Fast-Sector-Backup¿ Version 4.86 (c) 1988-99 by Reinhard Weger ------------------------------------------------------------------------- S_Backup¿ ist Shareware, d.h. es darf zu nicht-kommerziellen Zwecken frei kopiert und getestet werden. Wird S_BACKUP¿ jedoch regelm„žig benutzt, so ist ein Betrag von DM 40,- an den Autor zu entrichten. Das Verbreiten von S_BACKUP¿ ber einen PD- oder Zeitschriften-Versand ist nur mit ausdrck- licher, schriftlicher Genehmigung m”glich; die es durchaus geben kann. Zu- widerhandlungen werden strafrechtlich verfolgt. S_BACKUP¿ darf nur komplett mit diesen Dateien unver„ndert weitergegeben werden (...naja, das Setup darf ver„ndert sein, und wenn Sie noch andere BUP-Beispiele verbreiten, habe ich auch nichts dagegen, aber erlauben Sie neuen S_BACKUP¿-Benutzern wenigstens ber das gleiche Grundwissen zu verfgen! Danke!). Inhalt: S_BACK48 [/ADD_ON - ein Ordner mit Zugaben von mir. ] * [ Wer es nicht mag, m”ge es l”schen.] * /BUP - ein Ornder Beispiel-BUP /IEX - ein Ordner Beispiel-IEX [/VERSION.TT - TT-Version von S_BACK48.PRG ] * auf Wunsch--> [/VERSION.020 - 68020-Version von S_BACK48.PRG ] * /S_BACK48.PRG - ST-Version /S_BACK48.RSC - Resourcen /S_BACK48.SET - das Setup /S_PART1.OVL - Setup & BUP-Editor /S_PART1.RSC - Resourcen /READ_ME.TXT - ...was Sie gerade lesen ! [...] * NUR FšR REGISTRIERTE BENUTZER (also bitte nicht weitergeben!) Fr eventuelle Sch„den, die durch die Benutzung von S_Backup¿ enstehen, bernehme ich keine Haftung. Ich bin aber zu jeder Hilfe bei Problemen bereit. Hardware & Software: -------------------- -TOS: S_Backup¿ l„uft unter TOS 1.02 (nun wieder), 1.04, 2.x, 3.x! MultiTos u.Ž. wird (noch) nicht untersttzt! -Aufl”sungen: S_Backup¿ l„uft mit allen Aufl”sungen gr”žer oder gleich 640x400 (ST-Hoch). ST-Hoch, TT-Mittel, TT-Hoch und Adapter (z.B. Overscan) sind m”glich. Mit Overscan sind kleinere grafische Unsch”nheiten verbunden, aber die Funk- tionalit„t von S_Backup¿ ist nicht davon betroffen. -Speicher: Damit S_Backup¿ einigermassen arbeiten kann, ist ein Mindestspeicher von 1 MB notwending. Richtig gut wird es aber mit mehr Speicher. Wenn viel Speicher vorhanden ist, nimmt sich S_Backup¿ maximal 3 MB. Der verfgbare Speicher begrenzt nicht nur die maximale Dateien-Anzahl pro Partition, sondern auch die maximale Disketten Gr”že. Das Maximum wird zur Zeit bei einer BDT-Erstellung (Backup in eine Datei) erreicht. Bis zu 2 MB Bl”cken wird im Speicher gepackt und dann geschrieben. Das heižt, wenn morgen eine 4 MB-Diskette verfgbar w„re, k”nnte S_Backup¿ sie gerade noch benutzen. -Disketten: S_Backup¿ kann alle Disketten benutzen die mit 512 Bytes/Sektor formatiert wurden. Auch Formate die S_Backup¿ nicht selbst erzeugen kann, k”nnen be- nutzt werden. 512 Bytes/Sektor ist die einzige Bedingung. -Festplatten: S_Backup¿ kann (fast) alle Festplatten bearbeiten. Getestet wurden Fest- platten-Partitionen vom Type: GEM und BGM Sektor-Gr”žen: 512, 1024 Bytes [2048 -> 8192 in 5.0] Cluster-Gr”žen: 2, 4, 8 Sektoren. Da S_Backup¿ die Partition selbst sektorweise bearbeitet, ist die maximale Partition-Gr”že ca. 64000 * 1 kB = 64 MegaBytes. Ab 5.0 wird das Maximum einer bearbeitbaren Partition 540 MegaBytes sein. Funktionsumfang von S_Backup¿: ------------------------------ [ *=Besonderheiten ] - Dateien-Backup auf Disketten, in eine Backup-Datei (BDT) [ * vielf„ltige Auswahlm”glichkeiten ] [ * Backup mittels Backup-Commando-Datei (BUP) ] [ * kann Disketten beliebiger Gr”že benutzen, auch wennn S_Backup¿ das Format nicht selbst formatieren kann. NUR 512 BYTES/SEKTOR MšSSEN AUF DER DISKETTE SEIN. ] [ * leistungsf„higer Packer ] [ * ONLINE-Packer Untersttzung ] [ * erkennen von gepackten Dateien ] [ * Datensicherheit durch Checksummenbildung, Verify ] - Dateien-Restore, komplett oder selektiv von Disketten, aus einer Backup-Datei (BDT) [ * vielf„ltige Auswahlm”glichkeiten ] [ * Datensicherheit durch Checksummenprfung ] [ * defekte Disketten machen das Backup nicht untauglich. Nur die betrof- fenen Dateien sind verloren (natrlich immer die Wichtigsten ;-) ] [ * restauriert auch das Datum von Ordnern ] - Image-Backup/Restore/Copy [ * kopieren von _gleichgrožen_ Partition ist einfach und schnell ] [ * Backup nur mit 512 Bytes/Sektor Partitions. Sorry, das liegt an dem alten Programm-Code. Ich habe das noch nicht verbessert, weil diese Backup-Methode sehr unflexibel ist und nicht benutzt werden sollte! ] - Datei-Attribute „ndern (nur lesen, verstecken, archiviert) - Dateien kopieren, verschieben, umbenennen, l”schen - Datei-Datum ver„ndern [ * alle selektierten Dateien werden bearbeitet ] - Programm-Header-Flags anzeigen und manimulieren (ab Tos 1.04 interessant) Fastload, Programm in TT-Ram, Daten in TT-Ram, Shared code, Memory-Protection-Mode (ab MultiTos interessant) [ * komfortabel, da S_Backup¿ Programme selbst erkennt ] - Dateien suchen Installation von S_Backup¿: --------------------------- S_Backup¿ ben”tigt keine Installation. Kopieren Sie den Ordner S_BACK48 einfach auf Ihre Festplatte. Sie k”nnen S_Backup¿ auch von einer Disket- te starten. Aber dann k”nnen Sie keinen KATALOG erzeugen lassen und auch die Sicherheitsprfung in S_Backup¿ ist ausgeschaltet. Mit dieser Prf- ung schliesst S_Backup¿ eine Ver„nderung seines Programm-Codes aus. Wenn eine Ver„nderung festgestellt wird, bekommen Sie eine diesbezgliche Mel- dung. Am liebsten hat es S_Backup¿,wenn Sie es von Ihrer Festplatte star- ten. W„hrend eines Backups sammelt S_Backup¿ den Katalog in dem Ordner in dem S_Backup¿ selbst liegt. Nachdem der Katalog auf die letzte Backup- Diskette geschrieben wurde, wird er wieder gel”scht. Auch k”nnen Sie einen BUP nur testen, wenn S_Backup¿ von der Festplatte gestartet wurde. Der zu testende BUP wird auf der Festplatte zwischenge- speichert und so zwischen S_Backup¿ und dem BUP-Editor ausgetauscht. Wenn Sie BUPs benutzen, k”nnen Sie auch S_Backup¿ als Anwendung anmelden. Anwendungs-Type ist BUP. So k”nnen Sie mittels eines Doppelklicks auf einen BUP-Namen S_Backup¿ starten lassen. Haben Sie dann noch alle Ein- stellungen im Setup (VOREINSTELLUNG, siehe unten) definiert, geht alles (bis auf das, eventuelle, Einlegen von Disketten) vollautomatisch ! Wie arbeitet S_Backup¿ ? [Handbuch-Ersatz] ------------------------ Da das Handbuch zu S_Backup¿ noch nicht fertig ist, d.h. es hinkt immer etwas hinterher, erw„hne ich nun kurz wie das Prinzip von S_Backup¿ ist. In beiden nun folgenden Backup-Methoden wird das gleiche Prizip angewendet. Die Dis- kette (oder eine Datei: bei einem BTD) wird als Streamer aufgefasst. Es werden alle Daten im Speicher gesammelt und anschliežend auf das Medium geschrieben. Komprimierende Eigenschaften hat _nur_ das Dateien-Backup. Beachten Sie bitte die Geschwindigkeit mit der S_Backup¿ den Inhalt einer Par- tition einliest. Als Vergleich k”nnen Sie mit GEM-Desktop ein INFO einer Par- tition herran ziehen. Es ist sicher nicht so schnell wie S_Backup¿. -Dateien Backup: (das sollten Sie benutzen) Ein Backup ist entweder ber manuelle Auswahl aller Dateien, als auch ber das BackupFlag, oder einer zeitlichen Auswahl m”glich. Alle Auswahlm”glich- keiten sind (fast) beliebig kombinierbar. Auch eine Auswahl mittels der