 Subj : Zehn Arten einen Rechner wirkungsvoll zu sabotieren                     

   Hier sind sie. Zehn Arten seinen Terminal zu zerstoeren.

   1. Kaffee, in die Tastatur gegossen, vermasselt erfolgreich die
      Arbeit. Aber statt Zucker in den Kaffee zu tun, nimm SALZ,
      ca. 3-5 mal so viel Salz, wie du Zucker genommen haettest. Denn
      Salzwasser ist naemlich ein guter elektrischer Leiter und
      ausserdem ziemlich zersetzend fuer die Leiterbahnen auf den
      Platinen. Es wird ALLE Chips auf den Platinen kurzschliessen
      und alles durcheinanderbringen. (Wenn's irgend geht, nimmt man
      Abflussreiniger statt Salz.)

   2. Wenn moeglich nimm die Abdeckung vom Terminal. Dann versuche, die
      Platine bei eingeschalteter Spannung rauszuziehen und dann wieder
      einzustecken. Das ist eine sehr wirkungsvolle Methode, jedem IC und
      Transistor auf der Platine das Lebenslicht auszublasen. ICs und
      Transistoren koennen solche Behandlung nicht vertragen, und sie werden
      immer draufgehen.

   3. Versuche den Stecker der Verbindungskabel verkehrtherum einzustecken.
      Das wird alles schoen verdrehen.

   4. Bring einen Nagelclip mit zur Arbeit und schneide ein paar Leiter in
      Verbindungskabeln durch. Das wird endlose Probleme verursachen.

   5. Lass Bueroklammern, Heftklammern, Reissbrettstifte, Schnipsel von
      Alufolie usw. in die Lueftungsschlitze fallen. Wenn du Glueck hast,
      landen sie auf der Platine und verursachen dort Kurzschluesse und
      andere haessliche Probleme.

   6. Zigarettenrauch verursacht Schwierigkeiten mit den Platinen. Er
      kondensiert und ueberzieht die Kontakte auf der gedruckten Schaltung,
      und dann werden sie nie wieder einen Kontakt herstellen wollen. Also
      blase soviel Rauch in das Terminal wie du kannst.

   7. Sei kreativ: Nimm die ICs aus der Fassung und steck sie falschrum
      wieder rein. Das wird ungeahnte Probleme hervor- und den
      Wartungstechniker zur Verzweiflung bringen.

   8. Floppy-Disks sind sehr empfindlich gegenueber magnetischen Feldern.
      Streich doch ein paar mal mit einem Magneten kreuz und quer drueber.
      Das macht das Leben fuer deinen Abteilungsleiter und die anderen
      Vorgesetzten ein bischen aufregender, und ein Magnet hinterlaesst auch
      nicht so deutliche Spuren wie eine Bueroklammer oder ein
      Kugelschreiber, die zu sehr ins Auge fallen.

   9. Auch eine Tonkopf-Entmagnetisierungsdrossel, wie man sie fuer
      Tonbandgeraete benutzt, kann sehr effektive Ergebnisse bei der
      Beseitigung laestiger Daten von der Diskette erzielen.

  10. Bastel dir einen Kunststoffmagneten oder, noch besser, einen Kobalt-
      Dauermagneten (dies ist das staerkste Material) in einen Ring, den
      du am Finger tragen kannst. Dort wird ihn keiner vermuten , es sei
      denn, du ziehst Heftzwecken oder Bueroklammern von allen Tischen an.
      Hast du dann eine Diskette in der Hand, streichle sie ein paar mal
      sanft mit deinem Ring.

 Subj : DFUe-Freak-Shocking                                                     


 Zehn bewaehrte Wege, einen DFUEfreak in den Wahnsinn zu treiben
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 Als Laie unter vielen Computerfreaks zu leben laesst einen manchmal
 daran zweifeln, das die Welt auch aus anderen Dingen besteht, als
 Kibohts, geims und Mehlboxen; ja wenn man diese Wesen reden hoert
 dann faellt einem sofort Darwin ein und man fragt sich, ob sie schon
 die naechste Stufe der Evolution sind (eine geradezu erschreckende
 Idee) und ob die Klasse der normalen Menschen nicht als unbedeutender
 Seitenzweig irgendwann ausstirbt.

 Doch es gibt Gottseidank auch fuer uns Mittel und Wege, uns gegen
 diese Monster im Kampf ums taegliche Ueberleben durchzusetzen.
 Die folgenden 10 Tips sind die gesammelte Erfahrung eines normalen
 Menschen im Umgang mit einer Unterart der Computerfreaks:
 dem DFUE-freak (homo telecommunicatiensis).

 1) Wenn sie wissen, wann der Freak seinem Lebenszweck froent,
    rufen sie ihn an und sagen:
    "Guten Tag, hier ist die deutsche Bundespost. Wir haben eben
    festgestellt, dass sie mit einem nicht zugelassenen Modem arbeiten.."
    Weiter muessen sie normalerweise nichts sagen, weil das Herz des
    Freaks in diesem Augenblick aufgehoert hat zu schlagen.
 2) Wenn sie mit einem Freak im selben Haus leben, dann passen sie den
    Augenblick ab, in dem er das Haus betritt und fragen ihn, ob ihm das
    recht sei, dasz sie vor einer Stunde den zwei netten Herren von der
    Polizei seine Wohnung geoeffnet haetten.
 3) Sind sie gar in der bedauernswerten Lage, eine Mutter oder ein Vater
    so einer Missgeburt zu sein, so haben sie im allgemeinen nichts
    anderes zu tun, als ab und zu sein Zimmer aufzuraeumen und all diese
    kleinen Zettelchen in den Papierkorb zu schmeissen oder zu
    verbrennen.
 4) Stolpern sie in dem Augenblick ueber die Telefonschnur, in dem der
    Freak ueber irgendeinen Sieg in einem dieser DFUE-Brutalospiele
    jubelt.
 5) Benutzen sie diese viereckigen Scheiben aus Karton oder Plastik als
    das, was sie in Wirklichkeit sind: Untersetzer (fuer Bier und Blumen
    besonders empfehlenswert). Am besten eignen sich dazu Disketten (so
    heissen sie in den Grunzlauten der Freaks) der Marke 'Wichtige Daten'
    oder 'Harddiskbackup'.
 6) Probieren sie aus, ob die viereckigen Kaesten mit dem Schlitz vorne
    Toastbrote nicht besser toasten koennen als ihr Geraet.
 7) Die vielen Kaestechen auf dem Schreibtisch eines Computerfreaks
    haben die unangenehme Eigenschaft sehr warm zu werden. Was machen
    sie als Mensch mit einem gesunden Menschenverstand ?
    Richtig, ans Auto denken: Mit Fluessigkeit kuehlen.
    Erstens haben die Geraete extra dafuer Oeffnungen und zweitens wird
    das bei grossen Computern nicht anders gemacht.
 8) Schicken sie die Telefonnummer des Freaks (so er eine eigene hat, sonst
    NICHT empfehlenswert) mit den Worten: 'Achtung !! Neue Supermailbox
    mit 5 Ports' an eine grosse Computerzeitschrift.
 9) Wenn sie mit einem Freak einen Computertempel (auch Kompischop genannt)
    betreten, rufen sie beim Anblick des Regals mit den Computerspielen
    laut aus: 'Guck mal, die VERKAUFEN ja Spiele'.
 10) Tauschen sie den VGA-Monitor des Computerfreaks gegen einen richtigen
     Schwarzweissfernseher ein oder befreien sie den Laserdrucker vom
     angesammelten Staub, indem sie ihn zerlegen und alle Teile, vor allem
     die Holraeume mit einem leichten Geschirrspuelmittel reinigen.
     Sie werden sich wundern, was da an schwarzem Dreck herauskommt !

 Subj : Tag beim BND                                                            


Der BND (Bundes-Nachrichten-Dienst)

ARBEITSBEGINN

Bonn. Innere Kanalstrasse. Es ist gerade 9 Uhr 15. Regierungsrat Fluerdopp
betritt an diesem wunderschoenen Morgen das Zimmer 427 im 4. Stock des
Bundesamtes fuer Verfassungsschutz. Ihm gegenueber am Schreibtisch sitzt
Obersekretaer Heinz Bussenk.
"Guten Morgen, Heinz!" Regierungsrat Fluerdopp haelt sich streng an die
Empfehlungen des Betriebspsychologen, der in seiner letzten Hausmitteilung
nachdruecklich das Duzen von Mitarbeitern empfahl.
"Morgen, Fluerdopp! Was hast du denn da in der Kiste?"
Der Angesprochene wuchtet einen grossen Karton auf die Schreibtischplatte.
"Ja, der Pfoertner hat uns mal wieder Wodka hochgeschickt."
"Ist es auch der original russische?" erkundigt sich Obersekretaer Bussenk
besorgt. Aeber natuerlich! Was anderes wuerde ich ja gar nicht mehr trinken
wollen. Nur schade, dass der Kaviar ausgegangen ist. Aber er hat mir
versprochen, dass naechste Woche ein paar Dosen eintreffen. Seine Freundin in
der russischen Botschaft will ihm wieder welchen besorgen."
"Hat er dich auch schon fotografiert?" Bussenk holt zwei Glaeser aus dem
Aktenschrank.
"Ja, klar! Aber mit 'ner japanischen Kamera. Ich hab' genau hingeschaut.
Sag mal Heinz, hat er dich auch schon nach deiner Kontonummer gefragt?"
"Nee! Aber das ist ja interessant. Warum will er das denn wissen?"
"Keine Ahnung. Aber komm, gib das Glas her, ich schenk ein."
Lautes Prosten.
"Hast du schon gehoert? Die Schulmann ist gestern im 7. Stock auf der
Herrentoilette erwischt worden."
"Nein! Also die Schulmann. Kannste mal sehen: tut nach aussen so pruede, beim
letzten Betriebsausflug liess sie sich von mir nicht mal kuessen, und jetzt
sowas. Hat sie wen angekrabbelt?" will Fluerdopp wissen.
"Weiss nicht. Offiziell sagt sie ja, sie haette sich nur in der Tuer geirrt."
Fluerdopp pfeift durch die Zaehne. "Und inoffiziell?" fragt er.
"Ja, die hatte doch alle Akten von der Aktion mit'm CIA in Nicaragua dabei.
Hat sich alles mit ihrer Minox abfotografiert, damit sie am Wochenende
zuhause in Ruhe dran arbeiten kann. So wie es aussieht, bekommt die sogar
noch einen lobenden Eintrag in die Personalakte. Ist doch schliesslich ein
vorbildlicher Arbeitseifer."
"Jeder nach seiner Facon. Also ich haette keine Lust, am Wochenende noch
Akten aufzuarbeiten. Bin froh, wenn ich um vier die Tuer hinter mir zumachen
kann."
Es wird nachgeschenkt.
"Schau mal, Heinz. Ist das da draussen nicht schon wieder dieser
Fensterputzer von gestern?"
Bussenk blickt kurz auf: "Glaub schon." Wahnsinn, was da wieder fuer ein
Geld rausgeworfen wird. Jeden Tag die Fenster putzen muss ja nun nicht
sein."
"Sag mal, brauchen Fensterputzer eigentlich ein Mikrophon?"
"Wie kommste denn darauf, Heinz?"
Ein kurzer Wink mit der Hand: "Na schau doch hin, der hat doch ein
Mikrophon in der Hand."
Fluerdopp zuckt mit den Achseln. "Hab keine Ahnung!"
Der Regierungsrat schenkt abermals nach.
"Der Petersen ist schon wieder in Urlaub."
"Der hat doch erst letzten Monat 'ne Woche gefehlt?"
"Frag mich nicht, ich weiss auch nicht, wo der immer das Geld her hat. Aber
in der Ostzone ist's ja auch nicht so teuer. Und wie ich den kenne, den
alten Fuchs, wechselt der doch schwarz um. Dann lohnt sich das schon.
Ausserdem hat er doch 'ne Freundin drueben. Da kann er mitessen."
Ploetzlich ertoent ein Piepen.
"Muss man echt mal was gegen unternehmen! Jetzt spielt der Mueller-Zwo von
der Abteilung KV schon wieder mit seinem Kurzwellensender rum."
"Der sollte lieber mal ein bisschen mehr tun. Auf seinem Schreibtisch
stapeln sich ja die Akten."
"Apropos tun. Gib uns noch einen. Und dann ran an die Arbeit."
Die Maenner leeren mit einem Zug ihre Glaeser und verstauen die Reste im
Bueroschrank. Heinz Bussenk oeffnet einen Aktenordner und liest.
"Hoer dir das an, Fluerdopp! So'n Typ mit rotem Kadett, haelt die Sueddeutsche
im Abonnement und will nun auch noch Brieftraeger werden. Gib mal den 'Sehr
verdaechtig!'-Stempel rueber."

 Subj : Ballistik


 Lehrgang ueber Ballistik (von Peter Frankenfeld)


 Wir hatten mal einen Ausbilder beim Komiss, und der unterrichtete uns ueber
 'Ballistik'. Das ist die Lehre vom Schiessen - von ihm haben wir's nie
 erfahren, ich hab's spaeter nachgelesen. Der kam rein in die Stube, wir
 waren ja angesessen- also, angetreten heisst es sonst, beim Komiss wird ja
 nur getreten:Durchtreten, wegtreten... -aus diesem Grund sass ich also in
 dieser Stube, der Ausbilder kam rein und fing an:
 Aelles mal herhoer'n !  Ballistik iss, wenn man... also ich will mal
 so sagen, also mit die Ballistik !  Aeh- am besten mal annem Beispiel.
 Nehm'wer mal an, der Unnerarm von Eurem Unneroffzier iss jetzt der Lauf
 von die Waffe. Da sitzt das Geschoss vor dem Abschuss unten hier drin,
 unn fliecht durch die Demminuzion, durch die, durch die emmwasnochmal-
 durch den Knall fliegt das Geschoss nun aus dem Lauf- aeh, ja, sie:" -
 "Raus !" - "Richtig !  Jedes Geschoss weiss das. Querschlaeger kriejen
 wer spaeter. Jetzt fliecht des Geschoss hoch, unn wenns oben iss,
 fliecht es wieder runter, ins Ziel. Nun kommt das zum Teil von die
 Anziehungskraft von die Erde, und das koennt Ihr auch nach hause schreiben,
 verstanden ?  So kommt das nun wieder runter auf die Erde, und jeder muss
 sich das merken, weil das ein Herzenswunsch von unserem Herrn Oberleutnant
 iss, dass die Geschosse wieder runterkommen !  Was wollen sie ?" -
 "Herr Unneroffzier, ich will nur mal frag'n- wenn das Geschoss runterkommt,
 wo keine Erde iss, wo bloss ein See iss,-" - "Na setzen se sich mal hin !
 Also- das kann ein See sein, -es gibt aber noch anneres Wasser,
 zum Beispiel zwei Fluesse, das kann befohlen werden !  Jetzt geht das
 Geschoss hoch, und wenns oben iss, sacht es sich 'Nanu, da iss ja Wasser,
 wat mach ick denn nu ?'. Jetzt geht das Geschoss runter, und will-
 zurueck kann es nich. Das iss mal klar, zurueck gibt es keinen Weg zurueck.
 Und- was macht das Geschoss nun. Das Wasser iss da, darum sa-...
 STEHN SIE MAL AUF !!!  Sie mit ihrem Wasser, das gehoert garnich hierher,
 das iss Sache der Marine !  Merkense sich das !"

 Subj : Was ist kultig?                                                         


>Was ist der f"ur Informatiker "echt kultig"?

>1. Was ist Dein Kultbuch/Comic/Fachbuch(?)?
Linux Handbuch.
>
>2. Was ist Dein Kultfilm?
MPEG von Linus beim Kernel hackern.

>3. Was ist Dein Lieblingsessen?
Kartoffelchips.

>4. Und Dein Lieblingsgetr"ank?
Kaffee.

>5. Auf welche Musik/Band f"ahrst Du voll ab?
Die CD die zu meinem Schreibtisch passt: Groenemeyer, "Chaos"
(Als Multimediaversion, versteht sich)

>6. Dein Lieblingsspiel?
Kernelinstallation von Linux.

>7. Dein Lieblingsprogramm (nicht RTL, oder Kinoprogramm,
>   sondern Computerprogramm)?
Der Linux Betriebssystemkern.

>8. Deine Kultfigur/Person?
Linus.

>9. Die kultigste Newsgroup?
de.comp.os.linux und alle Gruppen in denen so weltbewegende Themen behandelt
werden wie zum Beispiel eine Umfrage ueber "Was ist kultig?"

>10. Was sollte ein Informatik-Student garantiert nicht
>    mit sich rumtragen?
Keinen Linux-PC.

>11. Was sollte er dabei haben?
Einen Linux-PC.

>*** Zus"atzliche Fragen f"ur Hamburger: *************

>H1: Was ist der genialste Ort in Hamburg (Kneipe, Disse,
>    Toilette am Jungfernstieg, ...) ?
McDonalds

>H2: Wer ist die kultigste Person in Hamburg/an der Uni/
>    im FBI?
Ronald McDonald

>H3: Welches ist die beste Mensa? Welches das beste Mensa-
>    Essen?
McDonalds. Hamburger.

>H4: Sonstiges.
Ich Gruesse meinen Opa in Luebeck und Tante Hilde in Travemuende!

Soviel zum Thema: wasted bandwith.

 Subj : Oh Gott Herr Pfarrer !                                                  


Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er
eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt.
Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich
die letzte Seite. Was passiert?
Gerade liest der Pfarrer vor: "Und Adam sprach zu Eva...",
da blaettert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das
Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach zu Eva..."
Ploetzlich fuegt er leise hinzu, aber ueber die Lautsprecher ist es
bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:"...da fehlt doch ein Blatt!"


Eine Nonne klingelt an der Himmelstuer. Petrus stellt seine Routinefrage:
"Wer bist du? Beruf?"
"Die Braut Jesu."
Verbluefft wendet sich der heilige Petrus dem Erzengel Michael zu:
"Sag mal, wusstest du, dass der Junior heiraten will?"


Einem Geistlichen wurde vor der Predigt ein Brief ueberreicht. In dem stand
nur ein einziges Wort: Bloedmann. Der Gemeinde erzaehlte er davon und meinte:
"Ich kenne viele Beispiele dafuer, dass jemand einen Brief schreibt und dann
vergisst, ihn zu unterschreiben. Aber das ist der erste Fall, dass jemand
seinen Namen aufschreibt und den Brief zu schreiben vergisst !"


Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit beteten
zusammen, als das Licht ausging. Der Benediktiner wollte weiterbeten, er
konnte es auswendig. Der Dominikaner regte ein Streitgespraech ueber Licht
und Dunkel in der Bibel an, der Franziskaner schlug vor, dass alle dem Herrn
fuer das Licht danken sollten, das ihnen so sehr fehlte, da wurde es wieder
hell. Der Jesuit hatte die Sicherung ausgewechselt.


Im Kloster wird gebaut. In der Kueche bleibt jede Menge Suppe uebrig. Die
Oberin schickt die Kuechenschwester mit der Suppe zur Baustelle, um sie an
die Arbeiter zu verteilen. Ueberlegt die Schwester: "Bevor ich den Arbeitern
die Suppe gebe, moechte ich doch wissen, wie es um ihren Glauben steht."
Als erstes trifft sie den Polier. Sie fragt ihn: "Kennen Sie den Pontius
Pilatus ?" Der Polier schreit nach oben: "Kennt einer den Pontius Pilatus ?"
"Warum ?" toent es zurueck. "Seine Alte ist da und bringt ihm das Essen !"

 Subj : Tagungs-Menue                                                           


Hier ein Menue-Vorschlag fuer eine Tagung:

Vorspeisen:
- Warme Haendedruecke, mit tiefgekuehlter Herzlichkeit garniert
- Altbackene Grussworte
- Bruehwarmes Eigenlob

Hauptgaenge:
- Gedaempfter Optimismus mit hartgesottenen
  Standpunkten und suess-sauren Dementies
- Angeschnittene Probleme mit Phrasensosse
- Echtes Anliegen nach Sonntagsredner-Art, dazu Unausgegorenes und
  eingelegt Widersprueche

Dessert:
- Gefrorenes Laecheln
- Gemeinplaetzchen
- Kaese
- Kalter Kaffee

Weine:
- Plappersberger Miesling
- Schwulstheimer Langweiler
- Simpelsbacher Schwaetzerling, Trockenredenauslese

 Subj : Math joke collection                                                    


Q. What does a mathematician do when he's constipated?

A. He works it out with a pencil.

Joseph Costa, NOSC
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Three employees of NOSC (an engineer, a physicist and a mathematician) are
staying in a hotel while attending a technical seminar.  The engineer wakes
up and smells smoke. He goes out into the hallway and sees a fire, so he
fills a trashcan from his room with water and douses the fire. He goes back
to bed.  Later, the physicist wakes up and smells smoke.  He opens his door
and sees a fire in the hallway.  He walks down the hall to a fire hose and
after calculating the flame velocity, distance, water pressure, trajectory,
etc. extinguishes the fire with the minimum amount of water and energy
needed.  Later, the mathematician wakes up and smells smoke.  He goes to the
hall, sees the fire and then the fire hose.  He thinks for a moment and then
exclaims, "Ah, a solution exists!" and then goes back to bed.

Michael Plapp, NOSC
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"A mathematician is a device for turning coffee into theorems"
  -- P. Erdos

Jim Lewis, UC-Berkeley
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Three standard Peter Lax jokes (heard in his lectures) :

1. What's the contour integral around Western Europe?
        Answer: Zero, because all the Poles are in Eastern Europe!
        Addendum: Actually, there ARE some Poles in Western Europe, but
           they are removable!

2. An English mathematician (I forgot who) was asked by his very religious
   colleague:
    Do you believe in one God?
    Answer: Yes, up to isomorphism!

3. What is a compact city?
    It's a city that can be guarded by finitely many near-sighted
       policemen!

Abdolreza Tahvildarzadeh, NYU
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Q: What's purple and commutes?
A: An abelian grape.

Q: What's yellow, and equivalent to the Axiom of Choice?
A: Zorn's Lemon.

James Currie
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Q: Why did the mathematician name his dog "Cauchy"?
A: Because he left a residue at every pole.

Q: Why is it that the more accuracy you demand from an interpolation
   function, the more expensive it becomes to compute?
A: That's the Law of Spline Demand.

Steve Friedl, V-Systems, Inc.
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"Algebraic symbols are used when you do not know what you are talking about."

Philippe Schnoebelen
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Moebius always does it on the same side.

Heisenberg might have slept here.

Aaron Avery, University of Wisconsin
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There was a mad scientist ( a mad ...social... scientist ) who kidnapped
three colleagues, an engineer, a physicist, and a mathematician, and locked
each of them in seperate cells with plenty of canned food and water but no
can opener.

A month later, returning, the mad scientist went to the engineer's cell and
found it long empty. The engineer had constructed a can opener from pocket
trash, used aluminum shavings and dried sugar to make an explosive, and escaped.

The physicist had worked out the angle necessary to knock the lids off the tin
cans by throwing them against the wall. She was developing a good pitching arm
and a new quantum theory.

The mathematician had stacked the unopened cans into a surprising solution to
the kissing problem; his dessicated corpse was propped calmly against a wall,
and this was inscribed on the floor in blood:

    Theorem: If I can't open these cans, I'll die.

    Proof: assume the opposite...

(name unknown), Reed College, Portland, OR
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Here's a limerick I picked up off the net a few years back - looks better
on paper.

          \/3
        /
       |  2            3 x 3.14           3_
       | z dz  x  cos( ----------) = ln (\/e )
       |                  9
      /
       1

Which, of course, translates to:

Integral z-squared dz
from 1 to the square root of 3
times the cosine
of three pi over 9
equals log of the cube root of 'e'.

And it's correct, too.

Doug Walker, SAS Institute
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There were two men trying to decide what to do for a living.  They went to
see a counselor, and he decided that they had good problem solving skills.

He tried a test to narrow the area of specialty.  He put each man in a room
with a stove, a table, and a pot of water on the table.  He said "Boil the
water".  Both men moved the pot from the table to the stove and turned on the
burner to boil the water.  Next, he put them into a room with a stove, a table,
and a pot of water on the floor. Again, he said "Boil the water".  The first
man put the pot on the stove and turned on the burner.  The counselor told him
to be an Engineer, because he could solve each problem individually.  The
second man moved the pot from the floor to the table, and then moved the
pot from the table to the stove and turned on the burner.  The counselor
told him to be a mathematician because he reduced the problem to a previously
solved problem.

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    Three men are in a hot-air balloon.  Soon, they find themselves
lost in a canyon somewhere.  One of the three men says, "I've got an
idea.  We can call for help in this canyon and the echo will carry
our voices far."
    So he leans over the basket and yells out, "Helllloooooo!
Where are we?" (They hear the echo several times).
    15 minutes later, they hear this echoing voice: "Helllloooooo!
You're lost!!"
    One of the men says, "That must have been a mathematician."
    Puzzled, one of the other men asks, "Why do you say that?"
    The reply: "For three reasons.  (1) he took a long time to
answer, (2) he was absolutely correct, and (3) his answer was
absolutely useless."


 (I'm not sure if the following one is a true story or not)
    The great logician Betrand Russell (or was it A.N. Whitehead?)
once claimed that he could prove anything if given that 1+1=1.
    So one day, some smarty-pants asked him, "Ok.  Prove that
you're the Pope."
    He thought for a while and proclaimed, "I am one.  The Pope
is one.  Therefore, the Pope and I are one."

Donald Chinn, UC-Berkeley
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THE STORY OF BABEL:

     In the beginning there was only one kind of Mathematician, created by the
Great Mathamatical Spirit form the Book: the Topologist.  And they grew to large
numbers and prospered.

     One day they looked up in the heavens and desired to reach up as far as the
eye could see.  So they set out in building a Mathematical edifice that was to
reach up as far as "up" went.  Further and further up they went ... until one
night the edifice collapsed under the weight of paradox.

     The following morning saw only rubble where there once was a huge structure
reaching to the heavens.  One by one, the Mathematicians climbed out from under
the rubble.  It was a miracle that nobody was killed; but when they began to
speak to one another, SUPRISE of all suprises! they could not understand each
other.  They all spoke different languages.  They all fought amongst themselves
and each went about their own way.  To this day the Topologists remain the
original Mathematicians.

           - adapted from an American Indian legend
             of the Mound Of Babel

Mark William Hopkins, U. Wisconsin-Milwaukee
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   The ark lands after The Flood.  Noah lets all the animals out.  Says,
"Go and multiply."  Several months pass.  Noah decides to check up on the
animals.  All are doing fine except a pair of snakes.  "What's the problem?"
says Noah.  "Cut down some trees and let us live there", say the snakes.
Noah follows their advice.  Several more weeks pass.  Noah checks on the
snakes again.  Lots of little snakes, everybody is happy.  Noah asks,
"Want to tell me how the trees helped?"  "Certainly", say the snakes.
"We're adders, and we need logs to multiply."

Rolan Christofferson, U.Colorado, Boulder
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What is "pi"?

Mathematician: Pi is thenumber expressing the relationship between the
           circumference of a circle and its diameter.

Physicist: Pi is 3.1415927plus or minus 0.000000005

Engineer: Pi is about 3.


David Harr, Occidental College
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Lemma:  All horses are the same color.

Proof (by induction):

    Case n=1:  In a set with only one horse, it is obvious that all horses
    in that set are the same color.

    Case n=k:  Suppose you have a set of k+1 horses.  Pull one of these
    horses out of the set, so that you have k horses.  Suppose that all of
    these horses are the same color.  Now put back the horse that you took
    out, and pull out a different one.  Suppose that all of the k horses
    now in the set are the same color.  Then the set of k+1 horses are all
    the same color.  We have k true => k+1 true; therefore all horses are
    the same color.


Theorem:  All horses have an infinite number of legs.

Proof (by intimidation):

    Everyone would agree that all horses have an even number of legs.  It
    is also well-known that horses have forelegs in front and two legs in
    back.  4 + 2 = 6 legs, which is certainly an odd number of legs for a
    horse to have!  Now the only number that is both even and odd is infinity;
    therefore all horses have an infinite number of legs.

    However, suppose that there is a horse somewhere that does not have an
    infinite number of legs.  Well, that would be a horse of a different
    color; and by the Lemma, it doesn't exist.

                                                                      QED


Jerry Weldon, Livermore Labs
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Several students were asked the following problem:

    Prove that all odd integers are prime.

    Well, the first student to try to do this was a math student.  Hey
says "hmmm...  Well, 1 is prime, 3 is prime, 5 is prime, and by
induction, we have that all the odd integers are prime."

    Of course, there are some jeers from some of his friends.  The
physics student then said, "I'm not sure of the validity of your proof,
but I think I'll try to prove it by experiment." He continues, "Well, 1
is prime, 3 is prime, 5 is prime, 7 is prime, 9 is ...  uh, 9 is an
experimental error, 11 is prime, 13 is prime...  Well, it seems that
you're right."

    The third student to try it was the engineering student, who
responded, "Well, actually, I'm not sure of your answer either.  Let's
see...  1 is prime, 3 is prime, 5 is prime, 7 is prime, 9 is ..., 9 is
..., well if you approximate, 9 is prime, 11 is prime, 13 is prime...
Well, it does seem right."

    Not to be outdone, the computer science student comes along
and says "Well, you two sort've got the right idea, but you'd end up
taking too long doing it.  I've just whipped up a program to REALLY go
and prove it..."  He goes over to his terminal and runs his program.
Reading the output on the screen he says, "1 is prime, 1 is prime, 1
is prime, 1 is prime...."

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Ya' hear about the geometer who went to the beach to
catch the rays and became a tangent ?

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My geometry teacher was sometimes acute, and sometimes
obtuse, but always, he was right.

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And now, for some really bad picture jokes (that I heard at Cal Poly SLO) :

    Q: What's the title of this picture ?

          ..  .. ____ ..  ..
           \\===/======\\==
      ||  |    |  ||
      ||  |____|  ||
      || (      ) ||
      ||  \____/  ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||          ||
      ||    (\    ||
      ||    ) )   ||
      ||  //||\\  ||

    A: Hypotenuse

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    Q: What quantity is represented by this ?

             /\         /\         /\
            /  \       /  \       /  \
            /  \       /  \       /  \
           /    \     /    \     /    \
           /    \     /    \     /    \
          /______\   /______\   /______\
             ||         ||         ||


    A: 9,  tree + tree + tree

    Q: A dust storm blows through, now how much do you have ?

    A: 99,  dirty tree + dirty tree + dirty tree

    Q: Some birds go flying by and leave their droppings,
    one per tree, how many is that ?

    A: 100,  dirty tree and a turd + dirty tree and a turd
           + dirty tree and a turd

Naoto Kimura, Cal State-Northridge
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A biologist, a statistician, a mathematician and a computer
scientist are on a photo-safari in africa. They drive out on the
savannah in their jeep, stop and scout the horizon with
their binoculars.

The biologist : "Look! There's a herd of zebras! And there,
                 in the middle : A white zebra! It's fantastic !
                 There are white zebra's ! We'll be famous !"

The statistician : "It's not significant. We only know there's one
                 white zebra."

The mathematician :  "Actually, we only know there exists a zebra,
                      which is white on one side."

The computer scientist : "Oh, no! A special case!"

Niels Ull Jacobsen, U. of Copenhagen
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I saw the following scrawled on a math office blackboard in college:

    1 + 1 = 3, for large values of 1

Rob Gardner, HP Ft. Collins, CO
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      lim      ----
     8-->9   \/ 8   = 3


Donald Chinn, UC-Berkeley
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    lim  3  =  8
   w->oo

(It is more obvious when handwritten...)

Jorge Stolfi, DEC Systems Research Center, Palo Alto, CA
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Asked how his pet parrot died, the mathmatican answered
    "Polynomial. polygon."

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Lumberjacks make good musicians because of their natural
logarithms.

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Pie are not square.  Pie are round.  Cornbread are square.

---

"The integral of e to the x is equal to f of the quantity
 u to the n."

     /  x      n
     | e  = f(u )
     /

---

A physics joke:

    "Energy equals milk chocolate square"

Naoto Kimura, Cal State-Northridge
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Russell to Whitehead: "My Godel is killing me!"

Dennis Healy, Dartmouth
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A doctor, a lawyer and a mathematician were discussing the relative merits
of having a wife or a mistress.

The lawyer says: "For sure a mistress is better. If you have a wife and
want a divorce, it causes all sorts of legal problems.

The doctor says: "It's better to have a wife because the sense of security
lowers your stress and is good for your health.

The mathematician says: " You're both wrong. It's best to have both so that
when the wife thinks you're with the mistress and the mistress thinks you're
with your wife --- you can do some mathematics.

Bruce Bukiet, Los Alamos National Lab
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Statisticians probably do it

Algebraists do it in groups.

Al Sethuraman, Calma Company, San Diego
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Von Neumann and Nobert Weiner were both the subject of many dotty
professor stories.  Von Neumann supposedly had the habit of simply
writing answers to homework assignments on the board (the method
of solution being, of course, obvious) when he was asked how to solve
problems.  One time one of his students tried to get more helpful
information by asking if there was another way to solve the problem.
Von Neumann looked blank for a moment, thought, and then answered,
"Yes.".

Weiner was in fact very absent minded.  The following story is told
about him:  When they moved from Cambridge to Newton his wife, knowing
that he would be absolutely useless on the move, packed him off to
MIT while she directed the move.  Since she was certain that he would
forget that they had moved and where they had moved to, she wrote down
the new address on a piece of paper, and gave it to him.  Naturally,
in the course of the day, an insight occurred to him. He reached in
his pocket, found a piece of paper on which he furiously scribbled
some notes, thought it over, decided there was a fallacy in his idea,
and threw the piece of paper away.  At the end of the day he went
home (to the old address in Cambridge, of course).  When he got there
he realized that they had moved, that he had no idea where they had
moved to, and that the piece of paper with the address was long gone.
Fortunately inspiration struck.  There was a young girl on the street
and he conceived the idea of asking her where he had moved to, saying,
"Excuse me, perhaps you know me.  I'm Norbert Weiner and we've just
moved.  Would you know where we've moved to?"  To which the young
girl replied, "Yes daddy, mommy thought you would forget."

The capper to the story is that I asked his daughter (the girl in
the story) about the truth of the story, many years later.  She
said that it wasn't quite true -- that he never forgot who his
children were!  The rest of it, however, was pretty close to what
actually happened...

Richard Harter, Computer Corp. of America, Cambridge, MA
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C programmers do it with long pointers.

(Logicians do it) or [not (logicians do it)].

Scott Horne
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Theorem: a cat has nine tails.

Proof:

No cat has eight tails. A cat has one tail more than no cat. Therefore,
a cat has nine tails.

Arndt Jonasson
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The USDA once wanted to make cows produce milk faster, to improve the dairy
industry.

So, they decided to consult the foremost biologists and
recombinant DNA technicians to build them a better cow.
They assembled this team of great scientists, and gave them
unlimited funding.  They requested rare chemicals, weird
bacteria, tons of quarantine equipment, there was a
God-awful typhus epidemic they started by accident,
and, 2 years later, they came back with the "new, improved cow."
It had a milk production improvement of 2% over the
original.

They then tried with the greatest Nobel Prize winning chemists
around.  They worked for six months, and, after requisitioning
tons of chemical equipment, and poisoning half the small town
in Colorado where they were working with a toxic cloud from
one of their experiments, they got a 5% improvement in milk output.

