@database golded
@author dietmar eilert
@font courier.font 13
@index INDEX

@node MAIN


            @{b}1999 Dietmar Eilert. All Rights Reserved.@{ub}

                    Einfhrung              Konfiguration

            @{"  Lizenz                 " link LIZENZ}  @{"  Dateitypen             " link DATEITYPEN}
            @{"  Einfhrung             " link EINFHRUNG}  @{"  Konfiguration          " link KONFIGURATION}
            @{"  Systemanforderungen    " link SYSTEMANFORDERUNGEN}

                    Bedienung               Programmierung
                                                                    
            @{"  Programmstart          " link PROGRAMMSTART}  @{"  Rexx-Port              " link REXX-PORT}
            @{"  Benutzeroberflche     " link BENUTZEROBERFLCHE}  @{"  Befehlsliste           " link BEFEHLSLISTE}
            @{"  Maus                   " link MAUS}  @{"  Variablenliste         " link QUERY}
            @{"  Tastatur               " link TASTATUR}

                      Mens                    Anhang
                                                                
            @{"  Mens im berblick     " link MENS_IM_BERBLICK}  @{"  Recover                " link ZUBEHR}
            @{"  Datei-Men             " link DATEI-MEN}  @{"  Bestellen              " link BESTELLEN}
            @{"  Bearbeiten-Men        " link BEARBEITEN-MEN}  @{"  Updates                " link UPDATES}
            @{"  Layout-Men            " link LAYOUT-MEN}  @{"  Danksagung             " link DANKSAGUNG}
            @{"  Suchen-Men            " link SUCHEN-MEN}  @{"  Anschrift              " link ANSCHRIFT}
            @{"  Ansicht-Men           " link ANSICHT-MEN}  @{"  Index                  " link INDEX}
            @{"  Extras-Men            " link EXTRAS-MEN}
            @{"  Makros-Men            " link MAKROS-MEN}
            @{"  ber GoldED            " link M001}  


@endnode
@node LIZENZ "LIZENZ"
                                  @{b} LIZENZ @{ub}

1b. ENDBENUTZER-LIZENZVERTRAG

  WICHTIG  -  BITTE  SORGFLTIG   LESEN:   Dieser   Endbenutzer-Lizenzvertrag
  ("LIZENZ")  ist  ein  rechtsgltiger  Vertrag  zwischen Ihnen (entweder als
  natrlicher oder juristischer Person) und Dietmar Eilert ("GOLDED SUPPORT")
  fr  das  oben  bezeichnete  Softwareprodukt.  Das  Softwareprodukt umfasst
  Computersoftware  sowie  mglicherweise  dazugehrige   Medien,   gedruckte
  Materialien  und  Dokumentationen  im  "Online"  oder elektronischen Format
  ("SOFTWAREPRODUKT"  oder  "SOFTWARE").  Indem   Sie   das   SOFTWAREPRODUKT
  installieren,  kopieren  oder  anderweitig  verwenden,  erklren  Sie  sich
  einverstanden, durch die Bestimmungen dieser LIZENZ gebunden zu sein. Falls
  Sie  den  Bestimmungen  dieser  LIZENZ  nicht  zustimmen,  sind  Sie  nicht
  berechtigt, das SOFTWAREPRODUKT zu verwenden.

  SOFTWAREPRODUKT-LIZENZ

  Das   SOFTWAREPRODUKT   wird   sowohl   durch   Urheberrechtsgesetze    und
  internationale  Urheberrechtsvertrge  geschtzt,  als  auch  durch  andere
  Gesetze und Vereinbarungen ber  geistiges  Eigentum.  Das  SOFTWAREPRODUKT
  wird lizenziert, nicht verkauft.

  1. LIZENZEINRUMUNG. Diese LIZENZ rumt Ihnen die folgenden Rechte ein:

   Software. Sie sind berechtigt, das SOFTWAREPRODUKT auf einem Computer  in
    Ihren  Rumen  zu  installieren  und  zu  verwenden,  fr  den  Sie  eine
    AmigaOS-Lizenz besitzen.

   Speicherung/Netzwerkverwendung. Sie sind auerdem berechtigt, eine  Kopie
    des  SOFTWAREPRODUKTS  auf  einer  Speichervorrichtung,  wie  z.B.  einem
    Netzwerkserver,  zu  speichern,  wenn  diese  Kopie  ausschlielich  dazu
    verwendet  wird, das SOFTWAREPRODUKT ber ein internes Netzwerk auf einem
    Rechner, fr den Sie eine AmigaOS-Lizenz besitzen,  zu  installieren  und
    auszufhren.

 2. BESCHREIBUNG WEITERER RECHTE UND EINSCHRNKUNGEN.

   Beschrnkungen im Hinblick auf Zurckentwicklung  (Reverse  Engineering),
    Dekompilierung  und  Disassemblierung.  Sie  sind  nicht  berechtigt, das
    SOFTWAREPRODUKT    zurckzuentwickeln    (Reverse    Engineering),     zu
    dekompilieren  oder  zu disassemblieren, es sei denn und nur insoweit wie
    das anwendbare Recht, ungeachtet dieser Beschrnkung,  dies  ausdrcklich
    gestattet.

   Trennung von Komponenten. Das SOFTWAREPRODUKT wird als einzelnes  Produkt
    lizenziert.  Sie  sind  nicht  berechtigt,  dessen  Komponenten  fr  die
    Verwendung auf mehr als einem Computer zu trennen.

   Vermietung. Sie sind nicht berechtigt, das SOFTWAREPRODUKT  zu  vermieten
    oder zu verleasen.

   bertragung der Software. Sie  sind  berechtigt,  alle  Ihre  Rechte  aus
    dieser  LIZENZ dauerhaft zu bertragen, vorausgesetzt, Sie behalten keine
    Kopien  zurck,   Sie   bertragen   das   vollstndige   SOFTWAREPRODUKT
    (einschlielich   aller   Komponenten,  der  Medien  und  des  gedruckten
    Materials, aller Updates, dieser LIZENZ und,  sofern  vorhanden,  des/der
    Certificates  of  Authenticity  (Echtheitszertifikat),  und der Empfnger
    stimmt den Bestimmungen dieser LIZENZ zu.

   Kndigung. Unbeschadet sonstiger Rechte ist  GOLDED  SUPPORT  berechtigt,
    diese LIZENZ zu kndigen, sofern Sie gegen die Bestimmungen dieser LIZENZ
    verstossen. In einem solchen Fall sind Sie verpflichtet, smtliche Kopien
    des SOFTWAREPRODUKTS und alle seine Komponenten zu vernichten.

  3. URHEBERRECHT.

   Eigentum und Urheberrecht an dem  SOFTWAREPRODUKT  (einschlielich,  aber
    nicht   beschrnkt   auf   Bilder,   Text   und  "Applets",  die  in  dem
    SOFTWAREPRODUKT enthalten sind), den  gedruckten  Begleitmaterialien  und
    jeder  Kopie  des  SOFTWAREPRODUKTS  liegen bei GOLDED SUPPORT oder deren
    Lieferanten.  Das  SOFTWAREPRODUKT  ist  durch  Urheberrechtsgesetze  und
    internationale Urheberrechtsbestimmungen geschtzt. Aus diesem Grund sind
    Sie  verpflichtet,  das  SOFTWAREPRODUKT  wie  jedes  andere  durch   das
    Urheberrecht geschtzte Material zu behandeln. Sie sind nicht berechtigt,
    das   das   SOFTWAREPRODUKT    begleitende    gedruckte    Material    zu
    vervielfltigen.

  VERSCHIEDENES

   Wenn Sie dieses Produkt in Deutschland erworben haben,  unterliegt  diese
    LIZENZ   den  deutschen  Gesetzen.  Wenn  Sie  dieses  Produkt  auerhalb
    Deutschlands erworben haben, gilt  mglicherweise  das  lokal  anwendbare
    Recht.

  BESCHRNKTE GEWHRLEISTUNG

   GEWHRLEISTUNGSAUSSCHLUSS. Das SOFTWAREPRODUKT und  die  darauf  bezogene
    Dokumentation  wird  Ihnen  "so wie sie ist" zur Verfgung gestellt, ohne
    Gewhrleistung  irgendeiner  Art,  weder  ausdrcklich  noch  konkludent,
    einschlielich,  aber  nicht  beschrnkt auf konkludente Gewhrleistungen
    der Tauglichkeit,  der  Eignung  fr  einen  bestimmten  Zweck  oder  des
    Nichtbestehens  einer  Rechtsverletzung.  Das  Risiko,  das  sich aus dem
    Verwenden oder der Leistung des SOFTWAREPRODUKTS  ergibt,  verbleibt  bei
    Ihnen.

   KEINE  HAFTUNG  FR  FOLGESCHDEN.  Weder  GOLDED  SUPPORT   noch   deren
    Lieferanten knnen haftbar gemacht werden fr Schden, gleich welcher Art
    (einschlielich,  aber   nicht   beschrnkt   auf   entgangenen   Gewinn,
    Betriebsunterbrechung,    Verlust   geschftlicher   Informationen   oder
    irgendeinen anderen Vermgensschaden), die aus  dem  Verwenden  oder  der
    Unmglichkeit,  das  Produkt zu verwenden, entstehen, und zwar auch dann,
    wenn GOLDED SUPPORT zuvor auf die Mglichkeit solcher Schden hingewiesen
    worden  ist.  Da  einige  Staaten/Rechtsordnungen den Ausschluss oder die
    Begrenzung der Haftung fr Folge- oder zufllig entstandene Schden nicht
    gestatten,  gilt  die  vorstehende  Einschrnkung  fr Sie mglicherweise
    nicht.

  Aachen, August 1999, Dietmar Eilert


@endnode
@node EINFHRUNG "EINFHRUNG"
                                @{b} EINFHRUNG @{ub}

Dieser Editor wurde in erster Linie als ein  leistungsfhiges,  zuverlssiges
und   komfortables   Werkzeug   fr   die   Softwareentwicklung   konzipiert.
Installation und Bedienung sind  unkompliziert,  die  Benutzeroberflche  ist
funktional   und   intuitiv.   Alle   Features   wurden   im   Hinblick   auf
Benutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit optimiert.  GoldED  fordert  einen
gut   ausgestatteten   Rechner:  diese  Software  wurde  entwickelt,  um  die
Mglichkeiten einer Entwicklermaschine auszureizen, nicht, um der Performance
von Einstiegsmodellen Rechnung zu tragen.

Im folgenden einige Bemerkungen zum internen Programmdesign, die Ihnen helfen
sollen,  den  Rest  dieser  Dokumentation  besser  zu verstehen: Der Kern von
GoldED arbeitet ereignisorientiert. Der  Editor  wartet  auf  Ereignisse  wie
einen  Tastendruck  oder  eine Menauswahl, um dann einen zentralen Verteiler
aufzurufen, der die zugeordnete Operation  durchfhrt.  Aktionen  sind  nicht
fest  vorgegeben  - Sie knnen jedem Ereignis die gewnschte Aktion zuordnen.
Beispielsweise knnte man der Taste 'A' die Funktion zum  Laden  einer  Datei
zuordnen.  Oder  den  Text  "Don't  panic  !". Oder ein Rexx-Skript. Oder ein
DOS-Programm. Oder sie einfach so belassen, wie sie  normalerweise  definiert
ist:   Als   das   Einfgen   des   Buchstabens   "A"   in   den   Text.  Das
ereignisorientierte  Design  stellt  eine  enorme  Flexibilitt  bereit,   da
praktisch  jedes Element des Editors so konfiguriert werden kann, da es ihre
Anforderungen erfllt.

@endnode
@node SYSTEMANFORDERUNGEN "SYSTEMANFORDERUNGEN"
                           @{b} SYSTEMANFORDERUNGEN @{ub}

Minimale Anforderungen sind AmigaOS 3, 68020 und 2  MB  freier  Speicher  bei
Programmstart.   Diese   Konfiguration  stellt  allerdings  keine  akzeptable
Performance   sicher.   Das   empfohlene   System    fr    durchschnittliche
Geschwindigkeit  ist  ein  Rechner  mit  68030  CPU  und  4  MB Speicher. Die
Gesamtanforderung im Hinblick auf den  installierten  Speicher  beluft  sich
dann   zusammen   mit   dem   gleichzeitig   verwendeten   Compiler  und  dem
Speicherbedarf des Betriebssystems auf Werte zwischen 8 MB RAM und 16 MB RAM.

Softwareanforderungen

GoldED verwendet die XPK-Kompressionssoftware, wenn diese auf  Ihrem  Rechner
installiert  ist.  Zu  beziehen  ist  die  XPK-Software  ber das Aminet. Die
Installation ist fr den normalen Betrieb von GoldED nicht notwendig.

GoldED untersttzt Grafikkarten

Durch den Einsatz einer Grafikkarte kann die  Leistung  drastisch  verbessert
werden  -  beispielsweise beschleunigt eine Picasso IV das Blttern durch den
Text um den Faktor  10  im  Vergleich  zum  gleichen  Amiga  3000  ohne  eine
Grafikkarte (Darstellung mit 16 Farben).


@endnode
@node PROGRAMMSTART "PROGRAMMSTART"
                              @{b} PROGRAMMSTART @{ub}

Sie knnen  den  Editor  wie  von  anderen  Programmen  gewohnt  durch  einen
Doppelklick   auf  das  zugehrige  Icon  (GoldED)  oder  durch  Eingabe  des
Programmnamens ("golded:golded" oder  "run  golded:golded")  in  einer  Shell
starten.   Zu  empfehlen  ist  diese  Methode  allerdings  nicht:  mit  jedem
Programmstart  fhrt  ein  komplett  neuer  Editor  hoch.   Darunter   leiden
Speicherverbrauch  und  Benutzerfreundlichkeit.  Anzuraten  ist  deshalb  die
ausschlieliche Verwendung des Schnellstarters ED, den Sie  im  GoldED-Ordner
finden.

Schnellstarter 

  Es handelt sich dabei um ein kleines Programm, das so wie  ein  klassischer
  Editor  benutzt  werden kann: Sie knnen beispielsweise "ED text" eingeben,
  um die Datei "text" zu editieren. Der  groe  Vorteil  dieser  Lsung:  der
  Schnellstarter   sucht  sich  fr  seine  Auftrge  einen  schon  laufenden
  GoldED-Proze. Das erneute Hochfahren eines neuen  Editors  entfllt  damit
  (selbstverstndlich  kmmert  sich  ED  auch um das Hochfahren des Editors,
  wenn dies notwendig  werden  sollte).  Den  Sourcecode  zu  ED  finden  Sie
  brigens im GoldED-Ordner (golded:developer/examples/quickstarter).

Argumente 

  Sowohl der Schnellstarter ED als auch GoldED akzeptieren beim Aufruf  neben
  den  Namen der zu bearbeitenden Dateien diverse Argumente, die im folgenden
  kurz vorgestellt werden:

  HIDE/S

  Geben Sie HIDE an, wenn Sie den Editor direkt beim Start in den Hintergrund
  legen   mchten  (dabei  drfen  gleichzeitig  keine  Dateinamen  bergeben
  werden).  GoldED  wartet  dann  auf  Aktivierung   durch   eine   spezielle
  Tastenkombination (siehe @{" Hotkey " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}). Beispiel: ED HIDE

  FILETYPE/K 

  Diese Anweisung teilt GoldED mit, da die angegebene Datei  unabhngig  vom
  tatschlichen  Typ  der Datei als Datei vom Typ FILETYPE/K behandelt werden
  soll. Technisch ausgedrckt wird das hinter  FILETYPE  angegebene  Argument
  als  virtueller  Dateiname  zur  Auswahl  des  Dateityps herangezogen - als
  Ersatz fr den tatschlichen Dateinamen ("brief"),  der  normalerweise  die
  Dateitypzuordnung  steuert.  Details  zu  dieser  Thematik  finden  Sie  im
  Abschnitt ber @{" Dateitypen " link DATEITYPEN}. Beispiel:

                        ED sys:brief FILETYPE=TEXT
                         
  STICKY/S (wird nur vom Schnellstarter untersttzt)

  Der  Schnellstarter  ED  bietet  zustzlich  eine  STICKY-Option   an   und
  untersttzt  damit  synchrones Aufrufen des Editors: Wird die Option STICKY
  benutzt, dann kehrt der  Starter  erst  zurck,  nachdem  die  beim  Aufruf
  angegebene  Datei  editiert  und  geschlossen wurde. Wurde der Quickstarter
  ber eine Shell gestartet, so ist die Shell deshalb bis zu diesem Zeitpunkt
  blockiert.  Diese  Option wurde geschaffen, um den Aufruf des Editors durch
  andere Programme mit diesen Programmen zu synchronisieren:  das  aufrufende
  Programm  fhrt  erst  dann  mit seinem Ablauf fort, wenn Sie die Arbeit am
  Text beenden. Typisches Anwendungsbeispiel: Einsatz als  E-Mail-Editor  mit
  Aufruf  durch  das E-Mail-Programm. Die STICKY-Option mu angegeben werden,
  damit der Editor die Kontrolle erst dann an das E-Mail-Programm zurckgibt,
  wenn die Bearbeitung der Mail beendet wird. Beispielaufruf:

                          ED s:user-startup STICKY
  AREXX/K

  Mit dieser Option kann ein Name fr den  @{" Rexx-Port " link REXX-PORT}  des  Editors  gewhlt
  werden  (Vorgabe  ist "GOLDED.1"). Diese Option wird nur beachtet, wenn der
  Editor noch nicht gestartet wurde, da der Portname eines laufenden  Editors
  nicht nachtrglich gendert werden kann. Beispiel:

                             ED AREXX="PORT.1".
  SESSION/K

  Mit dem SESSION-Kommando knnen Sie den  Editor  anweisen,  eine  zu  einem
  frheren  Zeitpunkt  abgespeicherte  Sitzung  (@{" Makros/Sitzung  speichern " link M170})
  wiederherzustellen. Beispiel:

                  ED SESSION="golded:sessions/old.session".

Drag & Drop Starter 

  Der  Drag  &  Drop-Starter  aus  dem  GoldED-Verzeichnis  erzeugt  auf  der
  Workbench   ein   Symbol,  das  den  schnellen  Editorstart  per  Mausklick
  ermglicht. Dateien, die mit der Maus ber dieses  Symbol  gezogen  werden,
  werden  vom  Editor geladen. Es wird empfohlen, das Drag & Drop-Programm im
  WBStartup-Ordner  der  Workbench  zu  plazieren,  damit   es   nach   jedem
  Systemstart  zur Verfgung steht. Das Symbol besitzt ein kleines Men, ber
  das u.a. die Position des Icons auf der Workbench gespeichert werden  kann.
  Zugriff auf das Men erhalten Sie, indem Sie das Symbol durch Anklicken des
  gelben Pfeils (versteckte Titelleiste) aktivieren.  Anschlieend  kann  wie
  gewohnt mit der rechten Maustaste auf das Men zugegriffen werden.


@endnode
@node BENUTZEROBERFLCHE "Benutzeroberflche"
                                @{b} Benutzeroberflche @{ub}

Die   Benutzeroberflche   dieses   Editors   untersttzt    die    gewohnten
AmigaOS-Eigenschaften,  bietet  zustzlich  aber auch einige Features aus der
Windows-Welt.

Men-Hilfe 

Das  Hilfe-System  des  Editors  basiert  auf  der  AmigaGuide-Library.   Ein
Doppelklick  auf  das  Symbol  "Anleitung"  zeigt  die Dokumentation ber das
Multiview-Programm an. GoldED selbst bietet Hilfe  fr  jeden  Menpunkt  an:
bettigen  Sie  die  HELP-Taste  whrend einer Menauswahl, um Hilfstexte zum
entsprechenden Menpunkt abzurufen.

Sprache 

Die  Locale-Library  des  AmigaOS  wird  hinsichtlich  der  Beschriftung  der
Eingabefelder  und  Fenstertitel  untersttzt:  diese  Texte  sollten  in der
Sprache  erscheinen,  die  Sie   fr   die   Workbench   eingestellt   haben.
Voraussetzung  ist allerdings, da die notwendigen bersetzungen zusammen mit
GoldED ausgeliefert wurden. Zur  Zeit  liefern  wir  deutsche  und  englische
bersetzungen  fr  GoldED,  weitere Sprachen drften aber in Krze verfgbar
werden. Die Spracheinstellungen der  Workbench  haben  keine  Auswirkung  auf
Mens  und  andere  konfigurierbare  Elemente. Die Sprache fr diese Elemente
wird whrend der  ersten  Installation  gewhlt  (der  Editor  speichert  die
bevorzugte Sprache in der Datei golded:etc/env/language).

Textfelder

Eingabefelder fr  Texte  unterscheiden  sich  in  einigen  Punkten  von  den
gewohnten  Textfeldern des AmigaOS. So ist es beispielsweise mglich, Text in
diesen Feldern mit der Maus zu  markieren.  Ist  in  einem  Eingabefeld  Text
markiert  worden,  wird  er durch die nchste Eingabe ersetzt (die Markierung
kann durch Bewegen des Cursors aufgehoben werden, wenn dies  nicht  erwnscht
ist).  Mit  den Tastenkombinationen CTRL-X und CTRL-C kann der markierte Text
ausgeschnitten bzw. in das Clipboard kopiert werden, mit CTRL-V wird aus  dem
Clipboard  eingefgt.  ALT-DEL  lscht  das  Wort unter dem Cursor, SHIFT-DEL
lscht von der Cursorposition bis zum Textende und  SHIFT-BACKSPACE  bis  zum
Textanfang.  Mit  SHIFT  und  einer  Cursortaste  kann  man zum nchsten bzw.
vorherigen Wort springen. Anmerkung: die CTRL-Taste  ist  identisch  mit  der
STRG-Taste (die Beschriftung variiert von Tastatur zu Tastatur).

Baumstrukturen und Listen

Die meisten Eintrge in Listen und Baumstrukturen  knnen  umbenannt  werden,
indem  man  einen Eintrag markiert und dann nochmals auf den Namen klickt. Es
erscheint dann ein Eingabefeld unmittelbar unter dem Mauszeiger. Zwischen den
beiden Klicks sollte allerdings eine kleine Pause liegen, damit sie nicht als
Doppelklick interpretiert werden.

Shortcuts

Die meisten Eingabefelder bieten Aktivierung per Tastatur an:  unterstrichene
Buchstaben  in der Feldbeschriftung verweisen auf die entsprechende Taste. In
der Regel mssen Sie gleichzeitig die rechte Amiga-Taste bettigen, damit der
Tastendruck  das  gewnschte  Gadget  aktiviert und nicht das zur Zeit aktive
Eingabefeld erreicht (und  beispielsweise  als  Text  im  Dialog  erscheint).
Alternativ  knnen Eingabefelder auch mit der TAB-Taste aktiviert werden: mit
TAB kann  der  Focus  zum  nchsten,  mit  SHIFT-TAB  zum  vorherigen  Gadget
verschoben  werden.  Das aktivierte Feld - den Eingabefocus - erkennen Sie an
der gepunkteten Umrandung oder am Cursor,  der  in  Textfeldern  eingeblendet
wird.  Abhngig vom Typ des aktivierten Eingabefelds knnen Sie mit SPACE das
Gadget bettigen, mit den Cursortasten blttern  und  Schieberegler  bedienen
oder  in  Listen durch Eingabe eines Buchstabens zum ersten passenden Eintrag
springen.  Die  Geschwindigkeit  beim   Blttern   in   Listen   kann   durch
gleichzeitiges Drcken von ALT oder SHIFT in zwei Stufen erhht werden.

Drag & Drop

Grundstzlich bieten alle Listen und Baumstrukturen Drag & Drop  an.  Klicken
Sie auf einen Eintrag und halten Sie die Maustaste fr einen Moment gedrckt.
Die Farbe der Markierung wird sich verndern und sie knnen den Eintrag jetzt
an  eine  andere  Position  in  der  Liste  ziehen. Drag & Drop sollte nur in
Ausnahmefllen   genutzt   werden:   neben   allen   Listen   befinden   sich
Pfeil-Symbole,  die  bevorzugt  fr  das  Verschieben  der Eintrge verwendet
werden  sollten.  Die  Problematik  bei  Drag  &  Drop  ist,   da   Eintrge
unkontrolliert  verschoben  werden  knnen, so da Bedienfehler zu Fehlern in
der Konfiguration fhren knnen. Mit den Pfeil-Symbolen lassen  sich  dagegen
nur "zulssige" Aktionen durchfhren.

Offene Dialoge

Einige Dialoge (Suchen, Gehe-zu-Dialog, etc.) knnen stndig  offen  gehalten
werden,  indem  der  "x"-Knopf  im  Titel der entsprechenden Fenster gedrckt
wird.

@endnode
@node MAUS "MAUS"
                                   @{b} MAUS @{ub}

Alle Maus-Funktionen sind frei konfigurierbar;  dieser  Abschnitt  beschreibt
die Standard-Belegung:

Einfacher Klick mit der linken Maustaste in ein Textfenster positioniert  den
Cursor. Ein Doppelklick markiert das Wort unter dem Cursor. Wird die Maus bei
niedergehaltener  linker  Taste   ber   den   Text   gezogen,   werden   die
berstrichenen  Zeichen  markiert.  Halten  Sie  gleichzeitig die SHIFT-Taste
gedrckt, um zeilenweise zu markieren. Spalten knnen markiert werden,  indem
Sie  entweder  beim  Markieren  die  ALT-Taste  gedrckt  halten oder mit der
mittleren Maustaste (sofern vorhanden) markieren.

Drag & Drop 

Klicken Sie in eine vorher markierte Textpartie und halten Sie den  Mausknopf
fr  einen Moment gedrckt: dadurch wird der Drag & Drop-Modus aktiviert. Der
Mauszeiger verwandelt sich von einem Pfeil in ein Rechteck.  Sie  knnen  den
markierten  Text jetzt mit der Maus verschieben, indem Sie den Mausknopf ber
der  Zielposition  loslassen.  Bettigen  Sie  die  CTRL-Taste  im   Drag   &
Drop-Modus, um von "Text verschieben" auf "Text kopieren" umzuschalten.

Fenster maximieren 

Textfenster knnen mit einem Doppelklick in die Statuszeile maximiert werden.

Kontextmens

Der rechten Maustaste kommt eine besondere Bedeutung zu: in Abhngigkeit  von
der  Mausposition  kann  damit  entweder  das  gewohnte Fenstermen am oberen
Bildschirmrand aktiviert werden oder - die  Maus  befindet  sich  ber  einem
GoldED-Fenster  -  ein  Kontextmen unter dem Mauszeiger geffnet werden. Die
Auswahlmglichkeit  in  den  @{" Kontextmens " link KONFIGURATION_MAUS}   variiert   situationsabhngig.
Beispielsweise  erscheinen  blockbezogene Funktionen nur, wenn auch ein Block
markiert  wurde.  Die  Kontextmens  knnen  komplett   abgeschaltet   werden
(@{" Konfiguration/Maus " link KONFIGURATION_MAUS}),  wenn Sie die gewohnte Funktion der rechten Maustaste
vermissen sollten.


@endnode
@node MENS_IM_BERBLICK "Mens IM BERBLICK"
                            @{b} Mens IM BERBLICK @{ub}

                   @{"  Datei-Men        " link DATEI-MEN} @{"  Ansicht-Men      " link ANSICHT-MEN}
                   @{"  Bearbeiten-Men   " link BEARBEITEN-MEN} @{"  Extras-Men       " link EXTRAS-MEN}
                   @{"  Layout-Men       " link LAYOUT-MEN} @{"  Makros-Men       " link MAKROS-MEN}
                   @{"  Suchen-Men       " link SUCHEN-MEN} @{"  ber GoldED       " link M001}

Aufgrund weitgehender Konfigurationsmglichkeiten gibt  es  bei  GoldED  kein
verbindliches   Erscheinungsbild.  Farben,  Bildschirmmodus,  Funktionen  und
Mens: All dies ist einstellbar. Diese Anleitung beschreibt  den  Editor  so,
wie   Sie  ihn  ursprnglich  erhalten  haben.  Benutzen  Sie  den  Menupunkt
@{" Extras/Einstellungen  ndern " link M175},  um  die  Einstellungen   an   Ihre   Wnsche
anzupassen.

ber diese Anleitung: Angaben in der Form "Datei/Laden"  verweisen  auf  eine
Funktion   ("Laden")   in   einem   Men   ("Datei").  Angaben  in  der  Form
"Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen" verweisen auf  ein  Dialogfeld
("Globale  Optionen"),  das  durch  die  angegebene  Funktion ("Einstellungen
ndern") im angegebenen Men ("Extras") geffnet wird.


@endnode
@node DATEI-MEN "DATEI-Men"
                                @{b} DATEI-Men @{ub}
                          Menbaum des Datei-Mens 

      @{"  Datei/Eigenschaften           " link M017} @{"  Datei/Speichern & Schlieen   " link M016}
      @{"  Datei/Laden                   " link M005} @{"  Datei/Drucken                 " link M018}
      @{"  Datei/Laden in neues Fenster  " link M007} @{"  Datei/Pfad bernehmen         " link M012}
      @{"  Datei/Laden des Originals     " link M008} @{"  Datei/Pfad setzen             " link M161}
      @{"  Datei/Einfgen                " link M009} @{"  Datei/Text lschen            " link M003}
      @{"  Datei/Anhngen                " link M010} @{"  Datei/Text schlieen          " link M020}
      @{"  Datei/Speichern               " link M013} @{"  Datei/Iconifizieren           " link M200}
      @{"  Datei/Speichern als           " link M014} @{"  Datei/Komplett beenden        " link M019}
      @{"  Datei/Speichern mit XPK       " link M015}

Das Datei-Men bietet eine Vielzahl von Kommandos,  die  auf  die  eine  oder
andere  Weise  mit  dem  Dateihandling  zu tun haben - insbesondere soweit es
grundlegende Ein- und Ausgabefunktionen betrifft (Laden, Speichern, Drucken).


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@node M017 "Datei/Eigenschaften"
@{b}Datei/Eigenschaften@{ub}

Setzt die Textattribute: Dateiname, Kommentar, Dateityp und Schutzbits knnen
gendert werden. Es folgt eine Beschreibung der Eingabefelder des Dialogs:

Dateityp

  Grundlage der Konfiguration sind @{" Dateitypen " link DATEITYPEN}.  Der  Dateityp  einer  Datei
  wird  beim  Laden erkannt. Als Ergebnis der Dateityperkennung wird dem Text
  eine   passende   Arbeitsumgebung   (Mens,   Farben,   etc.)   zugewiesen.
  Normalerweise erfolgt die Feststellung des Typs ber den Dateinamen und den
  Dateinamen-Suffix. Sie knnen die automatische Zuordnung aber auch umgehen,
  indem   Sie   dem  Text  einen  virtuellen  Namen  zuweisen,  der  fr  die
  Dateitypzuordnung herangezogen werden soll. Tragen Sie in dem Dateityp-Feld
  beispielsweise  ".c"  ein, dann wird der Text so behandelt, als ob er unter
  diesem Namen geladen wurde - bei installierter  C-Umgebung  bedeutet  dies,
  da  ihm die Arbeitsumgebung fr C-Quelltexte zugewiesen wird. Die manuelle
  Zuweisung von Dateitypen kann spter mit "Regeln" weitgehend  automatisiert
  werden (siehe @{" Regeln " link REGELN}).