Dateien-Typen (14 gleichzeitig) ist m”glich. Alle Dateien-Extender werden automatisch gespeichert. Auch IN/EXclude-Funktionen sind m”glich. z.B. -SETUP, Voreinstellung: ist 'Notizbox'=JA. -DATEIEN-BACKUP, Partition-Wahl, 'Markiere alles' -in der Notiz-Box In/Exclude benutzen und was gemeint ist und/oder was nicht gemeint ist. Anzeige: -Dateien-Attribute in der Auswahl-Box bedeuten: rwxmshSfpd ~~~~ ein '-' bedeutet das Gegenteil ~~~~~~~~ |||a||||||_Daten im TT-Ram. (TT) optional |||||||||__Programm l„uft im TT-Ram. (TT) optional ||||||||___Fast-Load-Flag ist an. (ab TOS 1.4) optional |||||||____Shared Code (ab MultiTos) optional |||||| |||||| ^^^ dieses siehen Sie nur, wenn TT-FLAGS im SETUP angew„hlt ist. |||||| ||||||_Datei ist versteckt (hidden). Fr GEM nicht mehr sichtbar. |||||__System-Datei. ||||___Datei ist: m=modifiziert (neu), a=archiviert. |||____Datei ist ausfhrbar (executable) Programm u.s.w ||_____Datei kann beschrieben werden (nicht geschtzt). |______Datei kann gelesen werden (...wen wundert das!). -TASTATUR-Bedienung Taste Bedeutung: -------------------- A-P,a-p Laufwerke A:-P: (falls bis O editiert) 0-9 " (meint Kn”pfe A:-J:) UNDO ABBRUCH m alles markieren. (wenn nicht M:) l Markierung l”schen. (wenn nicht L:) x Farbe invertieren. (wie im BUP: !invert) + s Zeige komprimert/unkompriemiert (nicht immer) + k KATALOG + a ALTE + n NEUE + z ZEITRAUM + f DATEI-(File)-Spec. + h Hasso (allgemeine Suche) wird gerufen. Help HILFE (manchmal) Leertaste *.* (TYP) wenn a n z d =Alternate S,N,T,D,G sortiert ,nach Namen,Type,Datum,Gr”sse (dauerhaft) K Umschaltung ein/aus Kleinschrift (toggle dauerhaft) U Umschaltung ein/aus Unix-Style (toggle dauerhaft) F Umschaltung ein/aus TT-Flags (toggle dauerhaft) Werden TT-Flags angezeigt, kann mit ^P alternativ der Memory- Protection-Mode angezeigt werden. [siehe unten] (dauerhaft = solange Sie S_Backup benutzen.) ^=CONTROL ^A=ACTION ^S=Anzeige SIZE/ATTRIB. ^D=Anzeige DATUM/ZEIT ^F=FERTIG CURSOR-Tasten: ...anstatt Maus! hoch Zeile hoch (+shift) Seite hoch runter Zeile runter (+shift) Seite runter rechts ausw„hlen (+shift) -wie doppelklick- links schliessen insert -wie doppelklick- Haben Sie alle Dateien ausgew„hlt, fhrt Sie ein Druck auf den 'FERTIG'- Knopf zu dem fast unvermeidlichen,zur NOTIZ-BOX(Beschreibung weiter unten). S_Backup¿ verlangt dann eine Diskette von Ihnen.Sie legen eine Diskette ein und drcken OK oder k”nnen mittels FORMAT-Knopf gezielt diese Diskette for- matieren lassen. ACHTUNG: Nach erfolgter Formatierung setzt S_Backup¿ das Backup mit dieser Diskette fort. Als n„chstes markiert S_Backup¿ diese Diskette aus Sicherheitsgrnden.Nach- dem nun alle Dateien, die auf diese Diskette passen, im Speicher versammelt sind, wird die Diskette beschrieben. Ein Backup besteht immer aus einem Satz Disketten [1...99]. Es ist _nicht_ m”glich ein neues Backup an ein bestehendes anzuh„ngen. Immer wird ein neu- er Backup-Satz gebildet. Ja, ich weiž, daž es keine optimale Disketten-Aus- nutzung ist. Das wird auch in der neuen Version von S_Backup¿ verbessert. Die Diskette wird trackweise beschrieben. S_Backup¿ verwendet fast alle Sektoren einer Diskette. 4 Sektoren einer jeden Diskette werden nicht fr das Speichern der Daten verwendet. 2KB k”nnen nicht benutzt werden. Sektor 0: Darin speichert S_Backup¿ alle Verwaltungsdaten die es selbst ben”tigt. Falls dieser Sektor einmal zerst”rt sein sollte, was duchaus einmal pass- ieren kann (z.B. durch einen Boot-Sektor-Disketten-Virus), ist durchaus nicht alles verloren. S_Backup¿ kommt schlimmstenfalls auch ohne seinen Verwaltungs-Sektor aus. Wenn dieser Fall einmal eingetreten ist, fhrt S_Backup¿ Sie zu einer Reparatur-Funktion. Entfernen Sie den Schreibschutz Ihrer Diskette und benutzen Sie die Menue:ARBEIT/LIST-Funktion. S_Backup¿ versucht alle Dateien auf dieser Diskette zu finden und schreibt seinen Verwaltungs-Sektor neu. Das geht recht schnell. Sie k”nnen auch die Funk- tion Menue:ARBEIT/CHECK benutzen. Es dauert aber etwas l„nger, weil nun alle Dateien auch noch eingelesen werden und auf die richtige Checksumme berprft werden. Fr die Neu-Erstellung des Verwaltungs-Sektors ist das aber nicht erforderlich, erh”ht aber Ihre Datensicherheit. Da S_Backup¿ nun alle Informationen bezglich des Backups vergessen hat, mssen Sie einwenig nachhelfen. Die Nummer dieser Backup-Diskette wird von S_Backup¿ ben”tigt. Auf alle anderen Informationen kann es verzichten. Aus Sicherheitsgrnden ist die Reparatur-Funktion nicht absichtlich zu benut- zen. Wenn Sie diese Funktion aber einmal testen wollen, so ver„ndern Sie, mittels eines Disketten-Monitors,die ersten beiden Bytes des Sektor 0 einer Backup-Diskette zu 00 00. Wenn Sie diese Diskette dann LISTen lassen, kom- men Sie zu dieser Funktion. Sektor 1: Dummy-FAT 1 Sektor 2: Dummy-FAT 2 Sektor 3: Dummy-Direktory Damit Sie eine S_Backup¿-Diskette auch einmal vom DESKTOP mit einem Doppel- klick lesen k”nnen und dabei nicht Ihr Rechner abstrzt, gaukelt S_Backup¿ dem TOS eine Diskette vor die normal ist. Das ist sie aber mitnichten. In dem Dummy-Direktory erkennen Sie, daž es sich um eine S_Backup¿-Diskette handelt. Neben der S_Backup¿ Versions-Nummer sehen Sie noch die Partition von der das Backup ist; ggf. sehen Sie noch die Ordnernamen der Dateien die darauf gespeichert sind (Maximal 12 Ordner). Wenn Sie einen dieser Ordner ”ffnen, werden Sie keinen Inhalt vorfinden. Das ist aber normal; S_Backup¿ hat ein eigenes Format der Dateien-Verwaltung. ACHTUNG: Sie k”nnten auf eine volle Backup-Diskette durchaus im DESKTOP Dateien kopieren. Fr das TOS ist noch Platz auf der Diskette. Wenn Sie das aber tun, zerst”ren Sie sich unwiederbringlich einige, wenn nicht alle, Daten die sie mit Hilfe von S_Backup¿ darauf untergebracht hatten. Sollten Sie eine S_Backup¿-Dis- kette einmal wieder 'normal' benutzen wollen, so mssen Sie sie unbedingt neu formatieren, damit das vorgegaukelte Verzeichnis durch ein richtiges Verzeichnis ersetzt wird. Nachdem alle Daten auf die Diskette geschrieben wurden, macht S_Backup¿ einen STRUCTUR-Check. Das heižt, alle Dateien werden angefahren und deren Header-Informationen werden gelesen. Das ist sozusagen ein Kurz-Verify. Dieser Check ist nicht auszuschalten. S_Backup¿ macht ihn immer. Weil sowieso alle Datei-Namen gelesen werden, wird nun der Katalog dieser Dis- kette erstellt. Auch das Backup-Flag wird nun erst manipuliert. Nur das Einlesen der Dateien ver„ndert noch keine Attribute. Erst nach dem erfolg- reichen Schreiben auf die Diskette,werden die Dateien als 'gebackuped' ge- kennzeichnet. -Fehler-Meldungen: Ich hoffe Sie m”gen Sie nie eine sehen. Falls doch einmal Fehler von S_Backup¿ w„hrend das Schreibens einer Backup-Diskette gemeldet werden, sind M”glichkeiten der Behebung vorhanden. Die meisten Fehler werden von S_Backup¿ abgefangen. Aber auf manches mžen Sie hingewiesen werden. Es folgt eine kleine Meldungsaufstellung: "Laufwerk A: meldet sich nicht" Das ist immer eine Meldung des TOS. Sie kann auftauchen, wenn S_Backup¿ nicht im FAST-Modus (Formatieren) arbeitet. S_Backup¿ testet dann nicht selbstst„ndigt ob die eingelegte Diskette berhaupt ein Format hat. Haben Sie nun eine funkel-nagel-neue Diskette eingelegt,erscheint