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Dieses Textfile hast Du aus......            MY BOX Berlin         
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Es freut mich, dass Du hier etwas fuer Dich 030-4564297           
gefunden hast. Wenn Dir MY BOX gefaellt,    FIDO NET              
dann gebe doch die Nummer weiter,damit auch NodeNo.:245/14        
andere User diese Box kennenlernen und das  ab 1200 Baud / 24h ON 
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Ich wuensche Dir weiterhin viel Spass in    My Box lebt ...:-)    
dieser Box !                                PD-Shop fr ATARI ST  
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             SSR-SPECIAL PHONEPHREAKS & Telfonhacker
                   vom 16.9.89 13.00-14.00 Uhr
                          auf Radio 100
 
                       ###   1. Teil  ###
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                        MIT - Geschichten
 
Massachutes  Institut of Technology, USA im Winter  1960/61.  Das 
MIT,    wie   sich   das   technische   Forschungsinstitut    der 
Harvarduniversitt abkrzt, beherbergt einen besonderen Schlag von 
Menschen:  Junge  Mnner, die sich nie  damit  zufrieden  gegeben 
haben,  nur  Wecker auseinanderzunehmen, um zu sehen wie  so  was 
funktioniert. Sie wollten mehr wissen - und wie kann man  lernen, 
wie  ein Gert funktioniert, wenn man es  nicht  auseinandernimmt 
und  ausprobiert  ? Dabei war es ihnen egal, ob es  sich  um  die 
Schaltungen  einer  Modelleisenbahn  oder  um  einen  Grorechner 
handelte.  In  jenem  Winter  war  es  unter  anderem  das   neue 
Campustelefonnetz,  das es einer Gruppe von  Studenten  besonders 
angetan  hatte.  Sie  whlten  Nummern,  schauten  wo  diese  sie 
hinfhrten,  hingen noch eine Ziffer an und testeten so nach  und 
nach  das  ganze  Netz aus. Und siehe da, es  gab  mehr  als  sie
gedacht htten: Eigentlich sollten keine Verbindungen nach  aussen 
mglich  sein - aber man konnte vom Campus aus  ein  benachbartes 
Militrforschungszentrum    anrufen    und    von    dort     aus 
Militrindustrie  in  den  ganzen USA. Andere  Wege  fhrten  ins 
allgemeine  Telefonnetz.  Das  Ganze  war  nur  eine  Frage   von 
systematischer Forschungsarbeit gewesen. Ein Student des MIT  mit 
dem groen Faible frs Telefonnetz war Stewart Nelson. Schon  als 
Junge  nahm  er jeden Telefonapparat auseinander, der im  in  die 
Finger  kam,  entfernte  zuerst  den Filter,  der  die  Tne  des 
Whlrelais unterdrckte, nahm noch ein paar kleine  Vernderungen 
daran  vor, und hinterher konnte man mit dem  Apparat  wesentlich 
schneller  Verbindungen  herstellen.  Ein  paar  Semester  spter 
programmierte   Stewart   Nelson  ein   Musikprogramm   fr   den 
Institutsgrorechner  so um, da es genau die Tne  erzeugte,  die 
die Telefongesellschaft benutzte, um die internen Verbindungen zu 
schalten.  (Touchtone - piepen) Dann baute er  eine  Vorrichtung, 
mit  der er diese Tne direkt ins Telefon eingeben konnte  -  und 
konnte dann umsonst Ferngesprche fhren. Der Grorechner war  zu 
einer Blue Box geworden.
 