Textname

  Der Textname. Dieses Feld ndert den  Fensternamen,  nicht  den  Namen  der
  zugrundeliegenden  Datei  (Dateien  knnen  mit  @{" Extras/Datei  umbenennen " link M214}
  umbenannt werden). Mit dem Namen ndert sich  mglicherweise  der  Dateityp
  (@{" Extras/Einstellungen  ndern/Dateitypen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_DATEITYPEN}). Der Editor korrigiert dann die
  Arbeitsumgebung fr den Text.

Schutzbits (Schreibbar, Lesbar, usw.)

  Die Schutzbits  des  Dokuments.  Sie  werden  gespeichert,  wenn  der  Text
  gespeichert  wird. Informationen zu der Bedeutung dieser Bits finden Sie in
  Ihrem AmigaDOS-Handbuch.  Normalerweise  sollten  Sie  nur  das  Skript-Bit
  ndern:  es mu fr Batch-Dateien gesetzt werden (also fr Dateien, die mit
  dem AmigaDOS-Befehl EXECUTE abgearbeitet  werden  sollen).  Die  Schutzbits
  werden    durch    @{" Datei/Text    lschen " link M003}    auf    Vorgabewerte    (siehe
  @{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}) zurckgesetzt.


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@node M005 "Datei/Laden"
@{b}Datei/Laden@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Lscht den vorhandenen Text (@{" Datei/Text lschen " link M003}) und ldt eine neue  Datei,
die  Sie  in  einem  Dateidialog  auswhlen knnen. Der Vorgang mu ber eine
eingeschobene Abfrage besttigt werden, wenn der vorhandene Text  modifiziert
aber  noch  nicht  gespeichert wurde. Sowohl der ASL-Dateidialog als auch der
Reqtools-Dateidialog werden untersttzt (Auswahl des  bevorzugten  Typs  ber
@{" Extras/Einstellungen  ndern/Globale  Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}).  Komprimierte  Dateien  im
XPK-Format  werden  automatisch   erkannt   und   dekomprimiert,   wenn   die
@{" XPK " link DANKSAGUNG}-Libraries   auf   Ihrem   Rechner   installiert   sind.   XPK  ist  ein
Freeware-Paket, das einen einheitlichen Standard zum (Ent-)Packen von Dateien
auf dem Amiga bereitstellt.

Tabulatoren

TAB-Codes (ASCII-Code 9) werden beim Laden erkannt und in bereinstimmung mit
den  Einstellungen  fr  Tabulatoren (@{" Konfiguration/Tabulatoren " link KONFIGURATION_TABULATOREN}) behandelt.
Diese Einstellungen legen fest, wie breit Tabs am Bildschirm  erscheinen  und
ob  TABs  in  Leerzeichen  umgewandelt  werden. Bitte lesen Sie den Abschnitt
@{" Tabulatoren " link KONFIGURATION_TABULATOREN} fr eine Beschreibung der TAB-Funktionalitt.

Falten

Direkt nach  dem  Laden  werden  Texte  normalerweise  nach  Faltmarkierungen
durchsucht   und   entsprechend  markierte  Textpassagen  weggefaltet  (siehe
@{" Falten " link M106}). Dies geschieht, noch bevor der Text  angezeigt  wird.  Sie  knnen
diesen Vorgang auch abschalten (@{" Konfiguration/Verschiedenes/Falten " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}).

Laden von Binrdateien

Beachten Sie, da alle Ladefunktionen nur fr Text und nicht fr Binrdateien
ausgelegt  sind.  Sie  knnen mit diesem Editor keine Programme laden: GoldED
ist ein Texteditor, kein Dateimonitor. Er wird Dateien beim  Laden  auf  eine
Weise verndern, die Texten (aber auf keinen Fall Programmen) angemessen ist.
So  werden  beispielsweise  CR-Codes   entfernt,   TABs   mglicherweise   zu
Leerzeichen   expandiert,   das  Executable-Bit  gelscht  und  berschssige
Leerzeichen entfernt.

Mehrfachauswahl 

Wie viele andere Dialoge von GoldED bietet auch die Dateiauswahl dieses Mens
Mehrfachauswahl  an,  d.h.  Sie  knnen  mehr als eine Datei gleichzeitig zur
Bearbeitung auswhlen, indem Sie bei der  Auswahl  die  SHIFT-Taste  gedrckt
halten.

Drag & Drop

Textfenster auf  dem  Workbench-Screen  untersttzen  Drag  &  Drop:  es  ist
mglich,  mit  der  Maus  die  Symbole  von Textdateien ber diese Fenster zu
ziehen, um sie zu laden. Mehrfachauswahl ist  mglich  (SHIFT-Taste  bei  der
Auswahl der Icons gedrckt halten).


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@node M007 "Datei/Laden in neues Fenster"
@{b}Datei/Laden in neues Fenster@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

ffnet einen Text. Im Unterschied zu @{" Datei/Laden " link M005} wird fr den Text aber ein
neues Fenster geffnet und der Text im aktuellen Textfenster nicht gelscht.


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@node M008 "Datei/Laden des Originals"
@{b}Datei/Laden des Originals@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

ffnet das Original des gerade bearbeitenden  Textes.  Verwenden  Sie  diesen
Menpunkt,  wenn  Ihnen  die  zwischenzeitlich vorgenommenen nderungen nicht
zusagen und Sie den Ausgangszustand wiederherstellen mchten.


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@node M009 "Datei/Einfgen"
@{b}Datei/Einfgen@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Fgt eine Datei oder  mehrere  Dateien  vor  der  aktuellen  Zeile  ein.  Ein
Dateidialog  wird  Sie  nach den einzufgenden Dateien fragen. Halten Sie die
SHIFT-Taste gedrckt, wenn Sie mehr als eine Datei auswhlen  mchten  (siehe
@{" Mehrfachauswahl " link M005}).


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@node M010 "Datei/Anhngen"
@{b}Datei/Anhngen@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Hngt eine oder mehrere Dateien an den aktuellen  Text  an.  Ein  Dateidialog
wird Sie nach den Texten fragen.


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@node M013 "Datei/Speichern"
@{b}Datei/Speichern@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Speichert den aktuellen Text unter dem Namen, der im  Fenstertitel  angezeigt
wird. Eine eventuell existierende ltere Version wird ohne besonderen Hinweis
berschrieben,   wenn   das    stille    berschreiben    zugelassen    wurde
(@{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}).  Von  der alten Fassung wird automatisch ein
Backup   mit   dem   Prefix    "Kopie    von"    im    globalen    Backuppfad
(@{" Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}) angelegt, sofern das Anlegen
von Backups aktiviert wurde (@{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}).  Backups  werden
im  gleichen  Verzeichnis  wie  der  Text  gespeichert,  wenn  kein  globaler
Backuppfad definiert wurde. Beachten Sie, da der globale Backuppfad auf  die
Partition  zeigen  sollte,  auf  der  Sie die meisten Dokumente speichern, da
ansonsten die Geschwindigkeit der Backup-Erzeugung einbricht.

Fenster mit Nur-Lesen-Status

Diese  Funktion   ist   fr   Texte   mit   Nur-Lesen-Status   gesperrt,   um
unbeabsichtigtes   berschreiben   wichtiger   Dateien   (z.B.  Includes)  zu
verhindern. Der Nur-Lese-Status wird durch ein inaktives  Statusfeld  in  der
Statuszeile  signalisiert.  Alle  Referenz-Fenster (@{" QuickReferenz " link M074}) erhalten
automatisch den Nur-Lese-Status. Sie knnen den Status jedes  Fensters  unter
@{" Datei/Eigenschaften " link M017}  einstellen.  Entsprechende  Befehle finden Sie auch im
Kontextmen, wenn Sie die rechte Maustaste  ber  dem  Status-Feld  bettigen
(das Feld unter dem dem Schliesymbol des Fensters).


@endnode
@node M014 "Datei/Speichern als"
@{b}Datei/Speichern als@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Speichert den Text unter dem Namen, den Sie aus einem Dateidialog  auswhlen.
Vorgabe  ist  der im Fenstertitel angezeigte Name. Die Auswahl im Dateidialog
kann hier ausnahmsweise nicht mit einem Doppelklick erfolgen  (so  soll  eine
versehentliche falsche Auswahl verhindert werden). Besttigen Sie die Auswahl
deshalb  mit  dem  OK-Knopf.   Diese   Menfunktion   ist   fr   Texte   mit
Nur-Lese-Status gesperrt (vgl. @{" Datei/Speichern " link M013}).


@endnode
@node M015 "Datei/Speichern mit XPK"
@{b}Datei/Speichern mit XPK@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

XPK-Untersttzung 

Speichert den Text in einem komprimierten  oder  verschlsselten  XPK-Format.
Die  Formatauswahl mu vorab erfolgen (@{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}). Einige
XPK-Formate erfordern ein Pawort. Einstellbar ist das Pawort  global  unter
@{" Extras/Einstellungen  ndern/Globale  Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}). Verschlsselt gespeicherte
Dateien knnen von GoldED (und anderen Programmen) nur geladen  werden,  wenn
das Pawort beim Laden mit dem Pawort beim Speichern bereinstimmt.

Diese Funktion bentigt die als Freeware verfgbaren XPK-Libraries, die nicht
zusammen  mit  GoldED  ausgeliefert  werden  aber  kostenlos  ber das Aminet
bezogen werden knnen. Bitte beachten Sie, da nicht jedes Programm  gepackte
Dateien lesen kann. Insbesondere Compiler knnen dies im allgemeinen nicht.


@endnode
@node M016 "Datei/Speichern & Schlieen"
@{b}Datei/Speichern & Schlieen@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Sichert  den  aktuellen  Text.  Das  zugehrige  Fenster  wird   anschlieend
geschlossen.  Fenster mit Nur-Lese-Status werden direkt geschlossen und nicht
gespeichert (siehe @{" Datei/Speichern " link M013}). Mit dem Schlieen des letzten Fensters
wird  GoldED  entweder  beendet  oder  unsichtbar  in den Hintergrund gelegt.
Einstellbar   ist   das   Verhalten   mit   der   Option   "Resident"   unter
@{" Extras/Einstellungen  ndern/Globale  Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}.  Ein  Editor im Hintergrund
kann durch die @{" Hotkey " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}-Tastenkombination (ALT-Taste + SHIFT-Taste + RETURN),
den   Schnellstarter   oder   Anklicken  des  Drag  &  Drop-Symbols  (Drag  &
Drop-Programm aus dem GoldED-Verzeichnis) reaktiviert werden.


@endnode
@node M018 "Datei/Drucken"
@{b}Datei/Drucken@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Druckt den aktuellen Text. Einige druckerbezogene Einstellungen knnen  unter
@{" Konfiguration/Drucker " link KONFIGURATION_DRUCKER}    eingestellt    werden,    ansonsten   gelten   die
Drucker-Einstellungen der Workbench.

Besitzer/innen von DeskJet- und  LaserJet-kompatiblen  Gerten  (PCL-Drucker)
sollten  Ausdrucke  ber  das  mitgelieferte Drucker-Add-On abwickeln. In der
Symbolleiste erscheint ein Druckersymbol, wenn dieses Add-On installiert ist.
Es   bietet   zustzliche   Features   wie   den  doppelseitigen  Druck,  das
Zusammenfassen von vier und mehr Seiten auf einer Seite, etc.


@endnode
@node M012 "Datei/Pfad bernehmen"
@{b}Datei/Pfad bernehmen@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Mit diesem Menpunkt  wird  der  Pfad  des  gerade  bearbeiteten  Textes  zum
Standardpfad erklrt (siehe @{" Datei/Pfad setzen " link M161}).


@endnode
@node M161 "Datei/Pfad setzen"
@{b}Datei/Pfad setzen@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Mit diesem Menpunkt  kann  der  globale  Standardpfad  gesetzt  werden.  Die
Auswahl erfolgt ber einen Dateidialog.

Direkt nach dem  Editoraufruf  ist  dies  der  Pfad,  der  beim  GoldED-Start
Standardpfad  war.  Wenn Sie beispielsweise den Pfad eines Shell-Fensters mit
dem CD-Befehl auf  "RAM:"  setzen,  dann  bernimmt  der  Editor  "RAM:"  als
Standardpfad, sofern Sie GoldED ber dieses Shell-Fenster starten.

Die Einstellung fr den Standardpfad wird von vielen Funktionen  ausgewertet.
Beispielsweise  wird  der  Standardpfad  als  Vorschlag  im  Dateidialog  der
Funktion @{" Datei/Laden in neues Fenster " link M007}  erscheinen  oder  von  der  Funktion
@{" Datei/Text lschen " link M003} als Vorgabe benutzt.


@endnode
@node M003 "Datei/Text lschen"
@{b}Datei/Text lschen@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Lscht den Inhalt des  aktuellen  Textfensters.  Sollte  der  Text  verndert
worden  sein, wird eine Sicherheitsabfrage eingeschoben. Die Datei-Schutzbits
werden auf die Vorgabewerte  (siehe  @{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES})  und  der
Pfad  auf den aktuellen Standardpfad (@{" Datei/Pfad setzen " link M161}) zurckgesetzt. Als
Textname   wird   "Unbenannt"   (mglicherweise   mit   angehngtem   Suffix)
eingetragen.


@endnode
@node M020 "Datei/Text schlieen"
@{b}Datei/Text schlieen@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Schliet das aktuelle Fenster. Wurde der  Text  verndert,  dann  werden  Sie
zuvor  um eine Besttigung gebeten (ansonsten erfolgt der Ausstieg direkt und
unabhngig davon, ob Sie  Programmeinstellungen  verndert  haben).  Mit  dem
Schlieen  des  letzten Fensters wird GoldED entweder beendet oder unsichtbar
in den Hintergrund gelegt. Einstellbar  ist  das  Verhalten  mit  der  Option
"Editor  resident"  unter @{" Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}. Ein
Editor im Hintergrund kann durch die @{" Hotkey " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}-Tastenkombination (ALT-Taste  +
SHIFT-Taste   +  RETURN),  den  Schnellstarter  oder  Anklicken  des  Drag  &
Drop-Symbols (Drag & Drop-Programm aus  dem  GoldED-Verzeichnis)  reaktiviert
werden.  Vorteil eines Editors im Hintergrund ist die schnelle Verfgbarkeit,
offensichtlicher Nachteil der damit verbundene Speicherverbrauch.

GoldED's Speicherverwaltung ist weitgehend asynchron.  Sie  mssen  nach  dem
Schlieen  eines  Fensters im Gegensatz zu einigen anderen Editoren nicht auf
die Freigabe des Speichers warten:  dies  wird  von  einem  zweiten  Task  im
Hintergrund  erledigt.  Es  ist  allerdings  mglich,  da  Ihnen der Rechner
whrend dieser Zeit - insbesondere bei groen Dokumenten  -  etwas  langsamer
vorkommt.


@endnode
@node M200 "Datei/Iconifizieren"
@{b}Datei/Iconifizieren@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Verbirgt alle Fenster. Die Dokumente werden zur Liste der  verborgenen  Texte
hinzugefgt   (und   nicht  gelscht).  Anschlieend  erscheint  ein  kleines
GoldED-Symbol auf dem Workbench-Screen.  Mit  einem  Doppelklick  auf  dieses
Symbol  kann der Editor reaktiviert werden: dem ersten Text aus der Liste der
verborgenen Texte wird wieder ein Fenster zugewiesen.


@endnode
@node M019 "Datei/Komplett beenden"
@{b}Datei/Komplett beenden@{ub} zu finden im @{" DATEI-Men " link DATEI-MEN}

Schliet alle  geffneten  Textbuffer  und  beendet  GoldED  komplett.  Wurde
mindestens  ein  Text verndert und ist dieser Text nicht leer, so werden Sie
zuvor um eine Besttigung gebeten, ansonsten erfolgt der Ausstieg direkt  und
unabhngig  davon, ob Programmeinstellungen verndert wurden. Im Gegensatz zu
@{" Datei/Text schlieen " link M020} wird der Editor mit dieser Funktion komplett  aus  dem
Speicher   entfernt   und   nicht   in  den  Hintergrund  gelegt.  Mit  einer
Einschrnkung: hat zur Zeit ein externer @{" Debugger " link M173} die Kontrolle ber GoldED
bernommen, so ist ein komplettes Entfernen nicht mglich.


@endnode
@node BEARBEITEN-MEN "BEARBEITEN-Men"
                             @{b} BEARBEITEN-Men @{ub}
                        Menbaum des Bearbeiten-Mens 

  @{"  Bearbeiten/Markieren              " link M172} @{"  Bearbeiten/Block Lschen          " link M040}
  @{"  Bearbeiten/Markieren Zeilenweise  " link M021} @{"  Bearbeiten/Block Verschieben      " link M041}
  @{"  Bearbeiten/Markieren Spaltenweise " link M183} @{"  Bearbeiten/Block Kopieren         " link M203}
  @{"  Bearbeiten/Markieren Absatz       " link M201} @{"  Bearbeiten/Block bearbeiten       " link BEARBEITEN_BLOCK_BEARBEITEN}
  @{"  Bearbeiten/Markieren Alles        " link M202} @{"  Bearbeiten/Block in Groschrift   " link M048}
  @{"  Bearbeiten/Markierung verbergen   " link M022} @{"  Bearbeiten/Block in Kleinschrift  " link M049}
  @{"  Bearbeiten/Clip Ausschneiden      " link M023} @{"  Bearbeiten/Block drucken          " link M051}
  @{"  Bearbeiten/Clip Kopieren          " link M027} @{"  Bearbeiten/Block speichern        " link M050}
  @{"  Bearbeiten/Clip Einfgen          " link M031}

Alle Funktionen dieses Mens stehen im Zusammenhang mit  der  Handhabung  von
Blcken  (das sind markierte Textabschnitte). Verwenden Sie die Funktionen in
diesem Men oder die @{" Maus " link MAUS}, um Text zu  markieren:  halten  Sie  den  linken
Mausknopf  gedrckt,  whrend  Sie  den  Mauszeiger ber den gewnschten Text
bewegen. Beim Markieren mit der  Maus  wird  das  Zeichen  unter  dem  Cursor
abhngig  von der Konfiguration (@{" Konfiguration/Benutzeroberflche " link KONFIGURATION_BENUTZEROBERFLCHE}) entweder
mit zum  Block  gerechnet  oder  als  Blockende  (nicht  zum  Block  gehrig)
betrachtet.  Drei  unterschiedliche  Markierungsarten  stehen  zur Verfgung:
freie Markierungen, spaltenweise Markierungen und  zeilenweise  Markierungen.
Zur  Umschaltung  zwischen diesen Modi beim Markieren mit der Maus werden die
Tasten ALT bzw. SHIFT verwendet.  Sie  knnen  fr  jedes  geffnete  Fenster
maximal einen Block definieren.


@endnode
@node M172 "Bearbeiten/Markieren"
@{b}Bearbeiten/Markieren@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Diese Funktion startet den Markiermodus. Bewegen  Sie  den  Cursor  ber  die
Zeichen,  die markiert werden sollen und rufen Sie diese Funktion erneut auf,
um das Markieren zu beenden. In  Abhngigkeit  von  der  Cursorposition  wird
entweder  das  Ende  oder der Anfang der Markierung verschoben: befindet sich
der Cursor nher am Anfang der Markierung, wird der  Blockanfang  verschoben,
ansonsten wird das Blockende verschoben.

Einige Funktionen  dieses  Editors  erfordern  zeilenweise  Markierungen.  So
knnen   beispielsweise   nur  ganze  Abstze  (nicht  aber  einzelne  Worte)
formatiert werden. Der Editor wandelt bei Bedarf die  Markierung  automatisch
in eine zeilenorientierte Markierung um.


@endnode
@node M021 "Bearbeiten/Markieren Zeilenweise"
@{b}Bearbeiten/Markieren Zeilenweise@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Definiert  Anfang  bzw.  Ende  eines  Blocks.  Mit  diesem   Menpunkt   wird
zeilenweise  markiert  (vgl.  @{" Bearbeiten/Markieren " link M172}):  alle  Zeilen zwischen
Blockanfang und Blockende werden optisch hervorgehoben. Wurde schon ein Block
markiert  und  ist  der  Cursor dem Blockende nher als dem Blockanfang, dann
wird durch diese Funktion das Blockende  verschoben,  ansonsten  setzt  diese
Funktion  den  Blockanfang.  Mit  @{" Bearbeiten/Markierung  verbergen " link M022} kann die
Markierung aufgehoben werden.


@endnode
@node M183 "Bearbeiten/Markieren Spaltenweise"
@{b}Bearbeiten/Markieren Spaltenweise@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Diese Funktion startet den Markiermodus  fr  Textspalten.  Bewegen  Sie  den
Cursor  ber  die  Zeichen,  die  markiert  werden sollen und rufen Sie diese
Funktion erneut auf, um das Markieren zu beenden. Textspalten knnen auch mit
der  Maus  markiert  werden,  indem Sie die ALT-Taste beim Markieren (@{" Maus " link MAUS})
gedrckt halten  oder  die  mittlere  Maustaste  -  sofern  vorhanden  -  zum
Markieren verwenden. Die Menfunktionen zum Verschieben und Kopieren von Text
verschieben bzw. kopieren Spalten im Overlay-Verfahren: Die  Textspalte  wird
zum  vorhandenen Text gemischt. Es werden keine neuen Zeilen eingefgt. Damit
soll die Montage von Textspalten vereinfacht werden.


@endnode
@node M201 "Bearbeiten/Markieren Absatz"
@{b}Bearbeiten/Markieren Absatz@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Markiert den Absatz, in dem sich der Cursor befindet: das  sind  alle  Zeilen
zwischen  der  letzten  und der nchsten Leerzeile. Erneutes Verwenden dieser
Funktion (oder @{" Bearbeiten/Markierung verbergen " link M022}) blendet die Blockmarkierung
wieder aus.


@endnode
@node M202 "Bearbeiten/Markieren Alles"
@{b}Bearbeiten/Markieren Alles@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Der gesamte Text wird markiert.


@endnode
@node M022 "Bearbeiten/Markierung verbergen"
@{b}Bearbeiten/Markierung verbergen@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Entfernt  die   mit   @{" Bearbeiten/Markieren " link M172}   oder   der   @{" Maus " link MAUS}   gesetzte
Blockmarkierung im aktuellen Text.


@endnode
@node M023 "Bearbeiten/Clip Ausschneiden"
@{b}Bearbeiten/Clip Ausschneiden@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Schneidet die mit @{" Bearbeiten/Markieren " link M172} oder der Maus markierten Zeichen aus
und  legt  sie  im  Clipboard  ab.  Von  dort  kann  der ausgeschnittene Text
jederzeit wieder abgerufen werden. Innerhalb von GoldED  geschieht  dies  mit
@{" Bearbeiten/Clip  Einfgen " link M031}.  In  Shell-Fenster kann der Clipboard-Inhalt mit
der Tastenkombination AMIGA-V eingefgt werden.

Diese  Menfunktion  sollte  nicht  zum   Verschieben   oder   Kopieren   von
Textpassagen  innerhalb  eines  einzelnen  Editor-Fensters  verwendet werden:
@{" Bearbeiten/Block Kopieren " link M203} bzw. @{" Bearbeiten/Block Verschieben " link M041} knnen  diese
Aufgaben  effizienter  ohne  Clipboard-Zugriff  (und  damit ohne zustzlichen
Speicherverbrauch) erledigen.

Clipboard 

Das Clipboard ist ein Standardmechanismus zum Austausch  von  Daten  zwischen
verschiedenen  Programmen.  Das Clipboard bietet zur Datenablage verschiedene
Speicherpltze ("Units") an, so da  dort  gleichzeitig  mehrere  Datenblcke
aufbewahrt   werden  knnen.  Zum  Datenaustausch  zwischen  Programmen  wird
blicherweise Unit 0 benutzt, GoldED kann aber auch auf  alle  anderen  Units
zugreifen  (siehe  @{" CLIP " link CLIP}-Befehl)).  Ablagen  im  Clipboard erfolgen immer im
IFF-Format. GoldED untersttzt (liest/schreibt) nur das IFF/FTXT-Format - das
ist das IFF-Format fr Texte. Lesezugriffe auf das Clipboard (z.B. mit dieser
Funktion) lschen den Clipboard-Inhalt nicht. Sie knnen den Clipboard-Inhalt
mit @{" Bearbeiten/Clip Einfgen " link M031} beliebig oft in den Text einfgen.


@endnode
@node M027 "Bearbeiten/Clip Kopieren"
@{b}Bearbeiten/Clip Kopieren@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Legt eine Kopie der markierten Zeichen im Zwischenspeicher (@{" Clipboard " link M023})  ab.
Aus  dem Zwischenspeicher kann der kopierte Text von jedem Programm abgerufen
werden, das den Clipboard-Standard untersttzt.


@endnode
@node M031 "Bearbeiten/Clip Einfgen"
@{b}Bearbeiten/Clip Einfgen@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Fgt  den  Clipboard-Inhalt  in  den  Text  ein.   Abhngig   vom   aktuellen
berschreib-Modus  (@{" Layout/Einfgemodus " link M108}) wird der Text zum vorhandenen Text
hinzugefgt  oder  berschreibt  den  vorhandenen  Text.  Die   Fehlermeldung
"Clipboard-Fehler" weist auf einen leeren Zwischenspeicher hin.

Unit Einfgen

  Fgt den Inhalt des Zwischenspeichers (Clipboard) im aktuellen Text vor der
  aktuellen  Zeile  ein. Beim Einfgen aus dem Clipboard wird zwischen kurzen
  einzeiligen   Ausdrcken    (Worten)    und    mehrzeiligen    Textpassagen
  unterschieden:  whrend  Worte  an  der  aktuellen Cursorposition eingefgt
  werden, werden mehrzeilige Textpassagen vor der aktuellen Zeile eingefgt.

Unit als Spalte einfgen

  Fgt den Inhalt des Zwischenspeichers (@{" Clipboard " link M023}) als Spalte im  Text  an
  der  aktuellen Cursorposition ein. Die Textspalte wird zum vorhandenen Text
  gemischt, es werden keine neuen Zeilen eingefgt: Damit bietet  sich  diese
  Funktion zum Erzeugen mehrspaltiger Text an.


@endnode
@node M040 "Bearbeiten/Block Lschen"
@{b}Bearbeiten/Block Lschen@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Lscht den mit @{" Bearbeiten/Markieren " link M172} bzw. den mir der Maus markierten Text.


@endnode
@node M041 "Bearbeiten/Block Verschieben"
@{b}Bearbeiten/Block Verschieben@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Verschiebt die mit @{" Bearbeiten/Markieren " link M172} bzw. der Maus ausgewhlten  Partien
innerhalb des Textes an die aktuelle Cursorposition (zeichenweise Markierung;
s. @{" Maus " link MAUS}) bzw.  vor  die  aktuelle  Zeile  (zeilenweise  Markierung).  Diese
Funktion  greift  nicht  auf das (langsame) @{" Clipboard " link M023} zu, kann deshalb aber
auch nur Textteile innerhalb eines Fensters kopieren. Der Datenaustausch  mit
anderen  Fenstern  und Anwendungen ist damit nicht mglich. Verwenden Sie die
Funktionen @{" Bearbeiten/Clip Kopieren " link M027} und @{" Bearbeiten/Clip Einfgen " link M031}, um Text
zwischen Fenstern und Programmen auszutauschen.


@endnode
@node M203 "Bearbeiten/Block Kopieren"
@{b}Bearbeiten/Block Kopieren@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Kopiert den mit @{" Bearbeiten/Block Kopieren " link M203} markierten Text an  die  aktuelle
Cursorposition  (zeichenweise  Markierung) bzw. die markierten Zeilen vor die
aktuelle Zeile (zeilenweise Markierung). Diese Funktion greift nicht auf  das
@{" Clipboard " link M023} zu, kann deshalb aber auch nur Textteile innerhalb eines Fensters
kopieren. Der Datenaustausch mit anderen Fenstern und anderen Anwendungen ist
damit  nicht mglich. Verwenden Sie die Funktionen @{" Bearbeiten/Clip Kopieren " link M027}
oder @{" Bearbeiten/Clip Einfgen " link M031}, um Texte zwischen  Fenstern  und  Programmen
auszutauschen.


@endnode
@node BEARBEITEN_BLOCK_BEARBEITEN "Bearbeiten/Block Bearbeiten"
@{b}Bearbeiten/Block Bearbeiten @{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

TEXT ANHNGEN

  Diese Funktion hngt Text an  bestehende  markierte  Zeilen  an.  Beispiel:
  Geben  Sie  als  Text ";" an, um alle markierten Zeilen mit einem Semikolon
  abzuschlieen.

TEXT EINFGEN

  Fgt eine Zeichenkette  in  alle  mit  @{" Bearbeiten/Markieren " link M172}  ausgewhlten
  Zeilen  ein.  Beispiel: Markieren Sie einige Zeilen, bewegen Sie den Cursor
  in die erste Spalte und rufen Sie dann diese Funktion auf. Im Dialog  geben
  Sie  als einzufgende Zeichenkette "Prototype " ein. Daraufhin wird in alle
  markierten Zeilen ab Spalte 1 der Text "Prototype  "  eingefgt.  Typisches
  Anwendungsgebiet:   Tabellen   erstellen  (Einfgen  von  "|"  ergibt  eine
  vertikale Linie).

SPALTE LSCHEN

  Lscht die aktuelle Spalte  (Cursorspalte)  aus  allen  markierten  Zeilen.
  Bewegen  Sie  den  Cursor  zur  Spalte  10,  wenn  Sie die 10. Spalte aller
  markierter Zeilen entfernen mchten. Mchten Sie lediglich  die  Einrckung
  eines  Block  verndern,  so wre @{" Layout/Block einrcken " link M206} besser geeignet:
  dann besteht nicht die Gefahr, da  Sie  versehentlich  wichtige  Textteile
  lschen, da durch jene Funktion nur fhrende Leerzeichen entfernt werden.

SPALTEN EINFGEN

  Fgt eine Leerspalte in alle mit @{" Bearbeiten/Markieren " link M172} ausgewhlten Zeilen
  an  der aktuellen Cursorposition ein. Bewegen Sie beispielsweise den Cursor
  in Spalte 40, um in allen markierten  Zeilen  vor  dem  40  Buchstaben  ein
  Leerzeichen einzufgen. Typisches Anwendungsgebiet: Tabellen gestalten.

SORTIEREN AB CURSORPOSITION

  Sortiert die markierten Zeilen  alphabetisch.  Gro-  bzw.  Kleinschreibung
  wird   von   dieser  Funktion  ignoriert.  Der  Vergleich  beginnt  in  der
  Cursorspalte. Text vor der Cursorspalte wird fr  den  Vergleich  ignoriert
  (aber mitsortiert).

SORTIEREN AB ZEILENANFANG

  Sortiert die markierten Zeilen  alphabetisch.  Gro-  bzw.  Kleinschreibung
  wird von dieser Funktion ignoriert. Der Vergleich beginnt am Zeilenanfang.


@endnode
@node M048 "Bearbeiten/Block in Groschrift"
@{b}Bearbeiten/Block in Groschrift@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Wandelt alle markierten Zeichen in Grobuchstaben um. Diese  Funktion  greift
auf  die Locale-Library zurck, um nationale Sonderzeichen (z.B. "") korrekt
zu wandeln.


@endnode
@node M049 "Bearbeiten/Block in Kleinschrift"
@{b}Bearbeiten/Block in Kleinschrift@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Wandelt alle markierten Zeichen in Kleinbuchstaben um. Dies  Funktion  greift
auf  die Locale-Library zurck, um nationale Sonderzeichen (z.B. "") korrekt
zu wandeln.