diese Meldung. Drcken Sie den ABBRUCH-Knopf und S_Backup¿ wird Sie weiter leiten. "Daten auf Laufwerk ?: defekt !" Auch das ist eine Meldung von TOS. S_Backup¿ verwendet nur BIOS-Aufrufe um Dateien, oder Sektoren, zu lese oder zu schreiben. Deshalb kann es durchaus zu dieser Meldung kommen. Sie k”nnen 2-3 mal versuchen den Vor- gang zu wiederholen. Wenn das keinen Erfolg bringt,brechen Sie am besten ab, und S_Backup¿ wird Ihnen dann eine der n„chsten Meldungen vor legen. Sie k”nnen dann entscheiden wie es weiter geht. Machen Sie gerade ein Backup, ist in der Regel die Diskette gemeint. In diesem Fall bietet S_Backup¿ Hilfe an. In jedem Fall sollten Sie den 'Ignor'-Knopf Ihrerseite igorieren und abbrechen. S_Backup¿ fhrt Sie weiter [siehe unten]. Machen Sie aber ein Restore, so gestaltet es sich etwas komplizierter. Es konnten die Daten nicht einwandfrei gelesen werden. Bei einem IMAGE- Restore k”nnen Sie diese fehlerhaften Sektoren mit 'Ignor' bergehen, und hoffen, daž keine wichtigen Sektoren ausgelassen wurden. Auf alle F„lle eine gef„hrliche Sache. Ich hoffe Sie wissen was Sie machen. Auch bei einem Dateien-Restore, k”nnen Sie mit 'Ignor' diese defekten Daten 'berspringen'. Der nachfolgende Checksummen-Test wird dann natr- lich einen Fehler melden, aber Sie k”nnen auch diese defekte Datei spei- chern. Handelt es sich dabei um eine ausfhrbare Datei, sprich:Programm, nutzt Ihnen das nicht viel. Sie k”nnen sie geradezu l”schen. Aber, z.B. Text-Dateien k”nnen manchmal nur teilweise defekt sein, und durchaus re- parierbar. Sie haben die M”glichkeit auch diese, defekten, Dateien noch zu nutzen. Haben Sie ein derartiges Problem, kann es ein h„ufiges Drcken von 'Ignor' bedeuten. Wenn Sie sich dagegen entscheiden, k”nnen Sie mit dem 'nein'-Knopf den Vorgang abbrechen.Starten Sie dann das Restaurieren unter Auslassung dieser fehlerhaften Datei. Ich arbeite daran, das Ver- halten von S_Backup¿, in diesem Fall zu vereinfachen. "Fehler: -X Track: x! Wiederholen? [Ignor| JA |nein]" Erscheint diese Meldung ist etwas schwerwiegendes vorgefallen. Naja, ich hoffe nicht, daž Sie einfach die Diskette beim Schreibvorgang rausgenom- men haben. X=TOS-Fehler ist bei Track x erschienen. Mit dem JA-Knopf veranlassen Sie S_Backup¿ dazu es noch einmal zu ver- suchen. Sie k”nnen es ja noch mal versuchen, aber ich rate Ihnen dazu, in diesem Fall, den 'nein'-Knopf zu benutzen. Ist einmal ein derartiger Fehler passiert, ist dieser Diskette (so wie sie nun ist) nicht mehr zu trauen. 'Nein' ist die bessere Wahl. S_Backup¿ teilt Ihnen dann mit, daž alles noch im Speicher ist. Sie kommen dann wieder zu der Aufforder- ung eine Diskette einzulegen. Sie k”nnen nun eine neue Diskette ein- legen oder, und meistens hilft das schon, diese Diskette neu formatieren lassen. Anschliežend wird S_Backup¿ diese Diskette neu beschreiben. TOS-Fehler (Diskette): -4 CRC-Fehler, Sektor-Prfsumme falsch -6 Spur (Track) nicht gefunden (fehlerhaftes Format) -7 Bootsektor ungltig -8 Sektor nicht gefunden (fehlerhaftes Format) (Bei dieser Gelegenheit m”chte ich Sie darauf hinweisen nur gute Dis- ketten zu verwenden. Sie tun sich einen grožen Gefallen, wenn Sie sicheres Disketten-Material fr Ihr Backup verwenden. Nicht nur, daž Ihr Backup sicherer ist, diese Disketten leben auch meistens l„nger; und das kommt Ihrem Backup, daž mitunter einige Zeit lagert, zugute!) "READ-Fehler -xx bei: xxxxxxxx.xxx .........." "OPEN-Fehler -xx bei: xxxxxxxx.xxx .........." Sollten Sie TOS-Fehler -33 und folgende beim Lesen der Dateien von Ihrer Partition bekommen, so liegt ein Problem mit Ihrer Festplatte vor. Meistens haben Sie nur die STOP-M”glichkeit.Das Backup wird abgebrochen. Wenn es m”glich ist, wird S_Backup¿ das Backup fortsetzen, aber diese Datei xxxxxxxx.xxx, bei der das Problem auftrat, ist nicht dabei. "CREATE-Fehler -xx bei: xxxxxxxx.xxx .........." " WRITE-Fehler -xx bei: xxxxxxxx.xxx .........." Diese Meldungen k”nnten Ihnen bei einem Restaurieren begegnen. Das Rest- aurieren sollten Sie dann, wenn nicht schon von S_Backup¿ vorgenommen, abbrechen. Es k”nnte ein Problem mit Ihrer Festplatte vorliegen; oder die Partition ist voll. MERKE: Alle Lese- und Schreib-Aufrufe von S_Backup¿ werden ber GEMDOS erledigt. Haben Sie solche Fehlermeldungen, wenn S_Backup¿ die Dateien lesen oder schreiben will, sollten Sie diese Partition mit einem DISK-CHECKER, z.B. mit CheckDisk3(Atari¿) prfen lassen. Das sollte Ihr Problem l”sen. Das sind die wichtigsten Meldungen. Alle anderen Meldungen,die Sie sehen k”nnen, sind mehr oder weniger Hinweise und sollten verst„ndlich sein. Wenn Sie Anregungen haben etwas noch besser auszudrcken, z”gern Sie nicht mich anzusprechen. Gerade im Fehlerfall die besten Hinweise zu ge- ben, ist besonders wichtig.(Und es gibt kaum etwas,was nicht noch besser zu machen w„re!) -Restore: Es werden verschiedene M”glichkeiten angeboten. In jedem Fall ist das Ziel der Aktion immer zu bestimmen (DEFAULT: 'dort wo die Dateien einmal waren') -KATALOG (laden): (DATEIEN-BACKUP, KATALOG-Knopf) ...wie EINLESEN, aber der gesamte Inhalt aller Backup-Disketten wird Ihnen zur Auswahl angeboten. Sie mssen die letzte Backup-Diskette einlegen. Fr ein Restore ist der Katalog _nicht_ wichtig, aber Sie k”nnen ihn sehr kom- pfortabel benutzen. Er dient nur dazu Ihnen einen schnellen šberblick zu verschaffen. Ein RESTORE aus dem Katalog ist deswegen auch m”glich. Nach einer Auswahl fhrt Sie der 'FERTIG'-Knopf weiter. -KATALOG (erzeugen): (DATEIEN-BACKUP, KATALOG-Knopf) Diese Funktion ist ntzlich wenn Sie einmal keinen Katalog erzeugt haben (SETUP, VOREINSTELLUNG (NOTIZ: AUS), KATALOG erzeugen=NEIN), und Sie wollen es nachholen, oder von einem bestehendem Backup-Set einen Katalog neu erstellen lassen wollen. Nach Klick auf A:/B: (wo immer Sie die Backup-Diskette einlegen) haben Sie die Wahl: (gilt: ab der Diskette die Sie eingelegt haben) (S_Backup¿ untersttzt zwar ein Backup auf 2 Laufwerke (A:&B:), aber kann _nur_ von einem Laufwerk ein Restore ausfhren. Ein A:&B: Backup besch- leunigt nur ein Backup. Hat aber nur einen Sinn wenn A: und B: gleiche Laufwerke sind!) Sie kommen in die RESTORE-BOX-1. Hier sehen Sie Ihre Backup-Notiz-Zeilen, eine Information ber das gesamte Backup, aber immer aus der Sicht die S_Backup¿ zum Zeitpunkt des Schreiben dieser Diskette hatte. Es ist also durchaus m”glich, daž die erste Diskette eines Backups meint es sind z.B. 8 Disketten in diesem Backup, und die letzte Diskette sagt,daž es maximal 4 sind. Die letzte Diskette hat recht. Sie weiž es immer besser als alle vorherigen. Rechts sehen Sie einen Auszug des Inhaltes dieser Backup-Dis- kette aus der Sicht der obersten Ordner (Root). Tja, wenn man diese noch ”ffnen k”nnte und weiter gucken! Ich weiž, daž w„re sch”n. Mal sehen,viel- leicht mache ich soetwas in einer neuen Version. -TOTAL: (schnell) Ein Backup-Set (eine Anzahl Backup-Disketten) wird komplett restauriert. IN/EXclude stehen Ihnen auch dort zur Verfgung. -NEU: Naja, wenn Sie eine bestimmte Diskette suchen, und diese war es nicht, legen Sie eine neue ein und drcken NEU. Sie sparen sich den Weg zurck in die DATEIEN-BACKUP-BOX und nochmals A: oder B: anklicken. -EINLESEN: (langsam) Der