The physicists tried for a year, and, after ten thousand cows were
subjected to radiation therapy, they got a 1% improvement in output.

Finally, in desperation, they turned to the mathematicians.  The
foremost mathematician of his time offered to help them with the problem.
Upon hearing the problem, he told the delegation that they could come back
in the morning and he would have solved the problem.  In the morning,
they came back, and he handed them a piece of paper with the
computations for the new, 300% improved milk cow.

The plans began:

"A Proof of the Attainability of Increased Milk Output from Bovines:

Consider a spherical cow......"

Chet Murthy, Cornell
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Theorem : All positive integers are equal.

Proof : Sufficient to show that for any two positive integers, A and B,
   A = B.  Further, it is sufficient to show that for all N > 0, if A
   and B (positive integers) satisfy (MAX(A, B) = N) then A = B.

   Proceed by induction.

   If N = 1, then A and B, being positive integers, must both be 1.
   So A = B.

   Assume that the theorem is true for some value k.  Take A and B
   with  MAX(A, B) = k+1.  Then  MAX((A-1), (B-1)) = k.  And hence
   (A-1) = (B-1).  Consequently, A = B.

Keith Goldfarb
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A bunch of Polish scientists decided to flee their repressive
government by hijacking an airliner and forcing the pilot to
fly them to a western country.  They drove to the airport,
forced their way on board a large passenger jet, and found there
was no pilot on board. Terrified, they listened as the sirens
got louder.  Finally, one of the scientists suggested that since
he was an experimentalist, he would try to fly the aircraft.

He sat down at the controls and tried to figure them out.  The sirens
got louder and louder.  Armed men surrounded the jet.  The would be
pilot's friends cried out, "Please, please take off now!!!
Hurry!!!!!!"  The experimentalist calmly replied, "Have patience.
I'm just a simple pole in a complex plane."

Lyle Levine, Washington University, St. Louis
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      Hiawatha Designs an Experiment

Hiawatha, mighty hunter,
He could shoot ten arrows upward,
Shoot them with such strength and swiftness
That the last had left the bow-string
Ere the first to earth descended.
  This was commonly regarded
As a feat of skill and cunning.
Several sarcastic spirits
Pointed out to him, however,
That it might be much more useful
If he sometimes hit the target.
"Why not shoot a little straighter
And employ a smaller sample?"
Hiawatha, who at college
Majored in applied statistics,
Consequently felt entitled
To instruct his fellow man
In any subject whatsoever,
Waxed exceedingly indignant,
Talked about the law of errors,
Talked about truncated normals,
Talked of loss of information,
Talked about his lack of bias,
Pointed out that (in the long run)
Independent observations,
Even though they missed the target,
Had an average point of impact
Very near the spot he aimed at,
With the possible exception
of a set of measure zero.
  "This," they said, "was rather doubtful;
Anyway it didn't matter.
What resulted in the long run:
Either he must hit the target
Much more often than at present,
Or himself would have to pay for
All the arrows he had wasted."
  Hiawatha, in a temper,
Quoted parts of R. A. Fisher,
Quoted Yates and quoted Finney,
Quoted reams of Oscar Kempthorne,
Quoted Anderson and Bancroft
(practically in extenso)
Trying to impress upon them
That what actually mattered
Was to estimate the error.
  Several of them admitted:
"Such a thing might have its uses;
Still," they said, "he would do better
If he shot a little straighter."
  Hiawatha, to convince them,
Organized a shooting contest.
Laid out in the proper manner
Of designs experimental
Recommended in the textbooks,
Mainly used for tasting tea
(but sometimes used in other cases)
Used factorial arrangements
And the theory of Galois,
Got a nicely balanced layout
And successfully confounded
Second order interactions.
  All the other tribal marksmen,
Ignorant benighted creatures
Of experimental setups,
Used their time of preparation
Putting in a lot of practice
Merely shooting at the target.
  Thus it happened in the contest
That their scores were most impressive
With one solitary exception.
This, I hate to have to say it,
Was the score of Hiawatha,
Who as usual shot his arrows,
Shot them with great strength and swiftness,
Managing to be unbiased,
Not however with a salvo
Managing to hit the target.
  "There!" they said to Hiawatha,
"That is what we all expected."
Hiawatha, nothing daunted,
Called for pen and called for paper.
But analysis of variance
Finally produced the figures
Showing beyond all peradventure,
Everybody else was biased.
And the variance components
Did not differ from each other's,
Or from Hiawatha's.
(This last point it might be mentioned,
Would have been much more convincing
If he hadn't been compelled to
Estimate his own components
>From experimental plots on
Which the values all were missing.)
  Still they couldn't understand it,
So they couldn't raise objections.
(Which is what so often happens
with analysis of variance.)
All the same his fellow tribesmen,
Ignorant benighted heathens,
Took away his bow and arrows,
Said that though my Hiawatha
Was a brilliant statistician,
He was useless as a bowman.
As for variance components
Several of the more outspoken
Make primeval observations
Hurtful of the finer feelings
Even of the statistician.
  In a corner of the forest
Sits alone my Hiawatha
Permanently cogitating
On the normal law of errors.
Wondering in idle moments
If perhaps increased precision
Might perhaps be sometimes better
Even at the cost of bias,
If one could thereby now and then

W. E. Mientka, "Professor Leo Moser -- Reflections of a Visit"
American Mathematical Monthly, Vol. 79, Number 6 (June-July, 1972)
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Dave Seaman, Purdue
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An assemblage of the most gifted minds in the world were all posed the following
question:

"What is 2 * 2 ?"

The engineer whips out his slide rule (so it's old) and shuffles it back and
forth, and finally announces "3.99".

The physicist consults his technical references, sets up the problem on
his computer, and announces "it lies between 3.98 and 4.02".

The mathematician cogitates for a while, oblivious to the rest of the world,
then announces: "I don't what the answer is, but I can tell you, an answer
exists!".

Philosopher: "But what do you _mean_ by 2 * 2 ?"

Logician: "Please define 2 * 2 more precisely."

Accountant: Closes all the doors and windows, looks around carefully,
        then asks "What do you _want_ the answer to be?"

Computer Hacker: Breaks into the NSA super-computer and gives the answer.

Dave Horsfall, Alcatel-STC Australia, North Sydney
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Old mathematicians never die; they just lose some of their functions.

John C. George, U.Illinois Urbana-Champaign
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During a class of calculus my lecturer suddenly checked himself and
stared intently at the table in front of him for a while. Then he
looked up at us and explained that he thought he had brought six piles
of papers with him, but "no matter how he counted" there was only five
on the table. Then he became silent for a while again and then told
the following story:

"When I was young in Poland I met the great mathematician Waclaw
Sierpinski. He was old already then and rather absent-minded. Once he
had to move to a new place for some reason. His wife wife didn't trust
him very much, so when they stood down on the street with all their
things, she said:
 - Now, you stand here and watch our ten trunks, while I go and get a
taxi.

She left and left him there, eyes somewhat glazed and humming
absently. Some minutes later she returned, presumably having called
for a taxi. Says Mr Sierpinski (possibly with a glint in his eye):
 - I thought you said there were ten trunks, but I've only counted to nine.
 - No, they're TEN!
 - No, count them: 0, 1, 2, ..."

Kai-Mikael, Royal Inst. of Technology, Stockholm, SWEDEN
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What's nonorientable and lives in the sea?

Mobius Dick.


Jeff Dalton, U. of Edinburgh, UK
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Philosopher: "Resolution of the continuum hypothesis will have
              profound implications to all of science."

Physicist:   "Not quite. Physics is well on its way without those
              mythical `foundations'. Just give us serviceable mathematics."

Computer Scientist:
             "Who cares? Everything in this Universe seems to be finite
              anyway. Besides, I'm too busy debugging my Pascal programs."

Mathematician:
             "Forget all that! Just make your formulae as aesthetically
              pleasing as possible!"

Keitaro Yukawa, U. of Victoria, B.C, CANADA
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Definition:

   Jogging girl scout = Brownian motion.

Ilan Vardi, Stanford
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The limit as n goes to infinity of sin(x)/n is 6.

Proof: cancel the n in the numerator and denominator.

Micah Fogel, UC-Berkeley
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Two male mathematiciens are in a bar.

The first one says to the second that the average person knows very little
about basic mathematics.

The second one disagrees, and claims that most people can cope with a
reasonable amount of math.

The first mathematicien goes off to the washroom, and in his absence the
second calls over the waitress.

He tells her that in a few minutes, after his friend has returned, he
will call her over and ask her a question.  All she has to do is answer
one third x cubed.

She repeats `one thir -- dex cue'?  He repeats `one third x cubed'.

Her: `one thir dex cuebd'?  Yes, that's right, he says.  So she agrees,
and goes off mumbling to herself, `one thir dex cuebd...'.

The first guy returns and the second proposes a bet to prove his point,
that most people do know something about basic math.

He says he will ask the blonde waitress an integral, and the first
laughingly agrees.

The second man calls over the waitress and asks `what is the integral
of x squared?'.

The waitress says `one third x cubed' and while walking away, turns
back and says over her shoulder `plus a constant'!

Lynn Marshall, Universite Catholique de Louvain, Belgium

 Subj : Hotline...                                                              

   ... eines Tages bei der PC-Hotline:

 Der Super-DAU!  ( [D]uemmster [A]nzunehmender [U]ser )

Telefon:   Klingel, klingel.
Hotline:   Hotline, guten Tag.
DAU:       Guten Tag, mein Name ist Epel. Ich habe da ein Problem mit
           meinem Computer.
Hotline:   Welches denn, Herr Epel?
DAU:       Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.
Hotline:   Welche denn?
DAU:       Die Eniki-Taste!
Hotline:   Wofuer brauchen Sie denn diese Taste?
DAU:       Das Programm verlangt diese Taste.
Hotline:   Was ist denn das fuer ein Programm?
DAU:       Das kenne ich gar nicht. aber es will, dass ich der Eniki-Taste
           druecke. Ich habe schon die STRG- ,die ALT- und die
           Gross-Mach-Taste ausprobiert, aber da tut sich nichts.
Hotline:   Was steht denn auf Ihrem Monitor?
DAU:       Eine Blumenvase.
Hotline:   Nein, ich meine, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht.
DAU:       Haischkrien!
Hotline:   Nein, Herr Epel, was auf Ihrem Schirm steht, meine ich.
DAU:       Moment, der haengt an der Gaderobe...
Hotline:   Herr Epel.....!
DAU:       So, jetzt habe ich ihn aufgespannt.....da steht aber nichts
           drauf!?!
Hotline:   Herr Epel, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und lesen Sie
           mir mal genau vor, was da geschrieben steht.
DAU:       Ach so, Sie meinen....oh, Entschuldigung. Da steht: "Please press
           any key to continue!"
Hotline:   Ach, Sie meinen die "any-key-Taste". Ihr Computer meldet sich auf
           Englisch.
DAU:       Nein, wenn der was sagt, piepst er nur.
Hotline:   .....Druecken Sie mal die Enter-Taste.
DAU:       Isses wahr! Jetzt geht's. Das ist also die Eniki-Taste!
           Das koennen die aber auch draufschreiben!
           Vielen Dank und auf Wiederhoeren!
Hotline:   ......????????......Bitte, bitte, keine Ursache.

 Subj : Schweine                                                                


Schweine

Wer fremd geht, ist ein Schwein
Wer mehrmals fremdgeht, ist ein Meerschwein
Wer viel fremdgeht, ist ein Wildschwein
Wer sich erwischen laesst, ist ein dummes Schwein
Wer sich nicht erwischen laesst, ist ein Gluecksschwein
Wer nur eine hat, ist ein armes Schwein
Wer darueber spricht, ist ein Drecksschwein
Wer immer zu Hause bleibt, ist ein Hausschwein
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein
Wer unrasiert geht, ist ein Stachelschwein
Wer an einer fremden Brust lutscht, ist ein Warzenschwein
Wer sich selbst verraet, ist ein bloedes Schwein
Wer fremd geht und Kinder zeugt, ist ein Zuchtschwein
Wer mehrmals kann, ist ein Superschwein
Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein

 Subj : Cool - in allen Lebenslagen                                             


                 C O O L - in allen Lebenslagen

                Ein Blitzkurs von Ernst Eiswuerfl

               LEKTION 1:     COOL BEIM AUFSTEHEN
               ----------------------------------

Easy Baby, ganz easy, null Problem. Aufstehen ist die einfachste Sache der
Welt. Nur hast Du es bisher garantiert voellig falsch angepackt. Ist ja
logisch, kennst ja den Leitfaden nicht. Macht nix. Lies.

Erstmal cool strecken. Das heisst: Nicht bewegen. Ist naemlich hoellisch
uncool, sich spastisch aus dem Bett zu waelzen. Also: Innerlich strecken,
nix anmerken lassen. Dann: Aufstehen. Aber cool bleiben. Erstmal
Sonnenbrille aufsetzen. Wenn die Gardinen zu sind oder es draussen noch
dunkel ist, erstmal Licht anmachen. Merke: Wirkt uncool, gegen den
Kleiderschrank zu laufen. So, schon ganz gut. Jetzt kommt das Anziehen.
Ist auch ganz einfach. Leitsatz: Nicht hingucken. Schau irgendwo anders
hin und zieh Dich dabei an. Leute, die hingucken, wenn sie den
Reissverschluss zumachen, wirken peinlich. Aber Vorsicht: Nichts
vergessen, wenn Du den Reissverschluss zumachst. Du hast es vergessen?
Dann ueb' es nach der Operation erstmal ohne Sonnenbrille.

Bis hierher alles klar? War ja auch einfach, was, Babe? Jetzt wird's
schwieriger. Pass auf. Fruehstueck machen. Wenn Du dabei Fehler machst,
kannst Du Dir allerhand verscherzen. Die Leute werden Dich nicht mehr
ernstnehmen... wer will das schon? Du nicht. Ich weiss. Kaffeekochen ist
an sich 'ne wahnsinnig uncoole Sache. Es liegt an Dir, es cool zu machen.
Du wirst vermutlich zwei, drei Stunden ueben muessen, aber dann sitzt es
und die Frauen werden Dir zu Fuessen liegen. Du weisst schon, was ich
meine, Honey. Also: Deckel der Kaffeemaschine im Vorbeigehen aufmachen,
weitergehen zum Kaffeetopf, Kaffeetopf aufmachen, Kaffee in den Filter
kippen (nicht portionieren, am besten gar nicht hinschauen) and dann:
Filter in die Maschine werfen. Merke herbei: Je groesser die Entfernung,
desto groesser Deine Cool- ness. Wenn's klappt. Ansonsten ist es ziemlich
peinlich. Aber Du packst das schon. Das ganze nennt sich das Erste
Eiswuerflsche Gesetz. Wurfweite ist proportional zur Coolness.

Entfernung = 0 Meter, Coolness = 0. Entfernung = 4 Meter, Coolness = unbe-
schreiblich. wenn schiefgeht, gilt:

                    Entfernung - 10
               --------------------------- = Idiot
               potentieller Coolnessfaktor

Also: Ueben, ueben, ueben. Das hast Du drin, Ich weiss es. Cool, Baby.


                LEKTION 2:     COOLNESS IM ALLTAG
                ---------------------------------

Aufstehen und den ganzen Quatsch hast Du begriffen. Jetzt raus auf die
Strasse. Alltag. Vielleicht meinst Du, Du bist cool. Lies diesen Ratgeber
und Du weisst, dass Du laecherlich gewesen bist. Du warst nichts. Wenn Du
dies hier gelesen hast, dann bist du cool...ehrlich echt voellig trocken
cool. Also: Raus auf die Strasse. Und schon der erste Fehler: Sonnenbrille
beim Gesicht- waschen abgenommen und danach nicht wieder aufgesetzt.
Wieder zurueck, Brille holen, aufsetzen, wieder rausgehen. Du hast die
Brille beim Gesichtwaschen nicht abgenommen? Obercool. Goettlich. Fuer
alle gilt jedenfalls: Der Wetter spielt keine Rolle, Brille sogar nachts
tragen. Merke: Ohne Brille ist die Coolness gleich Null. Laufen ist
einfach, cool schlendern nicht. Du musst vermutlich lange ueben, bis Du es
raushast. Deine bisherigen epileptischen Bewegungsablaeufe kannst Du Dir
jedenfalls von der Backe wischen. Du musst schlendern. Voellig muehelos.
Darf aber keiner erkennen, dass Du absichtlich so laeufst. Also: ueben,
ueben und nochmal ueben.

Jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil: Dem Umgang mit anderen Menschen.
Fangen wir mit dem Busfahrer an. Erstmal in den Bus steigen. Dann laut
Kaugummi kauen (vor dem Einsteigen zu kauen beginnen, sonst wirkt's leicht
beknackt). Wichtig: Jetzt lockeren Spruch loslassen. Dir faellt keiner
ein? Kein Problem. Geh' in den naechsten Buchladen und kauf Dir "Lockere
Sprueche" von Ernst Eiswuerfl. Is von mir. Tolles Buch. Selbstredend.

Ein Beispiel gratis: "Fahren Sie nach Kuba". Dabei den rechten Zeigefinger
auf die Stirn des Busfahrers setzen und laecheln. Dann abdruecken und
Rauch vom Finger wegblasen. Anschliessend zahlen und hinsetzen. Eventuell
aufkommenden Applaus gelassen hinnehmen oder abwinken. Und: Laecheln,
laecheln, laecheln. Aber nicht das daemliche Laecheln, das du sonst
draufhast: Cool, Baby, von oben herab, nicht zu breit. Noch was: Niemals
Geld hinlegen! Das gilt allgemein. Geld immer hochschnippen und wieder
auffangen. Oder einfach hinwerfen, wenn es jemand haben will: Und zwar so,
dass er sich bemuehen muss, um es aufzufangen. Am besten so, dass er oder
sie auf dem Boden herumkriechen muss. Du hast schliesslich das Recht,
anderen Menschen zu zeigen wo ihr Platz ist. Das mit dem Hochwerfen
solltest Du vorher zu Hause ueben und dabei immer daran denken, dass es
nur mit Muenzen funktioniert.

Kneipen und Cafs. Hier darfst Du keine Fehler machen. Es sehen zu viele
Leute zu. Also riskier' nichts. Sonnenbrille traegst Du sowieso,
Geldschnippen hast Du mittlerweile auch drauf. Sieht gut aus. Jetzt musst
Du sprechen. Das ist schwierig. Du musst bestimmte Dinge vermeiden, zum
Beispiel: "Bitte" oder andere unterwuerfige Worte. Du bist der Boss, alle
tanzen nach Deiner Floete, wenn Du weisst, was ich meine. Du weisst es,
yeah. Wir verstehen uns. Bisher hast Du gesagt "Eine Cola, bitte" und das
ist schlimm. Voellig falsch, Du redest ja mit der Kellnerin wie mit
deinesgleichen. Voellig uncool. Keiner nimmt Dich ernst. Richtig ist:
"Coke, Baby". Zucker, Mann, Du machst Dich. Lass Dich nicht durch ihren
Blick irritieren. Oder dadurch, dass sie lacht. Sie liebt Dich. Alle
Frauen lieben Dich. Und Du weisst es.

Nun zum Kaffeetrinken. Du trinkst Deinen Kaffee mit Milch? das ist
schlecht. Versuch, Dir das abzugewoehnen. Wenn Du das nicht kannst,
beachte folgendes. Es ist ausgesprochen uncool, an diesen ekligen
Milchdoeschen rumzuzupfen, bis Dir das ganze Zeug ueber die Bundfalte
pladdert. Also: Die kleine Plastikmilchdose in die tasse werfen und einmal
mit dem Loeffel reinstechen. Sauber, was? Und cool. Solltest Du mit dem
Zuckertopf allerdings nicht unbedingt genauso machen.

Naechstes Thema. Einkaufen. Hoellisch uncool. Es gibt Leute, die keinen
haben, der es fuer sie macht. zum Beispiel Dich. Auch im Supermarkt gilt:
Cool bleiben. Man sieht Dich. Also: Die Ein- kaufskarre nicht mit beiden
Haenden anfassen und wie Mutter durch den Laden eiern. Entweder mit einer
Hand oder mit dem Fuss die Karre ab und zu kurz anstossen oder abstoppen.
Aber Vorsicht: Nicht zu heftig. Koennte Aerger geben. Die Sachen, die Du
einkaufst, niemals in den Wagen legen. Immer werfen. Ohne hinzusehen. Wie
mit der Filtertuete. Eiswuerfls Erstes Gesetz gilt auch hier. Vorsicht bei
Milchtueten, flaschen und EIern. Feeling, Baby. Zahlen funktioniert wie im
Bus. Nur nicht mit demselben Spruch. Mach kein' Quatsch. Immer Trinkgeld
geben.


                  LEKTION 3:     COOL AM ABEND
                  ----------------------------

Die Elementaren Dinge hast Du schon gelernt. Sonnenbrille, Geld
hochschnippen, nicht reden. Schlendern kannst Du mittlerweile auch. Schon
ganz gut. jetzt kommen die Uebungen fuer Fortge- schrittene.

1. Stehen: Du glaubst, das ist einfach. Is nich. Ist wahnsinnig schwierig.
Du stehst ja nicht einfach so rum und wartest auf den Bus. Du weisst, was
Du bist. Zeig's ihnen. Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein, Unterkoerper
raus, Beine moeglichst gekreuzt (gespreizt geht notfalls auch). Wenn Dich
jemand fragt, ob Du einen Unfall hattest, einfach ignorieren. Zu Hause
dann weiter ueben.

2. Trinken: Trinken ist einfach. Allerdings solltest Du kein Bier, keinen
Wein oder andere Proletengetraenke ordern, sondern irgendwas, was der
Barkeeper nicht kennt. Schau ihn herablassend an und vergewissere Dich,
dass alles staunt. Lass Dich dann zu irgendwas ueberreden, was Du Dir
leisten kannst. Also Bier.

Die Glashaltung ist extrem wichtig. Du kannst das Ding nicht halten wie
die Senfglaeser bei dir zu Hause. Zeig Stil. Halte das Glas so schraeg,
dass das Getraenk fast rauslaeuft, und gestiku- liere wie ein
Wahnsinniger. Obercool. Wenn es klappt. Wenn nicht, bist Du untendurch und
Deine Zuhoerer sind nass. Hierbei gilt:

    Glasneigung + Gestikulierradius = Coolnessfaktor

Wenn irgend jemand nass wird:

                     Coolnessfaktor
                    ---------------- = Idiot
                    Reinigungskosten

3. Frauen: Jetzt also da wichtigste Kapitel. Warum seid Ihr cool? Eben.
Wenn Ihr Euch an die Tips oben haltet, habt Ihr schon gute Karten. Aber:
Es gibt noch speziellere Dinge. Die Frauen lieben Dich, wenn Du cool bist,
Baby. Und das willst Du. Ich weiss es. Und es gibt einfache Regeln.
Leitsaetze. Wenn du weisst, was ich meine. Lies.

a) Ansprechen. Ist schwierig: Du solltest nicht reden. Also lass es.
Laechle sie an. Wink ihr zu. Nimm sie mit. Wenn keiner in der Naehe ist,
fang an zu reden. Aber nicht zuviel. Du wirkst sonst leicht oede. Das
weisst Du. Zeig ihr Dein Auto. Wenn Du keins hast, sag, dass es gerade
repariert wird und nenn den Preis. Nicht unter 2000 Mark anfangen. Wirkt
sonst nicht. Wenn sie sagt, dass das zu teuer ist: Abwinken. Lachen.
Erzaehl Ihr von Deinen letzten Aktienverlusten, und dass es Dir egal sein
kann. Wirkt todsicher. Wenn nicht: Neue Frau abschleppen.

b) Abschleppchancen. Ganz einfache Regel. Bisschen Mathe. Aber nicht
schwer zu kapieren. Du packst das schon. Die Komponenten sind das Alter
(A), die Anzahl der Freundinnen (aF) und die Kosten der Aufmachung der
Braut, die Du abschleppen willst. Dabei gilt (Zweites Eiswuerflsches
Gesetz)

                        Kosten der Aufmachung
              A - af - ----------------------- = X%
                                 100

Wenn Du also eine Hunderjaehrige im Tweedkostuem, die ohne Freundinnen
daherkommt, abschleppen willst, betragen Deine Chan- cen ungefaehr 100%.
Aber das willst Du nicht. Seh' ich Dir an, Baby. Du willst junges Blut.
Und Fleisch. Und so weiter. Ferkel. Aber cool. Uebrigens: wenn A = kleiner
oder gleich 13 ist, dann ist X automatisch = Idiot.

c) Der weitere Abend: Du kannst lesen. Wenn Du so alt bist, weisst du
auch, was weiter passiert. Ich seh' Dir in die Augen, Kleines. Oh, yeah,
Mann. Ach ja, nimm die Sonnenbrille nicht ab. Du bist cool. Du hast es.
Relaxed.

Oh, nichts zu danken. Hab' Dir gern'n paar Tips gegeben, Babe. Mach weiter
so. Ach ja. Eins noch: Verleih die Tips nicht. Das ist ausgesprochen
oberuncool und macht mich krank, wenn Du weisst, was ich meine.
Wahrscheinlich nicht. Du hast noch viel zu lernen. Aber Du bist auf dem
richtigen Weg. Echt ehrlich.

 Subj : Pilot-Tower-Dialoge                                                     


  "Neulich im Funkverkehr"

  Uebrigens: alle Funk-Stories sind aus verschiedenen Ausgaben des
  FliegerMagazins unter dem Thema "Rodscher".

Pilot: "Bratislava Tower, this is Oscar Oscar Kilo estabished ILS 16."
Tower: Oescar Oscar Kilo, Guten Tag, cleared to land 16, wind calm -
        and by the way: this is Wien Tower."
Pilot: (Nach einer Denkpause) "Bratsilava Tower, Oscar Oscar Kilo passed
        the outer marker."
Tower: "Oscar Oscar Kilo roger, and once more: you are approaching Vienna!"
Pilot: (Nach einer Denkpause) "Confirm, this is NOT Bratislava?"
Tower: "You can believe me, this is Vienna!
Pilot: (Nach einer erneuten Pause) "But why? We want to go to Bratislava,
        not to Vienna!"
Tower: Oescar Oscar Kilo, roger. Discontinue approach, turn left 030 and
        climb to 5000 feet, vectors to Bratislava."


Tower: "Delta Delta Whiskey, rollen Sie ueber Teerweg zwo null neun Charlie
        und Mike zum GAT."
Pilot: "Aeh...Teerweg zwo...?"
Tower: "Das ist der kleine rechts. Sie sind gerade dran vorbeigerollt."
Pilot: "Sorry."
Tower: "Don't worry, nehmen Sie den Mike."
Pilot: "Aeh, ...Mike ?"
Tower: "Das ist der letzte ganz hinten rechts..."


Pilot: "Condor 471, gibt's hier keinen Follow-me ?"
Tower: "Negativ, sehen Sie mal zu, wie Sie allein zum Gate 10 kommen."


Pilot: "...Tower, please call me a fuel truck."
Tower: "Roger. You are a fuel truck."


Controller: "Phantom-Formation crossing controlzone without clearance, state
            your callsign !"
Pilot:      "I'm not silly..."


Controller (in Stuttgart): "Lufthansa 5680, reduce to 170 knots."
Pilot: "Das ist ja wie in Frankfurt. Da gibt's auch nur 210 und 170 Knoten...
        Aber wir sind ja flexibel."
Controller: "Wir auch. Reduce to 173 knots."


Controller: "RFG 312, fliegen Sie direkt nach Olno VOR.
             Brauchen Sie einen Radar-Vektor ?"
Pilot:      "Nein, es geht auch so, wir koennen das VOR schon empfangen.
             Es liegt genau in der Richtung, wo der Mond steht."
Controller: "Ja, aber den haben wir nicht auf dem Radarschirm."


Pilot:  "Ground, XY-line 195, requesting start-up."
Ground: "Sorry, XY-line 195, we don't have your flight plan.
         What is your destination ?"
Pilot:  "Wie jeden Montag, nach Leipzig."
Ground: "Aber, wir haben heute Dienstag !"
Pilot:  "WAS ? Am Dienstag haben wir doch frei !"


Controller: "Hawk 20, is this the same aircraft declaring emergency
             about two hours ago ?"
Pilot:      "Negativ, Sir. It's only the same pilot."


Pilot: "Tower, da brennt ein Runway-light."
Lotse: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Sorry, ich meine, es qualmt."


Controller: "Delta Zulu Romeo, turn right now and report your heading."
Pilot:      "Wilco. 341, 342, 343, 344, 345..."


Tower: "Lufthansa 893, number one, checkcar on the runway."
Pilot: "Roger we'll check the car on the runway."


Controller: "Delta Romeo Zulu, confirm you are inbound to Sulz NDB?"
Pilot:      "Affirm, but we don't receive it."


Controller: "Delta Oscar Mike, squawk 0476."
Pilot:      "Say again."
Controller: "Squawk 0476."
Pilot:      "Four, zero...? "
Controller: "Wollen Sie'n leichteren haben ?"


Controller: "Delta Bravo Charlie, ist Ihr Squawk wirklich
             sieben null vier sechs?"
Pilot:      "Positiv."
Controller: "Ich mag's kaum glauben, Sie haben eine angezeigte Hoehe
             von minus neunzig Fuss."


Controller: "Hotel Papa Oscar climb four thousand to six thousand
             and maintain."
Pilot:      "Hotel Papa Oscar, climbing flight level 100."
Controller: "Hotel Papa Oscar, climb to flight level 60 and maintain."
Pilot:      "Aber vier plus sechs ist doch zehn, oder?"
Controller: "Sie sollen steigen, nicht addieren."


Controller: "DE..., fliegen Sie weiter im Gegenanflug fuer die
             26, Landenummer 2 hinter einer DC 9 im kurzen Endteil."
Pilot:      "Verstanden, fliege weiter fuer die 29 und folge der DC 6."
Controller: "Nicht ganz richtig: Die Landebahn war 26 und
             Ihr Verkehr eine DC 9."
Pilot:      "Okay, ich folge der DC 26... Wie war die Landebahn ?"


Hubschrauber-Lehrer (zu seinem Flugschueler):
"Sehen Sie zu, dass Sie innerhalb der betonierten Flaeche bleiben."
Und nach ein paar Minuten:
"Ach wass, bleiben Sie wenigstens in der Bundesrepublik ! "


In Memoeriam Muenchen-Riem, wo gleichzeitig eine TB10 auf der 25R und eine 737
auf der 25L landen.

Pilot der 737: "War das jetzt eine Formationslandung ?"
Tower:         "Nee. Formationsflug ist's ja nur, wenn ihr
                auf derselben Bahn landet. Aber sah trotzdem gut aus.
                Ausserdem: die Bahnen sind ja zwei Kilometer auseinander,
                da kann nichts passieren."
737-Pilot beim Rollen auf dem Taxiway: "Ist das nicht komisch? Die Bahnen
                sind doch hoechstens 200 Meter auseinander !?"
Tower:         "Natuerlich! Ein Bayer haett' das schon laengst gemerkt."


Pilot:      "Frankfurt Information, hier Delta Bravo Zulu. Wir sind
             jetzt ueber Dinkelsbuehl in Flugflaeche 95."
Controller: "Sie sollten doch Muenchen Information rufen !"
Pilot:      "Ja, weiss ich, aber bei Ihnen gefaellt mir das Programm besser."


Controller: "Flamingo 019, do you have a "Springbock" in sight, twelve
             o'clock five miles crossing from left to right ?"
Pilot:      "If you mean a 737...?"
Controller: "Yeah, you got it, you got it !"


Tower: "Delta Fox Alpha, hold position, Marshall will park you."
Pilot: "Roger. Looking out for John Wayne."


Muenchen II

Tower:           "LH 8610 cleared for take-off."
Pilot (LH 8610): "Wir sind aber noch gar nicht gelandet."
Tower:           "Ja, wer steht denn da auf der 26 south ? "
Pilot (LH 8801): "LH 8801."
Tower:           "Na ja, dann seid ihr cleared for take-off."


Tower: "Delta Mike Zulu, after landing cleared to taxi Alpha 7,
        Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 and Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das, wir kennen uns hier noch nicht so aus ?"
Tower: "Das macht nichts. Ich bin auch erst zwei Tage hier."


Flugschueler: "Lichtenfels Info, DEITN, im rechten Queranflug
               Landebahn 22, zum Durchstarten und Aufsetzen."
Turm:         "DEITN, ich habe eine grosse Bitte: erst aufsetzen
               und dann durchstarten!"


Tower: you have traffic at 10 o'clock, 6 miles!
Pilot: give us another hint, we have digital watches!


Tower: Mission 123, do you have problems?
Pilot: I think, I have lost my compass.
Tower: Judging the way you are flying, you lost the whole instrument panel!


Pilot: Good morning, Frankfurt ground, KLM 242 request start up and push back,
       please.  (Turbinen starten und vom Terminal zurueckschieben lassen)
Tower: KLM 242 expect start up in two hours.
Pilot: Please confirm: two hours delay?
Tower: Affirmative
Pilot: In that case, cancel the good morning!

 Subj : Gemischte Jokes #1                                                      


"He, sie !" schnautzt der Schaffner einen Fahrgast an, der gerade mit einer
Bratwurst in der Hand einsteigen will, "das hier ist kein Speisewagen !"
Der Fahrgast:"Weiss ich, deshalb bringe ich mein Essen ja selbst mit."


Carlsen arbeitet an einem kleinen Flugplatz als Schalterchef, Flugscheinkon-
trolleur, Gepaecktraeger und Maedchen fuer alles. An einem freien Wochenende
wollte er selbst nach Hause fliegen. Als die Maschine gelandet war, lud er das
Gepaeck und die Post aus, gab den ausgestiegenen Fluggaesten ihr Gepaeck,
fertigte die Zusteiger ab, fuehrte sie zum Durchgang und geleitete sie zur
Maschine. Dann schloss er seinen Schalter, verstaute ihr Gepaeck an Bord und
kletterte ins Flugzeug. Als er die Tuer verriegelte, tippte ihm ein Mann, der
alles mit angesehen hatte, auf die Schulter und sagte:Aelso, wenn Sie das
Ding jetzt auch noch selber fliegen, steige ich aus !"


Schulze ist gestorben und kommt in die Hoelle. Dort sagt ihm der Oberteufel,
er koenne sich von drei Raeumen einen aussuchen, in dem er die Ewigkeit
verbringen wolle. Der Teufel oeffnet die erste Tuer. In dem Raum stehen
Tausende armer Suender auf dem Kopf, unter sich nichts als nackter
Steinfussboden. Entsetzt lehnt Schulze ab. Also oeffnet der Teufel die
zweite Tuer. Dort stehen Tausende armer Suender im Kopfstand auf Holzfussboden.
Schon besser, meint Schulze, aber er will noch die dritte Moeglichkeit
erkunden. Der Teufel oeffnet die letzte Tuer, und Schulze sieht Tausende
armer Suender mit einer Kaffeetasse in der Hand, knoecheltief in stinkendem
Unrat stehen. "Der Unrat ist zwar fuerchterlich," sagt Schulze, aeber ich
finde diesen Raum noch am ertraeglichsten."
Er geht hinein. Hinter ihm faellt die Tuer donnernd ins Schloss. In diesem
Augenblick ertoent die Stimme des Unterteufels:"Kaffeepause zu Ende, alles
wieder in den Kopfstand !"


