Die Arbeit unseres Projekts ist zu so etwas miábraucht worden! Was kann ich tun? Die Plnderung der Grabungsst„tte und der Diebstahl der Artefakte stellen jetzt nur kleinere Vergehen dar, an denen ich beteiligt war.

[]T1892: Ich habe versucht, mit dem Bewohner von Zelle Drei in Kontakt zu treten. Er ist bis zur Unkenntlichkeit mechanisiert und verstmmelt worden. Dennoch gibt es etwas an ihm, das mir vertraut erscheint. Oder vielleicht spre ich auch nur Mitleid fr seine Qualen. Wir sind beide Gefangene einer moralisch verkommenen Ideologie, die uns in monstr”se Versionen unserer frheren Ichs verwandelt. Ich wrde ihm ja helfen, wenn ich nur k”nnte. Aber es heiát, daá schon zwei im Gef„ngnis gelandet sind (oder noch schlimmer), weil sie Mastabas Pl„nen Widerstand leisteten. Ich muá aufpassen, denn ich habe meine Kritik bisher lauthals ge„uáert. Wenn er irgend jemanden auf dieser Station als potentiellen Feind betrachtet, so bin das ich.

[]T1894. Es gibt nichts mehr fr mich zu tun. Ich verlege mich auf meine Arbeit. Ich habe groáe Fortschritte bei der šbersetzung der Sprache gemacht. Ich habe sogar den wahren Namen dieser Rasse herausgefunden. Sie sind die Phyxx. Sobald ich meinen linguistischen Computer umprogrammiert habe, lasse ich die Software auf dieses Problem los. Ich frage mich, was Mastaba vorhat.


VON MASTABA AUS E. ESCHERS TAGEBUCH ENTWENDETE DATEI, T1895.

Der folgende Text stammt aus den Aufzeichnungen der arch„ologischen Mission zu den Ruinen von Daedalus und wurde von Doktor Eden Escher, dem arch„ologischen Leiter der Mount Sion Expedition, verfaát.

T1149: Dieser Mond, Daedalus, hatte nie einen geschmolzenen Kern, dennoch zeigt unsere geologische Analyse massive tektonische Instabilit„t ber einen Zeitraum von 100 000 Jahren. Das ist eine groáe Entt„uschung. Wir wissen nicht, was die einst hier existierende Zivilisation hinterlassen hat und was fr immer verlorengegangen ist.

T1152: Die Analyse der Satellitendaten weist auf ein massives unterirdisches Bauwerk hin: Zwei hohle Ringe unter der Oberfl„che dieses Mondes umspannen den ganzen Himmelsk”rper. Einer von ihnen verl„uft exakt von Norden nach Sden, der andere verl„uft am Žquator. Zusammen sehen sie wie die Ringe eines Gyroskops aus. Der Žquatorring ist im Laufe der Jahrtausende an so vielen Stellen zerbrochen, daá er praktisch zerst”rt ist. Zweifellos ist er ein Opfer der geologischen Instabilit„t dieser Welt geworden. Der Nord-Sd-Ring ist an vielen Stellen abgenutzt, aber wie durch ein Wunder noch intakt. Was fr eine erstaunliche Errungenschaft! Wirklich eine technische Groátat! Wie tragisch, daá dies vielleicht die einzige verbleibende Spur einer einst groáen Zivilisation ist.

T1155: Gute Neuigkeiten! Wir haben die šberreste von Strukturen entdeckt, die uns m”glicherweise Aufschlsse ber die frheren Bewohner dieser Welt geben k”nnen: eine Gruppe von Ruinen in der N„he eines erloschenen Vulkans am Nordpol von Daedalus. Wir nannten sie Mount Sion, zu Ehren der Welt, wo der Monditische Groáparagon geboren wurde.

T1215: Das Leben auf Daedalus ist hart! Dabei ist die Isolation vom Rest des Universums nicht einmal so schlimm wie die Tatsache, daá man es andauernd mit fanatischen Monditen zu tun hat. Ich wurde w„hrend meines Studiums ein Mondit, haupts„chlich aus intellektuellem Protestwillen. Ich bereue es nicht. Innerhalb der starren Struktur des Retikulums ist jede Form wissenschaftlicher Forschung strengen brokratischen und wirtschaftlichen Faktoren unterworfen. Ohne die Monditen h„tte ich nie die unglaubliche Chance erhalten, die šberreste einer nichtmenschlichen Zivilisation in meinen eigenen H„nden zu halten. Ich will sofort damit anfangen!

T1354: Die Expedition hat kaum begonnen, und schon fhle ich, daá ich einen entscheidenden Fehler begangen habe. Nach dem gestrigen Treffen lieá ich mich von Commander Wilm in eine Diskussion ber monditische Politik verwickeln. Alle hier kennen sich damit besser aus als ich, und ich explodierte. Wie kann man vernnftig mit Leuten diskutieren, die dafr sind, daá man alle einsperrt und verstmmelt, die eine andere Meinung haben? Ich bin solchen Situationen nicht gut gewachsen. Man sagt, daá ich besser mit Leuten auskomme, die schon seit ein paar tausend Jahren tot sind.

T1413: Commander Wilm kam heute bei einem Bauunfall ums Leben. Ein groáes Deckenstck brach und fiel direkt auf ihn. Er war sofort tot.

T1600: Jetzt, wo die Strapazen der Bauphase endlich hinter uns liegen, kann ich mich ganz auf das konzentrieren, was uns eigentlich hierhergebracht hat. Sobald ich die Sensorendaten ber die Ambassadoria sah, wuáte ich, daá ich hierherkommen muáte. Ich habe seit Monaten die Satellitenbilder des Mount Sion Kraters studiert, und ich komme aus dem Staunen nicht heraus. Warum wrde jemand eine ganze unterirdische Stadt am Rande eines Vulkans bauen, egal ob er erloschen ist oder nicht?

T1632: Der S„uresee im Innern des Kraters stellt weiterhin ein groáes Hindernis fr unsere Erforschung dar. Wir muáten deshalb einen primitiven Laufsteg konstruieren, da wir sonst zum Krater hochklettern, am Kraterrand entlanglaufen, und uns dann auf der anderen Seite wieder abseilen máten. Diese Methode erwies sich als zu gef„hrlich, da die Windb”en oben am Krater so stark werden k”nnen, daá sie einen herunterblasen.

T1654: Wir sind auf eine unerwartete Gefahr gestoáen, ein groáes fleischfressendes Wesen, das im S„uresee lebt. Dieses Wesen sucht uns ziemlich regelm„áig heim. Es wird von unseren hellen Leuchten angezogen. Sobald es erscheint, suchen alle das Weite, und die Lichter werden ausgemacht. Nach etwa einer Stunde gelingt es uns dann, es mit Gewehrfeuer zu vertreiben. Unsere Waffen k”nnen es allerdings nicht ernsthaft verletzen. Es erscheint alle paar Tage, und die ganze Prozedur wiederholt sich. Wir werden dauernd vor diesem Wesen auf der Hut sein mssen. Es k”nnte einen Menschen innerhalb weniger Sekunden verschlingen. 

T1687: Die vergangenen dreiáig Tage schwankten dauernd zwischen Hoffnung und Entt„uschung hin und her. Wir haben viele winzige unidentifizierbare Artefakte entdeckt, anscheinend zerbrochene Maschinenteile. Heute gelang uns der erste Durchbruch! Wir entdeckten eine versiegelte Kammer, in perfektem Zustand, die vielleicht den Schlssel zum Verst„ndnis des ganzen Bauwerks liefern wird. Da uns nichts Besseres einfiel, nannten wir sie den Tempel. Es gibt ein gewaltiges Basrelief in seiner Mitte. Ich glaube, es bewacht (oder vielmehr verbirgt) einen Eingang, durch den wir ins Herz des Bauwerks vordringen k”nnen. An der Wand dieser Kammer befinden sich unz„hlige Schriftzeichen. Das allein drfte von unsch„tzbarem Wert sein.

T1688: Heute begannen wir, schwere Ger„te in die neue Kammer zu bringen. Wenn sich mein Verdacht erh„rtet, wird sich dies bald lohnen.

T1697: Bisher sind wir an der Statue gescheitert. Unsere Versuche, sie zu bewegen, haben den Motor unserer tragbaren Winde total ruiniert.

T1703: Heute versuchten wir, die Statue mit den kleineren mechanischen Grabwerkzeugen zu bewegen. Rhrte sich keinen Zentimeter.

T1710: Nachdem wir eine Woche lang versucht hatten, die Statue vom Boden zu heben, „nderten wir unsere Taktik und versuchten, einen kleinen Tunnel darunter zu graben. Beides scheiterte, und ich habe im Moment weitere Versuche abgebrochen, die Statue zu umgehen. Es gibt zu viele Ornamente und Beschriftungen an den W„nden, als daá wir uns leisten k”nnten, die Kammer mit unseren vergeblichen Durchbruchversuchen zu besch„digen. Eine Analyse der Gesteinsdichte zeigt, daá wir sie eigentlich bewegen k”nnen máten. Es gibt eine unbekannte Kraft, die diesen Raum vor unserem Eindringen schtzt. Ich habe keine Ahnung, was das sein k”nnte.

T1713: Mastaba ist mit unserem bisherigen Fortschritt unzufrieden. Ich versprach ihm, daá sich unser Team die Beine aus dem Leib reiáen wird, bis wir einen Zugang zu den Ruinen gefunden haben.

T1715: Immer noch keine Fortschritte. Mastaba drohte indirekt damit, das Projekt selbst zu bernehmen. Wenn das passiert, wird er einfach alles hier ausr„umen. Ich kann ihn diese wertvolle Entdeckung nicht so verschwenden lassen. Ich muá etwas tun!

T1717: Ich habe die Satellitenbilder analysiert und eine Schwachstelle im Krater entdeckt. Wir werden versuchen, von dort aus unseren eigenen Zugang zum Ruinenkomplex zu bohren. Dies wird zweifellos die Ruinen etwas besch„digen, aber es scheint ansonsten keinen anderen Zugang zu geben. Dies widerstrebt jeder Faser meines Wesens. Ich weiá, daá zuknftige Historiker dies sicher als schrecklichen Fehler betrachten werden und mich fr den Verlust unsch„tzbaren Wissens verantwortlich machen werden. Ich hoffe, daá man sich auch daran erinnern wird, daá ich nie eine Wahl hatte!

T1720: Es ist vollbracht. Mehrere Artefakte und Wandinschriften wurden zerst”rt. Man sagt mir, es h„tte auch schlimmer sein k”nnen. W„re ich entlassen worden, so h„tte mein Nachfolger bei weitem nicht so vorsichtig gehandelt wie ich. Dennoch ist meine Tat ein Verbrechen. Zum ersten Mal fhle ich mich nicht mehr als Wissenschaftler, nur noch als Plnderer.

T1724: Wir haben die Konstruktion unseres Zugangstunnels abgeschlossen. Ich lasse dort eine Luftschleuse installieren. Wenn m”glich, werden wir Teile des Ruinenkomplexes versiegeln und mit unserer eigenen Atmosph„re fllen, die weniger korrosionsf”rdernd ist als die von Daedalus.

T1733: Katastrophe! Als wir versuchten, unseren Tunnel in den Komplex weiterzufhren, strzte die Decke der Kammer ein. Der erste Raum ist v”llig mit Fels und Erde gefllt. Drei unserer Bergleute starben.

T1734: Wir haben damit begonnen, den Schutt aus der Kammer zu entfernen. Unser Plan besteht darin, die Kammer auszuh”hlen und die Decke wieder abzusttzen. Vielleicht k”nnen wir doch noch etwas retten.

T1764: Die neuen Deckensttzen fr die erste Kammer sind installiert worden. Jetzt k”nnen wir in Ruhe den Rest des Schutts ausr„umen. 

T1795: Die vorl„ufige Computeranalyse der auáerirdischen Sprache ist abgeschlossen. Bis jetzt wurden mehr als eine Dreiviertel Million Buchstaben erfaát. Es ist m”glich, daá eine šbersetzung dieser Schrift noch Jahrzehnte in der Zukunft liegt.

T1824: Die erste Kammer ist frei. Wir fanden hier nur einige Artefakte. Seit dem Unfall haben wir keine mehr entdeckt. Wir haben damit begonnen, die Atmosph„re auszutauschen. Es gibt einen von dieser Kammer abzweigenden Korridor, in dem wir regelm„áig eine besonders eklige Lebensform vernichten mssen, b”sartige Kreaturen, die irgendwie leichter als Luft sind. Dahinter liegt eine massive Grabkammer. Es gibt auch einen anderen Weg aus unserer Kammer, aber bisher hat er sich als unzug„nglich erwiesen.

T1845: Ein linguistischer Durchbruch! Erste Schriftzeichenmuster aus der Computeranalyse wiesen darauf hin, daá es im Tempel mehr als eine Sprache geben k”nnte. Jetzt ist diese Hypothese durch Musteruntersuchungen und mathematische Analyse best„tigt worden. Eine dieser Sprachen hat eine bemerkenswerte statistische Konsistenz, und die andere besteht aus nichts als sich wiederholenden Komponenten. Es gibt noch etwas im Tempelgebiet. Es muá ursprnglich von groáer Bedeutung gewesen sein. Eine Reihe von Ringen, die ein komplexes, aber deutlich erkennbares Muster bilden. Es befindet sich im Zentrum des Raums und hat so eine wichtige Position, daá ich mich frage, ob es nicht eine religi”se Funktion erfllt.

T1854: Ich konzentriere mich voll auf die linguistische Arbeit. Allein die Wandinschriften des Tempels wrden mich auf Jahre hinaus mit geistiger Nahrung versorgen.

T1869: Zane, unser Ingenieur, hat darum gebeten, eines der Artefakte aus der ersten Kammer untersuchen zu drfen. Er redet endlos daher ber die chemomagnetischen und elektrogravitationalen Eigenschaften des Artefakts und seine Theorie, daá es sich hierbei um eine Art von Batterie handle. Obwohl es mir zuwiderging, gab ich es ihm und sagte, er solle sich oft bei mir melden.

T1873: Dieser Idiot Zane hat das Artefakt genommen und es in ein Spielzeug verwandelt! Ich muá noch ein gr”áerer Idiot sein, denn ich habe es ihm gegeben! Er hat ein kleines Flugzeug gebaut und das Artefakt als Energiequelle benutzt, um Gravitationsenergie zu speichern. Erkennen sie denn nicht den Wert dieser Rasse, dieser Kultur? Sie haben uns so wenig zur Untersuchung hinterlassen. Es ist einfach falsch, die šberreste ihrer Zivilisation so zu verschleudern. Schlimmer ist, daá mir entweder niemand zustimmt, oder mutig genug ist, dies offen zuzugeben. Ich fragte Doktor Mastaba, ob ich mir die Batterie zurckholen k”nnte, aber er wies mich so schroff zurck, daá ich zutiefst gedemtigt war.

T1876: Durch Zanes Fortschritte inspiriert, will Mastaba jetzt die auáerirdische Technologie in Zusammenhang mit seinem ABA-Projekt benutzen, was auch immer das sein mag. Aufgrund meiner vorl„ufigen Untersuchungen von Skeletten glaube ich, daá diese Rasse einst Werkstoffe und kybernetische Techniken besaá, die weit ber alles hinausgingen, was uns jetzt zur Verfgung steht. Mastaba hat sich auch einen Metallzylinder unter den Nagel gerissen, den wir bei der Ausgrabung entdeckt hatten. Ich hatte nicht viel Zeit, ihn zu untersuchen, aber ich glaube, daá es eine sehr wirksame Waffe war. Er sagte mir klipp und klar, daá ich keinen Zugang zu den Gegenst„nden mehr h„tte, die er und Zane fr sich beanspruchten. Als ich protestierte, meinte er, dies sei nur eine zeitweilige Maánahme. Ich kenne ihn zu gut, um ihm zu glauben, aber mir fehlt jegliche Autorit„t, um ihm etwas zu versagen. Ich frchte, ich habe einen entscheidenden Fehler begangen. Ich hatte gedacht, daá das Projekt schneller vorankommen wrde, wenn jemand von Zanes Kaliber die Artefakte untersuchte.

T1887: In der Grabkammer ist ein Sarkophag mit einem Auáerirdischen, der jetzt ganz schwache Lebenszeichen von sich gibt. Wir mssen aufpassen, daá es uns nicht ergeht wie der Ambassadoria. Ich habe Mastaba informiert, und er hat angeordnet, daá dieser Sarg zur Sicherheitsebene gebracht und rund um die Uhr bewacht wird.

T1891: Zum ersten Mal seit Mastabas Ankunft habe ich gesehen, was das ABA-Projekt ist. In Zelle Eins befindet sich ein Mann, den man in eine Art Tier verwandelt hat. In Zelle Drei ist ein Mann, dessen K”rper fast vollst„ndig durch kybernetische Implantate ersetzt worden ist. Ich sch„me mich dafr, fr diese Untaten irgendwie mitverantwortlich zu sein. Die Arbeit unseres Projekts ist zu so etwas miábraucht worden! Was kann ich tun? Die Plnderung der Grabungsst„tte und der Diebstahl der Artefakte stellen jetzt nur kleinere Vergehen dar, an denen ich beteiligt war.

T1892: Ich habe versucht, mit dem Bewohner von Zelle Drei in Kontakt zu treten. Er ist bis zur Unkenntlichkeit mechanisiert und verstmmelt worden. Dennoch gibt es etwas an ihm, das mir vertraut erscheint. Oder vielleicht spre ich auch nur Mitleid fr seine Qualen. Wir sind beide Gefangene einer moralisch verkommenen Ideologie, die uns in monstr”se Versionen unserer frheren Ichs verwandelt. Ich wrde ihm ja helfen, wenn ich nur k”nnte. Aber es heiát, daá schon zwei im Gef„ngnis gelandet sind (oder noch schlimmer), weil sie Mastabas Pl„nen Widerstand leisteten. Ich muá aufpassen, denn ich habe meine Kritik bisher lauthals ge„uáert. Wenn er irgend jemanden auf dieser Station als potentiellen Feind betrachtet, so bin das ich.

T1894: Es gibt nichts mehr fr mich zu tun. Ich verlege mich auf meine Arbeit. Ich habe groáe Fortschritte bei der šbersetzung der Sprache gemacht. Ich habe sogar den wahren Namen dieser Rasse herausgefunden. Sie sind die Phyxx. Sobald ich meinen linguistischen Computer umprogrammiert habe, lasse ich die Software auf dieses Problem los. Ich frage mich, was Mastaba vorhat.


VORLŽUFIGE šBERSETZUNG DER INSCHRIFTEN IN SPRACHEN, DIE DEM RETIKULUM UNBEKANNT SIND:

INSCHRIFT AN DER WESTWAND:

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Indem wir dieses Bauwerk errichten, ehren wir einen Lerner, der vor uns kam - ein Lerner, dessen Gedanken und Ideen kostbarer als [kein Žquivalent in unserer Sprache] waren und uns ein m„chtiges Fundament hinterlieáen, auf dem wir bauen k”nnen. Er war der Zweite Meisterlerner, und wir kennen ihn als Vid. Vid enthllte die Geheimnisse, die es uns erm”glichten, unsere K”rper zu rekonstruieren. Vid in seiner Weisheit teilte die Klassen der Phyxx in Herrscher/Lerner und Arbeiter/Soldaten. Indem wir Vids Weisheit folgten, haben wir Ordnung und Stabilit„t erreicht, und so groáe Dinge errungen. Es ist Vid zu verdanken, daá sowohl die Lerner als auch die Arbeiter ihre Stellung in der Gesellschaft kennen und zufrieden ihre gesellschaftliche Rolle erfllen. Der ehrwrdige Vid ist unter dem Zentrum dieses Bauwerks begraben, so daá sein Andenken immerdar fortleben wird.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 100000 JAHRE ALT:

//Wir, die Soldaten und jetzt die Herrscher der Phyxx, verdanken nicht nur unsere Existenz, sondern auch unsere frhere gesellschaftliche Stellung dem Groáen Lerner Vid.  Nach kurzer šberlegung betreffs unserer frheren Existenz und Position haben wir beschlossen, daá es sehr schade ist, daá Vid schon tot ist. Viele von uns wrden es als eine sehr groáe Ehre und als groáes Vergngen betrachten, den Groáen Lerner Vid pers”nlich ins Jenseits zu bef”rdern.//

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

Die Herrscher/Soldaten, die dieses Bauwerk kontrollieren, haben mir befohlen, dies in unserer Sprache niederzuschreiben. Sobald wir Lerner dieses Bauwerk betreten, bernehmen wir automatisch folgende Pflichten:
	Wir Lerner k”nnen nicht den direkten Befehl eines Herrscher/Soldaten verweigern.
	Auf Verlangen, mssen wir Lerner den Herrscher/Soldaten technische Informationen und notwendige Erl„uterungen geben.
	Es drfen sich nie mehr als zwei Lerner treffen und miteinander sprechen.
	Wir Lerner mssen uns beim Betreten oder Verlassen des Bauwerks einer k”rperlichen und elektronischen Untersuchung unterziehen.
	Wer diese Regeln miáachtet, kann je nach Umst„nden mit Schl„gen, Gef„ngnis, oder dem Tode bestraft werden.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 105000 JAHRE ALT:

//Wenn du einen Lerner etwas fragst, und er dir nicht richtig antwortet, oder wenn er so spricht, daá du ihn nicht verstehen kannst, oder sich seltsam benimmt, oder wenn du glaubst, daá du ihm nicht trauen kannst, oder wenn er sich weigert, dir seine Sachen zu zeigen, tu mit ihm was du willst.//

REPARATURLISTE

	Im Dienst
		Zane

T1888-0718: Reparatur des Motors fr Grabmaschine abgeschlossen. Tiefensonde an der Sensoreneinheit ersetzt.