Inhalt *DIESER* Diskette wird gelesen und als Auswahl-Box angeboten. Nach einer Auswahl kommen Sie dahin wo Sie TOTAL sofort gebracht h„tte. W„hlen Sie EINLESEN, haben Sie gleichzeitig einen Test dieser Diskette, oder bei einer BDT, einen Test dieser Datei, bestimmt. Das heižt, die Header-Informationen der Diskette, oder der BDT-Datei, werden komplett eingelesen. Wie auch immer, schliežlich landen Sie in der RESTORE-BOX-2. Hier k”nnen Sie nun bestimmen wohin das Restore gehen soll. Angeboten wird Ihnen der Ort von dem Sie das Backup gemacht haben. Aber Sie sind der Boss. Bestim- men Sie wohin die Reise geht. Sie k”nnen den Ziel-Pfad mit der Tastatur eingeben, oder besser, sich mit FSEL eine File-Selector-Box zu holen. Man verschreibt sich dann nicht so leicht. Wenn ein Ordner, den Sie hier an- geben, nicht vorhanden ist, wird er automatisch erzeugt.Auch die InCLUDE/- ExCLUDE-Funktion steht Ihnen zur Verfgung (Beschreibung weiter unten). Ferner k”nnen Sie entscheiden was geschehen soll, wenn eine zu restaurier- ende Datei bereits vorhanden ist. Voreingestellt ist NICHTS. Diese vorhan- dene Datei wird also nicht berschrieben. Sie k”nnen aber einstellen, daž in diesem Fall die vorhandene Datei mit der Datei auf Ihrer Backup-Disket- te berschrieben werden soll, oder nur wenn die vorhandene Datei „lter ist. Oder Sie wollen der Datei von Ihrem Backup einen neuen Namen geben. -DATUM? Sie k”nnen noch einstellen, ob das Datei-Datum der Backup-Datei beibehalten werden soll oder sie das aktuelle Datum bekommen soll. Das gilt auch fr Ordner. S_Backup¿ restauriert Ordner mit ihrem alten Datum. Das ist auch so voreingestellt. -CHECKSUMME? Sie k”nnen die Checksummen-Prfung abschalten. Die Datei wird ohne Prfung restauriert. Das sollten Sie immer eingeschaltete lassen. Aus historischen Grnden ist es abschaltbar. -OHNE PFAD? Diese Wahl hat nur fr ein gezieltes restaurieren einiger Dateien einen guten Sinn. Damit koppeln Sie die Datei von ihrem ursprnglichen Pfad ab, und k”nnen so einige Dateien in einen total neuen Pfad restaurieren. Manchmal ist das sehr hilfreich. -STATUS? Stellen Sie noch ein ob die restaurierte Datei das Attribut NEU bekommen soll oder als 'archiviert' betrachtet werden soll (schliežlich halten Sie ja ein Backup dieser Datei in Ihren H„nden). -EINZELN? Tja, diese M”glichkeit hat nun, da es den schnellen Komprimierer gibt, seine Bedeutung geradezu verloren. Ist das Backup unkompimiert gemacht, wrde S_Backup¿ die komplette Diskette einlesen (nur bei TOTAL) und dann mit dem Restaurieren beginnen.S_Backup¿ bestimmt dieses Verhalten normaler- weise selbst.Also auch bei einem selektiven Restaurieren versucht S_Backup¿ die Diskette komplett einzulesen (nur wenn es offensichtlich einen Sinn hat). Da bei dieser Entscheidungsfindung die Gr”že der Dateien nicht bercksich- tigt wird, sondern nur die Anzahl, kann es manchmal nicht optimal sein. Da Sie der Boss sind, wissen Sie was auf der Diskette ist. Es hat wenig Sinn z.B. 50 Dateien zu restaurieren die ca. 100 KB ausmachen, dafr aber 700KB einzulesen, weil die restlichen 10 Dateien den Platz belegen. Sie k”nnen also mit EINZELN S_Backup¿ zwingen von seinem Vorhaben abzusehen und lieber jede Datei einzeln von der Backup-Diskette zu lesen. Ist das Backup jedoch komprimiert gemacht worden, verzichtet S_Backup¿ im- mer auf ein komplettes Einlesen der Backup-Diskette. Das hat einen histori- schen Grund. Hat Ihr Rechner 1MB Speicher, hat es wenig Sinn 700 KB einzu- lesen und dann zu entpacken. Aus Geschwindigkeitsgrnden macht S_Backup¿ alles im Speicher. Es w„re kein Platz mehr vorhanden. In der neuen Version wird S_Backup¿ den Computern mit viel Speicher besser Rechnung tragen und optimaler sein. -PARTITION? Dieser Punkt hat eine besondere Bedeutung. Schalten Sie ihn nicht ein, wenn Sie eine 'normale' Backup-Diskette restaurieren wollen. Normalerweise haben Sie ein Backup gemacht, in dem Sie eine Partition ange- w„hlt, und alle Dateien ausgew„hlt haben. Es ist also immer ein Backup von _einer_ Partition. Mit einem BUP k”nnen Sie aber ein Backup von mehreren Partition auf einen Satz Backup-Disketten machen. Ein Restaurieren dieser Disketten ist, ohne diese Option, _nur_ auf eine Partition m”glich. Haben Sie mit einem BUP so ein Backup gemacht, und wollen alles wieder restaurieren, k”nnen Sie 'Beachte:Partition' einschalten. S_Backup¿ bringt dann jede Datei wieder auf seine alte Partition. Egal, was Sie im Restore- Pfad als Ziellaufwerk eingestellt haben. Haben Sie jedoch im Restore-Pfad Ordner eingetragen, werden diese natrlich beachtet und eingerichtet,falls sie noch nicht existieren. Hier ein Beispiel-BUP,der ein Backup mit mehreren Partitionen macht: (alle Zeilen die mit '#' beginnen sind nur Kommentar!) # start BUP par=d,e,f diese Partitions. # -es werden nun alle Verzeichnisse eingelesen. !neu nur die neuen Dateien, wenn Sie alle wollen, # lassen Sie diese Zeile weg. !sort=name sortiert backupen. (wenn Sie wollen) # Lassen Sie das Verzeichnis sortieren, so werden # alle Dateien gemischt. Das Backup kann also kunter- # bunt ablaufen: D:,D:,E:,F:,E:,D:..... # (Anm.: S_Backup¿ sortiert keine Ordner die mit ?:/AUTO/* beginnen.) !list=off keine Liste anzeigen (bei vielen Dateien dauert die # Ausgabe sehr lange). !notf=*.bak,*.sbk,*.~* diese Dateien wollen Sie # sicher nicht auf Ihrer Diskette. (Max: 8) # Nun k”nnen Sie alles anw„hlen. Entweder gezielt: tex/inputs/briefe/*.tex purec/sources/sback/*.c,*.s,*.h,*.rs? # .... # oder, wenn Ihre Partitions gut sortiert sind: */*.tex,*.st?,*.doc,*.txt,*.pic # Beachten Sie '*/', das heižt fr S_BACKUP die gesamte # Partition mit allen Ordnern ist gemeint. In diesem Fall # aber alle oben aufgefhrten Partitionen. z.B. alle DOC's # von D:,E:,F: sind gemeint. # # Es ist auch eine Mischung aus beidem m”glich. # ende BUP Benutzen Sie fr die Erstellung eines BUP's einen anderen Editor als den 'MiniEditor' in S_Backup¿, so beachten Sie bitte folgendes: BUP maximal : 100.000 Bytes BUP-Zeile maximal : 60 Zeichen BUP-Zeilen maximal : keine Begrenzung GROž und klein : ohne Bedeutung '/' wird in : '\' ge„ndert (Anm.: weitere BUP-Beispiele und Erkl„rungen mssen noch von mir geschrieben werden. Bitte haben Sie Geduld!) -Image Backup: Das ist ein altes Backup-Verfahren. Es wird eine Kopie (1:1) der Partition angefertigt. Entweder auf Disketten oder auf eine andere Partition (Image- Kopie). Es ist fr ein Backup recht unflexibel, und daher nicht zu emp- fehlen. Eine Image-Kopie ist mit S_Backup¿ jedoch einfach durchzufhren. Das ist ein Kopieren einer Partition auf eine andere. Es geht nur wenn Quell- und Ziel-Partition die gleiche Sektor-Gr”že haben, und die Ziel-Par- tition mindestens so grož ist wie die Quell-Partition. Ist die Ziel-Parti- tion gr”žer, wird sie nun verkleinert auf die Gr”že der Quell-Partition. Um wieder die alte Kapazit„t zu bekommen mssen Sie diese Partition neu partitionieren. Das heižt, Sie verlieren alle Daten auf dieser Partition. Sie sollten also schon genau wissen was Sie machen. Machmal kann es aber auch hilfreich sein eine solche Funktion zu haben, besonders wenn Sie auf eine gleichgrože Partition kopieren wollen/mssen. Ein Image-Kopie von ca. 16MB dauert etwa 50 Sekunden, ist