@endnode
@node M051 "Bearbeiten/Block drucken"
@{b}Bearbeiten/Block drucken@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Druckt den markierten  Text.  Es  wird  der  ber  die  Workbench-Preferences
eingestellte  Drucker  verwendet.  Einige  Attribute  der Ausgabe knnen auch
direkt im Editor unter @{" Konfiguration/Drucker " link KONFIGURATION_DRUCKER} eingestellt werden.


@endnode
@node M050 "Bearbeiten/Block speichern"
@{b}Bearbeiten/Block speichern@{ub} zu finden im @{" BEARBEITEN-Men " link BEARBEITEN-MEN}

Speichert den markierten Text (siehe  auch @{" Datei/Speichern " link M013}).


@endnode
@node LAYOUT-MEN "LAYOUT-Men"
                               @{b} LAYOUT-Men @{ub}
                             Menbaum des Layout 

         @{"  Layout/Rechten Rand setzen  " link M052} @{"  Layout/Absatz bndig        " link M207}
         @{"  Layout/Einzug beibehalten   " link M053} @{"  Layout/Absatz linksbndig   " link M207}
         @{"  Layout/Einfgemodus         " link M108} @{"  Layout/Absatz rechtsbndig  " link M207}
         @{"  Layout/Autom. Zeilenumbruch " link M054} @{"  Layout/Absatz zentriert     " link M207}
         @{"  Layout/Autom. Gro/Klein    " link M064} @{"  Layout/Block bndig         " link M208}
         @{"  Layout/Templates erkennen   " link M055} @{"  Layout/Block linksbndig    " link M208}
         @{"  Layout/Tabs zu Leerzeichen  " link M204} @{"  Layout/Block rechtsbndig   " link M208}
         @{"  Layout/Zeile einrcken      " link M205} @{"  Layout/Block zentriert      " link M208}
         @{"  Layout/Block einrcken      " link M206}

Alle Funktionen diese Mens hngen auf die eine oder  andere  Weise  mit  dem
Layout und der Formatierung von Dokumenten zusammen.

Absatz vs. Block 

Einige der  im  folgenden  beschriebenen  Formatierfunktionen  verndern  den
markierten Text (@{" Bearbeiten/Markieren " link M172}), andere verndern den Absatz, in dem
sich der Cursor befindet (das sind alle Zeilen zwischen der letzten  und  der
nchsten Leerzeile).


@endnode
@node M052 "Layout/Rechten Rand setzen"
@{b}Layout/Rechten Rand setzen@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Setzt den rechten Rand auf die Textspalte, in der sich der  Cursor  befindet.
Die  Layout-Rnder werden nur von den Formatierfunktionen (wie beispielsweise
@{" Word Wrap " link M054}) beachtet und behindern die Cursorbewegungen nicht.


@endnode
@node M053 "Layout/Einzug beibehalten"
@{b}Layout/Einzug beibehalten@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Die linke Randeinstellung  (@{" Konfiguration/Layout " link KONFIGURATION_LAYOUT}  )  wird  ignoriert,  wenn
diese  Option  aktiviert  ist:  der Editor orientiert sich ersatzweise an dem
vorgefundenen linken Rand (Einzug) der aktuellen Zeile. Die Verwendung dieser
Option   erspart   wiederholtes   Korrigieren  der  Randeinstellung  bei  der
Bearbeitung eines Textes,  dessen  Abschnitte  mit  unterschiedlichem  Einzug
vorliegen.


@endnode
@node M108 "Layout/Einfgemodus"
@{b}Layout/Einfgemodus@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Schaltet den Schreibmodus von "einfgen" auf "berschreiben"  und  umgekehrt.
Im  Einfge-Betrieb  werden  Tastatureingaben eingefgt, ohne den bestehenden
Text zu berschreiben. Im berschreib-Modus (BER  in  der  Titelzeile)  wird
bestehender  Text berschrieben.


@endnode
@node M109 "Layout/Numpad = Bewegung"
@{b}Layout/Numpad = Bewegung@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Schaltet die spezielle Belegung des numerischen Tastenblocks ein oder aus.


@endnode
@node M054 "Layout/Autom. Zeilenumbruch"
@{b}Layout/Autom. Zeilenumbruch@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Word Wrap 

Schaltet den Word-Wrap-Modus ein bzw. aus. Die aktuelle Einstellung kann  der
Titelzeile  des  Bildschirms  entnommen  werden  (WRAP  = Word Wrap). Ist der
Word-Wrap-Modus   eingeschaltet,   fgt   der   Editor   selbstttig    einen
Zeilenvorschub ein, sobald Sie beim Schreiben den rechten Rand erreichen (und
zieht dabei ggf. Satzteile in  die  neue  Zeile,  um  das  berschreiben  des
eingestellten Randes zu verhindern).


@endnode
@node M064 "Layout/Autom. Gro/Klein"
@{b}Layout/Autom. Gro/Klein@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Schaltet die automatische berprfung der Gro-  und  Kleinschreibung  (siehe
@{" AutoCase " link KONFIGURATION_WRTERBUCH})  an  bzw.  aus.  Die  Korrektur  der Schreibung basiert auf einem
benutzerdefinierten  Wrterbuch  (@{" Konfiguration/Wrterbuch " link KONFIGURATION_WRTERBUCH})  und   erfolgt,
sobald der Cursor eine genderte Zeile verlt.


@endnode
@node M055 "Layout/Templates erkennen"
@{b}Layout/Templates erkennen@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Templates 

Schaltet den  Templates-Modus  an/aus.  Die  aktuelle  Einstellung  kann  der
Titelzeile   des   Bildschirms   entnommen  werden  (TMPL  =  Templates).  Im
Template-Modus erkennt der  Editor  whrend  der  Eingabe  benutzerdefinierte
Textmuster  (Templates)  und  kann  auf  sie  reagieren.  Es  ist  mit  einer
entsprechenden Konfiguration beispielsweise  mglich,  da  ein  eingegebenes
"mfg" augenblicklich in "mit freundlichen Gren" umgewandelt wird. Verwenden
Sie das Dialogfeld @{" Konfiguration/Templates " link KONFIGURATION_TEMPLATES} zum Hinzufgen  und  ndern  von
Templates.


@endnode
@node M204 "Layout/Tabs zu Leerzeichen"
@{b}Layout/Tabs zu Leerzeichen@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

Ersetzt alle TAB-Codes (siehe @{" Tabulatoren " link KONFIGURATION_TABULATOREN}) im Dokument durch Leerzeichen.


@endnode
@node M205 "Layout/Zeile Einrcken"
@{b}Layout/Zeile Einrcken@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

ndert den Einzug der Cursorzeile. Eine  vergleichbare  Funktion  bietet  die
Tastenkombination <Cursortaste> + CTRL + ALT (siehe @{" Cursortasten " link CURSORTASTEN}).


@endnode
@node M206 "Layout/Block Einrcken"
@{b}Layout/Block Einrcken@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

ndert den Einzug der markierten Zeilen. Eine vergleichbare  Funktion  bietet
die Tastenkombination <Cursortaste> + CTRL (siehe @{" Cursortasten " link CURSORTASTEN}).


@endnode
@node M207 "Layout/Absatz formatieren"
@{b}Layout/Absatz formatieren@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

@{b}Layout/Absatz bndig       @{ub}
@{b}Layout/Absatz linksbndig  @{ub}
@{b}Layout/Absatz rechtsbndig @{ub}
@{b}Layout/Absatz zentriert    @{ub}

Formatiert den Absatz (s.  @{" Absatz  vs.  Block " link LAYOUT-MEN}),  in  dem  sich  der  Cursor
befindet.   Die  Blattaufteilung  (Rnder)  kann  mit  @{" Konfiguration/Layout " link KONFIGURATION_LAYOUT}
eingestellt werden.


@endnode
@node M208 "Layout/Block formatieren"
@{b}Layout/Block formatieren@{ub} zu finden im @{" LAYOUT-Men " link LAYOUT-MEN}

@{b}Layout/Block bndig       @{ub}
@{b}Layout/Block linksbndig  @{ub}
@{b}Layout/Block rechtsbndig @{ub}
@{b}Layout/Block zentriert    @{ub}

Formatiert  die  markierten  Zeilen  (@{" Bearbeiten/Markieren " link M172}).  Leere  Zeilen
werden   dabei  nicht  entfernt,  die  Absatzstruktur  bleibt  erhalten.  Die
Blattaufteilung (Rnder) kann mit @{" Konfiguration/Layout " link KONFIGURATION_LAYOUT} eingestellt werden.


@endnode
@node SUCHEN-MEN "SUCHEN-Men"
                               @{b} SUCHEN-Men @{ub}
                          Menbaum des Suchen-Mens 

   @{"  Suchen/Suchen                    " link M066} @{"  Suchen/Prfe Klammerung          " link M072}
   @{"  Suchen/Weitersuchen              " link M067} @{"  Suchen/Passende Klammer zeigen   " link M073}
   @{"  Suchen/Weitersuchen rckwrts    " link M068} @{"  Suchen/Dateien durchsuchen       " link M126}
   @{"  Suchen/Index-Suche               " link M184} @{"  Suchen/Passende Klammer zeigen   " link M073}
   @{"  Suchen/Ersetzen                  " link M069} @{"  Suchen/Prfe Klammerung          " link M072}
   @{"  Suchen/Weiter ersetzen           " link M070} @{"  Suchen/Datei suchen              " link M209}
   @{"  Suchen/Zhlen                    " link M071} @{"  Suchen/Datei suchen...           " link M210}
   @{"  Suchen/Referenz                  " link M074} @{"  Suchen/Funktion suchen           " link M086}
   @{"  Suchen/Referenz...               " link M075} @{"  Suchen/Funktionen anzeigen       " link M085}

@endnode
@node M066 "Suchen/Suchen"
@{b}Suchen/Suchen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

ffnet einen Dialog, in dem der  zu  suchende  Text  eingegeben  werden  kann
(durchsucht wird der Text im aktuellen Fenster).

Nur Worte 

Aktivieren Sie diese Option, wenn Teilworte bei der  Suche  ignoriert  werden
sollen.  Es  werden  dann  nur  Worte  gesucht, die komplett mit dem Suchtext
bereinstimmen.

Wildcards 

GoldED bietet auf Wunsch Suche mit AmigaDOS-Wildcards an,  so  da  auch  mit
Platzhaltern   und   logischen  Verknpfungen  gearbeitet  werden  kann:  Die
Sonderzeichen (*, |, [],  ~  und  &)  werden  dann  interpretiert  und  nicht
wrtlich  gesucht. Die Wildcard-Suche arbeitet zeilenorientiert: "Prototype*"
sucht nach einer Zeile, die mit "Prototype" beginnt, "*Prototype*" sucht nach
einer Zeile, die "Prototype" an beliebiger Stelle enthlt.

History 

Mit dem Pfeil-Gadget wird  eine  Auswahlliste  aufgerufen,  die  die  letzten
Zeichenketten enthlt, nach denen gesucht wurde.


@endnode
@node M067 "Suchen/Weitersuchen"
@{b}Suchen/Weitersuchen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Sucht das nchste Auftreten des zuletzt  unter  @{" Suchen/Suchen " link M066}  eingegebenen
Suchmusters (ab der aktuellen Cursorposition).


@endnode
@node M068 "Suchen/Weitersuchen rckwrts"
@{b}Suchen/Weitersuchen rckwrts@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Sucht das letzte Auftreten des unter @{" Suchen/Suchen " link M066} eingegebenen Suchmusters
vor der aktuellen Cursorzeile.


@endnode
@node M184 "Suchen/Index-Suche"
@{b}Suchen/Index-Suche@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Durchsucht  den  Text  nach  der  angegebenen  Zeichenkette  und  listet  die
Fundstellen in einer Tabelle (vgl. @{" Suchen/Suchen " link M066}).


@endnode
@node M069 "Suchen/Ersetzen"
@{b}Suchen/Ersetzen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

ffnet einen Dialog, in dem Sie einen zu suchenden Text und  den  gewnschten
Ersatztext eintragen knnen. Mit dem "Block"-Knopf kann der Austausch auf die
markierten   Zeilen   beschrnkt   werden    (@{" Bearbeiten/Markieren " link M172}).    Fr
weitergehende  Informationen  zu  diesem Dialog (History, Suchmuster) sei auf
@{" Suchen/Suchen " link M066} verwiesen.


@endnode
@node M070 "Suchen/Weiter ersetzen"
@{b}Suchen/Weiter ersetzen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Sucht ab Cursorposition  nach  dem  nchsten  Auftreten  des  Suchtextes  und
tauscht  ihn  gegen den Ersatztext aus. Diese beiden Zeichenketten sind unter
@{" Suchen/Ersetzen " link M069} einstellbar.


@endnode
@node M071 "Suchen/Zhlen"
@{b}Suchen/Zhlen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

ffnet einen Dialog, in dem eine zu zhlende Zeichenkette  eingegeben  werden
kann.  Fr weitergehende Informationen zu diesem Dialog (History, Suchmuster)
sei auf @{" Suchen/Suchen " link M066} verwiesen.


@endnode
@node M074 "Suchen/Referenz"
@{b}Suchen/Referenz@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

QuickReferenz 

Zeigt einen Hilfstext fr das Wort unter dem  Cursor  an.  Beispielanwendung:
Positionieren  Sie  den  Cursor  ber  dem  Strukturnamen "RastPort" in einem
C-Quelltext,  bevor  Sie  diese  Funktion  aufrufen.  GoldED  wird  dann  die
Include-Datei  "graphics.h"  ffnen  (dort wird diese Struktur definiert) und
die Zeile mit der RastPort-Definition anspringen.  Voraussetzung  fr  diesen
Ablauf   ist,  da  das  Referenz-System  installiert  wurde.  Die  geffnete
Referenz-Datei erhlt automatisch Nur-Lese-Status: Sie knnen zwar in  diesem
Fenster   schreiben,   den   Text   aber   nicht  abspeichern  (so  soll  das
versehentliche berschreiben wichtiger Dateien verhindert werden).

Installation des Referenz-Systems

Damit das Referenz-Kommando korrekt  arbeiten  kann,  mu  dem  Editor  zuvor
mitgeteilt  werden,  wo  er fr Schlsselworte Hilfstexte finden kann: ffnen
Sie den Konfigurationsdialog @{" Konfiguration/Referenzdateien " link KONFIGURATION_REFERENZDATEIEN} und  tragen  Sie
alle  Dateien  und  Ordner,  die Hilfstexte enthalten, in der Liste ein. Dies
knnen C-Sourcen, C-Includes, Autodocs, BASIC-Programme,  Assembler-Programme
oder  Pascal-Programme  sein.  Der  Editor wird diese Dateien durchsuchen und
eine Datenbank der Begriffe aufbauen, sobald Sie auf "Erzeugen" klicken.  Das
System   ist   fr   beliebige  Texttypen  erweiterbar,  indem  entsprechende
Suchfunktionen hinzugefgt werden (@{" Suchen/Funktionen anzeigen " link M085}).


@endnode
@node M075 "Suchen/Referenz..."
@{b}Suchen/Referenz...@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

ffnet  eine  Dialogbox,  ber  die  Sie  Referenz-Informationen   zu   einem
beliebigen  Begriff  abrufen knnen (vgl. @{" Suchen/Referenz " link M074}). Beispiel: Geben
Sie "RastPort" ein, um sich  die  Strukturdefinition  fr  "struct  RastPort"
anzeigen zu lassen.


@endnode
@node M126 "Suchen/Dateien durchsuchen"
@{b}Suchen/Dateien durchsuchen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Globale Suche 

Durchsucht eine Liste von Dateien nach einem Text. Dateien, die den gesuchten
Text  enthalten, werden markiert. Die Markierung kann mit einem Mausklick bei
gehaltener SHIFT-Taste umgekehrt werden. Mit einem Doppelklick auf einen  der
Namen  wird die entsprechende Datei geladen. Der Touch-Knopf aktualisiert das
Dateidatum  der  markierten  Dateien  (das  ist  ntzlich,  um  das   erneute
bersetzen  dieser  Dateien  zu  erzwingen, da die meisten Compiler die Datei
dann als gendert erkennen und beim nchsten Make-Vorgang neu bersetzen).

@endnode
@node M073 "Suchen/Passende Klammer zeigen"
@{b}Suchen/Passende Klammer zeigen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Positioniert den Cursor auf dem Gegenstck zur Klammer, die  sich  unter  dem
Cursor  befindet.  Erkannt werden diverse Klammerntypen: () <> usw. Beispiel:
Positionieren Sie den Cursor ber der einleitenden geschweiften Klammer einer
C-Funktion  und  rufen  Sie  dann  diese  Funktion  auf,  um  die  zugehrige
schlieende Klammer zu finden. Mglicherweise kann der  Editor  die  passende
Klammer  nicht  finden, wenn Klammern in Kommentaren und Strings im Quelltext
auftauchen (da er die Syntax der  von  Ihnen  verwendeten  Programmiersprache
nicht kennt).


@endnode
@node M072 "Suchen/Prfe Klammerung"
@{b}Suchen/Prfe Klammerung@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Prft die Klammerung mit runden Klammern "()"  in  der  aktuellen  Zeile.  Im
Fehlerfall   wird   ein   Warnhinweis   erscheinen.   Die   berprfung  kann
fehlschlagen, wenn Klammern in Kommentaren oder  Strings  auftreten  (obschon
der Editor versucht, Kammern in Zeichenketten zu erkennen und zu ignorieren).


@endnode
@node M209 "Suchen/Datei suchen"
@{b}Suchen/Datei suchen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Dateisuche 

Plazieren Sie den Cursor ber einem Dateinamen und rufen Sie  diese  Funktion
auf,  um  die  Datei  auf  Ihrem Computer zu suchen. Die Dateisuche mu vorab
konfiguriert worden sein, damit der Editor wei, wo  er  suchen  soll  (siehe
@{" Konfiguration/Dateisuche " link KONFIGURATION_DATEISUCHE}).


@endnode
@node M210 "Suchen/Datei suchen..."
@{b}Suchen/Datei suchen...@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

ffnet den Dialog fr die Dateisuche. Die angegebene  Datei  wird  auf  Ihrem
Rechner gesucht. Die Dateisuche mu vorab konfiguriert worden sein, damit der
Editor wei, wo er suchen soll (siehe @{" Konfiguration/Dateisuche " link KONFIGURATION_DATEISUCHE}).


@endnode
@node M086 "Suchen/Funktion suchen"
@{b}Suchen/Funktion suchen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

Positionieren Sie den Cursor  ber  einem  Funktionsnamen  und  benutzen  Sie
dieses  Men,  um  die  zugehrige  Funktionsdefinition  (die sich an anderer
Stelle im Text befinden mu) anzuzeigen. Intern wird eine  Tabelle  aller  im
Text  vorhandenen  Funktionen  aufgebaut,  um  die  Definition zu finden. Die
Erzeugung der Tabelle erfolgt durch eine dem  Text  zugeordnete  Suchfunktion
(siehe @{" Suchen/Funktionen anzeigen " link M085}).



@endnode
@node M085 "Suchen/Funktionen anzeigen"
@{b}Suchen/Funktionen anzeigen@{ub} zu finden im @{" SUCHEN-Men " link SUCHEN-MEN}

QuickFunc 

Dieser Menpunkt zeigt eine Liste  der  im  Dokument  definierten  Funktionen
(oder  anderer  Datenstrukturen)  an. Klicken Sie auf einen Eintrag in dieser
Liste,  um  die  Fundstelle  im  Text  einzusehen.  Die  Art  der   erkannten
Datenstrukturen  hngt  von der Suchfunktion ("Scanner") ab, die dem Texttype
zugeordnet ist.

Konfiguration

Verwenden  Sie  den  "Modus"-Knopf  unter  der  Liste,  um   eine   bestimmte
Suchfunktion  auszuwhlen  (oder  eine  neue  Suchfunktion hinzuzufgen). Die
Liste der Suchfunktionen ist sortiert: der Editor wird die erste Suchfunktion
aus  dieser  Liste auswhlen, die mit dem aktuellen Texttyp umgehen kann (das
Dateityp-Muster mu zum Namen  des  Textes  passen).  Die  Konfiguration  der
Suchfunktionen  betrifft  auch das Referenzsystem @{" Suchen/Referenz " link M074}, das beim
Aufbau der Datenbanken auf die gleichen Suchfunktionen zugreift.

Technische Information: Suchfunktionen programmieren

Sie  knnen  eigene  Suchfunktionen   (Scanner)   fr   beliebige   Texttypen
programmieren.  Suchfunktionen  sind  kleine  Programme,  die  vom Editor per
LoadSeg() geladen werden. Das Erstellen von Suchfunktionen  erfordert  mithin
Programmierkenntnisse.  Die  Suchfunktion  wird beim Durchsuchen eines Textes
fr jede Zeile einmal aufgerufen. Mit dem Aufruf werden ein Zeiger auf  einen
Stringpointer  (char **) in A0, die Zeilenlnge in D0 und die Zeilennummer in
D1  bergeben.  Der  Handler  hat  zu  untersuchen,  ob  in   der   Textzeile
"Informationen"   enthalten   sind.   Ein   Handler   fr   #define's   wrde
beispielsweise  prfen,  ob  am  Zeilenanfang  die   Zeichenfolge   "#define"
auftaucht.  Wird  der  Handler  in  der Zeile nicht fndig, hat er in D0 NULL
zurckzugeben. Wird er fndig, hat er den Stringpointer (Adresse in  A0)  auf
einen   Ergebnisstring  zu  setzen  und  in  D0  die  Lnge  des  Ergebnisses
zurckzugeben.  Ein  Handler  fr   #define's   wrde   sinnvollerweise   als
Ergebnisstring  den  Namen  der  Konstante zurckliefern, die er in der Zeile
entdeckt  hat.  Beispielcode  fr   Scan-Handler   finden   Sie   im   Ordner
golded:developer/examples/scanner.



@endnode
@node ANSICHT-MEN "ANSICHT-Men"
                              @{b} ANSICHT-Men @{ub}
                        Menbaum des Ansicht-Mens 

  @{"  Ansicht/Neues Fenster ffnen     " link M004} @{"  Ansicht/Zeige Erweiterungen      " link M179}
  @{"  Ansicht/Gehe zu Zeile            " link M091} @{"  Ansicht/Zeige Breakpunkte        " link M173}
  @{"  Ansicht/Gehe zu Offset           " link M211} @{"  Ansicht/Farbkodierung            " link M198}
  @{"  Ansicht/Gehe zu Anfang/Ende      " link M092} @{"  Ansicht/Kleine Schriftart        " link M117}
  @{"  Ansicht/Gehe zu letzter nderung " link M093} @{"  Ansicht/Fenster                  " link M212}
  @{"  Ansicht/Position merken          " link M094} @{"  Ansicht/Fenster Nchstes         " link M122}
  @{"  Ansicht/Position abrufen         " link M100} @{"  Ansicht/Fenster Vorheriges       " link M123}
  @{"  Ansicht/Falten                   " link M106} @{"  Ansicht/Verborgene Texte         " link M118}
  @{"  Ansicht/Zeige Symbolleisten      " link M178}

@endnode
@node M004 "Ansicht/Neues Fenster ffnen"
@{b}Ansicht/Neues Fenster ffnen@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

ffnet ein weiteres Fenster fr die Texteingabe. Die Abmessungen werden durch
die  lokale  Konfiguration (@{" Konfiguration/Anzeige & Schriftarten " link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN}) bestimmt:
Das Fenster wird am Bildschirm  zentriert,  ausgerichtet  oder  zwischen  die
vorhandenen Fenster eingepat. Mit @{" Ansicht/Fenster/Fenstergre merken " link M212} kann
die Fenstergre vorgegeben werden.


@endnode
@node M091 "Ansicht/Gehe zu Zeile"
@{b}Ansicht/Gehe zu Zeile@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Bewegt den Cursor in die Zeile, die Sie angeben (die erste Zeile im Text  ist
Zeile  1).  Wenn  das  Entfalten-Gadget  in  diesem Dialogfeld aktiviert ist,
werden Eingaben als  absolute  Zeilennummer  interpretiert  und  weggefaltete
(unsichtbare) Zeilen mitgezhlt.


@endnode
@node M211 "Ansicht/Gehe zu Offset"
@{b}Ansicht/Gehe zu Offset@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Bewegt den Cursor zum angegebenen Byte-Offset (der Offset des ersten Zeichens
im Text ist 1).


@endnode
@node M092 "Ansicht/Gehe zu Anfang/Ende"
@{b}Ansicht/Gehe zu Anfang/Ende@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Bewegt den Cursor in die letzte Zeile des Textes, wenn der Cursor bisher  dem
Textanfang  nher  war als dem Textende. Ansonsten wird er in die erste Zeile
des Dokumentes gesetzt.


@endnode
@node M093 "Ansicht/Gehe zu letzter nderung"
@{b}Ansicht/Gehe zu letzter nderung@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Positioniert den Cursor an der Stelle, an  der  der  Text  zuletzt  verndert
wurde.


@endnode
@node M094 "Ansicht/Position merken"
@{b}Ansicht/Position merken@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Funktion zum Aufzeichnen  der  aktuellen  Cursorposition.  Dafr  stehen  pro
Fenster fnf unabhngige Speicher zur Verfgung. Eine aufgezeichnete Position
kann spter mit  @{" Ansicht/Position  abrufen " link M100}  wieder  abgerufen  werden.  Die
Positionsmarkierungen wandern bei Eingaben mit dem Text.


@endnode
@node M100 "Ansicht/Position abrufen"
@{b}Ansicht/Position abrufen@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Bewegt den Cursor zu einer Stelle, die zuvor  mit  @{" Ansicht/Position  merken " link M094}
aufgezeichnet wurde.


@endnode
@node M106 "Ansicht/Falten"
@{b}Ansicht/Falten@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

@{b}Ansicht/Falten/Falten oder Zeigen @{ub}
@{b}Ansicht/Falten/Alles Falten       @{ub}
@{b}Ansicht/Falten/Alles Zeigen       @{ub}

FALTEN 

Einfhrung

  Die Fhigkeit, Textpassagen zu "falten", gehrt zu den besonderen Merkmalen
  dieses  Editors:  unter  Falten  versteht  man  das  zeitweilige Ausblenden
  besonders markierter Zeilen. Sie  werden  dann  am  Bildschirm  durch  eine
  einzige   (normalerweise   optisch   hervorgehobene)   Zeile  ersetzt:  dem
  Faltkommentar. Falten kann in  zahlreichen  Zusammenhngen  sinnvoll  sein:
  Programmierer/innen   werden   die   Mglichkeit   schtzen,  gerade  nicht
  bearbeitete Zeilen von der Anzeige zu verbannen  (oft  wird  jede  einzelne
  Funktion   gefaltet,   so   da   am  Bildschirm  nur  noch  Funktionsnamen
  auftauchen). Fr die Gestaltung eines Referats bietet Falten ein Mittel zur
  Strukturierung.  Selbstverstndlich kann geschachtelt gefaltet werden, d.h.
  eine weggefaltete Partie kann weitere Faltungen enthalten.

Falten

  Eine Textpassage, die weggefaltet  werden  soll,  mu  in  Faltmarkierungen
  eingeschlossen   werden.   Faltmarkierungen  sind  einfache  (einstellbare)
  Zeichensequenzen.  Werden  Sie  innerhalb  von  Programmtexten  eingesetzt,
  mssen  sie  so  gewhlt werden, da der Compiler sie als Kommentar auffat
  (oder man verbirgt sie in Kommentaren). Voreingestellt  ist  mit  ///  eine
  Folge,  die  von  den  meisten  K&R C-Compilern und allen C++ Compilern als
  Kommentar gewertet wird. Hier ein Beispiel:

  /// "Wichtige Funktion"

  void
  main()
  {
     puts("Falte mich !");
  }

  ///

  Nun  plazieren  Sie  den  Cursor  ber  eine  der   Zeilen   zwischen   den
  Faltmarkierungen  oder  ber  der ersten Faltmarkierung und drcken Sie die
  HELP-Taste. Die Zeilen werden dann  verschwinden  und  eine  einzelne  neue
  Zeile (der Faltkommentar) erscheint:

  > Wichtige Funktion

Entfalten

  Bettigen Sie die HELP-Taste ein zweites mal, um diese  Faltung  rckgngig
  zu  machen.  Sie  knnen  beliebig  viele  Textpassagen  falten.  Bei einer
  moderaten Anzahl von Faltungen  pro  Dokument  werden  diverse  Operationen
  (z.B.  Zeile einfgen) deutlich beschleunigt. Sehr viele Faltungen in einem
  Text knnen aber auch performancemindernd wirken. Faltungen  sind  beliebig
  tief  schachtelbar  -  dies  setzt  allerdings voraus, da unterschiedliche
  Markierungen fr Faltstart/Faltende verwendet werden, da sonst die Struktur
  logisch  nicht  eindeutig ist. In dem obigen Beispiel wurde dagegen jeweils
  /// verwendet. Vorteil gleicher  Markierungen  fr  Start  und  Ende  einer
  Faltung  ist  eine schnell durchfhrbare Suche nach Faltungen: Texte werden
  schneller    geladen.    Eingestellt    werden    die    Markierungen    im
  @{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}-Dialog.  Die  Maximallnge ist auf 10 Zeichen
  beschrnkt.

  Weggefaltete  Textteile  (dargestellt  durch  Faltkommentare)  sind   keine
  normalen  Zeilen  und deshalb schreibgeschtzt: Sie knnen in diesen Zeilen
  erst nach dem Entfalten  wieder  schreiben.  Blockoperationen  wirken  sich
  dagegen  auch auf Faltungen aus: markieren und duplizieren Sie einen Block,
  so wird auch der gerade nicht sichtbare Teil inklusive aller Unterfaltungen
  dupliziert.  Speichern  und  Drucken  werden durch Falten nicht beeinflut,
  d.h. der Text wird behandelt, als  ob  alle  gefalteten  Partien  entfaltet
  wren.

ALLES FALTEN

  Durchsucht den Text nach Faltmarkierungen und  faltet  alle  Passagen,  die
  zwischen  einer  Start- und einer Ende-Markierung stehen. ber die Tastatur
  wird mit CTRL+HELP eine hnliche Funktion zur Verfgung gestellt:  Befindet
  sich  der  Cursor  bei  diesem  Tastendruck  ber  einer gefalteten Passage
  (optisch hervorgehobene Zeile, die mit > beginnt), werden  alle  gefalteten
  Passagen entfaltet. Befindet es sich dagegen ber einer normalen Textzeile,
  werden alle Passagen zwischen Faltmarkierungen gefaltet.

ALLES ZEIGEN

  Alle gefalteten Passagen werden entfaltet.


@endnode
@node M178 "Ansicht/Zeige Symbolleisten"
@{b}Ansicht/Zeige Symbolleisten@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Werkzeugleiste 

Blendet die Werkzeugleisten ein bzw. aus. Aussehen und Funktionen knnen  mit
@{" Konfiguration/Symbolleisten " link KONFIGURATION_SYMBOLLEISTEN} an die eigenen Vorstellungen angepat werden.


@endnode
@node M179 "Ansicht/Zeige Erweiterungen"
@{b}Ansicht/Zeige Erweiterungen@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Blendet die Erweiterungen (@{" Konfiguration/Erweiterungen " link KONFIGURATION_ERWEITERUNGEN}) ein bzw. aus.