T1888-1143: Kondensator in Schutzanzugmaschine repariert und wieder eingebaut.

T1888-1425: Kollisionsdetektor in Roboter 113 neu eingestellt, so daá er oben im Turm benutzt werden kann, ohne gegen die Glasw„nde zu stoáen.

T1890-2204: Der Prototyp der Einmann-Kampfflugmaschine wurde bei seinem letzten Flug schwer besch„digt. Ich versuche neben meinen anderen Pflichten, die Sch„den am Chassis und am elektrischen System zu reparieren.

T1891-0343: Repariere den Rumpf der Einmann-Kampfflugmaschine.

T1892-1240: Der verst„rkte Stahlrumpf hielt sich besser, als ich es erwartet hatte. Er kann durchaus die Hitze beim Wiedereintritt solch einer kleinen Maschine in die Atmosph„re aushalten.

T1893-2011: Ich muá die Batterie berprfen. Ich werfe alle Subsysteme raus und ersetze sie durch neue.

T1894-0937: Subsysteme repariert. Aber die Batterie ist nutzlos geworden. Sie máte eine Ladung von mindestens 375 Kiloeinheiten elektrische Energie halten, aber sie kann das nicht mehr. Diese Batterien máen durch eine sehr saubere, reine Energiequelle aufgeladen werden. Wir k”nnen die Batterie nicht aufladen, ohne sie weiter zu besch„digen. Leider hat die einzige briggebliebene Batterie nicht genug Energie, um die Flugmaschine anzutreiben, und auáerdem hat sie schon Doktor Mastaba fr sein Projekt beansprucht.

 VORLŽUFIGE šBERSETZUNG DER INSCHRIFTEN IN SPRACHEN, DIE DEM RETIKULUM UNBEKANNT SIND:

INSCHRIFT AN DER OSTWAND:

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Dieser Ort ist das weltweite Hauptquartier fr astronomische Forschung. Hier befindet sich ein unterirdischer Gravitationsring, der den ganzen Mond umspannt. Er kann dazu benutzt werden, Raumschiffe so zu beschleunigen, daá sie dem Gravitationsfeld entkommen, und eines Tages auch um andere Sonnensysteme zu erreichen.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

//Hier haben sie frher den Himmel angeschaut und Raumschiffe gestartet.//

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Indem wir dieses Bauwerk errichten, ehren wir einen Lerner, der vor uns kam - ein Lerner, dessen Gedanken und Ideen kostbarer als [kein Žquivalent in unserer Sprache] waren und uns ein m„chtiges Fundament hinterlieáen, auf dem wir bauen k”nnen. Er war der Erste Meisterlerner, und wir kennen ihn als Gen. Gen enthllte uns die Geheimnisse der Macht des Weltmittelpunkts. Gen z„hmte diese Macht und verwandelte sie in ein Werkzeug der Zivilisation. Mit Hilfe von Gens Erfindungen hat unsere Zivilisation die Oberfl„che unserer Welt bebaut und nach den Sternen gegriffen. Es ist Gen zu verdanken, daá ein Lerner nie die schwere Brde der Arbeit tragen muá, so daá sein Geist frei bleibt, sch”pferisch t„tig zu werden. Der ehrwrdige Gen schl„ft im Zentrum dieses Bauwerks, bis zu dem Tag, an dem er erwachen und unserer Rasse noch gr”áere Wohltaten erweisen wird.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 115000 JAHRE ALT:

//Wir, die Arbeiter und Soldaten der Phyxx, wissen auf Grund unseres Standes nicht genau, wie Gen das Leben unserer Rasse erleichtert hat. Aber wir Arbeiter und Soldaten sind groázgig, und loben ihn trotzdem.//

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

Aus Sicherheitsgrnden werden Besucher gebeten, ihre pers”nlichen Schwerkraftkontrollen auszuschalten, solange sie sich in diesem Bauwerk befinden. Bei Plattformen oder anderen Fahrzeugen, die in einer Entfernung von [Entfernung nicht bersetzbar] an diesem Bauwerk vorbeifahren, kann es zu einer drastischen Žnderung des Schwerkraftfeldes kommen, wodurch sie nicht mehr sicher zu man”vrieren sind. Wegen der h”heren Schwerkraft drfen Lerner die Soldatentrainingsgebiete nicht betreten, sobald ihre pers”nlichen Schwerkraftkontrollen abgeschaltet sind. Versammlungs- und Freizeitgebiete stehen fr Sie auf verschiedenen Schwerkraftniveaus bereit. Es gibt hier auch eine U-Bahn-Station, von der aus Sie schnell zu anderen Bereichen kommen.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 135000 JAHRE ALT:

//Schaltet eure Schwerkraft ab, bevor ihr hier reinkommt, oder ihr verletzt euch. Versucht nicht, hier ein Schiff zu fliegen, oder ihr strzt ab. Lerner k”nnen nicht in die Gebiete gehen, wo wir hingehen k”nnen, ohne ihre niedrige Schwerkraft anzuschalten - sonst sterben sie. Dinge sind in manchen R„umen leichter, in manchen schwerer. Ihr k”nnt zu einem Ort gehen, wo die Dinge so schwer sind, wie ihr es wollt. Von da aus k”nnt ihr weitergehen.//

VORLŽUFIGE šBERSETZUNG EINES TEXTS IN EINER DEM RETIKULUM UNBEKANNTEN SPRACHE.

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND GEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 100000 JAHRE ALT:

	Wir, die letzten wahren Vertreter der Rasse der Phyxx hinterlassen diese Worte dem, der sie finden wird.

	Die Anf„nge der Geschichte unseres Volkes waren schwierig. Das šberleben in der rauhen Umwelt unseres Planeten war schwer. Viele starben, und die Rasse der Phyxx w„re ohne die Entdeckung des Ersten Groáen Lerners auch ausgestorben.
   
	Die Kraft im Zentrum unserer Welt beherrscht uns andauernd. Sie h„lt uns fest und h„lt auch alle Dinge dieser Welt. Diese Kraft konnte der Erste Groáe Lerner, den wir Gen nennen, kontrollieren. Sobald Gens Entdeckungen bekannt wurden, ver„nderten sich unser Transportwesen und unsere Architektur vollkommen.

	Unsere Rasse hatte es geschafft, auf unserem rauhen Heimatplaneten zu berleben, aber bald sahen wir uns einer neuen gef„hrlichen Herausforderung gegenber. Unsere K”rper schienen schw„cher und gebrechlicher zu werden. Unsere Bev”lkerung schrumpfte. Aber die Entdeckungen des Zweiten Groáen Lerners retteten unsere Rasse.

	Es gibt chemische Verbindungen, die nicht nur den Rohstoff des Lebens bilden, sondern auch die Form des sich entwickelnden Lebens bestimmen. Diese Verbindungen definierte und kategorisierte der Zweite Groáe Lerner, den wir als Vid kennen. Dann teilte Vid unsere Rasse in zwei total verschiedene Gruppen - Herrscher/Lerner und Arbeiter/Soldaten. 

	Als der ehrwrdige Gen im Sterben lag, versetzte Vid ihn in einen K„lteschlaf, in dem er sich immer noch befindet. Viele glauben, daá eines Tages, wenn die Phyxx wieder vor der Ausrottung stehen, Gen wiederauferstehen und unsere Rasse retten wird, genauso wie vor vielen Jahren.

	Vid nahm sich einige Jahre sp„ter das Leben. Man weiá nicht, warum er das tat. Die Nachkommen von Gen und Vid arbeiteten viele Generationen lang an ihrem groáen Werk weiter.    

	Viele Generationen lang fhrten die Herrscher/Lerner ein Leben ohne k”rperliche Anstrengung in ihren schwebenden, schwerelosen Pal„sten. Ihr einziger Lebenszweck war es, zu lernen, zu denken, und befehlen. Viele Generationen lang wurden Arbeiter/Soldaten in unterirdischen Labors mit hoher Schwerkraft erzogen, unter so harten Bedingungen, daá viele von ihnen frhzeitig starben. Sie existierten nur, um zu arbeiten, zu k„mpfen, und zu gehorchen. Sie lebten von den Herrscher/Lernern getrennt und entwickelten ihre eigene Sprache. Die einzigen Worte, die wir gemeinsam hatten, waren Befehle und Antworten. Schlieálich entwickelten die Herrscher/Lerner telepathische Kommunikation, um die Verbindung zwischen den zwei Untergruppen aufrechtzuerhalten, aber mit wenig Erfolg.  

	Dann kam der Groáe Umsturz. Er wurde durch einen politischen Konflikt ausgel”st, der nach dem Aussterben der H„user von Gen und Vid ausgebrochen war. Die Meisterlerner der Welt bek„mpften einander. Die Situation eskalierte, und 36 Territorialkriege brachen aus. Hunderttausende von Arbeiter/Soldaten starben und Dutzende von Herrscher/Lernern fielen Attentaten zum Opfer. Die schwebenden St„dte wurden zerst”rt und schlieálich unterirdisch wiederaufgebaut. Unsere Kontrolle der Schwerkraft erlaubte es uns, St„dte zu bauen, die alle Seiten von groáen knstlichen H”hlen bedeckten. Aber trotz unserer technischen F„higkeiten litt die Welt hunderte von Generationen lang unter der Herrschaft verschiedener Herrscher/Lerner, und einer war so schlimm wie der andere. Unsere Zivilisation stagnierte. Schlieálich „nderte sich unsere Gesellschaftsstruktur durch eine schnelle und praktisch blutlose Revolution.

	 Die Arbeiter/Soldaten nahmen den Titel Soldaten/Herrscher an, und aus den Herrscher/Lernern wurden Lerner/Arbeiter. Aber diese neue Form der Gleichheit war weniger effizient als die alte. Die Soldaten/Herrscher wuáten wenig ber die Technologie, die unsere Zivilisation aufrechterhielt, und sie waren vom Gebietsgewinn und vom Krieg fasziniert. Ihre Fhrung ruinierte unsere Zivilisation. Schlieálich kam der Tag, als ihre Ordnung zerfiel und die Anarchie ausbrach.  

	Die letzten der alten Arbeiter und Lerner wandern jetzt durch die Welt, suchen nach šberresten ihrer Zivilisation, stehlen und morden. Sie sind Tiere, Wilde, und wir betrachten sie nicht mehr als Teil unserer Rasse. Wir in der Nordstadt haben sie hundert Generationen lang zurckgeworfen. Wir haben jetzt nichts mehr, was sie begehren k”nnten. Wir versetzen uns in den K„lteschlaf mit Hilfe der Ger„te, die aus den Zeiten zurckgeblieben sind, als der Gravitationsring gebaut wurde. Wenn Gen erwacht, soll er uns auch erwecken und in ein neues Zeitalter fhren. 

	Dren
	Soldat/Herrscher

	Nask
	Architekt und Wissenschaftler

	Borm
	Lerner/Arbeiter         






































BIOFORGE

Ein Ken Demarest Spiel




AUSFšHRENDER PRODUZENT

Richard Garriott




PRODUZENT

Eric Hyman




REGISSEUR

Ken Demarest




DREHBUCH

Jack Herman




LEITER DER KšNSTLERISCHEN ABTEILUNG

Bruce Lemons




KšNSTLERISCHE GESTALTUNG

Kraig Count
Bob Frye
Bob Cook
Jim McIntyre




WEITERE KšNSTLERISCHE GESTALTUNG

Chris Douglas
Paul Steed
Richard 'Dicko' Mather
Gary McElhaney
Sean Murphy
Matt Sheffield
Denis Loubet
Raven Software




PROGRAMMIERER

Ken Demarest
Brendan Segraves
Lance Grooms
Jamie Rood




WEITERE PROGRAMMIERER

John Reeme
Aaron Martin




SOUND UND MUSIK

John Tipton




ZUSŽTZLICHER SOUND

Randy Buck 
Kirk Winterrowd




ZUSŽTZLICHE MUSIK

Kirk Winterrowd




AUFNAHMETECHNIK

Randy Buck




TECHNISCHES DESIGN

Mike Chenault
Brian Adams
Bill Armintrout
Darin Henley




LEITUNG PRODUKTBETREUUNG

Kay Gilmore




LEITUNG DER TESTABTEILUNG

Donna Mehnert




LEITUNG KUNDENSERVICE

Marie Williams




TESTLEITUNG

Starr "Paper Pusher" Long



TESTER

Marshall "Grunt Boy" Andrews
Brian "Hardware Lackey" Wachhaus
Jennifer Mason
Mark Franz
Bill Lacoste
Sheryl Russell
Tom Spangenberg
Starr "Paper Pusher" Long
Didier Jumeau, Franz”sische Version
Lemuel Haham, Franz”sische Version
J”rg Neumann, Deutsche Version
Kai Lebert, Deutsche Version
Frank Dietz, Deutsche Version



		


TECHNISCHE UNTERSTšTZUNG

Dennis Byers
Albert Mayer




NETZWERK-UNTERSTšTZUNG
Kathie Lambdin
Dave Reeves
Sean Kelley





HANDBUCH

Melissa Mead
Annette Wiberny-Franco, Deutsche Version





LEITUNG šBERSETZUNGSABTEILUNG

Kirsten Vaughan




SPIELšBERSETZUNG

	Kirsten Vaughan	Deutsch  
	Frank Dietz	Deutsch 
	Dominique Poumeyrol	Franz”sisch




STIMMEN

Synchronisation durch  FFS GmbH, Mnchen
	


ABBILDUNGEN
	Vidor Selmak	Bob Cook
	K.C. Caynan	KraigCount
	Morgan Blade	Melissa Mead
	Tomik Sarta	Brendan Segraves
	Sonya Noral	Lisa Acton
	Jarret Rasmir	Harvey Smith
	Norn Dragil	Mark Franz
	T. Farrday	Norma Vargas
	Rann Lexxan	C.J. Taylor
	Linnea Page	Jennifer Mason
	Popul Marko	Lance Grooms
	Nestor Strom	Jim McIntyre
	John Highhill	Starr Long
	Ard Tremnor	Marshall Andrews
	Rex Lano	Brian Wachhaus
	Berin Dodeskaden	John Tipton
	Merl Trustic	Bruce Lemons
	Rod Eskabera	Paul Masters
	Remarro Monik	Micael Priest
	Linn Warna	Marie Williams
	Union Soo	Albert Mayer
	Martic Dane	Jack Herman
	Blake Rathman	Jamie Rood
	Jonathon One	Evan Brandt
	Nancy Sidig	Donna Mehnert




FILMAUFNAHMEN

Lance Grooms
Micheal Chenault
Starr Long
Marshall Andrews
Ken Demarest
Stacey Grooms
Jamie Rood
Brendan Segraves















BIOFORGE
An Origin Interactive Movie

Copyright 1994-1995 Origin Systems.
All Rights Reserved.















[] T1895-0000 BERICHT: Korridor zur Hauptluftschleuse. Ventilationsproblem. Temperaturanstieg ber normalen Bereich hinaus. Luftumw„lzer defekt.
[] T1895-0021 REAKTION: Luftumw„lzer durch fremde Substanz verstopft. Substanz wurde von Reparatur-Roboter entfernt. šberhitzter Motor des Luftumw„lzers ersetzt. Luftumw„lzer wieder angeschaltet. Temperatur wieder normal.
[] T1895-0022 KONTROLLE: Alle Ebenen: Luftqualit„t testen und bis 1200 zurckmelden. - Eng
[] T1895-0034 BERICHT: Sicherheitsebene, Korridor. Wachroboter 089 ben”tigt neuen Sensor.
[] T1895-0058 REAKTION: Die einzigen erh„ltlichen Sensoren sind 800er oder „lter. Begrenzte Sichtweite, verringerte F„higkeit, Eindringlinge zu entdecken, 36 Stunden Einbauzeit.
[] T1895-0059 KONTROLLE: Muá in den n„chsten 24 Stunden passieren. Keine Ausreden! - Amdant
[] T1889-0153 BERICHT: Sicherheitsebene, Kryo-Zentrum. Tank mit kryogenischer Flssigkeit muá aufgefllt werden.
[] T1895-0059 REAKTION: Tank mit kryogenischer Flssigkeit aufgefllt.
[] T1895-0236 BERICHT: Turm. Roboter 113 hat defekten Kollisionsdetektor.
[] T1895-0248 REAKTION: Kollisionsdetektor ersetzt.
[] T1895-0343 BERICHT: Bericht von Tunnelgrube: Grabmaschine durch groáes Tier zerst”rt.
[] T1895-0344 REAKTION: Ersatz bestellt.
[] T1895-0403 BERICHT: Versorgungsebene, Kaserne. Batterie in Wartungsroboter entladen.
[] T1895-0413 REAKTION: Kurzschluá im mechanischen System repariert. Reparatur-Roboter wechselt besch„digte Batterie durch frisch aufgeladene aus.
[] T1895-0532 BERICHT: Kontrollebene, Operationsraum. Einer der Gurte am Untersuchungstisch ist gebrochen.
[] T1895-0540 REAKTION: Gurt am Untersuchungstisch repariert.
[] T1895-0647 BERICHT: Gefangener Zelle 2 (ID unbekannt, bei Ausgrabung entdeckt) ist aus Zelle ausgebrochen.
[] T1895-0647 REAKTION: Fluchtalarm aktiviert. Gef„ngnistren abgeschottet.
[] T1895-0648 KONTROLLE: Ich will, daá sich jede verfgbare Wache sofort zur Sicherheitsebene begibt.
[] T1895-0648 BERICHT: Betriebsst”rung: Kurzschluá in unterirdischen Subsystemen. Viele Subsysteme ausgefallen. Daten von Wartungssensoren ungenau, viele Sensoren inaktiv.
[] T1895-0650 REAKTION: Schadensmeldungen kommen zu schnell fr Reparatur durch Roboter.
[] T1895-0651 KONTROLLE: Reaktorraum, Reaktor sofort herunterfahren. Abschalten! - Mert.
[] T1895-0651 BERICHT: Betriebsst”rung: Khlmitteltank durchbrochen, Reaktorkhlsystem defekt. Gefangener Zelle 2 im Tank entdeckt.
[] T1895-0653 REAKTION: Entkommener Gefangener hat sich von seiner Zelle in die Wassertanks vorgegraben.
[] T1895-0654 KONTROLLE: Reaktorraum meldet, daá das Reaktorkhlsystem nicht funktioniert. - Eng
[] T1895-0654 BERICHT: Alle Reaktorkhlsysteme defekt. Reaktortemperatur steigt rapide an.
[] T1895-0654 REAKTION: Reaktornotfall-Alarm Klasse 1 eingetreten. Schalten auf Notstrom um und versuchen, den Reaktor abzuschalten. Ohne Erfolg.
[] T1895-0655 KONTROLLE: Redundante Reaktorkontrollsysteme durch šberspannung zerst”rt. - Tayke
[] T1895-0655 KONTROLLE: Alle Mitglieder von Team Drei zum Kontrollraum. Schutzanzug anlegen und dann zum Reaktorraum. - Amdant
[] T1895-0655 BERICHT: Betriebsst”rung: Zahlreiche Subsysteme in der Basis durch Erdstoá besch„digt.
[] T1895-0656 REAKTION: Erdstoá Klasse 2 entdeckt. Ursprung unbekannt. Falls Erdst”áe anhalten, k”nnen sie strukturelle Sicherheit der Basis gef„hrden.
[] T1895-0656 KONTROLLE: System mit automatischen Schadensmeldungen berflutet. Schalten automatisches Wartungssystem aus. - Amdant
[] T1895-0658 BERICHT: Reaktorbruch, hohe Strahlungsdosis in Versorgungsebene. Temperatur des Plasmafelds erreicht Gefahrenwerte.
[] T1895-0658 REAKTION: Strahlungsleck in Versorgungsebene wird alle dort innerhalb einer Stunde t”ten, falls Leck nicht versiegelt wird.
[] T1895-0658 KONTROLLE: Versorgungsebene sofort evakuieren. - Mert
[] T1895-0710 BERICHT: Betriebsst”rung: Zahlreiche Subsysteme in der Basis durch zweiten Erdstoá besch„digt.
[] T1895-0711 KONTROLLE: Strukturelle Sch„den verhindern die ordnungsgem„áe Evakuierung der Versorgungsebene. Der Aufzugsschacht ist blockiert. - Eng
[] T1895-0711 BERICHT: Betriebsst”rung: Beleuchtungssystem fr Korridor zur Hauptluftschleuse ausgefallen. Kein Strom mehr auf dieser Ebene.
[] T1895-0712 KONTROLLE: Solange der Strom im Korridor zur Hauptluftschleuse ausgefallen ist, k”nnen wir den Aufzugsschacht nicht r„umen. - Tayke
[] T1895-0717 BERICHT: Strahlungsleck in Versorgungsebene verst„rkt sich. Flchtling im Reaktorraum entdeckt.
[] T1895-0717 REAKTION: Untere Ebenen automatisch abgesperrt, um weitere radioaktive Verseuchung zu verhindern.
[] T1895-0719 KONTROLLE: Team Drei wird entkommenen Gefangenen im Reaktorraum bek„mpfen. -Mert
[] T1895-0720 BERICHT: Reaktortemperatur steigt an. Alle sekund„ren Abschaltsysteme haben versagt.
[] T1895-0720 Reaktornotfall-Alarm Klasse 2 eingetreten.
[] T1895-0721 KONTROLLE: Gesamtes Sicherheitspersonal soll an seinen Pl„tzen bleiben. - Amdant
[] T1895-0725 BERICHT: Betriebsst”rung: Zahlreiche Subsysteme in der Basis durch dritten Erdstoá besch„digt.
[] T1895-0726 REAKTION: Laut Sensorendaten liegt der Ursprung der Erdst”áe in der unkontrollierten Kernreaktion. Temperatur des Plasmafelds berschreitet den sicheren Abschaltungsbereich.
[] T1895-0727 KONTROLLE: Der Reaktor war noch nie so heiá. Wir wissen nicht, ob er das aush„lt. - Eng
[] So wie die Strahlung ansteigt, wird der Dampf sie frher oder sp„ter zur Sicherheitsebene hochtragen. Wir sollten unsere Leute jetzt da rausholen. - Tayke
[] T1895-0727 BERICHT: Alles nicht absolut notwendige Personal aus dem Kontrollraum und dem Wachraum evakuiert.
[] T1895-0728 REAKTION: Automatische Sicherheitssysteme fr Gef„ngnis aktiviert. Alle nicht absolut notwendigen Subsysteme aus. Wachraumtr verschlossen.
[] T1895-0728 Alle Mitglieder von Team Drei eliminiert. Keine šberlebenden. - Amdant
[] T1895-0729 BERICHT: Subsystem-Monitor auf Versorgungsebene benutzt. Sicherheitsverstoá: Benutzer versuchte, die Abschottung der Versorgungsebene aufzuheben.
[] T1895-0731 KONTROLLE: Verbindung zwischen dem Subsystem-Terminal auf der Versorgungsebene und dem Zentralcomputer durch Hauptmonitor Kontrollraum getrennt.
[] T1895-0731 KONTROLLE: Zu sp„t, um etwas fr die zu tun. Sind schon alle tot. - Mert
[] T1895-0734 BERICHT: Alles berlebende, nicht dringend ben”tigte Personal soll durch das Transportschiff aus der Basis evakuiert werden und im Orbit auf weitere Instruktionen warten.
[] T1895-0735 KONTROLLE: Mastaba bleibt unter dem Schutz einiger Wachen hier, um seine Operation zu beenden. Er hat befohlen, daá das gesamte Personal im Kontrollraum seine Posten verlassen und die Basis evakuieren soll. - Tayke
[] T1895-0740 BERICHT: Betriebsst”rung: Zahlreiche Subsysteme in der Basis durch vierten Erdstoá besch„digt.
[] T1895-0742 BERICHT: Reaktornotfall-Alarm 3 eingetreten.
[] T1895-0744 BERICHT: Evakuierungs-F„hre startet.
[] T1895-0755 BERICHT: Betriebsst”rung: Zahlreiche Subsysteme in der Basis durch fnften Erdstoá besch„digt.
[] T1895-0758 BERICHT: Sensorendaten: Strahlungsleck in unteren Ebenen hat t”dliche Intensit„t erreicht.
[] T1895-0759 BERICHT: Sensorendaten: Erdst”áe haben untere Ebenen strukturell besch„digt und unpassierbar gemacht.
[] T1895-0810 BERICHT: Betriebsst”rung: Zahlreiche Subsysteme in der Basis durch sechsten Erdstoá besch„digt.
[C1REP] T%time% BERICHT: Betriebsst”rung: Kurzschluá in Energiegittersystemen von Zelle 1 und 3.
[C2REP] T%time% BERICHT: Betriebsst”rung: Fehlfunktion im Beleuchtungssytem von Zelle 2.
[C3REP] T%time% BERICHT: Gefangener aus Zelle 3 entkommen. Fluchtalarm gegeben.
[C4REP] T%time% BERICHT: Gef„ngnistren aufgebrochen.