also recht schnell. S_Backup¿ macht auch eine Image-Kopie von A:->A:/B:, ist dabei aber nicht sehr schnell. Diese Funktion ist nunmal fr Festplatten ausgelegt. Jeder Disketten-Kopierer ist schneller. [von: C:-P: nach: A:,B: Backup] [von: C:-P: nach: C:-P: Image-Kopie] -Restore: Die Disketten werden angefordert. Die Reihenfolge ist beliebig. Aber achten Sie darauf, daž alle Disketten restauriert werden. Sonst kann eine Datenkonsiztenz nicht gew„hrleistet werden. [von: A:,B: nach: C:-P: Restore] ACHTUNG: Das Image-Backup benutzt alle Sektoren einer Diskette. Ver- suchen Sie _niemals_ eine Image-Backupdiskette mit dem DESK- TOP zu lesen. Ihr Computer k”nnte abstrzen. Diese Diskette hat _keine_ FAT und kein Verzeichnis. Es ist eben eine alte Backup Methode. Da sie manchmal gut zu gebrauchen ist, lasse ich sie in S_Backup¿. ******** *SETUP:* ******** - Formatieren: -------------- Hier stellen Sie bitte ein, wie S_Backup¿ Ihre Disketten behandeln soll. :Formatieren FAST-Modus: Wenn eine Diskette formatiert werden muž/soll, benutzt S_Backup¿ eine eigene schnelle Formatier-Routine. Der Geschwindigkeitsvorteil wird dadurch erzielt,daž S_Backup¿ direkt mit dem Floppy-Controller spricht, also das BIOS umgeht. Auch benutzt S_Backup¿ zu Testzwecken Controller- Routinen.Schalten Sie diesen Punkt aus, spricht S_Backup¿ Ihre Dis- ketten _nur_ ber das BIOS an. Formatiert wird dann ber das Betriebs- system. Das geht dann nicht mehr so schnell, aber Sie k”nnen auch HD- Disketten formatieren lassen. Da alle Disketten-Zugriffe ber das BIOS ausgefhrt werden, mssen Sie alle eventuellen BIOS-Fehlermeldungen (z.B. "Laufwerk A: antwortet nicht") mit ABBRUCH bedienen. S_Backup¿ reagiert erst sp„ter auf diese Fehler. :Formatieren wenn n”tig: [nur im FAST-Modus] S_Backup¿ benutzt die internen Controller-Routinen um das Format der Diskette zu berprfen. Meistens klappt das auch und unformatierte Disketten werden sofort erkannt und formatiert. Desweiteren berprft S_Backup¿ das Format der eingelegten Diskette mit dem im Setup einge- stellten Format. Sollte es unterschiedlich sein, werden Sie gefragt ob diese Diskette formatiert werden soll. Das kann von Vorteil sein, weil alle Backupdisketten nun einheitlich formatiert sind;es kann aber auch ein Nachteil sein, wenn Sie z.B. super-duper-formatierte Disketten ver- wenden. Weil Sie dieses Format nicht im Setup einstellen k”nnen, mžen Sie immer die Frage nach dem Formatieren beantworten. Wollen Sie das nicht, w„hlen Sie einfach diesen Punkt ab. :Formatieren mit Spiralfaktor: [nur im FAST-Modus] Das ist eine kleine Option in der internen Formatierroutine. Bei den meisten Disketten wird die Schreib- und Lese-Geschwindigkeit damit er- h”ht. Sie mssen einfach einmal ausprobieren ob sich diese Option bei Ihrer Disketten-Station lohnt. (fr die technisch interessierten Benutzer: S_Backup¿ verwendet Spiralfaktor 2) :Formatieren mit verify: [nur im FAST-Modus] Jede Spur wird nach dem Formatieren direkt wieder gelesen. Formatier- fehler sind direkt erkennbar. Die Formatierzeit erh”ht sich um ca. 50%. :Formatieren mit Spurpause: Diese Einstellung ist fr nachgerstete 5 1/4" Laufwerke gedacht. Diese brauchen manchmal nach jeder Kopfbewegung eine kleine Beruhigungszeit. Eine Pause von 2 millisekunden hat sich bew„hrt. Die Formatierzeit er- h”ht sich nur unwesentlich (80 x 2 ms = 160 ms, ~ < 1/5tel Sekunde). :Formatieren immer: Naja, es wird eben jede Diskette vor ihrer Benutzung formatiert. Egal ob notwendig oder nicht. :Disketten Format: Hier w„hlen Sie das Format Ihrer zuknftigen Backup-Disketten. Da ich nicht ber ein HD-Laufwerk verfge, kann S_Backup¿ im Augenblick nur DD-Formate im FAST-Modus erzeugen. Haben Sie dagegen ein HD-Laufwerk, sollten Sie Fast-Modus abw„hlen. Dann k”nnen Sie auch HD-Formate ein- stellen; mit allen Konsiquenzen. Sie mssen, bei einer unformatierten Diskette, dann wohl ein paar mal ABBRUCH drcken, bis S_Backup¿ mit dem Formatieren beginnt. - Voreinstellung: ----------------- Dieser Punkt dient einer weiteren Automatisierung fr ein Backup. Vor einem Backup bekommen Sie normalerweise eine 'NOTIZ-BOX'. Darin k”nnen Sie 60 Zeichen Notiz fr dieses Backup eingeben und alle die Entschei- dungen treffen die Sie auch hier im Setup einstellen k”nnen. Verzichten Sie auf die Notiz-Box, mssen Sie einige wichtige Entschei- dungen hier im Setup einstellen. - das Backup Medium. Laufwerk A:, B:, A:&B:. W„hlen Sie die 'Voreinstellung' ab, also be- nutzen Sie die NOTIZ-BOX, so k”nnen Sie auch ein Backup in eine BDT- Datei einstellen (BDT=BackupDaTei). Ein Backup in ein BDT ist auch in einem BUP m”glich (!notiz:d=c:/backup/back.bdt z.B.). Wobei der Pfad die Partition und den BDT-Namen enthalten muž. Sind die Ordner nicht vorhanden, werden sie eingerichtet.Ist die BDT schon vorhanden, mssen Sie ein šberschreiben best„tigen (Ausnahme: '!log=on>', siehe weiter unten; Automatisches BUP in BDT). Die maximale Gr”že einer BDT ist noch auf 16 MegaBytes begrenzt,weil S_Backup¿ auch Disketten Funktionen (intern) dafr verwendet. Keine Angst:S_Backup¿ berwacht selbst diese Menge und warnt Sie ggf.Sie k”nnen durchaus 20 MB-Daten in eine BDT packen lassen, die dann nur eine Gr”že von ca 12 MB hat. (Abh„nging von der Art der Daten) Diese Beschr„nkung wird aber mit der n„chsten Version fallen. - Katalog erzeugen Die M”glichkeit das abzuw„hlen haben Sie nur, wenn Sie 'Voreinstel- lung' benutzen. Ist NOZIZ-BOX=JA, wird immer ein Katalog erzeugt. Das kostet kaum Zeit, weil eine Sicherheits-Prfung immer stattfindet. Diese Prfung heižt STRUCTUR_CHECK. Dabei liest S_Backup¿ jede auf der Diskette vorhandene Datei an und prft deren kurze Header-Information. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Katalog erzeugt. Das hat einen gewissen Sicherheits-Aspekt. Nur gefundene und gepfte Dateien werden in den Katalog aufgenommen. - komprimieren sollen alle Dateien gepackt werden oder nicht ? S_Backup¿ enth„lt den schnellen Packer von Robert Federle. Sie werden feststellen, daž der Packer sehr schnell und ausreichend dicht packt. Es ist also immer ratsam den Packer einzuschalten. Sie sparen Disketten und letztlich auch Zeit, weil weniger Disketten beschrieben werden mssen. Der Pak- ker komprimiert einen Disketten-Inhalt bedeutend schneller, als er auf die Diskette geschrieben wird. Der Packdurchsatz betr„gt auf einem ST ca. 25-40 KB/Sekunde; auf einem TT ca. 150-250 KB/Sekunde, abh„ng- ig von der Art der Daten. Texte und Datenbanken werden besser gepackt als z.B. Programm-Dateien. - Backupflag soll das 'Backupflag' fr alle Dateien ver„ndert werden, daž S_Backup diese Dateien als gespeichert erkennen kann ? Eine 'Backupflag'- anpassung an das alte TOS (<1.04) ist vorhanden, sodaž das Flag immer richtig ist. - Backupverify soll jede Backup-Diskette nach dem Beschreiben wieder gelesen werden? Dabei werden alle Dateien auf ihre richtige Checksumme berprft. Sie k”nnen also sicher sein, dieses Backup auch wieder restaurieren zu k”nnen. Schreib/Lese-Fehler dieser Backup-Disketten sind ausgeschlos- sen. Die Backupzeit vergr”žert sich um ca. 50%. - Report Sie k”nnen sich den Backupvorgang auf einen Drucker ausgeben lassen. W„hlen Sie noch ob Sie alles sehen wollen oder nur die Ordnernamen. Diese letzten Backup-Entscheidungen k”nnen also ber die NOTIZ-BOX ein- gegeben werden, oder im Setup eingestellt werden, oder in einem BUP definiert werden ('!notiz: Befehl), so Sie einen BUP benutzen. Benutzen Sie die NOTIZ-BOX, haben Sie noch eine weitere M”glichkeit auf die, ein Backup betreffenden, Dateien einzuwirken: :InClude / ExClude: Hier haben Sie die M”glichkeit einige Namenskriterien einzugeben. Alle Dateiennamen/Ordnernamen die darauf passen werden entweder nicht in das Backup einbezogen oder aber gespeichert. Beispiel: Sie haben auf einer Partition einen Ordner selektiert. Alle z.B.