Liebe Freunde! (Angelika:) Heute mal einen Rundbrief aus meiner Feder! Immerhin sind wir ja hier als Familie, und einige haben in Briefen schon nach Philipp gefragt und wie unser Leben sich hier so gestaltet. Aužer unserem Leiden unter der feuchten Hitze Tag und Nacht h„tte ich nicht viel Besonderes zu berichten - wenn nicht die Nacht zum Himmelfahrtstag gewesen w„re... Ab und an regnet es jetzt schon mal nach einem halben Jahr Trok- kenzeit, und diese krzeren oder l„ngeren Schauer sind oft von einer kr„ftigen Brise begleitet. So springt man also nachts in der Wohnung herum um die Fenster zu schliežen, bevor es reinreg- net. Vorher und auch am n„chsten Tag, wenn die Sonne wieder brennt, ist die Schwle schier unertr„glich und die Kleidung klatscht einem feucht am K”rper. Autofahren, k”rperliche Arbeit und sogar Schlafen ist sehr mhsam, weil man sich st„ndig den Schweiž abwischen muž. Und so geht es schon 1 1/2 Monate - šber- gang zur Regenzeit.