BERICHT šBER EIN SONDERPROJEKT

	Dies ist der Prototyp fr einen einsitzigen Kampfflieger. Er hat das verst„rkte Stahlchassis eines 8700mc Retro Motors Dragonfly XL Schweberads. Er wird von einer modifizierten Variante einer Graviton Absorptions- und Reflektionsmaschine angetrieben, wie sie von der Zivilisation auf Daedalus benutzt wurde. Diese Flugmaschine ist auch mit einer vollkommen luftdichten, unter Druck stehenden, wind- und hitzefesten Pilotenkanzel ausgerstet. Das bliche allseitige Schubsystem, das vom Dragonfly zur Steuerung benutzt wird, ist durch einen raumflugf„higen Temporegler mit Orbitalfunktion, wenn auch in verkleinerter und radikal umgebauter Form, erweitert worden. Die Maschine erreicht leicht eine Geschwindigkeit von mehreren Mach. Bisher wurde sie nie mit h”chster Geschwindigkeit geflogen. Die Maschine wurde vom Basisingenieur, Doktor Zurell Zane, entworfen und konstruiert. Unser Testpilot ist Captain Perry Garvin aus der Sicherheitsabteilung.

TEAM EINS:    ABTEILUNG:      ZUSTAND:
-Amdant	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Baltis	Technik	Evakuiert
-Bendix	Technik	Evakuiert
-Crawley	Technik	Evakuiert
-Dotto	Technik	Evakuiert
-Egger	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Foshko	Technik	Evakuiert
-Garity	Technik	Evakuiert
-Gaven	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Heavener	Technik	Evakuiert
-Ido	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Judges	Technik	Evakuiert
-Karloff	Technik	Evakuiert
-Langly	Sicherheitsdienst	CR
-Legget	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Mastaba	Medizin	OR
-Melton	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Mert	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Mobarik	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Odon	Technik	Evakuiert
-Osmat	Sicherheitsdienst	MS
-Paddam	Technik	Evakuiert
-Quinttaro	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Rainocek	Technik	Evakuiert
-Stippa	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Swertis	Technik	Evakuiert
-Tayke	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Tolka	Technik	Evakuiert
-Urvan	Technik	Evakuiert
-Vasker	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Waits	Technik	Evakuiert
-Wilm	Kommandant	Ausgeschaltet
-Yager	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Zane	Technik	Evakuiert

TEAM ZWEI:      ABTEILUNG:      ZUSTAND:
-Akala	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Amdant	Technik	Evakuiert
-Borregard	Technik	Ausgeschaltet
-Brwn	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Caynan	Sicherheitsdienst	Ausgestoáen
-Cheney	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Dawes	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Eng	Sicherheitsdienst	Evakuiert
-Escher	Arch„ologie	Verschollen
-Foyt	Technik	Ausgeschaltet
-Grayson	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Harboe	Technik	Evakuiert
-Irion	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Jankin	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Kinard	Technik	Ausgeschaltet
-Lockhand	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Merz	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Milan	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Mier	Sicherheitsdienst	Vermiát
-Neechee	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Ng	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Overman	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Perius	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Queensburough	Technik	Ausgeschaltet
-Ranous	Technik	Evakuiert
-Robin	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Roland	Sicherheitsdienst	T
-Saenz	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Sala	Arch„ologie	Ausgeschaltet
-Tallis	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Tavish	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Tien	Technik	Ausgeschaltet
-Underwood	Arch„ologie	Ausgeschaltet

TEAM DREI:      ABTEILUNG:      ZUSTAND:
-Alonzi	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Burra	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Cormon	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Danek	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Downs	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Esposito	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Farrar	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Guzik	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Held	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Inman	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Jesso	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Kern	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Lasita	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Matewan	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Mirand	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Nesty	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Nordish	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Ostrovic	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Paskins	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Pritchard	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Quirk	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Rathmell	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Shutte	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Sumpter	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Tadlock	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Tricka	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Ulland	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Vollmer	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Westlage	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet
-Xian	Sicherheitsdienst	Ausgeschaltet

GEFANGENE:      PROJEKT:        ZUSTAND:
-Blade	AFA	Geheim
-Caynan	ABA	Geheim
-Dane	AFA	Geheim
-Dodeskaden	AFA	Geheim
-Dragil	AFA	Geheim
-Ekin	ABA	Geheim
-Eskabera	ABA	Geheim
-Farrday	ABA	Geheim
-Highhill	AFA	Geheim
-Lano	AFA	Geheim
-Lexxen	ABA	Geheim
-Marko	AFA	Geheim
-Monik	AFA	Geheim
-Naral	ABA	Geheim
-One	AFA	Geheim
-Page	AFA	Geheim
-Pane	AFA	Geheim
-Rasmer	ABA	Geheim
-Sarta	AFA	Geheim
-Selmak	AFA	Geheim
-Sidig	ABA	Geheim
-Soo	AFA	Geheim
-Strom	AFA	Geheim
-Tremnor	ABA	Geheim
-Trustic	AFA	Geheim
-Warna	AFA	Geheim


Ungltiger Code: Zutritt verweigert.

Wache -CAYNAN- jetzt aktiv. Handabdruck ”ffnet Tren. Nicht genug Gewicht auf Bodenplatte, um Tr zu ”ffnen.
WACHMANNSCHAFT
-Alonzi	Team 3	VERSTORBEN
-Amdant	Team 1	EVAKUIERT
-Burra	Team 3	VERSTORBEN
-Caynan	Team 2	AUSGESTOSSEN
-Cormon	Team 3	VERSTORBEN
-Danek	Team 3	VERSTORBEN
-Dawes	Team 2	VERSTORBEN
-Downs	Team 3	VERSTORBEN
-Egger	Team 1	VERSTORBEN
-Eng	Team 2	EVAKUIERT
-Esposito	Team 3	VERSTORBEN
-Farrar	Team 3	VERSTORBEN
-Gaven	Team 1	EVAKUIERT
-Grayson	Team 2	VERSTORBEN
-Guzik	Team 3	VERSTORBEN
-Held	Team 3	VERSTORBEN
-Ido	Team 1	VERSTORBEN
-Inman	Team 3	VERSTORBEN
-Irion	Team 2	VERSTORBEN
-Jesso	Team 3	VERSTORBEN
-Kern	Team 3	VERSTORBEN
-Langly	Team 1	KONTROLLRAUM
-Lasita	Team 3	VERSTORBEN
-Legget	Team 1	EVAKUIERT
-Matewan	Team 3	VERSTORBEN
-Melton	Team 1	EVAKUIERT	
-Mert	Team 1	VERSTORBEN
-Merz	Team 2	VERSTORBEN
-Mier	Team 2	VERSCHOLLEN
-Mirand	Team 3	VERSTORBEN
-Mobarik	Team 1	VERSTORBEN
-Neechee	Team 2	VERSTORBEN
-Nesty	Team 3	VERSTORBEN
-Ng	Team 2	VERSTORBEN
-Nordish	Team 3	VERSTORBEN
-Osmat	Team 1	WERKSTATT
-Ostroc	Team 3	VERSTORBEN
-Overman	Team 2	VERSTORBEN
-Paskins	Team 3	VERSTORBEN
-Prittchard	Team 3	VERSTORBEN
-Quint	Team 1	EVAKUIERT
-Quirk	Team 3	VERSTORBEN
-Rathmel	Team 3	VERSTORBEN
-Robin	Team 2	VERSTORBEN
-Roland	Team 2	TURM
-Saenz	Team 2	VERSTORBEN
-Shutte	Team 3	VERSTORBEN
-Stippa	Team 1	VERSTORBEN
-Sumter	Team 3	VERSTORBEN
-Tadlock	Team 3	VERSTORBEN
-Tallis	Team 2	VERSTORBEN
-Tavish	Team 2	VERSTORBEN
-Tayke	Team 1	EVAKUIERT
-Tricka	Team 3	VERSTORBEN
-Ulland	Team 3	VERSTORBEN
-Vasker	Team 1	VERSTORBEN
-Vollmer	Team 3	VERSTORBEN
-West	Team 3	VERSTORBEN
-Xian	Team 3	VERSTORBEN
-Yager	Team 1	EVAKUIERT


Sicherheitscode Eingeben: Zutritt Gew„hrt.


[WARNING] PROJEKT ABA FALLSTUDIEN

WARNUNG: Das folgende Material darf nur vom Personal der Kommandostufe oder h”her gelesen werden. Wer keine Zugangsberechtigung besitzt, muá sofort aufh”ren, diesen Text zu lesen.

Es folgen šberblicke ber ABA Fallstudien. Diese erscheinen in zuf„lliger Reihenfolge, und alle zeitlichen Hinweise, oder Informationen ber Herkunft und Identit„t des Subjekts wurden, in Hinsicht auf eine etablierte Sicherheitsregel, entfernt.  

[SELMAK] SUBJEKT: Selmak, Vidor
HINTERGRUND: War neu im inneren Kreis der Monditen und hatte moralische Skrupel ber verschiedene Taktiken und Ziele der Bewegung. Er wurde in das ABA Programm versetzt, weil das leichter und fr die Bewegung vorteilhafter war, als ihn einfach zu ermorden.  
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.

[CAYNAN] SUBJEKT: Caynan, K.C.
HINTERGRUND: Ein Wachoffizier auf der Daedalus-Basis, der gefaát wurde, als er versuchte, das Projekt und die Bewegung zu verraten. Man beschloá, daá seine Hinrichtung eine Verschwendung von Ressourcen w„re, da er ein passender Kandidat fr den ABA Prototyp war. 
EXPERIMENT: ABA genetische Ver„nderung, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Caynan war nie ein ernsthafter Kandidat fr das ABA Projekt, bloá eine Masse Gewebe, die uns ntzlich war. 

[BLADE] SUBJEKT: Blade, Morgan
HINTERGRUND: Eine von der monditischen Bewegung oft benutzte S”ldnerin. Wurde fr die Entfhrung von John Highhill angeheuert. Danach stand sie unter dem Verdacht, den falschen Mann zurckgebracht zu haben und wurde als Ersatz genommen.
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.  

[SARTA] SUBJEKT: Sarta, Tomik
HINTERGRUND: Mehrfacher M”rder aus dem Escar-System. Subjekt wurde nach der Exekution angeliefert. Ein Austausch der ihm verabreichten Giftinjektion versetzte ihn in einen todes„hnlichen Zustand, und sein K”rper wurde dann aus der Leichenhalle herausgeschmuggelt. 
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine. 


[NORAL] SUBJEKT: Noral, Sonya
HINTERGRUND: Ein Versuch, Menschen genetisch mit einer sehr seltenen Raubtiergattung zu kreuzen. Potentielle Resultate: hyperschnelle Reflexe, regenerative Heilung, erh”hte Sinneswahrnehmung und T”tungsinstinkt. 
EXPERIMENT: ABA Vollprogramm.
ANMERKUNGEN: Die gewnschten F„higkeiten, zusammen mit ihrer groáen Sch”nheit, h„tten sie zu einer sehr wirksamen Waffe fr die monditische Sache gemacht.

[RASMER] SUBJEKT: Rasmer, Jarrit
HINTERGRUND: Subjekt wurde fr Teilnahme am Experiment bezahlt. 
EXPERIMENT: ABA biologisch, Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Bessere Vorsichtsmaánahmen n”tig, um die biologische Sicherheit der Basis zu gew„hrleisten. 

[DRAGIL] SUBJEKT: Dragil, Norn
HINTERGRUND: Meldete sich freiwillig zum ABA Projekt nachdem er entdeckte, daá er unheilbar krank war.
EXPERIMENT: ABA biologisch, Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Subjekt verbraucht.

[FARRDAY] SUBJEKT: Farrday, T.
HINTERGRUND: Falscher Name und unbekannter Hintergrund. Es wird angenommen, daá das Subjekt ein Spitzel des Retikulum-Geheimdienstes war.
EXPERIMENT: ABA biologisch, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Subjekt starb nach etwa 48 Stunden wegen einer metabolischen Unvertr„glichkeit mit ihrer neuen genetischen Struktur. 

[LEXXEN] SUBJEKT: Lexxen, Rann
HINTERGRUND: Subjekt als Pirat zum Tod verurteilt, meldete sich freiwillig zum Experiment im Austausch fr eine Strafmilderung.
EXPERIMENT: ABA biologisch, Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Subjekt verbraucht.

[PAGE] SUBJEKT: Page, Linnea
HINTERGRUND: Hier wurde versucht, alle bisher entwickelten genetischen Subsysteme in einem einzigen AFA Kandidaten zu kombinieren.
EXPERIMENT: AFA Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Ein derartiges Experiment war noch nie durchgefhrt worden. Obwohl ich wuáte, daá die Erfolgschancen sehr gering waren, war ich doch neugierig, die Ergebnisse zu sehen. Was das Subjekt betrifft, so war sie sehr unkooperativ und wurde als nutzlos eingestuft. 

[MARKO] SUBJEKT: Marko, Popul
HINTERGRUND: Subjekt war ein monditischer Wissenschaftler, der eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Konstruktion kybernetischer Prothesen gespielt hatte. Er meldete sich freiwillig als Testsubjekt, um der Bewegung zu dienen. 
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.

[STROM] SUBJEKT: Strom, Nestor
HINTERGRUND: Kapit„n des Retikulum-Wachschiffs "Ambassadoria"; entdeckte das erste Phyxx-Raumschiff. Subjekt durch Angriff eines wiedererweckten Phyxx-Soldaten verstmmelt. 
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Subjekt erwies sich als extrem undankbar.

[HIGHILL] SUBJEKT: Highhill, John
HINTERGRUND: Subjekt durch umfangreiche Suchaktionen in medizinischen Dateien gefunden. Subjekt paáte exakt in das Profil eines AFA Kandidaten. Subjekt wurde durch Morgan Blade entfhrt.  
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Subjekt schien fr das Projekt unbrauchbar zu sein. Offensichtlich enthielt seine medizinische Datei Fehler.

[TREMNOR] SUBJEKT: Tremnor, Ard
HINTERGRUND: Subjekt war ein Biologe, der zahlreiche experimentelle Hirnimplantate empfangen hatte. Wegen seines Gewebetyps und seiner bisherigen Anpassungsf„higkeit an kybernetische Implantate wurde er fr das AFA Projekt "eingezogen".
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Wichtig: In Zukunft keine ABA/AFA Kandidaten mehr, die bereits kybernetische Implantate haben. 

[LANO] SUBJEKT: Lano, Rel
HINTERGRUND: Subjekt bekam zahlreiche verborgene Waffen installiert.  
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Probleme mit dem Hirnimplantat fhrten zu einer Fehlfunktion der Servomotoren im Oberk”rper. Die Arme des Subjekts verhakten sich in seinem Kiefer und seiner rechten Augenh”hle. Nach einer Stunde waren alle Versuche gescheitert, die Rotoren zu l”sen, da sie in der jetzigen Position festgefahren waren. Dem Computer zufolge sollten sich die Rotoren automatisch l”sen, wenn die Armstreckmechanismen bet„tigt werden, wodurch das medizinische Team theoretisch einige Sekunden Zeit h„tte, die Rotoren zu entfernen. Die Aktivierung der Armstreckmechanismen fhrte aber dazu, daá das Subjekt seine Arme und seinen Kopf so weit streckte, daá sie sich vom K”rper l”sten. 

[DODESKADEN] SUBJEKT: Dodeskaden, Berin
HINTERGRUND: Subjekt war ein eingeschworener Feind der monditischen Bewegung und pers”nlich fr die Vernichtung von ber einem Dutzend Basen und ber zweihundert Monditen verantwortlich. Subjekt wurde von den Monditen gefangen und in das AFA Projekt berfhrt, so daá er der Bewegung dienen kann. 
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.