Niemand  wei  genau, wer die Blue Box erfunden hat. Es  gab  sie 
einfach irgendwann. Blue Boxes, das sind kleine Kstchen, die ein 
paar  Schaltkreise  enthalten. Mit ihnen  erzeugten  die  Bastler
Tne,   vor   allem   jenen   2600   Hertz-Ton,   mit   dem   die 
Telefongesellschaft ihre Gebhrenzhler schaltete. Mit dem Senden 
des  2600  Hertztons  wurde dem  Gebhrenzhler  das  Ende  eines 
Ferngesprchs signalisiert. Schickte man nun - mit Hilfe der Blue 
Box  -  zu  Beginn der Verbindung einen 2600  Hertzton  ber  die 
Leitung, so schaltete der Gebhrenzhler ab, und das Ferngesprch 
kostete  keinen Cent. Diese Kstchen wurden Blue  Boxes  genannt, 
weil   der   erste  dieser  Apparate,  der   den   Fahndern   der 
Telefongesellschaft  in  die Hnde gefallen  war,  blau  lackiert 
waren. 
 
Da gibt es noch einiges zu erklren. Das Telefonsystem in den USA 
funktioniert anders, als das bundesdeutsche Telefonnetz. Die Post 
schaltet  die Verbindungen mit Hilfe von  elektrischen  Impulsen. 
Wer  eine  Eins whlt, schickt einen Puls auf die  Leitung,  eine 
Zwei  sind  zwei Pulse, und so weiter bis zur Null,  fr  die  10 
Pulse ber die Leitung geschickt werden. Diese Pulse bewirken, da 
in den Vermittlungsstellen der Post die Relais klackern und  nach 
und  nach  eine Leitung zwischen mir und dem  Menschen,  den  ich 
anrufen  will, hergestellt wird. Das hrt sich  bekanntermaen  so 
an:  (Pulswhlen im deutschen Netz, Freizeichen) In den  USA  ist 
das anders. Dort werden die Verbindungen nicht durch eine  Anzahl 
von  Impulsen, sondern durch Tne mit einer  bestimmten  Frequenz
hergestellt. Eine Eins ist zum Beispiel (Biep), eine Zwei (BooP), 
und so weiter (Biep Bap Boop Bliep). Die internen Funktionen  des 
Netzes  - zum Beispiel den Gebhrenzhler aussschalten  -  werden 
genauso durch Tne einer bestimmten Hhe gesteuert. Und da dieses 
Tne ber die gleiche Leitung geschickt wurden, ber die auch das 
Gesprch  luft, erffneten sich den Phone Phreaks, wie sie  sich 
nannten, ungeheure Mglichkeiten..... 
 
Die ins Telefonsystem verliebten Technikstudenten waren in  ihrem 
Forscherdrang   nicht  zu  stoppen.  Sie  machten   Ausflge   in 
Vermittlungsmter,  lasen  technische  Basisliteratur  und   alte 
Ausgaben  des Bell System Technical Journal, der  Hauszeitschrift 
der  Telefongesellschaft. Bald konnten sie sich  berzeugend  als 
Telefoningenieure  ausgeben, und so um die Welt zu reisen  -  auf 
Sonderleitungen der Telefongesellschaft.
Vermittlung: "Vermittlung, Platz 13"
Ingenieur:  Ich rufe vom Prfplatz in Posemuckel an. Knnten  sie 
     mich  mit Tokio verbinden ? Wir versuchen, die Schaltung  zu 
     testen."
Vermittlung:  "Augenblick,  bitte"
Und ein paar Momente spter konnten sie die Vermittlung in  Tokio 
fragen,  wie  denn  dort das Wetter so  sei.  Diese  Jungs  waren 
harmlos.  Sie glaubten wirklich, da sie  der  Telefongesellschaft 
helfen  wrden. So sagte spter John Draper alias Captain  Crunch 
vor Gericht: Die Phone Phreaks schtzne die gesellschaft, da  sie 
die Telefongesellschaften und die staatlichen  Nachrichtendienste 
zur  Einhaltung der Regeln zwingen. Sie finden  Sicherheitslcken 
und  verhindern so, da sie mibraucht werden. Das dies  nicht  so 
weit  hergeholt war, beweist die merkwrdige Beobachtung  einiger 
Phonephraeks:  Sie  hatten eine Telefonnummer in  Iowa  ausfindig 
gemacht,  von  der aus das Durchwhlen zu  einer  zweiten  Nummer 
mglich  war. Am Ende der Kette entstand eine Schaltung, mit  der 
man  die  rtlichen telefongesprche abhren  konnte.  Als  echte 
Hacker  verachteten sie ihre Mitstudenten, die dieses Tricks  nur 
dazu  benutzten, um die Telefongesellschaft zu  bescheissen.  Sie 
hielten  sich  an  die unausgesprochene  Hackerethik:  Du  kannst 
berall anrufen, alles ausprobieren, endlos experimentiern,  aber 
nur, solange es nicht um irgnedeinen finanziellen Vorteil geht.
 