*.TXT und *.DOC Dateien wollen Sie speichern. Es befinden sich in dem ausge- w„hlten Ordner mehrere Ordner und darin auch wieder Ornder u.s.w. Alle Dateien einzeln anzuw„hlen ist zu mhselig. Es gengt den obersten Ordner zu selektieren und eine Auswahl der Dateien aus dieser Liste zu treffen. Es k”nnen Listen gespeichert und auch wieder eingeladen werden (IEX). Diese InClude /ExClude Funktion finden Sie auch w„hrend es Restores vor. Dort hat sie die gleiche Funktion, also Auswahl oder Ausschluž der Dateien die restauriert werden sollen. - Sontiges: ----------- :Akustisches Signal: Wenn ein Diskettenwechsel n”tig ist, werden Sie mit einem Pong geweckt. (Da S_Backup¿ recht schnell ist, drften Sie noch nicht in einer Tiefschlafphase sein, also gerade noch rechtzeitig.) :Hilfstexte: An wichtigen Stellen bekommen Sie S_Backup¿ einen Hinweis. Diese Funk- tion ist noch nicht mit viel Leben erfllt. Demn„chst wird es mehr. :TT-Flags: Ab TOS 1.04 werden Programm-Header-Flags benutzt. Mit dieser Option werden Ihnen diese PRG-Header-Flags angezeigt. Da alle ausfhrbaren Dateien (PRG,TOS,TTP....) angelesen werden mssen,braucht das Einlesen einer Partition etwas mehr Zeit. Naja, oft brauchen Sie diese Informa- tionen ja nicht. Ich schalte diese Option nur an, wenn ich diese Flags bearbeiten lassen will (siehe unten). Krzel: ALTERNATE+F; kann die Einstellung im Dateien-Backup dauerhaft ein/aus schalten. :kleinschrift: Die Ausgaben von S_Backup¿ im Dateien-Backup-Menue werden in Klein- schrift gemacht. Das sieht, auch in Verbindung mit der UNIX-Style Opt- ion, recht hbsch aus. Krzel: ALTERNATE+K; kann die Einstellung im Dateien-Backup dauerhaft ein/aus schalten. :UNIX style: Naja, ich mag das. Ist eben Geschmackssache. Krzel: ALTERNATE+U; kann die Einstellung im Dateien-Backup dauerhaft ein/aus schalten. :Backup Statistik: Nach einem Backup bekommen Sie eine kleine Statistik angezeigt. Die An- zahl der Ordner und Dateien, und die Transferzeit fr das Schreiben auf die Diskette. Diese Zeit bedeutet _nicht_ die Backupzeit, sondern wie- lange alle Schreibaufrufe gedauert haben. Anhand dieser Zeit k”nnen Sie z.B. das Diskettenformat optimieren. Ich erziele unter TOS 1.04 ca. 20 KB/Sekunde, und unter TOS 3.06 (TT) ~15 KB/Sekunde.Ich weiž aber von Benutzern mit HD-Laufwerken die Durchs„tze > 40 KB/Sekunde erreichen. Wenn Sie den schnellen Packer in S_Backup¿ benutzt haben, bekommen Sie noch eine Pack-Statistik. Die Prozentangabe bedeutet die Verkleinerung aller Dateien. Wenn dort also 40 % stehen, heižt das alle Dateien wurden _um_ 40 % ihrer Ursprungsgr”že gepackt, sprich: nur noch 60 % der Gr”že. Je gr”žer diese Zahl ist, desto besser wurde gepackt. :Backup Debug: Diese Funktion ist _nicht_ in allen S_Backup¿s enthalten. Ich habe sie speziel fr Benutzer eingebaut, die bestimmte Probleme bei einem Backup hatten. Sei es,weil Sie eine besondere Konfiguration hatten,oder beson- dere Hardware. W„hrend des Backups schreibt S_Backup¿ eine LOG-Datei. Diese kann man mir, zwecks Auswertung, zuschicken. So bin ich, dank der Benutzer, hinter einige Fehler unter bestimmten Bedingungen ( die ich mit meiner Anlage nicht reproduzieren konnte ) gekommen. Wenn ein Benut- zer Probleme dieser Art hat, kann er von mir eine Version mit LOGer be- kommen. :Quick List: Naja, das ist im Augenblick die einzige M”glichkeit die Text-Ausgaben von S_Backup¿ w„hrend des Backups zu beschleunigen. Mir ist noch nichts besseres eingefallen. In der neuen Version 5.0 wird das aber nicht mehr notwendig sein. :Password: Definieren Sie ein Password, werden Sie bei jedem Programmstart nach diesem Password gefragt. Es verhindert unbefugtes Benutzen von S_Backup¿. Im Augenblick wird das Password in der Setup-Einstellung gespeichert. Haben Sie also einmal das Password vergessen, l”schen Sie einfach *.SET und S_Backup¿ hat auch alles vergessen. :Nachfrage: Diese Option ist recht ntzlich. Haben Sie sie eingeschaltet, bekommen Sie einen Hinweis, falls Sie fr ein Backup bereits S_Backup¿-Disketten benutzen. Es verhindert das versehentliche L”schen eines anderen Backup. Ist diese Option ausgeschaltet, wird jede Diskette benutzt die Sie hin- einstecken. Wird bei der NACHFRAGE-BOX der OK-Knopf gedrckt, wird die Diskette berschrieben, anderenfalls kann eine neue eingeleget werden. Der GO-Knopf, meint ein OK mit keiner weiteren Nachfrage. Es wird dann bei keiner weiteren Diskette nachgefragt, sondern alles benutzt was ein- gelegt wird (Ausschalten dieser Option!). -Packer-Untersttzung: ---------------------- Online-Entpacker: S_Backup¿ kann einige ONLINE-Entpacker erkennen. Was sind Onlinepacker ? Diese Packer sind in der Regel AUTO-Ordner Programme die sich resident im Speicher Ihres Computers befinden.Wenn nun Dateien gelesen werden sollen, werden sie im Hintergrung entpackt. Das lesende Programm merkt berhaupt nichts davon. Fr ein Backup-Programm w„re es aber „užerst gnstig, schon gepackte Dat- eien nicht selbst packen zu mssen, sondern gepackt lesen zu k”nnen. Der Entpacker muž fr diesen Fall ausgeschaltet werden. Fr jeden Onlinepak- ker, den S_Backup¿ erkennen kann,ist ein Bearbeitungsknopf vorhanden. Es ist also m”glich alle Packer gleichzeitig einzusetzen (... wer will das schon? Aber es w„re m”glich! S_Backup¿ kann das ab!). S_Backup¿ erkennt folgende Online-Entpacker: AFX+ (PFX+), DataDiet, TurboPack Verwenden Sie einen Onlinepacker haben Sie folgende Backup-M”glichkeiten: - unkomprimiertes Backup der Onlinepacker entpackt Dateien und sie werden in ihrer orginalen L„nge gespeichert. Lassen Sie beide Kn”pfe unselektiert und machen Sie ein unkomprimiertes Backup. - komprimiertes Backup mit Online-ENTpacker der Onlinepacker entpackt die Dateien und S_Backup packt sie dann mit seinem schnellen Packer. Das ist sinnvoll wenn Sie ein Backup unab- h„ngig von Ihrem Online-Entpacker machen wollen. Lassen Sie beide Kn”pfe unselektiert und machen Sie ein komprimiertes Backup. - komprimiertes Backup das wird der Normalfall sein. Der Onlinepacker wird zum Lesen der Dat- eien ausgeschaltet. Sie speichern alle Dateien in dem Onlinepacker- Format. Nichtgepackte Dateien werden selbstverst„ndlich von S_Backup¿ gepackt. Konfigurieren Sie '*AUS' fr Ihren Online-Entpacker und machen Sie ein komprimiertes Backup. AUS', schalten Sie damit Ihren Entpacker fr (fast) alle zeiten aus. Nur ein neues Starten Ihres Computers oder eine neue Einstellung, bringt Ihnen die Funktion zurck!