[TRUSTIC] SUBJEKT: Trustic, Merl
HINTERGRUND: Obwohl er ein loyales Mitglied der monditischen Bewegung war, wurde das Subjekt als zu inkompetent eingestuft, um ihr weiter dienen zu drfen. Das Subjekt lieá Barin Dodeskaden in eine Basis, was zu ihrer Zerst”rung und dem Tod von 87 Monditen fhrte. Da das Subjekt den geeigneten Gewebetyp besaá, wurde er in das AFA Projekt berfhrt. 
EXPERIMENT:  AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Nichts weiteres zu melden. 

[ESKABERA] SUBJEKT: Eskabera, Rod
HINTERGRUND: Subjekt von K”rperbank erhalten.
EXPERIMENT: ABA biologisch, Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Subjekt versuchte, mich zu ermorden. Zum Glck konnte ich durch Fernsteuerung seine Lebenserhaltungssysteme abschalten.

[MONIK] SUBJEKT: Monik, Remarro
HINTERGRUND: Subjekt war geisteskrank und kam durch die Hilfe eines monditischen Psychologen zu uns. Subjekt hat sich in der Vergangenheit selbst verstmmelt und gewaltt„tiges Verhalten gezeigt. Diese Zurckweisung des eigenen K”rpers und das Streben nach Gewalt machten ihn zum potentiellen AFA Kandidaten. 
EXPERIMENT:  AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.

[WARNA] SUBJEKT: Warna, Linn
HINTERGRUND: AFA
EXPERIMENT:  AFA-Standardoffensivwaffen, Prothesen, Optimierung von Organen. 
ANMERKUNGEN: Ein bedauernswerter Unfall. Sie h„tte einmal eine akzeptable Kandidatin fr den AFA Prototyp werden k”nnen.

[SOO] SUBJEKT: Soo, Union
HINTERGRUND: Subjekt war ein hochdekorierter Raumsoldat der Streitkr„fte von Nacarat, in erstklassiger k”rperlicher Verfassung, mit guten technischen Kenntnissen und exzellenter Kampfausbildung. Subjekt ist offiziell als verschollen gemeldet.
EXPERIMENT:  AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.

[DANE] SUBJEKT: Dane, Martic
HINTERGRUND: Subjekt war ein F„hnrich in der Handelsflotte des Retikulums. Ein Fehler beim Jump brachte ihn in die N„he von Daedalus. Aus Sicherheitsgrnden muáten sein Schiff und seine Mannschaft eliminiert werden. 
EXPERIMENT:  AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.

[RATHMAN] SUBJEKT: Rathman, Blake
HINTERGRUND: Subjekt war Mitglied der Unterschicht, volkstmlich als "Berserker" bezeichnet, die einst den ”stlichen Sektor von Ashtaroth bev”lkerte. Subjekt hatte einen seltenen Gewebetyp, der fr das ABA Projekt ben”tigt wurde; er wurde durch eine Routinesuche in Computerdateien entdeckt. Da er ein "Berserker" ist, wird man ihn in h”heren Gesellschaftsschichten nicht vermissen.
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.
ANMERKUNGEN: Keine.

[ONE] SUBJEKT: One, Jonathan
HINTERGRUND: Subjekt war Amnesiepatient in einem Krankenhaus auf Straela. Sein Name wurde ihm vom Krankenhauspersonal gegeben. Ein bestochener Angestellter lockte ihn aus dem Krankenhaus. 
EXPERIMENT: AFA Kybernetik, Stufe Eins und Zwei.

[SIDIG] SUBJEKT: Sidig, Nancy
HINTERGRUND: Versuchte, durch umfangreiche Hauttransplantation, ein Subjekt mit einer Haut zu erschaffen, die eine unentdeckbare aber hochgiftige Substanz absondert. 
EXPERIMENT: ABA Stufe Eins.
ANMERKUNGEN: Tod des Subjekts scheint das Resultat einer allergischen Reaktion zu sein, entweder auf eine w„hrend der Operation verabreichte Chemikalie, oder auf eine in der Prothese verwendete Legierung.  





[] REAKTORSTATUS:

Zugangscode: %_reactor_id_number%

ACHTUNG: 

Reaktor-Alarmstufe 3. Alles nicht ben”tigte Personal ist sofort zu evakuieren.  

SITUATION: 

Ein vorl„ufiger Bericht kommt zu folgendem Ergebnis:
KR: Ein Flchtling aus dem Zellenbau hat einen Tunnel von Zelle 2 durch die Wassertanks und in den Reaktorraum gegraben. 

Wassertankdruck: Unter ben”tigtem Niveau  

Reaktorkhlmittel: Verbraucht 

Plasmafeldtemperatur: 17,8 M K und steigend.

Reaktorkern: šber sicheres Arbeitsniveau hinaus erhitzt. Verursacht unregelm„áigen Energiefluá. 

Druckbeben: Ereignen sich bei Stromanstieg.

Strukturelle Stabilit„t der Basis: Geschw„cht 

Sekund„re Reaktorkontrollstation: Auáer Betrieb 

Reaktor-Integrit„t: Gef„hrdet  

Strahlungsleck: Versorgungsebene

St„rke des Strahlungslecks/Versorgungsebene: Extrem 

Es folgen weitere Berichte: 
KR: Bisher hat der Eindringling alle Versuche abgewehrt, das System manuell abzuschalten oder ihn aus dem Reaktorraum zu vertreiben. 
KR: Er hat das ganze Dritte Team umgebracht!    

JETZIGER STATUS: 
Zugangscode: %_reactor_id_number%

Bericht: 
KR: Der Flchtling besitzt eine groáe Widerstandsf„higkeit gegen die extreme Hitze und Radioaktivit„t des Reaktorraums. Er hat sich auch gegen Strahlerfeuer und alle anderen bisher gegen ihn eingesetzten Waffen immun erwiesen. Die einzige noch verbleibende Abwehroption gegen ihn besteht in einem Reaktorwartungsroboter, der die Reaktorluftschleuse bewacht. Seine letzten Instruktionen befehlen dem Roboter, den Eindringling nicht aus dem Reaktorraum zu lassen.   

ANALYSE: 

Anfrage: 

KR: Wie lange wird es dauern, bis die Station unbewohnbar wird, falls die H„ufigkeit und St„rke der Erdst”áe in ihrem jetzigen Tempo zunehmen? 

Antwort: 

Weniger als 11 Stunden. 

Anfrage: 

KR: Wie lange wird es dauern, bis das Reaktorsystem kritisch wird, falls die Energieleiter nicht abgeschaltet werden? 

Antwort: 

Countdown: Zeit betr„gt weniger als 17 Minuten.

Anfrage: 

KR: K”nnen Sie eine L”sung vorschlagen? 

Antwort: 

Ja.

L™SUNGSVORSCHLAG: 

Man muá den Eindringling umgehen oder neutralisieren. Die Energieleiter sind an Pylonen befestigt, die zur Zeit ins Plasmafeld abgesenkt sind. Um den Reaktor zu stabilisieren, mssen die Pylone einzeln von der zentralen Reaktorkontrollstation aus entsperrt und aus dem Plasmafeld gehoben werden. 

Anfrage: 

KR:  K”nnen Sie meine Erfolgschance ausrechnen?

Antwort: 

Weitere Informationen ben”tigt.

WAHRSCHEINLICHKEIT DES ERFOLGS: 

Unbestimmt.


[] Die Luftschleuse ist im Moment verschlossen. Das Schloámuster ist in der 'Zwei Horizontale Balken-Konfiguration'. Das Gitter befindet sich im linearen Inversionsmodus. 
 REAKTORSTATUs:

SITUATION: 

Sttzpylonen: Aus dem Plasmafeld gehoben.

Plasmafeldtemperatur: 23.1M K und stabil. Temperatur berschreitet Maximalwert fr sichere Abschaltung. 

Reaktorkhlmittel: Verbraucht.

Ben”tigte Zeit fr selbstst„ndige Abkhlung des Reaktors (Sch„tzwert): 4023 Tage.

Wegen dieser Instabili„t ist ein Kritischwerden des Reaktors unvermeidlich. Zeit unbestimmt. 
      LOGBUCH
	[Die folgenden Eintr„ge sind nach dem Kalender der Daedalus Mission datiert. Eintragungen stammen von Commander Wilm.]

T0. Die Ambassadoria trifft auf ein auáerirdisches Raumschiff:

Auszug aus dem Logbuch der Ambassadoria-
"Hier spricht Captain Strom von der Ambassadoria. Wir haben Straela vor 21 Tagen verlassen und sind unterwegs nach New Freedom's Port. Als heute unsere Abtaster Asteroidentrmmer untersuchten, entdeckten wir etwas, das auf dem Schirm ganz wie ein Schiff aussah. Es hatte kein Identifikationssignal, und es gibt keine Unterlagen, wonach in diesem Gebiet Schiffe verlorengegangen sind. Es „hnelt keinem der Schiffe im Raumfahrthandbuch, aber unser Computer besteht darauf, daá es ein Schiff ist. Wir wechseln unseren Kurs, um es zu untersuchen...."
"...Zuerst dachten wir, daá dieses Schiff nur ein Meteorit sei, da seine Oberfl„che so mit Staub und Ger”ll bedeckt war. Es handelt sich eindeutig um die šberreste eines Schiffes, aber es „hnelt nichts, das wir, oder irgend jemand, je gesehen hatten. Es scheint keinen Antrieb zu besitzen, oder vielleicht einen von unseren Systemen total verschiedenen Antrieb. Ich kann nur vermuten, daá dieses Schiff von einer fortgeschrittenen Zivilisation gebaut wurde, der wir noch nie begegnet sind. Ich habe ein Enterkommando zusammengestellt, und wir gehen an Bord."
"...Dieses Schiff ist eine uralte Grabkammer fr acht nichtmenschliche Passagiere, die seit sch„tzungsweise 100000 Jahren hier sind. Eine erste Analyse scheint darauf hinzuweisen, daá das Schiff selbst eine Art Gravitationsantrieb besitzt. Es ist total anders als die Technik des Retikulums. Auf Bitte meines Bordarztes hin nehmen wir einen toten Auáerirdischen zur Untersuchung mit zurck an Bord."
"...Dieses auáerirdische Lebewesen sieht aus wie eine groáe Marmorstatue. Unser Arzt hat es aus seinem Sarg herausgenommen. Erstaunlicherweise gibt es Lebenszeichen von sich!..."
"Viele Besatzungsmitglieder sind tot. Dieses Ding bricht seinen Weg durch das Schiff wie ein Maulwurf sich durch Erde whlt. Nichts kann es aufhalten. Inzwischen sind schon viele der Hauptsysteme zerst”rt. Bisher hat das Ding jeden ermordet, der ihm ber den Weg lief. Das Schiff ist defekt und bewegungsunf„hig. Wir haben ein Notsignal gesendet. Aber ich weiá, daá jede Hilfe zu sp„t kommen wird, selbst wenn uns jemand h”rt. Den anderen ist das auch klar, aber keiner traut sich, das laut zu sagen. Die Wahrheit ist, daá wir alle schon tot sind..."
"...Nur ein paar von uns sind brig. Es gibt keine andere Wahl, als die Rettungskapsel zu nehmen und das Schiff zu vernichten...."
"...Die Rettungskapsel ist sabotiert worden. Ich bin der letzte šberlebende. Wenn ich fertig bin, werde ich den Flugschreiber ber Bord werfen und dann tun, was ich tun muá. Alle Mitglieder meiner Mannschaft verhielten sich tapfer angesichts dieser Gefahr und benahmen sich so, daá das Retikulum ihnen h”chstes Lob schuldig ist. Alle sollen es wissen, daá ich die volle Verantwortung fr diese schreckliche Katastrophe auf mich nehme. Hier spricht zum letzten Mal Captain Strom von der Ambassadoria.

[SELBSTZERST™RUNGSMECHANISMUS AKTIVIERT. BEIDE SCHIFFE ZERST™RT.]
	
T42. Monditische Schiffe empfangen das Notsignal der Ambassadoria. Als sie sich dem Ursprung des Signals n„hern, blockieren und verzerren sie es, so daá es niemand sonst h”ren kann.

T44. Das Wrack der Ambassadoria und das Phyxx-Raumschiff werden entdeckt.

T45-351. Das Raumschiff, die Auáerirdischen, und weitere Spuren werden untersucht. Flugschreiber gefunden.

T352-895. Die Position des Heimatplaneten der Phyxx wird berechnet und astronomisch best„tigt.

T896. Der Groáparagon schickt eine geheime Expedition zur Heimatwelt der Auáerirdischen. Er nennt sie Daedalus.

T897-1018. Die Monditen erwerben die "Kasenko", einen Langstrecken-Jump-Frachter, der speziell fr Sondereins„tze konstruiert ist, und rsten sie aus.

T1019. Die Kasenko startet und nimmt Kurs auf Daedalus.

T1143. Die Kasenko erreicht das Daedalus-System. Sie nimmt eine Umlaufbahn um Daedalus ein und setzt einen kartographischen Satelliten aus.

T1145-1148. Der kartographische Satellit macht Aufnahmen der Oberfl„che von Daedalus. Die Oberfl„che des Mondes ist wstenartig, ohne jedes Zeichen fr die Existenz einer auáerirdischen Zivilisation. Die Spezialisten des Basisteams werden aus ihrem K„lteschlaf geweckt. 

T1149-1155. Computeranalyse der Satellitenkarten von Daedalus. Zahlreiche potentielle Ausgrabungsst„tten existieren unter der Oberfl„che. Die vielversprechendste wird Mount Sion genannt. Erstes Team macht sich bereit.

T1156. Ein Basislager wird am Rand des Mount Sion Kraters in der N„he des Nordpols von Daedalus errichtet.

T1157-1177. Ausrstung und Personal vor Ort. Vorl„ufige Unterknfte gebaut.

T1178. Die Kasenko landet erfolgreich im Innern des Mount Sion Kraters.

T1179-1268. Der Rumpf der Kasenko wird demontiert, so daá daraus die Basis gebaut werden kann.

T1269. Grundsteinlegung fr die eigentliche Basis in der Seitenwand des Mount Sion Kraters.

T1270-1359. Vorl„ufige Erdarbeiten fr das Innere der Basis abgeschlossen.

T1360-1412. Weitere Bauarbeiten verz”gert, als der Spiegel des S„uresees im Inneren des Kraters auf unerkl„rliche Weise zu steigen beginnt. Der Seespiegel erreicht seinen H”hepunkt und bleibt dann konstant, hat aber 95 Prozent der verfgbaren Landfl„che im Inneren des Kraters berflutet.

T1413. Commander Wilm, Leiter des ersten Teams, stirbt bei einem Bauunfall.

	[Die folgenden Eintr„ge stammen von Wachoffizier Caynan.]

T1414-1540. Wie durch ein Wunder ist der Bau der Basis abgeschlossen, obwohl er ber 100 Tage l„nger dauerte, als ursprnglich geplant.

T1541-1600. Vorl„ufige arch„ologische Ausgrabungen begonnen. Eingang zur auáerirdischen Totenstadt entdeckt. Diese Ausgrabungen werden von Doktor Escher, der Leiterin des zweiten Teams, berwacht.

T1616. Das Versorgungsschiff Vaseria erreicht das Daedalus-System. Die Vaseria bringt neue Ausrstung und Vorr„te, zwei Truppentransporter als Sicherheitsgaranten, und den neuen Kommandeur der Basis, Doktor Amet Mastaba.

T1631. Doktor Mastaba beginnt mit seinen Forschungsarbeiten am ABA Projekt.

T1687. Eine groáe Statue wird entdeckt, die den Eingang zur auáerirdischen Totenstadt blockiert. 

T1688-1702. Zahlreiche Versuche, die Statue zu bewegen oder zu umgehen, bleiben erfolglos.

T1703-1733. Ein separater Eingang zur auáerirdischen Totenstadt wird gebohrt.

T1734-1824. Die erste innere Kammer der auáerirdischen Totenstadt wird ausgegraben.

T1825-1886. Analyse der ersten ABA Testsubjekte beginnt.

T1887. Ein Auáerirdischer, der Lebenszeichen von sich gibt, wird von der Ausgrabungsst„tte in den Zellenbau auf der Sicherheitsebene der Basis verlegt.

	[Alle weiteren Eintr„ge stammen von Techniker Amdant.]

T1893. Erster erfolgreicher Prototyp fr ABA Projekt geschaffen. Wachoffizier Caynan und H„ftling Dane beim Versuch gefaát, ein Transportschiff von der Landeplattform zu entfhren.

T1895. Auáerirdischer entkommt aus dem Zellenbau. Reaktoralarm Stufe 3 erkl„rt. Basis evakuiert.
Keine Handfl„che auf  Scanner entdeckt: Zutritt Verweigert!


