'
' Damit eine Mhle wirtschaftlich arbeitet, bedarf es verschiedener Faktoren
' Zum einen sollte sie immer mit dem Korn versorgt werden, daž sie bei voller
' Belastung verarbeiten kann, zweitens sollten gengend Arbeiter pro Mhle
' zur Verfgung stehen und drittens sollten diese Arbeiter auch gengend
' Lohn bekommen. Das alles unter einen Hut zu bringen war gar nicht so einfach
'
' Folgendes muž also in die Berechnung zum Ertrag der Mhlen mit einbezogen
' werden:
'
' das gelieferte Korn
' der Lohn der Arbeiter und daraus resultierend
' deren Motivation
'
anfang:
CLS
muehlen=100
arbeiter=300
geliefertes_korn=111200
lohn=31
'
' *** der gesammter Ertrag der Mhlen
'
ertrag_muehlen=INT(RND(1)*731)+714
gesammtertrag_muehlen=muehlen*ertrag_muehlen
'
PRINT "Vorhandene Mhlen:";muehlen
PRINT "gesammter Ertrag aller Mhlen bei voller Auslastung ohne Abzge:";gesammtertrag_muehlen
'
' *** Der Bedarf der Arbeiter fr alle Mhlen
'
bedarf_arbeiter=muehlen*3
'
' ****************************************************************************
'                                   MšHLEN
' ****************************************************************************
'
' *** Jede Mhle verschafft x Maž Korn bei voller Auslastung
'
b_menge=INT(RND(0)*500)+1000
PRINT
PRINT "Ben”tigtes Korn pro Mhle :";b_menge
'
benoetigte_kornmenge=b_menge*muehlen
PRINT "geliefertes Korn :";geliefertes_korn
PRINT "Ben”tigtes Korn fr alle Mhlen :";benoetigte_kornmenge
PRINT
'
' *** šberprfen, ob geliefertes Korn ausreicht
'
'
' *** das gelieferte Korn ist gr”žer als die gebrauchte Menge
'
IF geliefertes_korn>benoetigte_kornmenge OR geliefertes_korn=benoetigte_kornmenge
  versorgte_muehlen=muehlen
  PRINT "Versorgte Mhlen :";versorgte_muehlen
  stille_muehlen=muehlen-versorgte_muehlen
  PRINT "Stillstehende Mhlen :";stille_muehlen
ENDIF
'
' *** das gelieferte Korn ist kleiner als die gebrauchte Menge
'
IF geliefertes_korn<benoetigte_kornmenge
  a_korn=INT(geliefertes_korn/b_menge)
  '
  versorgte_muehlen=a_korn
  PRINT "Versorgte Mhlen :";versorgte_muehlen
  stille_muehlen=muehlen-versorgte_muehlen
  PRINT "Stillstehende Mhlen :";stille_muehlen
ENDIF
'
'
'
' ****************************************************************************
'                                   ARBEITER
' ****************************************************************************
'
PRINT
PRINT "Vorhandene Arbeiter :";arbeiter
PRINT "Bedarf an Arbeitern :";bedarf_arbeiter
'
' *** Die gesammten Arbeiter sind kleiner als der Bedarf
'
IF arbeiter<bedarf_arbeiter
  zuwenig_arbeiter=bedarf_arbeiter-arbeiter
ENDIF
'
PRINT "Zuwenig Arbeiter    :";zuwenig_arbeiter
'
' *** Die gesammten Arbeiter sind gr”žer als der Bedarf
'
IF arbeiter>bedarf_arbeiter
  zuviel_arbeiter=arbeiter-bedarf_arbeiter
ENDIF
'
PRINT "Zuviele Arbeiter    :";zuviel_arbeiter
'
PRINT
IF INT(arbeiter/3)<versorgte_muehlen
  versorgte_muehlen=INT(arbeiter/3)
  PRINT "Versorgte Mhlen nach Arbeitern:";versorgte_muehlen
  stille_muehlen=muehlen-INT(arbeiter/3)
  PRINT "Stillstehende Mhlen :";stille_muehlen
ENDIF
IF INT(arbeiter/3)>versorgte_muehlen
  PRINT "Versorgte Mhlen nach Arbeitern:";versorgte_muehlen
  stille_muehlen=muehlen-versorgte_muehlen
  PRINT "Stillstehende Mhlen :";stille_muehlen
ENDIF
'
' *** neuer Ertrag der Mhlen
'
gesammtertrag_muehlen=versorgte_muehlen*ertrag_muehlen
PRINT "Neuer Ertrag der Mhlen:";gesammtertrag_muehlen
alterertrag=gesammtertrag_muehlen
'
' *** Die Arbeiter arbeiten nur 100% oder mehr bei Bezahlung von sehr gutem Lohn
' *** Dieser Faktor wird vom Gesammtertrag ebenfalls abgezogen
' *** Anhand der bezahlung sinkt oder steigt die Motivation der Arbeiter
' *** Wird weinig bezahlt, ist sie schlecht, wird gut bezahlt dementsprechend
' *** gut
'
'
'
' *** Hat der Lohn eine bestimmte Grenze erreicht (z.B. 30 Taler), dann ist
' *** auch die Motivationsgrenze erreicht, denn zerreižen k”nnen die sich
' *** ja auch nicht. Der Spieler weiž von diesem Wert natrlich nichts, aužer
' *** er bekommt nach mehrmaligem Spielen ein Gespr dafr. Allerdings kann
' *** sich ein hoher Lohn der Arbeiter ja auch anders im Spiel auswirken,
' *** z.B. auf die Kauflust der Bev”lkerung, auf die Reiselust und vielleicht
' *** ja auch auf die Geburten?
'
IF lohn<10
  faktor=INT(RND(1)*15)+10
ENDIF
IF lohn<30>15
  faktor=INT(RND(1)*60)+40
ENDIF
IF lohn>30
  faktor=INT(RND(1)*60)+90
ENDIF
'
' *** Den Motivationsfaktor vom ganzen Ertrag abziehen oder dazuz„hlen
' *** falls der Faktor ber 100% kommt
'
gesammtertrag_muehlen=INT(gesammtertrag_muehlen/100*faktor)
'
PRINT "Faktor Motivation ";faktor;"%"
PRINT
PRINT "Gesammter Ertrag nach Abzug/Zuschlag der Motivation :";gesammtertrag_muehlen
IF alterertrag<gesammtertrag_muehlen
  PRINT "Deine Arbeiter waren motiviert und haben gut gearbeitet!"
ENDIF
'
' *** Der Lohn wird ebenfalls vom Gesammtenertrag abgezogen
'
gesammtertrag_muehlen=gesammtertrag_muehlen-(arbeiter*lohn)
arbeiter_lohn=lohn*arbeiter
PRINT "L”hne der Arbeiter :";arbeiter_lohn
PRINT "gesammter Ertrag nach Abzug der L”hne:";gesammtertrag_muehlen
REPEAT
  IF MOUSEK=1
    CLEAR
    GOTO anfang
  ENDIF
UNTIL MOUSEK=3
