šber diese "Brcke" kamen sofort die Nachbarn von den Armeebarak- ken und sammelten alles, was an Mangos geniežbar war, ein und be- staunten den Schaden. Das gr”žte Wunder war, daž das Auto, wel- ches in der Nacht auch unter dem Baum begraben schien, unversehrt geblieben war. So konnte ich um 7.00 Uhr zu Kapteinas fahren und um Hilfe bitten, denn ohne Mann und Ahnung sitzt man begreifli- cherweise etwas dumm da. Ich mužte einen grožen Umweg fahren, denn die normale Straže versperrte ein entwurzelter Baum! Insge- samt hat dieser Sturm einige B„ume, vorwiegend aber Mangob„ume umgem„ht, denn die bieten durch ihr riesiges Bl„tterdach und die schweren Frchte eine gute Angriffsfl„che. Als Philipp und ich mit Detlef Kapteina zurckkamen, waren schon viele Jungs und M„n- ner dabei, den Baum in verwertbares Feuerholz zu zerlegen. Der weitere Verlauf des Tages war dann sehr erstaunlich, denn binnen krzester Zeit kam von allen Seiten Hilfe.