@endnode
@node M173 "Ansicht/Zeige Breakpunkte"
@{b}Ansicht/Zeige Breakpunkte@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Debugger 

Aktiviert  bzw.  deaktiviert  die  Darstellung  von  Breakpunkten.  Fr   die
sinnvolle  Nutzung  dieser  Funktion  ist  ein externer Source-Level-Debugger
erforderlich, der in der Lage ist, mit GoldED zu kommunizieren. blicherweise
bernimmt   der   Debugger  auch  die  Kontrolle  ber  die  Darstellung  der
Breakpunkte, so da Sie diese Funktion nur bentigen werden,  wenn  Sie  sich
der  Kontrolle  durch  den  Debugger  entziehen  mchten.  Breakpunkte werden
normalerweise durch den Compiler/Debugger gesetzt  und  knnen  vom  Anwender
durch  Anklicken  im  Zustand  (aktiv/inaktiv) verndert oder gelscht werden
(SHIFT bei der Auswahl gedrckt halten).

Der Ablauf einer typischen Debugger-Sitzung mit GoldED: Compiler und Debugger
werden  ber  die  Compiler-Umgebung  aufgerufen  und  bernehmen, sofern fr
GoldED  vorbereitet,  automatisch  die  Kontrolle  ber   den   Editor.   Die
Breakpunktanzeigen    erscheinen    in    den   Editor-Fenstern.   ber   das
Debugger-Fenster kontrollieren Sie  den  Programmflu,  whrend  Sie  in  den
Editor-Fenstern  Breakpunkte setzen knnen. Wird der Debugger beendet, werden
die Breakpunkt-Anzeigen wieder  ausgeblendet.  Zudem  werden  die  durch  den
Debugger  geladenen  Texte  geschlossen,  sofern  Sie  zwischenzeitlich nicht
modifiziert wurden. GoldED lt ein Verndern  der  Texte  auch  whrend  der
Debug-Phase  zu, so da entdeckte Fehler sofort korrigiert werden knnen. Zum
Debugger hin wird ein unvernderter Text simuliert, die  Breakpunkte  bleiben
deshalb benutzbar und passen sich den vorgenommenen Vernderungen an.

Informationen ber gesetzte Breakpunkte werden auf Wunsch zusammen mit  jedem
Text  gespeichert  (@{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}):  der Editor speichert die
Breakpunkt-Informationen dann unter dem Namen des  Textes  erweitert  um  die
Endung  ".bpt".  Diese  Dateien  werden  nur  erzeugt,  wenn  fr  einen Text
tatschlich  Breakpunkte  definiert  wurden.  Die  Breakpunkt-Dateien  werden
automatisch  gelscht, wenn sie einen Text ohne definierte Breakpunkte erneut
speichern.   Findet   der   Editor   bei   dem   Zugriff   auf   einen   Text
Breakpunkt-Informationen,   so  werden  die  Breakpunkte  automatisch  wieder
hergestellt. Beachten Sie, da es vom verwendeten Debugger  abhngt,  ob  die
gespeicherten  Breakpunkt-Informationen  in  einer Debugger-Sitzung verwendet
werden knnen: vordefinierte Breakpunkte erfordern einen Debugger, der  einen
Abgleich   mit   den  verfgbaren  Breakpunkten  untersttzt.  Die  mglichen
Breakpunkte werden durch den Compiler definiert.


@endnode
@node M198 "Ansicht/Farbkodierung"
@{b}Ansicht/Farbkodierung@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

(De)aktiviert die Farbkodierung (vgl. @{" Konfiguration/Farbkodierung " link KONFIGURATION_FARBKODIERUNG}).


@endnode
@node M117 "Ansicht/Kleine Schriftart"
@{b}Ansicht/Kleine Schriftart@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Schaltet fr das aktuelle Fenster zwischen Darstellung mit bersichtsfont und
Darstellung mit dem normalen Textfont um.


@endnode
@node M212 "Ansicht/Fenster"
@{b}Ansicht/Fenster@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Dieser Menpunkt bietet Zugriff auf diverse fensterorientierte Funktionen:

@{b}Ansicht/Fenster/Fenstergre merken       @{ub}
@{b}Ansicht/Fenster/Fenster ordnen vertikal   @{ub}
@{b}Ansicht/Fenster/Fenster ordnen horizontal @{ub}
@{b}Ansicht/Fenster/Fenster Gro/Klein        @{ub}
@{b}Ansicht/Fenster/Fenster maximieren        @{ub}
@{b}Ansicht/Fenster/Fenster zentrieren        @{ub}
@{b}Ansicht/Fenster/Requester aktivieren      @{ub}

FENSTERGRSSE MERKEN

  Vermerkt die aktuelle Fenstergre/Position als Vorgabe fr Texte, die  auf
  die  zur Zeit verwendete Anzeigenkonfiguration zugreifen. Beachten Sie, da
  mglicherweise andere Einstellungen dieses Editors  vorrangig  Fenstergre
  und/oder Position festlegen, so da ein Merken der Fensterabmessungen nicht
  mglich ist (vgl. @{" Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Erweitert " link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN}).

FENSTER ORDNEN VERTIKAL, FENSTER ORDNEN HORIZONTAL

  Arrangiert die Fenster am Bildschirm unter  Vermeidung  von  berlappungen.
  Zur   Wahl  stehen  horizontales  und  vertikales  Arrangieren.  Unter  den
  Einstellungen fr die Anzeige (@{" Konfiguration/Anzeige & Schriftarten " link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN}  kann
  eine  besondere Gewichtung fr das aktuelle Fenster eingestellt werden. Der
  Editor versucht, die Titelzeile des  Bildschirms  freizuhalten  -  was  nur
  gelingt,  wenn der Screen nicht "heruntergezogen" wurde. Fenster werden nur
  im sichtbaren Ausschnitt des Screens angeordnet. Optional knnen  Sie  ber
  die  Anzeigenkonfiguration Randbereiche des Screens von der Benutzung durch
  GoldED ausschlieen. So kann verhindert werden, da andere Anzeigenelemente
  (z.B. eine Toolmanager-Toolbar) verdeckt werden.

FENSTER GRO/KLEIN

  Wechselt  zur  alternativen  Fenstergre  (simuliert  das  Bettigen   des
  Zip-Knopfes des Fensters). Vorgabe fr die alternative Fenstergre ist die
  mgliche Minimalgre.

FENSTER MAXIMIEREN

  Vergrert  das  aktuelle  Fenster  bis  auf  die  Gre   des   sichtbaren
  Bildschirmausschnittes. Randvorgaben (Anzeigenkonfiguration) sowie die Lage
  der Titelzeile werden bercksichtigt.

FENSTER ZENTRIEREN

  Zentriert das Fenster. Randvorgaben (Anzeigenkonfiguration) sowie  die  Lage
  der Titelzeile werden bercksichtigt.

REQUESTER AKTIVIEREN

  Aktiviert den nchste Dialog. Mit dieser Funktion knnen Sie ohne Maus  das
  Fenster  wechseln  (das  erste  Textfenster kann mit dem @{" Hotkey " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} aktiviert
  werden).


@endnode
@node M122 "Ansicht/Fenster nchstes"
@{b}Ansicht/Fenster nchstes@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Aktiviert das "nchste" Fenster. Magebend ist die Reihenfolge,  in  der  die
Fenster geffnet wurden.


@endnode
@node M123 "Ansicht/Fenster vorheriges"
@{b}Ansicht/Fenster vorheriges@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

Aktiviert das "vorangehende" Fenster (magebend ist die Reihenfolge,  in  der
die Fenster geffnet wurden).


@endnode
@node M118 "Ansicht/Verborgene Texte"
@{b}Ansicht/Verborgene Texte@{ub} zu finden im @{" ANSICHT-Men " link ANSICHT-MEN}

@{b}Ansicht/Verborgene Texte/Verbergen            @{ub}
@{b}Ansicht/Verborgene Texte/Anzeigen             @{ub}
@{b}Ansicht/Verborgene Texte/Tauschen             @{ub}
@{b}Ansicht/Verborgene Texte/Tauschen (vorwrts)  @{ub}
@{b}Ansicht/Verborgene Texte/Tauschen (rckwrts) @{ub}

VERBERGEN 

  Das aktuelle Fenster wird geschlossen, der Text bleibt aber im Speicher und
  kann mit "Anzeigen" (s.u.) wieder sichtbar gemacht werden. Nahezu smtliche
  Ressourcen, die mit diesem Text verbunden waren, werden  freigegeben.  Eine
  ntzliche Funktion, um ein berladen des Bildschirms mit zu vielen Fenstern
  zu vermeiden. Mit dem Einfrieren des letzten Fensters verschwindet auch das
  letzte  Men  (und  damit  die  Funktion zum ffnen eingefrorener Fenster).
  Benutzen Sie dann den @{" HotKey " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}, um GoldED wieder zu aktivieren.

ANZEIGEN

  Zeigt die Liste der verborgenen Texte an. ber  diese  Auswahl  kann  jedem
  verborgenen Text wieder ein Fenster zugewiesen werden.

TAUSCHEN

  Fragt Sie nach einem verborgenen Text, der in den Vordergrund  zurckgeholt
  werden soll, wobei gleichzeitig der gerade bearbeitete Text verborgen wird.

TAUSCHEN (VORWRTS)

  Macht den "nchsten" verborgenen Text wieder sichtbar, indem er  gegen  den
  gerade bearbeiteten Text eingetauscht wird.

TAUSCHEN (RCKWRTS)

  Macht den "vorherigen" verborgenen Text wieder sichtbar, indem er gegen den
  gerade bearbeiteten Text eingetauscht wird.


@endnode
@node EXTRAS-MEN "EXTRAS-Men"
                               @{b} EXTRAS-Men @{ub}
                          Menbaum des Extras-Men 

   @{"  Extras/Statistik                " link M134} @{"  Extras/Zeile verdoppeln         " link M129}
   @{"  Extras/Eingabe zurcknehmen     " link M132} @{"  Extras/Zeile entfernen          " link M130}
   @{"  Extras/Eingabe wiederherstellen " link M133} @{"  Extras/Zeile zurckholen        " link M131}
   @{"  Extras/Text einfgen            " link M213} @{"  Extras/Zeile ausfhren          " link M162}
   @{"  Extras/Text ergnzen            " link M076} @{"  Extras/Shell ffnen             " link M135}
   @{"  Extras/Sonderzeichen einfgen   " link M077} @{"  Extras/Datei lschen            " link M138}
   @{"  Extras/ASCII-Code               " link M079} @{"  Extras/Datei umbenennen         " link M214}
   @{"  Extras/Zeile tauschen           " link M128} @{"  Extras/Einstellungen ndern     " link M175}


@endnode
@node M134 "Extras/Statistik"
@{b}Extras/Statistik@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Zeigt statistische Kennwerte  fr  den  aktuellen  Text  an:  Bytes,  Zeilen,
Faltungen  und  Sonderzeichen (ASCII-Code ber 127) werden gezhlt. Die nicht
sichtbaren  Zeilenvorschbe  (Linefeeds)  am  Ende  jeder  Textzeile   werden
bercksichtigt.   Neben   diesen   dokumentenbezogenen  Kennwerten  wird  mit
"Undo-Bytes"  auch  eine   globale   Kenngre   angezeigt:   der   summierte
Undo-Speicherverbrauch  aller  Texte.  Der hier angezeigte Wert kann die Wahl
der Undo-Speichergre (siehe @{" Extras/Einstellungen ndern/Globale  Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}
erleichtern.


@endnode
@node M132 "Extras/Eingabe Zurcknehmen"
@{b}Extras/Eingabe Zurcknehmen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Undo & Redo 

Nimmt  die  zuletzt  durchgefhrte   Operation   zurck,   sofern   Undo/Redo
(@{" Extras/Einstellungen    ndern/Globale    Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN})   eingeschaltet   ist.
Zurckgenommene  Aktionen  knnen  (nur)  direkt  nach  der  Zurcknahme  mit
@{" Extras/Eingabe  Wiederherstellen " link M133}  wiederhergestellt werden. Die Mglichkeit
zum Wiederherstellen verfllt, sobald der Text verndert wird. Die Anzahl der
widerrufbaren  Aktionen  hngt davon ab, wieviel Undo-Speicher Sie dem Editor
dafr zur Verfgung stellen. Grundstzlich knnen alle Operationen  inklusive
der   Blockoperationen   und  Formatierungen  zurckgenommen  werden.  Einige
Arbeitsschritte sind in der voreingestellten Undo-Betriebsart "Hoch"  nur  im
Verbund   widerrufbar   -   so   knnen   nderungen  innerhalb  einer  Zeile
normalerweise  nur  in  greren  Schritten,   nicht   aber   buchstabenweise
zurckgenommen  werden. Vorteil: geringerer Speicherverbrauch und schnelleres
Erreichen des Ziels  beim  Zurckschreiten.  In  der  optionalen  Betriebsart
"Auto"  kann  auch buchstabenweise zurckgenommen werden. Damit dies nicht zu
einer Speicherverschwendung fhrt, werden von Zeit zu Zeit  automatisch  alte
Undo-Informationen   zu  greren  Schritten  zusammengefat.  Der  momentane
Speicherverbrauch  durch  den  Zurcknahme-Mechanismus  kann  jederzeit   mit
@{" Extras/Statistik " link M134} abgefragt werden (Undo-Bytes).


@endnode
@node M133 "Extras/Eingabe Wiederherstellen"
@{b}Extras/Eingabe Wiederherstellen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Stellt  die  Ergebnisse  der  zuletzt   mit   @{" Extras/Eingabe   Zurcknehmen " link M132}
widerrufenen  Operation wieder her, sofern der Text in der Zwischenzeit nicht
verndert  wurde.  Dieser  Befehl  kann  damit  nur  unmittelbar  nach  einer
Zurcknahme verwendet werden.


@endnode
@node M213 "Extras/Text einfgen"
@{b}Extras/Text einfgen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

@{b}Extras/Text einfgen/Pfad zu Datei       @{ub}
@{b}Extras/Text einfgen/Pfad zu Verzeichnis @{ub}
@{b}Extras/Text einfgen/Datum               @{ub}
@{b}Extras/Text einfgen/Uhrzeit             @{ub}

PFAD ZU DATEI, PFAD ZU VERZEICHNIS

 Fgt einen Datei- bzw. Verzeichnisnamen ein (den Sie  in  einem  Dateidialog
 auswhlen knnen).

DATUM

 Fgt das Datum in den Text ein. Sie sollten zuvor  die  Environment-Variable
 USERTOWN  setzen.  Beispieleingabe  in  einem Shell-Fenster: SETENV USERTOWN
 "Kln".  Umgebungsvariablen  werden  vom  Betriebssystem  im  Ordner  "ENV:"
 abgelegt.  Da  dieser  Ordner  normalerweise  in  der  RAM-Disk liegt, gehen
 entsprechende Einstellungen mit jedem Reset verloren.  Dem  kann  abgeholfen
 werden, indem Sie die Datei "ENV:USERTOWN" nach "ENVARC:" kopieren.

EINFGEN ZEIT

  Fgt die aktuelle Zeit in den Text ein.


@endnode
@node M076 "Extras/Text ergnzen"
@{b}Extras/Text ergnzen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

@{b}Extras/Text ergnzen/Ergnzen ber Wrterbuch @{ub}
@{b}Extras/Text ergnzen/Ergnzen ber Kontext    @{ub}

ERGNZEN BER WRTERBUCH

  Ersetzt das Wort unter dem Cursor durch ein Wort aus dem Wrterbuch  (siehe
  @{" APC " link ESC-TASTE}).

ERGNZEN BER KONTEXT (INTELLISENSE)

  Ersetzt das Wort unter dem Cursor durch ein  Wort  aus  dem  Kontext  (also
  durch  ein  anderes  Wort aus dem Dokument). Beispiel: Geben Sie "rast" ein
  und  rufen  Sie  dann  diese  Funktion   auf   oder   bettigen   Sie   die
  SHIFT-SPACE-Taste:  "rast"  wird durch einen mit "rast" beginnenden Begriff
  aus  dem  Kontext  des  aktuellen  Textes  ersetzt  (mglicherweise   durch
  "RastPort",  wenn Sie in der Sprache C programmieren). Diese Funktion macht
  offensichtlich nur Sinn, wenn Sie gelernt  haben,  das  Ergebnis  vorab  zu
  schtzen - was mit etwas Erfahrung nicht schwierig ist.


@endnode
@node M077 "Extras/Sonderzeichen einfgen"
@{b}Extras/Sonderzeichen einfgen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

ffnet  eine  bersicht  der  verfgbaren  Buchstaben.  Klicken   Sie   einen
Buchstaben an, um ihn an aktueller Cursorposition einzufgen.


@endnode
@node M079 "Extras/ASCII-Code"
@{b}Extras/ASCII-Code@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

@{b}Extras/ASCII-Code/ASCII-Code zeigen          @{ub}
@{b}Extras/ASCII-Code/ASCII-Code einfgen        @{ub}
@{b}Extras/ASCII-Code/Code einfgen: FF          @{ub}
@{b}Extras/ASCII-Code/Code einfgen: ESC         @{ub}
@{b}Extras/ASCII-Code/Text konvertieren          @{ub}
@{b}Extras/ASCII-Code/CR entfernen               @{ub}
@{b}Extras/ASCII-Code/Wandeln in Grobuchstaben  @{ub}
@{b}Extras/ASCII-Code/Wandeln in Kleinbuchstaben @{ub}

ASCII-CODE ZEIGEN

  Zeigt den ASCII-Code des Zeichens unter dem Cursor an.

ASCII-CODE EINFGEN

  Fgt den ASCII-Code, den Sie in diesem Dialog angeben (0-255), in den  Text
  ein.

CODE EINFGEN: FF, CODE EINFGEN: ESC

  Fgt den angegebenen ASCII-Sondercode in  den  Text  ein:  ESC  =  Code  27
  (Escape) oder FF = Code 12 (Seitenvorschub).

TEXT KONVERTIEREN

Zeichensatz-Umwandlung 

  Konvertiert den Text in einen anderen Zeichensatz.  Konvertierung  bedeutet
  in   diesem   Zusammenhang,  da  jeder  Buchstabe  durch  einen  paarweise
  zugeordneten Buchstaben aus der Umwandlungstabelle ersetzt wird, die Sie in
  diesem  Dialog angeben. Whlen Sie beispielsweise die AmigaToMSDOS-Tabelle,
  um den Text  in  das  MS-DOS-Format  konvertieren  zu  lassen.  Ohne  diese
  Umwandlung  wrden  einige  Zeichen  im  Text  auf  einem  PC nicht korrekt
  angezeigt. Beachten Sie, da bei  einer  Konvertierung  Verluste  auftreten
  knnen.  Beispielsweise  gibt  es auf MSDOS-Rechnern das Zeichen "" nicht.
  Ein "" im Amiga-Text kann deshalb nicht eindeutig umgewandelt  werden  (es
  wird in ein "c" umgewandelt).

CR ENTFERNEN

  Entfernt alle CR-Codes aus dem Text. Dokumente, die vom PC  auf  den  Amiga
  transferiert  wurden,  besitzen Zeilen, die jeweils mit CR+LF abgeschlossen
  sind. Zeilen in Amiga-Dateien sollten nur  mit  einem  LF-Code  enden.  Die
  berflssigen CR-Codes werden als inverses "C" angezeigt.

WANDELN IN GROSSBUCHSTABEN, WANDELN IN KLEINBUCHSTABEN

  Das Zeichen unter dem Cursor wird in Groschreibung (oder  Kleinschreibung)
  umgewandelt.


@endnode
@node M128 "Extras/Zeile tauschen"
@{b}Extras/Zeile tauschen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Vertauscht die aktuelle Zeile mit der nchsten Zeile.


@endnode
@node M129 "Extras/Zeile verdoppeln"
@{b}Extras/Zeile verdoppeln@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Verdoppelt die aktuelle Zeile.


@endnode
@node M130 "Extras/Zeile entfernen"
@{b}Extras/Zeile entfernen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Entfernt die Cursorzeile aus dem Text und legt sie in einem  Zwischenspeicher
vom  Typ  last-in-last-out ab. Mit @{" Extras/Zeile zurckholen " link M131} kann sie wieder
in den Text eingefgt werden. Beispiel: lschen Sie drei Zeilen, bewegen  Sie
dann  den  Cursor  zu  einer  anderen  Stelle  im  Text und rufen Sie dreimal
@{" Extras/Zeile zurckholen " link M131} auf. Der Buffer kann maximal 50 Zeilen  aufnehmen.
Der Tastaturbefehl fr diese Funktion (CTRL-DEL) ist schneller als der Aufruf
ber das Men, was mit dem Zwischenspeicher des AmigaOS fr  Tastatureingaben
zusammenhngt.


@endnode
@node M131 "Extras/Zeile zurckholen"
@{b}Extras/Zeile zurckholen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Holt die zuletzt mit @{" Extras/Zeile entfernen " link M130} (oder CTRL-DEL) gelschte Zeile
zurck.


@endnode
@node M162 "Extras/Zeile ausfhren"
@{b}Extras/Zeile ausfhren@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Fhrt die Textzeile, in der sich der Cursor befindet, als  DOS-Kommando  aus.
Kann  dazu  verwendet  werden,  in  den Programmtext eingebettete Anweisungen
auszufhren. Als Beispiel hier der Kopf  eines  DICE-C-Programms,  in  dessen
Kommentarkopf der Befehl fr das bersetzen eingebettet wurde:

  /* ----------------------------------------------------------------

    ED v3.0 - GoldED quick starter, 1996 Dietmar Eilert. DICE:

    dcc main.c -// -proto -mRR -mi -r -2.0 -o ram:ED

    ------------------------------------------------------------------
  */

  ...


@endnode
@node M135 "Extras/Shell ffnen"
@{b}Extras/Shell ffnen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

ffnet ein neues Shell-Fenster auf dem Screen des Editors.


@endnode
@node M138 "Extras/Datei lschen"
@{b}Extras/Datei lschen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Lscht die Datei(en), die Sie im Dateidialog auswhlen. Es ist nicht mglich,
gegen Lschen geschtzte Dateien zu lschen.


@endnode
@node M214 "Extras/Datei umbenennen"
@{b}Extras/Datei umbenennen@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Benennt die Datei(en) um, die Sie im Dateidialog auswhlen.


@endnode
@node M175 "Extras/Einstellungen ndern"
@{b}Extras/Einstellungen ndern@{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Dieser Menpunkt ffnet den  zentralen  Dialog  fr  Einstellungen.  Er  wird
verwendet,  um  globale  Optionen  zu setzen und Dateitypen zu konfigurieren.
Anmerkung: Obschon dieser  Dialog  auch  zum  ndern  der  Einstellungen  des
aktuellen  Textes  verwendet  werden kann, ist es im allgemeinen praktischer,
die @{" Konfiguration " link KONFIGURATION} der lokalen Umgebung ber das Kontextmen zu ndern.

Dieser Dialog besitzt drei Seiten:

@{" Extras/Einstellungen ndern/Allgemein        " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_ALLGEMEIN}
@{" Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}
@{" Extras/Einstellungen ndern/Dateitypen       " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_DATEITYPEN}


@endnode
@node EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_ALLGEMEIN "Extras/Einstellungen ndern/Allgemein"
@{b}Extras/Einstellungen ndern/Allgemein @{ub}

Allgemeine Informationsseite zu GoldED (Programmversion,  Urheberrecht).  Der
"Mit-Support-Verbinden"-Knopf  kann nur verwendet werden, wenn das mit GoldED
ausgelieferte RA-Paket installiert wurde. Verbinden Sie sich bitte vorab ber
Ihren Browser mit dem Internet.


@endnode
@node EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN "Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen"
@{b}Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen @{ub}

Globale Konfiguration. Globale Einstellungen wirken sich auf alle  geffneten
Dokumente aus.

@{b}Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Variablen@{ub}
@{b}Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Undo     @{ub}
@{b}Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Optionen @{ub}
@{b}Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Diverses @{ub}

Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Variablen 

  Konfiguration der benutzerdefinierten Variablen. Sie knnen beliebig  viele
  Variablen erzeugen, die dann wie die internen Variablen abfragbar (@{" QUERY " link QUERY})
  und setzbar (@{" SET " link SET}) sind. Sie knnen diese Variablen auch zum  Steuern  der
  Hkchen  in den Mens verwenden (@{" Konfiguration/Mens " link KONFIGURATION_MENS}). Benutzerdefinierte
  Variablen sind  vor  allem  fr  die  Programmierer/innen  von  Rexx-Makros
  interessant:   im   Gegensatz   zu  Rexx-Variablen  werden  die  Werte  der
  benutzerdefinierten Variablen als Teil der Gesamtkonfiguration gesichert.


Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Undo 

UNDO-Konfiguration:

UNDO-MODUS

  Schaltet den Zurcknahme-Mechanismus (@{" Undo & Redo " link M132}) zu/ab und erlaubt  den
  Wechsel  vom  normalen zum erweiterten ("Hoch") oder automatischen ("Auto")
  Undo-Betrieb. Im erweiterten Modus und im Auto-Modus  knnen  eine  grere
  Anzahl  von  Operationen  auf  Kosten  hheren  Speicherverbrauchs  einzeln
  zurckgenommen werden (vgl. @{" Extras/Eingabe Zurcknehmen " link M132}).

UNDO-SCHRITTE, UNDO-BYTES

  Ist der Zurcknahme-Betrieb  aktiviert  (vgl.  Undo-Modus),  so  fhrt  der
  Editor  ber  die  von  Ihnen  durchgefhrten  Operationen Buch und sichert
  gelschte oder vernderte Daten in einem Zwischenspeicher, um  spter  eine
  Rcknahme  zu  ermglichen  (@{" Extras/Eingabe Zurcknehmen " link M132}). Die Anzahl der
  maximal zwischengespeicherten und damit  zurcknehmbaren  Operationen  kann
  von  Ihnen  ebenso  vorgegeben werden, wie der dafr zur Verfgung stehende
  Speicherumfang: wird eine der beiden Grenzen berschritten, so  lscht  der
  Editor die ltesten Operationen aus dem Rcknahmespeicher, um Platz fr die
  Zwischenspeicherung  neuer  Operationen  zu  gewinnen.   Die   Anzahl   der
  Undo-Schritte   bezieht   sich   dabei   auf   den   einzelnen   Text,  der
  Speicherverbrauch auf den summierten Verbrauch aller  Texte.  Durch  Angabe
  groer  Werte knnen beide oder kann eine der Schranken auer Kraft gesetzt
  werden. Unterdimensionierung des Undo-Buffer wirkt  sich  negativ  auf  die
  Performance  des  Editors aus. Werte unter 100 KB sollten vermieden werden.
  Die  eingetragene  Gre  des  Undo-Buffers  wird  vom   Editor   nur   als
  Anhaltsgre  gewertet  - kurzfristig kann mehr Speicher verbraucht werden.
  So wird der Editor einen berlauf durch eine  Zurcknahme  dulden,  um  ein
  Wiederherstellen zu ermglichen.


Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Optionen 

EDITOR RESIDENT

   Hotkey 

  GoldED untersttzt Hotkey-Aktivierung: Ist das Resident-Gadget aktiv,  wird
  der  Editor  auch  nach  dem  Schlieen  des letzten Fensters nicht aus dem
  Speicher entfernt. Er wartet statt dessen (ohne Rechenzeit zu  verbrauchen)
  auf  eine  spezielle  Tastenkombination:  SHIFT-Taste + ALT-Taste + RETURN.
  Diese Kombination kann auch dazu verwendet werden, den  GoldED-Screen  nach
  vorne  zu  holen.  Hotkey-Aktivierung  bietet  den  Vorteil  eines  stndig
  prsenten  Editors;  Ladezeiten  entfallen.  Nachteilig  ist   der   hhere
  Speicherbedarf.  Mit  @{" Datei/Komplett beenden " link M019} wird GoldED komplett aus dem
  Speicher entfernt. Zum Aktivieren/Verbergen/Entfernen knnen Sie  auch  das
  Commodities-Exchange-Programm Ihrer Workbench verwenden.

AREXX DEBUGGER

  Aktiviert die Ausgabe  von  Debug-Informationen  bei  der  Abarbeitung  von
  Rexx-Befehlen.  Die Informationen erscheinen in dem Shell-Fenster, ber das
  der Editor  gestartet  wurde.  Angezeigt  werden  alle  Kommandos,  die  am
  Rexx-Port   des   Editors   eintreffen.  Erleichtert  die  Entwicklung  von
  Rexx-Makros.

GRAFIK BESCHLEUNIGEN

  Gibt an, ob der  Editor  eigene  Render-Routinen  fr  die  Textdarstellung
  verwendet.  Damit  kann  der  Bildaufbau um bis zu 20% beschleunigt werden,
  wenn eine Schriftart mit einer Breite von 8 Pixel und einer Hhe von 8  bis
  12 Pixel verwendet wird.

CACHE DEAKTIVIEREN

  Deaktiviert  den  CPU-Cache  whrend  der  Font-Generierung.  Auf   einigen
  Rechnern   erscheinen   aus  ungeklrten  Grnden  Grafikstrungen  in  den
  Editorfenstern  in  Form  von  zufllig  gesetzte  Pixel   im   Zeichensatz
  insbesondere  bei  Verwendung  von  Fonts, die schmaler als acht Pixel sind
  (xen,  thinpaz).  Vermutlich  handelt  es   sich   um   einen   Fehler   im
  Betriebssystem.  Aktivieren  Sie testweise diese Option und starten Sie den
  Editor dann neu. Verwenden Sie nur Fonts, die mindestens acht  Pixel  breit
  sind (@{" Konfiguration/Anzeige & Schriftarten " link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN}).

NUMMERNBLOCK = CURSORSTEUERUNG

  Schaltet die spezielle Belegung des numerischen Tastenblocks ein oder aus.

UNDO-RAM-WARNUNG

  Ist eine Operation zu umfangreich fr den eingestellten  Undo-Buffer,  dann
  weist  der Editor bei Aktivierung dieser Option auf die notwendige Freigabe
  aller Undo-Daten  des  aktuellen  Textes  hin  (die  Operation  kann  nicht
  zurckgenommen werden). Vergrern Sie den Undo-Buffer, wenn eine derartige
  Meldung hufiger erscheint.

WENIG CHIP-RAM BENUTZEN

  Whlt eine Strategie fr den Refresh der Textfenster. Darunter versteht man
  die  Notwendigkeit,  Teilbereiche  eines Fensters neu zu zeichnen, wenn sie
  nach einer verdeckten  Phase  wieder  in  den  Vordergrund  geholt  werden.
  nderungen dieser Einstellung werden nur fr neu geffnete Fenster wirksam.
  Sie haben die Wahl zwischen dem Refresh durch das Betriebssystem oder einem
  Refresh durch GoldED. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile:

  - Refresh durch Betriebssystem (WENIG CHIP-RAM BENUTZEN ausgeschaltet)

    Das Betriebssystem kmmert sich  um  die  Sicherung  verdeckter  Partien,
    indem   diese  im  CHIP-RAM  zwischengespeichert  werden.  Vorteil:  hohe
    Geschwindigkeit, wenn nur wenige Fenster sichtbar sind. Nachteile:  hoher
    CHIP-RAM-Verbrauch.  Geschwindigkeit fllt stark ab, wenn mehrere Fenster
    bereinander liegen.

  - Refresh durch GoldED (WENIG CHIP-RAM BENUTZEN eingeschaltet)

    GoldED  kmmert  sich  um   den   Fenster-Refresh.   Vorteil:   niedriger
    CHIP-RAM-Verbrauch. Kein Geschwindigkeitseinbruch bei vielen gleichzeitig
    geffneten Fenstern. Nachteil: Der Refresh findet erst  verzgert  statt,
    wenn GoldED anderweitig beschftigt ist.