Bumski fragt im Urlaub an der Suedsee einen Jungen am Strand:"Gibt es hier
Haie ?"  "Neee." sagt der Junge, scheint sich aber nicht sicher zu sein.
Bumski springt trotzdem ins Wasser. Nach einer Weile fragt er, ob es denn hier
wirklich keine Haie gebe. "Nein," sagt der Junge, "die haben Angst vor den
Krokodilen aus dem Fluss dort drueben !"


Im Trainingslager ist eingebrochen worden. Der Kommissar fragt einen 100-Meter-
Laeufer:"Haben Sie denn nicht versucht, den Kerl einzuholen ?" "Oh ja," sagt
der Laeufer, "ich ueberholte ihn sogar und blieb in Fuehrung, aber als ich
micht umdrehte, war er weg !"


Ein Schauspieler spielt Richard III und ruft:"Ein Pferd !  Ein Pferd !  Ein
Koenigreich fuer ein Pferd !"  Von der Galerie ruft jemand:"Wuerde es ein Esel
nicht auch tun ?"  "Sicher," ruft der Schauspieler, "kommen sie ruhig her !"


Bei Radio Eriwan ging wieder einmal eine Frage ein:"Stimmt es, dass jeder,
der den Roten Platz in Moskau betritt, ein Auto geschenkt bekommt ?"
Radio Eriwan antwortete:"Im Prinzip ja. Nur handelt es sich nicht um den
Roten Platz in Moskau, sondern um den Gorkiplatz in Kiew. Es handelt es sich
auch nicht um Autos, sondern um Fahrraeder. Und die werden nicht verschenkt,
sondern gestohlen !"


"Mutter," sagte die Braut in spe, "meine Hochzeit muss wirklich perfekt sein.
Nichts darf schiefgehen, nicht die geringste Kleinigkeit !" - "Keine Sorge,
mein Kind, er wird schon kommen !"


Zwei Rocker stehen im Museum fuer moderne Kunst- weil es regnet. Vor einem
besonders abstrakten Bild bleiben die beiden eine Weile stehen, und da sagte
der eine leise zum anderen:"Los, hauen wir bloss ab, sonst heisst es nacher
wieder, wir waeren das gewesen !"


Krause ist wieder mal zu spaet gekommen und erhaelt eine Standpauke vom Chef:
"Sie waren ja sicher mal beim Bund. Was hat da eigentlich der Spiess zu Ihnen
gesagt, wenn Sie zu spaet gekommen sind ?" Krause:"Nichts besonderes. Er sagte
wie immer 'Guten Morgen, Herr Major' !"


Fred muss immer wieder angeben:
"Waehrend des Wochenendes weilte ich in London und stattete Prinz Charles
einen Besuch ab." Meint sein Freund: "Ich weiss !"
"Woher denn das ?" staunt Fred und kann nicht mehr aufhoeren zu staunen.
"Tja, Prinz Charles hat es mir in seinem letzten Brief geschrieben..!"


Eine Dame beschwert sich im Bus bei Harry:"Nehmen sie ihren Hund da weg !  Ich
spuere schon die Floehe an meinem Bein !"  Harry:"Karo, komm hierher, die Dame
hat Floehe !"


In Louisiana will ein Mann ein Funkgeraet kaufen. Der Verkaeufer stellt eines
vor: "Wenn Sie hier auf diesen Knopf druecken, hat der Apparat eine Reichweite
von 100 km. Mit dem zweiten bekommen Sie Verbindung ueber 3000 km, und mit..."
"Gut, ich nehme es." Sagt der Mann und bezahlt. Zuhause probiert er auch
gleich alles aus. Gut- mit dem ersten Knopf bekommt er Verbindung mit
einem Funker am Stadtrand. Er drueckt den zweiten, und hoert prompt eine
Station in Schweden. Als er den dritten Knopf drueckt, faengt das Geraet an
zu qualmen. Funken fliegen. "Oh Gott !" schreit der Mann.
"Am Apparat, mein lieber, was gibt's ?"


Ein Junge faehrt mit dem Fahrrad zum Kino. Dort angekommen, lehnt er sein Rad
an eine Mauer und haengt einen Zettel dran:'Stehlen gefaehrlich !  Dieses Rad
gehoert Cassius Clay !'  Als er aus dem Kino zurueckkommt, findet er nur noch
den Zettel, und auf der Rueckseite steht:'Verfolgung sinnlos !  Eddy Merckx.'


Krauses kaempfen beim Zelten staendig gegen Muecken. Als es dunkel wird,
kommen ein paar Gluehwuermchen angeflogen. "Bloss weg !" sagt Krause,
"jetzt suchen uns die Biester schon mit Taschenlampen !"


"Nun Oma, wie funktioniert das neue Hoergeraet ?"  "Sehr gut, ich habe jetzt
schon dreimal mein Testament geaendert."


"Ich komme auf die Minute puenktlich," schreit die Dame den
Bahnhofsbeamten an, uend trotzdem faehrt mir der Zug vor der Nase weg.
Was sagen Sie dazu ?" Der Beamte ruhig:"Na, Sie werden den Zug
mit Ihrem Geschrei verscheucht haben !"


Ein Einbrecher stieg in ein leeres Haus ein. Im ersten Stock hoerte er auf
einmal eine Stimme:"Ich sehe Dich, und der Kaiser sieht Dich auch !" Der
Einbrecher schrak zusammen und suchte mit einer Taschenlampe nach dem Besitzer
der Stimme. Wieder hoerte er:"Ich sehe Dich, und der Kaiser sieht Dich auch !"
Im Lichtkreis der Lampe wurde ein Papagei sichtbar. "Daemlicher Vogel !" sagte
der Einbrecher, schaltete das Licht an- und erblickte einen maechtigen
Dobermann, der ihn mit funkelnden Augen anstarrte. "Kaiser, fass !"


Der als Sklaventreiber verschriene Chef ist krank geworden und kommt nicht
ins Buero. Seine Frau ruft die Sekretaerin an. "Mein Mann hat eine Grippe und
wird wohl diese Woche nicht mehr kommen. Sie koennen sich sicher vorstellen,
in welcher Stimmung er ist."  "Und ob," stoehnt die Sekretaerin, "die armen
Bazillen !"


Ein Tourist in Schottland besichtigte Loch Ness in der Hoffnung, dem Ungeheuer
Nessie zu begegnen. Schliesslich fragte er den Fremdenfuehrer:"Wann taucht das
Ungeheuer denn immer auf ?"  "Gewoehnlich nach fuenf Scotchs." antwortete er.


Eine Frau setzte sich auf eine Parkbank und ruhte sich von einem langen Bummel
durch die Stadt aus. Etwas spaeter kam ein Penner und sagte zu ihr:"Hallo,
Schatz, wie waer's mit einem kleinen Spaziergang zu zweit ?"  "Wie koennen
Sie es wagen ?" empoerte sich die Frau, "Ich bin nicht eines von Ihren
Flittchen !"  "Also," sagte der Penner, "was machst Du dann in meinem Bett ?"


In der Grammatikstunde schreibt der Lehrer einen Satz an die Tafel:'Der
Landstreicher ist Hungers gestorben.' Dann fragt er Achim:"Wo ist das Subjekt
dieses Satzes ?"  "Ich nehme an," sagt Achim, "auf dem Friedhof."


Die Putzfrau der Bankfiliale kuendigt und sagt zum Direktor:"Sie haben absolut
kein Vertrauen zu mir !"  "Aber was wollen Sie denn," sagt der Direktor, "ich
lasse sogar die Tresorschluessel herumliegen !"  "Ja, aber keiner passt !"


Graf Bobby hat sich einen neuen Butler zugelegt. Als er am Morgen wie gewohnt
den Speiseraum betritt, um zu fruehstuecken, stutzt er: Eine Kanne mit heissem,
dampfendem Kaffee steht auf dem Tisch, ein Korb mit Broetchen, ein Block
Butter, aber sonst- nichts !
"Johann !" ruft der Graf seinen neuen Butler zu sich. "Johann, kommen Sie mal
her- das ist doch kein Fruehstueck !  Wenn ICH fruehstuecke, dann erwarte ich
Wurst, Kaese, drei Sorten Marmelade, Knaeckebrot, Toast, zwei 3-Minuten-Eier,
Tee, Milch, Orangensaft, eine Portion Cornflakes und die Tageszeitung. Haben
Sie mich verstanden ?" - "Jawohl, Herr Graf." meint der Butler pikiert.
Etwas spaeter wuenscht der Graf zu baden und beauftragt Johann, das
vorzubereiten. Als Graf Bobby ins Badezimmer kommt, stutzt er wieder: Das
Wasser laeuft, ein Handtuch liegt auf einem Stuhl neben der Wanne, ein Stueck
Seife daneben, aber sonst- nichts !
"Johann !  Kommen Sie mal her- das ist doch kein Bad. Wenn ICH bade, dann hat
da zu sein: Badesalz, Haarwaschmittel, Bademantel, Badeschuhe, Waschlappen,
drei Handtuecher, mein Minzoel, und ich habe gern ein Radio neben der Wanne.
Haben Sie mich verstanden ?" - "Jawohl, Herr Graf !" meint der arme Johann
und zieht sich zurueck.
Gegen Abend fuehlt sich Graf Bobby nicht wohl und ruft seinen Butler zu sich:
"Johann, mir geht es nicht gut, rufen Sie bitte einen Arzt." Johann geht aus
dem Haus und kommt erst nach zwei Stunden wieder zurueck. "Aber Johann !"
stoehnt Graf Bobby, "wo waren Sie nur so lange !  Kommt der Arzt bald ?" -
"Jawohl, Herr Graf !" sagt Johann stolz, "der Arzt, der Sanitaeter, der
Anaesthesist, der Chirurg, die Krankenschwester, die Nachtschwester, der
Therapheut, der Psychater, der Leichenbeschauer und der Totengraeber wissen
bescheid. Die Kraenze sind bestellt, das Grab ist ausgehoben, das Krematorium
ist beheizt und der Leichenwagen steht vor der Tuer !"


Ein Hotelgast in Florida beschwerte sich, dass das Dach ueber seinem Bad
undicht seie und verlangte nach drei Tagen, als sich immer noch nichts getan
hatte, den Direktor zu sprechen. Doch der zog sich elegant aus der Affaere:
"Mein Herr, bei schlechtem Wetter kann ich den Schaden nicht reparieren
lassen, und wenn die Sonne scheint, eruebrigt es sich ja !"


"Du hast Zucker? Wie hast Du das denn gemerkt?"
"Ich hatte immer weisse Streifen in der Hose!"
"Ach Du meine Guete, dann habe ich Zimt!"


Kommt ein Mann in die Kneipe. Haut mit einer schweren vollen Plastiktuete auf
die Theke und schnauzt: "'n doppelten Korn !"  Den bekommt er auch und kippt
ihn, haut dann wieder mit der Tuete auf die Theke und schnauzt wieder:
"'n doppelten Korn !" Kriegt ihn, kippt ihn runter, haut mit der Tuete auf die
Theke und bestellt noch einen.
"Aerger?", fragte der Wirt beim Einschenken.
Uend ob! Sechser im Lotto! Und meine Frau hat vergessen, den Schein
abzugeben!"
"Um Gottes willen! Der wuerde ich ja den Kopf abreissen!"
"Was glauben Sie denn, was hier in der Tuete ist?"


Zoff in der Kneipe. Es geht richtig zur Sache.
"Ich hau Dir in die Fresse!" sagt der ohne Arme.
"Dann tritt ich Dich in den Hintern" antwortet der ohne Beine.
"Das will ich sehen" sagt der Blinde.


Im Irrenhaus stirbt einer. Der Direktor ueberlegt und erlaubt den zwei Irren,
die noch am normalsten sind von allen, am Begraebnis teilzunehmen.
Die beiden werden dem Anlass entsprechend gekleidet und fahren in die Stadt
zur Beerdigung. Als sie Nachmittags wieder zurueckkommen, fragt der Direktor
die beiden, wie es denn so war.
"Nun ja," erzaehlen die beiden, "es war alles sehr feierlich und sehr schoen.
Nur sehr beliebt war der Tote aber nicht. Wir zwei waren die einzigen,
die applaudiert haben, als der Sarg runter ging."


"Na, wie geht's eurem Kleinen ?"
"Danke, gut, noch 2 Raten an die Hebamme, und er gehoert uns !"


Der Kapitaen hoert, wie ein Matrose zu einem anderen sagt, dass er den
Fussboden schrubben soll. Darauf bruellt der Kapitaen los: "Wir sind hier auf
einem Schiff, und hier heisst das nicht Fussboden sondern Deck, und wenn ihr
euch das nicht endlich mal merkt, dann werf' ich euch durch das kleine, runde
Fenster dahinten!"


Auf einer Galeere tritt der Chief-Drummer vor die Rudersklaven und verkuendet:
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht fuer euch. Die gute
Nachricht: Es gibt heute Mittag die doppelte Ration. Die schlechte Nachricht:
Der Kapitaen will heute Nachmittag Wasserski laufen."


"Mein Mann ist ein Engel!" - "Da hast du aber Glueck, meiner lebt noch!"

 Subj : Definitive Kritikerspruchsammlung                                       


Die schaerfsten Kritiker der Elche
waren frueher selber welche. [F. W. Bernstein]

Herr Elch ist gross,
sein Hirn ist klein
und sein Verhalten
sehr gemein. [F. W. Bernstein]

Die wahren Kritiker der Wanzen
sind selber mies im grossen ganzen. [F. W. Bernstein]

Die kluegsten Kritiker der Kuehe
geben sich nur selten Muehe. [F. W. Bernstein]

Der kluegste Kritiker der Kuh
bist du! [F. W. Bernstein]

Der kluegste Kritiker vom Vieh
sind Sie!
Die kluegsten Kritiker des Tieres -
sind wir es? [F. W. Bernstein]

Die aergsten Kritiker der Qualle
haben sie selber nicht mehr alle. [F. W. Bernstein]

Elche, Molche, ich und du
sind tabu! [F. W. Bernstein]

Wer geht so bloede uebern Hof?
Es ist der Elch, und der ist doof! [F. W. Bernstein]

Die dicksten Kritiker der Pferde
passen nicht mehr in die Herde. [F. W. Bernstein]

Die aergsten Kritiker der Meise
bauen selber dauernd Scheisse. [F. W. Bernstein]

Die meisten Kritiker der Maus,
denen schaut der Dings vorn raus. [F. W. Bernstein]

Die staerksten Kritiker der Hechte
die sind selber dicke schlechte. [F. W. Bernstein]

Die groessten Kritiker der Molche
waren frueher eben solche. [Robert Gernhardt]

Die lauten Kritiker der Zecken
haben selber Dreck am Stecken! [Q.]

Die hehren Kritiker der Brassen
soll'n an die eig'ne Nase fassen! [Q.]

Die noblen Kritiker der Barsche
verdienen selbst Kritik, und harsche! [Q.]

Den forschen Kritikern der Eulen
taet ich gern die Front verbeulen. [Q.]

Den wuesten Kritikern der Milben
soll unterm Stift das Blatt vergilben! [Q.]

Den bloeden Gegnern der Termiten
soll man jetzt mal den Mund verbieten. [Q.]

Die feisten Kritiker der Schweine
soll'n nicht so tun, als waer'n sie keine! [Q.]

Die dummen Kritiker der Hasen
brauchen sich hier nicht aufzublasen. [Q.]

Die schnoeden Kritiker der Baeren
tun grad, als wenn sie keine waeren. [Q.]

Den sturen Kritikern der Tauben
taet ich deinerseits nichts glauben. [Q.]

Die alten Kritiker der Falken
scheinen langsam zu verkalken. [Q.]

Die edlen Kritiker der Rinder
fressen selber kleine Kinder. [Q.]

Hoerst Du die Kritiker der Raben,
dann frag Dich, was die davon haben. [Q.]

Die frommsten Gegner der Vampire
die tun des Nachts doch auch das Ihre. [Q.]

Den frechsten Kritikern der Drachen
vergeht noch frueh genug das Lachen. [Q.]

Die dreisten Kritiker der Geister
die werden heuer immer dreister! [Q.]

Die meisten Kritiker der Viren
koennen selbst nicht programmieren! [Q./Rev. 1.01]

Der erste Kritiker der Gerste
ist nachts am Zapfhahn stets der erste. [Q.]

Vom letzten Kritiker der Moehren
kann man noch Kaugeraeusche hoeren. [Q.]

Bei vielen Kritikern der Bohnen
da wuerd' ein Arztbesuch sich lohnen. [Q.]

Und manche Kritiker der Gurken,
sind, rundheraus gesprochen, Schurken. [Q.]

Von boesen Kritikern der Haie
hoert man im Wasser spitze Schreie. [Q.]

Die schlimmsten Kritiker der Schafe
erwartet jenseits ihre Strafe. [Q.]

Die aergsten Kritiker der Hummer
die haben mit dem Grosshirn Kummer. [Q.]

Den frechen Kritikern der Schoten
gehoert beizeit der Mund verboten. [Q.]

Den frechen Kritikern der Schotten
gehoert beizeit der Mund verbotten. [nach Q.]

Die eitlen Kritiker der Dichter
sind schoepferisch meist kleine Lichter.
[Q. - S_HOFFMANN@KBBS.ZER gewidmet]

Fuer kleine Kritiker der Riesen
hat sich als sinnvoll Flucht erwiesen. [Q.]

Fuer grosse Kritiker der Zwerge
baun sie besonders lange Saerge. [Q.]

Die dumpfen Kritiker der Maeuse
ham einen Sprung im Denkgehaeuse. [Q.]

Die schrillen Gegner der Narzissen
muessten es doch besser wissen. [Q.]

Die glatten Kritiker der Astern
neigen meist zu andern Lastern. [Q.]

Die Kritiker der Artischocken
sind hinterm Ohr noch nicht ganz trocken. [Q.]

Den Gegnern der Gemuesezwiebeln
kann man die Neigung kaum veruebeln. [Q.]

Den Kritikern der Fleischtomaten
muss man zu Selbstbeherrschung raten. [Q.]

Die Kritiker der Auberginen
sind doch moralische Ruinen. [Q.]

Bei vielen Kritikern der Kapern
muss es an der Erziehung hapern. [Q.]

Bei allen Gegnern der Bananen
kann man die Kinderstube ahnen. [Q.]

Bei heiklen Gegnern der Zitronen
muss man den Seelenzustand schonen. [Q.]

Bei manchem Feind der Kokosnuss
ist ueberm Kleinhirn ploetzlich Schluss. [Q.]

Bei heiklen Gegnern der Zitronen
muss man den Seelenzustand schonen. [Q.]

Die kecken Kritiker der Datteln
soll'n besser das Kamel schon satteln. [Q.]

Die kuehnen Kritiker der Feigen
sind jene, die zur Naschlust neigen. [Q.]

Die feigen Kritiker der Kuehnen
woll'n laenger leben als die Huenen. [Q.]

Die tumben Kritiker der Schriften -
sie sollten sich ganz schnell vergiften.
[Stefan Wolf]

Die Kritiker der Sternenwarten
verdienen alle rote Karten.
[Stefan Wolf]

Die Kritiker der Gretchenfragen
sind schlimmer noch als Bibelplagen.
[Stefan Wolf]

Fuer Kritiker der Bundeslade
ist selbst ein Strick noch viel zu schade.
[Stefan Wolf]

Die blassen Kritiker des Rades
gehoeren alle in den Hades.
[Stefan Wolf]

Die kranken Kritiker der Qualle,
die haben sie doch nicht mehr alle.
[Stefan Wolf]

Den Kritikern von Urlaubsgruessen
wuenscht man Gewichte an den Fuessen.
[Stefan Wolf]

Die Kritiker von Katzenstreu,
die zieht kein Maedel je in's Heu.
[Stefan Wolf]

Den Kritikern vom Knochenmehle
ich meine Abscheu nicht verhehle.
[Stefan Wolf]

Von Kritikern der Gulaschsuppe
wuenscht man sich eine Voodoo-Puppe.
[Stefan Wolf]

Die Kritiker der Gurkenreiben
braucht man zum Wahnsinn nicht mehr treiben.
[Stefan Wolf]

Die Kritiker von Schaeltomaten
zu opfern, das sind gute Taten.
[Stefan Wolf]

Kein blasser Kritiker von Graeten
darf uns unter die Augen treten.
[Stefan Wolf]

Die Kritiker der Blumentoepfe
heilt man mit Schlaegen auf die Koepfe.
[Stefan Wolf]

Den Gegnern von Berliner Weissen,
wuenscht man, dass schnell in's Gras sie beissen.
[Stefan Wolf]

Die Kritiker von Wolfs Grammatik,
beschaeftigt sie mit Mathemattik.
[Stefan Wolf]

Die lahmen Kritiker der Helden
ham bei den Damen nichts zu melden. [Q.]

Den Kritikern der Zebrafinken
wird Typhus, Pest und Lepra winken. [Q.]

Wenn ich die Kritiker der Rechen
so reden hoer, dann muss ich brechen. [Q.]

Die Kritiker der Gummibaerchen
soll man mal selbst in Tuetchen pferchen. [Q.]

Die eitlen Kritiker der Ritter
nicht blosszustellen, ist schon bitter. [Q.]

Die Gegner der See-Elefanten
sah ich, als sie landeinwaerts rannten. [Q.]

Den Kritikern von Kleingartenvereinsvorsitzendengattinnen
ein herzliches "Weiter so!" [Q.]

Die Kritiker der Altbierbowle
alsbald der Onkel Doktor hole. [Q.]

Den Kritikern von Ladenkassen
soll man doch mal ihr Hobby lassen. [Q.]

Die Gegner von Containerfrachtern
verdienen einen Tritt nach achtern. [Q.]

Mit Gegnern von Tragfluegelbooten
koennt man wohl keine Sandbank loten. [Q.]

Der Kritiker des Schaltgetriebes
kam nicht zu Wort und dabei blieb es. [Q.]

Von Kritikern der Wanderkarten
kann man nicht viel Verstand erwarten. [Q.]

Den Kritikern von CHRISTIAN,
den stecke man 'nen Orden an. [Stefan Wolf]

Dem Kritiker der UMS
dem machen wir gemeinsam Stress. [Stefan Wolf]

Den Kritikern von CHRISTIAN
den stecke man 'nen Orden an! [Stefan Wolf]

Die Kritiker von Sysop JAN
die zuende man genuesslich an! [Stefan Wolf]

Dem tumben Feind von Unterstrich
den Mund vernaeht, mit grobem Stich! [Stefan Wolf]

Die Gegner gar von uns'rem KHURRAD
die quaele man drei Jahr im Dampfbad. [Stefan Wolf]

Die irren Gegner von MARINA
verschiffe man in's ferne China. [Stefan Wolf]

Den noblen Kritikern von SNOWMAN
ist er als einziger ein Nicht-Fan. [Stefan Wolf]

Die braven Kritiker von PEGGY
sind so beruehmt wie Englands Maggie. [Stefan Wolf]

Die feigen Kritiker von WOBBY
die haben keine starke Lobby. [Stefan Wolf]

Der stete Kritiker von KRIS
wohl zu viel bunte Drops einschmiss. [Stefan Wolf]

Den fiesen Kritikern von CONNER
sind Goetter gram, ich hoer' schon Donner. [Stefan Wolf]

Die ew'gen Kritiker von JUDGE
erzaehlen sowieso nur Quatsch. [Stefan Wolf]

Dem schaerfsten Kritiker von CHRIMEK
die Knochen man auf einer Bank streck'! [Stefan Wolf]

Mit Kritikern von MRMARVEL
da lote man den Grund der Havel. [Stefan Wolf]

Die Kritiker von UWE NEUMANN
die fuellen bald das ganze Brett an. [Stefan Wolf]

Die Kritiker von STEFAN WOLF
kettet er an seinen Golf. [Kristian Koehntopp]

Les ich die Kritiken von MAX,
woll'n meine Augen Ohropax. [Q.]

Dem Kritiker der Ringelsocken
Dem lege man das Hausboot trocken. [Alex Mottok]

Der Kritiker von Speiseeis
es eigentlich doch besser weiss. [Alex Mottok]

Die groessten Gegner von Disketten
sind, das ist sicher, nicht zu retten. [Alex Mottok]

Die Kritiker der Tennisschlaeger
sind haeufig schlimme Schuerzenjaeger. [Alex Mottok]

Den Kritiker der schwarzen Katzen
hoert man oft selbst am Fenster kratzen. [Alex Mottok]

Der Kritiker der Walzerschritte
verdient beizeiten sanfte Tritte. [Alex Mottok]

Der Kritiker von Schinkenstreifen
Wird aus dem letzten Loch bald pfeifen. [Alex Mottok]

Die groessten Kritiker der Geiger
geh`n einem meistens auf den Zeiger. [Alex Mottok]

Die dumpfen Kritiker der Bratschen
Sieht man des nachts zum Friedhof latschen. [Alex Mottok]

Die schaerfsten Kritiker der Tulpen
sind selten klug und meistens Nulpen. [Alex Mottok]

Die Kritiker der Bundespost
ertraenke man in Apfelmost. [Alex Mottok]

Dem Kritiker des Quarterbacks,
dem wuenscht man 20 harte Sacks. [Alex Mottok]

Die Kritiker von roten Haaren,
die sollten ihr Geschwaetz sich sparen. [Alex Mottok]

Dem Gegner klassischer Musik
dem rate ich zur Selbstkritik. [Alex Mottok]

Die Kritiker von Neonroehren
kann man nach Licht oft schreien hoeren. [Alex Mottok]

Dem Kritiker vom Apfelwein,
dem schenke man Domestos ein. [Alex Mottok]

Den Kritikern des Rollenspieles
entgeht im Leben wirklich vieles. [Alex Mottok]

Den kuehnen Kritikern der Elfen
ist allzu oft nicht mehr zu helfen. [Alex Mottok]

Die Kritiker von Kraeuterquark
fuehl'n sich mit Muesliriegeln stark. [Q.]

Die Kritiker der Gummibaeume
gehoeren in wattierte Raeume. [Q.]

Die Kritiker der Mauerspechte
sind Opfer intriganter Maechte. [Q.]

Die meisten Gegner der Palaeste
haben selber selten Gaeste. [Q.]

Fuer manche Kritiker der Woelfe
schlaegts manchmal auch noch mehr als zwoelfe. [Q.]

Und auch die Gegner der Hyaenen
sollten sich nicht zu sicher waehnen. [Q.]

Die meisten Kritiker der Weiber
sind keine guten Verseschreiber. [Q.]

Und vielen Kritikern von Sekt
faellt auch nichts ein, was besser schmeckt. [Q.]

Den meisten Kritiker von mir
weise ich die Eingangstuer. [SNOWMAN@UMS.ZER.SUB.ORG]

Les ich die Kritiken von Snowman,
empfind ich sie als uebles Owman. [Q.]

Die frechen Kritiker der Qualle,
die haben recht (jedoch nicht alle). [Reinhard Schoen]

Den dumpfen Gegnern meiner ZATs
knall ich zuegig eins vor'n Latz. [KHURRAD@UMS.ZER.SUB.ORG]

Die Kritiker der Khurrad-Sprueche
kommen in den Topf dort in der Kueche. [Kristian Koehntopp]

Die Kritiker vom Labermaul
sind zum Dichten nur zu faul. [Kristian Koehntopp]

Befuerworter von Sangeskehlen
kann man an einer Hand abzaehlen. [Q.]

Befuerworter von Laermschutzwaenden
sah ich im Strassengraben enden. [Q.]

Bei Fans von eingelegten Rueben
tritt Altersschwachsinn auf in Schueben. [Q.]

Die Foerderer von Wandertagen
kann kaum ein Konfirmand ertragen. [Q.]

Die Freunde von belegten Broten
erkennt man oft an fett'gen Pfoten. [Stefan Wolf]

Befuerworter spontaner Feste
entledigen sich bloss der Reste. [Stefan Wolf]

Die Liebhaber von blonden Locken
vertreibt man leicht mit Hochzeitsglocken. [Stefan Wolf]

Verehrer ganz bizarrer Riten
findet man haeufig unter Briten. [Stefan Wolf]

Ein Anhaenger vergnuegter Pfuerze
verleiht der Raumluft neue Wuerze. [Stefan Wolf]

 Subj : The Vaxorcist                                                           

       THE VAXORCIST
       -------------

             A rough draft of a video presentation
                     by Christopher Russell
       Operations Manager, Dept of Mechanical Engineering
                     University of Maryland

-------------------------------------------------------------------------

(SCENE: Inside of a VAX computer room.  CREDITS ROLL as the SYSMGR is
sitting in front of the console terminal, typing.  He pauses, picks up a
small magnetic tape, walks over to a tape drive, mounts it, and returns to
the console where he continues typing.)

(There is a knock at the door.  SYSMGR walks to the door and opens it,
revealing USER.)

USER:  Any idea when the system will be up?

SYSMGR:  Well, I just installed version 5.0 of VMS, so I'm going to run
some diagnostics on it overnight to make sure it works alright.  Assuming
everything goes alright, the system should be up first thing tomorrow
morning.

USER:  Great.  Thanks.  (Exits)

(SYSMGR closes the door and returns to the console.)

ROD SERLING-LIKE VOICE:  This is John Smith, University of Maryland System
Manager.  In an effort to make his system the best it can be, he has just
installed VMS Version 5.0 onto his VAX.  But little does he know that the
Version 5 documentation kit from Digital includes a one-way ticket to ...
the VMS TWILIGHT ZONE!

(ominous music - fade out)

(Fade in.  The SYSMGR scans the console for a moment, then turns, picks up
his coat and walks to the door.  He stops at the door for a moment, looking
back at the big machine.  Finally, he turns out the light and exits,
closing the door behind him.)

(Cut to the Console Terminal.  We read the following as it is printed on
the console terminal:)

VMS V5.0 DIAGNOSTICS --

DIAGNOSTICS - PHASE 1 STARTING...

DIAGNOSTICS - PHASE 1 FINISHED SUCCESSFULLY.

DIAGNOSTICS - PHASE 2 STARTING...

TESTING MICROCODE ... SUCCESSFUL

TESTING DECNET ...  SUCCESSFUL

TESTING LICENSE MANAGEMENT UTILITY ... SUCCESSFUL

TESTING SYSTEM SERVICES ... SUCCESSFUL

TESTING HIGHLY EXPERIMENTAL AND COMPLETELY UNDOCUMENTED AI ROUTINE ...

(Cut to view of the Tape in the Tape drive.  The tape spins for a moment,
and suddenly stops.)

(Cut to view of the Machine Room.  A fog has begun drifting across the
floor, and the hardware is slowly being backlit by a pulsing red light.
A peal of weird laughter cuts through the silence.  A variety of bizarre
things occur:  A VT100 monitor sitting on a table slowly rotates 360
degrees; the tape drive opens and tape begins spewing out of it; slime
begins pouring out of a disk drive; the line printer begins form-feeding
like mad.  These continue for several minutes, or for as long as we can
keep them up.  FADE OUT)

(SCENE: Hallway outside of the computer room.  SYSMGR walks up to the door
and is met by USER.)

USER:  System going to be up soon?

SYSMGR:  (as he speaks, he tries to open the Machine room door, but the
door is apparently stuck.) The diagnostics should be done by now, so we
should be up in about 15 minutes... (he succeeds in opening the door, but
is confronted by floor to ceiling magnetic tape.  Tangled at about eye
level is an empty tape reel. SYSMGR takes the reel and looks at it.  CLOSE
UP of the reel so we can read the label, which reads: VAX/VMS V5.0
DIAGNOSTIC KIT.) (to USER) ...give or take a few days....

(SCENE:  View of TSR (Telephone Support Rep) from behind as she is sitting
in a cubicle, a terminal in front of her.  Beside her on the wall is a
poster which reads "Digital Has It Now - But You Can't Have It".  We can
see the terminal, but we should not be able to read what is on it.  She is
wearing a headset.)

TSR:  Colorado Customer Support.  What is your access number, please?

SYSMGR VOICE: 31576

TSR:  And your name?

SYSMGR VOICE:  John Smith.

(Cut to SYSMGR standing beside his console.  He his holding a phone to his
head with his right hand, and holding a printout in his left which he is
perusing while he talks on the phone.)

TSR VOICE:  And what operating system are you using?

SYSMGR:  VMS version 5.

TSR VOICE:  And is this a problem with the operating system or a layered
product?

(As the SYSMGR looks up from the printout, his eyes suddenly widen and
he drops the printout and ducks.  At that second, a disk platter flies
through the air where his head just was.  Slowly, SYSMGR stands up and
looks to where the disk went.  PAN BACK to reveal a stack of boxes with a
disk embedded in one of them at neck height.)

SYSMGR:  (into the phone) Operating System.  Definitely the Operating System.

(Cut back to TSR sitting at her desk.)

TSR:  Can you describe the problem, please?

(SYSMGR voice can now only be heard as mumbling)

TSR:  Yes... Tape drive spewing tape into the air... yes...  Line printers
printing backwards... yes... miscellaneous hardware flying through the
air... uh huh...  disk drives melting... yeah... strange voices coming from
the CPU board... I see... yes.  Is that all?  (pause as she finishes typing
at the terminal)  Well, I'm afraid that that team is busy at the moment,
can I have them get back to you?

(CUT TO SCENE: MANAGER sitting behind a large desk in a plush office.
DEVELOPER is pacing in front of him, hands behind his back.)

(SUBTITLE: Meanwhile at Maynard...)

MANAGER:  So tell me!  What the hell happened?!

DEVELOPER:  (turning to face MANAGER)  It's a glitch, a fluke.  A one in a
billion chance.  And it's not Development's fault.  Not really.

MANAGER:  Then who's fault is it?

DEVELOPER:  We traced it back to the Software Distribution Center.  It
seems that there was a mixup and some of the code for the experimental AI
routine was copied onto the distribution from the wrong optical disk.  (He
removes a CD from his jacket)  This one, to be precise.

MANAGER:  And what's that?

DEVELOPER:  (reading the label)  "Ozzy Osbourne's Greatest Hits".
Normally, it wouldn't have made any difference, as the AI routine isn't
used yet.  But when they began running diagnostics, it hit the routine and
the computer just sort of became a thing possessed.

MANAGER:  Wonderful.  Were any other distributions affected?

DEVELOPER:  No, just the University of Maryland's.

MANAGER:  Well, that's a relief.  We've got to get them taken care of
before anyone finds out.  Can you imagine what Digital Review would do
if they heard about this?

DEVELOPER:  We could always blame it on the Chaos Computer Group.

MANAGER:  No, we've already used that one.  This calls for drastic action.
(MANAGER picks up the phone and begins flipping through the rolodex)

DEVELOPER:  Who are you going to send?

(CUT to the Rolodex so that we can read the cards.  The first card reads:

    SYSTEM PROBLEMS - Ron Jankowski, x474

he flips to the next card:

    BAD SYSTEM PROBLEMS - Bob Candless, x937

he flips to the next card:

    REALLY BAD SYSTEM PROBLEMS - Michelle French, x365

he flips to the next card

    OUTRAGEOUSLY BAD SYSTEM PROBLEMS - Mike West, x887

he flips to the next card and taps the card with forefinger:

    SYSTEM FUCKED UP BEYOND ALL RECOGNITION - The VAXorcist, x666


(CUT to Machine Room.  SYSMGR is standing by the console holding
an RA60 disk cover and using it as a shield to defend himself from various
pieces of hardware which are flying at him from off-camera.  There is
a knock at the door.  Slowly, SYSMGR makes his way to the door and opens
it.  Standing there, backlit amidst outrageous amounts of fog is the
VAXORCIST, wearing a trench coat and fedora, and carrying a briefcase.)