Ein vorbergehendes Ende fand die Telefonhackerei am MIT mit  der 
Einfhrung der gebhrenfreien 800er-Vorwahl. Sobald die MIT Phone 
Phreaks  von  den  Vorbereitungen  der  Telefongesellschaft  Wind 
bekamen,  brachen  sie zu Erkundungsfahrten ins 800er  Land  auf. 
800er-Land erstreckte sich von der Karibik bis nach Alaska. Eines 
Tages   klingelte   das   Telefon   in   der   Verwaltung:    Die 
Telefongesellschaft wollte wissen, was diese knapp Tausend Anrufe 
in  Orten sollten, die es nicht gibt. Eines abends  platzen  dann 
finster blickende Mnner in die Hackerrunde auf der achten  Etage 
des  Techsquare-gebudes und verlangten die Herausgabe  der  Blue 
Box.  Die  Hacker  zeigten wortlos auf den  Grorechner  und  die 
Besucher  zogen resigniert wieder ab, nachdem sie die  Verbindung 
zwischen dem Rechner und der Telefonleitung gekappt hatten. 
 
Es waren nicht nur ein paar Technikstudenten, die das Telefonnetz 
hackten.   Ende   der   60er   Jahre   entstand   eine   richtige 
Telefonhackerbewegung in den USA. Einer dieser Telefonhacker  war 
John  Draper, der spter als Captain Crunch zu  einer  nationalen 
Berhmtheit wurde und mehrere Male fr sein Telefonhacken in  den 
Knast kam.
 
Ihr knnt euch nun berzeugen, ob John Drapers Stimme wirklich so 
schlimm  ist,  wie  Steven Levy sie  beschreibt:  Drapers  Stimme 
klingt so wie das letzte Winseln eines Feueralarms.
 
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                        Crunch Interview:
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Ok,  drei leute waren da, Danny, sein Freund Jimmy, der  ziemlich 
klein  war  und auch blind und dann war da  noch  Richard.  Jimmy 
hatte  eine  Orgel, die mit dem telfon verbunden war.  Und  Jimmy 
sagte:  lass  mich  mal vorfhren, was ich vorhin  ber  die  Tne 
gesagt  habe. Dann fing er an mir den Prozess zu zeigen, wie  man 
mit  Hilfe von knstlichen Tnen einen kostenlosen  Anruf  machen 
kann.  Und  ich sach (noch): Oh, da kann doch nicht  klappen,  So 
dumm  kann  die telfongesellschaft garnicht sein. Dann  fragt  er 
mich:  Wen willst du anrufen? Ich war grad raus aus der  Airforce 
und  dachte  es waere nett, dort einen Freund anzurufen.  Es  war 
zwar schon recht spt, aber ich sagte mir, was soll, ich weck ihn 
und  entschied mich den Anruf zu machen. Und er sagte :  gib  mir 
die Nummer und ich gab ihm die Nummer und sagte: Sieh dir das an. 
Er  whlte  eine 800er-Nummer und es klingelte  durch.  Und  dann 
drckte er auf das hohe E seiner Orgel und Katsching! Ich  sagte: 
Oh,  den Ton kenn ich. Den hrt man, wenn die Verbindung  beendet 
wird.  Und er sagte: Sehr aufmerksam. Nun achte mal auf das:  Und 
dann  fuhr er fort, mit hoher Gerschwindigkeit auf  seiner  Orgel 
herumzuhacken  und machte Tne (PIEP PIEP PIEP PIEP)  Ich  sagte, 
oh, die Tne kenn ich auch, das sind Tne von einem Ferngesprch.
Denn  in  Amerika  ist es so: wenn du  ein  ferngesprch  fhrst, 
kannst  du manchmal Tne wie diese hren: PIEP PIEP PIEP PIEP  In 
den  USA ist es so, da sie dein gesprch mit  Tnen  kennzeichen, 
auf  der  gleichen  Leitung  auf der du  auch  sprichst,  es  ist 
konomischer, das so zu tun.
 