[LOGBOOK] Ich weiá genau, was mit mir geschehen wird. Sie werden mich verstmmeln und in ein unmenschliches Monstrum verwandeln. Sie sind in der Lage, mein Wissen vollst„ndig zu ver„ndern. Aber es wird ihnen nicht gelingen, meinen Willen zu brechen. Ich schw”re mit jeder Faser meines Wesens, daá sie mir meinen Willen nicht nehmen k”nnen. Was auch immer mit mir geschehen mag, mein inneres Ich wird sich nicht ver„ndern.
[HARDSUIT] %time%: Ich habe eine Maschine im Kontrollraum der Basis gefunden, die mich in eine Art Kampfanzug einhllt. Er scheint unter Druck zu stehen und luftdicht zu sein.
[KILLDANE] %time%: Ich habe Dane gefunden, oder das, was noch von ihm brig ist. Ich habe ihn von seinen Leiden erl”st, so wie er es wollte. M”ge er in Frieden ruhen.
[BIKE] %time%: In der Werkstatt unter dem Hauptkontrollraum haben sie eine Art Flugmaschine gebaut. Ich weiá nicht, ob sie raumflugf„hig ist oder nicht, aber im Moment ist sie auáer Betrieb.
[PIM1] %time%: Ich verstehe nicht, was man mit mir gemacht hat. Mein Verstand funktioniert irgendwie nicht richtig. Ich schreibe Dinge auf und muá sie dann sofort durchlesen, um berhaupt zu wissen, was ich gerade geschrieben habe. Es ist alles sehr verwirrend.
[PANELF1] %time%: Die Lichtsignale, die auf der elektrischen Tafel an der Tr aufleuchten, sind nicht wahllos. Sie zeigen etwas an.
[PANELF5] %time%: Ich muá die Verbindungen zwischen den Stromkreisen wiederherstellen. Der Stromkreislauf, der die Tr verriegelt, ist besch„digt. Wenn es mir gelingt, die anderen Verbindungen wiederherzustellen, kann ich die elektrische Trverriegelung umgehen, um die Stromversorgung anzuschalten und die Tr zu ”ffnen.
[PANELON] %time%: Es gelingt mir einfach nicht, die Abdeckung zu l”sen. Meine Finger sind zu groá, um die Kante festhalten zu k”nnen.
[LOOKPIC] %time%: Ich kenne das M„dchen auf dem Foto nicht und ich glaube kaum, daá sie zu meinem einarmigen Freund geh”rt. Aber irgend jemandem hier muá sie wohl viel bedeuten.
[ARMOFF] %time%: Der Gefangene in der Zelle neben mir hat versucht auszubrechen und hat dabei seinen Arm verloren. Das Energiegitter muá wohl viel st„rker eingestellt sein als in meiner Zelle.
[CELLDOOR] %time%: Ich bin viel st„rker als ein Mensch, aber doch nicht stark genug, um die Tren zum Zellblock mehr als ein paar Zentimeter auseinanderzubewegen. Das Sicherheitssystem hier ist sehr gut. Es ist mir aber trotzdem gelungen, einen Kurzschluá in der elektrischen Tafel neben der Tr zu verursachen.
[READCAYN] %time%: Caynan - der Gefangene in der Zelle nebenan - hat einmal zu denen geh”rt, die diese Experimente mit mir angestellt haben. Jetzt ist er verstmmelt und v”llig irre. 
[SEEGUN] %time%: In Zelle 2 liegt eine Waffe, die ich von hier aus sehen kann. Wenn ich nur wáte, wie man die Energiegitter auáer Kraft setzt, k”nnte ich mir die Waffe holen. Irgend jemand hat einen Tunnel durch den Boden der Zelle gegraben. Von dem Gefangenen ist nichts zu sehen. Wo der Tunnel wohl hinfhrt?
[READDANE] %time%: Bin ich vielleicht die Person in Zelle 3, ber die Dane in seinem Tagebuch geschrieben hat? Wenn ja, dann haben sie versucht, mich zu retten. Vielleicht kann Dane mir helfen, zu entkommen, wenn er noch am Leben ist - und natrlich, wenn es mir gelingt, ihn zu finden.
[RADIOREF] %time%: Die Stimmen im Radio berichten, daá 'noch ein Gefangener' ausgebrochen ist. Wen sollen die Verst„rkungen, von denen sie sprechen, wohl t”ten - ihn oder mich?
[SCANFAIL] %time%: Es gibt einen optischen Handfl„chen-Scanner im Raum auáerhalb des Zellenblocks, aber meine halb-robotische Hand kann ihn nicht aktivieren.
[SCANF2] %time%: Da meine H„nde jetzt mehr maschinenartig als menschlich sind, erkennt sie der Scanner nicht einmal als H„nde. Ich brauche die Hand einer Person mit Zugangsberechtigung, um die Tr zu ”ffnen. 
[NEEDHAND] %time%: Die Hand muá sich auf dem Scanner befinden, w„hrend ich das Sicherheitssystem aktiviere.
[FINDFORK] %time%: Vielleicht kann ich die Gabel fr etwas anderes als zum Essen verwenden.
[SCREAM] %time%: Ich habe einen Schmerzensschrei auáerhalb meiner Zelle geh”rt. Eine Wache vielleicht? Oder ein anderer Gefangener?
[SEESELF] %time%: Mein ganzer K”rper ist eine Art Maschine, aber ich kann erkennen, daá ich einmal ein Mensch war. Man hat mich in einen Cyborg verwandelt. Aber wer? Und weshalb? Wie habe ich so etwas jemals zulassen k”nnen?
[FLUTE] %time%: Ich kann Fl”te spielen. Die Lieder, die ich spiele... ich kann mich nicht daran erinnern, sie jemals zuvor geh”rt zu haben, und doch kenne ich sie. Es ist die einzige Verbindung zu meinem einstigen Leben. Vielleicht kann ich mich an mehr erinnern, wenn ich genau zuh”re.
[MYBOOK] %time%: Habe ich den Inhalt dieses Buches in dieser Zelle geschrieben? Ich kann mich nicht daran erinnern, aber es h”rt sich an, als ob ich es geschrieben haben k”nnte. Ohne Vergleichsm”glichkeit ist es schwierig zu sagen.
[INJECT] %time%: Der Roboter hat mich eingeschl„fert. Sie h„tten mich t”ten k”nnen, w„hrend ich noch ohnm„chtig war, aber sie haben mich am Leben gelassen. Das sollte mich eigentlich tr”sten. Wenn ich doch nur wáte, wer 'sie' sind.
[SHOCKBAR] %time%: Die Leute, die mich in einen Cyborg verwandelt haben, wollen mich weiterhin gefangenhalten. Eigenartig. Welches Verbrechen muá man wohl begehen, um in einen Cyborg verwandelt zu werden?
[QUAKE] %time%: Diese Beben werden immer schlimmer. Warum kommt niemand, um nach mir zu sehen? Irgend etwas stimmt hier nicht. Ich befinde mich in groáer Gefahr. Ist da wer?
[MEDICUSE] %time%: Ich kann fhlen, wie das Spray aus dieser Flasche meinen K”rper erfrischt.
[MEDICDON] %time%: Die Sprhflasche scheint jetzt leer zu sein.
[TEMPMON1] %time%: Dies ist offensichtlich eine Art Kontrollinstrument. Es scheint aber auf keine meiner Aktionen zu reagieren. Vielleicht versuche ich es sp„ter noch einmal.
[TEMPMON2] %time%: Ich wette, dieser Monitor ist mit dem Tunnel daneben verbunden.
[TEMPMON3] %time%: Dieser Monitor muá die gleiche Energiequelle haben wie die auáerirdische Stadt.
[AIRLOCK1] %time%: Die Luftschleuse wird durch einen komplexen Schlieámechanismus versperrt, der durch Eingabe eines Codes ge”ffnet wird.
[AIRLOCK2] %time%: Die Soldaten mssen den Code der Luftschleuse ge„ndert haben!
[LANDBOTS] %time%:Das Landefeld wird von vier bewaffneten Robotern beschtzt. Sie sind klein und schwer zu treffen.
[TANK1] %time%: Hier ist doch was. Ich kann es riechen. Es stinkt nach Verwesung. Es muá tot sein.
[TANK2] %time%: Wer auch immer dieser Flchtling war, er hat wirklich den Tank in Stcke gehauen. Vielleicht stehen er und ich auf der gleichen Seite.
[ROLLIVE] %time%: Ich lasse diese feige Wache am Leben. Ich hoffe, daá das keine Fehlentscheidung war.  
[ROLDEAD] %time%: Ich muáte Roland, die Wache im Turm, eigentlich nicht t”ten, aber ich tat es trotzdem. Die ganze Situation ist zu fremd und verwirrend. Ich traue keinem.  
[SHOTDOWN] %time%: Diese Schiffe waren voller Soldaten, die mich eingefangen h„tten, wenn ich sie runtergelassen h„tte. Aber wie komme ich jetzt von diesem Felsklumpen weg, nachdem ich die Schiffe abgeschossen habe?
[NEEDGUN] %time%: Ich brauche eine Waffe, um den Wachroboter im Gang auszuschalten.
[MADMAN] %time%: Wer unternimmt solche Experimente an lebenden Menschen? Dieser Doktor Mastaba ist ein unmenschlicher Psychopath. 
[ORFILES] %time%: Wenn ich das richtig verstehe, bin ich eine der Personen, die in dieser Datei erw„hnt werden. Ich frage mich wer?
[RTRALARM] %time%: Falls nicht jemand reingeht und den Reaktor stabilisiert, schmilzt er durch. Hier scheint es niemanden zu geben, der das kann.
[BIKEMON] %time%: Dieses Experimentalflugzeug klingt toll. Vielleicht k”nnte ich den Planeten verlassen, wenn ich nur eine Batterie finden k”nnte!
[ESHMES] %time%: Die Frau in der sogenannten Grabungsst„tte ist vielleicht meine einzige Verbndete auf dieser Welt. Ich muá sie finden, bevor Mastaba sie aufsprt.
[GARAGE] %time%: Sieht aus, als ob es einen weiteren Ausgang durch die Garage g„be, aber er ist verschlossen. 
[EVAC] %time%: Wenn Mastaba wirklich zurckgeblieben ist, um sein Operation an Dane abzuschlieáen, muá er seinen eigenen Fluchtweg haben, oder vielleicht kommt noch ein Schiff, um ihn abzuholen.
[REACTOL] %time%: Meine Aktionen im Reaktorraum waren nur eine Verz”gerungstaktik. Alles geht hier bald in die Luft, und ich will dann m”glichst weit weg sein.
[POWEROUT] %time%: Kein Strom mehr im unteren Korridor. Bis ich zurckkomme, ist vielleicht in der ganzen Basis das Licht aus. In diesem Fall bin ich auf das angewiesen, was ich bei mir habe. Ich muá vorsichtig sein. 
[ELEV] %time%: Laut Aufzugplan sind mehrere Ebenen dieser Basis unzug„nglich. 
[MAST2] %time%: Mastaba hat mich so geschaffen, daá er meinen Willen, meinen K”rper, und meine Sinne fast v”llig kontrollieren kann. Er ist zu gef„hrlich, als daá ich ihn leben lassen k”nnte. 
[PLATBOTS] %time%: Es gibt vier Offensivroboter auf der Landeplattform, die programmiert sind, mich anzugreifen, sobald ich n„her komme. Alles hier soll mich umbringen!
[LEDGBOTS] %time%: Die Roboter, die am Kraterrand schweben, sind denen auf der Landeplattform „hnlich. Sie verfolgen Bewegungen, aber schieáen etwas langsam. Ich kann sie ausman”vrieren.
[BSNBOTS] %time%: Es gibt weitere bewaffnete Roboter in der Grube. Meine W„rter konnten nicht ahnen, daá ich hierherkomme. Das heiát, daá all diese Roboter etwas anderes aufhalten sollen. 
[FLUFFY] %time%: Dieses Wesen kann unm”glich eines von Mastabas Gesch”pfen sein. Es muá eine einheimische Lebensform sein. Falls Mastaba die Biologie dieser Welt zur Erschaffung biologischer Waffen benutzt hat, ist es kein Wunder, daá er eine ganze Schreckensgallerie in seinen Khlr„umen hat. 
[SHIPWRCK] %time%: Dies muá das Wrack eines der Transportschiffe sein, die ich abgeschossen habe.
[ARTIFACT] %time%: Keine Ahnung, was dieser seltsame Wrfel ist, aber vielleicht kann er von Nutzen sein. Schlieálich steckt in mir auch diese Technologie. 
[TEMPLEWT] %time%: Die seltsamen Zeichen hier k”nnten Bilder oder Schriftzeichen sein. Vielleicht beides. Ich wnschte, ich k”nnte sie lesen.
[ZIPTRIP] %time%: Das Artefakt erm”glicht es mir, mich zu teleportieren. 
[STATUE] %time%: Diese groáe Kugel scheint das Kernstck des ganzen Raums zu sein. Was es wohl ist? Und was bedeuten die seltsamen Muster darauf? Sie sehen wie ein Schlssel aus.
[WARHEAD] %time%: Der Sprengkopf scheint noch scharf zu sein. Irgendwie erkenne ich das, aber ich weiá nicht mehr, wieso.
[TONFA] %time%: Diese Handfeuerwaffe kann als Gewehr oder Keule benutzt werden. Sehr praktisch.
[BLASTDS] %time%: Diese Frau Escher muá irgendwo hinter den Tren sein. Wie komme ich bloá rein?
[DSMON] %time%: Die Feuerleitzentrale des Transportschiffs scheint noch zu funktionieren. Hoffentlich explodiert sie mir nicht unter meinen H„nden.
[TUMDED] %time%: Ich meine, daá unter anderen Umst„nden Tumolt und ich gute Kameraden gewesen w„ren. Ich frage mich, wieviel Mastabas Soldaten ber seine Aktivi„ten wissen.  
[BLOCKS] %time%: Diese riesigen Steinquader mssen šberreste der Architektur der auáerirdischen Zivilisation sein, die hier einst existierte. Sie sehen nicht viel fremdartiger aus als ich. 
[PARGON] %time%: Die Monditen folgen dem Kerl? Er ist total verrckt. Kein Wunder, daá hier alle spinnen! 
[METESH] %time%: Diese Frau muá Dr. Escher sein. Ich bin froh, daá ich sie gefunden habe. Aber sie wird wohl nicht mehr lange leben. Ich kann sie hier nicht rausholen und auch nichts fr sie tun. Verfluchter Mastaba! 
[CTOMB] %time%: Es gibt einen auáerirdischen Sarkophag, der einen Sprung hat. Das wrde mir gerade noch fehlen, mich mit einem auáerirdischen Monster anlegen zu mssen.
[TFIELD] %time%: Ein Kraftfeld scheint den K”rper im Sarkophag zu beschtzen. Er scheint etwas zu halten.
[TKEY] %time%:Keine Ahnung, was das ist, aber wenn sie das Monster damit begraben haben und durch ein Kraftfeld schtzen, muá es wohl wichtig sein.
[TOMPUZ] %time%: Am Sarkophag gibt es eine Art farblich kodierte Tasten. Das Karo oben bleibt konstant. Es muá eine Art Anzeige sein.
[NOKEY] %time%: Der Tunnel ist wohl eine Einrichtung der Auáerirdischen. Ich frage mich, wie er funktioniert. 
[TROOM] %time%: Eine ganze Armee von toten Auáerirdischen liegt hier. Oder vielleicht sind sie nicht tot, wenn man daran denkt, was mit meinem Freund aus Zelle 2 passiert ist.
[TRANSL] %time%: Escher hat ein šbersetzungsger„t, das programmiert ist, die auáerirdischen Schriftzeichen in der H”hle zu entziffern. Ich bin froh, daá sie es mir gegeben hat, vielleicht ist es ntzlich.
[ALIENWR] %time%: Obwohl ich kaum etwas ber ihre Geschichte weiá, glaube ich, daá ich die Phyxx besser verstehe als irgend jemand anders. In gewisser Weise bin ich der letzte ihrer Rasse.  
[SHRIMP] %time%: Diese schwebenden Parasiten scheinen ziemlich gef„hrlich zu sein, und wenn sie sich zusammenrollen sind sie fast unzerst”rbar.
[ORBATT] %time%: Eine seltsame Batterie. Sie scheint der in meinem K”rper zu „hneln. 
[MSBATT] %time%: Es scheint, daá ich die gleiche Art von Batterie habe wie die Flugmaschine. Ich nehme an, daá ich soviel Energie wie nur m”glich brauche.
[TRMON] %time%: Dieser Pfeiler scheint das Kernstck des Raums zu sein. Ich frage mich, wozu er dient. 
[TUNPUZ] %time%: Das Objekt im Zentralpfeiler des Tunnelraums scheint eine Art fremdartige Tastatur zu sein.  
[LEXAL] %time%: Je l„nger ich hierbleibe, desto heimischer fhle ich mich. Es ist fast so, als ob ich nicht mehr der menschlichen Rasse angeh”rte und nun hier meinen wahren Ursprung gefunden h„tte.
[ZEROG] %time%: Ich k”nnte hier durchkommen, wenn ich eine Art Dsenantrieb h„tte. 
[LEADER] %time%: Obwohl ich als Angreifer in seine Welt kam und einen seiner Soldaten t”tete, behandelte mich der auáerirdische Herrscher Gen wie ein Mitglied seines eigenen Volkes. Er hat mir die Zukunft seiner Rasse anvertraut. Wenn ich ihn entt„usche, entt„usche ich mich selbst. Seine Anweisungen waren klar: Geh' zum Schwerkraftring, r„ume ihn frei und ”ffne ihn. Geh' dann irgendwie zum Tor zur Oberfl„che und bring' dich in Sicherheit.
[ACPUZ] %time%: Die dunklen Stellen in diesem Gitter mssen die sein, wo der Strom ausgeschaltet ist. Wenn ich nur das Muster herausfinden k”nnte, dann k”nnte ich den Strom wieder anschalten.
[LITCITY] %time%: Die Stadt ist faszinierend. Wenn ich nur die Zeit h„tte, mich umzusehen!
[GTUBE] %time%: Ich muá diese Ringe so anordnen, daá der Schutt vom Schwerkraftring abf„llt. 
[ESHGON] %time%: Jemand hat Escher mitgenommen! Die Phyxx haben sie vorher in Ruhe gelassen, und sie hatten genug Zeit, sie loszuwerden. Mastabas Truppen mssen Escher erwischt haben. Wenn sie sie umgebracht h„tten, dann h„tten sie ihre Leiche einfach liegengelassen. Da keine Leiche hier ist, muá Escher noch am Leben sein. Wenn Mastaba mehr Truppen hat, bedeutet das, daá ein neues Schiff gelandet ist. Ich muá mich vielleicht durchk„mpfen!
[SEALED] %time%: Die Luftschleuse der Schutzanzug-Maschine ist versperrt. Ich bin in der Grabungsst„tte eingeschlossen! Die Phyxx kennen bestimmt einen anderen Weg...
[ASHLD] %time%: Das Ger„t, das der Drogg hatte, ist eine Art Schutzschild, „hnlich dem, der sie im Sarkophag bedeckt. Es scheint st„rker als die Schutzanzge zu sein und scheint mir als Lebenserhaltungssystem zu dienen!
[ABATT] %time%: Diese auáerirdische Batterie hat noch eine extrem starke Ladung. Das wird mir ntzlich sein.
[LEXID] %time%: Eschers letztes Geschenk an mich war die Chance, herauszufinden, wer ich wirklich bin. Jetzt, wo ich das weiá, stelle ich fest, daá es gar nicht so wichtig ist. Ich bin nicht mehr diese Person und werde es nie wieder sein.
[XCAPE] %time%: Dieses Ding hat keinen Hyperraum-Antrieb, und ich bin Lichtjahre von der Grenze des Retikulums entfernt. Ich bezweifle sogar, daá dieses System einen anderen bewohnbaren Planeten besitzt. Aber wenn ich hier bleibe, bin ich ein toter Mann. Wahrscheinlich werden sie meine Leiche nie finden. Selbst wenn sie sie finden, gibt es keinen Beweis dafr, daá die Ereignisse der letzten Stunden wirklich stattgefunden haben. Ich hab' Schlimmeres erlebt, aber ich kann mich nicht daran erinnern. Falls ich es nicht schaffe, bitte ich die Person, die mich findet, mich nicht zusammen mit den Monditen zu begraben und an meinem Grab ein kleines Gebet fr meine auáerirdischen Brder zu sprechen. Ich h„tte diese letzten Momente meines Lebens um keinen Preis der Welt vermissen wollen.  
[DROGGONE] %time%: Der Auáerirdische ist weg! Er kann unm”glich durch die Luftschleuse entkommen sein. Wo ist er hin? 
[GAVEEMED] %time%: Ich glaube nicht, daá diese Medizin Escher lange am Leben erhalten wird, aber ich kann sonst nichts tun.
[NOEMED] %time%: Escher wird es nicht schaffen, mit oder ohne Medizin. Ich weiá nicht, was mit meinem kybernetischen K”rper schieflaufen kann, und wenn ich hier je lebend rauskommen will, muá ich in guter Form bleiben.
[MEDOUT] %time%: Wenn ich Medizin brig h„tte, k”nnte ich Escher etwas geben. Aber ihre Verletzungen sehen so schlimm aus, daá sie wohl mehr als nur das braucht. 
[KILLLEAD] %time%: Ich respektiere diese Zivilisation, aber ich kann es mir nicht leisten, mehr darber zu lernen. Ich kann ja nicht einmal meine menschlichen Freunde von meinen Feinden unterscheiden. Ich muáte den auáerirdischen Herrscher t”ten, um mich zu beschtzen. Ich darf nichts riskieren. 
[DANELIVE] %time%: Ich konnte Danes Wunsch nicht erfllen. Vielleicht kann Mastaba noch etwas fr ihn tun. Ich h„tte ihn nur t”ten k”nnen. Solange wir leben, gibt es noch Hoffnung.
[BATTLOW] %time%: Die Batterie ist schwach geworden. Sie kann das Schiff nicht mehr antreiben.
[MGONE] %time%: Selbst wenn ich dabei umkomme, werde ich dieses Schwein Mastaba finden und ihn so qu„len, daá er wnscht, er w„re ein Testobjekt auf seinem eigenen Operationstisch. 
[ALWEP] %time%: Ich habe eine extrem m„chtige Killermaschine in mir. Was bin ich?
[ALWEP2] %time%: Die auáerirdische Batterie erm”glicht es mir, die auáerirdische Waffe zu benutzen, die Mastaba mir eingepflanzt hat. Das macht Spaá.
[READMES] %time%: Mit Eschers Codenummer kann ich vielleicht Mastabas Dateien lesen und meine ursprngliche Identit„t herausfinden.
[WEAPONSFAIL] %time%: Hmm... Das von diesem Reflektionsanzug erzeugte Energiefeld scheint mein Gewehr zu behindern.
[FIDOCLUE] %time%: Obwohl ich das Biest niedergeschlagen habe, scheint es nicht ernsthaft verletzt zu sein. Dieses Biest muá sich unglaublich schnell erholen!  
[ALBATIN] %time%: Diese neue Batterie ist fantastisch! Ich spre, wie die Energie meinen ganzen K”rper durchstr”mt. Mein linker Arm kitzelt -- was das wohl bedeutet?
[PFDONCE] %time%: Diese neue Waffe ist unglaublich stark. Aber ich habe Kraft verloren -- darf die Waffe nicht zu oft verwenden.
[BIKEWEAK] %time%: Anscheinend ist nicht mehr genug Energie vorhanden, um ICARUS zu starten. Ich h„tte vielleicht meine Energievorr„te besser einteilen sollen. Ich hoffe nur, daá der Anfhrer der Auáerirdischen mir eine neue Batterie gibt.
[FLUTE2] %time%: Ich kann mich an nichts erinnern. Wenn ich die Fl”te spiele, ruft das keine Erinnerungen wach. Aber es muá doch einen Weg geben, mein Ged„chtnis wiederzugewinnen... 
[COMBATCLUE] %time%: Wenn ich die selbe Kampfbewegung wiederhole, gibt es Probleme mit meiner Reaktionsschnelligkeit. Warum wohl? Ist das ein Energieproblem, oder ein Konstruktionsfehler? Ich darf meine Kampftaktiken nicht immer wiederholen. 
[BADFEELING] %time%: Irgend etwas hindert mich daran, die Batterie in das Fahrzeug einzubauen.Es ist, als ob etwas in mir es mir verbieten wrde. 
[BIKEWARNING] %time%: Ich kann in dieser Maschine nicht entkommen. Die Datei, die ich vorhin durchgelesen habe, sagt, daá es diesen Planeten nicht verlassen kann, da es schwere Konstruktionsfehler besitzt.
[KNOWGRAVRING] %time%: Meine einzige Hoffnung besteht darin, den Schwerkraftring zu reparieren, von dem in den auáerirdischen Dokumenten die Rede ist. Dadurch kann dieses schwache Schiff das Weltall erreichen und mein Leben retten!
[FINISHJOB] %time%: Ich schaffe es nicht. Ich kann einfach nicht mit dieser Maschine davonfliegen, ohne die Anweisungen des auáerirdischen Meisters erfllt zu haben. Ich kann sie nicht verraten, denn sie sind ein Teil von mir. 
[DOGRAVRING] %time%: Nachdem ich die auáerirdischen Inschriften gelesen habe, verstehe ich alles. Indem ich den Scherkraftring repariere, kann ich mit der Flugmaschine entkommen. So rette ich sowohl die Auáerirdischen, als auch mein erb„rmliches Leben.
[LOWBATT] %time%: Die Ladung meiner Batterie ist extrem niedrig. Ich muá eine neue Energiequelle finden -- und zwar bald!
[TOOLOWQ] %time%: Ich kann die verbleibende Energie nicht zur Heilung benutzen. Es muá ein automatisches Batterie-Reservesystem geben, das mich davon abh„lt, den letzten Rest meiner Energie aufzubrauchen.
[] 1. EINTRAGUNG.  Dies ist das Logbuch von Merik Dane, F„hnrich auf dem Retikulum-Handelsschiff Stolanoi Agrippus. Ich m”chte an dieser Stelle festhalten, was mit unserem Schiff und seiner Besatzung geschah. Obwohl ich es fr unwahrscheinlich halte, hoffe ich doch, daá diese Zeilen eines Tages in die H„nde der zust„ndigen Beh”rden gelangen werden. Ich bin mir sicher, daá sie mich in diesem Augenblick durch die Kamera beobachten, die in meiner Zelle angebracht ist. Vor fnfzehn Tagen hoben wir von Stralea ab. Wir sollten medizinische Ger„te und Versorgungsmittel nach Bormag bringen. Unsere Reise verlief ruhig und ganz nach Plan, bis wir ein kleines Feuer auf einem der Unterdecks ausl”schten, das durch einen elektrischen Kurzschluá ausgel”st worden war. Wir wuáten nicht, daá das Feuer eine šberspannung verursacht hatte, die sich ber das gesamte elektrische Netz aller Hilfssysteme ausbreitete und dabei wichtige Daten aus unserem Hyperraum-Computer l”schte. Unsere Kontrollsysteme entdeckten den Fehler erst, nachdem wir schon den Sprung in den Hyperraum gemacht hatten. Unsere Motoren wurden durch diesen falsch kalkulierten Sprung so strapaziert, daá es ber 36 Stunden dauerte, um sie wieder unter Kontrolle zu bringen. Es ist m”glich, daá unser falsch berechneter Sprung uns in die N„he einer Singularit„t im Weltraum brachte, die uns weit ber unser ursprngliches Ziel hinauskatapultierte. Als wir endlich in den Normalraum zurckkehrten, war unsere Position auf den Karten, die wir an Bord hatten, nicht mehr zu finden. Auáerdem neigte sich unser Treibstoff dem Ende zu. Es ist natrlich m”glich - wenn auch sehr unwahrscheinlich - daá die RMF-Rettungseinheiten unsere Position bis hierher berechnen k”nnen. Es befanden sich keine bewohnten oder bewohnbaren Planeten in der N„he unseres Raumschiffs und unser Hyperraumantrieb war nicht mehr funktionsf„hig. Wir rationierten alle Vorr„te und warteten darauf, daá unser SOS-Signal Hilfe bringen wrde. Nach elf Tagen ununterbrochenen Funkens auf allen Frequenzen hatten wir immer noch keine Antwort erhalten. Und dann pl”tzlich - wie durch ein Wunder - erhielten wir die Nachricht, daá unser Hilferuf erh”rt worden war. Wir feierten unsere Rettung und warteten auf Hilfe. Als n„chstes wurden wir von zwei kleinen milit„risch ausgersteten Transportschiffen angegriffen. Wir hatten keinerlei Absicht, uns als erstes RMF-Schiff einem lumpigen Haufen Piraten zu ergeben. Wir schlugen zurck. Es gelang uns, eines der Schiffe zu zerst”ren. Dann fielen unsere Waffen und Triebwerke aus, als das zweite Schiff mehrere Raketen auf uns abfeuerte. Sieben unserer 27 Besatzungsmitglieder starben, unter ihnen Oberleutnant Lin Nance. Jetzt waren wir v”llig am Ende. Und dann erfuhren wir, wer unsere Angreifer waren... Monditen. Nachdem sie an Bord gekommen waren, k„mpften wir stundenlang verbissen um jeden Zentimeter unseres Schiffs. Elf weitere Besatzungsmitglieder wurden dabei get”tet, unter ihnen Kapit„n Lison Rymerac und unser Steuermann Finley Smiles. Aufgrund dieser tragischen Umst„nde war ich jetzt der Rangh”chste unter den šberlebenden. Weitere zwei Besatzungsmitglieder starben auf dem Weg zur Rettungskapsel. Als die schwerbewaffneten monditischen Soldaten auch noch unsere letzte Fluchtm”glichkeit abschnitten, gab ich den anderen den Befehl, sich zu ergeben. Drei M„nner verweigerten mir den Gehorsam und k„mpften weiter. Sie wurden alle get”tet. Einer der M„nner, der sich ergeben wollte, geriet ins Kreuzfeuer und starb ebenfalls. Die S”ldner plnderten daraufhin unsere Fracht, nahmen uns drei šberlebende an Bord ihres Schiffs und sprengten die Agrippus. Sie hatte noch siebzehn Monate, bevor man sie auáer Dienst stellen wollte. Und ich sollte drei Monate nach meiner Rckkehr meine Verlobte Launa heiraten. Ich glaube, keiner von uns wird zur Erde zurckkehren. 