VAXORCIST:  (in a hushed voice)  DEC sent me.  I hear you're having some
problems.

(CUT to SYSMGR OFFICE, a small but pleasant office with posters on the
walls and clutter on the desk.  As the VAXORCIST enters, he removes his
coat and hat, revealing a very techie outfit beneath.  He is wearing a DEC
badge.)

SYSMGR:  (Frantic)  Problems?  Problems?!?  You could say I'm having some
problems.  4.6 was fine.  4.7 was fine.  I install 5.0 and all Hell breaks
loose.  The damn thing ate two of my operators this morning!

VAXORCIST:  Calm down, everything will be alright.  I've dealt with
situations like this before.

SYSMGR:  You have?

VAXORCIST:  Four years ago at an installation in Oregon, a programmer
renamed his Star Trek program to VMB.EXE and copied it into the system
directory.  When the system was rebooted the next day it phasored the
entire accounting department claiming that they were Klingon spies.  There
was a similar problem in Texas three years ago, and then, of course, there
was the IRS fiasco that we're not allowed to talk about.  But don't worry.
These things can be fixed.  Before I can help you, though, I have to ask
you a few questions. (The VAXorcist opens his briefcase and removes a
clipboard) Now, according to the report, the strange occurences began after
you installed VMS Version 5, is that correct?

SYSMGR:  Yes, that's correct.

VAXORCIST:  Now, did you carefully read the Installation Guide for VMS
Version 5?

SYSMGR:  (confused) Installation Guide?

VAXORCIST:  Yes, it should have come with the Release Notes.

SYSMGR:  (still confused) Release Notes? (SYSMGR begins rooting about on
his disk, shifting papers around as if he might find them underneath)

VAXORCIST:  (annoyed) Yes, Release Notes.  They should have come with your
documentation upgrade.

SYSMGR:  (completely confused - looks up from his rooting through the
papers on his desk) Documentation upgrade?

VAXORCIST:  (angry) YES!  The Documentation upgrade for your VMS
Documentation Set!

SYSMGR:  Documentation S...?  Oh, you mean the grey binders?  They're over
there. (he points to the wall behind the VAXORCIST.  The VAXORCIST turns
and we see a closed glass-front bookcase packed with grey binders.  A small
red sign on the front of the bookcase reads: "IN CASE OF EMERGENCY, BREAK
GLASS").

VAXORCIST:  Right.  This is going to be tougher than I thought.  Let's go
take a look at your system and see just how bad everything is.

(CUT to the Machine Room.  The room is neat and tidy and there is no sign
that anything is wrong.  The VAXORCIST enters the room with the SYSMGR
behind him.)

VAXORCIST:  Everything looks okay to me.

SYSMGR:  Maybe it's hibernating.

VAXORCIST:  Unlikely.  It's probably trying to lure us into a false sense
of security.

SYSMGR:  Sounds like VMS alright.  (VAXORCIST gives him a dirty look)

VAXORCIST:  I'm going to have to test it's power.  This could get ugly, you
may want to leave.  (The SYSMGR shakes his head no.  The VAXORCIST brings
hiself up to full height in front of the VAX and points a finger at it)
By the power of DEC, I expel thee from this system! (Clap of thunder)

(CUT to door to the machine room.  The SYSMGR is pulling a cart on which
sits the VAXORCIST wrapped from head to toe in magnetic tape)

SYSMGR:  Any other bright ideas?

VAXORCIST:  Just shut up and get this damn stuff off of me.

(CUT to SYSMGRs office)

VAXORCIST:  (Writing on the clipboard)  Things look pretty bad.  I think
we're going to need a full-scale VAXorcism here.

SYSMGR:  Is there anything I can do to help?

VAXORCIST:  As a matter of fact, there is.  We've got to incapacitate the
VAX to keep it from causing any more damage until I'm ready to deal with
it.  Now, I've got some software here that will do that, but it's got to be
installed.  (VAXORCIST hands SYSMGR a tape)  With that running, the CPU
will be so bogged down, the VAX won't be able to harm anybody.

SYSMGR:  (Examining the tape) What is it?  A program to calculate pi to the
last digit?

VAXORCIST:  Better than that.  It starts up All-in-1 with a 10 user load.

(CUT to Hall outside of Computer Room.  The VAXORCIST approaches the door.
As the SYSMGR approaches the door, the VAXORCIST holds him back.

VAXORCIST:  I appreciate your help, but it won't be safe for you in there.

SYSMGR:  What?  You're going in there to face that thing alone?  You're
nuts!

VAXORCIST:  Hey, it's my job.  (VAXORCIST turns to the door)

SYSMGR:  Wait a minute.  (VAXORCIST stops and turns around)  You better
take this with you.  (SYSMGR removes a very large and very nasty looking
gun from the inside of his jacket)

VAXORCIST:  (Smiling)  No, I won't need that.  I've got something more
powerful.  (VAXORCIST holds up a small guide-sized orange binder, opens it,
and shows it to SYSMGR.  CUT to closeup of the book which reads:  "GUIDE TO
VAX/VMS SYSTEM EXORCISM")

(CUT to view of Machine room door as seen by the VAX.  The VAXORCIST enters
the room and stands in front of the VAX.  CUT to view of the Machine Room
showing the SYSMGR confronting the VAX)

VAXORCIST:  By the power of DEC, I command thee, Evil Spirit, to show
thyself.

VAX:  Bugger off.

VAXORCIST:  (Shaken)  What?

VAX:  I said Bugger off!  Now get out of here before I core-dump all over
you!

VAXORCIST:  (Recovered)  Threaten me not, oh Evil one!  For I speak with
the power of DEC, and I command thee to show thyself!

(A rumble is heard and again the VAX becomes backlit by red lights and a
fog begins to roll across the floor.  The VAX cabinet doors slowly creak
open to reveal two small red lights in the dark cabinet which appear to be
the creature's eyes)

VAX:  There.  Happy?  Now get out of here before I drop a tape drive on
your private parts.

VAXORCIST:  (Opening the orange binder, he begins intoning SHUTDOWN.COM in
gregorian chant.  The VAX screams.)

VAX:  Stop that!  Stop that!  You, you DOS LOVER!  Your mother manages RSX
systems in Hell!

(The VAXORCIST continues and the VAX screams again.)

VAX:  Stop it!  (a large wad of computer tape is thrown at the VAXORCIST,
apparently from the VAX).  Eat oxide, bit-bucket breath!

(The VAXORCIST continues and the VAX screams once more.)

VAX:  Mount me!  Mount me!

VAXORCIST:  (finishing the intonation) And now, by the power of DEC, I
banish thee back to the null-space from which you came!  (The VAX screams
and the scream fades to silence.)

(CUT to the doorway of the Machine room, which now stands open.  The
VAXORCIST is once again wearing his trench coat and fedora.)

SYSMGR:  So it's over?

VAXORCIST: (Putting his hat on) Yes, it's over.

SYSMGR:  (Shaking the VAXORCISTs hand) Thank God.  Listen, thanks a lot.  I
don't know what we would have done without you.

VAXORCIST:  Hey, it's the least we could do.  The Software Distribution
Center should be sending you a patch tape in a week or two to patch out
that AI routine and prevent this from happening again.  Sign here.  (he
hands SYSMGR the clipboard, SYSMGR signs at the bottom and hands it back)
Have a good one.  (VAXORCIST leaves).

(SYSMGR enters the machine room.  Camera follows him in.)

SYSMGR:  (Calling to someone off-camera)  Okay, you guys, let's get
rolling.  Get those backup tapes out.  We've got a clean system again!
(cheers are heard from off-camera.  The SYSMGR leaves the picture, leaving
only the VAX with it's cabinet doors still open in the picture.  Slow zoom
in to the LSI unit.  Slowly, the LSI unit begins to emit a pulsing red
glow)

(Fade to black.  CREDITS ROLL)

 Subj : Kinder Kinder...


Ein neugeborenes Baby lacht und lacht und haelt die beiden Fauestchen nach
oben... Die Hebamme ist ratlos! Sie holt den Arzt. Der oeffnet vorsichtig
die beiden geballten Haende. Und aus jedem der Haendchen faellt eine
Anti-Babypille heraus...


Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter heimkommt, wird sie von
Klein Robert begruesst. "Ich habe der Lehrerin von einem neuen Bruederchen
erzaehlt, und habe drei Stunden freibekommen !" jubelt er. "Warum hast Du denn
nicht gesagt, dass es zwei sind ?" will die Mutter wissen. "Ich bin doch
nicht bloed," ruft er, "den anderen heb' ich mir fuer naechste Woche auf !"


Beim Mittagessen sagt Erna zu ihrer Mutter:"Jetzt habe ich die Moehren genau
18 mal gekaut, Mama !" - "Das ist sehr brav." sagt die Mutter. Erna zieht ein
Gesicht und fragt dann weinerlich:"Und was soll ich jetzt damit machen ?"


Tanja fluestert Susi im Unterricht zu:"Die neue Lehrerin ist ja eine ganz
schoene Ziege !  Nicht wahr ?" Sagt die Lehrerin:"Tanja, halt den Mund, das
weiss Susi bestimmt selbst !"


"Hast Du auch deinen Lebertran genommen, Ulli ?" fragt die Mutter.
"Ja, sicher" antwortet dieser treuherzig,"eine ganze Gabel voll !"


Ein kleines Maedchen ging, mit drei grossen Eistueten in der Hand, den Strand
entlang. Gerade als sie bei den Eltern ankam, rutschte ihr eines aus der Hand
und fiel in den Sand. "Wie schade," sagte sie traurig, "jetzt habe ich Dein
Eis fallenlassen, Vati !"


Fritzchen schreibt einen Brief an den lieben Gott: "Bitte schick mir hundert
Mark!" Die Post weiss grad nichts besseres, als den Brief an Kohl zu schicken.
Der schickt ihm einen Brief zurueck mit 5 Mark drin. Schreibt Fritzchen
zurueck: "Danke, aber warum hast Du Ihn ueber Kohl geschickt ?  Der hat doch
glatt 95% Steuern einbehalten !"


"Ich glaube, Sven misstraut uns." - Wie kommst du denn darauf ?" - "Er hat
fuer seine fuenf Mark Taschengeld ein Nummernkonto in der Schweiz angelegt !"


Lehrer: "Kennst du den den Aermelkanal ?"
Thomas: "Nein, wir sind leider noch nicht verkabelt !"


Eine Lehrerin bekam eine neue Klasse und beschliesst, alle Kinder erst
einmal kennezulernen. Sie fragt jedes Kind nach dem Namen und was seine
Eltern denn so machen.
Schliesslich kommt sie in die letzte Reihe. Dort sitzt ein Junge, mit grossem
Kopf und glasigen Augen.
"Na, wie heisst Du denn?" fragt sie ihn.
"Guennah..."
"Ah ja, der Guenter. Was macht denn Dein Papa, Guenter ?"
"Totgesoffen..."
"Oh Gott, das ist ja furchtbar- und Deine Mutter, was macht die ?"
"Hammse abgeholt, Trinkerheilanstalt !"
"Das ist ja grauenhaft. Hast Du denn gar keine Verwandten mehr?"
"Dooooch, 'n Bruda"
"Ja was macht denn der, Guenter ?
"Is inne Univesataet."
"Das ist ja toll. was macht er denn da ?
"Liecht in Spiritus, hat zwei Koeppe..."


Treffen sich zwei Vaeter, unterhalten sich und kommen auf ihre Soehne zu
sprechen. Beide sind der Ansicht, dass sie beide vollkommen bloede Soehne
haben. Nun faengt der Streit an, welcher denn nun bloeder waere.
"Also, pass auf", sagt der eine Vater zu seinem Sohn, "ich gebe dir jetzt mal
50 Pfennig. Du holst dafuer beim Gruenen Bock mal 20 Pils." Sohnemann trabt
von dannen. Sagt der andere Vater zu seinem Sohn: "Pass auf, du gehst jetzt
auch mal zum Gruenen Bock und kuckst mal, ob ich dort an der Theke sitze."
Daraufhin trabt dieser ebenfalls in Richtung Kneipe.
Dort treffen sich die beiden. Meint der eine: "Sag mal, hab ich einen bloeden
Vater. Sagt der mir doch tatsaechlich, ich soll fuer 50 Pfennig 20 Biere
holen. Dabei weiss er doch, dass ich gar nicht so viele auf einmal tragen
kann." Meint der andere: "Mein Vater ist auch sowas von bloede. Schickt der
mich hierher, um nachzusehen, ob er an der Theke sitzt. Dabei haette ich mir
das sparen koennen. Ein Anruf haette genuegt" .....


Zwei Jungen haben auf dem Friedhof Kastanien gesammelt. Nun teilt der
eine auf: "Eine fuer dich, eine fuer mich, eine fuer dich,.."
Ein alter Mann hoert das, kann die Jungen aber wegen einem dichten Strauch
nicht sehen. Voller Angst rennt er ins Dorf und schreit:"Der Herrgott und
der Teufel teilen sich auf dem Friedhof die Seelen !!!" Ein junger Mann
geht mit ihm, um ihn zu beruhigen, und nun hoeren sie beide, starr
vor Entsetzen, den Jungen sprechen "Eine fuer dich, eine fuer mich,.."
und merken nicht einmal die zwei Kastanien, die auf sie herabfallen.
Das hoert der Junge, und als er mit dem Zaehlen fertig ist, sagt er laut:
"Pack' Deine schon mal ein. Wenn ich nun noch die beiden vor dem Zaun hole,
haben wir jeder dreiundsechzig !.."


Der Platzordner sieht nach Ende des Fussballspiels einen Jungen ueber den Zaun
klettern. Er bruellt: "Kannst Du nicht da rausgehen wo Du reingekommen bist ?"
Der Junge: "Tu' ich ja auch !"


"Mama, warst Du frueher mit einem Indianer verheiratet ?" - "Nein, mein Junge
wie kommst Du denn darauf ?" - "Mama, woher hast Du dann die Skalps, die auf
Deinem Toilettentisch liegen ?"


"Warum heult Dein kleiner Bruder denn so ?" - "Heute gab es Osterferien,
und er hat keine bekommen." - "Aber warum das denn ?" -
"Weil er noch nicht zur Schule geht !"


Der Schulrat erscheint bei der achten Klasse im Deutschunterricht.
Er begruesst den Lehrer, und dann ruft er den Max auf. "Was kannst du denn
vom 'Zerbrochenen Krug' erzaehlen ?" Max hat natuerlich ein gutes Gewissen:
"Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat." Der wendet sich empoert zum
Lehrer: "Haben Sie das gehoert ?!? Was sagen Sie dazu ??" Der Lehrer schwankt.
"Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber luegen tut er nie. Wenn
er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht."
Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich.
"Herr Schulrat, ich moechte wirklich nicht, dass deswegen etwas an unserer
Schule haengenbleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben ?  Wenn ich Ihnen
10 DM gebe, ist der Fall dann erledigt ?"
Der Schulrat faehrt entruestet zurueck ins Kultusministerium, laesst sich
beim Staatssekretaer melden und traegt ihm den Fall vor. Der schuettelt den
Kopf und meint: Aelso, wenn Sie mich fragen, wuerde ich sagen, dass es der
Rektor war. So ohne Grund haette der bestimmt nicht so schnell gezahlt..."


"Warum bitten wir Gott um das taegliche Brot?" fragt die Lehrerin. "Wir
koennten ja auch nur einmal in der Woche darum bitten. Also, warum bitten
wir nun jeden Tag?"
"Weil das Brot frisch sein soll", erwidert die kleine Hannelore.


In der Schule, waehrend des Religionsunterrichtes, gaehnt ein Schueler
ostentativ. Darauf der Lehrer zu ihm: "Tobias 6, Vers 3. O Herr, er will
mich fressen."
Darauf der Schueler: Aepostelgeschichte 10, Vers 3 zweiter Absatz.
Herr, ich habe noch nie etwas Unreines gegessen."


Fragt die Lehrerin in der Geschichtsstunde den Fritz, der einige Zeit
krank war: "Fritz, wie lange hast du denn gefehlt?"
Antwort: "Seit dem Dreissigjaehrigen Krieg."


Die Personalien der Schueler werden aufgenommen. "Ich bin halbehelich,
Fraeulein"; sagt Moritz.
"Das gibt's nicht, Moritz. Entweder ehelich oder unehelich."
"Das gibt es doch. Bei uns war's naemlich so: Mutti ist ledig, aber mein
Papa ist verheiratet."


In der Geschichtsstunde: "Sie wissen also nicht von der Jungfrau von Orleans,
weil Sie bei ihr geschlafen haben. Die Folgen werden sich im
naechsten Herbst zeigen."


Fritzchen und Paulchen stehen vor einer Skulptur, einem maennlichen Akt.
"Das ist Adam", behauptet Fritzchen.
Fragt Paulchen: "Du, warum macht der denn so ein boeses Gesicht ?
Eva ist doch noch gar nicht da."
Fritzchen weiss es: "Ich sage dir, der ahnt schon was."


Die kleine Renate kommt in die ueberfuellte Drogerie, bleibt an der Tuer stehen
und ruft laut: "Bitte drei Dutzend Praeservativs, verschiedenen Groessen."
Alles ist starr.
Der Drogist faengt sich am schnellsten.
"Erstens", sagt er, sschreit man nicht so. Zweitens ist das nichts fuer
kleine Kinder, und drittens schickst du mir mal deinen Vater vorbei."
Aber Renate ist nicht zu entmutigen.
"Erstens", gibt sie zurueck, "hab' ich in der Schule gelernt, dass man
laut und deutlich sprechen soll. Zweitens ist das nichts fuer kleine Kinder,
sondern gegen kleine Kinder. Und drittens geht das den Vati gar nichts an.
Die sind fuer die Mammi. Die faehrt naemlich morgen drei Wochen nach
Mallorca !"


Vater warf einen Blick in seine Brieftasche und sah dann forschend von seiner
Frau auf seinen Sohn. "Der Junge hat Geld genommen!"
"Wie kannst du das wissen?" widersprach seine Frau, "es koennte ja auch sein,
dass ich es genommen habe."
Vater schuettelt den Kopf. "Ausgeschlossen", entgegnet er,
"es ist noch etwas drin."


"Zu Weihnachten wuensche ich mir ein richtiges Gewehr", sagt der
siebenjaehrige Sohn zu seinem Vater.
"Ich hoer' wohl nicht recht!" ruft dieser entsetzt, "das kommt gar nicht
in Frage."
"Ich wuensch' mir aber eins", mault der Sohn, "eins mit dem ich richtig
schiessen kann."
"Jetzt hoerst du aber auf damit, ich will kein Wort mehr davon hoeren !"
schreit der Vater wuetend, "Habe ich hier zu sagen oder du ?"
"Natuerlich du, Vater, aber wenn ich ein richtiges Gewehr haette....."


Ein kleiner Junge ist sehr naschhaft, immer will er Schokolade, Kuchen
und Torte 'verputzen'. Die Mutti warnt ihn:
"Peterchen, das darst du nicht tun. Wer immer Suessigkeiten nascht,
der bekommt bald ein dickes Baeuchlein, und das sieht haesslich aus."
Am naechsten Tag faehrt er mit seiner Mutti in der Elektrischen.
Ihm gegenueber sitzt eine Frau in gesegneten Umstaenden. Peterchen guckt sie
neugierig an und lacht ihr verstaendnisinnig zu. Ploetzlich droht er ihr
mit dem Fingerchen und sagt: "Tante, war's lecker!"


Klein-Manfred raucht in aller Oeffentlichkeit froehlich eine Zigarette.
Da kommt eine aeltere Frau vorbei und meint: "Was sagen deine Eltern
eigentlich dazu dass du schon rauchst?" - Uend was wuerde Ihr Mann sagen,
wenn er wuesste, dass Sie fremde Kerle auf der Strasse anreden ?!"


Lehrer: "Was wisst ihr von den Ziegen?" Fred: "Von der Geiss bekommen
wir die Milch und vom Bock das Bier!"


Aufgeregt kommt der Sohn zu seinem Vater: "Es gibt ja gar keinen
Weihnachtsmann. Du spielst immer den Weihnachtsmann. Den Koffer mit dem
Bart und der Kapuze habe ich eben auf dem Boden gefunden. Na, und
einen Osterhasen gibt's auch nicht..."
"Hast Du sonst noch was entdeckt?" unterbricht der Vater belustigt
den Redeschwall seines Sohnes.
"Ja - es gibt auch keinen Klapperstorch! Die Babies werden geboren,
aber das eine sag' ich dir - den Bohrer finde ich auch noch!"


Die Schulklasse ist zusammen mit ihrem Lehrer fotografiert worden.
Der Lehrer empfiehlt seinen Schuelern, sich Abzuege machen zu lassen.
"Stellt euch vor, wie nett es ist, wenn Ihr nach dreissig Jahren das Bild
wieder zur Hand nehmt und sagt: Ach, das ist ja der Paul, der ist jetzt
auch Lehrer; und das ist doch Fritz Lehmann, der ist Baecker geworden;
und da steht doch der Heiner, der ist nach Amerika ausgewandert..."
Ertont da aus der letzten Reihe eine Stimme:
"Und das war unser Lehrer, der ist schon lange tot !"


Lehrer zum Schueler: "Fuer diese Frecheit schreibst Du
hundert Mal, "Ich bin ein fauler Kerl" und laesst es
anschliessend von Deinem Vater unterschreiben!"

 Subj : Kohl-Witze                                                              


Helmut will ueber die Schweizer Grenze.

Die Grenzbeamten wollen seinen Personalausweis sehen.

Den hat er natuerlich nicht dabei.


Helmut: "Was soll ich jetzt denn bloss machen?"

Beamter: "Ja, wir hatten da mal son aehnlichen Fall.

Da war Boris Becker hier. Der hatte auch keinen Pass dabei.
Da haben wir ihn n paar Asse schlagen lassen,
da war die Sache klar, das ist Boris Becker.
Der konnte dann weiterfahren.

Beckenbauer war auch mal hier. Auch ohne Pass.
Der hat dann son bisschen mit dem Ball gedribbelt und gespielt,
da war die Sache auch klar, das ist Beckenbauer.
Den liessen wir dann auch weiterfahren."

Helmut: "Aber, aber - ich kann doch nix."

Beamter: "Alles klar Herr Kohl, sie koennen passieren."

* * *

Kohl und Kinkel sitzen im Dienstwagen.
Da stellt Kinkel Helmut ein Raetsel und sagt:

"Wer ist das?
Er ist nicht mein Bruder
und ist doch ein Sohn meines Vaters?"


Helmut ueberlegt und ueberlegt und meint schliesslich:

"Dat weiss ich nich."


Kinkel: "Na ich bin das!"


Helmut: Boa ey, super Raetsel,
        muss ich gleich meiner Frau erzaehlen."


Zuhause angekommen stellt Helmut seiner Hannelore gleich das Raetsel:


"Hanneloersche, wer ist das?
Er ist nicht mein Bruder
und ist doch ein Sohn meines Vaters?"


Hannelore sofort: Du bist das!"


"Nee", meint Helmut, "dat is der Kinkel

- aber frag mich nich warum."

* * *

Is n alter, aber gut!

Helmut Kohl, Jelzin und Clinton stehen vor einem leeren Swimmingpool.

Ploetzlich erscheint eine gute Fee und sagt zu den dreien:

Jeder von euch darf sich was wuenschen, wenn er in den Pool springt.
Euer Wunsch wird in Erfuellung gehen.

Clinton nimmt Anlauf auf dem Sprungbrett,
springt
und schreit: "Whiskey!"

Der Pool ist augenblicklich voller Whiskey.
Clinton schwimmt durch, trinkt und ist gut drauf.

Jetzt ist Jelzin an der Reihe.

Er nimmt Anlauf auf dem Sprungbrett,
springt
und schreit: "Vodka!"

Der Pool ist sofort voller Vodka.
Auch Jelzin kommt stockbesoofen wieder raus.

Nun ist Helmut an der Reihe.

Er nimmt majestaetisch Anlauf auf dem Sprungbrett,
rutscht aus
und schreit: "Scheisse!"

Entsprechend steigt er wieder aus dem Pool.
Die Fee hat alles gesehen und gibt Helmut nochmal ne zweite Chance.

Helmut nimmt Anlauf,
diesmal klappt der Absprung
und der schreit: "Bier!"

Darauf macht er vom Sprungbrett einen hohen Bogen durch die Luft
und knallt schliesslich volle Kanne mit der Ruebe voran
auf den leeren Swimmingpoolboden.

Voellig belaemmert steigt er aus dem Pool, uebel anzusehen.

Da kommt die schoene Fee, und noch bevor Helmut was sagen kann

kommentiert sie:

"Tja. N gutes Bier braucht fuenfeinhalb Minuten."

* * *

Es ist tiefer Winter.

Helmut wacht morgens in seiner Villa auf
und zieht die Rollaeden hoch.

Er schaut aus dem Fenster und traut seinen Augen nicht:

Ganz deutlich kann man sehen, dass jemand in den Schnee
gepinkelt hatte. Zu lesen war:

H e l m u t   i s   d o o f.

"Jetzt reicht's!" meint Helmut.
"Den muss ich kriegen, der das gewagt hat!"

Helmut schaltet sofort BND und MAD ein.

Die analysieren den Urin und schnell stellt sich heraus:

Es war Norbert Bluem!



Helmut bestellt Bluem zu sich nach Hause und eroeffnet ihm,

er wisse, dass der Urin da in seinem Garten von Bluem stamme.


Darauf Bluem: "Der Urin ist zwar von mir,


aber die Handschrift is von der Rita...!"

 Subj : Was ist ein Sysop, wie muss er sein ?                                   

Was ist ein Sysop:

      - Ein Sysop ist der, der immer alle Fragen der User beantworten
        muss. Manchmal hat er auch Ahnung von Software und kann eine
        Mailbox installieren.

Wie alt sollte ein Sysop sein:

      - Am besten um die 16 Jahre. Er ist jung, frisch und dynamisch.
        Hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und kann vom
        Staatsanwalt kaum verklagt werden.

Wie sieht ein Sysop aus:

      - Ein richtiger Sysop hat Uebergewicht. Er sitzt pausenlos am
        Rechner, trinkt Bier und raucht Camel. Die Camel nuetzt ihm
        aber nichts bei seinem Gewichtsproblem, denn er isst Schoko-
        riegel gegen seinen Heisshunger. Zum richtigen Essen hat er
        keine Zeit.

      - Viele Sysops haben eine Glatze oder graue Haare. Warum? Weil
        das Gewichtsproblem den Stoffwechsel stoert und die Haare aus-
        fallen laesst. Die grauen Haare kommen vom taeglichen Schreck,
        dass die Box wieder abgeranzt ist.

      - Sysops sind sportlich, denn sie koennen die Entfernung zwischen
        Rechner und Bett, oder Rechner und Kuehlschrank zuruecklegen
        ohne ausser Atem zu kommen.

      - Fast alle Sysops tragen eine Brille weil die Netzhaut durch das
        ewige Monitorgeflimmer schon milchig ist und nur noch Frequen-
        zen ueber 70 kHz wahrgenommen werden.

      - Sysops haben einen ausgezeichneten Tastsinn. Sie finden die Zi-
        garettenschachtel und die Bierflasche auch bei Monitorbeleuch-
        tung.

      - Sysops hoeren sehr gut. Sie erkenne trotz ausgeschaltetem Modem-
        lautsprecher ob ein Connect zustande kommt oder nicht.

      - Sysops sind sehr musikalisch. Sie koennen eine 2400'er und einen
        HST-Carrier taeuschend nachahmen.

Wo findet man Sysops:

      - Sysops treten nie in Rudeln auf. Meist haben sie ihre eigene Meu-
        te (User genannt). Sysops sind fast nur Maennchen und koennen
        sich deshalb nur ungeschlechtlich vermehren.

      - Sysops findet man ueberall im taeglichen Leben. Meistens in Knei-
        pen oder auf Usertreffen (die sie dummerweise wegen der Traeg-
        heit ihrer Meute selber organisieren muessen).

      - Sysops findet man in der Oeffentlichkeit immer in der Naehe von
        Computerlaeden wo sie ihre Hardware auffrischen. Meist umgeben
        von dem treuesten Teil ihrer Meute.

Woran erkennt man einen Sysop noch:

      - Er kann fliessend eine Fremdsprache die keiner (ausser einem Teil
        seiner Meute und andere Sysops) versteht. Beispiel:
        "Mein letzter Poll beim NC lief wieder mal auf einen V32bis-Connect
        hinaus, weil sein Trailblazer kein DTR-Low-Signal verstanden hat!"

      - Sysops koennen teilweise programmieren. Meist beschraenken sich
        ihre Kenntnisse aber auf den Videorecorder und die Waschmaschine.

 Subj : Echte Programmierer meiden Pascal                                       


         Aus DATAMATION 7/83, uebersetzt durch Bernd Leeds

Vor  langer  Zeit,  in  der goldenen Aera der  Computer,  war  es  noch
einfach,  die  Maenner von den Memmen zu trennen (mitunter auch  ``Echte
Maenner''  und ``Muesli-Fresser'' genannt).  Echte Maenner  programmierten
Computer,  und Muesli-Fresser liessen es bleiben.  Ein echter Computer-
Programmierer sagte Dinge wie ``DO 10 I=0,10'' oder ``ABEND'', und der Rest
der Welt quengelte ``Computer sind mir zu kompliziert'' oder ``Ich kann zu
Computern  keine  gefuehlsmaessige  Bindung  aufbauen  -  sie  sind  zu
unpersoenlich''.  Dabei  zeigt schon Remy Eyssen's Buch  ``Echte  Maenner
moegen kein Muesli'' (Heine TB 6290),  dass echte Maenner zu nichts  und
niemandem eine ``gefuehlsmaessige Bindung'' aufbauen,  und dass sie  auch
keine Angst haben, unpersoenlich zu sein.

Aber die Zeiten aendern sich.  Heute stehen wir einer Welt  gegenueber,
in  der kleine alte Damen vollcomputerisierte  Mikrowellenherde  kaufen
koennen,  in  der 12 Jahre alte Dreikaesehochs gestandene  Maenner  bei
ASTEROIDS  und  PACMAN  sattmachen,  und in der  jeder  seinen  eigenen
Heimcomputer kaufen und sogar verstehen kann.  Der Echte  Programmierer
ist  gefaehrdet,  von Studenten mit einem igITT 2020 (deutsche  Version
des ABFALL II, A.d.Ue.) im Gepaeck ersetzt zu werden!

Es  gibt allerdings einige Unterschiede zwischen dem typischen  PACMAN-
spielenden  Gymnasiasten und einem Echten Programmierer.  Die  Kenntnis
dieser Unterschiede wird den Heranwachsenden ein Ziel geben,  nach  dem
sie streben koennen - ein Vorbild,  eine Vaterfigur. Ausserdem schuetzt
sie die Echten Programmierer vor der Arbeitslosigkeit.

Der einfachste Weg,  um einen Echten Programmierer zu erkennen,  fuehrt
ueber  die  von ihm benutzte  Programmiersprache.  Echte  Programmierer
benutzen FORTRAN.  Muesli-Fresser benutzen Pascal.  Niklaus Wirth,  der
Schoepfer  von  Pascal,  wurde einmal gefragt,  wie  man  seinen  Namen
ausspreche. ``You can either call me by name, pronouncing it 'Veert', or
call  me  by value,  'worth''',  antwortete er.  Diese  Bemerkung  zeigt
sofort,    dass   Wirth   ein   Muesli-Fresser   ist.    Der    einzige
Parameteruebergabemechanismus, den Echte Programmierer akzeptieren, ist
call-by-value-return (call-by-result,  A.d.Ue.),  wie er in den IBM/370
Fortran-G  und  -H-Compilern  implementiert  ist.  Echte  Programmierer
brauchen  schliesslich keine abstrakten Konzepte;  sie sind  vollkommen
gluecklich mit einem Lochkartenstanzer,  einem Fortran-IV-Compiler  und
einem   Bier.   Echte   Programmierer   erledigen   Listenverarbeitung,
Zeichenketten-Manipulationen,  Abrechnungswesen  (wenn ueberhaupt)  und
kuenstliche  Intelligenz in FORTRAN.  Was sie mit FORTRAN nicht  machen
koennen,  machen sie mit Assembler;  was sie mit Assembler nicht machen
koennen, lassen sie veraechtlich liegen.

Akademische  Computerspezialisten  sind  in  den  letzten  Jahren  aufs
Abstellgleis der strukturierten Programmierung geraten.  Sie behaupten,
dass Programme verstaendlicher werden,  wenn bestimmte Sprachkonstrukte
und  Programmiertechniken benutzt werden.  Sie koennen sich  natuerlich
nicht  einigen,  welche  Konstrukte am besten geeignet  sind,  und  die
Beispiele,  an denen sie ihren speziellen Standpunkt aufzeigen  wollen,
passen   ausnahmslos  auf  eine  einzige  Seite  irgendeines   obskuren
Journales.  Als ich aus der Schule kam,  dachte ich,  ich sei der beste
Programmierer der Welt.  Ich konnte ein unschlagbares TIC-TAC-TOE-Spiel
schreiben,  beherrschte 5 verschiedene Programmiersprachen und  schrieb
fehlerfreie  1000-Zeilen-Programme.  Dann kam ich in die  Wirklichkeit.
Meine erste Aufgabe bestand darin,  ein  200000-Zeilen-FORTRAN-Programm
zu  lesen,  zu verstehen und um den Faktor 2  zu  beschleunigen.  Jeder
Echte   Programmierer   wird  einem  versichern,   dass   die   gesamte
strukturierte Programmierung der Welt in einem solchen Fall nicht hilft
- hier braucht man wirklich Talent.

Einige  Beobachtungen zum Thema ``Echte Programmierer und  strukturierte
Programmierung'':

 *   Echte Programmierer haben keine Angst vor GOTOs.
 *   Echte  Programmierer schreiben 5 Seiten lange  DO-Schleifen,  ohne
     durcheinander zu geraten.
 *   Echte  Programmierer lieben arithmetische IF-Statements  (die  mit
     den  3  Ausgaengen,  A.d.Ue.),  weil sie  den  Code  interessanter
     machen.
 *   Echte  Programmierer  schreiben  selbstmodifizierende   Programme,
     speziell wenn sie damit in einer kleinen Schleife 20  Nanosekunden
     einsparen koennen.
 *   Echte  Programmier  brauchen keine Kommentare,  das  Programm  ist
     selbstdokumentierend.
 *   Da   FORTRAN  strukturierte  IF-,   REPEAT...UNTIL-   oder   CASE-
     Anweisungen ncht kennt, braucht sich der Echte Programmierer nicht
     zu  sorgen,  dass  er sie nicht benutzt.  Ausserdem kann  man  sie
     noetigenfalls ueber ``Assigned GOTOs'' (Zuweisung eines Sprunglabels
     auf eine Variable, A.d.Ue.) simulieren.