  UAE-Anwender/innen  sollten  immer   den   GoldED-Refresh   whlen   (WENIG
  CHIP-RAM),   da  die  Speicherbandbreite  von  UAE  begrenzt  ist,  so  da
  Zwischenspeichern wenig Sinn macht.

DOPPEL BESTTIGEN

  Schalten sie <DOPPEL BESTTIGEN> ein, wenn GoldED prinzipiell das mehrfache
  Laden  von Dateien zulassen soll. Sie erhalten in jedem Fall einen Hinweis,
  falls eine Datei schon geladen wurde. Sind keine Duplikate  zugelassen  und
  wird  versucht,  eine Datei erneut zu laden, so aktiviert der Editor sofort
  die schon geladene Version.

ASL DATEIREQUESTER

  Aktiviert die Verwendung des ASL-Dateidialogs. Die  Bildschirmposition  des
  ASL-Dialogs  wird  mit  der  Konfiguration  des  Editors  gespeichert,  die
  Position des Reqtools-Dialogs ber dessen Konfigurationsprogramm geregelt.

DIALOGGRE MERKEN

  Gibt an, ob sich der Editor die Gre der Dialogfenster merkt.

KURZE MELDUNGEN

  Einfache Fehlermeldungen erscheinen bei Aktivierung dieser Option nur  noch
  als  kurze  Meldungen  im Fenstertitel und verschwinden, sobald man mit der
  Eingabe fortfhrt.

TRANSPARENTE SYMBOLE

  Legt fest, ob Farbe 0 in Symbolen als  Hintergrund  interpretiert  wird  um
  transparent  dargestellt  zu  werden.  Abgeschaltete  Transparenz  lt den
  Symbolrand  bei  bestimmten  Farbeinstellungen  (Hintergrundfarbe  in   der
  Symboldatei  stimmt  nicht  mit dem Bildschirmhintergrund berein) sichtbar
  werden.

CACHE FR GRAFIKEN

  Bilddaten der von GoldED geladenen Symbole werden in der Grundkonfiguration
  (golded:etc/registry/registry)  gespeichert,  wenn  diese  Option aktiviert
  wurde. Dadurch erhht sich der  Speicherverbrauch  (diese  Datei  wird  bei
  jedem Start geladen), aber GoldED kann schneller starten, da viele einzelne
  Dateizugriffe entfallen.

SCHNELLE SEQUENZEN

  Zeigt an, ob  aufgenommene  Sequenzen  direkt  nach  der  Aufnahme  in  ein
  schnelleres  Format konvertiert werden. Dazu werden beispielsweise einzelne
  Tastendrcke durch einen einzigen TEXT-Befehl ersetzt. Durch die Umwandlung
  kann sich das Makro-Verhalten subtil ndern. Beispielsweise hat das Drcken
  mehrerer Tasten nicht immer das gleiche Ergebnis, wie die Ausgabe in  einem
  Schritt.  Das  gilt  insbesondere  dann, wenn Features wie die automatische
  Korrektur der Gro- und Kleinschreibung oder Templates aktiviert wurden.

FEHLER BESTTIGEN

  Fehlerfenster blockieren den Programmablauf bis zur Besttigung, wenn diese
  Option angewhlt ist.

DATEINAMENKORREKTUR

  Zeigt an, ob kleinere Schreibfehler in  Dateinamen  automatisch  korrigiert
  werden,  so  da  beispielsweise  "main.c"  geladen  wird,  auch  wenn  Sie
  irrtmlich "nain.c" eingeben.

BUME ENTFALTEN

  Legt fest, ob die oberste Ebene der  aufklappbaren  Baumstrukturen  in  den
  Konfigurationsfenstern automatisch entfaltet wird.

CLASSIC INTERFACE

  Zeigt  an,  ob  Interfacelemente  (Textfelder)  bevorzugt  im   klassischen
  Gadtools-Look dargestellt werden sollen.


Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen/Diverses 

BACKUP-INTERVALL

   AutoBackup 

  Hier knnen  Sie  einen  Zeitrahmen  fr  automatisch  anzulegende  Backups
  eingeben.  Angegeben  wird das Intervall in Minuten. Der Wert 0 deaktiviert
  die  automatischen  Sicherungskopien.   Backups   werden   in   das   unter
  @{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}  einstellbare Backup-Verzeichnis geschrieben,
  das auch  mit  dem  Verzeichnis  des  Textes  bereinstimmen  kann  (keinen
  Backuppfad  angeben).  Die  Namen der Backupdateien beginnen mit "copy of".
  Auf Wunsch werden Sie vor einer Sicherungskopie um eine Besttigung gebeten
  (@{" Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}: Backup besttigen).

PASSWORT

  Einstellmglichkeit fr das globale Pawort. Das Pawort  wird  beim  Lesen
  oder Schreiben von XPK-Dateien verwendet (@{" Datei/Speichern mit XPK " link M015}).

DATUMSFORMAT

  Format fr das Datum. Eine nderung wirkt sich  erst  nach  einem  Neustart
  aus. Neben normalem Text knnen die folgenden Platzhalter verwendet werden:

  %a - abgekrzter Wochentagsname
  %A - Wochentagsname
  %b - abgekrzter Monatsname
  %B - Monatsname
  %d - Tag mit fhrender Null
  %D - wie "%m/%d/%y"
  %e - Tag ohne fhrende Null
  %j - Julianisches Datum
  %m - Monatsnummer mit fhrender Null
  %U - Wochennummer (erster Wochentag = Sonntag)
  %W - Wochennummer (erster Wochentag = Montag)
  %w - Wochentagsnummer
  %x - wie "%m/%d/%y"
  %y - Jahr zweistellig
  %Y - Jahr vierstellig

FENSTERTITEL
    
  Format fr den Fenstertitel. Der erste Platzhalter "%s" wird  spter  durch
  den  Dateinamen  ersetzt, der zweite Platzhalter "%s" durch die Kennung fr
  den Dateityp (@{" Dateitypen " link DATEITYPEN}).

@endnode
@node EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_DATEITYPEN "Extras/Einstellungen ndern/Dateitypen"
@{b}Extras/Einstellungen ndern/Dateitypen @{ub}

Grundlage der Konfiguration von GoldED sind  Einstellungsbausteine  (Presets)
und   Dateitypen:   Sobald   Sie   ein   Dokument   laden,  werden  dem  Text
Konfigurationsbausteine wie Men, Tastaturbelegung, etc. zugewiesen,  die  in
ihrer  Gesamtheit  die  Arbeitsumgebung  bestimmen. Diese Bausteine whlt der
Editor aus dem Pool der verfgbaren Presets im Abhngigkeit vom Dateityp aus,
der  seinerseits  vom Dateinamen abhngt. Die dem Text zugeordneten Bausteine
erscheinen  im  Kontextmen  aller  Fenster   als   "Dateityp-Einstellungen".
Weiterfhrende Dokumentation:

@{"  Dateitypen  " link DATEITYPEN}
@{"  Regeln      " link REGELN}

@endnode
@node DATEITYPEN "Dateitypen"
@{b}Dateitypen @{ub} zu finden im Dialog @{" Extras/Einstellungen ndern/Dateitypen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_DATEITYPEN}

Der Dateitypenbaum zeigt die benutzerdefinierten Dateitypen.  Jeder  Dateityp
besitzt  einen  frei  whlbaren Namen (z.B. "SAS/C"), eine Liste assoziierter
Konfigurationsbausteine  und  eine  Liste  assoziierter   Dateimuster   (z.B.
"#?.c").  Die  Dateimuster  bestimmen, ob und wann ein Dateityp benutzt wird.
Der "SAS/C"-Dateityp  wird  beispielsweise  fr  Dokumente  verwendet,  deren
Dateinamen  dem  Muster  "<dateiname>.c"  entsprechen (z.B. "main.c"): Diesen
Dateien    werden     die     mit     dem     SAS/C-Dateityp     assoziierten
Konfigurationsbausteine  (die  "Eigenschaften" des Dateityps) zugewiesen. Der
Editor benutzt dann  das  fr  C-Texte  ausgewhlte  Men,  die  fr  C-Texte
ausgewhlte Tastaturkonfiguration, etc.

Der Dateitypbaum ist sortiert: auf der Suche nach  einem  Dateityp  fr  neue
Texte  geht  der  Editor  die  Liste  von oben nach unten durch, bis er einen
passenden Dateityp gefunden hat. Der letzte Dateityp in der Liste - sein Name
sollte  TEXT sein - ist der "Standardtyp". Er wird verwendet, wenn keiner der
anderen Typen pat. Der Dateityp jedes Dokumentes kann  in  der  Fensterzeile
abgelesen werden, er wird dort neben dem Dateinamen angezeigt.

Einige  Dateitypen  scheinen  kein  zugeordnetes  Dateimuster  zu   besitzen.
Beispielsweise  findet  sich in der Konfiguration des Dateityps "JOYCE" (eine
mit GoldED ausgelieferte Erweiterung) der Eintrag "JOYCE", was offensichtlich
kein  Dateimuster  ist. Derartige Dateitypen knnen benutzt werden, indem man
sie manuell auswhlt:  ffnen  Sie  den  Eigenschaften-Dialog  des  Dokuments
(@{" Datei/Eigenschaften " link M017})  und  tragen  Sie  im Dateityp-Feld "JOYCE" ein. Oder
verwenden Sie den @{" SET " link SET}-Befehl des Editors (Beispiel: SET TYPE="JOYCE").

Hinweis: Beachten Sie bei der Wahl der Dateimuster,  da  der  Editor  intern
symbolische Dateinamen (das sind alle Dateinamen, die einen Assign enthalten)
expandiert. Die interne Darstellung des Dateinamens  "s:user-startup"  knnte
beispielsweise   "dh0:s/user-startup"  lauten.  Es  ist  deshalb  i.a.  nicht
sinnvoll, Pfade zum Bestandteil der Dateimuster zu machen.

Hierarchische Konfiguration

Die Liste der mit einem  Dateityp  assoziierten  Konfigurationsbausteine  mu
nicht  vollstndig  sein:  GoldED  verwendet  automatisch  die entsprechenden
Standardbausteine  (z.B.  "standard.menu"),  wenn  kein  spezieller  Baustein
ausgewhlt wurde. Selektieren Sie die Eigenschaften-Liste eines Dateityps und
klicken Sie auf "+", um Konfigurationsbausteine hinzuzufgen. Selektieren Sie
einen  Baustein und klicken Sie auf "-", um ihn aus der Liste zu lschen (die
zugeordnete Konfigurationsdatei wird dadurch nicht gelscht).

Verwaltung

Der Knopf "Verwaltung" zeigt alle verfgbaren Konfigurationsbausteine an. Die
Bausteine  sind  in  Kategorien unterteilt ("Mens", "Maus", "Anzeige" usw.),
die die Navigation erleichtern.  Neue  Konfigurationsbausteine  knnen  durch
Duplizieren  vorhandener  Bausteine hinzugefgt werden. Vorsicht beim Lschen
von Bausteinen: die  zugeordneten  Konfigurationsdateien  werden  tatschlich
gelscht (nur Standardbausteine knnen grundstzlich nicht gelscht werden).

Technische Information:

Presets  werden  im  Ordner  "golded:etc/registry/presets"  gespeichert.  Die
Dateitypenkonfiguration  wird  in  der  Datei  "golded:etc/registry/registry"
gespeichert. Diese Dateien und Ordner drfen nicht manuell verndert  werden:
es  ist  nicht  zulssig,  Dateien  aus  diesen  Ordnern zu lschen oder neue
Dateien in diese Ordner zu kopieren. Verwenden Sie fr die Installation neuer
Presets das Regedit-Programm (golded:add-ons/regedit) und fr das Lschen von
Presets den Dateityp-Dialog ("Verwaltung").


@endnode
@node REGELN "Regeln"
@{b}Regeln @{ub} zu finden im Dialog @{" Extras/Einstellungen ndern/Dateitypen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_DATEITYPEN}

Kann  einer  Datei  kein  Dateityp  ber  den  Dateinamen  zugeordnet  werden
(@{" Dateitypen " link DATEITYPEN}),  dann  gibt  es  alternativ  die  Mglichkeit,  manuell einen
Dateityp auszuwhlen (@{" Datei/Eigenschaften " link M017}). Dieser Prozess kann in  Grenzen
automatisiert  werden,  indem  Sie  "Regeln"  definieren:  Eine  Regel ordnet
bestimmten Dateieigenschaften bestimmte Dateitypen zu. Findet der Editor beim
Laden  einer  Datei  diese  Eigenschaften  vor,  dann trgt er automatisch im
Eigenschaften-Dialog der Datei den Dateityp ein.  So  ist  es  beispielsweise
mglich,  Dokumenten  mit der Eigenschaft "im Icon der Datei ist als Tool der
Pascal-Compiler eingetragen" den Dateityp "PASCAL"  zuzuordnen.  Ein  anderes
Beispiel:  Dokumenten  mit  der  Eigenschaft  "im  Text  taucht  der Ausdruck
COPYFILES auf" knnen als Installationsskripte erkannt werden.

Dateitypliste

In der Regel-Liste dieses Dialoges werden Dateitypen  in  der  gleichen  Form
eingetragen,  wie  sie  auch  im Eigenschaften-Dialog (@{" Datei/Eigenschaften " link M017})
blich sind. Konkret heit das: angegeben wird nicht direkt der  Dateitypname
sondern  ein  "virtueller  Dateiname",  der  vom  Editor  als  Ersatz fr den
tatschlichen Dateinamens zur Dateityperkennung herangezogen wird.  Wenn  Sie
beispielsweise   eine  Regel  definieren  mchten,  die  den  SAS-C  Dateityp
aktiviert, dann nennen Sie die Regel ".c": Der virtuelle Dateiname ".c" fhrt
zur   Aktivierung   des   SAS-C-Dateityps,   da   fr   diesen  Dateityp  als
Erkennungmuster unter anderem "*.c" definiert ist. Diese indirekte  Form  der
Dateitypangabe  hat  den  Vorteil,  da  sie  unabhngig  von  den  Namen der
installierten Erweiterungen funktioniert.

Regelauswertung

Im Gegensatz zur dynamischen Typerkennung ber den Dateinamen  werden  Regeln
normalerweise  nur  einmalig  (beim  Laden eines Dokumentes unbekannten Typs)
ausgewertet:  whrend   nderungen   des   Namens   unmittelbar   eine   neue
Dateityperkennung  auslsen,  fhren  nderungen am Text nicht automatisch zu
einer neuen Dateityperkennung, auch  wenn  es  Regeln  gibt,  die  auf  diese
nderungen  reagieren  sollten.  Eine  neue  Regelauswertung  kann  erzwungen
werden, indem Sie den Text speichern und neu laden.  Ersatzweise  knnen  Sie
eine  neue  Regelauswertung  auch  mit dem Befehl TYPE RESET erzwingen (siehe
@{" TYPE " link TYPE}).


@endnode
@node KONFIGURATION "Konfiguration"
                              @{b} Konfiguration @{ub}

Ein Doppelklick auf  einen  der  Konfigurationsbausteine  in  der  Liste  der
@{" Dateitypen " link DATEITYPEN}   (z.B.   Doppelklick  auf  "Men")  ffnet  den  entsprechenden
Konfigurationsdialog.   Oder   verwenden   Sie   alternativ   den   Menpunkt
"Dateityp-Einstellungen"  im Kontextmen, um Konfigurationsdialoge zu ffnen.
Letzteres hat den Vorteil, da sie direkt zu den Bausteinen  gefhrt  werden,
die  dem  Dokument  zugewiesen  wurden.  Die folgenden Dialoge finden sich in
GoldED:

 @{" Konfiguration/Erweiterungen          " link KONFIGURATION_ERWEITERUNGEN} @{" Konfiguration/Verschiedenes        " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}
 @{" Konfiguration/Drucker                " link KONFIGURATION_DRUCKER} @{" Konfiguration/Maus                 " link KONFIGURATION_MAUS}
 @{" Konfiguration/Kontext                " link KONFIGURATION_KONTEXT} @{" Konfiguration/Projekt              " link KONFIGURATION_PROJEKT}
 @{" Konfiguration/Anzeige & Schriftarten " link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN} @{" Konfiguration/Referenzdateien      " link KONFIGURATION_REFERENZDATEIEN}
 @{" Konfiguration/Wrterbuch             " link KONFIGURATION_WRTERBUCH} @{" Konfiguration/Farbkodierung        " link KONFIGURATION_FARBKODIERUNG}
 @{" Konfiguration/Dateisuche             " link KONFIGURATION_DATEISUCHE} @{" Konfiguration/Tabulatoren          " link KONFIGURATION_TABULATOREN}
 @{" Konfiguration/Tastatur               " link KONFIGURATION_TASTATUR} @{" Konfiguration/Templates            " link KONFIGURATION_TEMPLATES}
 @{" Konfiguration/Layout                 " link KONFIGURATION_LAYOUT} @{" Konfiguration/Symbolleisten        " link KONFIGURATION_SYMBOLLEISTEN}
 @{" Konfiguration/Mens                  " link KONFIGURATION_MENS} @{" Konfiguration/Benutzeroberflche   " link KONFIGURATION_BENUTZEROBERFLCHE}

Hierarchische Konfiguration

Die Konfigurationsbausteine von GoldED beruhen auf  jeweils  einer  Datei  im
Verzeichnis     "golded:etc/registry/presets".    Das    Standardmen    wird
beispielsweise als  "golded:etc/registry/presets/standard.menu"  gespeichert.
Eine  hierarchische  Konfiguration ist aber auch bei diesem dateiorientierten
Ansatz mglich: viele Konfigurationsdialoge (Mens, Tastatur,  Symbolleisten)
bieten  einen  Knopf  "Einbinden" an, mit dem die Konfiguration eines anderen
Dateityps eingebunden werden kann. Beispielsweise knnte man  zum  Bearbeiten
von  E-Mails  eine Tastaturkonfiguration erstellen, die die Konfiguration fr
den Dateityp TEXT importiert und nur einige spezielle Tasten neu definiert.


@endnode
@node KONFIGURATION_KONTEXT "Konfiguration/Kontext"
@{b}Konfiguration/Kontext @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Dieser Dialog konfiguriert das kontextsensitive Einrcken. Die  Einstellungen
in diesem Fenster kontrollieren den Einzug nach einem Zeilenvorschub.

Kontextsensitives Einrcken 

  Das  Einrckungsschema  (also  die  neue  Cursorposition)  hngt  von   den
  vorgefundenen  Schlsselworten  in  der  Cursorzeile  ab,  die  mit  RETURN
  verlassen wird. Das erste und das letzte Wort in dieser  Zeile  werden  vom
  Editor berprft. Sie knnen den Editor beispielsweise anweisen, nach einer
  "if"-Zeile den Cursor nach rechts zu bewegen, indem Sie "if" zur Liste  der
  Schlsselworte  hinzufgen  und  den  Typ  des Eintrags auf "Cursor rechts"
  stellen.


@endnode
@node KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN "Konfiguration/Anzeige & Schriftarten"
@{b}Konfiguration/Anzeige & Schriftarten @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Konfigurationsdialog fr die Anzeige: Bildschirmauflsung, Schriftarten, etc.
knnen  hier  eingestellt  werden.  Sie sollten die Konfiguration der Anzeige
nicht ndern, wenn nur noch wenig freier CHIP-RAM-Speicher vorhanden ist,  da
der  Editor  in  dieser Situation Probleme mit dem ffnen eines neuen Screens
haben knnte.

@{b}Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Screen     @{ub}
@{b}Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Farben     @{ub}
@{b}Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Schiftarten@{ub}
@{b}Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Fenster    @{ub}
@{b}Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Erweitert  @{ub}

Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Screen 

  Zeigt den Bildschirmmodus an, der benutzt wird. Wir  empfehlen  fr  GoldED
  die  Verwendung  eines  eigenen  Screens,  da  einige Einstellmglichkeiten
  unwirksam bleiben, wenn das Programm  auf  einem  Public-Screen  luft  (da
  diese Optionen vom Inhaber des Screens gesetzt werden).

  Der empfohlene Bildschirmmodus fr GoldED ist 800x600 Pixel und 256 Farben.
  Dieser  Modus  ist  nur  verfgbar,  wenn eine Grafikkarte installiert ist.
  GoldED kann Auflsungen mit weniger  als  640x400  Pixel  nicht  verwenden.
  Symbole  im Programm sind 16-farbig, aber der Screenmodus sollte mindestens
  32 Farben bieten, da GoldED zeitweise mehr als 16 Farben bentigt und  auch
  andere Programme (sofern sie auf dem Editor-Screen laufen) und das OS freie
  Farben bentigen.

  Der empfohlene  Anzeigemodus  fr  UAE-Anwender/innen  ist  "uaegfx:800x600
  16bit  PC",  wobei die tatschliche Farbtiefe auf 256 Farben gesetzt werden
  sollte (weniger Farben machen den Editor langsamer).

Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Farben 

  Pens

  GoldED untersttzt die OS3-kompatible Pen-Verwaltung: Sie geben an,  welche
  Stifte  der  Editor  fr  die  Darstellung der Benutzeroberflche verwenden
  sollte ("Stifte"-Liste) und der Editor versucht, entsprechende  Stifte  vom
  OS anzufordern. Mit dem "+"-Knopf kann ein neuer Stift angelegt werden. Mit
  einem Klick auf das "Ansehen"-Feld knnen die RGB-Komponenten eines Stiftes
  gesetzt  werden.  Es  gibt  keine Grenze fr die Anzahl der Stifte, die sie
  definieren.  Allerdings  wird  das  Betriebssystem  GoldED   abhngig   vom
  Bildschirmmodus spter nur eine begrenzte Anzahl freier Stifte anbieten. So
  wird GoldED maximal 16 Stifte erhalten, wenn  ein  16-Farb-Modus  verwendet
  wird.  In  der Praxis werden weniger als 16 Stifte zur Verfgung stehen, da
  auch das OS und andere Anwendungen Stifte  belegen.  Der  Editor  verwendet
  einen  farblich  hnlichen  Stift,  wenn eine Stiftanforderung fehlschlgt.
  Alle  wichtigen  Farben  (schwarz,  wei,  etc.)  sollten  am  Anfang   der
  Stiftliste  stehen,  da  diese Stifte zuerst vom Betriebssystem angefordert
  werden und deshalb die besten Aussichten auf erfolgreiche  Bearbeitung  der
  Anforderung haben.

  Farbbeispiele

  Die in diesem Dialog angezeigten Farbbeispiele sind  fehlerhaft,  wenn  der
  aktuelle  Bildschirmmodus nicht gengend freie Stifte zur Verfgung stellt.
  Auf Cybergraphics-kompatiblen True-Color-Screens erscheinen  dagegen  immer
  korrekte  Farbbeispiele  (die  Farben,  die  GoldED  spter verwenden kann,
  hngen  aber  weiterhin  von  der  Anzahl  freier  Stifte   ab,   die   das
  Betriebssystem zur Verfgung stellt).

  Benutzeroberflche

  Diese Liste zeigt die konfigurierbaren Elemente  an.  Selektieren  Sie  ein
  Element   und   whlen  Sie  mit  einem  Doppelklick  eine  Farbe  aus  der
  Stift-Liste. Einige Elemente knnen nur konfiguriert  werden,  wenn  GoldED
  auf  einem  eigenen  Screen  luft.  Beispielsweise  knnen  die  Farbe des
  Fensterrandes und die Farbe des Mens nicht gesetzt werden, wenn GoldED auf
  der Workbench luft, da diese Farben vom Inhaber des Bildschirms ausgewhlt
  werden.

Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Schriftarten 

  Hier werden die Schriftarten fr den Text, die Vorschau,  die  Dialoge  und
  die Mens eingestellt (die letzte Einstellung betrifft nur eigene Screens).
  Die Schriftarten fr  Text  und  Vorschau  mssen  Fixed-Width-Fonts  sein,
  ansonsten  sind  proportionale Fonts zu empfehlen. Sollten Sie feststellen,
  da einzelne Beschriftungen zu gro  ausfallen  und  Knpfe  berschreiben,
  dann     mu    die    Skalierung    der    Dialoge    korrigiert    werden
  (Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Erweitert]).

  Darstellungsfehler

  Einige Amigas haben Probleme mit Fonts, die schmaler als acht  Pixel  sind:
  es  erscheinen  zufllige Grafikstrungen im Text. Es scheint sich um einen
  Fehler im AmigaOS zu handeln, der mit dem Blitter zusammenhngt (Amigas mit
  Grafikkarte sind davon nicht betroffen). Sie mssen Schriftarten verwenden,
  die mindestens 8 Pixel breit sind, wenn Ihr Rechner  diesen  Fehler  zeigt.
  Vermeiden Sie speziell die Schriftarten XEN und thinpaz, die jeweils sieben
  Pixel breit sind.

Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Fenster 

  DIALOGGRSSE (SKALIERUNG)

  Skalierung fr die Dialogfenster. Ein Wert von 0 skaliert die  Dialoge  nur
  in Abhngigkeit vom verwendeten Font. Grere Werte vergrern alle Dialoge
  entsprechend. Die Dialogproportionen knnen korrigiert  werden,  indem  Sie
  unterschiedliche Werte fr die Skalierung von Hhe und Breite einstellen.

  KNOPFGRSSE

  Minimalgre fr Knpfe in den Symbolleisten. Die tatschliche Gre  hngt
  zustzlich von der Gre der Grafiken in den Symbolleisten ab.

  ROLLBALKENGRSSE

  Diese beiden Regler legen die Breite und die Hhe  der  Rollbalken  in  den
  Fensterrndern fest.

  RNDER

  ber diese Eingabefelder knnen Bildschirmbereiche  definiert  werden,  die
  der Editor beim Anordnen der Fenster freihalten soll.

Konfiguration/Anzeige & Schriftarten/Erweitert 

  CHUNKY PIXEL

  Einige Grafikkarten benutzen als Organisationsform fr ihren Grafikspeicher
  in  den  Modi  mit  256  oder  mehr  Farben  ein  'Chunky Pixel'-Modell. Im
  Gegensatz dazu baut die Amiga-Hardware auf Bitplanes auf. GoldED  versucht,
  die  Ausgabe ber Bitplanes zu optimieren, indem die Ausgaben per Maske auf
  eine  oder  wenige  Bitplanes  beschrnkt  werden.  Moderne  Grafikhardware
  profitiert  von  diesen  Optimierungen nicht und wird im Einzelfall dadurch
  sogar behindert. Deshalb kann die  Bitplane-Maskierung  mit  dieser  Option
  abgeschaltet   werden.   Beachten   Sie,   da  auch  Chunky-Pixel-Hardware
  mglicherweise von der Maskierung profitiert : UAE arbeitet  beispielsweise
  mit Picasso96-Treibern schneller, wenn "Chunky Pixel" deaktiviert ist, auch
  wenn die Hardware chunky-pixel-orientiert  arbeitet.  Sie  sollten  deshalb
  immer beide Einstellungen dieser Option miteinander vergleichen.

  OVERSCAN IGNORIEREN

  Die Funktionen zum Ordnen der Fenster (@{" Ansicht/Fenster " link M212}) orientieren  sich
  blicherweise  am gerade sichtbaren Bildschirmausschnitt. Mit dieser Option
  kann der Editor angewiesen werden, sich an der tatschlichen Screengre zu
  orientieren.

  FENSTER ZENTRIERT

  Aktivieren Sie diese Funktion, damit neu  geffnete  Fenster  zentriert  am
  Bildschirm erscheinen.

  FENSTER ORDNEN

  Zeigt an, ob die Fenster neu geordnet werden,  wenn  ein  Fenster  geffnet
  oder geschlossen wird.

  GEWICHTUNG

  Einstellregler fr eine besondere Bercksichtigung des  aktuellen  Fensters
  beim  Ordnen  der  Fenster (@{" Ansicht/Fenster/Fenster ordnen vertikal " link M212}). Ein
  Wert von 2 wrde dem aktuellen  Fenster  doppelt  so  viel  Platz  wie  den
  anderen Fenstern zur Verfgung stellen.

  UNTERER BALKEN

  Schaltet den horizontalen Scrollbalken am unteren  Fensterrand  zu/ab.

  SYMBOLE ANZEIGEN

  Die Symbole in den Dialogen, Listen und Baumstrukturen knnen  abgeschaltet
  werden, um die Geschwindigkeit auf langsamen Rechnern zu erhhen.

  ZEIT/DATUM ANZEIGEN

  Hiermit kann die Anzeige von Zeit und Datum im (vor dem) Bildschirmtitel
  zu- bzw. abgeschaltet werden.

  SCHWARZER RAND

  Zeigt an, ob der Bildschirmrand schwarz dargestellt wird. Diese Einstellung
  bleibt  ohne  Wirkung,  wenn  sie  von der vorhandenen Grafikhardware nicht
  untersttzt wird.


@endnode
@node KONFIGURATION_WRTERBUCH "Konfiguration/Wrterbuch"
@{b}Konfiguration/Wrterbuch @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Dialog zum  Konfigurieren  des  Wrterbuchs.  Das  Wrterbuch  wird  fr  die
automatische  Korrektur  der  Gro/Kleinschreibung  (AutoCase)  und  fr  das
Erkennen von Abkrzungen (@{" APC " link ESC-TASTE}) benutzt.

AutoCase 

  Der  Editor  berprft  jede  genderte  Zeile  auf  korrekte   Gro-   und
  Kleinschreibung,  wenn  Sie diese Option aktivieren. Die berprfung findet
  sptestens statt, sobald Sie die Zeile mit dem Cursor verlassen.

Allgemeine Tips

  Halten Sie das  Wrterbuch  mglichst  klein.  Je  strker  das  Wrterbuch
  wchst,  desto  ineffektiver  wird  die  automatische Vervollstndigung von
  Abkrzungen (@{" APC " link ESC-TASTE}) werden: Immer lngere Abkrzungen werden notwendig,  um
  eine  eindeutige  Identifizierung zu gewhrleisten. Nehmen Sie nur Begriffe
  auf, die immer auf dieselbe Art und Weise geschrieben  werden.  Machen  Sie
  bei  Begriffen,  denen  immer  ein  Leerzeichen  folgt, das Leerzeichen zum
  Bestandteil des Eintrages. Beispielsweise sollte man "int "  (das  ist  ein
  C-Datentyp)  und  nicht  etwa "int" nicht aufnehmen (GoldED wrde sonst aus
  INTERNATIONAL intERNATIONAL machen). hnliches gilt auch fr  die  Klammern
  nach einem Funktionsnamen: statt "Open" sollten Sie "Open(" aufnehmen.


@endnode
@node KONFIGURATION_DATEISUCHE "Konfiguration/Dateisuche"
@{b}Konfiguration/Dateisuche @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Mit diesem Dialog wird eingestellt, wo der Editor sucht,  wenn  der  Benutzer
eine  Datei  mit  @{" Suchen/Datei  suchen " link M209}  lokalisieren lassen mchte. Ist das
"Rekursiv"-Gadget aktiviert, werden auch alle Unterverzeichnisse durchsucht.