> Packer-Untersttzung (Optimierung): S_Backup¿ prft alle Dateien ob sie von einem der bekannten Packer, und das sind mehr als nur die Online-Entpacker, bearbeitet wurde. S_Backup¿ erkennt folgende Packformate: PFX+, DataDiet, TurboPacker, ARC, ARJ, DCSquish, LZH, ZIP, ZOO Wird eines dieser Formate erkannt, speichert S_Backup¿ diese Datei ohne selbst zu packen. Wenn eine Datei schon gepackt ist, wird sie durch er- neutes Packen nicht kleiner, eher gr”žer. Ein Packen ist also berfls- sig. Schalten Sie diese Optimierung aus, wird S_Backup¿ diese Prfung unterlassen und (besinnungslos) versuchen alles zu packen. -Lieblings-Programm: -------------------- Das ist eine historische M”glichkeit in S_Backup¿. Ursprnglich war sie vorgesehen einen Packer Ihrer Wahl aus S_Backup¿ starten zu k”nnen.Nach- dem S_Backup¿ selbst ber einen Packer, der aužerdem noch sehr schell ist, verfgt, ist diese Verwendung nicht mehr notwendig. Nunja, ich habe die M”glichkeit einfach dringelassen, weil ich selbst einen Disketten- Monitor damit ausrufen kann. -WO IST DER GUCK: ----------------- (Ich habe diesen Punkt so genannt, weil GUCK.TTP ein wirkliche gutes Programm ist. Sehr hilfreich. Leider hat Partick Seemann auf meine Anregung, GUCK um ein HEX-DUMP, zu erweitern nicht reagiert, obwohl ich meinen Obulus eingereicht habe. Naja, vielleicht hat er wenig Zeit.) Hier k”nnen Sie einen Dateien-Viewer (Anzeiger) definieren. Ein Doppel- klick auf eine nicht_ausfhrbare Datei, oder AKTION/ANZEIGEN, startet dieses Programm. Wenn kein Viewer definiert ist, versucht S_Backup¿ einen installierten Viewer in :DESKTOP.INF bzw NEWDESK.INF zu finden und installiert ihn automatisch. Sind Sie damit nicht einver- standen, definieren Sie einen anderen. Wenn mehr als 10 Dateien fr den Viewer ausgew„hlt sind, bekommen Sie, falls Sie 'HILFE-TEXT' im Setup zugelassen haben,eine Hilfe wie Sie das Anzeigen unterbrechen k”nnen. Es geht mit drcken der ALTERNATE-Taste wenn Sie den Viewer verlassen. S_Backup¿ merkt das und will eine Ent- scheidung von Ihnen, Sie sind der Boss. -Drucker-Init: -------------- Wenn Sie die REPORT-Funktion von S_Backup¿ benutzen, wird eine Drucker benutzt. Wenn Sie Ihren Drucker von S_Backup¿ initialisieren lassen wollen, k”nnen Sie eine kurze Sequence eingeben. Um an die notwendigen Codes fr Ihren Drucker zu kommen, schauen Sie einfach in Ihr Drucker- handbuch. Das von mir eingestellte Beispiel ist fr meinen Star NL 10, ein 9-nadler (zu schade zum wegwerfen). Es versetzt den Drucker in eine Micro-Schrift. Damit kann ich dann 120 Zeilen/Seite drucken lassen.Wenn Sie diesen Init-Code einmal nicht ben”tigen, brauchen Sie ihn nicht zu l”schen. Ein '{' als erstes Zeichen setzt ihn ausser Kraft. In der DISK-INFO-Funktion haben Sie 2 Kn”pfe fr einen Ausdruck Ihrer Partition-Belegung. 'DRUCKEN' benutzt diesen Init-Code auch, hingegen 'DRUCKEN Draft' nicht. Weitere Funktionen in S_Backup¿: -------------------------------- S_Backup¿ hat noch weitere M”glichkeiten parat: - Dateien (Ordner) suchen auf einer Partition als auch auf allen m”glichen (HASSO:DRV) in Verbindung mit dem 'File-Spec' sind einfach m”glich. ACTION: - Programm-Header-Flags: [FLAG's] Sie k”nnen eine Partition anw„hlen, alles markieren und dann den Action- Knopf bedienen. Unter dem 'Action'-Menue finden Sie den Knopf 'PROG-Head'. Darunter k”nnen Sie alle Programm-Header-Flags,die S_Backup¿ kennt,setzen oder l”schen. S_Backup¿ bernimmt die Aufgabe Programme zu finden. Sie mžen also nicht mhselig alle ausfhrbaren Dateien herraus suchen. S_Backup¿ macht das fr Sie. Bedeutung der Flags: [ab TOS 1.04] 'Fastload' -der restliche Speicher (RAM) wird nicht gel”scht. 'Programm in TT-Ram' -wenn TT-Ram verfgbar, Programm darin laufen lassen. 'Daten in TT-Ram' -wenn TT-Ram verfgbar, Speicheranforderungen darin. [ab MultiTos! S_Backup¿ ist noch nicht MultiTos-f„hig, aber diese Flags k”nnen Sie trotzdem beeinflussen.] 'Shared' -Programm-Code kann mehrfach benutzt werden. Speicher-Schutz-Modus: (PRIVAT) -Nur das Programm hat Zugriff auf seinen Speicher. (GLOBAL) -Jeder hat Zugriff. (SUPER) -Nur im SUPERVISOR-Mode Zugriff erlaubt. (READ) -Nur lesender Zugriff erlaubt. Update: Ein/Aus Wenn EIN, wird immer der Speicherschutz-Mode ver„ndert. Wenn Sie nur einzelne Flags setzen wollen, aber nie den SS-Mode „ndern, deselektieren Sie EIN. - kopieren, verschieben, l”schen, umbenennen: Auch das geht mit S_Backup¿. Da diese Funktionen mittels TOS ausgefhrt werden, bringen Sie Ihnen keinen Vorteil. Sie haben nur die M”glichkeit. - Datum & Zeit Žnderungen der ausgew„hlten Dateien ist problemlos m”glich. - anzeigen: Der 'Dateien-Anzeiger' Ihrer Wahl wird dafr benutzt. Ein Doppelklick auf eine *nicht*aufhrbare*Datei* bringt Sie auch zu dem 'Anzeiger'. Ist die Datei ausfhrbar (also ein PRG,TOS,TTP,APP,...),kann sie gestartet werden. (ACHTUNG: auch AC? k”nnen mittels S_Backup¿ gestartet werden. Sie mssen entscheiden ob das ACC es kann oder nicht!) - Attribute: Sie k”nnen auf einen Schlag die Attribute aller ausgew„hlten Dateien „ndern. Als da sind: schreibgeschtzt / nicht geschtzt versteckt / nicht versteckt archiviert / nicht archiviert 'EXCLUDE' in der Dateien-Backup Box: mit vorheriger Anwahl diesen Knopfes, wird alle Auswahl in das Gegenteil verkehrt (Auch mit HASSO). Also ausgeschlossen. z.B.: -1.'EXCLUDE' anklicken 2.Extention-Leiste: '*.C' anklicken :es werden alle Dateien angezeigt die _nicht_ vom Type *.C sind. oder -1.'EXCLUDE' anklicken 2.'alt' anklicken :es wird 'neu' angezeigt. (hat wenig Sinn, aber funktioniert auch!) -u.s.w. Was man weiž und wissen sollte: ------------------------------- - Die Disketten, die Sie fr ein Backup benutzen, sollten natrlich nur gute Disketten sein. Wie auch immer: wenn Sie schon l„nger benutzte Disketten fr ein Backup verwenden, sollten Sie zumindest S_Backup¿ diese _einmal_ selbst forma- tieren lassen (sofern S_Backup¿ diese Diskettenformat erzeugen kann). Ist das nicht der Fall, so rate ich Ihnen das Backup mit eine Prfung ("BACKUP Verify") zu machen. Wenn Sie GANZ SICHER gehen wollen, benutzen Sie IMMER "BACKUP Verify"! Sie sind dann vor unliebsamen šberraschungen,wenn Sie die gebackupten Daten wieder brauchen, besser geschtzt. Erst wenn Sie sich von der Sicherheit Ihrer Disketten berzeugt haben sollten Sie "BACKUP Verify" ausschalten. - TOS 1.2 (1.02): Mit diesem alten TOS kamen einige Versionen von S_Backup¿ nicht klar. Problem: Nach dem Starten ist die Menue-Zeile nicht bedienbar. Das ist fatal; so kann man das Programm berhaupt nicht benutzen. Ab S_Backup¿ 4.85 ab 6.4.93 ist dieser Fehler behoben. - Bei der Anzeige von Backup-Disketten, des Katalogs oder einer BDT- Datei, sehen Sie, bei komprimierten Dateien, am rechten Rand der Dateiauswahl-Box ein 'C'. Die Angabe der Dateien-Gr”že ist dann die Anzahl der komprimierten Bytes. Drcken Sie nun 'Shift+s' sehen Sie sie unkomprimierte Dateien-Gr”že. Angezeigt durch ein 'x' am rechten Rand. Nochmaliges drcken von 'Shift+s' stellt den alten Zu- stand wieder her. - Alle Disketten-Formate k”nnen benutzt werden. Auch HD-Disketten. S_Backup¿ kann nur die 3 DD-Formate selbst formatieren (Fast-Mode). (...demn„chst auch HD !) HD-Formatierung geht nur ber das BIOS (SETUP: Fast-Mode aus). - Nach einer eingeschr„nkten Anzeige im Dateien-Backup (z.B. NEU, ALT, ZEITRAUM, EXT....), kann mit der Leertaste oder Mausklick auf '*.