Auch  Datenstrukturen  waren  in der letzten Zeit  in  der  Diskussion.
Abstrakte Datentypen,  Records,  Pointer, Listen und Zeichenketten sind
in  gewissen  Kreisen populaer  geworden.  Wirth,  der  Muesli-Fresser,
verfasste  sogar  ein ganzes Buch (``Algorithmen  und  Datenstrukturen'',
Teubner  1975),  in  dem er behauptete,  dass man  Programme  schreiben
koenne, die auf Datenstrukturen aufbauen, statt es umgekehrt zu machen.
Wie  jeder  Echte  Programmierer  weiss,  gibt  es  nur  eine  wirklich
nuetzliche Datenstruktur, das Array. Zeichenketten, Listen, Records und
Mengen  sind  allesamt  Sonderfaelle von Arrays  und  koennen  auch  so
behandelt  werden,  ohne dadurch die Sprache  zu  verkomplizieren.  Das
schlimmste  an den ganzen schoenen Typen ist ausserdem,  dass  man  sie
deklarieren muss,  waehrend Echte Programmiersprachen,  wie man  weiss,
den  Type anhand des ersten Buchstabens eines maximal 6 Zeichen  langen
Bezeichners implizit festlegen.

Welches  Betriebssystem der Echte  Programmierer  benutzt?  CP/M?  Gott
bewahre!  Das ist doch im Grunde ein  Spielzeug-Betriebssystem.  Selbst
kleine alte Damen und Hauptschueler koenne CP/M benutzen und verstehen.

UNIX ist natuerlich schon viel komplizierter - der typische UNIX-Hacker
weiss nie, wie das PRINT-Kommando diese Woche heisst - aber wenn man es
genau nimmt,  ist UNIX auch nur ein verherrlichtes  Telespiel.  Niemand
arbeitet  auf  UNIX-System  an ernstzunehmenden Dingen  -  man  schickt
kleine Witzchen ueber USENET rund um die Welt,  oder schreibt ein neues
Adventure-Spiel oder Forschungsberichte.

Nein,  der  Echte Programmier benutzt OS/370.  Ein guter  Programmierer
kann  die Beschreibung des Fehlers IJK305I in seinem JCL  (Job  Control
Language,  A.d.Tippers)-Manual finden und verstehen.  Ein  grossartiger
Programmierer  kann JCL schreiben,  ohne je das Manual  zu  sehen.  Ein
wahrhaft  ausserordentlich guter Programmierer kann Fehler in einem  6-
Megabyte-Hexdump finden, ohne einen Taschenrechner zu benutzen.

OS/370  ist  wirklich ein  bemerkenswertes  Betriebssystem.  Mit  einem
einzigen  falsch  plazierten Leerzeichen kann man  die  gesamte  Arbeit
mehrerer  Tage  zerstoeren,  was  die  Wachsamkeit  im  Programmierteam
ungemein foerdert. Der beste Weg zum System ist der Kartenstanzer. Zwar
behaupten einige Leute,  es gaebe ein Timesharing-System unter  OS/370,
aber  nach  sorgfaeltigen  Nachforschungen  bin  ich  zu  dem   Schluss
gekommen, dass sie sich irren.

Welche   Werkzeuge  kann  ein  Echter  Programmierer   benutzen?   Nun,
theoretisch  koennte  er  seine Programme  ueber  die  Maschinenkonsole
eingeben und laufen lassen.  In den fruehen Tagen der  Computerei,  als
Computer  noch Maschinenkonsolen hatten,  wurde dies auch  gelegentlich
getan.  Der  typische Programmierer wusste den System-Urlader Bit  fuer
Bit  auswendig  und  tastete ihn ein,  sobald er  von  seinem  Programm
zerstoert worden war.  Damals war Speicher auch noch Speicher - der war
nicht  einfach leer,  wenn der Strom ausfiel.  Hauptspeicher von  heute
hingegen vergessen entweder Dinge, die sie behalten sollen, oder halten
Informationen,  die  schon  lange weg sein sollten.  Aber  zurueck  zum
Thema.  Die Legende sagt,  dass Seymour Cray,  der Erfinder des Cray-I-
Supercomputers und der meisten anderen Rechner von Control Data, selbst
das  erste  Betriebssystem fuer die CDC 7600  an  der  Maschinenkonsole
eingetastet hat,  als sie das erste Mal eingeschaltet wurde.  Cray  ist
selbstverstaendlich ein echter Programmierer.

Einer  der Programmierer,  die ich am meisten bewundere,  arbeitet  als
Systemprogrammierer fuer Texas Instruments.  Eines Tages erhielt er ein
Ferngespraech  von  einem  Benutzer,  dessen  System  mitten  in  einer
wichtigen Arbeit abgestuerzt war.  Der Typ reparierte dann den  Schaden
ueber's Telefon.  Er brachte den Benutzer dazu, an der Maschinenkonsole
Disk-I/O-Instruktionen  einzutasten,  Systemtabellen in Hexadezimal  zu
reparieren und Registerinhalte ueber's Telefon durchzugeben.  Die Moral
von  der  Geschichte:  Obwohl ein  echter  Programmierer  normalerweise
Kartenlocher und Schnelldrucker benutzt,  kommt er im Notfall auch  mit
Maschinenkonsole und Telefon aus.

In einigen Firmen besteht die Programmeingabe allerdings nicht mehr aus
10 schlangestehenden Ingenieuren,  die auf einen 029-Locher warten.  In
meiner Firma zum Beispiel steht kein einziger Kartenlocher.  Der  Echte
Programmierer  muss  in diesem Fall seine Arbeit mit  einem  Texteditor
erledigen.  Auf  den meisten Rechnern stehen verschiedene Editoren  zur
Verfuegung,  und der Echte Programmierer muss aufpassen,  dass er einen
erwischt,   der  seinen  persoenlichen  Stil  wiedergibt.  Viele  Leute
glauben,  dass die besten Editoren der Welt im Xerox Palo Alto Research
Center  geschrieben wurden und auf Alto- und  Dorado-Computern  laufen.
Ungluecklicherweise  wuerde  jedoch  kein  Echter  Programmierer  einen
Computer mit einem Betriebssystem benutzen,  das Smalltalk  (Geplapper,
A.d.Ue.)  heisst,  und sicherlich auch nicht ueber eine Maus mit  einem
Rechner kommunizieren.

Einige  Konzepte  der  Xerox-Editoren  sind  mittlerweile  in  Editoren
eingeflossen, die unter sinnvoller benannten Betriebssystemen arbeiten,
so wie EMACS und VI.  Das Problem mit diesen Editoren ist,  dass  Echte
Programmierer  das Prinzip ``Du kriegst,  was du siehst''  fuer  schlecht
halten.  Der Echte Programmierer will einen ``Du hast es so gewollt,  da
hast   du's''-Editor,    einen,    der   kompliziert   ist,   kryptisch,
leistungsfaehig, gnadenlos und gefaehrlich. TECO, um genau zu sein.

Es  wurde  beobachtet,  dass TECO-Kommandofolgen  dem  Leitungsrauschen
aehnlicher  sind  sind als lesbarem  Text.  Eins  der  unterhaltsameren
Spiele,  die mit TECO moeglich sind,  besteht darin,  den eigenen Namen
als Kommando einzugeben und zu raten,  was dann passiert.  So ungefaehr
jeder moegliche Tippfehler kann dank TECO das gerade editierte Programm
zerstoeren,  oder  schlimmer noch,  kann kleine mysterioese  Fehler  in
einstmals funktionierende Unterprogramme einbringen.

Aus  diesem  Grund editieren Echte Programmierer nur  sehr  widerwillig
Programme,  die schon fast laufen.  Sie finden es viel  einfacher,  den
binaeren  Objektcode  direkt zu aendern,  fuer  gewoehnlich  mit  einem
wundervollen  Programm,  das  SUPERZAP heisst  (auf  Nicht-IBM-Rechnern
entsprechend  anders).  Dies funktioniert so gut,  dass viele  laufende
Programme  auf IBM-Systemen keine Aehnlichkeit mit dem  urspruenglichen
FORTRAN-Quellprogramm haben.  In einigen Faellen ist nicht einmal  mehr
das Quellprogramm vorhanden.  Wenn dann der Zeitpunkt gekommen ist, ein
Programm zu aendern,  wuerde kein Mananger auch nur daran denken, einem
geringeren als einem Echten Programmierer diese Arbeit zu uebertragen -
kein  Muesli-fressender strukturierter Programmierer wuesste auch  nur,
wo   er   mit   der   Arbeit   anfangen   sollte.    Man   nennt    das
Arbeitssicherungsmassnahme.

Hier  eine  Liste  der wichtigsten  Programmierhilfen,  die  der  Echte
Programmierer nicht benutzt:

 *   FORTRAN-Praeprozessoren  wie  MORTRAN  oder  RATFOR.  Diese  Haute
     Cuisine der Programmierung eignet sich hervorragend,  um Muesli zu
     produzieren.
 *   Quellcodeorientierte Debugger. Echte Programmierer lesen Hexdumps.
 *   Compiler, die Code fuer Array-Indexpruefung zur Laufzeit erzeugen.
     Sie  ersticken  jede  Kreativitaet,  zerstoeren  die  meisten  der
     interessanteren  Anwendungen  der  EQUIVALENCE-Vereinbarung,   und
     machen  Aenderungen des Betriebssystems mittels negativer  Indizes
     unmoeglich. Und, schlimmer noch, solcher Code ist ineffizient.
 *   Programm-Pflege-Systeme.  Ein  Echter  Programmierer  haelt  seine
     Software als Kartenstapel unter Verschluss,  denn dies zeigt, dass
     der  Besitzer  seine wichtigen Programme  nicht  unbewacht  lassen
     kann.

Wo der typische Echte Programmierer arbeitet? Welche Art von Programmen
derart talentierter Individuen wuerdig ist?  Nun, man kann sicher sein,
dass   man   nie  einen  Echten  Programmierer   beim   Schreiben   von
Buchhaltungsprogrammen in COBOL erwischen wird, oder gar beim Sortieren
der  Abonentenadressen  des SPIEGEL.  Nein,  ein  echter  Programmierer
braucht Aufgaben von weltbewegender Bedeutung.

Echte  Programmierer arbeiten fuer das Los Alamos  National  Laboratory
und  schreiben dort Atomkriegs-Simulationen auf  Cray-I-Supercomputern,
oder  sie arbeiten bei der National Security Agency und  entschluesseln
russische Funksprueche. Nur weil tausende Echter Programmierer fuer die
NASA gearbeitet haben,  waren ``unsere Jungs'' eher auf dem Mond als  die
Kosmonauten.   Die   Computer  im  Space  Shuttle  wurden  von   Echten
Programmierern  programmiert,  und auch die Betriebssysteme der  Cruise
Missiles  der  Firma  BOEING wurden  von  diesen  echten  Professionals
entworfen.

Einige der ehrfurchtseinfloessendsten Echten Programmierer arbeiten  im
Jet  Propulsion Laboratory in Kalifornien.  Viele von ihnen kennen  das
gesamte  Betriebssystem der Pioneer- und Voyager-Sonden  auswenig.  Mit
einer Kombination von grossen,  bodengebundenen FORTRAN-Programmen  und
kleinen,  von den Sonden mitgefuehrten Assembler-Programmen vollbringen
sie  unglaubliche  Kunststuecke der Navigation  und  Improvisation.  So
treffen  sie nur 10 Kilometer grosse Fenster nahe Saturn nach 6  Jahren
Flug durch den Weltraum, oder reparieren bzw. umgehen defekte Sensoren,
Sender  oder Batterien.  Angeblich soll es einem  Echten  Programmierer
gelungen sein, in ein paar hundert Byte unbenutzten Speichers innerhalb
der  Voyager-Sonde ein Mustererkennungsprogramm zu pressen,  das  einen
neuen Mond des Jupiters suchte, fand und fotografierte.

Fuer  die  Galileo-Sonde ist vorgesehen,  dass sie auf  ihrem  Weg  zum
Jupiter  entlang einer schwerkraftgelenkten Bahn am  Mars  vorbeizieht.
Diese  Bahn  fuehrt  in  einer  Entfernung von  80  +/-  3  km  an  der
Marsoberflaeche  vorbei.  Kein Mensch wuerde diese Art  der  Navigation
einem Pascal-Programm oder gar -Programmierer anvertrauen.

Viele   der  Echten  Programmierer  dieser  Welt  arbeiten   fuer   die
amerikanische Regierung,  meist fuer das  Verteidigungsministerium.  So
soll es sein.  In letzter Zeit erscheinen dunkle Wolken am Horizont der
Echten  Programmierer.  Es scheint,  als haetten einige  einflussreiche
Muesli-Fresser im Verteidigungsministerium entschieden, dass in Zukunft
alle   Verteidigungsprogramme   in   so   einer   Art   von    grosser,
vereinheitlichter  Programmiersprache  namens  ADA  geschrieben  werden
muessten.  Lange Zeit schien es, als laege ADA's Bestimmung im Verstoss
gegen  alle Regeln der Echten Programmierung.  Es ist eine Sprache  mit
Strukturen,  Datentypen,  strenger Typbindung und Semikolons. Kurz, sie
ist   wie  geschaffen,   um  die  Kreativitaet  des  typischen   Echten
Programmierers zu verkrueppeln.

Gluecklicherweise  hat  die  jetzt  vom  DoD  (Department  of  Defense,
A.d.Tippers)   ausgewaehlte   Sprache   noch   genuegend   interessante
Eigenschaften,   um  dem  Echten  Programmierer  eine  Annaeherung   zu
ermoeglichen: Sie ist unglaublich komplex, sie enthaelt Moeglichkeiten,
um  mit dem Betriebssystem herumzumachen,  und Edgar Dijkstra  mag  sie
nicht.  Dijkstra  ist,  wie  man wissen sollte,  der Autor  von  ``GOTOs
Considered Harmful'', einem Meilenstein der Programmiermethodologie, der
von Pascal-Programmierern und Muesli-Fressern gleichermassen  bewundert
wird.  Und ausserdem,  ein zu allem entschlossener Echter Programmierer
kann in jeder Sprache FORTRAN-Programme schreiben.

Der  Echte Programmierer kann allerdings auch Kompromisse in Bezug  auf
seine  Prinzipien  eingehen und an etwas geringeren  Aufgaben  als  der
Vernichtung des Lebens arbeiten,  sofern er dafuer entsprechend bezahlt
wird.  Viele Echte Programmierer schreiben z.B.  Telespiele fuer Atari,
allerdings spielen sie nicht damit. Ein Echter Programmierer weiss, wie
er  die  Maschine  jedesmal  schlagen kann,  und  damit  ist  es  keine
Herausforderung   mehr.   Jeder   bei   Lucas-Film   ist   ein   Echter
Programmierer,  denn es waere doch verrueckt, das Geld von 50 Millionen
Star-Wars-Fans auszuschlagen.

Der  Anteil der Echten Programmierer im Bereich der  Computer  Graphics
ist etwas niedriger als anderswo,  was wahrscheinlich daran liegt, dass
noch  niemand  irgendeinen Nutzen der Computer  Graphic  entdeckt  hat.
Andererseits   werden   Computer  Graphics   vornehmlich   in   FORTRAN
abgehandelt,  daher  gibt  es einige Leute,  die so das  Schreiben  von
COBOL-Programmen vermeiden.

Im  Allgemeinen spielt der Echte Programmierer,  wie er arbeitet -  mit
Computern.  Er ist staendig darueber erheitert,  dass sein  Arbeitgeber
ihn tatsaechlich fuer etwas bezahlt, was er nur so zum Spass ebenso tun
wuerde  - allerdings achtet er darauf,  diese Meinung nicht zu laut  zu
aeussern.  Gelegentlich  kommt der Echte Programmierer auch aus  seinem
Buero heraus, um sich ein wenig frische Luft und ein oder zwei Bierchen
zu  genehmigen.   Hier  daher  einige  Hinweise,  wie  man  den  Echten
Programmierer ausserhalb des Computerraums erkennt:

 *   Auf   Parties  stehen  Echte  Programmierer  in  einer  Ecke   und
     diskutieren  ueber Sicherheitsmechanismen von  Betriebssystem  und
     wie man darum herumprogrammiert.
 *   Bei   Fussballspielen  vergleicht  der  Echte  Programmierer   die
     Ergebnisse   mit   seinen  auf   gruenliniertem   Leporello-Papier
     gedruckten Computer-Simulationsergebnissen.
 *   Am  Strand zeichnet der Echte Programmierer Flussdiagramme in  den
     Sand.
 *   Ein Echter Programmierer geht in die Disco, um sich die Lichtorgel
     anzusehen.
 *   Bei  Begraebnissen  sagt der  Echte  Programmierer  typischerweise
     ``Armer Hans-Helmut.  Er war mit seinem Sortierprogramm schon  fast
     fertig, als ihn der Herzinfarkt erwischt hat''.
 *   Im  Supermarkt  besteht  der  Echte  Programmierer  darauf,  seine
     Bierdosen  selber  ueber  das  Fenster  des  Strichcodelesers   zu
     schieben,  weil  er  keinem Kassierer zutraut,  dies  beim  ersten
     Versuch richtig zu machen.

In  welcher  Umgebung der Echte Programmierer am  besten  funktioniert?
Nun,  dies  ist  eine sehr wichtige Frage fuer die Manager  von  Echten
Programmierern.  Wenn man bedenkt, wie teuer es ist, einen von ihnen in
Betrieb  zu  halten,  dann  sollte man ihn oder sie  in  eine  optimale
Arbeitsumgebung versetzen.

Der typische Echte Programmierer lebt vor einem Computerterminal.  Rund
um  dieses Terminal liegen Ausdrucke von jedem Programm,  an dem er  je
gearbeitet hat,  sie stapeln sich grob chronologisch geordnet auf jeder
ebenen  Flaeche des Bueros.   Im Zimmer verteilt finden sich ueber  ein
Dutzend   mit  kaltem  Kaffee  mehr  oder  minder   gefuellte   Tassen.
Gelegentlich schwimmen Zigarettenkippen darin herum, in einigen Faellen
auch  Reste  von  Orangenschalen.  Irgendwo liegen Kopien  des  OS  JCL
Manuals   und  der  ``Principles  of  Operation''  an   einer   besonders
interessanten  Stelle  aufgeschlagen herum,  ausser  bei  extrem  guten
Leuten.  An der Wand klebt ein Schnelldrucker-Kalender mit Snoopy drauf
aus  dem  Jahre  1969.  Ueber  den  Boden  verteilt  liegen  Reste  der
Verpackungen von gefuellten Keksen (der Typ, der schon in der Fabrik so
furztrocken  gebacken  wird,  dass  er auch  bei  laengerem  Liegen  im
Automaten nicht schlechter wird).  Schliesslich,  in der linken, oberen
Schublade des Schreibtischs, unter der Schachtel mit den Muntermachern,
liegt  eine  Schablone fuer Flussdiagramme,  die sein  Vorgaenger  dort
vergessen  hat.  Echte  Programmierer  schreiben  Programme  und  keine
Dokumentation, das ueberlaesst man den Typen von der Wartung.

Der Echte Programmierer ist in der Lage, 30, 40, ja sogar 50 Stunden in
einem Rutsch zu arbeiten,  und das unter hohem Zeitdruck. Genaugenommen
mag  er  es so am liebsten.  Schlechte Antwortzeiten  regen  den  Echte
Programmierer  nicht  auf - sie geben ihm eine  Chance,  zwischen  zwei
Kommandos  ein  bisschen Schlaf zu ergattern.  Wenn die  Planung  nicht
genuegend Zeitdruck bereithaelt,  dann tendiert der Echte Programmierer
dazu, seine Arbeit herausfordernder zu machen, indem er sich die ersten
neun  Wochen  mit  einem kleinen,  aber  sehr  interessanten  Teil  des
Problems  befasst,  um dann in der letzten Woche seine Aufgabe in  zwei
oder  drei 50-Stunden-Marathonsitzungen zu  beenden.  Dies  beeindruckt
nicht nur den Manager,  sondern schafft gleichzeitig eine hervorragende
Entschuldigung fuer das Fehlen der Dokumentation.  Und ueberhaupt: Kein
Echter  Programmierer  arbeitet  von 9 bis  5,  ausser  denen  von  der
Nachtschicht.   Echte  Programmierer  tragen  keine   Schlipse.   Echte
Programmierer  tragen keine hochhackigen  Schuhe.  Echte  Programmierer
kommen  zur  Arbeit,  wenn andere zum  Mittagessen  gehen.  Ein  Echter
Programmierer vergisst vielleicht den Vornamen seiner Angetrauten, aber
niemals den Inhalt der gesamten ASCII- (bzw.  EBCDIC-)  Tabelle.  Echte
Programmierer  koennen nicht kochen.  Da Supermaerkte um 3 Uhr  morgens
selten  geoeffnet  haben,  muessen sie sowieso von  Kaffee  und  Keksen
leben.

Die   Zukunft   betrachtend   machen  sich  eine   Reihe   von   Echten
Programmierern Sorgen,  dass die juengste Programmierergeneration nicht
mehr  mit  der gleichen Lebensperspektive aufwaechst  wie  sie  selbst.
Viele der Juengeren haben noch nie einen Computer mit  Maschinenkonsole
gesehen.  Kaum ein Schulabgaenger kann heute noch hexadezimal  rechnen,
ohne  einen Taschenrechner zu benutzen.  Die Studenten von  heute  sind
weich  -  geschuetzt  vor  den  Realitaeten  der  Programmierung  durch
symbolische  Debugger,   Texteditoren,   die  Klammern   zaehlen,   und
benutzerfreundliche  Betriebssysteme.  Und das schlimmste  ist,  einige
dieser angeblichen Computer-Spezialisten kommen zu Rang und Namen, ohne
je FORTRAN zu lernen!  Sind wir dazu verdammt, eine Industrie von UNIX-
Hackern und Pascal-Programmierern zu werden?

Nun, aus meiner Erfahrung heraus glaube ich, behaupten zu duerfen, dass
das Schicksal den Echten Programmierern wohlgesonnen ist.  Weder OS/370
noch FORTRAN zeigen irgendwelche Symptome des Aussterbens,  trotz aller
Anstrengungen der Pascal-Programmierer. Selbst subtilere Tricks wie das
Hinzufuegen  strukturierter Schleifen zu FORTRAN  sind  fehlgeschlagen.
Sicher,  einige  Computerhersteller liefern  FORTRAN-77-Compiler,  aber
jeder einzelne von ihnen laesst sich ueber eine einzige Compiler-Option
in  einen FORTRAN-66-Compiler verwandeln - mit  DO-Schleifen,  wie  von
Gott geschaffen.

Selbst UNIX scheint fuer den Echte Programmierer nicht mehr so schlecht
zu sein wie frueher.  Die neueste UNIX-Version hat das Potential  eines
Betriebssystems,  das eines Echte Programmierers wuerdig ist.  Sie  hat
zwei verschiedene,  leicht inkompatible  Benutzerschnittstellen,  einen
geheimnisvollen  und  komplizierten  Teletype-Treiber  und   virtuellen
Speicher.   Und   wenn  der  Echte  Programmierer  die   Strukturierung
ignoriert,  kann er sich sogar mit C anfreunden.  Schliesslich gibt  es
keine Typenbindung,  Bezeichner sind sieben (Zehn? Acht?) Zeichen lang,
und man hat Zeiger als Bonus.  Das ist, als haette man die besten Teile
von FORTRAN und Assembler vereinigt, von den kreativeren Moeglichkeiten
des #define ganz zu schweigen.

Nein,  die  Zukunft  ist nicht voellig schlecht.  So hat  sich  in  den
vergangenen  Jahren die populaere Presse sogar ueber die  clevere  neue
Brut  von Computer-Schraten und -Hackern geaeussert,  die  Plaetze  wie
Stanford  und  MIT zugunsten der Wirklichkeit  verlassen  haben.  Allen
Anzeichen  nach  lebt  der Geist der Echten  Programmierung  weiter  in
diesen jungen Maennern und Frauen. Und solange es schlecht beschriebene
Ziele,  bizarre Fehler und unrealistische Zeitplaene gibt, solange wird
es Echte Programmierer geben,  die bereit sind,  einzuspringen und  das
Problem  zu  loesen,  und  die  sich  die  Dokumentation  fuer  spaeter
aufheben.

                       Lang lebe FORTRAN!

 Subj : Mediziner und andere Krankheiten                                        


Ein Arzt hat einen neuen Computer, der anhand von Urin jede
Krankheit feststellen kann.
Nun kommt ein Mann, der sagt, er hat Schmerzen im rechten Arm.
Die Urinprobe kommt in den Computer, und wenig spaeter kommt unten ein
Zettel heraus mit der Diagnose: "Sie haben einen Tennisarm."
Der Arzt gibt dem Mann ein Rezept mit und einige Behandlungstips.
Weil es nach einer Woche aber nicht besser ist, geht der Mann wieder zum Arzt.
Die selbe Prozedur mit dem Computer- und wieder ist die Diagnose 'Tennisarm'!
Nun denkt sich der Mann, ich werde dem Computer eins auswischen.
Er laesst sich Urin von seiner Tochter und von seiner Frau geben.
Diesen mischt er mit seinem und bringt das ganze wieder zum Arzt.
Der Computer rattert einen Augenblick, dann kommt wie gehabt ein
Papierstreifen heraus mit der Diagnose: "Ihre Tochter bekommt ein Kind,
ihre Frau hat ihre Tage. Und wenn sie nicht aufhoeren zu onanieren,
dann werden sie ihren Tennisarm nie los !"


"Das war knapp !" sagte der Chirurg nach der Operation zur Schwester. "Was
meinen Sie damit ?" fragte sie verwundert. - "Einen Zentimeter weiter- und ich
waere aus meinem Fachgebiet rausgewesen !"


"Stell dir vor, bei der Operation letzten Monat hat der Chirurg doch glatt
einen Schwamm in meinem Bauch vergessen !"  "Hattest Du grosse Schmerzen ?"
"Das nicht, aber dauernd dieser Durst..."


Die Krankenschwester versucht, einen Patienten aufzuwecken. Fragt der Pfleger:
"Was machen Sie denn da ?" Die Schwester:"Ich muss ihn unbedingt wachkriegen,
er hat vergessen seine Schlaftabletten zu nehmen !"


Ein Apotheker bekam mit den Rechnungen fuer Arzneimittel auch Bestellformulare.
Als er zweimal keine bekam, legte er einer Bestellung folgende Mitteilung bei:
"Ich habe Verstaendigungsschwierigkeiten mit Ihrem Computer. Wenn Sie keine
Bestellformulare mehr versenden, lassen Sie es mich wissen- vorausgesetzt,
dass Sie noch Menschen aus Fleisch und Blut beschaeftigen."
Mit der naechsten Lieferung kam die Antwort:
"Beiliegend sechs Bestellformulare. Entschuldigen Sie das Versehen. Wir
beschaeftigen uebrigens noch Menschen, aber das ist eben das Problem.
Gezeichnet IBM 402."


"Herr Doktor, der Patient von Zimmer 345, der Simulant, ist letzte Nacht
gestorben." - "Oha, jetzt uebertreibt er aber !"


Laeuft ein Doktor den Gang entlang:
Krankenschwester: "Herr Doktor, was macht das Fieberthermoeter hinter ihrem
                   Ohr?"
Doktor: "Oh Mist! In welchem A***h steckt mein Kugelschreiber?!!!!"


Ein Arzt ruft am Samstagabend bei einem Klemptner an und schildert ihm
folgende Situation:
"Sie muessen sofort kommen mein Keller steht voellig unter Wasser.
Wahrscheinlich ein Rohr kaputt!"
Der Klemptner" Tut mir leid, es ist doch Wochenende, da will ich meine Ruhe
haben....!"
Darauf der Arzt voellig wuetend:Aelso hoeren sie mal, wenn einer meiner
Patienten am Wochenende anruft muss ich auch zu einem Hausbesuch raus !"
Diesem Argument kann sich auch unser Klemptner nicht entziehen und faehrt
daraufhin zum Haus des Arztes. Dort angekommen schaut er sich den Keller an,
wirft eine Hand voll Dichtungen ins Wasser und meint:
"Wenns bis Montag nicht besser ist rufen sie mich wieder an."


Kommt ein Mann zum Arzt uns sagt: "Herr Doktor, meine Frau haelt sich fuer
ein Auto !  Was soll ich machen ?"
Doktor:" Hmm. Wie Alt ist sie denn ?"
Mann: "54 !"
Doktor: "Tja, ich wuerde sagen, verschrotten."


Kommt ein Mann zum Arzt uns sagt: "Herr Doktor, meine Frau haelt sich fuer ein
UFO ! Was soll ich machen ?"
Doktor: "Das muesste ich mir selbst anschauen. Bringen Sie sie mal mit."
Mann: "Ja, ok, wo soll sie landen ?"


"Ist es eine seltene Krankheit, die ich da habe?" fragt der besorgte Patient
seinen Arzt. Dieser meint: "Ueberhaupt nicht. Die Friedhoefe sind voll davon."


Der Chefarzt der Irrenanstalt versammelt die Waerter um sich.
"Haben Sie auch wirklich die acht Patienten wieder eingefangen,
die beim Brand ausgerueckt waren?"
Da wundern sich die Waerter. Aecht ?  Wieso acht ?
Wir haben dreiundzwanzig zurueckgebracht."


"Sie brauchen den Mund nicht so weit aufmachen", sagte der Zahnarzt
"Wollen Sie denn nicht bohren ???"
"Doch, schon, ... aber ich bleibe draussen."


Der Assistenzarzt macht seine erste Operation. Sein Professor schaut ihm
dabei ueber die Schulter. "Nein, nein!" ruft der Professor ploetzlich.
"Nur den Blinddarm! Alles andere tun Sie schoen wieder hinein."


Der Kellner liegt im OP: "Herr Doktor, ich habe sooooo grosse Schmerzen!" -
"Tut mir leid, aber das ist nicht mein Tisch!"

 Subj : Aus Hoersaal, Mensa und Campus                                          


"Sie haben meine Rede gehoert, Herr Professor. Meinen Sie, ich koennte meinen
Vortragstil noch verbessern, wenn ich es wie Demosthenes mit Kieselsteinen im
Mund probiere ?"  Der Gefragte:"Ich rate Ihnen zu rasch abbindendem Zement !"


Der Professor:"Nennen Sie mir ein eisenhaltiges Abfuehrmittel !"
Der Medizinstudent:"Handschellen !"


Beim Philosophieexamen stand unter anderen auch folgendes auf dem
Pruefungsbogen:"Wenn dies eine Frage ist, beantworten Sie sie."
Eine der Antworten:"Wenn dies eine Antwort ist, bewerten Sie sie."


Studentengespraech:
"Warste gestern auf der Demo ?"
"Logo."
"Und ? Waren viele da ?"
"Ja, es war so voll, dass die Polizei gar nicht wusste, wo sie
hintreten sollte."



KNIGGE FUER STUDENTEN IN VORLESUNGEN


1. Wenn Sie Essen mitbringen, dann genug fuer alle.

2. Singen Sie nicht mit, wenn Sie einen Walkman benutzen.

3. Die Sitze sind nur fuer jeweils EINE Person gedacht. Dies gilt auch fuer
   Studenten, die gerade ihre Traumfrau getroffen haben.

4. Wenn Sie den Hoersaal waehrend der Vorlesung verlassen, dann tun Sie so,
   als muessten Sie dringend das WC aufsuchen, oder -alternativ- als seie Ihnen

   uebel- ueben Sie Ruecksicht auf das labile Selbstbewusstsein des
   Vortragenden !


Im Hoersaal hatte man eine neue Lautsprecheranlage installiert. Der Professor
sprach zur Probe ins Mikrofon: "Koennen Sie mich auch auf den hinteren
Sitzreihen hoeren ?"
Ein Student aus der vorletzten Reihe blickte kurz aus einer lebhaften
Unterhaltung auf und rief: "Jawohl, Herr Professor, aber es stoert
uns nicht im geringsten !"


Waehrend einer Vorlesung fuer Medizinstudenten nannte der Professor als die
zwei besten Eigenschaften eines Arztes scharfe Beobachtungsgabe und die
Faehigkeit, Ekel zu ueberwinden. Er demonstrierte es den Studenten, indem er
mit dem Zeigefinger in einer ekelerregenden Fluessigkeit ruehrte und ihn
danach ableckte.
Dann rief er einen Studenten zu sich und wies ihn an, das gleiche zu tun.
Folgsam ruehrte der Student die Fluessigkeit mit dem Finger um und leckte
ihn danach ab. Anschliessend bemerkte der Professor: "Sie haben Ihren Ekel
ueberwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe laesst zu wuenschen uebrig !
Ich habe mit dem Zeigefinger umgeruehrt, jedoch den Mittelfinger abgeleckt..."


In der Vorlesung 'Diskrete Mathematik'.
Frage eines Studis: "Kommen in der Klausur auch Beweise dran?"
Prof: "Nee.. ich will doch nicht stundenlang korrigieren!"

 Subj : Sammlung religioeser Jokes                                              


Abe meets his frind (friend) Isaac on the street.
Isaac: Abe, why are you looking so sad?
Abe:   It's my son.  I sent him off to college, and now he has come back home,
       all full of Gentile ideas.  Where did I go wrong?
Isaac:  Funny you should mention it!  My son, too, has come home from college,
       with his head all messed up, filled with Gentile ideas...There is but
      one course open to us.  We will ask the Rabbi.
So they go to the Synagogue, and obtain an audience with the Rabbi.
Both:  Rabbi, our two sons, whom we have raised to be devout followers of
        the Law, have come home from college, full of Gentile ideas.  What
        can we do about it?
 Rabbi Bernstein:  Funny you should mention it!  My son also has come back
       from college, with all sorts of Gentile ideas.   I assure you my
       friends, this problem is beyond human solution.  We must go into
       the place of worship and pray.
The three go in and spread their hands in supplication to the Lord.  No
sooner have they articulated their common lament than the lights go out,
the building is filled with cloud and smoke, and a thunderous voice answers them
FUNNY YOU SHOULD MENTION IT.......

       ------------------------

Job, in all his suffering, discusses with his friends his blamelessness
and seeks their counsel as to why the Lord has afflicted him.  They agree
that he, Job, has done nothing to deserve such misfortune.  In deep despair,
Job raises his voice to the heavens,  "Why, oh Lord of Heaven and Earth,
Why???"

The sky darkens, the clouds boil, lightning and thunder crsh all about Job.  A
mighty voice comes out of the storm, "BECAUSE,....
YOU PISS- ME- OFF!"

       ------------------------

Did yhou hear that Jimmy Swaggart is starting up a new magazine?  He
has everything set but the name.  He doesn't know whether to call it
'Prayboy' or 'Repenthouse'.

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From fredonia!dunkirk!kaws1990@cs.buffalo.edu Mon Oct 24 22:35:53 1988

  What's a jewish delimma??

     Free ham.

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From evren@wuibc.wustl.edu (Evren Senol)

In the middle of a forest, there was a hunter who was suddenly confronted
with a huge, mean bear.  In all his fears, his attempt to shot the bear was
unsuccessful.  Thus, he turned away and started to run as fast as he could.
Finally, he ended up at the edge of a very steep cliff. His hopes were dim.
But, he got on his knees, opened his arms and said,

"My God! Please give this bear some religion!"

Then, there was a lightning in the air and the bear stopped just a feet short
of the hunter.  The bear was puzzled and looked up in the air and said,

"My God! What you are about to receive ... "

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From osu-cis!att!mhuxu!cff@tut.cis.ohio-state.edu Wed Oct 26 09:05:09 1988


Why are synogoges round?

So the jewish people have nowhere to run when they pass out the collection
plate.

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Did you here about the Jewish - Japonese restarant?

Its called So sume.

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When does the Jewish male fetus become a person (according to religious
 custom)?

When it graduates from Law school.