@endnode
@node KONFIGURATION_TASTATUR "Konfiguration/Tastatur"
@{b}Konfiguration/Tastatur @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

ffnet den Einstelldialog fr  die  Tastatur.  Hier  knnen  die  Tasten  und
Tastaturkombinationen  mit  Aktionen  belegt  werden. Als Tastaturkombination
gilt im Rahmen dieser Anleitung  gleichzeitiges  Bettigen  einer  beliebigen
Taste  zusammen  mit  SHIFT und/oder ALT und/oder CTRL (die Amiga-Tasten sind
fr das Men reserviert). Solange eine Taste nicht explizit belegt ist, fhrt
ihre  Bettigung  zum  Einfgen  des Zeichens, das normalerweise dieser Taste
zugeordnet    ist    (Steuertasten    besitzen    keine    Standardfunktion).
Selbstverstndlich  wird  GoldED mit einer Tastaturbelegung ausgeliefert, die
alle Steuertasten mit den blichen Funktionen belegt. Das Konfigurieren einer
Taste  bzw.  einer  Tastenkombination ist eine Sache weniger Sekunden: Whlen
Sie "Aufnahme" an und  drcken  Sie  dann  die  gewnschte(n)  Taste(n).  Ein
Eintrag   fr   diese   Taste  wird  der  Tastaturkonfiguration  hinzugefgt.
Doppelklick auf den Eintrag ffnet das Fenster fr die @{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}.

Einige  Tastenkombinationen  knnen  nicht  belegt   werden,   da   sie   vom
Betriebssystem   fr   andere   Zwecke   gebraucht   werden.   So  beeinflut
beispielsweise  ALT-G  das   Erscheinungsbild   des   nchsten   eingegebenen
Buchstabens  (ein  "a"  wird  nach  einem  ALT-G  zu  "") und gilt nicht als
eigenstndiger Tastendruck. Hier die "dead keys" im berblick:

                              `       ALT-H
                              ALT-F   ALT-J
                              ALT-G   ALT-K


@endnode
@node KONFIGURATION_LAYOUT "Konfiguration/Layout"
@{b}Konfiguration/Layout @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Dieser Dialog konfiguriert diverse Layout-Einstellungen. Die in diesem Dialog
eingestellten  Randwerte  beziehen  sich nur auf die Formatierfunktionen; sie
schrnken die Cursorbewegungen nicht ein.

Aktivieren sie die Option  "Bindestrich  umbrechen",  wenn  GoldED  getrennte
Wortteile  (Trennstriche  am  Zeilenende)  beim  Umformatieren zusammenziehen
soll. Sie vermeiden so, da die Trennzeichen nach dem  Formatieren  innerhalb
einer Zeile stehen.


@endnode
@node KONFIGURATION_MENS "Konfiguration/Mens"
@{b}Konfiguration/Mens @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Menkonfiguration 

Mentitel, Mens und Untermens zeigt dieser Dialog in einer Baumstruktur an.
Die   Anzahl  der  mglichen  Mentitel,  Untermens,  etc.  wird  durch  das
Amiga-Betriebssystem begrenzt: auf beispielsweise  maximal  32  Eintrge  pro
Men.  Eintrge  in  den  Listen  knnen  per Doppelklick editiert werden: es
ffnet sich dann ein Dialog fr die  @{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION},  der  in  gleicher
Form  auch  fr  die  Konfiguration anderer Teile von GoldED (Tastatur, Maus)
benutzt wird.

Dateiliste 

  Fgen Sie den Dateilisten-Platzhalter in ein Men ein, damit alle geladenen
  Dokumente  (inklusive  der  verborgenen  Texte)  als  Liste  in diesem Men
  erscheinen. Die Aktivierung der Dateiliste verlangsamt den Editor, da  nach
  jedem  Laden  oder  Schlieen eines Textes das Men aktualisiert werden mu
  (und die dafr bentigten OS-Funktionen sind langsam).


@endnode
@node EREIGNISDEFINITION "Ereignisdefinition"
                            @{b} Ereignisdefinition @{ub}

Der Dialog zur Ereignisdefinition wird zum Konfigurieren von  Mens,  Tasten,
Symbolleisten und verschiedener anderer Ressourcen verwendet. Sie knnen hier
einstellen, welche internen Befehle, DOS-Programme, Texte,  Rexx-Makros  usw.
diesen  Elementen zugeordnet werden: Fgen Sie die entsprechenden Aktionen in
die Aktionsliste  dieses  Dialogs  ein.  Achtung:  Rexx-Aktionen  sind  immer
asynchron.  Nachdem  das Kommando an den Rexx-Server abgeschickt wurde, fhrt
der Editor unmittelbar mit der Abarbeitung fort. Machen  Sie  keine  Annahmen
darber, wann ein Makro vom Rexx-Server abgearbeitet wird.

Platzhalter 

Aktionen vom Typ DOS, REXX und TEXT werden "interpretiert": Findet der Editor
in den Befehlszeilen dieser Aktionen reservierte Platzhalter, dann werden die
Platzhalter zur Laufzeit durch entsprechende Werte ersetzt (sofern sie  nicht
in   Anfhrungszeichen   gesetzt   wurden).  Die  folgenden  Platzhalter  und
Syntaxelemente sind GoldED bekannt:

"text" ............... Einfacher Text
\\" ................... Fgt Anfhrungszeichen ein
\\DATE ................ \\ fgt Wert einer interne Variable (hier DATE) ein
$HOME ................ $ fgt Wert einer Environment-Variable (hier HOME) ein
%27 .................. % fgt ASCII-Code ein (hier ASCII-Code 27)

Beispiel: "multiview golded:anleitung pubscreen " \SCREEN


AUSGABE

  Whlt den Ausgabepfad bzw. ein Ausgabegert. In diesem  Eingabefeld  knnen
  @{" Platzhalter " link EREIGNISDEFINITION}  verwendet  werden. Beispieleintrag: con:0/0/640/400. Es gilt
  die     unter     @{" Konfiguration/Verschiedenes " link KONFIGURATION_VERSCHIEDENES}     getroffene      globale
  Konsoleneinstellung, wenn Sie dieses Feld nicht ausfllen.

SHANGHAI

  Das  Shanghai-Intervall  in  Sekunden:  Fenster,  die  eigentlich  auf  dem
  Standardbildschirm  erscheinen  sollten, werden im angegebenen Zeitraum auf
  den Editor-Bildschirm umgelenkt. Es knnen  nicht  alle  Fenster  umgelenkt
  werden.

HOTKEY

  Dieses Feld definiert den Menshortcut und ist dementsprechend nur fr  die
  Konfiguration   von   Menpunkten   von  Bedeutung.  Klicken  sie  auf  das
  Pfeil-Symbol, um eine  Liste  der  bisher  noch  nicht  belegten  Shortcuts
  einzusehen.  Wird  fr  den  Shortcut  mehr als ein Zeichen angegeben (z.B.
  "CTRL-V"), dann wird dieser Text in das  Men  eingeblendet,  besitzt  aber
  keinerlei Shortcut-Funktion.

VARIABLE

  Der Name einer Variable, die dem Men zugeordnet wird. Auch dieses Feld ist
  nur  fr die Konfiguration von Menpunkten von Bedeutung. Mens, denen eine
  Variable zugeordnet wurde, werden mit einem Hkchen dargestellt.  Der  Wert
  der  (BOOL)-Variable  steuert das Hkchen. Beachten Sie, da das Men nicht
  automatisch  den  Wert  der  Variable  ndert:  sie  mssen  das  Men  mit
  entsprechenden  Befehlen  (siehe  @{" SET " link SET}-Befehl)  belegen,  die den Wert der
  Variable (und damit  den  Zustand  des  Hkchens)  ndern,  wenn  das  Men
  verwendet wird.

GUIDE

  Weist  dem  Ereignis  einen   Hilfstext   oder   eine   Seite   aus   einer
  AmigaGuide-Datei    zu.    Hilfe    zu   einzelnen   Menpunkten   erhalten
  Anwender/innen, indem Sie whrend der Menauswahl die  HELP-Taste  gedrckt
  halten.  Hilfe  zu Knpfen in den Symbolleisten ist abrufbar, indem man den
  Mauszeiger ber einen Knopf bewegt (und einen Moment wartet). Geben Sie  in
  diesem  Feld  den  Namen  einer  AmigaGuide-Datei  gefolgt  vom  Namen  der
  Guide-Seite ein und trennen Sie die beiden Angaben mit einem "@". Der  Name
  der  AmigaGuide-Datei  und  das  Trennzeichen  knnen entfallen: der Editor
  zeigt  dann  eine  Seite  aus  der  Datei  an,  die  das  Men   beschreibt
  (@{" Konfiguration/Mens " link KONFIGURATION_MENS}).  Hilfe  fr  Symbolknpfe kann in diesem Feld auch
  direkt als Text angegeben werden, der in Anfhrungszeichen zu setzen ist.


@endnode
@node KONFIGURATION_VERSCHIEDENES "Konfiguration/Verschiedenes"
@{b}Konfiguration/Verschiedenes @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

ber diesen Dialog werden diverse Optionen konfiguriert:

@{b}Konfiguration/Verschiedenes/Optionen@{ub}
@{b}Konfiguration/Verschiedenes/Pfade   @{ub}
@{b}Konfiguration/Verschiedenes/Falten  @{ub}
@{b}Konfiguration/Verschiedenes/Backup  @{ub}

Konfiguration/Verschiedenes/Optionen 

  PIKTOGRAMME ERZEUGEN

  Zeigt an, ob GoldED fr gespeicherte Dokumente ein Symbol erzeugt.

  BREAKPUNKTE SPEICHERN

  Zeigt  an,  ob  Breakpunkt-Informationen  gespeichert  werden,  damit   die
  Beakpunkte   in   der   nchsten   Debugger-Sitzung   (@{" Debugger " link M173})  schnell
  wiederhergestellt werden knnen. Breakpunktdaten werden unter dem Namen des
  Dokumentes ergnzt um die Endung ".bpt" gespeichert. Findet der Editor beim
  Zugriff auf eine Datei (@{" Datei/Laden " link M005}) Breakpunktinformationen, dann werden
  die Breakpunkte automatisch in dem gespeicherten Zustand gesetzt.

  SCHUTZBITS (LESBAR, SCHREIBBAR, AUSFHRBAR, LSCHBAR, SCRIPT)

  Diese  Eingabefelder  definieren  die  Vorgaben  fr  die  Schutzbits   neu
  erzeugter Dokumente (@{" Ansicht/Neues Fenster ffnen " link M004}) Spter knnen die Bits
  eines Textes mit @{" Datei/Eigenschaften " link M017} korrigiert werden.

  OHNE WARNUNG BERSCHREIBEN

  Beim Speichern (@{" Datei/Speichern " link M013}) wird die vorhandene Fassungen ohne  eine
  Rckfrage berschrieben, wenn diese Option aktiviert ist.

Konfiguration/Verschiedenes/Pfade 

  PROGRAMM

  Das Standardprogramm fr durch GldED erzeugte Piktogramme.

  XPK-MODUS, XPK-EFFIZIENZ

  Klicken Sie auf den Pfeil-Knopf, um eine  Liste  der  verfgbaren  XPK-Modi
  einzusehen   (das   ist  die  Liste  der  im  Verzeichnis  libs:compressors
  gespeicherten XPK-Libraries). Der ausgewhlte Modus  kommt  zur  Anwendung,
  wenn Dokumente im XPK-Format gespeichert werden (Datei/Speichern mit XPK]).
  Zustzlich kann die Effizienz fr den Packvorgang  eingestellt  werden  (0%
  bis 100%). Lesen Sie bitte die XPK-Dokumentation fr eine Einfhrung in die
  XPK-Software. Einige XPK-Modi erwarten die  Angabe  eines  Paworts  (siehe
  @{" Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}).

   KONSOLE 

  Definiert das Standard-Ausgabegert fr  die  Abarbeitung  von  Makros  und
  externen  Programmen. Der Inhalt dieses Feldes wird interpretiert, d.h. Sie
  knnen die von GoldED untersttzten @{" Platzhalter " link EREIGNISDEFINITION} verwenden.

  INFO-DATEI

  Bezeichnet die Symbol-Datei, auf die GoldED zurckgreift, wenn ein Dokument
  mit Symbol gespeichert wird.

Konfiguration/Verschiedenes/Falten 

  Faltstart, Faltende

  Die Faltmarkierungen (vgl.  @{" Falten " link M106}).  Sie  mssen  zwei  unterschiedliche
  Markierungen  eintragen,  wenn  Sie geschachtelt falten mchten (Falten und
  Unterfalten).

  GEFFNETE TEXTE AUTOMATISCH FALTEN

  Zeigt an, ob Dokumente, die  Faltmarkierungen  enthalten,  nach  dem  Laden
  automatisch gefaltet werden.

Konfiguration/Verschiedenes/Backup 

  Der Editor legt wunschweise beim berschreiben einer Datei mit einer  neuen
  Version   eine   Sicherungskopie   (Backup)   der  alten  Fassung  an.  Das
  Verzeichnis, in dem Backups gespeichert werden, ist ebenso einstellbar, wie
  die Anzahl der Backups.

  BACKUPPFAD

  Dieses  Eingabefeld  gibt  an,  wo  Sicherheitskopien  gespeichert  werden.
  Backups  werden  im Verzeichnis des jeweiligen Textes gespeichert, wenn Sie
  an dieser Stelle keinen Pfad auswhlen. Das Backupverzeichnis  sollte  sich
  auf  der  gleichen Festplatte/Partition befinden, auf der Sie normalerweise
  Ihre  Dokumente  speichern,  da  sich  der  Backupvorgang  dann   erheblich
  beschleunigt  (das  hngt  damit  zusammen,  da  der Editor in diesem Fall
  Backups durch Umbenennen der Originaldatei erzeugen kann und keine  Dateien
  kopieren muss).

  GENERATIONEN

  Hiermit  lt  sich   die   gewnschte   Anzahl   der   Backup-Generationen
  eingestellen.  So  kann  beispielsweise  vorgegeben werden, da die letzten
  fnf Fassungen einer Datei im Backupverzeichnis aufbewahrt werden. Beachten
  Sie  bei  dieser  Einstellung den zu erwartenden Speicherplatzverbrauch auf
  der Festplatte.

  Der Editor whlt  fr  die  verschiedenen  Versionen  Dateinamen  der  Form
  "Verzeichniskennung.Originalname.Generation.Suffix".  Beispielsweise werden
  die ersten beiden Generationen der Originaldatei "main.c" unter  den  Namen
  "xxx.main.1.c"   und   "xxx.main.2.c"   gespeichert.   Die   vorangestellte
  Verzeichniskennung soll weitgehend verhindern, da  sich  Sicherheitskopien
  gleich   benannter  Dokumente  aus  verschiedenen  Quellen  (beispielsweise
  "dh0:main.c" und "dh1:main.c") im Backuppfad gegenseitig berschreiben.  In
  der  Praxis  lt  sich  das nicht immer erreichen, da die Beschrnkung des
  AmigaOS  auf  Dateinamen  mit  maximal  30  Buchstaben  keine   eindeutigen
  Kennungen zult.

  ZURCKVERFOLGEN [Tage]

  Es ist oft  wnschenswert,  auch  ltere  Fassungen  eines  Dokumentes  als
  Sicherheitskopie im Backuppfad vorzufinden. Wenn Sie beispielsweise tglich
  an einem Programmtext arbeiten, dann erwarten Sie vermutlich nicht nur eine
  Sicherheitskopie  der  Arbeit  des  Vortages,  sonden  auch die Fassung der
  letzten   Woche.   Anderseits   ist   es   aufgund   des   zu   erwartenden
  Speichplatzverbrauchs  nicht  praktikabel, diese Sicherheit mit zahlreichen
  Backup-Generationen   zu   erkaufen.   Der   Zurckverfolgen-Einstellregler
  ermglicht  Ihnen einen Kompromiss zwischen Speicherplatzverbrauch und weit
  zurckreichenden  Backups:   der   Editor   legt   weiterhin   nur   wenige
  Backupgenerationen  an,  verteilt  diese  Backups  aber  sinnvoll  ber den
  Zeitraum,  den  Sie  hier  vorgeben.  Whlen  Sie  beispielsweise  fr  den
  Zurckverfolgen-Zeitraum "3 Tage". Wenn Sie dann tglich die Datei "main.c"
  speichern und fnf Backupgenerationen eingestellt  sind,  dann  werden  Sie
  fnf Backups vorfinden, die ber die letzten drei Tage verteilt sind.

  Wenn die Einstellung fr ZURCKVERFOLGEN numerisch ber der Einstellung fr
  GENERATIONEN liegt (z.B. 3 Generationen, 4 Tage zurckverfolgen), dann wird
  fr den aktuellen Tag  nur  eine  Backupgeneration  angelegt.  Die  anderen
  Backupgenerationen  halten  die  Versionen der Vortage bereit. Da es i.d.R.
  wnschenswert ist, auch am aktuellen Tag ber mehrere Backups zu  verfgen,
  sollte  die  Einstellung  fr  ZURCKVERFOLGEN  numerisch  kleiner  als die
  Einstellung fr GENERATIONEN sein.

@endnode
@node KONFIGURATION_MAUS "Konfiguration/Maus"
@{b}Konfiguration/Maus @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Dieser Dialog konfiguriert die Mausknpfe und Kontextmens.

Maustastenbelegung 

  Belegbar sind die  linke  Maustaste  sowie  die  bei  einigen  Mausmodellen
  vorhandene  mittlere  Taste.  Die rechte Maustaste ("Mentaste") kann nicht
  belegt werden. Konfigurierbar sind einzelne Klicks und  Doppelklicks  sowie
  Kombinationen  mit  SHIFT,  ALT oder CTRL. Einige dieser Kombinationen sind
  auf Ihrem Rechner  mglicherweise  durch  das  Betriebssystem  oder  andere
  Programme belegt und knnen dann nicht benutzt werden (die Kombination CTRL
  + Maustaste verwendet das  Betriebssystem  beispielsweise  zum  Ziehen  von
  Screens).  Die  Definition der vom Editor durchzufhrenden Aktionen gleicht
  den Definitionen der Men- oder Tastaturbelegung (@{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}).

Kontextmens 

  Klicken Sie mit dem  rechten  Mausknopf  ber  einem  Textfenster,  um  das
  Kontextmen   abzurufen.  Kontextmens  erscheinen  bei  Abruf  unter  dem
  Mauszeiger  und  bieten  eine   Reihe   kontextspezifischer   Befehle   an.
  Beispielsweise  erscheinen  Kommandos zur Blockmanipulation, wenn ein Block
  definiert ist. GoldED verwendet wie viele andere Betriebssysteme die rechte
  Maustaste  zum Abruf der Kontextmens. Der dadurch entstehende Konflikt mit
  der gewohnten Amiga-Menauswahl (ebenfalls rechte Maustaste) wird durch die
  Interpretation  der  Mausposition  gelst:  befindet sich der Mauszeiger in
  einem GoldED-Fenster, dann ruft die rechte Maustaste das  Kontextmen  auf.
  Befindet  sich der Mauszeiger ber der Menleiste (oder allgemein auerhalb
  des aktuellen Textfensters), dann ruft die rechte  Maustaste  das  gewohnte
  Men  auf. Dieser Mechanismus kann mit dem Schalter "Rechte Maustaste zeigt
  Kontextmen" zu- oder abgeschaltet werden.

  Die Konfiguration der Kontextmens folgt im wesentlichen der Definition von
  Men-  und  Tastaturbelegung  (@{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}): Doppelklick auf einen
  der Kontextmen-Eintrge ffnet den Konfigurationsdialog. Im  Gegensatz  zu
  den    gewohnten    Mens   ist   allerdings   in   Form   des   Mennamens
  ("Kontextbedingung") zustzlich anzugeben, unter  welchen  Bedingungen  die
  Meneintrge angezeigt werden sollen. Die Syntax fr Kontextbedingungen:

                      <Variable> <Operator> <Argument>

  Verfgbar sind die Operatoren = (gleich) und !=  (ungleich).  Als  Variable
  kann  jede  beliebige  interne  (@{" Variablenliste " link QUERY})  oder benutzerdefinierte
  Variable (@{" Extras/Einstellungen ndern/Globale Optionen " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN}) angegeben werden.
  Beispiel fr eine Kontextbedingung:

                              POSITION=TEXT

  Diese Bedingung fhrt dazu, da die assoziierten Menpunkte nur erscheinen,
  wenn  die  Variable  POSITION (beim Abruf des Kontextmens) den Wert "TEXT"
  annimmt.  POSITION  ist  eine  interne  Variable,  die  die  Position   des
  Mauszeigers  beschreibt.  Sie  nimmt  den  Wert  TEXT  an,  wenn  sich  der
  Mauszeiger ber dem Textbereich eines Editorfensters befindet.

  Tip: Leere Kontextbedingungen in der Form "*" erlauben die  Definition  von
  Kontextmeneintrgen, die grundstzlich im Men erscheinen sollen.


@endnode
@node KONFIGURATION_ERWEITERUNGEN "Konfiguration/Erweiterungen"
@{b}Konfiguration/Erweiterungen @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Dieser  Dialog  legt  fest,  welche  API-Erweiterungen   fr   die   aktuelle
Arbeitsumgebung  installiert  werden.  Dabei handelt es sich um Erweiterungen
fr GoldED, die mit dem Editor ber ein  spezielles  Protokoll  Informationen
austauschen  knnen. API steht fr "Application Programmer Interface". Einige
Erweiterungen  verlangen  die  Angabe  von  Startoptionen,  die   mit   einem
Doppelklick auf die Erweiterung konfiguriert werden knnen.

Technische Informationen

API-Erweiterungen sind Libraries. Sie drfen diese Dateien nicht  umbenennen,
da  das  AmigaOS  das  Umbenennen  von  Libraries  nicht  untersttzt. Es mu
weiterhin  darauf  geachtet  werden,  da  die  Erweiterungen  mit  korrekter
Gro/Kleinschreibung    angegeben    werden.    Spezifikationen,   Beispiele,
Erweiterungen, Includes usw. finden Sie im Verzeichnis golded:developer/api.


@endnode
@node KONFIGURATION_DRUCKER "Konfiguration/Drucker"
@{b}Konfiguration/Drucker @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Einstellfenster  fr  den  Drucker.  Die  hier  gemachten   Vorgaben   gelten
zustzlich  zu  den Einstellungen der Drucker-Preferences Ihrer Workbench, so
da mit praktisch jedem Drucker gearbeitet werden kann.

INIT

  Der Inhalt des Init-Gadgets wird nach allen anderen  Einstellungen  an  den
  Drucker    geschickt.    Dieses    Gadget   kann   dazu   benutzt   werden,
  druckerspezifische   Befehle   einzubinden   (um   so   die   Grenzen   des
  Printer-Devices  zu  umgehen). Der Gadgetinhalt wird "interpretiert" (siehe
  @{" Platzhalter " link EREIGNISDEFINITION}), so da auch Sondercodes (z.B. 27 = ESC) einfach eingebettet
  werden  knnen.  Zum Durchschleusen roher (druckerspezifischer) Daten durch
  das Drucker-Device wird die "aRaw"-Sequenz bentigt: 27 [ <Anzahl Bytes> 34
  r.  Um  beispielsweise  den  7-Zeichen-String  "0123456"  zu  senden,  wre
  einzutragen:

                         %27 "[7" %34 "r" "0123456"
SPOOLER 

  ber das Asynchron-Drucken-Gadget  kann  der  Hintergrunddruck  angefordert
  werden:  Der  Editor  wird  dann durch den Ausdruck nicht blockiert und Sie
  knnen sofort mit der Arbeit am Text fortfahren. Intern wird eine komplette
  Kopie  des  Textes  angelegt,  die  von einem Hintergrundproze zum Drucker
  geschickt  wird.  Der  Speicherverbrauch  durch  den  Spooler  ist   direkt
  proportional zum Dokumentenumfang.


@endnode
@node KONFIGURATION_PROJEKT "Konfiguration/Projekt"
@{b}Konfiguration/Projekt @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Basis der Projektverwaltung: Tragen Sie hier alle Dokumente ein, die zu Ihrem
aktuellen  bearbeiteten  Projekt  gehren. Diese Liste ist als Basis fr eine
externe  Projektverwaltungen  geschaffen  worden.  GoldED  selbst  kennt  mit
Ausnahme  des  Make-Knopfes keine projektbezogenen Funktionen (der Make-Knopf
startet ein benutzerdefiniertes Rexx-Makro, dem der ausgewhlte Dateibaum als
Argument bergeben wird).

Technische Informationen

Externe  Programme  knnen  die  Projektliste  auslesen,  indem   sie   einen
@{" QUERY " link QUERY}-Befehl an den Editor senden: QUERY PRJLIST. Als Ergebnis erhalten sie
den Zeiger auf eine Objektliste. Die Liste ist nur zwischen einem @{" LOCK " link LOCK}  und
einem  @{" UNLOCK " link UNLOCK}  und  auch  nur  bis  zum  nchsten  an  GoldED  verschickten
Rexx-Befehl gltig. Beispielcode zum Auslesen der Liste finden Sie im  Ordner
golded:developer/examples/project.


@endnode
@node KONFIGURATION_REFERENZDATEIEN "Konfiguration/Referenzdateien"
@{b}Konfiguration/Referenzdateien @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

ffnet einen Dialog, mit dem  das  Referenz-System  von  GoldED  eingerichtet
wird.  Das  Referenz-System  basiert auf Datenbanken, die fr jeden bekannten
Begriff einen Verweis auf eine Datei speichern,  die  Erklrungen  zu  diesem
Begriff  enthlt.  Datenbanken  werden  von  GoldED  automatisch erzeugt. Sie
mssen lediglich die  Dateien  und  Verzeichnisse  angeben,  die  Erklrungen
enthalten.  Klicken Sie auf den "Erzeugen"-Knopf, um den Aufbau der Datenbank
zu veranlassen. Die Erzeugung einer Datenbank kann lngere Zeit (Minuten)  in
Anspruch  nehmen, insbesondere wenn viele Dateien zu durchsuchen sind. GoldED
wird die angegebenen Dateien laden, Schlsselworte suchen und eine  Datenbank
aufbauen.  Der  Editor  erkennt  Dateitypen  und  wird  fr  die  Suche  nach
Schlsselworten eine jeweils passende Suchfunktion verwenden.  Beispielsweise
werden  C-Quelltexte  mit  der  C-Suchfunktion  nach  Funktionen  durchsucht.
Zusammen  mit  GoldED  werden  Suchfunktionen  fr  C-Quelltexte,   C-Header,
C-Includes,    Assembler-Quelltexte,   Pascal-Quelltexte,   BASIC-Quelltexte,
AmigaGuide-Dateien, Autodocs  und  HTML-Texte  ausgeliefert.  Weitere  Parser
knnen   hinzugefgt   werden   (@{" Suchen/Funktionen  anzeigen " link M085},  so  da  die
Fhigkeit, Texte zu analysieren, beliebig erweitert werden kann.


@endnode
@node KONFIGURATION_FARBKODIERUNG "Konfiguration/Farbkodierung"
@{b}Konfiguration/Farbkodierung @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Syntax Highlighting 

Der Editor ist in der Lage,  Textteile  farblich  hervorzuheben,  um  so  die
bersicht  zu  erhhen.  In diesem Dialog knnen Sie Farben fr die erkannten
Syntaxelemente vergeben. Eine typische Anwendung  ist  die  Hervorhebung  der
Befehle  in  einem Programmtext. Verantwortlich fr die Syntax-Erkennung sind
externe Syntax-Parser, die  mit  diesem  Dialog  eingebunden,  aktiviert  und
konfiguriert  werden.  Der  Editor  beschrnkt  sich  im wesentlichen auf die
farbliche Darstellung, die eigentliche Textanalyse wird vom  externen  Parser
durchgefhrt. Durch Einsatz geeigneter Parser knnen beliebige Hervorhebungen
realisiert werden. Parser fr C, Assembler, HTML uvam.  werden  mitgeliefert.
C-Beispielcode  fr  die  Programmierung  eines  eigenen  Syntax-Parsers wird
zusammen mit GoldED ausgeliefert (golded:developer/examples/syntax).

Die Geschwindigkeit des Editors mit eingeschalteter Farbkodierung hngt stark
von   der   verwendeten   Grafikhardware   und   nur   geringfgig   von  der
Prozessorleistung ab.  Ein  Amiga  3000  mit  ECS  ist  zu  langsam  fr  die
Farbkodierung, whrend der gleiche Amiga 3000 mit einer PicassoIV-Grafikkarte
keine Probleme mit Farbkodierung bei 256 Farben hat.

PARSER

  Hier wird der Name  des  externen  Syntax-Parses  in  exakter  Schreibweise
  eingetragen. Bitte beachten Sie, da Syntax-Parser als Libraries realisiert
  sind und da das AmigaOS kein Umbenennen  von  Libraries  untersttzt:  Ein
  Syntax-Parser  kann  nicht mehr benutzt werden, nachdem er umbenannt wurde.
  Dies schliet ein ndern der Gro-/Kleinschreibung ein.

DOKUMENT VORAB ANALYSIEREN

  Die Syntaxanalyse wird wunschweise unmittelbar nach dem Laden eines  Textes
  oder erst bei Bedarf durchgefhrt: Eine bedarfsorientierte Analyse verkrzt
  die Ladezeit und reduziert kurzfristig den Speicherverbrauch,  da  zunchst
  nur  der  angezeigte  Text  analysiert  wird.  Die  nach  dem  Laden  nicht
  sichtbaren Zeilen werden erst analysiert,  sobald  sie  erstmals  angezeigt
  werden. Der Bildaufbau wird dadurch anfangs etwas verlangsamt. Vorabanalyse
  sollte nur fr sehr schnelle Syntax-Parser aktiviert werden.

ARGUMENTE

  Die Angaben in diesem Feld werden direkt  an  den  Syntax-Paser  bergeben,
  wenn  dieser gestartet wird. Die vom Syntax-Parser mglicherweise an dieser
  Stelle  erwarteten  Konfigurationsinformationen  (beispielsweise  der  Name
  einer   Datei   mit   weiteren   Einstellungen)  entnehmen  Sie  bitte  der
  Parser-Dokumentation.

TRANPARENTER HINTERGRUND

  Zeigt  an,  ob  der  Editor  die  fr   ein   Syntaxelement   konfigurierte
  Hintergrundfarbe   ersatzweise   durch  die  Hintergrundfarbe  des  Systems
  ersetzt, wenn beide Farben nur geringfgig (10%) voneinander abweichen.

DETAILS

  ffnet einen Dialog,  mit  dem  weitere  Konfigurationsdetails  eingestellt
  werden  knnen. Einige Parser bieten beispielsweise eine erweiterbare Liste
  der Worte an, die der Parser erkennt. Beachten Sie,  da  Art,  Umfang  und
  Bedeutung   der   Einstellmglichkeiten   variieren   und   die   folgenden
  Beschreibungen deshalb nur als Anhaltspunkte zu  verstehen  sind,  die  das
  Lesen der Dokumentation des Syntax-Parsers nicht ersetzen knnen.

  WRTERBUCH

    Eine Liste der Kategorien und Worte, die der  Syntax-Parser  erkennt  und
    fr   die   Farben  vergeben  werden  knnen.  In  Abhngigkeit  von  der
    Erkennungstrategie des Parsers kann es fr die Eintrge  in  diese  Liste
    Einschrnkungen  geben.  Ein  Parser,  der  den Text in Worte zerlegt und
    diese mit dem Wrterbuch vergleicht, lt beispielsweise in den Eintrgen
    keine  Zeichen  zu,  die  er  als  Trennzeichen ansieht und mit denen der
    Parser nicht in Worten rechnet (Leerzeichen, Interpunktionszeichen).

  KOMMENTARANFANG/ENDE

    Die Zeichenfolgen, die  mehrzeilige  Kommentare  einleiten  und  beenden.
    Zuszlich   kann   bei   einigen   Parsern   angegeben  werden,  ob  eine
    Verschachtelung dieser Kommentare zulssig ist.