Ich  konnte es einfach nicht glauben. Ich sa da und sprach  eine 
Weile  mit  meinem  Freund und erzhlte ihm,  was  passierte.  Er 
konnte es auch nicht glauben. Ich sagte ihm: Ich ruf dich  spter 
noch  mal an, irgendwann morgen. An diesem Punkt mute  ich  nach 
hause  gehen,  denn es war schon spt und ich  wollte  nicht  die 
ganze  Nacht  bleiben.  Sofort als ich zuhause war,  bin  ich  an 
meinem  Elektronikbaukasten  gegangen und holte alle  teile  raus  
die  ich brauchte. Und innerhalb von drei Stunden hatte  ich  die 
erste Blue Box.
 
 
                        kleine Boxenkunde
 
Die  Telefonhacker  entwickelten jede Menge kleiner  bunter,  mit 
elektronischen Schaltungen gefllte Kstchen, mit denen sie Bell, 
die   groe  und  allmchtige   Telefongesellschaft   austricksen 
konnten. Das bekannteste dieser Kstchen war das blaue, die  Blue 
Box. Mit ihr konnte man umsonst um die ganze Welt telefonieren.
 
Die Blue Box konnte Tne erzeugen - und zwar genau die, mit denen 
die  Telefongesellschaft intern arbeitet, um die Verbindungen  zu 
schalten. Am wichtigsten war der Ton mit der Frequenz 2600 Hertz. 
Er   diente   dazu,   der  Vermittlungstelle   das   Ende   eines 
Ferngesprchs  anzuzeigen. Kommt genau der Ton ber die  Leitung, 
schaltet  die  Vermittlungstelle  den  Gebhrenzhler  ab  -  die 
Verbindung  bleibt aber bestehen. Und dann konnte es  losgehen  -
weiterwhlen, und umsonst telefonieren. Das geht heute nicht mehr 
- jedenfalls nicht mehr so.
 
Mit den roten Kstchen konnte man Telefonzellen bescheissen - die 
red Box erzeugt die in Amerika blichen Mnzeinwurfpieptne.  Ein 
paar  Knpfe  gedrckt, und schon denkt der Apparat, er  sei  mit 
viel Geld gefttert worden.
 
Die  schwarze  Box muss derjenige benutzen, der  angerufen  wird. 
Dann sind alle Anrufe an ihn gratis, denn fr das System  scheint 
sein  Apparat immer noch zu klingeln - whrend  lngst  abgehoben 
wurde.  Sowas  soll  auch mal im  deutschen  Telefonnetz  mglich 
gewesen sein.
 
Das cleverste all dieser bunten Kistchen ist aber die Cheese Box, 
und  ich  denke  mir, das  wird  besser  mit  tsch-Btsch-Kasten 
bersetzt  als  mit  Ksekstchen.  Die  Cheese  Box   ermglicht 
Konferenzschaltungen. Eine paar Vernderungen im Apparat, und  er 
wird  zum geheimen Treffpunkt. Gesprche werden angenommen,  ohne 
da  das Telefon klingelt oder abgehoben wird.  Alle  ankommenden 
Anrufe  werden  so  zusammengeschaltet  und  die  Anrufer  knnen 
miteinander    sprechen    -    natrlich    gebhrenfrei.    Die 
Telefonberwachung wird dabei ausgeschaltet, denn der Mensch, mit 
dem  man spricht, ist nicht dort, wo das Telefon steht,  da  man 
angerufen hat.
 