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From: suz@tc.fluke.COM (Suzanne Jurgensen)


            CHURCH NOTICES

This afternoon, there will be a meeting in the north and south ends of the
church.  The children will be baptized at both ends.

Tuesday, at 7:00 p.m., there will be a meeting of the Little Mothers' Club.
All those wishing to become little mothers will please meet with the
minister in his study.

Wednesday, at 4:00 p.m. there will be an ice cream social.  All the ladies
giving milk will please come early.

This being Easter Sunday, we will as Mrs. Hooker to come forward and lay an
egg on the altar.

Next Sunday, a special collection will be taken up to defray the expense of a
new carpet.  Will all those wishing to do something on the carpet come
forward and get a piece of paper.

Wednesday, the Ladies Liturgy Society will meet.  Mrs. Johson will sing:
"Put Me in My Little Bed," accompanied by the pastor.

The services will close with "Little Drops Of Water."  One of the ladies will
start quietly and the rest of the congregation will join in.

The ladies of the church have cast off clothing of every kind and they may be
seen in the church basement on Friday afternoon.

A bean supper will be held Saturday evening in the church basement.  Music
will follow.

The rosebud on the alter this morning is to announce the birth of David Alan
Belser, the sin of Rev. and Mrs. Julius Belser.

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       PRAYERS AROUND THE ZODIAC

ARIES       Dear God, please give me patience... and could you do it
                right now?

TAURUS      Dear God, help me accept change, but not too quick.

GEMINI      Dear God!  Who is God?   Where is God?   Why is God?

CANCER      Dear God!!!

LEO    Yes?

VIRGO       Dear God, please make us perfect and don't mess it up like
      You did the last time.

LIBRA       Dear God, please help me to be decisive, but on the other
      hand, what do you think is best?

SCORPIO       Our Father, forgive us our debts as we forgive our debtors,
      even though the b*****ds don't deserve it!

SAGITTARIUS   Dear Lord, if I've told you once, I've told you a million
      times, help me stop exaggerating.

CAPRICORN    Dear God!  I'd like to ask you to help me, but I learned a
      long time ago not to rely on anyone else!

AQUARIUS    Dear God, I know I like change, but this chaos is ridiculous!!

PISCES      Dear Lord, as long as I'm going to drink this fifth of Scotch
      tonight, please use the stimulation for Thy glory.

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A man went rushing into a church for something he had forgotten, but he
was stopped cold by a huge sign the janitor had placed in front of the
floor that he had just washed.  It read: PLEASE DON'T WALK ON THE WATER.

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Sure God created man before woman.. but then you always make a rough draft
before The Final Masterpiece.

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A priest, who wanted to raise money for his church, was told there was
a fortune in horse racing, and so he decided to buy a horse and enter it
in some races.  However, at the local auction, the going price for horses
was so steep that he decided to buy a donkey instead.  Although he had some
doubts, the priest figured that he might as well enter the animal in a race
just to see how it would do.  To his surprise the donkey came in second.

The next day the headlines read:   PRIEST'S ASS SHOWS

The priest was so pleased that he entered the animal in another race, and
this time it won.

The headline read:   PRIEST'S ASS OUT IN FRONT

The bishop was so upset with this kind of publicity that he ordered the
priest not to enter the donkey in another race.

The new headline read:   BISHOP SCRATCHES PRIEST'S ASS

This was too much for the bishop, and he ordered the priest to get rid
of the animal.  The priest gave the donkey to a nun in a nearby convent.

The next day the headline read:   NUN HAS BEST ASS IN TOWN

The bishop fainted.  He told the nun that she would have to dispose of the
donkey.  After several days, the nun finally sold the beast to a local
farmer for $10.

The headline read:   NUN PEDDLES ASS FOR TEN BUCKS

They buried the bishop the next day.

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Q: Why can't Jesus eat M & M's?
A: Because they fall through the holes in his hands.

Q: Why didn't Jesus get into MIT?
A: Because he got nailed on his boards.

Q: What did Jesus do when he got to the Holiday Inn?
A: He threw some nails down on the counter and asked,
   "Can you put me up for the night?"

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Jesus and Moses are in Heaven, fishing from a rowboat.  As they were
fishing, they began to reminisce the miracles they performed when they
were on Earth.  Just to see if they could still had the knack, they
each decided to do one of their miracles.

So, Moses stood up and extended his arms.  Sure enough, the waters of
the lake parted and the rowboat settled gently to the bottom.  He then
lowered his arms and the waters closed back in.  In a few moments, the
lake had returned to normal with the rowboat floating on top.

"Pretty good, Mo," Jesus said approvingly.  "Now I'll give it a try,"
he said as he climbed out of the boat.  He took a couple steps and then
began to sink quickly.  Just in time, Moses reached out and pulled Jesus
into the boat.

"Jesus Christ!" Moses exclaimed.  "What do you suppose happened to you?"

"Aw, Mo, I should have known better than to try that one," Jesus replied.
"The last time I did that I didn't have these blasted holes in my feet."

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Deciding that they needed a few hours of vacation from Heaven, God and
Jesus went down to earth to play some golf.  Going into the last hole,
which was a difficult par 5, they are par for par.  Jesus walks up to
the tee, swings, and makes a beautiful 200 yard drive.  Another shot
takes him up onto the green and with a final 20-foot shot, sinks the
ball for a birdie.

God stood there looking thoughtful, then scratched his head, and
finally steps up to the tee.  He pulls back, hits the ball, and
watches it as it cuts to the left and goes straight into the woods.

About that time, a squirrel stuck its head out of its nest in a old
tree only to be struck squarely between the eyes with a golf ball.
Knocked senseless with the ball lodge between its ears, the squirrel
falls towards the ground and lands on a rabbit.  Startled, the rabbit
takes off out of the woods and straight onto the green.  Just as it
gets close to the cup, an eagle swoops out of sky and grabs the rabbit
with the squirrel still on its back.  The eagle begins circling back
up into the heavens when a bolt of lightening streaks out of the cloudless
sky and strikes the eagle dead.  The eagle's prey plummets towards the
green below, and as the rabbit with the squirrel on its back bounces off
the ground for a second time, the golf ball dislodges from between the
squirrels ears.  The ball rolls across the green getting closer and
closer to the cup.  It then sits precariously on the lip of the cup for
a few seconds and then finally falls in.

Jesus looks over at God and says , "Come on, Dad.  Are you going to
fuck around, or are you going to play golf?"

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After having been commissioned by God to take a survey of how man was
doing on Earth, St. Peter now stood before his boss ready to present
his findings.

"Tell me, St. Peter, what have you found out?" God asked.

"I'm very sorry to have to tell you this, but the people are behaving
in a sinful manner.  There's drugs, alcohol, murders, you name it - a
regular Sodom and Gomorrah.  But the worst is this new obsession with
oral sex.  According to my survey, 88% of the population is doing it.
Even four out of five dentists recommend it.  I'm afraid that it has
reached epidemic proportions.

"Hmm," God said thoughtfully. "Do you have any recommendations as to
what should be done to put and end to this sexual perversion?"

"I think that we should send a message to everyone on Earth who engages
in oral sex.  The contents of that message should tell them exactly what
will happen to them on judgement day if they do not stop this type of
activity, " replied St. Peter.

"That is an effective solution," God stated, "but I think that instead
of punishing those who practice oral sex, we should reward those who
refrain from it.  Let's send a letter that's personally signed by me to
each one these good people.

And do you know what that letter said?  NO?  You mean you didn't get
one either?

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Bill, Frank, and Rod were waiting for entrance into Heaven.  St. Peter
walked up to Bill and asked, "How many times did you cheat on your
wife, and remember, I will know the truth." Bill thought for a moment
and replied, "Well, sir, it must be around 40 times."  "Fine," said St.
Peter, "you may enter Heaven but you will be driving that little yellow
Honda over there."

St. Peter approached Frank and asked the same question.  Frank
answered, "Sir, I do believe it couldn't have been more than 20 times.
"Good," said St. Peter, "you may enter Heaven, also, and you will be
driving the red Corvette.

St. Peter stepped up to Rod and repeated the question.  Without pause,
Rod answered, "Never!"  St. Peter peered at him quizzically and said,
"Never?"  "I have never been unfaithful to my wife, sir" he replied.
"Excellent," stated St. Peter.  "You may enter Heaven and you will be
driving that gold Rolls Royce."  Grinning from ear to ear, Rod
approaches the car, but when he reaches the car, he suddenly lays his
head on the roof and begins to cry.  St. Peter rushes over and asks,
"What's the matter?  You have never cheated on you wife, you've gained
entrance into Heaven, and you will be driving a Rolls Royce for the
rest of eternity."  Rod replied between sobs, "See that woman over
there on the skateboard?  That's my wife!"

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After being killed in a tragic auto accident,  Fathers Tom and Mike
were met at Heaven's gate by St. Peter.  St. Peter walked up to them
and said, "Hello, fathers.  Since both of you have been such devoted
servants, for a short time only, you may return to Earth in any form
of your choosing.

St Peter turned to Father Tom and asked, "What form would you like,
Father Tom?"  "I have always wanted to soar like an eagle above the
mountains in the bright sunlight," replied Father Tom.  "It is done,"
said St Peter, and Father Tom found himself soaring above the
mountains.

St. Peter then turned to Father Mike and asked, "What would you like to
return as, Father Mike?"  Father Mike hesitated for a moment and then,
looking rather embarrassed, replied, "Well, I'd like to return as a
stud."  "Are you sure?" asked St. Peter?  "Yes, sir, I am," Mike said.
"Then it is done," stated St. Peter, and Father Mike spent the winter
in Minneapolis in a snow tire.

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Taking a day off, Jesus and St. Peter decide to play golf.  At one part
of the course, they came up to a short shot over a shallow pond.  St
Peter tees up first.  He stops and thinks for a moment and then states,
"I'm going to use a 6 iron."  St. Peter swings and lands a beautiful
shot about three feet away from the cup.

Jesus tees up next. He ponders the shot, and then declares, "Jack
Nicholas would use a 7 iron."  He takes his 7 iron, pulls back, and
swings.  The ball goes too high in the air and lands in the middle of
the pond.  Jesus casually walks on the water, retrives his ball, and
tees up.  He swings and, again, his shot ends up in the pond.

"Why don't you use a 6 iron?" asked St. Peter.

"No!" retorts Jesus.  "Jack Nicholas would use a 7!"

This goes on for several shots - swing, splash, walk on water, recover
ball, and tee up again.  By this time, other golfers have caught up to
Jesus and St.  Peter.  After watching Jesus walk on water several times
to retrive is ball one baffled golfer turns to St. Peter and asks, "Who
does that guy think he is?  Jesus Christ?"

"No," replies St. Peter. "Jack Nicholas."

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Eleazer Bokar appeared at the gates of Heaven and knocked for
admittance.  The great doors slowly swung open and the patriach Abraham
stepped out, blowing his golden trumpet.  When he had finished the
welcoming concerto, he turned to Eleazer and said, "Greetings, blood of
my blood and flesh of my flesh.  God awaits you."

Recovering from the awesome splendor of this type of welcome, Eleazer
quickly replied, "Father Abraham, I am ready to meet our God," and
stepped forward to enter the celestial portals.

"Wait, my brother," said Abraham, halting Eleazer with an imperiously,
upraised palm.  "Before entering God's Kingdom, you must first prove
that you are worthy of the honor."

"But how can I prove my worthiness," queried Eleazer.

"You must show that, at least once in your mortal life, you displayed
outstanding courage.  Can you recall one unquestionably brave deed?"

Eleazer's face brightened as he said, "Yes I can!  I remember going to
the Roman Consul's palace where I met him face to face.  He was
surrounded by dozens of legionnaires, all of whom were armed.  Ignoring
this fact, I told him that he was a camel's behind, that he was a
vulture who fed upon the bones of Jerusalem's oppressed, and that he
was a persecutor of humble Jews.  I then spat in his face.

"Well," exclaimed Abraham, "I am impressed.  I must agree that that was
an extremely brave feat to perform - considering the armed guards and
the Roman Consul's hatred of Jews.  Yes, my brother, you have certainly
earned admittance into Paradise, but please tell me, when did all this
happen?"

"Oh," replied Eleazer casually, "right before you welcomed me."

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Wanting to convert to the Catholic faith, Sam Goldstein was allowed to
join the Church under the condition that he would, henceforth, obey all
the laws governing the Catholicism.

"Remember," warned the priest, "you also are not allowed to eat meat on
Fridays."

"Yes, Father, I'll remember," Sammy promised as he left his last
class.

The Father, concerned about his new convert, decided to drop in on Sam
that next Friday to see how he was doing.  After being admitted into
the house, he was shocked to see Sam eating a huge steak.

"What is this?  Did you forget your promise?  This is Friday.  You're
suppose abstain from eating meat on Fridays.  What do you have to say
for yourself?" the priest asked imperiously.

"Meat?  Who's eating meat?" asked Sam blandly.  "This is gefilte
fish."

"You must take me for a fool!" snapped the outraged priest.  "How can
anyone make fish out of meat?"

"The same way the Church makes a Catholic out of a Jew," answered the
convert smoothly.  "I sprinkled holy water on it."

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Adolph Hitler was having terrible nightmares, and so he decided to go
to a fortune teller hoping that the woman could find the source of his
problem.  "I am sorry but I am unable to help you solve your dreams"
said the fortune teller, "but I do know that you will die on a Jewish
holiday."

"And which holiday will this be?" he asked.

"It does not matter." she replied.  "Any day that you die will be a
Jewish Holiday."

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One day, three nuns were talking while enjoying their cups of tea, when
one of the nuns leaned towards the other two and whispered, "I'm in
such a dilemma, sisters, and I don't know what to do.  Maybe you can
help me.  When I was cleaning the Father's room, I found a box of
condoms in his dresser drawer, and now I don't know whether or not to
tell Bishop. What do you think I should do?"

"Oh my word," said the second nun.  "I must have found the same box of
condoms when I cleaned his room last week!  Well, I don't know if you
should tell the Bishop or not but do you know what I did?  I poked a
hole in the end of each and everyone of them."

Both nuns heard a gasp, turned and saw that the third nun had fainted.

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One day, a very naive, newly ordained priest discovered that he needed
to get something in town.  Having never been there before, he was
looking forward to the excursion.  As he walked down the street, taking
in the atmosphere of this rather large town, a scantily clad beauty
called out to him, "Ten dollars for a quicky, Father?"  Embarrassed and
unsure as to what this woman was talking about, he hurried past her
with his head down.  Moving swiftly down the street and pondering the
meaning of the woman's words, he was startled by a voice that said,
"Hey Father, ten bucks for a quicky!"  Looking up, he saw another woman
wearing even less clothes than the previous one.  Now completely
flustered and confused, the priest ran past the woman and hurried on to
complete his errand so that he could get back to the monastery to talk
to someone about his encounters.  At the monastery, he approaches the
Mother Superior and asked, "Mother Superior, what's a quicky?"  She
replied, "Ten dollars, same as in town."

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Cleveland still lives.  God MUST be dead.

God gave us relatives; thank goodness we can chose our friends.

Q: Why don't Baptists do it standing up?
A: Because it might lead to dancing.

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Christian:
1. One who believes that the New Testament is a divinely inspired book
   that is admirably suited to the spiritual needs of his neighbor.
2. One who follows the teachings for Christ in so far as they are not
   inconsistent with a life of sin.

Monday:
1. In Christian countries, it is the day after the football game.

Occident:
1. The part of the world west of the Asia.  It is largely inhabited by
   Christians, powerful sub-tribe of the Hypocrites, whose principle
   industries are murder and cheating, which they are pleased to call
   "war" and "commerce." These are also the principal industries of
   the Asia.

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History has the relation to truth that theology has to
religion - i.e.  none to speak of.
              -- Lazarus Long

"If God wanted us to have a president, He would have sent us a candidate."
              -- Jerry Dreshfield

"What the hell are you getting so upset about?  I thought that you
didn't believe in God?"

"I don't," she sobbed, bursting into tears, "but the God I don't
believe in is a good God, a just God, a merciful God.  He's not the
mean and stupid God you make him out to be."
              -- Joseph Heller

"A Mormon is a man that has the bad taste and the religion to do what a
good many other people are restrained from doing by conscientious
scruples and the police."
              -- Mr. Dooley

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From: blblbl!hilda (Hilda Marshall)


Did you hear about the Unitarian branch of the Ku Klux Klan?

They burn question marks in people's front yards.

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Then there was the woman who bought herself a Lamborghini, and
though she wasn't particularly religious, she had worked hard
for the car and wanted it blessed.  She asked the rabbi next door
to bless it for her, but he said, "A sports car is really a bit
out of my domain.  You should ask the priest."  So she asked the
priest at St. Christopher's, but he said, "I really wouldn't
know how to bless a sports car.  We're really pretty traditional.
Why don't you ask the Unitarian minister?"  So, somewhat exasperated,
she hunts down the Unitarian minister, and says, "You must be the
only person in this town who can give me a blessing for my
new Lamborghini!"  The minister replied, "A Lamborghini?  That's
a fine car!  Have to be careful with the suspension though -
it can be rough on turns.  Now, what did you want?  A blessing?
What's that?"

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From: will1990@dunkirk.UUCP (SID PSYCHO EAT'EM UP WILLIAMSON)
                  - and -
From: suz@tc.fluke.COM (Suzanne Jurgensen)


       THE FIRST SERMON

The new priest, at his first Mass, was so afraid that he was unable to speak.
Before his second week at the pulpit, he asked the Monsignor how he could
relax.  The Monsignor said, "Put some martinis in the water pitcher.   After
a few sips, you should relax enough and everything should go smoothly."
The next week the young priest put his elder's suggestion into practice and
really talking up a storm.  After the sermon, he asked the Monsignor how he
had done.  The Monsignor replied, "A definite improvement over last week
but I think there are a few things you should learn before you address the
congregation again."



(suz)FIRST:   Next time, sip the martinis rather than gulping them down.

(suz)SECOND:  There are 10 commandments, not 12.

(suz)THIRD:   There are 12 disciples, not 10.

(suz)FOURTH:  David slew Goliath; he did not kick the shit out of him.

(suz)FIFTH:   We do not refer to our Savior, Jesus Christ, and his disciples as
             "The late J.C. and the boys."

(suz)SIXTH:   Next Sunday there is a taffy pulling contest at St. Peter's not a
              peter pulling contest at St. Taffy's.

(suz)SEVENTH: We do refer to the Cross as the "Big T."

(suz)EIGHTH:  The Father, Son, and the Holy Ghost are not referred to as
              "Big Daddy, Junior, and the Spook."

(will1990)NINTH: The recomended grace before Meals AND Communion is NOT
                 "RUB-A-DUB-DUB, THANX FOR THE GRUB, YEAH GOD!"

(suz)TENTH:   And last, but not least, it's the Virgin Mary, NOT "Mary with the
              Cherry!!!"

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From: will1990@dunkirk.UUCP (SID PSYCHO EAT'EM UP WILLIAMSON)


Never, under any circumstances, be left alone with a cross-eyed nun
with a bullwhip in one hand and a bottle of Gin in the other.......

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From edsews!roberts@uunet.UU.NET Thu Nov  3 19:36:45 1988

How do we know Jesus was jewish?

Four reasons:

1)  He lived at home until he was 35.
2)  He went into his fathers business.
3)  He thought his mother was a virgin.
4)  His mother thought he was a god.


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From: "Jon C. Slenk" <js9b+@andrew.cmu.edu>

How many Christians does it take to screw in a light bulb?

Three, but theres only really one!

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From: jsb@b.cs.wvu.wvnet.edu (Jeffrey S. Blatt)

[Hey, that's me!]

A priest and nun are playing golf.  They come to the first hole and
the nun goes first.  She swings and the ball goes beautifully.  It
was a hole in one. The Priest rolls his eyes and goes.  He slices
and the ball goes deep in the ruff.  The prieat says "Damnit!"
The nun gives him a dirty look and the go an to the next hole.
This time the nun goes and hits another hole in one and the prieat gets
up and slices into the ruff again.  He says "Damnit I did it again!"
It goes on this way until the 17th hole.  On the 17th hole the nun
again gets a hole in one and the priest slices into the ruff and says
"Damnit I did it again!"  This time the nun looks at him and says, "If
you don't stop using language like that a lightning bolt will come
out of the heavens an strike you dead!"  The priest shrugs it off by
saying under his breath, "Yeah, yeah."

At last they come to the 18th hole and the nun gets up and again hits a
hole in one.  (That's right you too can score an 18 at golf if you become
a nun)  The priest gets up and slices into the ruff.  Again he says,
"Damnit I did it again!"  Now he had done it for the cloudsa cam rolling in
and a lightning bolt came down from heaven and struck the nun dead.  The
clouds parted and a voice from heaven said "DAMNIT I DID IT ADAIN!"

                      -----------------------

    Jesus, Moses and a very old man are playing golf.  At the first
hole there was a water puddle aprox 10 ft. from the hole.  The first one
to go was Moses.  He swung and it was a beautiful shot but it headed right
for the water puddle.  Moses opened his eyes widely and the water split
down the middle and the ball rolled through.  The ball finnally stopped
about 5 ft from the hole.
    Jesus looked at Moses and said "Good shot Moses."
    Jesus was up next.  He swung and it was a beautiful shot but it was
also heading directly for the water puddle.  So Jesus opened his eyes very
wide and the golf ball sprouted legs and walked on the water.  The ball
finnally stopped about 3 ft from the hole.
    Moses looked at Jesus and said "Good shot Jesus."
    Finnally, it was the older man's turn.  He swung and being a weak old
man he only hit the ball about 15 ft. but before the ball stopped a gofer
picks the ball up and begins to run away, then an eagle swoops down and
grabs the gofer and begins to fly away with it, then a bolt of lightning
strikes the eagle, the eagle drops the gofer, the gofer hits the ground, the
ball flies out of its mouth and into the hole.
    Jesus looks over at the old man and says "Good shot Dad."

                      -----------------------

Three nuns (a good nun a pretty good nun, and a bad nun) die and are
standing in front of the gates of heaven and there they meet St. Peter.
St. Peter looks at the first one and says, "You have been a good
nun all your life but there are rules, and to pass into heaven
you must be able to answer my question.  Since you were good nun all
your life the question I have for you will be an easy one.  Here is my
question:  Who was the first man?"

The nun just smiles and says, "By the glory of God, The Lord created
Adam to be the father of the human race."

Bells start ringing and the gates fly open.  The first nun passes through.

St. Peter then directs his attention at the pretty good nun.  He
says to her "Since you have been a pretty good nun all your life
I will ask you an easy question.  My question to you is:  Who
was the first woman?"

The nun just smiles and says "By The Lord's wisdom, The Father created
Eve from Adam's rib."

Bells start ringing and the gates fly open.  The second nun passes through.

The bad nun knowing she's in trouble tries to sneak into heaven
while the gates are open but the gates slam in her face.  St Peter
Looked over at her and said "I'm sorry but to get into heaven you
must first answer my question.  To you I will ask a hard question
for you have not been a good nun but if you really think about it
you should be able to get it.  My question to you is: What was the
first thing that Eve said to Adam?"

The nun shakes here head and thinks for a while.  Then she looks up at
St. Peter shakes her head some more and says, "Boy, that's a hard one."

and bells start ringing ...

                      -----------------------

Jesus is hanging on the cross.  As he is haging, he yells, "John, John,
come here, quick!"

John hear's the voice of his master and came running up to the Lord. As he
gets there the guards catch him, cut off his legs, and through him back
in the crowd.

Jesus yells again, "John, John, come here quickly, quickly!"

So John, crawling on his hands alone, approaches the cross.  The guards
catch him again, cut off his arms and throw him back in the crowd.

Jesus yells a third time, "John, John, you must come quickly, time is
short, hurry!"

So John with his tremendious faith, using his chin alone, approaches
the cross.  The guards do not see him and he gets to the base, flips over
and says, "Yes Lord."

Jesus says, "I can see your house from up here!!!"

                      -----------------------

How do you make Holy Water?

Boil the hell out of it.

                      -----------------------

Hugh Hefner and Heather Thomas die and go to heaven.  They are greeted by
St. Peter who says to Hugh, "You have corrupted the lives of many men and
boys alike with your pornography.  You have only one chance to get into the
kingdom of God, you must walk down that tunnel without even one unclean
thought.  If you do, a trap door will open up under you and you will fall
into hell where you will cry and nash your teeth."

Hugh decides that this will be easy for the tunnle is only 100 feet long.
So he begins down the tunnle with St. Peter following behind.  About half
way down the tunnle St. Peter leans over towards Hugh and yells "Tits!!"
and a trap door opens and Hugh falls down into Hell.

St. Peter then goes to Heather Thomas and says, "You have corrupted the lives
of many men and boys alike with your sexy looks.  You have only one chance
to get into the kingdom of God, you must walk down that tunnel without even
one unclean thought.  If you do, a trap door will open up under you and you
will fall into hell where you will cry and nash your teeth."

They begin there long trek down the tunnel.  About half way down St. Peter
leans over towards Heather and a trap door opens and St. Peter falls down
into Hell.

                         --------------------------

A young nun is in a monistary and is plegued with thoughts of men.  She
decides that she can no longer life wiht these thoughts and goes to the
Mother Superior.  She says, "Um, Mother, I am being stricken by, ah, unpure
thoughts about men."

The mother just smiles and says, "It happens to all the young ones, sister.
To relieve yourself of this, every time you have an unclean thought go to
a mirror, make your hand into a gun and shoot your reflection."

The young nun is a little skeptical of this but thanks the Mother Superior
and leaves.  Down the hall a little bit she begins to have an unclean thought.
She promptly runs to a mirror and makes her hand into a gun, points it at the
reflection, and goes "BANG!"

The unclean thought vanishes imediatly.  This makes the young nun happy and
she goes about her routine again.  She has an unclean thought ever once
in a while but she promptly gets rid of it.

One day the youg nun gets up and gets ready for breakfast when she is plagued
by one of those thoughts so she points at her reflection and goes "BANG" and
it goes away.  She finishes getting ready and it comes back.  She goes to the
mirror and goes "BANG" and it goes away.  She leaves for breakfast and it comes
back so she runs to the hall mirror and goes "BANG" but it comes right back.
She goes "BANG" again and it comes back.  She goes "BANG, BANG, BANG, BANG"
but it is no use the thought keeps comming back.  Panic stricken she runs
to the Mother Superiors room throws the door open only to find the Mother
Superior in fron of her mirror going "Rat tat tat tat tat tat!"

                         --------------------------

Yesterday I became a Jehova's Witness. Not because of the religion but
so they would stop comming to my house.

                         --------------------------

A young priest gets up in the morning and goes to breakfast.  On his way there
two nuns look at him and he says, "Good morning sisters" and they reply in a
sing song manner, "You got up on the wrong side of the bed this morning."

This stuns the priest who thought he had been very polite but he just goes
on.  He incounters a Brother a little while later along the way and he says,
"Good morning Brother."  The Brother replies in a sing song voice, "You got
up on the wrong side of the bed this morning."  The priest was very confused
at this and goes on.

He gets a little farther and he comes across a fellow priest and he says,
"Good morning Father." the priest replies in a sing song manner, "You got up
on the wrong side of the bed this morning."  Now the priest was mad.  He
continues his walk to the dinning hall not saying a word to anyone.  The
Bishop sees him and says, "Father ..."  The young priest was not going to
take any more even from the bishop.  He looks at the bishop and says,
"No I did not get up on the wrong side of the bed this morning."  The
bishop looks at him stuned and says "What?"  The priest reallized his
mistake and said "I am sorry your holiness, what is it you want."  The
bishop looks at him and says, "All I wa going to do was ask you why you had
on Sister Ann's shoes?"

                      -----------------------------

Larry Lobster and Sam Clam where best friends.  They did everything together.
The only difference between them is that Larry was the nicest Lobster ever
and Sam, well lets just say he was not so good.

Larry and Sam did so much together that they even dies together.  Larry went
to heaven and Sam went to hell.

Larry was doing well in heaven and one day St. Peter came up to him and said
"Larry, you know you are the nicest clam we ever had up here.  Everyone likes
you but you seem to be a bit depressed.  Tell me what is bothering you, maybe
I can help."

Larry said, "Well, don't get me wrong Pete, Ilike it up here and everything,
but I really miss my good friend Sam Clam.  We used to do everything together
and I really miss him a lot."

St. Peter looked at Larry with pity and said to him, "I tell you whatm I can
arrange it so that you can go down to hell tomorrow and visit Sam all day.
How would that sound?"

This made Larry very happy and he got up bright and early the next morning
and grabbes his wings, his harp, and his halo and got in the elevator to hell.
When the doors opened he was met by Sam.  The hugged each other and they were
off.  You see in Hell Sam owned a disco.  The spent the day there together
and had a great time.  At the end of the day Larry and Sam went back to the
elevator together said their goodbyes and Larry got back in the elevator and
went up to heaven.  He steped off the elevator and was greeted there by
St. Peter who blocked the doorway to heaven.  He looked at Larry and said,
"Larry Lobster, Didn't you forget something?"

Larry looked around and said "No, I don't think so I have my Halo and my
wings."

St. Peter looked at him and said, "Yes, but what about your harp?"

Larry gasped and said, "I left my Harp in Sam Clam's Disco."

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In a monistary in Wyoming, everyday before breakfst the Superior would
chant "Good Morning, Good Morning"  and the Brothers would all chant
back "Good Morning, Good Morning."  There was only one problem with this
morning chant, one brother thought it was the stupidest thing in the world.
He really hated it.

One moring he decided that he would get them all back and hopefully stop this
stupidity.  That morning he went to breakfast ant the Superior came in and
chanted "Good Morning, Good Morning" and all the Brothers except the one
chanted, "Good Morning, ..."  At this the one Brother chanted as loud as
he could, "Good Evening."

Upon hearing this the Superior stoo up and chanted "Someone chanted evening!"

                       ------------------------

One day God came down from heaven and came to the Pope.  God looked at the
Pope and said, "Do not be afraid, this is just a little survey I take of
all the Popes.  The first question I have of you is do you think that
Priests will ever be able to get married?"

The Pope answered "Ah, no, not in my life time."

God said, "Okay, the next question is: Do you think there should be women
priests?"

The Pope answered "Ah, no, not in my life time."

God said, "Okay, my last question is: Do you think the Roman Catholic
church should approve birth control?"

The Pope answered "Ah, no, not in my life time."

God said, "Okay, thank you very much for your time." and he turned and
started to leave when the Pope said, "Lord, may I ask you one question?"

God turned to the Pope and said, "Sure, you answered mine, what would you
like to know?"

The Pope said, "As you know I am very patriotic and I was wondering if
there would ever be another Polish pope?"

God answered "Ah, no, not in my life time."

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God came down to the Pope and said to him, "JP, you have been a good pope
and so I am going to reward you with three wishes."

Stunned, the Pope said, "First of all, I would like the world to end it's
petty bickering about religion and be united under one religion. That
religion being Catholicism."

God said, "Done."

Next the Pope said, "As you know I am Polish and I would like you to remove
all the Polak Jokes from the world."

God said, "Done."

The Pope then said, "Finally I would like you to get rid of M&M's."

God said, "Done, but let me ask you a question, why would you like to rid
the world of M&M's?  I always thought they were a good candy, you know
melt in your mouth, not in your hand and all."

The Pope lowered his head and said, "I know but I am getting older not
and it's getting harder and harder to peel that damn shell off."


                         -----------------------

There where 3 nuns on a train and they had been talking for some time when
they decided to pass the time they decided to tell each other what their
greatest sins where.

The first nun got up and said, "My greatest sin is sex.  Every year I go out
for a week and become a prostitute.  Of couse I put all the money I earn in the
poor box but that is my greatest sin."

The second nun got up and said, "My greatest sin is drinking.  Every year I
the money out of the poor box and drink for one consecutive week."

The third nun was sitting there being very quite.  The other nuns say "come now
we told you our worst sins, what is yours."

The third nun got up and said, "My graetest sin is that I am a gossip and
I can't wait to get off this train."

                         -----------------------

There where 2 novice nuns and a mother superior riding a three person bycicle.
they were riding along when they hit a bump.  As they hit the 2 novices
giggled.  The mother superior just gave them a dirty look.  They rode a little
farther and they hit another bump and the novices giggled again.  The
mother superior gave them another dirty look.  They rode a bit further until
they came to another bump and the two novices giggled again and themother
stopped the bike and looked at the novices and said, "If you don't stop that
I'm going to put the seat back on!"

                         -----------------------

What is black and white and black and white and black and white andblack and
white.

A nun rolling down a hill.

                         -----------------------

This is it folks, I hope you liked them and I am increasing this list and will
post it periodically if there is a positive responce to this.  If you hate
religious jokes or think that I am making fun of God or your religion then
fine, feel that way but I am not trying to offend anyone living, dead or
divine.

              J. Blatt

Little known quote:

"Sure, everyone always said 'Socrates what is the meaning of life?' or
'Socrates how can I find happiness?', did anyone ever say 'Socrates
hemlock is poison.'???????"
      -Socrates minutes before death

 Subj : Karstadt - das Monster, das im Dunkeln lauert                           


 Karstadt - das Monster, das im Dunkeln lauert


 26.3.  Der Karstadt wird mir unheimlich. Als ich heute morgen
        einkaufen war, hoerte ich zum ersten Mal diese Durchsage:
        "42, bitte 7." Was hat das zu bedeuten ?  Ich legte schnell
        die Hundebuerste zurueck, die ich fuer meinen Dackelrueden
        kaufen wollte, und verliess das Kaufhaus. Ueberall Kameras.

 27.3.  Auch in der Lebensmittelabteilung also: "20 bitte, 20!"
        Raetselhaft: Sofort nach der Durchsage nahm die Wurstverkaeuferin
        die von einer Kundin reklamierte Dauerwurst
        widerspruchslos zurueck. Zufall ?

 28.3.  Posten in der Stoffabteilung bezogen. Schon nach zehn Minuten
        konnte ich zwei Durchsagen festhalten:
        "15, bitte !" und "31, bitte 2 !" Mag sein, dass ich mich bei der
        letzten verhoert habe. Was soll das ?  Heisst 'Elf' etwa:
        "Fraeulein Bauer bitte zur Kasse 1" ?  'Dreizehn' soviel wie
        "Herr Dr. Mann, bitte zum Chef", und 'Dreiunddreissig'
        "Herr Warnke, wenn Sie sich noch einmal im Schritt kratzen,
        waehrend Sie bedienen, fliegen Sie raus" ?

 30.3.  Ich glaube, hier ist eine fremde, dunkle Macht am Werk. Warum sonst
        wuerde man Codes benutzen ?  Bislang habe ich 93 verschiedene,
        teilweise auch mit Buchstaben. Pro Tag kommen etwa 20 neue hinzu.
        Ich brauche mehr Zeit.

 2.4.   Ich habe meinen Job gekuendigt.

 3.4.   Der erste ganze Tag im Karstadt. Zwei Stunden Lebensmittel,
        drei Elektronik, fuenf Autozubehoer. Im Cafe kennen sie mich schon.
        Tarnung ?

 4.4.   Der Hausdetektiv verfolgt mich. Ich habe Angst. Auch andere
        Kunden scheinen die Durchsagen wahrzunehmen. Eine aeltere Dame
        zuckte sogar zusammen. Eine ehemalige Verkaeuferin ?
        Ihr verhaermtes Aussehen laesst darauf schliessen. Ich folge ihr
        bis zum Ausgang. Nichts.
        (Verstroemt das Geblaese am Eingang ein Gas ?)