  KURZKOMMENTARE

    Die Zeichenfolge, die einen  einzeiligen  Kurzkommentar  einleitet.  Alle
    folgenden Zeichen bis zum Zeilenende gehren zum Kommentar.

  BLOCKANFANG, BLOCKENDE

    Die Zeichenfolgen, die einen "Block" einleiten  und  beenden.  Im  Rahmen
    eines  Parsers fr eine Programmiersprache knnen dies beispielsweise die
    Zeichen sein, die einen Anweisungsblock umschlieen.

  LEERZEICHEN

    Dieses Eingabefeld  legt  fest,  welche  Zeichen  vom  Syntax-Parser  als
    Leerzeichen oder Trennzeichen anzusehen sind. Ein Syntax-Parser verwendet
    diese Information blicherweise dazu, den Text in Worte zu zerlegen,  die
    mit   einem   Wrterbuch   verglichen   werden.   Die   fr  dieses  Feld
    vorgeschriebene Syntax:

    Eine Liste von ASCII-Codes (z.B. 128), Code-Bereichen (z.B. 128-160)  und
    Texten in Anfhrungszeichen, die durch Kommata getrennt sind:

    Beispiel: 0-" ",128-160,".,;()"

  BINR-PREFIX/OKTAL-PREFIX/HEX-PREFIX

    Die Zeichenfolgen, die Binr-, Oktal- und Hexadezimalzahlen kennzeichnen.

  STRING-BEGRENZER

    Die Zeichen, die einen String einleiten und beenden.

  STRING-ESC-SEQUENZ

    Die Zeichenfolge, die fr "String-Begrenzer in einem  String"  steht  (in
    Programmiersprachen  ist  es  oft notwendig, das String-Begrenzer-Zeichen
    auch innerhalb eines Strings zu verwenden).

  LITERAL-BEGRENZER

    Die Zeichen, die einen "konstanten Ausdruck" einleiten und beenden.

  LITERAL-ESC-SEQUENZ

    Die Zeichenfolge, die fr "Literal-Begrenzer in einem Literal" steht  (in
    Programmiersprachen  ist  es oft notwendig, das Literal-Begrenzer-Zeichen
    auch innerhalb eines Literals zu verwenden).


@endnode
@node KONFIGURATION_TABULATOREN "Konfiguration/Tabulatoren"
@{b}Konfiguration/Tabulatoren @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Tabulatoren 

Dieser Dialog konfiguriert die Tabulatoren und die Position  der  Tabulatoren
(Tabstops).  GoldED  kennt  in  dieser  Hinsicht  verschiedene Betriebsarten:
regelmig verteilte Tabstops, Tabstops  an  benutzerdefinierten  Positionen,
Tabulatoren,  die  zu  Leerzeichen  expandiert werden, usw. Verwenden Sie die
TAB-Taste (->|), um einen Tabulator einzufgen  und  die  gleiche  Taste  mit
SHIFT (|<-) fr die Backtab-Funktion.

Tabulatortaste konfiguriert als "Cursor bewegen"

  Dies ist die  empfohlene  Betriebsart  fr  GoldED:  die  TAB/BACKTAB-Taste
  bewegt   den  Cursor  zum  nchsten  bzw.  zum  vorherigen  Tabstop,  indem
  Leerzeichen  (keine  TAB-Codes)  eingefgt  werden.  Das  Einfgen   echter
  TAB-Codes   bringt   keine   Vorteile  fr  die  einfache  Aufgabe,  Zeilen
  einzurcken. Die in  GoldED  vorhandenen  spezialisierten  Funktionen  sind
  dafr  besser  geeignet.  Davon  abgesehen  knnen Dokumente ohne TAB-Codes
  schneller geladen werden und problemlos gedruckt und mit  anderen  Editoren
  ausgetauscht   werden  (was  fr  Texte,  die  TAB-Codes  enthalten,  nicht
  unbedingt gilt).

Tabulatortaste konfiguriert als "Tabs einfgen"

  Whlen Sie diesen Modus, wenn Sie  echte  Tabulatoren  den  zu  Leerzeichen
  expandierten  Tabs  vorziehen.  Tabulatoren kennen Sie vermutlich schon aus
  Ihrer Textverarbeitung: Sie werden zum Ausrichten von Text  (mglicherweise
  in einer proportionalen Schriftart) verwendet und erleichtern das Erstellen
  von Tabellen. Tabulatoren in einem Editor verhalten sich etwas  anders,  da
  das  ASCII-Format kein Speichern von Tabulatorpositionen zult. Ein Editor
  mu Annahmen ber  die  Positionen  der  Tabstops  und  die  Bedeutung  von
  TAB-Codes  in  Dateien  treffen.  Die  meisten  Editoren nehmen an, da die
  Tabulatoren gleichmig verteilt sind und da sich in jeder  <n>ten  Spalte
  ein  Tabstop  befindet.  <n>  ist  traditionell  (seit  der Zeit der ersten
  Drucker) 8. GoldED kann mit dem Regler  "Tabulatorbreite  in  Dateien"  fr
  jede  Distanz  von  1  bis 8 konfiguriert werden. Heutzutage bevorzugen die
  meisten Programmierer/innen fr die  Arbeit  am  Bildschirm  eine  kleinere
  Tabulatorbreite   (blicherweise   4  Spalten).  GoldED  untersttzt  diese
  Programmierer, indem  er  -  solange  der  Text  geladen  ist  -  beliebige
  Tabulatorpositionen  zult (Regler "Tabulatorpositionen"). Allerdings wird
  das Tabulatorschema beim Speichern automatisch wieder in das Standardschema
  des Betriebssystems umgewandelt, damit es keine Probleme beim Austausch mit
  anderen Programmen gibt. Bei dieser Wandlung mu  mglicherweise  ein  Teil
  der Tabulatoren in Leerzeichen umgewandelt werden. Diese Wandlung entfllt,
  wenn die Tabulatorbreite am Bildschirm mit der Tabulatorbreite  in  Dateien
  bereinstimmt  (wenn beispielsweise fr beide Einstellungen 4 gewhlt wird,
  was der  empfohlene  Wert  fr  die  Tabulatorbreite  ist)  oder  wenn  die
  Tabulatorbreite  am Bildschirm ein ganzes Vielfaches der Tabulatorbreite in
  Dateien ist. Alle anderen Einstellungen knnen Konvertierungen erfordern.

  Technische Informationen

  Die  meisten  Editoren  realisieren  Tabulatoren  ber  das  Konzept  eines
  Zeichens  variabler  Breite:  Intern  wird  der  Tabulator als ASCII-Code 9
  gespeichert. Dieser Code wird kurz vor der Anzeige durch eine entsprechende
  Anzahl   Leerzeichen   ersetzt.  Dieser  Ansatz  hat  zwei  Nachteile:  Die
  Scrollgeschwindigkeit leidet, da die Tabulatorcodes in jeder Zeile vor  der
  Anzeige  expandiert werden mssen. Weiterhin wird es notwendig, ein zweites
  Koordinatensystem einzufhren, da die Anzeigekoordinaten nicht mehr mit den
  internen Koordinaten bereinstimmen. GoldED verwendet einen anderen Ansatz:
  Tabulatoren werden direkt beim  Laden  expandiert  und  vor  dem  Speichern
  wieder  in  Tabulatorcodes  konvertiert. GoldED verlagert die TAB-Expansion
  aus der Anzeigefunktion in  die  Lade/Speicher-Funktionen.  Vorteil  dieses
  Konzepts ist, da Tabulatoren ohne Performancenachteil implementiert werden
  konnten. Nachteil ist, da Tabstops nicht dynamisch gendert werden  knnen
  (das   bedeutet,   da   Verschieben   der  Tabstops  sich  nicht  auf  das
  Einrckungsschema geladener Dokumente auswirkt).

  Benutzerdefinierte Tabstops

  Benutzerdefinierte  Tabstops  sollten  nicht  mit  echten  Tabs  kombiniert
  werden,  da  das  ASCII-Format  das  Speichern benutzerdefinierter Tabstops
  nicht zult. Konfigurieren Sie die  Tabulatortaste  deshalb  entweder  als
  "Cursor bewegen" oder als "Leerzeichen einfgen".


@endnode
@node KONFIGURATION_TEMPLATES "Konfiguration/Templates"
@{b}Konfiguration/Templates @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

ffnet einen Dialog zum Konfigurieren der @{" Templates " link M055}. Templates sind Muster,
die  der  Editor  erkennt,  wenn sie in Ihren Eingaben auftauchen (sofern die
Templates-Erkennung  aktiviert  wurde;   s.   @{" Layout/Templates   erkennen " link M055}).
Entdeckt  der  Editor  ein  Muster,  dann  fhrt  er  die  fr  das  Template
konfigurierte Aktion  aus.  In  der  Liste  der  Template-Muster  drfen  nur
einzelne  Worte  (ohne Leerzeichen) eingetragen werden. Doppelklick auf einen
Eintrag ffnet den Dialog fr die @{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION} (Templates werden  wie
Mens, Tasten, usw. konfiguriert).


@endnode
@node KONFIGURATION_SYMBOLLEISTEN "Konfiguration/Symbolleisten"
@{b}Konfiguration/Symbolleisten @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Hier erfolgt die Konfiguration der benutzerdefinierbaren Gadgets:

Konfigurierbare Gadgets 

Der   Editor   kennt   zwei   verschiedene   benutzerdefinierte   Knopftypen:
beschriftete  Schaltflchen  im  Fenstertitel und bebilderte Schaltflchen in
den Symbolleisten. Fgen Sie die Bilder (im IFF-Format) und die Texte in  die
entsprechenden Listen dieses Dialogs ein. Mit einem Doppelklick auf einen der
Eintrge kann ein Knopf konfiguriert werden (@{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}).

Farben

GoldED verwendet die konfigurierten Stifte und nicht die tatschlichen Farben
in    den    Symbolbildern    fr    die    Darstellung   der   Symbolleisten
(@{" Konfiguration/Anzeige  &   Schriftarten/Farben " link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN}).   Die   Farbpalette   der
Bilddateien  sollte deshalb mit den konfigurierten Stiften bereinstimmen. Am
einfachsten kann dies durch Verwenden eines der  mitgelieferten  Symbole  als
Ausgangsbasis fr eigene Entwrfe dienen.


@endnode
@node KONFIGURATION_BENUTZEROBERFLCHE "Konfiguration/Benutzeroberflche"
@{b}Konfiguration/Benutzeroberflche @{ub} aus dem Men @{" Konfiguration " link KONFIGURATION}

Einstelldialog fr diverse Optionen der Benutzeroberflche:

Texteingabe

  AM SEITENENDE BESCHLEUNIGT SCROLLEN

  Beschleunigt das Scrollen, sobald der Cursor einen Bildrand erreicht.

  CURSOR AM ZEILENENDE STOPPEN

  Aktivieren Sie diese Option, damit der Cursor in die nchste  Zeile  bewegt
  wird, wenn er mit CURSOR-RECHTS ber das Zeilenende hinaus bewegt wird.

  CURSOR GEHRT NICHT ZUM BLOCK

  Legt fest, ob der Cursor beim Markieren zum Block gerechnet wird; ggf. sind
  nach  einer  nderung  die  Farbeinstellungen  fr  den  Cursor  anzupassen
  (@{" Konfiguration/Anzeige &  Schriftarten " link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN}),  um  Block  und  Cursor  optisch
  voneinander zu trennen.

  KLAMMERUNG WHREND EINGABE PRFEN

  Ist die berprfung eingeschaltet, wird jede genderte Zeile beim Verlassen
  auf korrekte Klammerung durch "(..)" berprft (@{" Suchen/Prfe Klammerung " link M072}).

  EINZUG BEIBEHALTEN

  Zeigt an, ob der Einzug nach einem RETURN beibehalten wird.

  DRAG & DROP FR MARKIERTEN TEXT

  Zeigt an, ob markierter Text mit der Maus verschoben  oder  kopiert  werden
  kann.  Klicken  Sie  ber  markiertem Text und halten Sie den Mausknopf fr
  einen Moment gedrckt (der Mauszeiger verwandelt sich von  einem  Pfeil  in
  ein  Rechteck).  Sie  knnen den Text jetzt mit der Maus verschieben, indem
  Sie die Maus zur neuen Position bewegen und den Knopf loslassen.  Bettigen
  Sie  die  CTRL-Taste  im  Drag  & Drop-Modus, um den Text zu kopieren (aber
  nicht zu verschieben).

  EINGABE ERSETZT MARKIERTEN TEXT

  Zeigt an, ob Eingaben den markierten Text ersetzen, wenn  sich  der  Cursor
  whrend  der  Eingabe  in  einem  markierten  Textbereich  befindet  (diese
  Einstellung   wirkt   sich   weder   auf   markierte   Spalten   noch   auf
  zeilenorientierte Markierungen aus).


Interface

  SCROLLABSTAND

  Mit diesen Reglern kann der  Abstand  des  Cursors  zu  den  Fensterrndern
  eingestellt werden, bei dessen Unterschreiten der Ausschnitt angepat wird,
  um mehr Text sichtbar zu machen.

   LEERZEICHEN 

  Dieses  Eingabefeld  definiert,  welche  Zeichen  als  Leerzeichen  ("White
  Space")  und  damit  als Worttrenner gelten. Die Leerzeichendefinition wird
  von  verschiedenen  Editorfunktionen  beachtet.  Beispielsweise  wird   die
  Funktion  "Spring zum nchsten Wort" anhand dieser Einstellung entscheiden,
  wo Worte beginnen und enden. Syntax:

  Eine Liste von ASCII-Codes (z.B. 128), Code-Bereichen  (z.B.  128-160)  und
  Texten in Anfhrungszeichen, die durch Kommata getrennt sind.

  Beispiel:

  0-" ",128-160,".,;()"


@endnode
@node EXTRAS_EINSTELLUNGEN_SPEICHERN "Extras/Einstellungen speichern"
@{b}Extras/Einstellungen speichern @{ub} zu finden im @{" EXTRAS-Men " link EXTRAS-MEN}

Speichert die aktuellen Einstellungen.


@endnode
@node MAKROS-MEN "MAKROS-Men"
                                @{b} MAKROS-Men @{ub}
                          Menbaum des Makros-Men 

     @{"  Makros/Sitzung laden           " link M169} @{"  Makros/Sequenz wiederholen...  " link M153}
     @{"  Makros/Sitzung speichern       " link M170} @{"  Makros/Sequenz anwenden auf... " link M215}
     @{"  Makros/Makro bearbeiten        " link M147} @{"  Makros/Sequenz laden           " link M150}
     @{"  Makros/Text als Makro starten  " link M148} @{"  Makros/Sequenz speichern       " link M151}
     @{"  Makros/Makro starten...        " link M171} @{"  Makros/Sequenz exportieren     " link M216}
     @{"  Makros/Makros                  " link M154} @{"  Makros/Eingabe wiederholen     " link M217}
     @{"  Makros/Sequenz aufnehmen       " link M149} @{"  Makros/Befehl eingeben         " link M145}
     @{"  Makros/Sequenz abspielen       " link M152}

@endnode
@node M169 "Makros/Sitzung laden"
@{b}Makros/Sitzung laden@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Laden einer mit @{" Makros/Sitzung speichern " link M170} erzeugten Konfigurationsdatei: die
in  dieser  Datei  beschriebenen  Fenster  und  Texte  werden  geffnet, alle
vorhandenen Fenster werden geschlossen.


@endnode
@node M170 "Makros/Sitzung speichern"
@{b}Makros/Sitzung speichern@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Sichert alle bisher ungesicherten Texte und erzeugt eine Konfigurationsdatei,
die  eine Beschreibung der Fensteranordnung enthlt. Diese Konfiguration kann
spter mit @{" Makros/Sitzung laden " link M169} zur Wiederherstellung der Sitzung verwendet
werden.  Rufen  Sie  diese  Funktion  vor einer Unterbrechung ihrer Arbeit am
Rechner auf - Sie knnen dann Ihre Arbeit zu einem spteren Zeitpunkt schnell
wieder aufnehmen.


@endnode
@node M148 "Makros/Text als Makro starten"
@{b}Makros/Text als Makro starten@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Fhrt den aktuellen Text ber den Rexx-Server als Makro aus. Diese  Anleitung
kann  Sie  nicht  in  Rexx einfhren. Fr eine Einfhrung sei deshalb auf die
einschlgige Literatur verwiesen.

Sie sollten den Text vor Verwendung dieser Funktion sichern, da  die  Fassung
auf  dem  Datentrger  und  nicht die Kopie im Speicher ausgefhrt wird. Alle
Rexx-Makros mssen mit einem Kommentar (/* .... */) beginnen, um  vom  Server
als  gltig  anerkannt  zu  werden. Ist in der ersten Zeile kein Kommentar zu
finden, verweigert  der  Server  ohne  jede  Fehlermeldung  die  Abarbeitung.
Makros,  die  durch  GoldED gestartet werden, erhalten automatisch GoldED als
Host zugewiesen. Der  ADDRESS-Befehl  mu  deshalb  nicht  verwendet  werden.
Makros,  die  durch  andere Programme (beispielsweise den AmigaDOS-Befehl RX)
gestartet werden, mssen dagegen explizit den  Host  mit  dem  ADDRESS-Befehl
auswhlen.  Das folgende Beispiel zeigt, wie ein Makro berprfen kann, ob es
durch den Editor gestartet wurde:

/* $VER: 1.0, 1996 Dietmar Eilert. Empty GoldED macro */

OPTIONS RESULTS                             /* enable return codes     */

if (LEFT(ADDRESS(), 6) ~= "GOLDED") then    /* not started by GoldEd ? */
    address 'GOLDED.1'

'LOCK CURRENT RELEASE=4'                    /* lock GUI, gain access   */
if (RC ~= 0) then
    exit

OPTIONS FAILAT 6                            /* ignore warnings         */
SIGNAL ON SYNTAX                            /* ensure clean exit       */

/* ------------------------ INSERT YOUR CODE HERE: ------------------- */

'REQUEST BODY="Hi, I''m an empty macro"'

/* ---------------------------- END OF YOUR CODE --------------------- */

'UNLOCK' /* VERY important: unlock GUI */
EXIT

SYNTAX:

SAY "Sorry, error line" SIGL ":" ERRORTEXT(RC) ":-("
'UNLOCK'
EXIT


@endnode
@node M171 "Makros/Makro starten..."
@{b}Makros/Makro starten...@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Fhrt eine Datei als Rexx-Makro aus. Beispielmakros  finden  sich  im  Ordner
"golded:etc/rexx".  Sie werden diese Funktion selten benutzen, da Rexx-Makros
normalerweise    direkt    an    Mens    und    Tasten    gebunden    werden
(@{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}).


@endnode
@node M147 "Makros/Makro bearbeiten"
@{b}Makros/Makro bearbeiten@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

ffnet eine Datei aus dem  Rexx-Verzeichnis  des  Editors  (golded:etc/rexx).
Rexx-Makros  sollten  die  Endung  ".rexx"  verwenden. Rexx-Makros fr GoldED
mssen einem speziellen Protokoll folgen, bevor  sie  die  Kommunikation  mit
GoldED aufnehmen. Das Protokoll verhindert Konflikte mit Benutzereingaben und
anderen  gleichzeitig  gestarteten  Rexx-Makros   (siehe   @{" Rexx-Port " link REXX-PORT}).   Es
empfiehlt  sich,  die  Datei  "empty.rexx"  als  Basis fr eigene Entwrfe zu
nehmen.


@endnode
@node M154 "Makros/Makros"
@{b}Makros/Makros@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

In diesem Men sind einige der mit GoldED ausgelieferten Makros eingetragen:

@{b}Makro: Numerieren       @{ub}
@{b}Makro: Dateiliste       @{ub}
@{b}Makro: Verzeichnisinhalt@{ub}
@{b}Makro: Markierung falten@{ub}

MAKRO NUMERIEREN

  Numeriert  den  angezeigten  Text.  Startnummer  und  Schrittweite   werden
  erfragt.

MAKRO DATEILISTE

  Fgt die von Ihnen in einem Dateidialog ausgewhlten Dateinamen in den Text
  ein. Halten Sie SHIFT gedrckt, um mehrere Dateien auszuwhlen.

MAKRO VERZEICHNISLISTE

  Fhrt eine Liste der in einem Verzeichnis enthaltenen Dateien und Ordner in
  den Text ein.

MAKRO MARKIERUNG FALTEN

  Faltet die markierten Zeilen (@{" Bearbeiten/Markieren " link M172}). Eine  Einfhrung  in
  das Thema @{" Falten " link M106} finden Sie am Anfang dieser Dokumentation.


@endnode
@node M149 "Makros/Sequenz aufnehmen"
@{b}Makros/Sequenz aufnehmen@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Sequenzen 

Startet (erster Aufruf) bzw. beendet  (zweiter  Aufruf)  die  Aufnahme  einer
Sequenz. Diese Funktion liegt auch auf SHIFT-F10. Whrend der Aufnahme werden
alle Tastendrcke und Menaktionen aufgezeichnet.  Mausaktionen  (Mausklicks,
Rollbalken,  etc.) werden nicht aufgezeichnet. Mit @{" Makros/Sequenz abspielen " link M152}
kann  die   Sequenz   spter   wieder   abgespielt   werden.   Benutzen   Sie
@{" Makros/Sequenz   speichern " link M151},   um   Aufnahmen   dauerhaft   zu  sichern  und
@{" Makros/Sequenz  laden " link M150},  um   auf   eine   frher   aufgezeichnete   Sequenz
zuzugreifen.  Gespeicherte  Sequenzen  knnen  auch  direkt  auf  Menpunkte,
Tasten, usw. gelegt werden (siehe @{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}).


@endnode
@node M152 "Makros/Sequenz abspielen"
@{b}Makros/Sequenz abspielen@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Spielt eine zuvor mit @{" Makros/Sequenz  aufnehmen " link M149}  aufgenommene  Sequenz  von
Ereignissen einmal ab. Diese Funktion liegt auch auf F10.


@endnode
@node M153 "Makros/Sequenz wiederholen..."
@{b}Makros/Sequenz wiederholen...@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Spielt eine zuvor mit @{" Makros/Sequenz  aufnehmen " link M149}  aufgenommene  Sequenz  von
Ereignissen  beliebig  oft  ab.  Das Abspielen der Sequenz wird unterbrochen,
wenn whrend der Wiedergabe ein Fehler  auftritt  (wenn  beispielsweise  eine
Suchfunktion das Suchmuster nicht findet).


@endnode
@node M215 "Makros/Sequenz anwenden auf..."
@{b}Makros/Sequenz anwenden auf...@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Wendet eine Sequenz auf mehrere Dateien an. Nehmen Sie ein Makro  auf,  bevor
Sie  diese  Funktion  verwenden.  Es  erscheint ein Dateidialog, ber den Sie
Dokumente auswhlen knnen. Der Editor  ffnet  diese  Texte  und  fhrt  die
Sequenz fr jedes Dokument einmal aus.


@endnode
@node M150 "Makros/Sequenz laden"
@{b}Makros/Sequenz laden@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Ldt eine Sequenz.


@endnode
@node M151 "Makros/Sequenz speichern"
@{b}Makros/Sequenz speichern@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Speichert die zuletzt mit @{" Makros/Sequenz  aufnehmen " link M149}  aufgenommene  Sequenz.
GoldED-Sequenzen  sollten  im  Ordner "golded:etc/recordings" abgelegt werden
und auf ".seq" enden.


@endnode
@node M216 "Makros/Sequenz exportieren"
@{b}Makros/Sequenz exportieren@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Speichert die zuletzt aufgenommene Sequenz (@{" Makros/Sequenz  aufnehmen " link M149})  als
Rexx-Makro.  Rexx-Makros  sind  Textdateien, die mit GoldED bearbeitet werden
knnen (@{" Makros/Makro bearbeiten " link M147}.


@endnode
@node M217 "Makros/Eingabe wiederholen"
@{b}Makros/Eingabe wiederholen@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

Sie  knnen  angeben,  wie  oft  die  nchste   Menfunktion,   der   nchste
Tastendruck,  etc.  wiederholt  werden sollen. Beispiel: Geben Sie 80 ein und
drcken Sie die "-"-Taste. Damit wird eine horizontale Linie eingefgt.


@endnode
@node M145 "Makros/Befehl eingeben"
@{b}Makros/Befehl eingeben@{ub} zu finden im @{" MAKROS-Men " link MAKROS-MEN}

ffnet den Befehlsdialog. Geben Sie den Befehl  ein,  der  ausgefhrt  werden
soll (siehe @{" Interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}). Der Tastaturkurzbefehl fr diese Funktion ist
SHIFT-ESC. Beispiel: INFO VERSION


@endnode
@node M001 "ber GoldED"
@{b}ber GoldED@{ub}

Zeigt allgemeine Informationen zu GoldED an (Programmversion,  der  Name  des
Rexx-Ports,  der  Name des aktuellen Screens). Die durch den Editor geffnete
Screens sind immer "ffentlich" und knnen von anderen Programmen  mitbenutzt
werden.   Das   folgende  Beispiel  ffnet  ein  Shell-Fenster  auf  GoldED's
Bildschirm  (man  beachte,  da   zwischen   "screen"   und   dem   folgenden
Bildschirmnamen kein Leerzeichen steht):

                 SHELL CON:0/11/640/100/Shell/screenGOLDED.1


@endnode
@node TASTATUR "Tastatur"
                                 @{b} Tastatur @{ub}

                  @{"    Cursortasten    " link CURSORTASTEN} @{"     TAB-Taste      " link TAB-TASTE}
                  @{"    HELP-Taste      " link HELP-TASTE} @{"     ESC-Taste      " link ESC-TASTE}
                  @{"    RETURN-Taste    " link RETURN-TASTE} @{"     F-Tasten       " link F-TASTEN}
                  @{"    DEL-Taste       " link DEL-TASTE} @{"     SPACE-Taste    " link SPACE-TASTE}

Einige sehr ntzliche Funktionen von GoldED  knnen  nur  ber  die  Tastatur
abgerufen  werden.  Sie  werden  auf den folgenden Seiten beschrieben. Andere
Funktionen stehen sowohl ber  das  Men  als  auch  ber  die  Tastatur  zur
Verfgung.   Die   Tastaturvariante   ist   im   allgemeinen  schneller.  Die
Tastaturbelegung  kann  ber  den  Dialog  @{" Konfiguration/Tastatur " link KONFIGURATION_TASTATUR}  angepat
werden.

Steuertasten sind in GoldED oft mehrfach belegt und  fhren  in  Abhngigkeit
von den gleichzeitig gedrckten qualifizierenden Tasten (SHIFT/CTRL/ALT) eine
jeweils  andere  Funktion  aus.  So  knnen   Sie   ber   die   Cursortasten
beispielsweise sieben verschiedene Funktionen erreichen.


@endnode
@node CURSORTASTEN "Cursortasten"
                               @{b} Cursortasten @{ub}
                           Scrollgeschwindigkeiten 

CURSOR OBEN/UNTEN + ALT

  Der Text wird schnell nach oben bzw. unten  gescrollt.  Der  Cursor  bleibt
  dabei an der alten Bildschirmposition (z.B. in der Mitte der Anzeige).

CURSOR OBEN/UNTEN + SHIFT

  Blttert zur nchsten bzw. zur vorherigen Seite. Die Seiten berlappen sich
  beim  Blttern,  um  Ihnen so eine Orientierung im Text zu ermglichen. Der
  Cursor verndert seine Position am Bildschirm (z.B. Bildschirmmitte) nicht.

CURSORTASTEN (PFEIL NACH OBEN/UNTEN) + CTRL

  Sprungfunktion: Der Cursor berspringt  die  nchsten  25%  des  Textes  in
  Richtung Textanfang bzw. Textende.

CURSORTASTEN (PFEIL NACH LINKS/RECHTS) + ALT

  Der Text wird nach links bzw. rechts gescrollt. Der Cursor bleibt dabei  an
  der alten Bildschirmposition (z.B. in der Mitte der Anzeige).

CURSORTASTEN (PFEIL NACH LINKS/RECHTS) + CTRL

  ndert die Block-Einrckung: Die  mit  @{" Bearbeiten/Markieren " link M172}  ausgewhlten
  Zeilen werden buchstabenweise ein- bzw. ausgerckt. Halten Sie gleichzeitig
  die SHIFT-Taste gedrckt, um vom buchstabenweisen Einrcken  auf  schnelles
  Einrcken (zur nchsten Tabulatorposition) umzuschalten.

CURSORTASTEN (PFEIL NACH LINKS/RECHTS) + SHIFT

  Bewegt den Cursor an den Anfang des nchsten bzw. des vorangehenden Wortes.

CURSORTASTEN (PFEIL NACH LINKS/RECHTS) + SHIFT + ALT

  Bewegt den Cursor an das Ende des nchsten (rechts) bzw. des  vorangehenden
  (links) Wortes.

CURSORTASTEN (PFEIL NACH LINKS/RECHTS) + CTRL + ALT

  ndert den Einzug der Cursorzeile.


@endnode
@node HELP-TASTE "HELP-Taste"
                                 @{b} HELP-Taste @{ub}
HELP

  Faltet oder entfaltet  Text:  Es  wird  entfaltet,  wenn  sich  der  Cursor
  momentan  ber  einem Faltkommentar befindet. Es wird nach Faltmarkierungen
  gesucht und gefaltet (siehe  @{" Falten " link M106}),  wenn  sich  der  Cursor  in  einer
  normalen Textzeile befindet.

HELP + CTRL

  Faltet oder entfaltet den ganzen Text: Es wird  entfaltet,  wenn  sich  der
  Cursor  momentan  ber einer Faltung befindet. Ansonsten wird der Text nach
  Faltmarkierungen durchsucht und entsprechend gefaltet (siehe @{" Falten " link M106}).


@endnode
@node TAB-TASTE "TAB-Taste"
                                 @{b} TAB-Taste @{ub}
TAB (+ SHIFT)

  Bewegt den Cursor zur nchsten Tabulatorposition. GoldED kennt verschiedene
  TAB-Modi,  die  im  Abschnitt  ber  @{" Tabulatoren " link KONFIGURATION_TABULATOREN}  ausfhrlich beschrieben
  werden. Verwenden Sie die TAB-Taste zusammen mit SHIFT, um den  Cursor  zur
  vorangehenden Tabulatorposition zu bewegen (BACKTAB-Funktion).


@endnode
@node RETURN-TASTE "RETURN-Taste"
                                @{b} RETURN-Taste @{ub}
RETURN (+ SHIFT)

  Die  RETURN-Taste  bewegt  den  Cursor  in  die  nchste  Zeile.  Die  neue
  Cursorposition  hngt von verschiedenen Einstellungen des Editors ab (siehe
  @{" Konfiguration/Benutzeroberflche " link KONFIGURATION_BENUTZEROBERFLCHE}/@{" Konfiguration/Kontext " link KONFIGURATION_KONTEXT}).  Normalerweise
  wird der Cursor in die erste Spalte der nchsten Zeile bewegt.

  Die Cursorzeile wird an der Cursorposition aufgespalten, wenn sich der Cursor
  ber Text befindet (und nicht gleichzeitig die SHIFT-Taste gedrckt wird).

RETURN + CTRL

  Fgt eine leere Zeile vor der aktuellen Zeile in den Text ein.


@endnode
@node DEL-TASTE "DEL-Taste"
                                 @{b} DEL-Taste @{ub}
DELETE (+ SHIFT)

  Lscht den Buchstaben unter dem Cursor. Der Rest der  Zeile  wird  um  eine
  Position  nach links gezogen. Bei gleichzeitig niedergehaltener SHIFT-Taste
  wrde bis zum Ende der Zeile gelscht.