*' wieder der komplette Partition-Inhalt sichtbar gemacht werden. - Haben Sie _kein_ Laufwerk M:, macht die Taste 'm' das gleiche wie: Alles markieren - Haben Sie _kein_ Laufwerk L:, macht die Taste 'l' das gleiche wie: Markierung l”schen - - Bei (fast) allen Operationen l„sst sich S_Backup¿ durch DRšCKEN & FESTHALTEN der RECHTEN Maustaste zu einem Abbruch veranlassen. Manchmal mssen Sie die Maustaste etwas l„nger drcken, weil nicht jeder Moment fr einen Abbruch geeignet ist. Besonders w„hrend des Einlesens eines Partition-Verzeichnisses und Schreiben/Lesen von der Diskette kann es einige Zeit dauern, weil diese Operationen Zeit- optimiert sind und keine St”rung zulassen. - Eine Dokumentation (Handbuch) steht bald wieder zur Verfgung !!! Die wichtigsten Ver„nderungen seit 4.7 sind: -------------------------------------------- - Ein schnell Packer/Entpacker wird nun in S_Backup¿ benutzt. Er ist von Robert Federle (v1.25), und wirklich sehr schnell. Nun noch einmal 15%-20% beschleunigt. - Alle Dateien werden nun gepackt. (Sinnvoll ist es die Option 'CHECK-PACK' im Setup Punkt PACK-OPTIMIERUNG einzuschalten. Schon gepackte Dateien, z.B. mit LZH, ARC, ARJ, PFX, .... werden nicht gepackt. Spart Zeit.) - BUP: Eine neue Funktion ist mit einem BUP m”glich. Problem: Der ST/TT arbeitet 24 Stunden/Tag. Um 0 Uhr soll automatisch ein Backup aller neuen Dateien auf eine Wechselplatte gemacht werden. (ich grže alle Mailbox-Betreiber!) L”sung: S_BACKUP um diese Zeit mit folgenden BUP starten lassen: 's_back48 bups\autosave.bup' z.B. ---------8<--------------8<---------------8<--------------8<------- # AUTOSAVE.BUP: # 40 Zeichen pro Zeile ! | abschneiden! !list=off keine Markierungsliste !log=on> Alle Meldungen in xxxxxxxx.LOG. Das bewirkt ferner, # daž S_BACKUP keine Boxen ausgibt. Also immer zu einem # Ende kommt. Eventuelle Probleme werden in dem LOG-File # angezeigt und das Backup wird abgebrochen. !notiz:d=j:\backups\b00000.bdt # Das LOG-File heižt B00000.LOG im BUP-Directory. # Das Backup soll in eine BTD gemacht werden. Wird der # Name so gew„hlt das eine Zahl vorhanden ist, w„hlt # S_BACKUP automatisch einen neuen Namen. Die Gr”že der # Zahl ist beliebig. Gltig ist: # B0000000.bdt (Anf. B0000000.bdt bis B9999999.bdt) # NEU000.bdt (Anf. NEU000.bdt bis NEU99999.bdt) # B32_0.bdt (Anf. B32_0.bdt bis B32_9999.bdt) !notiz:cmp=j,flg=j # Komprimieren und Backup-Flag setzen. !notiz:1Automatisches_Backup! par=cdefghijklm Diese Partitions. !notf=*.bdt BDT's sind nicht gemeint. !neu alles neue markieren. * mache Backup! # Das Backup ist NICHT abbrechbar. # AUTOSAVE.BUP ENDE: ----------8<--------------8<---------------8<--------------8<------- Ferner sind mehrere BUP's auf einen Schlag zu fahren. z.B.: 1. File-Selector-Box Auswahl: Sie k”nnen *.BUP eingeben. Es werden dann alle BUP-Files in diesem Directory nacheinander ausgefhrt. 2. šber eine Shell: Eingabe: s_back48 bups\*.bup oder s_back48 bups\* (S_BACKUP ignoriert falsche) oder s_back48 "bups\*" (S_BACKUP nimmt nur BUPs) S_BACKUP kann den Eingabe-String selbst auswerten. Diese M”glichkeiten haben nur mit der Benutzung des Automatischen BUP-Backups einen besseren Sinn. - Von S_Backup¿ ist auch eine TT-Version vorhanden. Sie ist fr den TT optimiert. Benennen Sie S_BACK48.PRG (das gr”ssere) um und kopieren Sie S_BACK48.PRG (das kleinere) aus dem Ordner VERSION.TT in das normale Direktory. Diese Version ist dann intern noch etwas schneller. Menue S_Backup¿,INFO zeigt Ihnen welche Version Sie vor sich haben. Auf Wunsch k”nnen Sie auch eine 68020'er Version bekommen, also speziell fr ein PACK-TOS. - S_Backup¿ ist _recht_ gut mit Let'emFly¿ zu verwenden. Fast alle Tastatur-Bedienungen sind m”glich, sowie "Fly'ing Alerts". Dialogboxen l„sst S_Backup¿ selbst fliegen. Eine 'MultiTos' Version von S_Backup¿ ist in arbeit. Sie wird selbst- verst„ndlich mit Fenstern ausgestattet, speicherkonfigurierbar und tastaturbedienbar sein. - Diese Version von S_Backup¿ kann auch mit einem Cache-Programm (z.B. TurboCache, ...) mit Diskettenuntersttzung arbeiten. - KATALOG Der Backup-Katalog ist NUR fr Ihre schnelle Orientiertung gedacht. Fr ein Restore ist KEIN Katalog erforderlich. Es gibt 3 Arten von Katalogen: 1. Der automatische Katalog auf der letzten Backup-Diskette. Er ist mit Shift+K von dieser Diskette zu laden, oder zu erzeugen. [ Restaurieren aus diesem Katalog ist m”glich ] 2. Der automatische Katalog eines BDT. Ist zu laden mit Doppelklick auf den BDT-Namen. Dieser Katalog macht ein BDT gltig. Es kann kein BDT ohne ihn geben. [ Restaurieren aus diesem Katalog ist m”glich ] NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU [4.86] 3. Sie k”nnen nun den erzeugten KATALOG eines Backups AUCH auf Ihre Festplatte sichern lassen. Im SETUP:PFADE k”nnen Sie einen ent- sprechenden Ordner dafr ausw„hlen. Der Name dieses Katalogs ist wie folgt definiert: ..\KATALOGE\C12JUN93._00 ^^^^^^^^ ^^^ |~~~^~~~ |~|___fortlaufende Nummer (99); falls Sie an | | | einem Tag mehrere Backups machen. | | |_____Kennung: _=von Diskette; B=von BDT | |__________Datum |______________Backup-Partition Diese Kataloge sind ber den neuen Knopf DATEI-BACKUP:KATALOGE zu laden. Aus diesen Katalogen ist KEIN restaurieren m”glich. MERKE: Wenn Sie immer den Katalog retten lassen, sollten Sie ”fter einmal die Katalog-Dateien l”schen, die Sie nicht mehr brauchen. Sonst erzeugen Sie immer neue Dateien und machen sich Ihre Partition voll. NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU [4.86] - REPORTS Sie k”nnen nun einen REPORT entweder auf Ihren Drucker direkt ausgeben lassen (wie schon immer), oder in eine Report-Datei (DAS IST NEU!). Den Ordner fr Ihre Reports k”nnen Sie im SETUP:PFADE einstellen. Der Name der Report-Datei ist genauso festgelegt wie Sie es von der Katalog- Datei kennen (siehe oben, auch MERKE). z.B.: ..\REPORTS\C12JUN93._00 !!! Katalog- und Report-Dateien haben immer den gleichen Namen. !!! Mit dem NEUEN Knopf DATEI-BACKUP:REPORTS, haben Sie die M”glichkeit sich einen Report anzusehen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie einen Dateien-Viewer (Anzeiger) installiert haben (z.B. GUCK.TTP). MERKE: Ein Report verlangsamt das Backup. Schliežlich wird jede Aktion protokolliert, und das dauert nun einmal etwas. Ein Protokoll in eine Datei ist aber sicher schneller als den Drucker zu bemhen. NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU [4.86] - Druckerausgaben: :Verzeichnis-Drucken: und :Disk-Info-Drucken: kann, bei ausgeschaltetem Drucker, auch in eine Datei gamacht werden. Preferiert wird der Ordner, den Sie fr Ihre PROTOKOLLE(REPORTS) gew„hlt haben. Haben Sie keinen solchen Ordner, ist der Ordner von S_Backup¿ Ihr Ausgangspunkt. Haben Sie einen REPORT-Ordner, k”nnen Sie auch einfach ber die REPORT-Anzeige (DATEIEN-BACKUP:REPORTS) auf diese Dateien zu- greifen. Wenn Sie Fragen oder Probleme haben, wenden Sie sich bitte an: Reinhard Weger Adlerweg 8 44267 Dortmund (4600 Dortmund 30 : alt) Tel: 02304 / 83958 Mausnetz: Reinhard Weger @ MK rw@mk.maus.de P.S.: Entschuldigen Sie die etwas unbersichtliche Form, aber das Handbuch wird (hoffendlich) besser werden. Alle Rechtschreibf„hler und Dreck- fuhler habe ich absichtlich gemacht.Lassen Sie mir bitte diesen Spaž.