 5.4.   Die Zahlen werden immer hoeher. Ich brauche ein neues Notizbuch.
        Irgendetwas ist im Gange.

 6.4.   Stasi ?!  Ich gehe davon aus. Ich muss Erika warnen. Sie
        kauft hier immer noch arglos ein. Ich schon seit Tagen
        nicht mehr. Alles, was ich bei Karstadt gekauft habe, werfe ich
        weg. Meine Geldreserven sind bald aufgebraucht. Ich gehe nicht
        mehr ins Karstadt-Cafe. Vermutlich ist im Essen eine Droge,
        die einen die Durchsage ueberhoeren laesst.

 8.4.   Heute morgen war ein Reklamezettel von Karstadt in der
        Post. Ohne Absender. Sie wissen also, wo ich wohne. Anzeige ?
        Erika meint, ich sehe Gespenster. Was soll ich tun ?

 9.4.   "Wollen Sie eine Tuete ?" hat mich die Verkaeuferin bei
        meinem  Alibieinkauf gefragt. Sie hatte so etwas Lauerndes
        im Blick. Natuerlich habe ich die Tuete abgelehnt, ich weiss
        genau, was da drin gewesen waere.

 10.4.  Jetzt wird es ernst: Eine junge, gutaussehende Frau bot mir
        englisches Muerbegebaeck an. Angeblich weil "britische Aktionstage"
        bei Karstadt sind. Ging zum Schein darauf ein. Entfernte mich
        rasch und unauffaellig und erbrach alles wieder.
        So leicht kriegen sie mich nicht.

 11.4.  Bei der Durchsage "72, sofort 3e !" lief ich in Panik
        hinaus in die Fussgaengerzone und nach Hause. Wenn man
        meine Anzuggroesse zu meinem Alter addiert, ist das Ergebnis
        "72". Und was soll "3e" bedeuten ?  Natuerlich: Dritter
        Stock, sofort eliminieren !  Es geht los.

 15.4.  Kommissar Boecklin sagte mir heute, dass bei meinem Anschlag
        niemand getoetet wurde. Lediglich in der Elektroabteilung
        entstand groesserer Sachschaden. Der Kommissar trug am
        Revers ein Namensschild. Darauf stand die Nummer 27. Also
        72 von hinten gelesen. Ich bin verloren.

 Subj : Gute Reise...                                                           


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              ... Einbrechern den Weg gewiesen
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    Mein Mann meint, dass Haeuser von Urlaubern jeden Sommer deswegen
ausgepluendert werden, weil zu viele Leute bekanntgeben, dass sie
verreisen. Ich bin darin ganz seiner Ansicht. Jemandem zu erzaehlen,
man fuehre 2 Wochen in den Urlaub, ist so, wie eine gedruckte
Einladungskarte an die Einbrecher, sich zu bedienen.

    Wie ich schon meinem Mann sagte, habe ich niemandem erzaehlt,
dass wir fuer zwei Wochen wegfahren. Mit einer Ausnahme, der Nachbarin,
die unsere Pflanzen giessen und die Rollaeden rauf- und runterlassen wird.
So bloed bin ich nicht, dass ich die Zeitungen vor der Tuer stapeln lasse.
Ich habe daher den Zeitungsjungen angewiesen, keine mehr zu bringen.
Man muss sich doch klarmachen: je mehr Leute wissen, dass man wegfaehrt,
desto groesser ist die Chance, dass eingebrochen wird.

    Wie ich der Frau im Wartezimmer der Tierklinik sagte, als
ich unseren Hund dort zur Aufbewahrung anmeldete: "Es gilt dafuer
zu sorgen, dass das Haus bewohnt aussieht, so lange man nicht da
ist." Sie meinte, auch zu langes Gras sei verraeterisch. Daran hatte
ich nicht gedacht. Wenn sie nicht gewesen waere, haette ich nicht am
Anschlagbrett des Supermarktes einen Jungen gesucht, der die beiden
ersten Juliwochen unseren Rasen maeht.

    Als ich dem Brieftraeger sagte, wir reisen weg, er solle die
Post zurueckhalten, meinte er, man koenne niemand trauen, ein Geheimnis
zu bewahren. Deswegen empfahl er, sein Neffe solle von Zeit zu Zeit
kommen und unseren Zweitwagen mal neben, mal vor die Garage fahren-
und wenn er selbst keine Zeit haette, einen seiner Kollegen von
der Tankstelle schicken.

    Mein Mann fragte: "Wievielen Leuten hast du es schon erzaehlt?"
Ich antwortete, ich haette es keinem Menschen gesagt, mit Ausnahme
der Angestellten im Reisebuero, wo ich unsere Flugscheine holte und
natuerlich der chemischen Reinigung, weil die sich gewundert hatten,
warum ich auf einmal so viel reinigen liess.

    Moeglicherweise haette ich es auch vor der Verkaeuferin im Warenhaus
erwaehnt, wo ich meinen neuen Koffer gekauft hatte, im uebrigen
haette ich geschwiegen wie das sprichwoertliche Grab. Sagen musste
ich es selbstverstaendlich den Leutchen vom Kosmetiksalon, in den
ich regelmaessig gehe. Man kann sie nicht einfach so sitzen lassen.
Das waere albern. Wir sind doch alle erwachsen. Und den Hausschluessel
habe ich dem Mann von der Heizungsfirma gegeben, damit er den Kessel
reinigen kann, aber das ist ein ganz Ruhiger, der redet ueberhaupt selten.

    Mein Mann holte tief Luft und fragte leise: "Nun rechne mal
aus, wievielen Leuten du schon gesagt hast, dass wir in Urlaub fahren?"

    "Fuenfundzwanzig bis dreissig, ausser du zaehlst die nette Dame
von der Bank dazu, bei der ich die Reiseschecks abgeholt habe,
den Damen vom Fitness-Kurs und dem Tennis-Club", sagte ich.
"Aber ich habe nicht gesagt, wo wir hinfahren."

 Subj : Murphy's Kundenregeln                                                   


MURPHY'S GOLDENE KUNDENREGELN


Es kommt einem Kunden nicht darauf an, wieviel etwas kostet, sondern,
wieviel Rabatt er darauf bekommt.

Je mehr er auf diesem Wege einspart, desto mehr Spielraum fuer immer mehr
und immer spaeter geaeusserte Sonderwuensche und Aenderungen kann
und wird er nutzen, wobei dieser Spielraum direkt vom Kaufpreis abhaengt:
Je hoeher der Kaufpreis, desto staerker die Wirkung des Preisnachlasses und
desto groesser der finanzielle Spielraum.

Beweis:

Kein Kunde will irgendetwas von dem, was schon fertig im Laden steht, in
dieser Form wirklich haben. Bei Nachfrage weiss er nicht ganz, was ihm konkret
missfaellt, und noch weniger, was ihm statt dessen vorschwebt, wobei die
Unentschlossenheit proportional zum Preis ansteigt und dann im Laufe der Zeit
einer Reihe von Sonderwuenschen Platz macht, die, sollte der Haendler mit einem
Rabatt 'nachgeholfen' haben, nicht mehr so schnell abreissen wird.


Verallgemeinerung:

Kein Kunde weiss, was er eigentlich will.


Umkehrschluss:

Jeder Kunde weiss, was er absolut nicht will.


Logische Folge der Entwicklung:

Der Kunde, der das wenigste dafuer bezahlt hat, was er nach hause traegt,
hat die laengste Beratungszeit in Anspruch genommen und den groessten
Arbeitsaufwand verursacht.

 Subj : Genesis der Mathematik                                                  


Genesis der Mathematik
1. Am Anfang schuf Gott Adam und Eva. Und Adam war wuest und leer, und es
   wollte nicht Licht werden im Kasten seines Gehirns, wo Finsternis und
   Chaos herrschten. Und Gott sprach: "Es werde eine Feste in der Wirre
   der Gedanken und Begriffe und ihr Name sei Mathematik." Und es geschah
   also. So ward aus plus und minus der erste Tag.

2. Und Gott schuf gerade und krumme Linien, ebene und gewoelbte Flaechen
   und Koerper der verschiedensten geometrischen Formen mit Winkeln und
   Laengen und gab sie Adam, auf dass er sie berechne und sich an ihnen
   erfreue. Und Gott sah, dass es gut war. So ward aus Sinus und Cosinus
   der zweite Tag.

3. Und Gott schuf Potenzen und Wurzeln, rein- und gemischtquadratische
   Gleichungen, reelle und imaginaere Zahlen und sprach zu Adam: "Rechne
   mit ihnen nach den Gesetzen der Algebra und du wirst den binomischen
   Lehrsatz finden." So ward aus Quadrat und Kubik der dritte Tag.

4. Und Gott sprach: "Es werde das Koordinatensystem mit seinem Ursprung,
   mit Ordinate und Abszisse. In dieses sollen sich einfuegen Kreise,
   Ellipsen, Hyperbeln mit Pol, Polaren, konjugierten Durchmessern und
   Tangenten, Kurven hoeherer und noch hoeherer Ordnung, Asymptoten, Hoch-
   und Tiefpunkten, mit und ohne Wendepunkten." Und Gott sah, dass es gut
   war. So ward aus Maximum und Minimum der vierte Tag.

5. Und Gott formte die Erde mit Gross- und Kleinkreisen, mit Laengen- und
   Breitenkreisen, mit Meridianen und Vertikalen und gab ihr einen Platz
   im Mittelpunkt der Himmelskugel mit Horizont, Zenit und Ndadir, mit
   Aequator, Nord- und Suedpol, und er setzte auf diese Kugel Gestirne,
   deren Laage, durch Hoehe, Deklination und Stundenwinkel bestimmt war.
   Und Gott betrachtete sein Werk mit Wohlgefallen. So ward aus
   Laengenzeit und Zeitgleichung der fuenfte Tag.

6. Und Gott sprach: "Die Erde bringe hervor kleine und kleinste Teilchen
   in einer Menge, dass ihre Zahl gegen unendlich strebe." Und es geschah
   also. Und der Herr nannte diese Teilchen  lim x  fuer x gegen unendlich.
   Er schuf die Herren Briggs und Napier, auf dass sie Logarithmen
   schufen, und er baute Reihen, endliche und unendliche. Da ward aus
   konvergent und divergent der sechste Tag.

7. Am siebten Tage aber ruhte Gott. Und er gab Adam die Logarithmentafel
   und sprach: "Siehe ich gebe in Deine Haende das ganze mathematische
   Paradies. Nun darfst du addieren und multiplizieren und potenzieren.
   Nur durch die Zahl 0 darfst du nicht dividieren; denn diese Zahl ist
   ein Geschoepf des Fuersten der Finsternis."

8. Die listige Schlange aber sprach zu Eva: "Wer durch 0 dividiert, wird
   lernen, was richtig und falsch ist." Und das toerichte Weib sprach zu
   Adam: "Dividiere und die Gleichung wird viel einfacher werden."

9. Und Adam fasste sich ein Herz und dividierte durch 0. Da wurden ihre
   Augen aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackt waren. So machten sie
   sich Schuerzen aus abgewickelten Oberflaechenintegralen. Da trieb Gott
   Adam und Eva aus dem mathematischen Paradies und sprach zu ihnen:
   "Weil Du durch 0 dividiert hast, sei deine Arbeit verflucht. Im
   Schweisse deines Angesichts sollst du dein Leben lang differenzieren,
   integrieren und logarithmieren. Nie sollst du eine Zahl unendlich
   erreichen und fuer pi und e genaue Werte finden. Du wirst fuer den
   Sinus von zwei verschiedenen Zahlen den gleichen Wert erhalten und nie
   einen exakten mathematischen Text hervorbringen."

Und so geschah es also.

 Subj : Wie ich eine Cola-Dose richtig aufmache                                 


 Wie ich eine Cola-Dose richtig aufmache
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 "Was soll den DAS schon wieder?", werden jetzt sicherlich einige
 fragen, aber eine Dose oeffnen heisst nicht gleich eine Dose
 oeffnen. Vielmehr kann man viel ueber den Charakter des sogenannten
 Dosen-Oeffners erfahren, indem man ihm bein Dosenoeffnen zusieht.
 Um Laien in der Dosen-Psychologie die elementarsten Elemente der
 elementaren Psychologie bei Dosen zu erklaeren, folgen nun einige
 einfach nachzuvollziehende Beispiele :

 1. Der 08-15-Typ:
    Dieser haelt die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die
    Dose gebracht und der Oeffner wird mit dem Zeigefinger langsam,
    unter dem mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensaeure,
    nach oben gebogen. Sobald die Dose auf ist, wird der Oeffner
    wieder zurueckgebogen.

 2. Der coole Typ:
    Er oeffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den Finger
    unter den Oeffner schwingt die Hand (mit der Cola-Dose) nach
    oben und reisst sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen
    der Kohlensaeure ist uebermaessig laut, um auch genuegend Aufsehen
    zu erregen.

 3. Der Rambo-Typ:
    Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit seiner Uzi
    auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht, die auslaufende Cola
    zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen uebrigens fehl, da sich
    die Cola im Umkreis von ca. 150 m gleichmaessig verteilte.
    Die Kohlensaeure kommt erst gar nicht zum Zischen.

 4. Der Saeufer:
    Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, haelt dieses an den Mund und
    oeffnet die Dose (Fast genauso wie der 0815-Typ, jedoch
    schneller !). Die rausstroemende Cola ist in ca. 3-5 sec. verschwunden
    (In der Regel im Magen, manchmal auch (bei Leuten mit schwachen Maegen)
    nach weiteren 3-5 sec. wieder ausserhalb im Umkreis von ca. 20 Metern).
    Das Zischen der Kohlensaeure wird vom Rauschen der Cola ueberlagert !

 5. Der Snob:
    Zieht sich erstmal die weissen Handschuhe an und desinfiziert
    die Cola-Dose mit einem Spray. Dann haelt er die Dose mit einer
    Hand fest. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger packt er den Oeffner
    (mit ausgespreiztem kleinem Finger, Wichtig!) und zieht den
    Oeffner so leicht nach vorn, dass kaum ein Zischen wahrzunehmen
    ist. Dann klappt er den Oeffner zurueck. Er setzt den
    desinfizierten, vergoldeten Schuett-Aufsatz auf die Dose und
    schuettet sich einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.

 6. Der gewalttaetige Typ:
    Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie solange bis
    der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem
    leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hoeren.

 7. Der Programmierer:
    Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann eine
    Simulation, die ihm das Oeffnen einer Cola-Dose erklaert. Aus
    dem selbstgeschriebenem Doc-File kann er dann weitergehende
    Informationen entnehmen und so die Dose oeffnen. Das Zischen
    ist normal bis etwas lauter.

 8. Der Bastler:
    Baut sich aus Fischer-Technik einen Cola-Dosen-Oeffnungs-Automaten.
    Das Oeffnen erfolgt ueber einen kranaehnlichen Arm, der
    ueber der Dose angebracht wird. Bastler, die ueber einen
    Computer verfuegen, steuern das Oeffnen natuerlich ueber ihre
    Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch die doch etwas
    wackelige Konstruktion und dem ungenauen Ansteuern der
    Schrittmotoren zischt es beim Oeffnen etwas lauter.

 9. Der Physiker:
    Er berechnet den optimalen Aufzieh-Winkel unter Beachtung des
    geringsten Energie-Aufwandes. Anschliessend leistet er
    Verformungsarbeit beim Aufziehen des Oeffners. Die Cola ist fuer
    ihn die unwichtigste Sache ueberhaupt. Ihn interessiert die
    Vektor-Addition der Kraefte, die beim Oeffnen auftreten oder der
    Energie-Gehalt des entweichenden Gases. (Wobei er das Gas
    nachweist !). Das Zischen ist auch nicht lauter als normal.

 10.Der Chemiker:
    Sprengt den Oeffner plus Deckplatte mit einem selbstgemachten
    Sprengstoff ab. Der Knall uebertoent das Zischen. Er analysiert
    die Zusammensetzung, wartet auf das Ergebnis, liest es,
    faengt an zu schwitzen und stellt die Dose weg.

 11.Der Mantafahrer:
    Obwohl an Manta-Fahrer noch keine Cola verkauft werden darf
    (Jugend-Schutz-Gesetz -- Irgendwer muss ja die Jugend vor denen
    schuetzen!) kommen einige Manta-Fahrer doch an eine Cola-Dose.
    Nachdem sie 3 Std. an der Dose rumgekratzt haben (mit dem
    Autoschluessel) und den Oeffner (ohne die Dose zu oeffnen) im
    Eifer ihres Unwissens abgebrochen haben, legen sie die Dose
    auf die Strasse und heizen einmal mit ihrem Manta rueber und
    dann nochmal ueber die ausgelaufene Cola, um die Bakterien
    abzutoeten. Anschliessend schluerfen sie die Cola auf.

 12.Der Sozial-Psychologe:
    Versucht die Cola-Dose zu ueberreden, sich von selbst zu
    oeffnen, Selbstinitative zu ergreifen. Wenn das nach 5 Std.
    haertester Konversation (sofern man davon sprechen kann, bis
    jetzt hat noch keine Cola-Dose geantwortet) nichts hilft und
    die Dose immer noch zu ist, bricht er heulend vor der Dose
    zusammen. Bis jetzt ist noch kein Sozial-Psychologe gesehen
    worden, der eine Cola trinkt, daher also auch kein Zischen.

 13.Der Ostfriese:
    Er sucht 2 Std. auf der Unterseite nach dem Oeffner.
    Anschliessend geht er ins Geschaeft und reklamiert die Dose und
    kauft sich dafuer lieber einen Kuestennebel, weil man den oben
    aufschrauben kann !  Kein Zischen (logisch) !

 14.Der Indianer
    Er macht einen Regentanz um die Dose. Es faengt an zu regnen.
    Anschliessend wartet er, bis die Cola-Dose genuegend oxidiert
    ist, bis er sie skalpieren kann. Das Zischen ist bei dieser
    Methode auch gleich Null.

 15.Der Proll:
    Er setzt die Cola-Dose in einen Dosenhalter im Golf-GTI-Look
    und holt seinen vergoldeten Dosenoeffner aus der Hose (Aech so,
    der Dosenoeffner war das..."), an dem Gloeckchen haengen, damit
    auch alle gucken !  Anschliessend setzt er den Dosenoeffner an und
    hebelt die Dose auf. Beim letzten Hebeln jedoch rutscht er ab
    und bricht sich die Hand. Beim Trinken reisst er sich die
    Lippen an den Schnittstellen auf und beim Abnehmen des GTI-Dosen-
    Halters bricht er sich die andere Hand, worauf er wutentbrannt
    gegen eine Mauer tritt und sich den Fuss bricht. Aber das
    Wichtigste: Er ist Mittelpunkt des Abends (und spaeter im
    Krankenhaus) !

 Subj : Neue Witze braucht das Land.                                            


Welchem Papst haben wir eigendlich den Kalender zu verdanken ?

Wieso Papst ? Dem Milchman !

----------

Der Parteimann haelt eine schwungvolle Rede. Nach einer guten
Stunde ruft er aus: "Wenn ich heute etwas laenger zu Ihnen
spreche, nehmen sie mir das bitte nich uebel. Ich habe meine
Uhr verlohren." - "Na und", kommt ein Zwischenruf aus der
letzten Reihe, "hinter Ihnen haengt doch ein Kalender !"

----------

"Mein Mann ist wahnsinnig eifersuechtig. Neulich sah er in
meinen Taschenkalender und wollte wissen wer August ist."

----------

Treffen sich zwei Freunde. "Sag mal, ich habe deine Frau schon
ewig nicht mehr gesehen. Was macht sie eigendlich ?" - "Sie ist
zur Kneipkur" - "Und was machst Du so allein ?" - "ne Kneiptour !"

----------

Er am Telefon. Ertoent eine Stimme aus der Hoehrermuschel:
"Froeschlein bist Du es ?" Andwortet er, "Nein hier spricht
der Teichbesitzer !"

----------

"Sabine, du bist das reizendste Maedchen auf der ganzen Welt."
"Meinst du das wirklich, Rolf, oder sagst du es nur weil es
 wahr ist ?"

----------

Jedes Spiegelbild ist nur so gut wie sein Gegenueber !


 Subj : Rotkaeppchen in der DDR                                                 


Rotkaeppchen                                      von Michael Moeskes

Es gab vor einiger Zeit in Thueringen noch ein riesiges Waldstueck, das noch
nicht zu einem volkseigenen Erholungsgebiet fuer die werktaetigen Massen
umfunktioniert war. In diesem Waldstueck lebte ein reaktionaerer Wolf, den man
nach der Kapitulation des faschistischen Hitler-Regimes nicht in eine
staatliche Heilanstalt eingewiesen hatte.

An einem schoenen Sommertag, man feierte gerade das 25-jaehrige Bestehen der
sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik, ging ein fortschrittliches
Rotkaeppchen ganz allein durch den Wald. Es trug ein blaues Hemdchen, ein
gelbes Halstuch und ein rotes Kaeppchen auf ihrem Haar. Es wollte an diesem
Festtag der linientreuen Grossmutter dem Sozialismus zu Ehren russischen Wodka
des sowjetischen Brudervolkes schenken.

Ploetzlich begegnete ihm der boese faschistische Wolf. Er hatte eine rote
Zunge, damit niemand etwas von seinen volksverhetzenden Absichten merkte.
Rotkaeppchen ahnte auch nichts Boeses, weil sie meinte, einen ganz normalen
proletarischen Hund vor sich zu haben.

"Es lebe Iljitsch", sagte der Wolf. "Wo gehst du denn hin?"
"Ich gehe zu meiner Grossmutter in den Veteranenclub der Volkssolidaritaet",
antwortete Rotkaeppchen.
"Aha", sprach der Wolf, "dann bringe ihr doch zu Ehren unserer proletarischen
Bewegung ein Blumenstraeusschen mit, das du im nahen von Jungpionieren
angelegten Lenin-Park pfluecken kannst."

Das tat Rotkaeppchen dann auch. Der faschistoide Wolf jedoch eilte in den
Veteranenclub, frass den buergerlich-korrupten Portier, verschlang die
sozialistische Grossmutter, schluepfte in ihre Kleider, steckte sich die
Aktivistennadel an und legte sich ins Bett.

Da kam auch schon das Rotkaeppchen zur Tuer herein und fragte: "Nun, liebe
fortschrittliche Grossmutter, wie geht es dir?"
Der Wolf versuchte die volksnahe Stimme der Grossmutter nachzuahmen und
antwortete: "Gut, mein liebes Kind."
Rotkaeppchen fragte erstaunt: "Warum sprichst du heute so buergerlich-
kapitalistisch zu mir?"
"Ach, die Rednerausbildung am Vormittag hat mich zu sehr beansprucht",
antwortete der Wolf.
"Aber Grossmutter, was hast du fuer grosse Ohren?"
"Damit ich das Gefluestere der imperialistischen Volksfeinde besser hoeren
kann."
"Was hast du denn fuer grosse Augen?"
"Damit ich die CIA-Schergen besser sehen kann."
"Was hast du denn fuer einen grossen Mund?"
"Du weisst doch, dass ich im ZK der Partei taetig bin!"
Und mit diesen Worten frass der Wolf das arme Rotkaeppchen, legte sich wieder
ins Bett, schlief in seiner verantwortungslosen Art sofort ein und schnarchte
laut.

Da ging draussen eine Delegation der FDJ vorbei, ein munteres sozialistisches
Lied auf den Lippen. Die FDJ-ler hoerten das Schnarchen des Wolfes und dachten:
"Wie kann eine volksdemokratische Grossmutter nur so imperialistisch-subversiv
schnarchen?" Und als der Delegationssprecher nachsah, fand er den Wolf, liess
eine Kalaschnikow holen und schoss ihn, obwohl er nicht in der
Betriebskampfgruppe war, auf eigene Verantwortung tot.

Dann schlitzte er ihm den Bauch auf und fand Grossmutter und Rotkaeppchen noch
lebend. Um den bourgeois-dekadenten Portier kuemmerte er sich nicht, der war ja
auch schon fast verdaut.

War das eine Freude! Der Wolf wurde dem VEB Konservenkombinat zugewiesen und zu
Fleisch im eigenen Saft verarbeitet. Der Delegationssprecher durfte an der
Uniform den Orden "Held der sozialistischen Arbeit" tragen, Rotkaeppchen kam
auf die Einheitsliste der Nationalen Front und ist heute Kandidatin des ZK der
SED, und die Grossmutter durfte in einem sozialistischen Freundschaftslager in
der VR Kuba vier Wochen lang Feldarbeit fuer den sozialistischen Aufbau
leisten.

 Subj : Rotkaeppchen fuer Beamte                                                


ROTKAEPPCHEN        von Thaddaeus Troll

Im Kinderanfall unserer Stadtgemeinde ist eine hierorts wohnhafte noch
unbeschulte Minderjaehrige aktenkundig, welche durch ihre unuebliche
Kopfbekleidung gewohnheitsrechtlich Rotkaeppchen genannt zu werden pflegt.
Der Mutter besager R. wurde seitens deren Mutter ein Schreiben zugestellt,
in welchem dieselbe Mitteilung ihrer Krankheit und Pflegebeduerftigkeit
machte, worauf die Mutter der R. dieser die Auflage machte, der Grossmutter
eine Sendung von Nahrungs- und Genussmitteln zu Genesungszwecken zuzustellen.

Vor ihrer Inmarschsetzung wurde die R. seitens ihrer Mutter schulisch ueber
das Verbot betreffs Verlassen der Waldwege auf Kreisebene belehrt. Dieselbe
machte sich infolge Nichtbeachtung dieser Vorschrift straffaellig und
begegnete beim Uebertreten des diesbezueglichen Blumenpflueckverbots einem
polizeilich nicht gemeldeten Wolf ohne festen Wohnsitz. Dieser verlangte in
unberechtigter Amtsanmassung Einsichtnahme in das zu Transportzwecken von
Konsumguetern dienende Korbbehaeltnis und traf in Toetungsabsicht die
Feststellung, da die R. zu ihrer verschwaegerten und verwandten im
Baumbestand angemieteten Grossmutter eilends war.

Da wolfseits Verknappungen auf dem Ernaehrungssektor vorherrschend waren,
fasste er den Beschluss, bei der Grossmutter der R. unter Vorlage falscher
Papiere vorsprachig zu werden. Weil dieselbe wegen Augenleidens krank-
geschrieben war, gelang dem in Fressvorbereitung befindlichen Untier die
diesfallsige Taeuschungsabsicht, worauf es unter Verschlingen der Bett-
laegerigen einen strafbaren Mundraub zur Durchfuehrung brachte.

Ferner taeuschte das Tier bei der spaeter eintreffenden R. seine Identitaet
mit der Grossmutter vor, stellte derselben nach und durch Zweitverschlingung
der R. seinen Toetungsvorsatz erneut unter Beweis.

Der sich auf dem Dienstgang befindliche Waldbeamte B. vernahm Schnarch-
geraeusche und stellte deren Urheberschaft seitens des Tiermauls fest. Er
reichte bei seiner vorgesetzten Dienststelle ein Toetungsgesuch ein, das
dortseits zuschlaegig beschieden und pro Schuss bezuschusst wurde. Nach
Beschaffung einer Pulverschiessvorrichtung zu Jagdzwecken gab er in wahr-
genommener Einflussnahme auf das Raubwesen einen Schuss ab. Dieses wurde
nach Empfangnahme des Geschosses ablebig. Die gespreizte Beinhaltung des
Getoeteten weckte in dem Schussgeber die Vermutung, wonach der Leichnam
Personen beinhalte. Zwecks diesbezueglicher Feststellung oeffnete er unter
Zuhilfenahme eines Messers den Kadaver zur Einsichtnahme und stiess hierbei
auf die noch lebhafte R. nebst Grossmutter. Durch die unverhoffte Wieder-
belebung bemaechtigte sich beider Personen ein gesteigertes, amtlich nicht
zulaessiges Lebensgefuehl, dem sie durch grossen Unfug, oeffentliches
Aergernis, erregenden Laerm und Nichtbeachtung anderer Polizeiverordnungen
Ausdruck verliehen, was ihre Haftpflichtmachung zur Folge hatte. Der Vorfall
wurde von den Kulturschaffenden Gebrueder Grimm zu Protokoll genommen und
schwerbekinderten Familien in Maerchenform zustellig gemacht.


 Subj : Mensa-Fragebogen                                                        


       Umfragebogen zum Thema "UNI - MENSA"
       ====================================

I. Fragen zur Mensa:

 1.) Wie finden Sie die Mensa?
    o jahrelange praktische Erfahrung
    o mit meiner Nase
    o einfach immer den gruenen Gesichtern folgen

 2.) Was halten Sie vom angebotenen Fleisch?
    o was fuer Fleisch?
    o passt farblich gut zum Tablett
    o passt geschmacklich gut zum Tablett

 3.) Wie essen Sie ein Steak am liebsten?
    o mit den Fingern
    o mit dem Mund
    o roh
    o sehr roh

 4.) Wie moechten Sie Ihren Salat?
    o schnell
    o ohne Schnecken (bin Vegetarier)
    o mit Schnecken (bin Schaedlingsbekampfer)
    o mit Essig
    o mit Oel
    o mit Spargelcremesuppe, Steak, Pommes und Chateau de Pape '59

 5.) Essen Sie heute in der Mensa?
    o ja
    o nein

 6.) Essen Sie regelmaessig in der Mensa?
    o ja
    o nein

 Falls Sie eine der letzten beiden Fragen mit "ja" beantwortet haben:

 7.) a.) Wuerden Sie sich als Masochisten bezeichnen?
    o ja
    o klar
     b.) Wie sind Sie krankenversichert?  _______________________


II. Fragen zu Ihrer Person:

 8.) Stehen Sie jeden Morgen auf?
    o ja
    o nein
   Wenn ja:
     a.) Wie?
        o voller Tatendrang
        o voller Restalkohol
     b.) Wann?
        o 7 Uhr (morgens)
        o 7 Uhr (abends)
        o doch lieber nicht

 9.) Um wieviel Uhr kommen Sie taeglich an die Uni? __.__h
    Wenn nein: Wie oft in der Woche?   ____ mal
    Wenn nein: Wie oft im Monat?       ____ mal
    Wenn nein: Wie oft im Semester?    ____ mal
    Wenn nein: Viel Glueck beim Examen!

 10.) Was wollen Sie einmal werden?
     o Muellmann
     o Rentner (sobald wie moeglich)
     o Millionaer (dto.)
     o 1.70m, 1.71m ...

 11.) Wie finden Sie die Uni?
     o architektonisch vollauf ansprechend
     o auf dem Stadtplan
     o ganz toll, wenn... o es keine Vorlesungen gaebe
                          o es keine Prof's gaebe
                          o es keine Pruefungen gaebe
                          (Mehrfachnennungen moeglich)
     o mich stoert ihr monopolkapitalistischer Charakter
     o langweilig (aber die Etablissements rund um die Uni...)
     o zwischen halb elf und halb zwoelf
     o ist mir bisher noch nicht passiert

 12.) Was halten Sie von Genforschung an der Uni?
     o solang es nicht meine sind...
     o Nichts gegen Genforschung, aber sobald ich so ein Ding in
       meiner Suppe schwimmen sehe...
     o GENitief ins Wasser (weil's Datief ist!)

 13.) Ich bin fuer einen allgemeinen Numerus Clausus...
     o bei Prof's
     o bei Hausmeistern
     o bei Mensakoechen

 14.) Warum studieren Sie?
     o mir fiel nach dem Abi nichts besseres ein
     (Bitte mindestens eine Antwort ankreuzen)

 15.) Was sind Ihre Hobbies?
     o das Studium
       Wenn ja: wann waren Sie das letztemal beim Psychiater? ____
     o Frauen/Maenner
     o in Ketchup baden
     o in Sekt baden
       Wenn ja: bekommen Sie BAFoeG?
         o ja
         o nein, aber meine Eltern/Kinder
         o Sie meinen "legal"???

 16.) Nehmen Sie regelmaessig Drogen, wenn ja: welche?
     o Alkohol
     o Nikotin
     o Kaffee
     o zaehlen Vorlesungen auch?
     o Gras (badisches Gras, von der Sonne verwoehnt...)
     o Trips
     o Flips (Erdnuss-)
     o Flops (Flip-)
     o Chips (Kartoffel-)
     o Chips (die anderen, schwarzen mit dem kernigen Mampf!)
     o Informatik-Skripten

 17.) Ihr Sexualleben:
     o Sie stehen auf Maenner
     o Sie stehen auf Frauen
     o Sie stehen auf beides (verdoppelt die Chancen!)
     o Sie stehen nie auf (s.Frage 8)


Wir gratulieren Ihnen zum Ausfuellen des Fragebogens!
Zaehlen Sie Ihre Kreuzchen irgendwie zusammen (erlaubte Hilfsmittel: nicht
programmierbarer Taschenrechner), addieren Sie Ihr Alter, Ihren derzeiti-
gen Blutalkoholgehalt und die Anzahl der Gummibaerchen, die Sie pro Minute
verdruecken koennen, teilen Sie das Ganze durch Ihren Intelligenzquotienten
(Vorsicht bei Division durch Null!) und schicken Sie die Quersumme an das
I nstitut fuer B efragungen und M einungsforschung.
Jeder 500000. Einsender erhaelt das Porto zurueck und gewinnt einen Rund-
flug fuer 2 Personen durch die Karlsruher Kanalisation - das Mitmachen
lohnt sich also!

 Subj : Airbus Windows 3.1                                                      


Airbus Industries (deren Flieger bekanntlich mit Intel 286 fliegen) hat
beschlossen, eine Aufruestung vorzunehmen. Ab 1995 werden die Flieger mit
386ern ausgeruestet.

Um die Bedienung der Maschine noch weiter zu vereinfachen, wird zur
Steuerung dann nicht mehr der uebliche Joystick benutzt, sondern vielmehr
bekommt der Pilot eine Maus in die Finger gedrueckt und einen zusaetzlichen
20-Zoll-Monitor vor die Nase gesetzt. Der Flieger wird dann mit Software
geflogen, die unter Windows 3.1 arbeitet.

Allerdings sind im Betatest sowie mit bestimmter Software einige Probleme
aufgetreten, die zu gewissen Verlusten an Maschinen gefuehrt haben - hier
nur einige Beispiele:

***

- "Unbehebbarer Fehler im Landeprogramm - Applikation wird abgebrochen"

***

- Als der Pilot die Landung per Mausclick einleiten will, erscheint die
Meldung: "Nicht genuegend Speicherplatz fuer diese Applikation. Bitte
beenden sie zunaechst einige andere Anwendungen, und versuchen Sie es
erneut". Die Applikationen, die zu der Zeit liefen: Solitaer,
Kabinendruckausgleich, Triebwerkssteuerung...

***

Waehrend des Starts, bei ca. 250km/h, jenseits des Point of no return:

- "Das Programm TAKEOFF.EXE verursachte eine allgemeine Schutzverletzung im
Modul START340.DLL - bitte starten Sie Windows erneut"

***

Reiseflughoehe bei Reisefluggeschwindigkeit (hier mal ein Test unter der
alternative OS/2 mit der WinOS2-Emulation):

- "Das Programm CRUISE.EXE reagiert auf keine Eingaben mehr. Klicken Sie
auf 'Eingabe' um das Programm zu beenden."