[] 2. EINTRAGUNG.  Der Kommandant dieses Sttzpunkts scheint ein Chirurg zu sein. Ich habe ihn erst einmal gesehen. Das war am ersten Tag, als wir hierher gebracht wurden. Er schien nicht weiter berrascht zu sein, uns zu sehen. Es war, als ob er die ganze Zeit an etwas anderes dachte. Im Sttzpunkt sah ich fast nur Bagger und andere Maschinen, die man fr Ausgrabungen verwenden wrde. Auáerdem schienen die Monditen hier ber eine Menge chirurgischer Einrichtungen zu verfgen. Der Mond, auf dem wir uns befinden, heiát Daedalus. Diese Welt liegt weit auáerhalb des retikularischen Einfluábereichs. Wahrscheinlich weiá das Retikulum nicht einmal, daá sie existiert. Anscheinend handelt es sich um eine unabh„ngige monditische Fraktion, die hier eine geheime Mission ausfhrt. Es ist ziemlich offensichtlich, daá sie unsere zuf„llige Gegenwart in der N„he als Bedrohung ihrer Sicherheit betrachteten. Ich verstehe nur nicht, weshalb sie uns nicht t”ten. Bisher hat auch niemand versucht, uns zu verh”ren. Anscheinend halten sie uns nicht fr Spione. Die Retikulum-Regierung hat eigentlich noch nie die Bereitschaft gezeigt, sich mit politischen Gefangenen oder Geiseln erpressen zu lassen. Ich bin mir sicher, daá die Monditen mit uns keinen groáen Trumpf in der Hand halten. Und doch glauben sie, daá wir ihnen irgendwie ntzlich sein k”nnten. Aber wie? Wenn ich an den Kampf in der Agrippus denke, glaube ich kaum, daá sie uns aus Mitgefhl am Leben gelassen haben. 

[] 3. EINTRAGUNG.  Ich weiá nicht mehr, wie lange wir schon hier sind. Wir haben kein Fenster nach auáen und die Beleuchtung wird nie ausgeschaltet. Wir versuchen, abwechselnd zu schlafen, aber es ist unm”glich, die Tage zu z„hlen. Es kommt mir so vor, als ob wir schon wochenlang hier gefangengehalten werden. Heute brachte eine schwerbewaffnete Wache uns alle drei in eine Art Operationssaal. Wir wurden alle untersucht und als "geeignet" eingestuft... was immer das auch heiáen mag. Dann injizierten sie uns mit irgendeiner Arznei. Der Frachtspezialist Klima begann sofort, sich unter frchterlichen Schmerzen auf dem Boden hin- und herzuwinden. Das Serum muá bei Parks, einem Schiffsmechaniker, schreckliche Halluzinationen hervorgerufen haben. Er schlug wie wild um sich und versuchte, unsichtbaren Gegnern auszuweichen. Dabei blickte er um sich wie ein gehetztes Tier. Ich dagegen saá ruhig auf einem Stuhl und wartete darauf, daá etwas mit mir geschehen wrde. Seltsamerweise wurde ich ganz ruhig, w„hrend ich zusah, wie die anderen zwei gefoltert wurden. Mehrere Stunden sp„ter war es dann vorbei. Die Wache fhrte uns in unsere Zellen zurck.

[] 4. EINTRAGUNG.  Sie haben die gleichen Versuche nochmals durchgefhrt. Ich habe den Chirurgen wieder gesehen: den Kommandanten des Sttzpunkts. Er sagte uns, daá die ersten Versuche nicht die gewnschten Ergebnisse gebracht h„tten. Parks flehte sie an, ihn nicht wieder zu injizieren und schlug wild um sich. Ich wollte ihm helfen, aber meine Injektion begann bereits zu wirken und ich saá da wie gel„hmt. Ich konnte nur zusehen, als sie ihn festhielten und ihm die Nadel in den Arm jagten. Offensichtlich waren diese neuen Halluzinationen noch schlimmer als zuvor. Sie hatten kaum das Zimmer verlassen, als er zu kreischen begann. Er schrie, bis er nicht mehr schreien konnte und nur noch verzweifelt gurgelte. Klima war vor Schmerzen ohnm„chtig geworden und lag reglos am Boden. Ich versuchte mehrere Male mit Parks zu sprechen, aber er wand sich nur lautlos hin und her. Es dauerte eine Weile, bis ich das Blut sah. Erst, als die Wachen zurckkamen und begannen, ihn aus dem Zimmer zu schleifen, sah ich, was geschehen war. Parks hatte seine eigenen Augen ausgekratzt. Er lachte irr vor sich hin, als sie ihn aus dem Zimmer trugen. Ich habe ihn seitdem nicht wiedergesehen. Parks Zelle ist jetzt leer. Nur noch Klima und ich sind brig.

[] 5. EINTRAGUNG.  Der Anfhrer des Sttzpunktes ist wirklich ein Chirurg. Er heiát Mastaba. Ich fragte ihn, was sie mit Parks gemacht hatten. Er sagte, Parks sei jetzt "im See". Im See? Es scheint ihn nicht weiter zu kmmern, daá er einen Offizier eines retikularischen Handelsschiffs hier festh„lt. Oder, daá er fast alle meine Besatzungsmitglieder ermordet, ein Handelsschiff der RMF zerst”rt und alle Gesetze des Retikulums gebrochen hat. Die S”ldner hatten auf der Agrippus unsere Aufzeichnungen gelesen. Das Retikulum wrde einfach annehmen, daá das Schiff w„hrend des Hyperraumsprungs verloren gegangen ist. Mastaba musterte mich kalt. Ich konnte die K„lte seiner Augen sogar noch hinter der blutroten Maske spren, die er trug. "Ich habe als Finder von Bergegut das Schiff, die Besatzungsmitglieder und alles, was von beiden briggeblieben ist, zu meinem Eigentum erkl„rt. Also bist auch du jetzt mein Eigentum."
  
[] 6. EINTRAGUNG.  Die medizinischen Versuche werden immer schlimmer. Sie gaben mir Beruhigungsmittel und nahmen mich wieder zum Operationssaal. Ich erinnere mich nur daran, einen Roboter ber mir gesehen zu haben. Danach tr„umte ich nur noch von Launa. Ich sah ihr Gesicht und ihr Kleid so deutlich, als sei sie genau neben mir. So wie in der Nacht, als ich das Foto von ihr machte. Ich wachte in meiner Zelle auf. Es fhlt sich an, als ob meine inneren Organe alle zerquetscht worden w„ren. Ich habe mehrere groáe und frisch gen„hte Narben am Bauch. Ich habe versucht, nach Klima zu rufen, aber er antwortet mir nicht. Vielleicht operieren sie ihn gerade. Keiner will uns sagen, was sie mit uns vorhaben, aber ich weiá es bereits. Experimentelle Chirurgie. Aber wozu? Sie foltern uns mit Hingabe, aber sie stellen uns keine einzige Frage.

[] 7. EINTRAGUNG.  Sie fhrten mich wieder in den OP und fesselten mich an den Operationstisch. Dann injizierten sie mir etwas, das mich v”llig schwindlig werden lieá. Diesmal war Mastaba selbst anwesend, aber ich konnte ihn nicht sehen. Ich konnte nur seine Stimme h”ren. Er sagte, dies sei die letzte Untersuchung zur Vorbereitung des Experiments. Wenn ich diese letzte Untersuchung berstnde, w„re ich bereit. Wofr, sagte er mir nicht. Ich fragte ihn, wo Klima sei. Er antwortete: "Er ist auf dem Tisch krepiert, auf dem du jetzt liegst. Er hat sich zu deinem anderen Freund im See gesellt". Bevor ich darauf reagieren konnte, senkte sich der Arm des Roboters auf mich herab. Ich konnte mich nicht bewegen, als der Laser begann, meine Bauchdecke aufzuschneiden. Mastaba trat an den Tisch und betrachtete meine Innereien. Dann drehte er sich zu mir um und sagte: "Das ist erst der Anfang. Es wird sicher viel Interessantes zu sehen geben. Willst du wachbleiben?" Ich starrte in seine kalten Augen. Die paar Sekunden kamen mir wie Stunden vor. "Nein", flsterte ich. Als ich wieder aufwachte, war ich in meiner Zelle.

[] 8. EINTRAGUNG.  Sie haben einen neuen Gefangenen gebracht. Er liegt in der gegenberliegenden Zelle ohnm„chtig auf der Pritsche. Ich kann ihn nicht genau sehen. Zuerst dachte ich, es w„re vielleicht Klima oder Parks. Oder vielleicht hat ein anderes Besatzungsmitglied der Agrippus berlebt. Aber diesen Mann habe ich noch nie gesehen.

[] 9. EINTRAGUNG.  Etwas Groáes wird in die Zelle neben meiner gebracht. Parks muá tats„chlich tot sein, wenn sie seine alte Zelle jetzt fr etwas anderes verwenden. Ich weiá nicht genau, worum es sich handelt, aber es muá unheimlich schwer sein. Sie arbeiten schon seit Tagen mit unz„hligen Arbeitern und verschiedenen Ger„ten daran. Die Leiterin dieses Projektes ist eine andere monditische Wissenschaftlerin. Sie hat Dreck an ihrer Uniform, so als ob sie gegraben h„tte. Jemand hat sie Doktor Escher genannt. Die Wache, die in diesem Zellblock postiert ist, hilft ihr dabei, den anderen Arbeitern Anweisungen zu erteilen. Er heiát Caynan. Ich weiá nicht, was sie in die andere Zelle sperren wollen, aber es muá wohl ziemlich gef„hrlich sein.

[] 10. EINTRAGUNG. Ich scheine mich allm„hlich ein wenig von Mastabas verdammten Operationen zu erholen. Als Caynan an meiner Zelle vorbeikam, fragte ich ihn, was in der Zelle sei. "Nur etwas, das uns wahrscheinlich alle umbringen wird. Geht dich sowieso nichts an."

[] 11. EINTRAGUNG. Der Mann in Zelle 3 ist entweder immer noch ohnm„chtig, oder er will einfach nicht reden. Ich habe ein paarmal gerufen, aber er hat mir nicht geantwortet. In den letzten Tagen sieht Caynan sehr nerv”s aus. Er l„uft st„ndig auf und ab wie ein Tiger im K„fig. Ich versuche ab und zu seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, um mit ihm zu sprechen, aber er ignoriert mich v”llig. Und doch... irgendwie ist er anders als die anderen Wachen hier im Zellblock. Sein Gesichtsausdruck ist nicht ganz so kalt, wie der der anderen Wachen. Er scheint ganz in Gedanken verloren zu sein. Es ist natrlich m”glich, daá ich mir diese Dinge nur einbilde, weil Caynan meine einzige Verbindung zur Auáenwelt darstellt. Wenn ich ihn beobachte, wird mir die frchterliche Einsamkeit meines Gef„ngnisses wenigstens nicht ganz so bewuát. Ich darf die Hoffnung nicht aufgeben, daá ich doch eines Tages Launa wiedersehen werde. Ohne diese eine Hoffnung wrde ich sicherlich den Verstand verlieren.

[] 12. EINTRAGUNG. "Die Kamera ist ausgeschaltet", sagte eine Stimme, und als ich aufblickte, war ich berrascht, Caynan vor meiner Zelle stehen zu sehen. "Sie werden dich hier nie lebend rauslassen. Das weiát du doch, nicht?" Ich nickte. Caynan starrte an mir vorbei ins Leere. "Ich habe die Dinger gesehen, die sie hier gefunden haben. Jeden Tag finden sie mehr. Es ist wie ein Alptraum. Und dabei dachte ich, die Sachen, die wir hier machen, seien schon schrecklich genug. Willst du hier raus?" Ich wollte meinen Ohren nicht trauen. Als Caynan die Verwirrung in meinem Gesicht sah, schien er seine Worte pl”tzlich zu bereuen. Vielleicht glaubte er, daá es ein Fehler gewesen war, mir meine Freiheit anzubieten. Vielleicht wrde ich ihn verraten, um meine eigene Haut zu retten. Als ein Offizier der RMF w„re ich nie auf eine solche Idee gekommen. Ich nickte ihm zu. "Sie sagen, daá du ein Schiffsoffizier bist," sagte er und es schien Hoffnung in seiner Stimme mitzuschwingen. "Ja, ein F„hnrich der RMF", sagte ich und salutierte, so gut ich konnte. Er musterte mich nachdenklich. "Kannst du das Schiff fliegen, auf dem du hierher gebracht wurdest?", fragte er. Ja, das konnte ich allerdings. "Sie haben ein solches Schiff drauáen auf der Plattform. Die Besatzungsmitglieder sind alle im Tiefschlaf. Wir werden nur eine Chance haben und die mssen wir nutzen. Ich versuchte festzustellen, ob uns jemand zuh”rte, aber ich konnte keine anderen Ger„usche im Zellblock h”ren. "Wann?", fragte ich. "Zuerst mssen wir an deinen neuen Nachbarn rankommen. Er ist der Auserw„hlte. Deshalb bist du fr sie nichts als eine Leiche. Es macht ihnen nichts aus, wenn sie uns t”ten mssen, aber vielleicht wollen sie ihn zurckhaben..." Seine Stimme zitterte ein wenig, als er das sagte. Fast so, als ob er sich selbst nicht sehr sicher war. Ich hatte keine Ahnung, wovon er sprach. "Vielleicht", sagte ich nur, als er mich fragend anschaute. Wir lachten beide und in dem seltsamen Augenblick wurden wir pl”tzlich zu Freunden. Wir fhlten uns einander nahe wie Brder. Der Gefangene und der Gef„ngnisw„rter wrden in ihrem letzten Kampf zusammenhalten. "Mein Sicherheitscode lautet %_access_id1_to_match%%_access_id2_to_match%%_access_id3_to_match%%_access_id4_to_match%%_access_id5_to_match%.", flsterte er. "Vielleicht wirst du die Nummer brauchen, um hier alleine rauszukommen. Ich hoffe nur, daá es nicht dazu kommt." Ich reichte ihm meinen liebsten Besitz - das Bild meiner Verlobten Launa - durch die Gitter. "Ist das deine Frau?", fragte er. "Noch nicht, aber hoffentlich bald. Dir ist das Bild entgangen, als du mich bei der Einlieferung durchsucht hast." Ich wrde lebend hier rauskommen! Dieses Wunder schien so unwahrscheinlich und absurd, daá ich pl”tzlich kicherte wie ein Schuljunge. Caynan nickte verst„ndnisvoll und schob das Bild vorsichtig in seine Tasche. Dann reichte er durch das Gitter und legte mir etwas in die Hand. Im selben Augenblick h”rte ich, wie die Tren zum Zellblock sich ”ffneten. Ich versteckte blitzartig meine Hand hinter meinem Rcken. Drei andere Wachen kamen in den Zellblock und ”ffneten die Gittertr zu Zelle 3. Der neue Gefangene kam langsam aus der Zelle. Er schien sehr schwach, als er zum Ausgang wankte. Die Wachen und Caynan folgten ihm. Er drehte sich noch einmal schnell zu mir um und winkte mir zu. Erst als die riesigen Tren hinter ihnen ins Schloá fielen, sprte ich den metallischen Gegenstand in meiner Hand. Ein Strahler. Die Waffe war geladen.

[] 13. EINTRAGUNG. Unser Versuch ist miálungen. Ich bin wieder in Gefangenschaft. Sie halten Caynan jetzt auch hier gefangen. Der Mann in Zelle 3 ist das Opfer eines frchterlichen medizinischen Experiments. Er ist kaum mehr als Mensch zu erkennen. Ich weiá nicht, in was sie ihn verwandelt haben. Seit einiger Zeit schlagen sich mich einfach zusammen, sobald ich aus meiner Ohnmacht aufwache. Es ist ihnen wohl zu langweilig, sich mit mir auseinanderzusetzen.