Das  war  nur eine kurze bersicht. Die bunten Boxen  kommen  und 
gehen. Sie werden laufend verbessert und verndert - solange  bis 
der  Trick  nicht mehr funktioniert. Dann mu man halt  auf  eine 
andersfarbige Box ausweichen, denn: Telefonhacker sterben nie aus 
- sie bauen nur anderfarbige Boxen.
 
Captain Crunch war nicht auf seine Blue Box angewiesen, was  auch 
seinen recht exotischen Namen erklrt.
 
                        C'Crunch  - Flte
 
Lass mich nun ein bischen ber Captain Crunch erzhlen. In  einer 
Kornflakestte,  kornflakes  halt,  wie du sie  am  Morgen  isst, 
Captain  Crunch Cornflakes, die hatten immer Spielsachen  in  der 
Tte,  auf der packung stand dann immer mit  Spielzeug,  manchmal 
war eine Flte drin, aber auch Spiele oder hnliches, halt Spiele 
fr kleine Kinder. Die Flte aber war am populrsten und ich fand 
heraus, da die Flte exakt einen Ton von 2600 Hertz erzeugte, der 
Ton den du fr ein Ferngesprch brauchst. So kam der Name Captain 
Crunch zustande. Und auch die Phone Phreaks waren nicht auf  eine 
Cheese   Box  angewiesen.  Sie  benutzen  interne   Nummern   der 
telefongesellschaften   auf  denen  Konfernzschaltungen   mglich 
waren.  Und  vor allem die berhmte 2111-  Konferenznummer,  eine 
stillgelegte und vergessene telefonleitung in Vancouver, auf  der 
teilweise ber 100 Phreaks durcheinanderredeten.
 
        
                 Telefonhacken und Vietnamkrieg 
 
Telefonhacken war aber nicht nur ein Spiel fr Vorstadtkids  oder 
Technikstudenten.  Ende  der sechziger Jahre  war  es  Widerstand 
gegen den Vietnamkrieg, der auch durch eine Telefonsteuer bezahlt 
wurde.  Diese Telefonsteuer, 10 Prozent der Rechnung,  hatte  die 
US-Regierung 1966 eingefhrt. Der Grund: Vietnam. Das Geld  trieb 
der Telefonmonopolist AT&T, auch unter dem Pseudonym Bell Company 
bekannt, mit der Telefonrechung ein.
 
Widerstand  gegen  den Vietnamkrieg hie auch, die  Steuern,  mit 
denen er finanziert wird, nicht zu zahlen. Doch statt das Telefon 
abzumelden, fand man Wege, umsonst zu telefonieren. Das dabei die 
Telefongesellschaft  um die Gebhren beschissen wurde, war  o.k.. 
Denn  Mama Bell, wie sie freundlich genannt wurde, war  eher  ein 
groer Bruder. Ein Konzern, der die gesamte  Telefonkommunikation 
in  den  USA kontrollierte. Fr die Telefonhacker  war  Bell  ein 
Halsabschneiderladen, der aus Leitungen, die frei benutzbar seien 
sollten  wie  Strassen oder Wege, riesige  Profite  schlug.  Ihre 
Parole war: Nehmt die aus, die Euch ausnehmen wollen.
 
                 Captain Crunch ber sein Motiv: 
 
"Ich   bin   dabei,  etwas  ber  das  System  zu   lernen.   Die 
Telefongesellschaft ist ein System. Ein Computer ist ein  System. 
Verstehn  Sie  das ? Wenn ich tue, was ich tue, dann nur  um  das 
System zu erforschen. Eine Telefongesellschaft ist nicht als  ein 
Computer."
                                                                                             