 
 Bauernterrine
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300              g Kalbfleisch aus der Schulter
300              g Schweinefleisch (Schulter)
300              g Kalbsleber
200              g gruener (frischer) Speck
  1             EL Thymian
  1                Lorbeerblatt
  1                kleine Moehre
  2       Glaeschen Cognac (4 cl)
  2                grosse Zwiebeln
  3                Knoblauchzehen
  1                Ei
  1             TL Pastetengewuerz
  1   Messerspitze Cayennepfeffer
                   frisch gemahlener weisser Pfeffer
                   Salz
  1             TL Weissweinessig
  2             EL Pistazienkerne
  8 grosse Scheiben gruener Speck
  1                Thymianzweig
  2                Lorbeerblaetter

Von Kalbfleisch, Schweinefgleisch, der Leber und dem gruenen Speck
jeweils die Haelfte abwiegen. Die eine Haelfte in kleine Wuerfel von
etwa  1/2 Zentimeter Kantenlaenge schneiden. Thymian, Lorbeerblatt
und die in  duenne Scheiben geschnittene Moehre mit dem Cognac oder
Weinbrand in eine Schuessel geben  und mit den Fleischwuerfeln ver-
mischen. Eine  Stunde marinieren lassen. Das uebrige Fleisch durch
die  mittelfeine  Scheibe  des  Fleischwolfs drehen. Die Zwiebeln
schaelen,  sehr fein  reiben und zufuegen.  Knoblauchgzehen schaelen
und  durch die Knoblauchpresse  druecken. Mit  dem  durchgedrehten
Fleisch  gut vermischen.  Das Ei unterkneten. Den Fleischteig mit
Pastetengewuerz,  Cayennepfeffer, Salz und Essig kraeftig abschmek-
ken.  Die  Fleischwuerfel  mitsamt  der  Marinade  locker  mit dem
Fleischteig vermischen. Zum Schluss die grob zerstossenen Pistazien
unterruehren.  Eine  Terrinenform (oder Kastenform) mit den Speck-
scheiben auslegen. Die Fleischmasse hineinfuellen. Die Speckschei-
ben darueber so zusammenschlagen, dass die Farce vollkommen bedeckt
ist.  Obenauf einen Zweeig Thymian und zwei Lorbeerblaetter legen.
Die Terrinenform  mit Alufolie abdecken. Den Deckel aufsetzen. In
eine  mit Wasser gefuellte Fettpfanne  stellen.  Bei etwa 180 Grad
anderthalb Stunden garen. Langsam auskuehlen lassen. Erst am naech-
sten Tag anschneiden.

Haltbarkeit: Im Kuehlschrank (nicht angebrochen): etwa acht Tage