[] 14. EINTRAGUNG. Die Wachen haben Caynan heute abgeholt. Er schlug wild um sich, aber sie berw„ltigten ihn und schleiften ihn fort. Der Mann in Zelle 3 gibt immer noch kein Lebenszeichen von sich.

[] 15. EINTRAGUNG. Caynan hat v”llig den Verstand verloren, seit sie ihn zurckgebracht haben. Er spricht st„ndig mit sich selbst. Ab und zu schreit er etwas von seiner Mutter. Es scheint eine imagin„re Unterhaltung zu sein, die sich immer wieder in seinem Kopf abspielt.

[] 16. EINTRAGUNG. Eine Explosion im Zellblock hat mich schlagartig aufgeweckt. Zwei Wachen gingen, um nach Caynan zu sehen. Er muá wohl einen von ihnen angegriffen und ziemlich bel zugerichtet haben.
      
[] 17. EINTRAGUNG. Mit Caynan geht es weiterhin bergab. Den ganzen Tag heult und knurrt er wie ein wildes Tier.

[] 18. EINTRAGUNG. Die Wachen haben mir gerade gesagt, daá sie mich wieder in den OP zurckbringen werden. Ich glaube kaum, daá ich noch die Gelegenheit haben werde, etwas anderes zu schreiben. Ich habe dich immer geliebt, Launa. Ich will, daá du das weiát. Wenn ich noch einmal schreiben kann, werde ich...
[] ENDE



[] 
[] INHALT: Das Subjekt dieser Untersuchung war ursprnglich Biologe und erhielt mehrfach Gehirnimplantationen. Gewebeprobenindikation: vorzgliche Eignung fr Kybernetik.
[] GATTUNG: Homo Sapiens.
[] HERKUNFT: Geheim.
[] PROJEKT: ABA Projekt.
[] ANORDNUNG: Durch Dr. A. Mastaba.
[] ANMERKUNGEN: Nach der Abnahme aller Extremit„ten wurden Žnderungen des Zellaufbaus durchgefhrt, um prothetische Abstoáung zu verhindern. Die resultierende Mutation des genetischen Materials fhrte zur Bildung von tumorartigen Geschwlsten am ganzen K”rper. Experiment wurde vor der Prothesenimplantation abgebrochen. Subjekt wurde anschlieáend einer Lobotomie unterzogen.
[] BESONDERE ANWEISUNGEN: Subjekt ist in gefrorenem Zustand aufzubewahren, bis ein „hnlicher Gewebetyp bei einem weiteren Subjekt festgestellt wird. Eventuell fr komparative Experimente zur Erforschung der aufgetretenen Mutation zu verwenden. 
 FLUGBUCH: EINSITZIGE KAMPFFLUGMASCHINE 

   zusammengestellt von Durrell Zane

	TESTFLUG EINS: Der erste Testflug der einsitzigen Kampfflugmaschine war ein Rundflug im Inneren des Mount Sion Kraters. Er dauerte 8,1 Sekunden. Danach berichtete unser Pilot, daá das Steuerungssystem der Flugmaschine tr„ge reagierte. 

	TESTFLUG ZWEI: Nachdem die Einstellung der Richtungsstabilisatoren korrigiert worden war, beschlossen wir, daá der zweite Flug testen sollte, ob das Problem behoben war. Der Pilot flog mit der Maschine eine Reihe von Rollen, Kurven, und Schleifen. Nach 15 Minuten waren wir uns sicher, daá das Problem behoben war. Der Flug dauerte weitere 17 Minuten. Dabei flog die Maschine einmal ber den Kraterrand hinaus und tauchte dann wieder hinunter. Unseren Befehlen zufolge sollten wir uns nicht aus dem Krater herauswagen, aber unser Testpilot lieá sich wohl von seiner Begeisterung mitreiáen. Die Basiskontrolle erteilte ihm dafr einen strengen Verweis. 

	TESTFLUG DREI: Nachdem wir die Maschine mit einer primitiven Form einer Pilotenkanzel ausgerstet hatten, fhrten wir Geschwindigkeitstests durch. Bei Mach 0,4 riá die Kanzel ab. Wie durch ein Wunder konnte der Pilot an Bord bleiben und die Maschine langsam abbremsen. Daraufhin wurde der Flug abgebrochen. Der Pilot berichtete, daá er den Motor nicht einmal auf ein Viertel seiner Kapazit„t hochgefahren hatte. 

	TESTFLUG VIER: Dieses Mal wurde eine spezielle windfeste, luftdichte, und unter Druck stehende Version der Kanzel installiert. W„hrend des Testflugs hielt die Kanzel. Der Pilot demonstrierte, daá die Maschine mehrfache Schallgeschwindigkeit erreichen kann. Ihre exakte H”chstgeschwindigkeit konnte wegen eines Steuerungsproblems nicht festgestellt werden. Bei so hohen Geschwindigkeiten schttelten massive Vibrationen den Rumpf der Maschine und verzerrten die Instrumentenablesung total. In Hinsicht auf unsere Beobachtungen und die Untersuchung der Maschine nehmen wir jedoch an, daá sie Fluchtgeschwindigkeit erreichen kann. 

	TESTFLUG FšNF: Nach dem vorhergegangenen Flug wurde der Sekund„r-Geschwindigkeitsregler und Orbitalcomputer der Kasenko ausgebaut und in der Maschine installiert. Auáerdem wurden alle Instrumente neu kalibriert. Die Pilotenkanzel wurde nochmals verst„rkt und hitzefest gemacht. Bei diesem Testflug versuchte der Pilot einen Senkrechtstart. Ziel des Fluges war es, die Gipfelh”he der Maschine festzustellen. Die einsitzige Kampfflugmaschine war einige Sekunden nach dem Start auáer Sichtweite. Achtundzwanzig Minuten sp„ter kehrte die Maschine zurck. Der Pilot berichtete, daá er v”llig die Orientierung verloren hatte, sobald er "die Planetenoberfl„che nicht mehr sah", und dann zur Basis zurckkehrte. Die Instrumente best„tigten, daá die Maschine v”llig auáerhalb der Atmosph„re, aber nicht in einer stabilen Orbitaldistanz gewesen war. Der Pilot ben”tigte ber dreimal so lang fr den Rckflug wie fr den Aufstieg. Die Hitzebest„ndigkeit der Maschine ist allerdings noch nicht ernsthaft getestet worden.

	TESTFLUG SECHS: Die Maschine wurde auf ihren ersten Orbitalflug vorbereitet. Da wir jetzt mehr ber die erstaunlichen F„higkeiten der Batterie wuáten, wollten wir herausfinden, ob ihre Leistungsgrenzen noch unsere khnsten Phantasien berschritten. Unser Testpilot legte seinen Schutzanzug an und kletterte an Bord der Maschine. Er wrde etwa die H„lfte der Zeit ohne Funkkontakt sein, also wuáten wir, daá wir ein groáes Risiko eingingen. Wenn etwas auf der anderen Seite von Daedalus schiefging, h„tten wir keine M”glichkeit, eine Rettungsexpedition zu schicken. Wir jubelten, als sie abhob und davonflog. Nach acht Minuten empfingen wir das Funksignal, das wir befrchtet hatten - die Maschine hatte ein Problem. Entgegen unseren Berechnungen gelang es ihr nicht, in eine stabile Umlaufbahn zu kommen. Dann brach der Funkkontakt mit dem Schiff ab. Einige Minuten sp„ter sahen wir ein Licht am Himmel, wie ein feuriger Kometenschweif. Es flog direkt auf den Mount Sion Krater zu. Niemand wuáte, wie der Pilot die Maschine zur Landeplattform brachte. Noch minutenlang h”rten wir das entsetzliche Echo ihres Aufpralls auf dem Metall. Endlich verklang es, als die Flammen gel”scht wurden. Dann h”rten wir ein Ger„usch aus den Rauchwolken - das Ger„usch des Servomotors, der die Kanzel ”ffnete. Unser Testpilot nahm seinen Helm ab und meldete: "Verdammt, das war ein toller Flug!" Erstaunlicherweise berstand die Maschine den Flug fast so gut wie der Pilot. Der strukturelle Schaden war nur oberfl„chlich, und der Groáteil der kleineren Reparaturen ist schon fertig. - Das einzige Problem ist die Batterie; sie ist entweder v”llig leer, oder, was wahrscheinlicher ist, entlud sich als die Maschine w„hrend des Wiedereintritts in die Atmosph„re extrem heiá wurde. Solange es uns nicht gelingt, eine neue Batterie zu finden, die eine Ladung von mindestens 375 Einheiten hat - was wohl kaum passieren wird, wenn man bedenkt, daá die erste Batterie ein ber hunderttausend Jahre alter arch„ologischer Fund ist - muá das Einmann-Kampfmaschinenprojekt am Boden bleiben.  



[] Sicherheitsverstoá an der Luftschleuse. Um die Abschottung der Basis wiederherzustellen, ist die Luftschleuse wieder verschlossen worden.  
Das neue Schloámuster ist eine "positive O-Ring-Konfiguration". Das Gitter befindet sich im X-Y-Emulationsmodus.


PROJEKTUNTERLAGEN

ZUSAMMENGESTELLT VON MASTABA, Doktor, stellvertretender Kommandeur der Basis

AFA PROJEKT: Dieses Projekt wurde vom Groáparagon am Tag 96 (Kalender der Daedalus Mission) gestartet, um den Prototyp eines voll optimierten Attent„ters zu entwickeln. Der typische AFA wird ein k”rperlich nahezu perfektes Individuum sein und mit einer Reihe kybernetischer Ger„te ausgestattet werden; er ist ein wandelndes Waffenarsenal, das (sobald das Projekt in seine Endphase tritt) in der Lage sein wird, sich unbemerkt unter eine normalmenschliche Bev”lkerung zu mischen. Die AFA Serie von Individuen wird eine wichtige Rolle bei der F”rderung der monditischen Bewegung spielen, indem sie eine Reihe von Missionen ausfhrt, einschlieálich šberwachungs- und Spionageaktionen, sowie politischen Attentaten innerhalb und auáerhalb des Retikulums. Dieses glorreiche Ziel weist uns den Weg zu den ersten Schritten auf unsere selbstbestimmte Evolution hin.

Das AFA Projekt wird in vier Stufen ausgefhrt. 

Stufe Eins beinhaltet die erfolgreiche Entwicklung eines voll integrierten kybernetischen Organismus. Ein idealer AFA Kandidat wrde keine Abstoáungssymptome entwickeln, sowie einen Metabolismus besitzen, der extreme chemische und chirurgische Behandlungen berstehen kann. Der Prozeá wird den Kandidaten bermenschliche St„rke, Ausdauer und Reaktionsschnelligkeit verleihen. Die Aufgabe, gleichzeitig das Subjekt zu schtzen und die Basis zu verteidigen, wird sicherlich das Basispersonal vor viele unerwartete Probleme stellen.

Ein zweiter Forschungsschwerpunkt w„hrend dieser Phase des Projekts besteht darin, die vorher entwickelten genetischen Manipulationstechniken des RF427 Projekts, sowie des Biologisch Optimierten Attent„ters zu erweitern. Dies wird beiden Projekten unsch„tzbare Vorteile bringen. Das wird uns erm”glichen, durch zunehmenden genetischen Austausch einen robusteren Kandidaten zu entwickeln. Komplexe DNA/RNA-Analysen werden uns auf m”gliche Probleme bei einem Kandidaten hinweisen, so daá diese sofort in Angriff genommen werden k”nnen.

Stufe Zwei wird unsere Kandidaten durch eine Serie von Behandlungen fhren, durch die ihr Ged„chtnis vollst„ndig ausgel”scht wird. Zur Zeit erw„gen wir den Einsatz einer experimentellen chirurgischen Technik, aber es handelt sich hierbei um eine extrem schwierige Prozedur. Falls es dabei zu unerwnschten Nebeneffekten kommen sollte, werden wir zur blichen Elektroschockmethode zurckkehren. Wie auch immer dieses Ziel erreicht wird, so wird es doch die Subjekte in einem extrem gestreáten und verwirrten Zustand zurcklassen. Zu diesem Zeitpunkt kann ein Subjekt „uáerst gef„hrlich und schwer kontrollierbar werden. Wir werden verschiedene mimetische Symbole einpflanzen, deren psychisches Wiedererscheinen uns den Erfolg des jeweiligen Kandidaten w„hrend dieser Stufe signalisiert. Dann werden wir vielleicht auch zus„tzliche Datenimplantate benutzen, um den Fortschritt des Kandidaten in der dritten Stufe zu beschleunigen.

Stufe Drei schlieát den Transport der Kandidaten von dieser Basis zu einer anderen ein, um dort ein breitgef„chertes Trainingsprogramm zu absolvieren, das vom Umgang mit Waffen ber Monditische Philosophie bis zur Einfhrung in Spionageaktionen reicht. In dieser Phase werden die Kandidaten anderen Einheiten bergeben.

Stufe Vier fhrt zur totalen physikalischen und elektronischen Tarnung aller Implantate, Durchfhrung kosmetischer Chirurgie, um eine neue Identit„t zu etablieren, sowie spezieller Anpassung, Wartung, und Verbesserung der Implantate. Diverse Elemente der Tarnung, die fr das AFA Projekt entwickelt wurden, sind noch nicht v”llig ausgereift. Diese Stufe wird sich wahrscheinlich auf der Basis abspielen, zu der das Subjekt abkommandiert wurde.

Falls die Anfangsarbeiten erfolgreich verlaufen, wird Daedalus gleichzeitig Montageort und Ausbildungszentrum fr alle zuknftigen AFA Kandidaten werden, vor allem wegen seiner extrem isolierten Lage und der Tatsache, daá seine Existenz dem Retikulum unbekannt ist.

FORTSCHRITTSBERICHT EINS: Ich finde es sehr verwunderlich, daá die im AFA Projekt schlummernden Auswirkungen auf den Fortschritt der monditischen Bewegung bisher noch nicht erkannt worden sind. Die Verschmelzung von Mensch und Technologie erm”glicht eine Befreiung vom Fleische - einen bisher unerreichbaren Zustand, der eine zentrale Rolle in der Lehre des Groáparagons einnimmt. Ich werde dies noch deutlicher herausstellen, sobald das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluá gekommen ist.

FORTSCHRITTSBERICHT ZWEI: Bisher sind die Vorbereitungen zur Auswahl der ersten AFA Kandidaten gut verlaufen. Wir entdeckten, daá von 260 potentiellen Testkandidaten nur 13 fr die Durchfhrung von Stufe Eins geeignet waren. Das ist wesentlich h”her als die ursprngliche Sch„tzung von zwei Prozent. Jetzt sind alle untauglichen Testsubjekte eliminiert worden.

FORTSCHRITTSBERICHT DREI: Nach grndlicher šberlegung habe ich endlich eine brauchbare Form mimetischer Symbole gefunden. Meine Mutter spielte Fl”te in einem Orchester, und eine meiner frhesten Kindheitserinnerungen ist eine ihrer Vorfhrungen. Ich habe die biologischen Anweisungen fr mehrere ihrer Lieblingsstcke auf einen RNA-Doppler-Chip programmiert, der in alle AFA Kandidaten der Stufe Zwei eingepflanzt wird. So wird es leicht sein, zu bestimmen, ob das Ged„chtnis der Subjekte vollst„ndig ausgel”scht wurde - denn dann werden sie Fl”te spielen k”nnen.

FORTSCHRITTSBERICHT VIER: Heute habe ich die erste Operation vollzogen. Eine Žra der Wunder hat begonnen. Ich habe den qu„lenden, blutigen Verkehr von Anatomie und Maschine gesehen und bei der Geburt ihres ersten Nachkommen geholfen. Wie sagte doch der Philosoph: 'Auf das neue Zeitalter der G”tter und Monster.'

FORTSCHRITTSBERICHT FšNF: Bisher haben die meisten unserer Projekte und Pl„ne so gut funktioniert, wie wir erwarteten, wenn nicht sogar besser. Aber trotzdem haben wir keinen Erfolg. Es gab physiologische Komplikationen - von denen wir viele nicht vorhergesehen haben - aber ich bin sicher, daá wir sie l”sen k”nnen. Es gibt andere Probleme, die ich als ernsthafter betrachte. Unsere Subjekte haben auf das Programm nicht gut reagiert. Wie in menschlicher Obhut aufgewachsene Tiere verfallen sie in einen Schockzustand, wenn sie das erste Mal aus ihren K„figen kommen. In diesem Fall besteht der K„fig aus den physikalischen Begrenzungen ihres eigenen K”rpers. Sie werden wild und animalisch, oder verfallen in gef„hrliche Wahnzust„nde. Dieses nutzlose, undankbare Vieh hat keine Ahnung, was passiert. Sie verstehen nicht, was wir ihnen fr ein Geschenk anbieten! Man kann mit ihnen nichts mehr tun, als so schnell wie nur m”glich zur Stufe Zwei berzugehen.

FORTSCHRITTSBERICHT SECHS: Die Operation zur Ausl”schung der Erinnerung ist sehr kompliziert. Ich konnte sie bei meinen ersten zwei Versuchen nicht erfolgreich beenden. Seither habe ich einen oft auftretenden Nebeneffekt entdeckt. Die L”schung der Erinnerung erweitert (vielleicht nur zeitweilig) die Diskrepanz zwischen dem Bewuátsein und dem Unterbewuátsein. Dieser Nebeneffekt manifestierst sich auf seltsame Weise - die Subjekte wollen unbedingt alles aufschreiben. Manche beiáen sich sogar in den Finger, um mit Blut an die Wand schreiben zu k”nnen. Sobald sie fertig sind, sehen sie sich sofort an, was sie geschrieben haben. Keiner von ihnen scheint sich an das, was sie geschrieben haben, zu erinnern, oder es auch nur zu erkennen. Es scheint, daá das Unterbewuáte, das jetzt von Sinneseindrcken, Gedanken, und der Erinnerung an krzlich Erlebtes isoliert ist, verzweifelt versucht, wieder Kontakt mit dem Bewuátsein aufzunehmen. Ich bin neugierig, was bei einem Analphabeten passieren wrde. Ich werde meine Beobachtungen ber dieses Ph„nomen in zuknftigen Berichten fortsetzen. Wir mssen noch sehen, ob diese Verhaltensweise einen beruhigenden Effekt auf die Subjekte hat.

FORTSCHRITTSBERICHT SIEBEN: Nach zahlreichen weiteren Versuchen haben wir keinen Erfolg damit gehabt, das mit der Operation verbundene psychologische Trauma zu berwinden. Das konnten wir nicht voraussehen. Ein Leben jenseits des Fleisches zu erlangen war seit Jahrhunderten das Ziel der ganzen Menschheit. Aber wenn dieses Ziel zum Greifen nahe erscheint, ist Wahnsinn das Resultat. Bisher ist jedes Subjekt, das ich operiert habe, ein Opfer dieser Krankheit - die ich als 'durch Metamorphose verursachte Schizophrenie' bezeichne - geworden. Dies ist die Furcht davor, ver„ndert zu werden, und sie manifestiert sich in Form eines auf gef„hrliche Weise verzerrten Realit„tssinns. Dieser Zustand, der zun„chst psychologisch ist, l”st schlieálich eine extreme Ver„nderung chemischer Abl„ufe im Gehirn aus, und hat bisher jedes Subjekt, mit dem wir gearbeitet haben, v”llig nutzlos gemacht.

FORTSCHRITTSBERICHT ACHT: Aus reiner Frustration verlege ich mich auf genetische Forschung. Ich schiebe die chirurgische Produktion von AFA Prototypen vorl„ufig auf. Suchteams haben im Bereich des Mount Sion Kraters zahlreiche faszinierende und ungew”hnliche Tierarten entdeckt. Ich bezweifle, daá meine jetzigen Forschungen zu einer L”sung des Problems der durch Metamorphose verursachten Schizophrenie fhren wird, aber im Moment bin ich froh darber, mich einer neuen Aufgabe widmen zu k”nnen.

FORTSCHRITTSBERICHT NEUN: Wir haben eine unglaubliche Anzahl von Kuriosit„ten produziert. Wenn es unser einziges Ziel gewesen w„re, eine Anzahl origineller Attraktionen fr einen Zirkus zu produzieren, dann k”nnte ich unser Projekt jetzt voll und ganz als erfolgreich betrachten.