***

Und mal wieder im Landeanflug:

- "Um die Option FAHRWERK AUSFAHREN zu benutzen benoetigen sie die
Professional-Edition. Sie koennen fuer nur US$ 3995,95 von der Standard-
Edition auf diese Edition upgraden! Klicken Sie jetzt auf OK um den Flug
fortzusetzen und ohne Fahrwerk zu landen!"

***

Zu guter letzt wieder kurz nach dem Start:

- "Ueberlauf des internen Stapelspeichers - System angehalten!"

 Subj : Frauenwitze                                                             

F: Warum sind bei den Frauen die Loecher so eng beieinander?
A: Damit man sie wie Sixpacks tragen kann!
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum kriegen Frauen ueber 50 keine Periode mehr?
A: Weil sie das Blut fuer ihre Krampfadern brauchen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum haben Frauen 3 Knopfe auf der Stirn?
A: Spuelen   Ficken    Aus
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum sehen Frauen besser aus als sie klug sind?
A: Weil Maenner besser sehen als denken koennen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum nehmen Frauen immer ihre Handtasche mit auf die Toilette?
A: Damit sie auch was in der Hand haben ...
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum reiben sich Frauen in der Fruehe die Augen?
A: Weil sie keine Hoden haben, die sie kratzen koennten!
------------------------------------------------------------------------------
F: What's the different between a girl taking a bath, and a nun?
A: A nun has hope in her soul,
   and the girl has soap in her hole.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was fuehlt eine Frau beim Orgasmus?
A: Is' mir doch egal!
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum koennen Frauen nicht huebsch und gleichzeitig intelligent sein?
A: Dann waeren sie ja Maenner!
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum haben Frauen so kleine Haende?
A: Damit sie besser in den Ecken putzen koennen!
------------------------------------------------------------------------------
F: Und warum haben sie so kleine Fuesse?
A: Damit Sie naeher am Herd stehen koennen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Wie heisst ein Geselle beim Frauenarzt?
A: Ganz klar: Lippenstift!
----------------------------------------------------------------------
F: Was ist an einer Geschlechtsumwandlung zur Frau am schmerzhaftesten?
A: Ist doch logisch, das Gehirn absaugen!
------------------------------------------------------------------------------
F: Was hinterlaesst eine Schleimspur zwischen Kueche und Schlafzimmer?
A: Eine Frau ohne Beine
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum brauchen Frauen keine Beine?
A: Um von der Kueche ins Bett zu kommen, braucht man keine Beine.
------------------------------------------------------------------------------
F: Und warum haben sie trotzdem welche?
A: Damit sie nicht so haessliche Scheimspuren auf den Linoleum hinterlassen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Woran erkennt man eine heissbluetige Frau?
A: Wenn man unten einen Maiskolben reinsteckt kommt oben Popkorn raus.
------------------------------------------------------------------------------
F: Woran erkennt man, ob eine Frau schwanger ist?
A: Man schiebe ihr einfach eine Ruebe unten rein, und wenn sie angeknabbert
   wird, ist es positiv. (Auch "Oekologischer Schwangerschaftstest" genannt!)
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist blau und laeuft immer zwischen Kueche und Wohnzimmer hin und her?
A: Jeder kann seine Frau anmalen wie er will!
------------------------------------------------------------------------------
F: Wieviele Neger braucht man um 1000 Toiletten zu reinigen?
A: Keinen ... Ist Frauenarbeit!
------------------------------------------------------------------------------
F: Wie nennt man das nutzlose Fleisch um die Moese rundrum?
A: Frau!
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum bluten Frauen?
A: Weil sie es verdient haben!
------------------------------------------------------------------------------
F: Was machen Frauen im Raumschiff?
A: Putzen!
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einem Kuehlschrank?
A1: Der Kuehlschrank furzt nicht, wenn man die Wurst rauszieht.
A2: Wenn man die Wurst aus dem Kuehlschrank nimmt, tropft sie nicht.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einem Tumor?
A: Ein Tumor kann gutartig sein!
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einer Bowlingkugel?
A: In eine Bowlingkugel kann man nur drei Finger reinstecken.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen dem Eiffelturm und den Beinen einer Frau?
   Na hoer mal, der ist genau das _Gegenteil_ !
   Je duenner er wird, desto besser wird die Luft ...
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einer Chappi-Dose?
A: Chappi gibt es jetzt auch mit Hirn.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen einer intelligenten Frau und Yeti?
A: Yeti hat man schon 'mal gesehen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen Frauen und Socken?
A: Socken riechen erst, NACHDEM man drin war.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen einem Porsche und einer Jungfrau?
A: KEINER. In beide kommt man schlecht rein, aber wenn man erst mal drin ist,
   fuehlt man sich sauwohl.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist der Unterschied zwischen einem langen Rock und einem Minirock?
A: Die Zugriffszeit!
------------------------------------------------------------------------------
F: Was haben Frauen und Flugzeuge gemeinsam?
A: Beide haben ein Cockpit!
------------------------------------------------------------------------------
F: Was haben Frauen und Flaschen gemeinsam?
A: Vom Hals ab sind sie beide hohl.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was hat eine Schrotflinte und eine Frau gemeinsam?
A: Man kann beide in der Mitte knicken und von Hinten durchladen!
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum haben Frauen eine Gehirnwindung mehr als Huehner?
A: Damit Sie nicht in den Hof kacken!
------------------------------------------------------------------------------
F: Wozu hat eine Frau sechs Lippen?
A: Zwei zum Scheisse labern und vier um das wieder gut zu machen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist schwerer zu bauen, ein weiblicher oder ein maennlicher Schneemann?
A: Ein weiblicher, denn da muss man den Kopf aushoehlen !!!
------------------------------------------------------------------------------
F: Wie findet man bei einer Frau am schnellsten den Nabel?
A: Langsam mit dem Finger den Ruecken hinunterfahren.
   Wenn der Finger das 3. mal einrastet, dann hast du ihn!
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum haben Frauen 512 Knochen mehr als Maenner?
A: Weil ihr Gehirn noch mechanisch arbeitet.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist die Steigerung von Frauenpower?
A: Rinderwahnsinn!

F: Und das Superlativ?
A: Schweinepest.
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum haben Frauen Beine?
A1: Um von der Kueche ins Schlafzimmer zu gehen!
A2: Damit sie keine Schleimspur hinterlaesst.
------------------------------------------------------------------------------
F: Wie heisst der billigste Motor?
A: Frau. Zwei Tropfen genuegen und sie laeuft neun Monate.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist positiv daran, wenn man die Frau in den Keller stuerzt?
A: Sie kann gleich eine Flasche Bier mitbringen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Was war der letzte Funkspruch der Challenger, bevor sie explodierte?
A: "Ich lasse jetzt mal die Frau ans Steuer ..."
------------------------------------------------------------------------------
F: Wie nennt man eine 1 Meter grosse Frau?
A: Standgeblaese
------------------------------------------------------------------------------
F: Was ist eine Frau ohne Fuesse?
A: Eine Erd-Baer
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum bekommen Frauen keine Tabletten mehr?
A: Arschloecher bekommen nur noch Zaepfle.
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F: Was ist mit einer Frau passiert, die 99% ihres Gehirns verloren hat?
A: Sie ist Witwe.
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum haben Frauen den Schlitz laengs zwischen den Beinen?
A: Damit sie beim Gehen nicht schmatzen!
------------------------------------------------------------------------------
F: Wie sieht die Ideale Frau aus?
A: Sie ist ca. 110cm gross und hat einen platten Kopf.

F: Warum ist das so?
A: Damit man sein Bierglas irgendwo abstellen kann, waehrend man im stehen
   einen geblasen bekommt.
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F: Wie bekommt man das Gehirn einer Frau auf Erbsengroesse?
A: Kraeftig aufblasen.
------------------------------------------------------------------------------
F: Woran erkennt man, ob eine Frau luegt?
A: Schau einfach, ob sie die Lippen bewegt!
------------------------------------------------------------------------------
F: Warum koennen sich nur Frauen richtig besaufen?
A: Sie sind die einzigen die sich "einen hinter die Binde kippen koennen".
------------------------------------------------------------------------------
F: Eine Frau geht aus dem Haus. Sie ueberquert die Strasse. Ein Auto kommt,
   faehrt die Frau an, kommt dabei ins schleudern und rast in ein Imbiss gegen-
   ueber. Die daraus fliehenden Personen rennen ueber die Strasse in voller
Panik
   und rennen dabei andere Passanten, die dabei standen, ueber den Haufen.
   Wer hat Schuld?
A: Die Frau....->Warum ist sie vom Herd weggegangen?

  oder:

F: Eine Frau geht ueber einen Zebrastreifen und wird von einem Mercedes
   ueberfahren. Wer hat schuld ?
A: Na die Frau, ... was geht sie vom Kochtopf weg ?!!
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F: Wen eine Frau auf der obersten Sprosse einer Leiter steht, die Sprosse
   bricht (es war ein Fabrikationsfehler), wer hat dann Schuld?

A: Die Frau natuerlich ...-> Sie sollte besser am Boden bleiben, da sie eh nur
   niedere Arbeiter gewohnt ist und verrichten kann ...
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F: In welcher Zeitung stehen solche Schlagzeilen wie:
   "Frau warf Mann aus dem Fenster" ?
A: In der Bildzeitung

F: In welcher Zeitung stehen solche Schlagzeilen wie:
   "Mann warf Frau aus dem Fenster"?
A: In der "Schoener Wohnen"
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F: Was ist eine Frau ohne Bucken ?
A: Eine faule Sau !
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F: Was haben eine schwangere Frau und eine tote Fliege auf dem Ruecken einer
   Kuh gemeinsam?
A: Sie wurden beide vom Schwanz geschlagen.
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F: Was ist der Unteschied zwischen zwei Frauen?
A: Es gibt keine. Beide sind gleich tief.
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F: Warum muss die Kette, mit der man Frauen an den Herd kettet, mindestens 2 m
   lang sein?
A: Damit die alte Schlampe noch an die Spuele kommt!
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F: Wie viele Tiere braucht eine Frau ?
A: Na, klar, vier.
   'nen Nerz im Kleiderschrank.
   'nen Hengst fuer's Bett.
   'nen Jaguar vor der Tuer.
   Und 'nen alten Esel der das alles bezahlt.
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F: Warum parken Frauen ihre Autos immer vorwaerts an Strassenseite?
A: Die moegen's halt nicht von hinten.
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F: Warum brauchen Frauen keine Uhren zu tragen?
A: In der Kueche haengt fuer gewoehnlich eine.
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Eine schwangere Frau kommt zum Metzger, und sagt:
"Ich kriege ein Kilo Hackfleisch und halbes Kilo Leberwurst."
"Nun, wann ist es soweit?"
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Es gibt nur zwei Arten von Frauen: Goettinnen und Fussmatten.
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Im Leben waehlt ein Mann zwischen zwei Uebeln meist das huebschere und das
juengere.
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Je mehr Frauen ich kennenlerne, desto mehr liebe ich die Tiere.
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Befreit die Frauen von den Schamhaaren.
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Es gibt nichts Schoeneres als mit einer Frau ...
Ausgenommen mit zwei Frauen ...
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Maenner bevorzugen die einfachen Dinge im Leben: Frauen.
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Die meisten Frauen nehmen nur beim Telefonieren ab.
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Frauen koennen jedes Geheimnis bewahren,
wenn sie nicht wissen, dass es eines ist.
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Die da unten, wir da oben - das ist immer noch die einzig angemessene Position
zwischen Maennern und Frauen.
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Es ist nicht noetig, den Frauen zu widersprechen. Das erledigen sie selbst.
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Ich seh auf einer Frau viel besser aus.
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Entschuldigen sie - kennen wir uns nicht von Irgendwoher?
Haben wir vielleicht mal miteinander geschlafen oder so?
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Leg dich hin, ich glaube, ich liebe dich.
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Liebling mach mit deinem Typen Schluss, oder ich betruege dich mit meiner Frau.
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Lieber `ne Frau, die gut kocht, als gar nichts zu voegeln.
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Lieber `ne suesse Neue als `ne saure Alte.
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Wenn die Frauen verbluehen heisst es verduften.
  oder: Frauen verbluehen, Maenner verduften.
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Innen ist jede rosa!
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Schoen, wenn man die Frau fuers Leben gefunden hat.
Schoener, wenn man ein paar mehr kennt.
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Nicht die Maenner kommen zu schnell, die Frauen sind zu langsam.
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Der teuerste Weg mit einer Frau zu schlafen, ist die Ehe.
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Das Inteligenteste an einer Frau ist ihr Weisheitszahn.
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Es muessen sich die Weiber legen,
schon ihrer huebschen Leiber wegen.
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Heimlich sehnt sich die Emanze
doch nach einem echten Schwanze.
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Ich liebe Frauenbewegungen, nur rhythmisch muessen sie sein!
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Ich bewundere Feministinnen.
Besonders solche mit prallen Bruesten und runden Aerschen.
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Was sie nicht will, das ich ihr tu, das fueg ich einer andern zu.
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Zuerst schuf der liebe Gott den Mann, dann schuf er die Frau.
Danach tat ihm der Mann leid...
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Gott schuf den Mann. Den Rest erledigte sein Azubi.
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Gott gab den Menschen Intelligenz ...
... Ausnahmen bekamen die Regel!
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Adam zu Gott: Du, Gott, sach mal, warum hast du Eva eigentlich so unheimlich
schoen gemacht?
Gott: Damit du sie lieben kannst!
Adam: Aha! Und warum hast du sie so unheimlich bloede gemacht?
Gott: Damit sie _dich_ lieben kann!
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Ich moechte die Leistung von Gott nicht schmaelern, denn er hat sich
sicher etwas dabei gedacht, als er die Frauen schuf (ich frage mich nur
was), aber momentan stehen die Erfinder von Fernseher und Videorekorder
bei mir hoeher im Kurs!
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Gott zu Adam: Aedam, ich habe hier eine Frau fuer Dich. Sie sieht toll
aus, kann sehr gut kochen, ist phantastisch im Bett (Stiftung Frauentest
"Sehr Gut") und hat nie Migraene ."
Adam (lechtzend):"Was muss ich dafuer tun?"
Gott :"Gib mir Dein rechtes Bein!"
Adam :"Das ist mir zu teuer!"
Gott :"Nun gut, ich habe noch eine andere. Sie sieht nicht ganz so gut
       aus, kocht nicht ganz so gut und nun ja ...!"
Adam :"Was willst Du haben?"
Gott :"Deinen rechten Arm!"
Adam ueberlegt, eine Frau waere schon nicht schlecht, aber das ist zu
teuer. Schliesslich fragt er, "Was bekomme ich denn fuer eine Rippe ..."
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Eine Frau muss aussehen wie ein Filmstar,
sich benehmen wie eine Dame,
willig sein wie eine Hure
und arbeiten wie ein Pferd.
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So viele Frauen, so wenig Zeit.
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"Lebensgefaehrtin" ist ein Wort, das von Lebensgefahr abgeleitet ist.
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Hauptsache man ist gesund, und die Frau hat 'ne Arbeit.
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Lass die Frauen links liegen, und dann leg dich drauf.
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Sich zum Gefallen der Maenner auf das Idealgewicht herunterzuhungern,
gehoert zu den Grundbeduerfnissen einer Frau.
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Man kann seinen Computer nicht wie eine Frau behandeln.
Ein Computer braucht Liebe.
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Es gibt kein zu jung, hoechstens zu eng...
...und dann kann man ja immer noch aufbohren.
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Maenner koennen trinken, ohne Durst zu haben,
Frauen koennen reden, ohne ein Thema zu haben.
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Frauen die mit den Hacken klacken, kann man auch beim Kacken hacken!
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Die Frauen, die die Wimpern pinseln, sind jene, die beim Pimpern winseln!
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Drei Fauen auf einer einsamen Insel. Ploetzlich taucht eine gute Fee auf und
sagt:"Ihr habt alle einen Wunsch frei."
Meint die erste "Ich moechte 10 mal intelligenter sein, als ich jetzt bin"
Ein Knall - Sie faellt 'nen Baum, baut sich ein Floss und haut von der Insel
ab.
"Klasse" sagt die zweite, "wenn das so geht dann will ich noch 100 mal
intelligenter sein"
Der naechste Knall - Sie geht in den Urwald und zwei Tage spaeter hoert man ein
Flugzeug starten und weg ist sie.
"Wahnsinn" meint darauf die dritte, "das ist ja was, ich will 10000 mal
intelligenter sein als meine beiden Freundinnen zusammen"
Ein dritter Knall - schwups - ist sie ein Mann.

andere Version:

Laufen 3 Frauen am Strand entlang und finden eine Flasche.
Nach dem oeffnen erscheint ein Flaschengeist und will jeder der Damen
einen Wunsch erfuellen.
Die erste sagt: Ich will 10mal so Intelligent sein wie bisher!
Der Flaschengeist: OK, du bist jetzt 10mal so Intelligent!
Die zweite sagt: Ich will 100mal so Intelligent sein wie bisher!
Der Flaschengeist: OK, du bist jetzt 100mal so Intelligent!
Die dritte sagt: Ich will 1000mal so Intelligent sein wie bisher!
Der Flaschengeist: OK, du bist jetzt ein Mann!
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Neulich stand in der Zeitung :"Jede dritte Frau betruegt ihren Mann!"
Was soll das? Ich brauche Namen, Adressen ...
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Frauen sind ueberfluessig. Es gibt schon genug Katastrophen.
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Es wird haeufiger behauptet, Frauen sollten hinter den Herd.
Ich aber meine, Frauen sollten IN den Herd.
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Frauen an den Herd, Emanzen in den Herd.
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und Goethe sagte: Behandelt die Frauen mit Nachsicht. Aus krummer Rippe ward
sie erschaffen. Gott konnte sie nicht ganz gerade machen.
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und Voltaire meinte: Eine Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht,
schwatzt und sich wieder auszieht.
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Die Maenner wuerden den Frauen gern das letzte Wort lassen, wenn sie sicher
sein
koennten, dass es wirklich das letzte ist.
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"Nehmt ihr noch Muell mit?" bruellt die Hausfrau, mit Lockenwicklern im Haar,
einen alten Kittel an und in jeder Hand zwei Muellsaecke.
"Aber klar" bruellt der Muellmann zurueck, "spring eben auf".
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Wenn Frauen Aufsehen erregen moechten,
veranstalten sie am besten einen Schweigemarsch.
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(Flugblatt aus der TH Darmstadt)

                       DAS CHAUVI-BLATT

1.Aufgabe: Nieder mit den Frauen!

Motto dieser Ausgabe: Die Frau gehoert hinter den Herd,
                      der Herd in den Keller und
                      der Keller unter Wasser.

Verehrte Mitchauvis,

es ist an der Zeit, den widerwaertigen Feministinnen an der THD (=Technische
Hochschule Darmstadt) den Kampf anzusagen. Die allzu frauenfreundlichen Parolen
verschiedener Schmierblaetter verderben uns allen regelmaessig den durch das
Mensaessen ohnehin geschmaelerten Appetit. Aus diesem Grund haben wir
beschlossen zurueckzuschlagen. Wir sind uns ja alle einig, dass Frauen generell
viel zu bloed zum Studieren sind. Das kommt unter anderem darin zum Ausdruck,
dass sie nicht einmal "man" von "Mann" unterscheiden koennen und unsere schoene
Sprache mit Wortmonstern wie "StudentInnen" vergiften.
Habt Ihr es schon gemerkt? TH-Miezen sind nicht nur unfaehig, sondern auch
haesslich, pruede und degeneriert! Eine Karikatur holder Weiblichkeit. Eine
Beleidigung fuer den sportlichen, erfolgreichen, sexbewussten Mann von heute.
Warum ist das eigentlich so? Der Grund liegt auf der Hand: Gutaussehende Frauen
haben es nicht noetig, sich schwachsinniger radikaler Methoden zu bedienen, um
die Aufmerksamkeit edler TH-Ritter auf sich zu ziehen.
Wir empfehlen unseren Emanzen, nicht weiter das friedliche TH-Leben zu stoeren
und sich mit Ihresgleichen in Frauenghettos zurueckzuziehen.

"Hilf auch Du mit, dass die TH wieder sauber wird"
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2 Lokuehrer unterhalten sich, sagt der eine:
"Du, gestern ist mir was tolles passiert: Ich fahr so durch die Nacht und
 auf einmal sehe ich eine nackte Frau auf den Schienen liegen ... Ich hab den
 Zug angehalten, bin ausgestiegen und hab eine irre Nummer mit ihr geschoben."
Fragt der andere: "Und, hat sie dir auch einen geblasen?"
Erwidert der eine: "Ne, leider nicht, ich hab den Kopf von der Tussi nicht
gefunden ..."
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Ein Mann ruft einen Fliesenleger an, weil seine Fra, _ohne_ _Slip_, von der
Leiter gefallen war und sich nun auf den Fliesen im Bad festgesaugt hat. Der
Fliesenleger kommt also, besieht sich die Sache und faengt auf einmal an, die
Frau ueberall zu befummeln, sie zu kuessen, sie heiss zu machen. Der Ehemann
empoert sich: "He, sie. Was soll das. Lassen sie gefaelligst die Finger von
meiner Frau." "Darauf der Fliesenleger: Aeber guter Mann, ich mache das, damit
wir ihre Frau in die Kueche schieben koennen, da ist der Quadratmeter Fliesen
10 DM billiger."
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Wussten sie ....dass jede Sex-Bombe von einem Sprengmeister traeumt ?

Frauen sind wie Sternschnuppen!
Heute Stern, morgen schnuppe.

Es gibt nur zwei Arten von Frauen:
Goettinnen und Fussmatten.

Im Leben waehlt ein Mann zwischen zwei Uebeln
meist das huebschere und das juengere.

Eine Frau ist etwas fuer eine Nacht.
Und wenn es schoen war,
noch fuer die zweite.

Es gibt nichts Schoeneres als mit einer Frau !
.....Ausgenommen mit zwei Frauen !

Ich seh auf einer Frau viel besser aus.

Leg dich hin,
ich glaube, ich liebe dich.

Die da unten, wir da oben
- das ist immer noch die einzig angemessene Position
zwischen Maennern und Frauen.

Innen ist jede rosa!

Warum haben Frauen Beine?
Damit sie vom Bett zur Kueche kommen.

Warum haben Frauen noch Beine?
Guck Dir doch die Schweinerei bei
den Schnecken an...

Frauen sind wie eine Tuete Gummibaerchen:
aufreissen, vernaschen, wegschmeissen.

Frauen sind wie Obst:
Kaum sind sie reif, ist schon der Wurm drin.

Eine Frau muss aussehen wie ein Filmstar,
sich benehmen wie eine Dame,
willig sein wie eine Hure
und  arbeiten wie ein Pferd.

Lass die Frauen links liegen,
und dann leg dich drauf.

Man kann seinen Computer nicht wie eine Frau behandeln.
Ein Computer braucht liebe.

Maedchen sind wie Milch:
Erst suess, dann dick, dann sauer!

Frauen sind wie Senf-Glaeser... Jeder will sein Wuerstchen reinstecken.

Hmmh, Lebensende mit 3 Buchstaben.??? ...EHE!!

F: Was macht eine Frau im Raumschiff?
A: Putzen!

F: Warum haben Frauen zwei Loecher?         A: Damit man sie wie ein
Sixpack tragen kann.

Fahren 2 Frauen in einem Hochhaus mit dem Fahrstuhl nach oben.
Im 2. Stock steigen sie aus, da meint die eine ploetzlich:   "Igitt! Da
liegt ja Sperma !" Die Andere steckt den Finger   hinein, probiert und
sagt schliesslich: "...aber nicht aus   unserer Abteilung."

Sind zwei Frauen im Aufzug, sacht die eine "Boah, hier riechts nach Sperma"
Daruf die andere : "He, darf man nicht mal mehr ruelpsen ?"

Alle Menschen sind schlau. Ausnahmen haben die Regel...

Warum koennen Blondinen nur in einem dreieckigemSarg beerdigt werden ?
Weil sie automatisch die Beine breitmachen, wenn man sie auf den Ruecken
legt.

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DEFINITION : Eine Frau ist ...

...die einzige Mausefalle, die der Maus nachlaeuft !
...das einzige Geschenk, das sich selbst verpackt !
...etwas fuer eine Nacht. Und wenn es schoen war, noch fuer die zweite.
...eine raffinierte Mischung von Brandstifter und Feuerwehr !
...die Raetselecke in Gottes grosser Weltzeitung !
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FRAUEN SIND ...

    ...Luft fuer mich. Und ohne Luft ersticke ich.

    ...total unbestechlich: Manche nehmen nicht mal Vernunft an

    ...wie alte Autoreifen: aufgeblasen, ohne Profil und immer bereit,
                            einen zu ueberfahren

    ...wie eine Tuete Gummibaerchen: aufreissen, vernaschen, wegschmeissen.

    ...wie Fische: Mann versucht stets, das Mittelstueck zu erwischen.

    ...wie Froesche: dauernd quaken und Bammel vorm Klapperstorch

    ...wie Kinder von etwas groesserem Wuchs.

    ...wie Krawatten: Man waehlt sie meistens bei schlechter Beleuchtung,
                      und dann hat Mann sie am Hals.

    ...wie Luftballons: bunt gefaerbt, hohl und aufgeblasen.

    ...(Maedchen) sind wie Milch: erst suess, dann dick, dann sauer.

    ...wie Obst: Kaum sind sie reif, ist schon der Wurm drin.

    ...wie Schnee: Hat Mann sie erstmal aufgetaut, schmelzen sie dahin.

    ...wie Schweizer Taschenmesser: praezise und allzeit ersetzbar.

    ...wie Senf-Glaeser: Jeder will sein Wuerstchen reinstecken.

    ...wie Sternschnuppen: Heute Stern, morgen schnuppe.

    ...wie Tee: Mann muss sie ziehen lassen.

    ...wie U-Bahnen: Mann muss ihnen nicht nachlaufen.
                     Die naechste folgt sogleich!

    ...wie Zaehne: Hat Mann keine, erwartet er sie sehnsuechtig.
                  Kriegt Mann sie, tun sie weh.
                  Verliert Mann sie, hinterlassen sie Wunden.
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Warum kann man Blondinen nicht in normalen Saergen beerdigen?
 Wenn man sie auf den Ruecken legt, machen sie die Beine breit.

Wie nennt man eine Blondine mit halbem Hirn?
 Reich beschenkt

Wie stirbt eine Hirnzellen einer Blondine?
 Einsam

Was ist eine Blondine mit 2 Hirnzellen?
 Schwanger

Wie macht man eine Hirnwaesche bei einer Blondine?
 Duschen und umdrehen

Was hat eine dunkel gefaerbte Blondine?
 Kuenstliche Intelligenz

Was sagt der rechte Oberschenkel einer Blondine zum linken?
 Nichts, sie begegnen sich nie

Warum waescht eine Blondine ihr Haar im Waschbecken?
 Weil man dort das Gemuese waescht

Wann stecken Blondinen ihr Haar auf?
 Wenn sie soviel wie moeglich einfangen wollen, was ueber ihrem Kopf ist.

Warum ist es guenstig, eine blonde Beifahrerin zu haben?
 Man kann die Behindertenparkplaetze benutzen

Warum ist ein Blondine wie eine Schildkroete?
 Sie sind beide gefickt, wenn sie auf dem Ruecken liegen.

Wie kann man die Augen einer Blondine aufleuchten lassen?
 Durch eine Taschenlampe an ihrem Ohr

Wie bringt man eine Blondine zum blinzeln?
 Die Taschenlampe ein und ausschalten

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem Computer?
 Ein Computer braucht den Input nur einmal.

Was denkt eine Blondine von einem neuen Computer?
 Sie mag ihn nicht, weil sie RTL nicht findet

Warum benutzen Blondinen Schulterpads im Pullover?
 Um den Kopf ablegen zu koennen

Wie killt man eine Blondine?
 Naegel in die Schulterpads stecken

Wie machen sich Blondinen Loecher fuer Ohrringe?
 Sie stecken Reisszwecken in die Schulterpads.

Warum essen Blondinen keine Bananen?
 Sie finden den Reissverschluss nicht

Warum benutzen Blondinen gruenen Lippenstift?
 Weil rot "Stop" bedeutet

Was bedeutet es, wenn eine Blondine roten Lippenstift benutzt?
 "Stop", falsches Loch!

Woran erkennt man, das eine Blondine im Kuehlschrank gesessen hat?
 Am Lippenstift auf den Gurken

Was ist der Begattungsruf einer huebschen Blondine?
 Ich bin "soooo" betrunken!

Was ist der Begattungsruf einer haesslichen Blondine?
 "Ich sagte: ich bin betrunken!"

Was ist der Begattungsruf einer Bruenetten?
 "Die Blondinen sind jetzt alle gegangen!"

Warum fahren Blondinen BMW?
 Weil sie es buchstabieren koennen

Warum sind Blondinen so interessiert an AIDS?
 Weil sie es auch buchstabieren koennen

Warum haben amerikanische Blondinen ein Zeichen "TGIF" auf jedem Schuh?
 "Tooth go in first"

Und warum ist das Zeichen auch auf ihrem Pullover?
 "Tits go in front"

Was ist eine Bruenette neben einer Blondine?
 Eine Souffleuse.

Was ist eine Blondine zwischen zwei Bruenetten?
 Ein mentaler Block.

Wie kann man die Meinung einer Blondine aendern?
 Entweder ins Ohr blasen oder ein neues Bier bestellen

Was sagt man zu einer Blondine, die noch nicht will?
 "Nimm' noch'n Bier"

Wie mag die Blondine ihre Fruehstueckseier?
 Befruchtet

Und wie mag sie ihre eigenen?
 Unbefruchtet

Wie schalten die Blondinen nach dem Sex das Licht an?
 Sie oeffnen die Fahrzeugtuer

Warum moegen Blondinen Schiebedaecher am Auto?
 Mehr Beinfreiheit

Was sagt ein Blondine nach dem Sex?
 "Seid ihr Jungs alle in der gleichen Fussballmannschaft?"

Warum ist ein Blondine wie ein Tuerknopf?
 Weil auch ihn jeder rumdrehen kann

Warum ist ein Blondine wie eine Eisenbahnschiene?
 Weil sie auch ueberall im Land liegt

Was ist eine wichtige Frage einer Blondine an den Liebhaber, ehe sie anfaengt?
 "Pro Stunde oder fuer den ganzen Abend?"

Warum haben Blondinen Probleme, den Orgasmus zu erreichen?
 Wen kuemmert's ?

Welchen Sinn hat der Orgasmus ueberhaupt fuer ein Blondine?
 Damit sie weiss, wann sie aufhoeren soll

Wie merkt man, dass eine Blondine ihn erreicht hat?
 Der naechste in der Schlange tippt ihr auf die Schulter.

Was sagt eine Blondine, wenn man ihr ins Ohr blaest?
 Danke, fuers nachladen!

Was ist das, wenn eine Blondine der anderen ins Ohr blaest?
 Datentransfer

Woran erkennt man, welche Blondine die Kellnerin ist?
 Es ist die mit dem Tampon hinter dem Ohr auf der Suche nach ihrem Stift

Warum haben Blondinen mehr Spass?
 Weil sie es nicht besser wissen

Wie versuchte eine Blondine eine Gluehbirne einzuschrauben?
 Sie haelt die Birne in die Fassung und wartet darauf,
 dass sich die ganze Welt um sie dreht

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem Intercity?
 Nicht jeder war schon mal im Intercity

Was sagt eine Blondine wenn der Arzt ihr mitteilt, dass sie schwanger ist?
 "Sind sie sicher, das es meins ist?"

Was sind 10 Blondinen, die Ohr an Ohr stehen?
 Ein Windkanal

Wer schnappt sich zuerst den Hundertmarkschein, der auf der Strasse liegt:
Der Nikolaus, eine kluge Blondine oder eine dumme Blondine?
 Keiner. Es gibt weder den Nikolaus noch eine kluge Blondine
 und die Dumme denkt, es waere ein breitgetretener Kaugummi

Was macht man, wenn eine Blondine eine Handgranate nach einem wirft?
 Man zieht den Ring und wirft sie zurueck

Warum nehmen Blondinen die Pille?
 Auf diese Weise wissen sie, welche Woche gerade ist.

Wenn eine Blondine und eine Bruenette vom Balkon stuerzen,
wer kommt zuerst unten an?
 Die Bruenette, da die Blondine unterwegs nach der Richtung fragen muss

Was passiert, wenn eine Blondine die Alzheimer Krankheit bekommt?
 Der IQ steigt

Was ist der Unterschied zwischen den Vogesen und einer Blondine?
 Die Blondine hat hoehere Berge und tiefere Taeler

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einer Zahnbuerste?
 Die Zahnbuerste leiht man nicht einmal dem besten Freund

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem Bowling Ball?
 Keiner, beide sind rund und haben drei Loecher

Aber was haben eine Blondine und der Bowling Ball gemeinsam?
 Beide enden im Schacht

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und der Titanic?
 Bei der Titanic weiss man, wieviel Maenner untergingen

Was ist der Unterschied zwischen einer klugen Blondine und dem AIDS-Virus?
 Den AIDS-Virus wird man einmal finden

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einer Telefonzelle?
 Es kostet 30 Pfennig, um die Telefonzelle zu benutzen

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem bruenftigen Hirsch?
 Die Blondine traegt mehr Sperma

Was ist der Unterschied zwischen einer Bundeswehrkompanie und einer Blondine?
 Die Kompanie hat nur hundert Mann

Warum ist eine Waschmaschine besser als eine Blondine?
 Weil man in die Waschmaschine die ganze Ladung hineinstecken kann,
 ohne dass sie einem die ganze Woche nachlaeuft

Was haben eine Tuer und eine Blondine gemeinsam?
 Je mehr man sie zubumst, desto lockerer wird sie

Was haben Spaghettis und Blondinen gemeinsam?
 Sie verheddern sich

Warum sitzt eine Blondine so gerne auf der Titelseite der Bildzeitung?
 Um ihre Lippen rot zu faerben

Eine Blondine kommt nach der ersten Verabredung verzeifelt zur Mutter:
Blondine: Oh, wie schrecklich, er ist ein Versager!
Mutter: Kind, ich glaube, ich muss dich jetzt einmal aufklaeren.
Blondine: Nein, das ist es nicht, er hat gesagt, er kann nicht kochen!

Was hat eine Blondine mit dem Universum gemeinsam?
 Beide haben schwarze Loecher

Wie laesst man eine Blondine am besten in den Swimming-Pool fallen?
 Einfach einen Spiegel auf den Grund legen

Woran erkennt man, dass eine Blondine den Garten angelegt hat?
 Die Buesche sind groesser als der Rest des Grundstuecks

Was sagt die Mutter zur blonden Tochter vor ihrer Verabredung?
 Wenn du um 12 noch nicht im Bett bist, komm nach Hause

Was erhaelt man, wenn man einer Blondine einen Pfennig fuer ihre Gedanken
bietet?
 Wechselgeld

Warum haben es Blondinen so schwer mit dem Heiraten?
 Weil Sex nicht der einzige Grund ist

Was bekommt man, wenn man eine Blondine mit einem Gorilla kreuzt?
 Nichts, denn es gibt so Dinge, zu denen man einen
 Gorilla einfach nicht zwingen kann ...

Wie versucht eine Blondine einen Vogel umzubringen?
 Sie wirft ihn vom Balkon

Und wie bringt sie einen Fisch um?
 Durch ersaeufen

Warum freut sich eine Blondine so, wenn sie ein Puzzle nach
6 Monaten fertig hat?