FORTSCHRITTSBERICHT ZEHN: Es gibt eine Tierart auf diesem Planeten, einem Aask„fer „hnlich, die einen kurzen Stummelschwanz mit einem Stachel darauf besitzt. Diese Tiere k”nnen sich vegetativ fortpflanzen und legen normalerweise ihre Eier, wenn sie zuviele in ihrem K”rper angesammelt haben. Die meisten dieser Eier sterben ab, da sie einen dunklen, feuchten Ort ben”tigen, um ausschlpfen zu k”nnen; auf der Oberfl„che von Daedalus aber gibt es wenige derartige Pl„tze. Deshalb sucht sich dieser K„fer ein Opfer, sticht es, und injiziert die Eier unter die Haut des anderen Lebewesens. Die Eier haben so eine lebende Brutkammer, die ihnen absolut perfekte Umweltbedingungen liefert. Der Techniker Odon wurde gestochen, als er mit den gefangenen Tieren umging. Die Eier sind mikroskopisch und v”llig unsichtbar - bis sie wachsen und ausschlpfen, aber dann ist es zu sp„t. Odon hatte, was wir hier als 'Brutfieber' bezeichnen. Der K”rper versucht, die Eier abzut”ten, als ob er eine Infektion bek„mpfen wrde. In Wirklichkeit aber macht das den Wirtsk”rper nur noch angenehmer fr die Eier. Ich blieb bei Odon, als er seine Anf„lle hatte. Er flehte mich so verzweifelt an, ihm doch zu helfen, daá es mir schwerfiel, ihm zu sagen, daá ich absolut nichts tun konnte. In seinen Schmerzkr„mpfen wurde er sehr laut. Odon schrie, daá er leben wollte, brllte etwas ber eine Frau, die er gekannt hatte, ber alles, was er noch tun wollte. Viele der anderen konnten ihn h”ren, und ich frchtete, daá es ihre Haltung negativ beeinflussen wrde. Deshalb ”ffnete ich seine Sch„deldecke und versuchte, seine Erinnerung auszul”schen. Er war sowieso dem Tode geweiht, und ich dachte, es sei besser an Odon zu lernen, als einen der AFA Kandidaten zu besch„digen. Die Operation verlief besser, als ich erwartet hatte. Zuerst frchtete ich, daá sein in Alarm versetztes Immunsystem den RNA-Doppler-Chip abstoáen wrde, aber diese Furcht erwies sich als unbegrndet. Odon hatte noch viele Stunden zu leben, und als er aufwachte war zum Glck seine Panik total verschwunden. Da er praktisch keine Erinnerungen mehr besitzt, hat er keine negativen Reaktionen auf die Tatsache, daá er von innen her von Aask„fern aufgefressen wird. Wir konnten zusammen erleben, wie sich diese Wesen aus seinem K”rper herausbohrten, und wir sahen, daá dies eine wunderbare Geburt war, auf ihre eigene Art so sch”n wie die Geburt eines Menschen. Er starb w„hrend er Fl”te spielte. Es war eine sehr emotionelle Sonate, die meine Mutter oft gespielt hat. Als ich sie nach so vielen Jahren wieder einmal h”rte, kamen mir Tr„nen in die Augen. Erst einige Stunden sp„ter merkte ich, daá ich schon die L”sung fr die durch die Metamorphose verursachte Schizophrenie gefunden hatte: man muá Stufe Zwei zuerst durchfhren!

FORTSCHRITTSBERICHT ELF: Durch den Erfolg eines Ingenieurs inspiriert, der mit Hilfe der Technologie der Phyxx eine Flugmaschine konstruierte, habe ich jetzt beschlossen, verschiedene andere Elemente der Technologie der Phyxx bei der Entwicklung meines AFA Prototyps zu benutzen.

FORTSCHRITTSBERICHT ZW™LF: Ich weiá, daá dies unser erster erfolgreicher Kandidat sein wird. Heute blickte er mir in die Augen und ich war sprachlos. Was soll man denn sagen, wenn man in die Augen seines eigenen Gesch”pfes blickt? Was soll man sagen, wenn man die n„chste Evolutionsstufe gesehen hat? Ich muá sofort wieder anfangen. Ich habe nur noch ein Testsubjekt brig, deshalb muá ich mich beeilen. Wenn alles klappt, habe ich heute abend meinen zweiten Erfolg!

FORTSCHRITTSBERICHT DREIZEHN: Ein wiedererwachter Phyxx-Soldat ist aus seiner Zelle entkommen. In knapp einer Stunde hat er die ganze Basis verwstet. Alles berlebende Personal wird evakuiert. Ich werde ihnen folgen, aber erst wenn ich mit dieser Operation fertig bin.

 VORLŽUFIGE šBERSETZUNG DER INSCHRIFTEN IN SPRACHEN, DIE DEM RETIKULUM UNBEKANNT SIND:

INSCHRIFT AN DER SšDWAND:

	DER FOLGENDE TEXT WURDE AUS SPRACHE EINS šBERSETZT. ER WURDE IN DIE WAND EINGEMEISSELT UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

Einst war hier die Nordstadt zu sehen. Sie war ein Paradies, das ber der Erde schwebte, ein Ort wo Herrscher/Lerner und Arbeiter/Soldaten in Frieden zusammen lebten und arbeiteten. Dies war vor dem Zeitalter des Umsturzes. Die Nordstadt wurde im Vierzehnten Territorialkrieg durch einen Sabotageakt am Geh„use ihres Schwerkraftwandlers zerst”rt. Alle zwanzigtausend Brger kamen ums Leben. Dies geschah als Vergeltung gegen den Herrscher/Lerner Hozg, der seine Arbeiter/Soldaten zum Angriff gegen die Meerstadt schickte, wegen eines philosophischen Konflikts mit dem dortigen Herrscher/Lerner. Am Ende des Vierzehnten Territorialkriegs hatten 87000 Arbeiter/Soldaten und 11 Herrscher/Lerner ihr Leben verloren. Die sogenannte zweite Nordstadt wurde an der Stelle errichtet, wo sich einst die Nordstadt befand, aber unterirdisch, wie dies seit dem Zeitalter des Umsturzes blich war.  Jetzt, wo die Weltbev”lkerung so sehr geschrumpft ist und die Kriege, die das šberleben unseres Volkes bedrohen, weiter anhalten, versetzen wir, die letzten Soldaten und Lerner der Neuen Nordstadt, uns in einen langen Schlaf. Wir hoffen, daá wir in einer Zukunft aufwachen, in der eine gewaltfreie Gesellschaft verwirklicht werden kann.

	DER FOLGENDE TEXT IST AUS SPRACHE ZWEI šBERSETZT.  ER WURDE AN DIE WAND GESCHRIEBEN UND IST SCHŽTZUNGSWEISE 110000 JAHRE ALT:

//Hier befand sich einst im Himmel die Nordstadt. Sie war viel sch”ner als diese Stadt, damals, als die Herrscher/Lerner noch keine Diktatoren waren. Ein Herrscher/Lerner aus der alten Meerstadt brachte sie zum Absturz, weil einer unserer Herrscher/Lerner einen Haufen Soldaten gegen ihn ausschickte, weil ihm ein Kunstwerk nicht gefiel, das unser Herrscher/Lerner gemacht hatte. Als sie mit dem Streiten aufh”rten, hatten sie eine Menge von uns in den Tod geschickt. Ein paar andere Herrscher/Lerner starben, aber bei weitem nicht genug. Nachdem die Arbeiter/Soldaten beschlossen hatten, daá die Lerner nicht mehr Herrscher sein konnten, bauten sie hier eine neue Nordstadt. Sie ist bei weitem nicht so sch”n wie die alte, weil sie unterirdisch ist. Wenigstens kann niemand diese Stadt zum Absturz bringen. Nur wenige Leute kamen nach der Fertigstellung der Stadt hierher, deshalb wurden groáe Teile der Stadt den Arbeitern bergeben, die die Stadt kontrollieren. Jetzt, wo fast alle tot sind, und die meisten šberlebenden versuchen, einander umzubringen, haben wir beschlossen, im Traumschlaf zu warten.

KOMMANDIERENDE:
-Mastaba	 Arzt     OP
-Wilm 	 Commander VERSTORBEN
-Akala	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Brwn  	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Cheney	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Escher	 Arch„ologie VERSCHOLLEN
-Jankin	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Lock	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Milan 	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Perius	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Sala  	 Arch„ologie VERSTORBEN
-Wood 	 Arch„ologie VERSTORBEN



[INSTRUCTIONS] Pers”nlichen Sicherheitscode eingeben, um Zugang zu geheimen Daten zu erhalten.
[INVALID] Ungltiger Code: Kein Zugang
[VALID] Zugang fr Dr. Escher gew„hrt


KOMMANDIERENDE:
-Mastaba (Arzt Operationssaal)
-Wilm (Kommandeur) -- VERSTORBEN
-Akala (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Brwn (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Cheney (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Escher (Arch„ologie) -- VERSCHOLLEN
-Jankin (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Lockhand (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Milan (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Perius (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Sala (Arch„ologie) -- VERSTORBEN
-Underwood (Arch„ologie) -- VERSTORBEN)


FORSCHER:
-Amdant	Team 1	EVAKUIERT
-Baltis	Team 1	EVAKUIERT
-Bendix	Team 1	EVAKUIERT
-Borregard	Team 2	VERSTORBEN
-Crawley	Team 1	EVAKUIERT
-Dotto	Team 1	EVAKUIERT
-Foshko	Team 1	EVAKUIERT
-Foyt	Team 2	VERSTORBEN
-Garity	Team 1	EVAKUIERT
-Harboe	Team 2	EVAKUIERT
-Heavener	Team 1	EVAKUIERT
-Judges	Team 1	EVAKUIERT
-Karloff	Team 1	EVAKUIERT
-Kinard	Team 2	VERSTORBEN
-Odon	Team 1	EVAKUIERT
-Paddam	Team 1	EVAKUIERT
-Queensburo	Team 2	VERSTORBEN
-Rainocek	Team 1	EVAKUIERT
-Ranous	Team 2	EVAKUIERT
-Swertis	Team 1	EVAKUIERT
-Tien	Team 2	VERSTORBEN
-Tolka	Team 1	EVAKUIERT
-Urvan	Team 1	EVAKUIERT
-Waits	Team 1	EVAKUIERT
-Zane	Team 1	EVAKUIERT



[] T1892-1120 Ich kann Dane in der Zelle neben mir immer noch st”hnen h”ren. Sie mssen ihn wohl ziemlich bel zugerichtet haben. So schlimm, daá der Kontrollraum anrief und ihnen befahl, aufzuh”ren. Man sollte mich besser behandeln. Es ist nicht richtig, daá ein Mondit in einem solch erb„rmlichen Loch einfach zugrunde geht. Ich weiá gar nicht, wieso ich das alles berhaupt aufschreibe. Aber dieses Logbuch ist das einzige, was ich auáer ihrem Bild in meiner Zelle habe. Sie ist sehr hbsch. Ich wrde gerne wissen, wie sie heiát.
[] T1892-1344 Ich hatte eigentlich angenommen, daá meine einstigen Kameraden mich schonender behandeln wrden. Jetzt weiá ich, daá genau das Gegenteil zutrifft. Sie halten mich fr einen Verr„ter. Ich weiá sehr genau, daá sie durchaus in der Lage sind, einen Fremden mit grausamer Brutalit„t zu behandeln. Das tat ich damals auch, als ich noch einer von ihnen war. Aber einen der ihren...? Jetzt weiá ich, daá sie sich geradezu darauf freuen, sich an mir auf die frchterlichste Weise zu r„chen. Nichts kann mich mehr vor ihnen retten. Ich wnsche mir einfach, daá ich es endlich hinter mich bringen k”nnte.
[] T1892-1518 Sie haben mir mitgeteilt, daá ich Mastaba bergeben werden soll. Er ist ein Psychopath, ein Schl„chter der schlimmsten Sorte. Diese Idioten k”nnen lange reden. Ich weiá, daá ich nicht der einzige bin, der ihn frchtet. Ich weigere mich, ihnen zu glauben. Sie wollen mich mit derartigen Drohungen nur auf die Folter spannen. Ich bin mir sicher, daá sie dieses Logbuch lesen. H”rst du mich, Mert? Ich weiá ganz genau, daá du lgst! Amdant, du Schwein! Du kannst mir keine Angst machen.
[] T1892-1700 Man hat mich fr den OP vorbereitet. Ich habe mich mit aller Kraft gegen die Injektionen gewehrt, aber sie waren st„rker als ich. In ein paar Minuten werden sie zurck sein, um mich in die Kommandozentrale zu bringen. Ob sie wohl dasselbe mit Dane vorhaben? Ich frage mich, wie es dem Patienten in Zelle 3 geht.
[] T1892-1957 Sie sind fertig mit mir. Es ist vorbei. Ist das die schlimmste Folter, die du dir ausdenken konntest, Mastaba? Schwach, kann ich da nur sagen.
[] T1893-0832 Ich habe getr„umt, ich sei wieder zuhause. Meine Eltern waren noch am Leben. Ich bin v”llig ersch”pft und habe groáe Schmerzen, aber ich werde mich erholen. Ich brauche nur Ruhe und viel Schlaf.
[] T1893-1011 Sie haben mir sogar Essen gebracht, aber ich habe keinen Hunger. Ich bin sowieso zu ersch”pft, um mich zu bewegen. Ich muá schlafen.
[] T1893-1228 Sie haben einen der Turmroboter mit medizinischer Software ausgestattet und ihm eine Injektionsnadel angepaát. Sieht aus, als ob sich Eng das ausgedacht hat. Jetzt habe ich meine eigene, mechanische Krankenschwester. Jedes Mal, wenn ich versuche, aufzustehen, injiziert mir der Roboter weiá Gott was. Nur wenn ich ganz still liegenbleibe, scheint er mich in Frieden zu lassen.
[] T1893-1345 Ich habe rasende Kopfschmerzen. Mein Sch„del dr”hnt, als wolle er auseinanderplatzen. Ich wrde gerne schlafen, aber bei den Schmerzen ist das unm”glich.
[] T1893-1423 Der verfluchte Roboter l„át mich keine Sekunde aus den Augen. Er denkt gar nicht daran, mich aufstehen zu lassen.
[] T1893-1501 Mastaba ist vorbeigekommen, um mich zu untersuchen. Er schien sehr entt„uscht und zeigte seinen Unmut ganz offen. Was immer er mit mir vorhatte, muá wohl nicht richtig funktioniert haben. Sie k”nnen mich nicht erneut operieren. Ich bin zu schwach. Es wrde mich zweifellos das Leben kosten.
[] T1893-1647 Irgend etwas stimmt nicht. Ich h”re immerzu ein eigenartiges Pfeifen. Manchmal klingt es hoch, dann wieder tief. Langgezogene, schrille T”ne werden immer wieder durch kurze Triller unterbrochen. Ich brauchte ber eine Stunde, um festzustellen, daá dieser L„rm nicht von auáerhalb der Zelle kommt. Das Pfeifen ist in meinem Kopf!
[] T1893-1703 Meine Haut juckt wie wahnsinnig. Es ist so unertr„glich, daá ich nicht einmal still liegenbleiben kann. Ich wrde am liebsten alles aufkratzen. Ich versuche immer wieder, den L„rm in meinem Kopf zu vergessen und an etwas anderes zu denken, aber es ist unm”glich. Ich will schlafen. Warum wollen sie mich nicht schlafen lassen?
[] T1893-1857 Was haben sie nur mit mir gemacht? Der Roboter zwingt mich, liegenzubleiben. Ich weiá, daá sie mich durch ihre Monitore beobachten. Das unabl„ssige Pfeifen in meinem Kopf wird immer lauter. Meine H„nde sind blutig, weil ich meine Haut berall aufgekratzt habe. Vielleicht haben sie eine neue, schreckliche Art der Folter entdeckt und ich bin ihr erstes Opfer. Ich sehne den Tod herbei.
[] T1893-1935 Es ist vorbei. Es ist so still, jetzt, da das Pfeifen nachgelassen hat. Ich muá mich ausruhen.
[] T1894-0247 Das ist wirklich ein eigenartiger Streich, den sie mir da spielen. Anders kann ich es mir nicht erkl„ren. Aber die Farbe ist sch”n. Blau war schon immer meine Lieblingsfarbe.
[] T1894-0309 Ich habe gerade das gesamte Tagebuch durchgelesen. Da ich blaue Haut habe - so wie der Autor der letzten Eintragung auch - nehme ich an, daá ich der Verfasser des Buchs bin. Ich weiá nicht... vielleicht irre ich mich.
[] T1894-0322 Obwohl ich gefangen gehalten werde, muá ich trotzdem gestehen, daá mir mein Zustand groáe Freude bereitet. Die letzten alten Gedanken und Erinnerungen sind aus meinem Verstand gel”scht worden. Erst jetzt kann ich mich meiner wirklichen Identit„t zuwenden. Es ist so befreiend!
[] T1894-0345 Vater war wieder in meinem Traum. Er hielt eine rote Maske vor sein Gesicht. Er warnte mich vor diesem Mastaba, ber den ich in diesem Buch gelesen habe. Von Mutter habe ich nicht mehr getr„umt.
[] T1894-0421 Mutter will mich einfach nicht in Ruhe lassen. Jedes Mal, wenn ich versuche, aufzustehen, legt sie die Decke wieder ber mich. Wenn sie mich doch nur nicht immer wie ein Kind behandeln wrde.
[] T1894-0507 Es ist etwas Schreckliches geschehen. Ich wollte einen kleinen Spaziergang machen. Mutter sagte mir, ich solle mich wieder hinlegen. Wir hatten einen Streit und in meiner Wut t”tete ich sie. Was soll ich nun tun?
[] T1894-0511 Ich habe den Wachen mein Verbrechen gestanden. Zuerst sahen sie mich voller Verblffung an. Dann lachten sie lauthals los. Sie gaben mir mehrere Elektroschocks, aber ich konnte sie berreden, aufzuh”ren. Nachdem sie gegangen waren, bemerkte ich, daá mein Essen verschwunden war. Vielleicht wollen sie mich bestrafen, indem sie mich einfach verhungern lassen. Verdenken k”nnte ich es ihnen nicht... es gibt schlieálich nichts Schlimmeres als den Muttermord.
[] T1894-0529 Narren! Sie nahmen mir mein Essen weg, aber sie lieáen mir die Gabel! Ich weinte vor Entt„uschung, als sie zurckkamen. Ich war sehr erleichtert, als ich sah, daá sie nur das Fleisch holen wollten, das ich der jungen Wache aus dem Gesicht gerissen hatte.
[] T1894-0613 Ich weiá mehr als sie alle. Sie halten mich fr verrckt, aber ich weiá, daá diese Gabel der Schlssel zu groáen Geheimnissen ist.
[] T1894-0642 Meine Mutter ist gestorben, und ich habe meine Gabel. Mein Plan l„uft wie geschmiert.
[] T1894-0732 Ich mache wirklich erstaunliche Fortschritte. Es ist mir gelungen, mehrere meiner Wachen davon zu berzeugen, daá sie eigentlich Eidechsen sind.
[] T1894-0754 Das Pfeifen in meinem Kopf ist jetzt so laut, daá ich st„ndig schreien muá, um meine eigenen Gedanken h”ren zu k”nnen. Und ich wnsche mir, daá dieser Idiot mit der Fl”te endlich aufh”ren wrde, zu spielen.
[] T1894-0759 Dane in der n„chsten Zelle ist der einzige Freund, der mir noch geblieben ist. Mit dem Bild, das er mir gegeben hat, fhle ich mich nicht ganz so einsam. Wenn ich ihn wiedersehe, muá ich mich wirklich bedanken und ihn t”ten.
[] T1894-1245 Ich werde langsam hungrig.
[] T1894-1337 Jetzt verstehe ich alles! Ich habe sie ja die ganze Zeit gefangen gehalten. Sie wollen unbedingt in meine Welt entkommen, aber sie k”nnen's nicht, denn ich bewache sie gut.
[] T1894-1428 Etwas Eigenartiges geht hier vor. Die ganze Welt dreht sich viel zu schnell. Ich kann nicht mehr verstehen, was die Leute zu mir sagen.
[] T1894-1538 Ich verstehe den Verstand. Was ist das Geschnattere, das ich aus meinem Mund kommen h”re? Die Zeit... ein groáer Kreis aus vielen Dingen.
[] T1894-1612 Ich kaue, wenn die Augen kommen. Es ist so laut heute, daá es v”llig dunkel ist.
[] T1894-1646 Was die Operation aus mir gemacht hat? Ich kann mich nicht erinnern.
[] T1894-1925 Ich muá mich selbst oder das ganze Universum irgendwo verloren haben.
[] T1894-2222 Die Warmbltigen jagen.
[] T1894-2307 Vakuum.
[] T1895-0034 cfktrdxfcgo;aerg'p[zst;iuxdnpm. dfxptoc'f;hgl
[] T1895-0329 erpsrtbudghokdy8hdbv lkggpih ;kln;lk
[] T1895-0333 -Keine Eintragung-
[] T1895-0517 -Keine Eintragung-
[] T1895-0647 FGCKLCKM C,MB,CLC;NX
[] ENDE