DELETE + CTRL

  Entfernt die aktuelle Zeile aus dem Text. Die 50 zuletzt gelschten  Zeilen
  knnen zurckgeholt werden (@{" Extras/Zeile zurckholen " link M131}).

DELETE + ALT

  Lscht das Wort unter dem Cursor. Die zuletzt gelschten Worte  knnen  mit
  DEL-ALT-SHIFT zurckgeholt werden.

DELETE + ALT + SHIFT

  Fgt das zuletzt gelschte Wort in den Text ein.


@endnode
@node ESC-TASTE "ESC-Taste"
                                 @{b} ESC-Taste @{ub}
APC 

APC steht fr AutoCompletion: diese  Funktion  ersetzt  das  Wort  unter  dem
Cursor  durch  ein  Wort aus aus dem Wrterbuch (@{" Konfiguration/Wrterbuch " link KONFIGURATION_WRTERBUCH}).
Beispiel:  Plazieren  Sie  den  Cursor  ber  "TIG"  und  bettigen  Sie  die
ESC-Taste:  'TIG'  wird  durch  'TAG_IGNORE' ersetzt, sofern das C-Wrterbuch
prsent  ist.  GoldED  benutzt  Pattern-Matching,  um  zu  Abkrzungen  einen
passenden Wrterbucheintrag zu finden. Es ist nicht notwendig, sich bestimmte
Abkrzungen zu merken. Im obigen Beispiel  htte  die  Abkrzung  "TAGI"  zum
gleichen Ergebnis gefhrt. Einzige Bedingung ist, da der erste Buchstabe der
Abkrzung dem ersten Buchstaben der ausgeschriebenen Fassung  entspricht.  Je
grer das Wrterbuch ist, desto lngere Abkrzungen mssen verwendet werden,
um eine eindeutige Identifizierung zu gewhrleisten. Eine Ergnzungsfunktion,
die  unabhngig  vom Wrterbuch arbeitet, steht in Form der kontextsensitiven
@{" IntelliSense " link SPACE-TASTE}-Funktion zur Verfgung.


@endnode
@node SPACE-TASTE "SPACE-Taste"
                                 @{b} SPACE-Taste @{ub}

IntelliSense 

Im Gegensatz zur @{" APC " link ESC-TASTE}-Funktion kann mit dieser Funktion Text unabhngig  von
einem  Wrterbuch  ergnzt  werden:  Der Editor sucht im Dokument selbst nach
einer passenden Vervollstndigung. Tippen Sie einfach die  ersten  Buchstaben
eines  Wortes  ein  und rufen Sie die IntelliSense-Vervollstndigung auf: das
Wort wird kontextabhngig vervollstndigt. Die Anzahl der fr eine eindeutige
Identifizierung  einzugebenden  Buchstaben variiert (textabhngig) stark, ist
mit etwas bung aber abschtzbar.  Standardmig  liegt  diese  Funktion  auf
SHIFT + SPACE.

Technische Information

Strategie und Geschwindigkeit der  IntelliSense-Funktion  knnen  in  Grenzen
ber  einen  Schwellwert  beeinflut  werden,  der  regelt, wie grndlich die
Funktion  den  Text  durchsucht.   Standardbelegung   der   SHIFT-SPACE-Taste
(@{" Konfiguration/Tastatur " link KONFIGURATION_TASTATUR} ist ein Schwellwert von 4. Niedrigere Werte erhhen
die Suchgeschwindigkeit, hhere Werte die Qualitt der Suche. Sinnvolle Werte
sollten  zwischen  1 und 10 liegen. Der Wert 4 bedeutet, da GoldED die Suche
abbricht, sobald er ein Wort gefunden hat,  das  mindestens  vier  Buchstaben
lnger ist als die Kurzform.


@endnode
@node F-TASTEN "F-Tasten"
                                  @{b} F-Tasten @{ub}

Die Funktionstasten sind prinzipiell ber den Dialog @{" Konfiguration/Tastatur " link KONFIGURATION_TASTATUR}
konfigurierbar.  Einige  Commodities belegen allerdings alle Funktionstasten,
so da GoldED diese Tasten nicht mehr erkennen kann.

        Taste   Beschreibung          Querverweis
        ----------------------------------------------------------------
        F1      Datei laden           @{" Datei/Laden                      " link M005}
        F2      Datei einfgen        @{" Datei/Einfgen                   " link M009}
        F3      Text drucken          @{" Datei/Drucken                    " link M018}
        F4      Markierung aufheben   @{" Bearbeiten/Markierung verbergen  " link M022}
        F5      Zeile markieren       @{" Bearbeiten/Markieren zeilenweise " link M021}
        F6      Weitersuchen          @{" Suchen/Weitersuchen              " link M067}
        F7      nchste Seite         @{" Cursortasten                     " link CURSORTASTEN}
        F8      Einfge-Modus setzen  @{" Layout/Einfgemodus              " link M108}
        F9      Sonderzeichen         @{" Extras/Sonderzeichen einfgen    " link M077}
        F10     Sequenz abspielen     @{" Makros/Sequenz abspielen         " link M152}

        SHIFT &
        Taste   Beschreibung          Querverweis
        ----------------------------------------------------------------
        F1      Sichern als...        @{" Datei/Speichern als              " link M014}
        F2      Packen als...         @{" Datei/Speichern mit XPK          " link M015}
        F3      Fenster schlieen     @{" Datei/Text schlieen             " link M020}
        F4      Text lschen          @{" Datei/Text lschen               " link M003}
        F5      Zeilenweise markieren @{" Bearbeiten/Markieren zeilenweise " link M021}
        F6      Ersetzen              @{" Suchen/Ersetzen                  " link M069}
        F7      Vorherige Seite       @{" Cursortasten                     " link CURSORTASTEN}
        F8      berschreib-Modus     @{" Layout/Einfgemodus              " link M108}
        F9      Projektdialog         @{" Konfiguration/Projekt            " link KONFIGURATION_PROJEKT}
        F10     Sequenz aufnehmen     @{" Makros/Sequenz aufnehmen         " link M149}


@endnode
@node REXX-PORT "Rexx-Port"
                             @{b} Rexx-Port @{ub}

Rexx-Makros vs. aufgenommene Sequenzen

GoldED bietet zwei Automatisierungs-Mechanismen: Rexx-Makros  und  Sequenzen.
Rexx-Makros  sind  Programme  in  der  Art  vieler  Programmiersprachen.  Die
Rexx-Programme knnen ber das Dialogfeld zur @{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}  einzelnen
Mens,   Tasten  usw.  zugewiesen  werden.  Beispielmens  finden  Sie  unter
@{" Makros/Makros " link M154}. Rexx-Makros werden zwar durch GoldED gestartet,  tatschlich
ausgefhrt  werden sie aber durch den "Rexx-Server". Als Rexx-Server wird das
im Hintergrund laufende Programm RexxMast bezeichnet,  welches  blicherweise
in der Startup-Sequenz gestartet wird. Der Server geht die Makros zeilenweise
durch und fhrt die Befehle aus. Dabei knnen die dem  Rexx-Server  bekannten
Befehle  mit  anwendungsspezifischen  Kommandos  gemischt  werden.  Stt der
Server auf einen ihm unbekannten Befehl, reicht er diesen an den "Host"  (bei
durch GoldED gestarteten Makros ist das GoldED) weiter. Dank der Flexibilitt
von Rexx stellen Makros ein sehr mchtiges Mittel zur Ablaufkontrolle dar. In
GoldED's  Makro-Men  finden  Sie  einige  Beispiele fr die sich erffnenden
Mglichkeiten. Nachteilig ist das umfangreiche erforderliche Wissen. Wenn Sie
automatisierte Kontrolle bentigen, an Rexx aber kein Interesse haben, bleibt
Ihnen noch die Fhigkeit dieses Editors,  Ablufe  aufzuzeichnen  und  spter
beliebig  oft  abzuspielen. Bringen Sie dem Editor neue Funktionen bei, indem
Sie den Ablauf vorspielen. Gestartet und beendet wird die Sequenzaufnahme mit
@{" Makros/Sequenz  aufnehmen " link M149},  abgespielt wird mit @{" Makros/Sequenz abspielen " link M152}.
Sequenzen knnen gespeichert (@{" Makros/Sequenz laden " link M150}) und  Mens  und  Tasten
zugewiesen werden (@{" Ereignisdefinition " link EREIGNISDEFINITION}).

Die  folgenden  Abschnitte  beschreiben   den   Rexx-Port   dieses   Editors.
Basiswissen bezglich der Rexx-Programmierung wird vorausgesetzt: Sie sollten
wissen, wie  Rexx-Programme  blicherweise  aufgebaut  sind,  wie  man  diese
Programme  entwickelt und wie man sie startet. Einsteiger/innen seien auf die
einschlgige   Literatur    verwiesen    (z.B.    das    Rexx-Handbuch    der
Systemdokumentation, welches einigen Amigamodellen beiliegt).

Rexx-Grundlagen

Mchte ein Makro per Rexx die Kontrolle ber den Editor bernehmen, dann  mu
es  ein  bestimmtes  Protokoll  einhalten.  Das  Protokoll  besteht  aus  den
folgenden Schritten:

                            1. @{"  Host auswhlen     " link HOST_AUSWHLEN}
                            2. @{"  Fenster anfordern  " link FENSTER_ANFORDERN}
                            3. @{"  Arbeit erledigen   " link ARBEIT_ERLEDIGEN}
                            4. @{"  Fenster freigeben  " link FENSTER_FREIGEBEN}

@endnode
@node HOST_AUSWHLEN "Host auswhlen"
@{b}Host auswhlen @{ub}

Bei Aufruf eines Rexx-Makros  ber  den  Editor  (etwa  als  Men  oder  ber
@{" Makros/Text  als  Makro  starten " link M148}) ist der Host automatisch richtig gesetzt:
alle dem Server unbekannten Befehle werden an GoldED weitergereicht. Wird das
Makro  dagegen  durch  ein  anderes Programm (beispielsweise "rx") gestartet,
wei der Server nicht, an wen die ihm unbekannten GoldED-Befehle zu bergeben
sind. Im Makro mu deshalb der Host explizit per ADDRESS <Portname> angegeben
werden: ADDRESS <Portname>

Port-Name

Der Name des Rexx-Ports ist "GOLDED.1", wenn der Editor nur einmal  gestartet
wurde.  Ein weiterer Editor wrde "GOLDED.2" verwenden, usw. Der Name kann im
Zweifelsfall ber den Menpunkt @{" ber GoldED " link M001} oder mit  dem  @{" QUERY " link QUERY}-Kommando
(@{" Makros/Befehl   eingeben " link M145}):  QUERY  HOST)  abgefragt  werden.  Die  meisten
Anwender/innen werden nie mehr  als  einen  GoldED-Task  gleichzeitig  laufen
haben, so da man im allgemeinen von einem Port "GOLDED.1" ausgehen kann.

@endnode
@node FENSTER_ANFORDERN "Fenster anfordern"
@{b}Fenster anfordern @{ub}

Ein Skript mu dem Editor per @{" LOCK " link LOCK}-Befehl mitteilen,  welches  Fenster  von
den  folgenden  Befehlen betroffen sein wird. In den meisten Fllen wird dies
das  aktuelle  Fenster  sein:  LOCK  CURRENT  RELEASE=4.  Das  Ergebnis   des
LOCK-Befehls  mu  berprft  werden:  der Vorgang war erfolgreich, wenn RC=0
ist. Wenn Sie den Editor einmal erfolgreich  per  @{" LOCK " link LOCK}  angefordert  haben,
mssen  Sie  ihn spter auf jeden Fall per @{" UNLOCK " link UNLOCK} wieder freischalten. Wird
dies versumt, bleibt GoldED vollstndig blockiert (vgl. @{" Fenster freigeben " link FENSTER_FREIGEBEN}.
Bis zum LOCK-Befehl luft ein Makro parallel zum Editor. Der Benutzer kann in
dieser Zeit weiter am Text arbeiten. Erst mit dem LOCK-Befehl wird der Editor
fr  den  Benutzer gesperrt. Das Makro kann sich von nun an darauf verlassen,
da der Ablauf nicht durch Anwenderaktionen  gestrt  wird.  GoldED  befindet
sich  damit  (bis  zum nchsten @{" UNLOCK " link UNLOCK}) im Zustand der Makro-Ausfhrung. In
dieser Phase ndert sich das Verhalten des @{" QUERY " link QUERY}-Befehls: Ergebnisse werden
nicht  mehr  interaktiv  im  Fenster (z.B. LINE=3) ausgegeben, sondern an den
Server in Form  der  Variablen  RESULT  ohne  vorangestellten  Variablennamen
bergegeben (z.B. 3).

@endnode
@node ARBEIT_ERLEDIGEN "Arbeit erledigen"
@{b}Arbeit erledigen @{ub}

Innerhalb Ihres Makros knnen Sie jeden GoldED-Befehl (s. @{" Interne  Befehle " link INTERNE_BEFEHLE})
verwenden. Beachten Sie, da eine Makrozeile zweimal interpretiert wird: Erst
vom Server, dann von GoldED  per  ReadArgs().  Dies  macht  insbesondere  die
Verwendung  von  Anfhrungszeichen  und  "'"  recht  kompliziert.  Vorschlag:
Schreiben Sie eine Makrozeile so, als ob sie  direkt  vom  Editor  ausgefhrt
wrde  (Schritt  1).  Dann  setzen  Sie  die  ganze  Zeile in "'", um sie dem
Rexx-Server als Kommando kenntlich zu machen (Schritt  2).  Nun  mssen  noch
alle  "'"  innerhalb  des  Kommandos  verdoppelt werden, damit der Server sie
nicht fr Kommando-Begrenzer hlt (Schritt 3). Zum Abschlu wren  noch  alle
Sternchen  ("*")  zu verdoppeln ("**"): Einzelne Sterne wrden von ReadArgs()
als Einleitung einer Spezialsequenz gewertet (z.B. *n = Linefeed). Beispiel:

          Schritt 1:  REQUEST BODY "Hi, I'm an empty macro"
          Schritt 2: 'REQUEST BODY "Hi, I'm an empty macro"'
          Schritt 3: 'REQUEST BODY "Hi, I''m an empty macro"'

Normalerweise  gibt  GoldED  Ergebnisse  in  der   Variable   RESULT   zurck
(Voraussetzung  ist, da das Rexx-Skript durch Verwendung des Befehls OPTIONS
RESULTS Ergebnisse anfordert). Einige Befehle (u.a. @{" QUERY " link QUERY})  gestatten  aber
auch die Angabe der gewnschten Variable. Beispiel: 'QUERY ABSLINE VAR=LINE'.
Zustzlich wird RC bei fehlerfreier Abarbeitung auf 0, bei  Fehlern  je  nach
Schweregrad  auf  5,  10  oder  20  gesetzt. RC2 enthlt ggf. einen passenden
Fehlertext.

@endnode
@node FENSTER_FREIGEBEN "Fenster freigeben"
@{b}Fenster freigeben @{ub}

Ein Rexx-Makro, das den Editor zuvor mit einem @{" LOCK " link LOCK} blockiert hat, mu  die
Benutzeroberflche  per  @{" UNLOCK " link UNLOCK}  freigeben, bevor terminiert wird (@{" UNLOCK " link UNLOCK}
ohne vorheriges @{" LOCK " link LOCK} ist nicht zulssig). Ohne @{" UNLOCK " link UNLOCK}  wrde  der  Editor
dauerhaft  blockiert und damit unbenutzbar. Es ist deshalb unbedingt dafr zu
sorgen, da der UNLOCK-Befehl auch ausgefhrt wird - und zwar auch dann, wenn
das  Makro aus unvorhergesehenen Grnden abbricht (Rexx bietet mit SIGNAL und
OPTION  FAILAT   brauchbare   Befehle   zum   Fehler-Handling   an).   Einige
beispielhafte  Makros  finden Sie im Ordner "golded:etc/rexx".

Tip

Im schlimmsten Fall (Editor durch fehlerhaftes Makro  blockiert)  knnen  Sie
die  Blockierung  aufheben,  indem Sie im Men des Drag & Drop-Programms (aus
dem GoldED-Verzeichnis) die Funktion "Unlock editor" ausfhren.


@endnode
@node INTERNE_BEFEHLE "Interne Befehle"
                             @{b} Interne Befehle @{ub}

GoldED  bietet  Ihnen  insgesamt  etwa  250   Kommandos   und   Optionen   an
(@{" Befehlsliste " link BEFEHLSLISTE}),  die ber alle Schnittstellen des Editors ansprechbar sind:
Sie knnen in Makros eingesetzt werden, auf Tasten und  Mens  gelegt  werden
(@{" Konfiguration/Tastatur " link KONFIGURATION_TASTATUR}  bzw. @{" Konfiguration/Mens " link KONFIGURATION_MENS}) oder direkt eingegeben
werden  (@{" Makros/Befehl  eingeben " link M145}).  Hinsichtlich  der  Syntax  gelten   die
blichen  DOS-Regeln,  da  zum  Auswerten  der  Befehle  wie  von den meisten
AmigaDOS-Kommandos  die  Betriebssystemfunktion  ReadArgs()  verwendet  wird:
Zeichenketten, die Leerzeichen enthalten, mssen in Anfhrungszeichen gesetzt
werden. Anfhrungszeichen in Zeichenketten knnen  mit  *"  bergeben  werden
(ein  einzelnes Sternchen * wre als ** zu bergeben). Kommandos und Optionen
drfen beliebig gro oder klein geschrieben werden. Beispiel fr eine auf den
folgenden Seiten verwendete Befehlsbeschreibung:

                PRINT FORCE/S,ITALICS/K,ALL/S,LPI/N,CONFIG/K

Dieses  PRINT-Kommando  akzeptiert  offensichtlich  fnf   Optionen:   FORCE,
ITALICS,  ALL,  LPI  und  CONFIG. Hinter jeder Option ist der Optionstyp ber
Schrgstrich  plus  Buchstabe  angegeben.  Diese  Kennung  regelt  grob   die
Verwendung  der  Option  und  die  Art  der eventuell zustzlich anzugebenden
Argumente. Im allgemeinen ist es dem Benutzer  freigestellt,  beliebig  viele
der  mglichen  Optionen  gleichzeitig  zu  benutzen  (nur /A-Optionen mssen
angegeben werden). Die Reihenfolge der Angaben ist dabei bedeutungslos.

Zurck zum Beispiel: Die Option FORCE ist ein Schalter (/S =  "switch"),  der
bei  Kommandos  ein bestimmtes Verhalten auslst, sobald die Option angegeben
wird. Besondere weitere Argumente sind  nicht  erforderlich.  Nheres  regelt
dann immer die entsprechende Befehlsbeschreibung. Beispiel:

                                  PRINT ALL

Die  zweite  Option  (/K)  fhrt  ein  Schlsselwort-Wert-Paar  ein   (/K   =
"Keyword").  Beispiel:  PRINT  ITALICS=TRUE. Das Gleichheitszeichen mu nicht
angegeben werden. Der zulssige Wertebereich (hier TRUE oder FALSE) wre  der
jeweiligen   Befehlsbeschreibung   zu   entnehmen:   Wird   bei   einer   der
Befehlsbeschreibungen als Argumententyp BOOL angegeben, so sind  TRUE,  FALSE
und  i.d.R.  auch  TOGGLE mglich. Ist als Argumententyp STRING angegeben, so
knnen  beliebige  Zeichenketten   angegeben   werden.   Zeichenketten,   die
Leerzeichen enthalten, mssen in Anfhrungszeichen gesetzt werden. Die vierte
Option LPI des obigen Beispiels steht fr  ein  numerisches  Argument  (/N  =
"Numerical"). Beispiel:

                              PRINT ALL LPI=10.

Der zulssige Bereich fr das Argument ergibt sich meist aus dem Zusammenhang
und  wird  in  den  Befehlsbeschreibungen  nur  grob vorgegeben. UWORD/ULONG:
positive ganze Zahlen; WORD/LONG: vorzeichenbehaftete ganze Zahlen. Neben den
bisher  vorgestellten Typen gibt es noch "/F" (akzeptiert Rest der Zeile) und
"/M" (akzeptiert beliebig viele Zeichenketten).


@endnode
@node BEFEHLSLISTE "Befehlsliste"
@{b}Befehlsliste @{ub} (Benutzung: siehe @{" Interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}):

 @{"  API      " link API}  @{"  DPAGE    " link DPAGE}  @{"  HELP     " link HELP}  @{"  MOUSE    " link MOUSE}  @{"  QUIT     " link QUIT}  @{"  TAB      " link TAB}
 @{"  BACK     " link BACK}  @{"  ELSE     " link ELSE}  @{"  HUNTER   " link HUNTER}  @{"  NAME     " link NAME}  @{"  REDO     " link REDO}  @{"  TABS     " link TABS}
 @{"  BEEP     " link BEEP}  @{"  ENDIF    " link ENDIF}  @{"  IF       " link IF}  @{"  NEW      " link NEW}  @{"  REFRESH  " link REFRESH}  @{"  TASK     " link TASK}
 @{"  BIND     " link BIND}  @{"  ENDWORD  " link ENDWORD}  @{"  IMAGES   " link IMAGES}  @{"  NEXT     " link NEXT}  @{"  REGEDIT  " link REGEDIT}  @{"  TEXT     " link TEXT}
 @{"  BITS     " link BITS}  @{"  EXALL    " link EXALL}  @{"  INDENT   " link INDENT}  @{"  NOP      " link NOP}  @{"  REMAP    " link REMAP}  @{"  TMPLATE  " link TMPLATE}
 @{"  BLOCK    " link BLOCK}  @{"  EXPAND   " link EXPAND}  @{"  INFO     " link INFO}  @{"  NOTIFY   " link NOTIFY}  @{"  REPLACE  " link REPLACE}  @{"  TOOLBAR  " link TOOLBAR}
 @{"  BRACKET  " link BRACKET}  @{"  EXTRACT  " link EXTRACT}  @{"  INSERT   " link INSERT}  @{"  OPEN     " link OPEN}  @{"  REQLIST  " link REQLIST}  @{"  TYPE     " link TYPE}
 @{"  BREAKPT  " link BREAKPT}  @{"  FDOWN    " link FDOWN}  @{"  KEY      " link KEY}  @{"  PATH     " link PATH}  @{"  REQUEST  " link REQUEST}  @{"  UJUMP    " link UJUMP}
 @{"  CLIP     " link CLIP}  @{"  FILE     " link FILE}  @{"  LAYOUT   " link LAYOUT}  @{"  PC       " link PC}  @{"  RIGHT    " link RIGHT}  @{"  UNDO     " link UNDO}
 @{"  CMD      " link CMD}  @{"  FIND     " link FIND}  @{"  LEFT     " link LEFT}  @{"  PHRASE   " link PHRASE}  @{"  RUN      " link RUN}  @{"  UNLOCK   " link UNLOCK}
 @{"  CODE     " link CODE}  @{"  FIRST    " link FIRST}  @{"  LINES    " link LINES}  @{"  PING     " link PING}  @{"  RX       " link RX}  @{"  UP       " link UP}
 @{"  COLON    " link COLON}  @{"  FIX      " link FIX}  @{"  LOCK     " link LOCK}  @{"  PONG     " link PONG}  @{"  SAVE     " link SAVE}  @{"  UPAGE    " link UPAGE}
 @{"  CONTEXT  " link CONTEXT}  @{"  FOLD     " link FOLD}  @{"  MACRO    " link MACRO}  @{"  POP      " link POP}  @{"  SCREEN   " link SCREEN}  @{"  USE      " link USE}
 @{"  CR       " link CR}  @{"  FORMAT   " link FORMAT}  @{"  MAN      " link MAN}  @{"  PREFS    " link PREFS}  @{"  SESSION  " link SESSION}  @{"  VIEW     " link VIEW}
 @{"  DEBUG    " link DEBUG}  @{"  FREEZE   " link FREEZE}  @{"  MARK     " link MARK}  @{"  PREV     " link PREV}  @{"  SET      " link SET}  @{"  VLEFT    " link VLEFT}
 @{"  DEL      " link DEL}  @{"  FUNC     " link FUNC}  @{"  MAXDOWN  " link MAXDOWN}  @{"  PREVEND  " link PREVEND}  @{"  SHIFT    " link SHIFT}  @{"  VRIGHT   " link VRIGHT}
 @{"  DELETE   " link DELETE}  @{"  FUP      " link FUP}  @{"  MAXUP    " link MAXUP}  @{"  PRINT    " link PRINT}  @{"  SMARTCR  " link SMARTCR}  @{"  WINDOW   " link WINDOW}
 @{"  DIR      " link DIR}  @{"  GOTO     " link GOTO}  @{"  MENUS    " link MENUS}  @{"  PROJECT  " link PROJECT}  @{"  STOP     " link STOP}  @{"  WORD     " link WORD}
 @{"  DJUMP    " link DJUMP}  @{"  GREP     " link GREP}  @{"  MISC     " link MISC}  @{"  PUSH     " link PUSH}  @{"  SUFFIX   " link SUFFIX}  @{"  XREF     " link XREF}
 @{"  DOWN     " link DOWN}  @{"  GUI      " link GUI}  @{"  MORE     " link MORE}  @{"  QUERY    " link QUERY}  @{"  SYNTAX   " link SYNTAX}

@endnode
@node API "API"
@{b}API @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  API        ASK/S         API-Konfigurationsdialog ffnen
             UNDEF/S       Controls auf Originalgre zurcksetzen


@endnode
@node BACK "BACK"
@{b}BACK @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  BACK       (keine)       Backspace: Zeichen links neben Cursor lschen
             SMART/S       Backspace ber markiertem Wort lscht Wort


@endnode
@node BEEP "BEEP"
@{b}BEEP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  BEEP       (keine)       Signal erzeugen


@endnode
@node BIND "BIND"
@{b}BIND @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  BIND       ASK/S         Einstelldialog fr Tastatur ffnen


@endnode
@node BITS "BITS"
@{b}BITS @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  BITS       ASK/S         Schutzbits/Dateikommentar edieren
             R/K           Schutzbit setzen: 'lesbar'     (BOOL)
             W/K           Schutzbit setzen: 'schreibbar' (BOOL)
             D/K           Schutzbit setzen: 'lschbar'   (BOOL)
             S/K           Schutzbit setzen: 'Skript'     (BOOL)
             COMMENT/K     Kommentar setzen (STRING)

@endnode
@node BLOCK "BLOCK"
@{b}BLOCK @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  BLOCK      UPPER/S       Fr markierte Zeilen Groschreibung erzwingen
             LOWER/S       Fr markierte Zeilen Kleinschreibung erzwingen
             SORT/S        Block sortieren
             CHKCASE/S     Block sortieren: Gro/Kleinschreibung beachten
             CURSOR/S      Block sortieren: Vergleich ab Cursorspalte
             COPY/S        Block vor Cursorposition kopieren
             MOVE/S        Block vor Cursorposition verschieben

             Bemerkung: Ein Block kann mit @{" DELETE " link DELETE} gelscht werden.

@endnode
@node BRACKET "BRACKET"
@{b}BRACKET @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  BRACKET    MATCH/S       Cursor auf Gegenstck zu Klammer unter Cursor
             CHECK/S       Gebrauch von Klammern in aktueller Zeile prfen
             TWINS/K       Klammerntyp (STRING); Vorgabe: "()"

@endnode
@node BREAKPT "BREAKPT"
@{b}BREAKPT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  BREAKPT    LINE/N        Zeilennummer (ULONG: 1, ...)
             LOCKED/S      Fixe Debugger-Zeilennummer verwenden
             UNFOLD/S      Entfalten
             STATE/N       Neuer Breakpunkt-Zustand (UWORD: 0, 1)
             TOGGLE/S      Breakpunkt-Zustand wechseln
             NEXT/S        Zum nchsten Breakpunkt springen
             PREV/S        Zum vorherigen Breakpunkt springen
             SAVE/S        Breakpunkte speichern
             ALL/N         Breakpunkte setzen (UWORD: 0, 1)
             CLEANUP/N     Breakpunkte in allen Fenstern lschen

             FILE/K        Dateiname
             FORMAT/K      Debugger-bergabeformat (STRING)
             DATA/N        Debugger-Daten (APTR)
             ELEMENTS/N    Debugger-Datenumfang (ULONG)
             NONOTIFY/S    Debugger nicht benachrichtigen
             QUERY/K       Breakpunkte abfragen (STRING)

             Bemerkung: Die Optionen FILE/K,  FORMAT/K,  DATA/N,  ELEMENTS/N,
             NONOTIFY/S  und  QUERY/K  sind  fr  die  Verwendung durch einen
             Debugger vorgesehen.


@endnode
@node CLIP "CLIP"
@{b}CLIP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  CLIP       CUT/S         Block ausschneiden und im Clipboard ablegen
             COPY/S        Kopie von Block im Clipboard ablegen
             PASTE/S       Clipboardinhalt vor aktueller Zeile einfgen
             VPASTE/S      Clipboardinhalt vertikal einfgen
             UNIT/N        Zu benutzende Clipboard-Unit (UBYTE); Vorgabe 0

@endnode
@node CMD "CMD"
@{b}CMD @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  CMD        ASK/S         Kommandodialog anzeigen
             COMMAND/K     Kommando, das ausgefhrt werden soll

@endnode
@node CODE "CODE"
@{b}CODE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  CODE       SHOW/S        ASCII-Code des Zeichens unter Cursor anzeigen
             SET/N         ASCII-Code einfgen (UBYTE)
             ASK/S         fragt Benutzer nach einzufgendem ASCII-Code
             TABLE/S       Zeichentabelle anzeigen
             TOGGLE/S      Tauscht Gro/Kleinschreibung unter Cursor
             UPPER/S       Zeichen unter Cursor umwandeln: gro
             LOWER/S       Zeichen unter Cursor umwandeln: klein

             Bemerkung: Die SET-Option wird vom Schreibmodus  beeinflut:  im
             Einfge-Betrieb  wird  ein  Zeichen eingefgt, sonst das Zeichen
             unter dem Cursor berschrieben.

@endnode
@node COLON "COLON"
@{b}COLON @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  COLON      (keine)       Fgt Semikolon und ggf. einen Zeilenvorschub ein

             Bemerkung: Ist fr C-Programmierer/innen als  Zuweisung  an  die
             ;-Taste  gedacht:  Bettigung von RETURN nach einem ";" erbrigt
             sich dann. Erkennt Konstruktionen wie "for (;;)" und  fgt  dann
             kein RETURN ein.

@endnode
@node CONTEXT "CONTEXT"
@{b}CONTEXT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  CONTEXT    MENU/S        Zeigt Kontextmen
             RELMOUSE/S    Mauszeiger bestimmt Lage des Kontextmens


@endnode
@node CR "CR"
@{b}CR @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  CR         (keine)       <RETURN>-Befehl; Umbruch an Cursorposition

             Bemerkung: siehe auch @{" Konfiguration/Kontext " link KONFIGURATION_KONTEXT}

@endnode
@node DEBUG "DEBUG"
@{b}DEBUG @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  DEBUG      START/S       Debug-Phase starten
             STOP/S        Debug-Phase beenden
             PORT/K        Rexx-Port des Debuggers (STRING)
             RESET/S       Breakpunkte zurcksetzen (vom Debugger erfragen)

             Bemerkung: Dieser Befehl ist  fr  die  Verwendung  durch  einen
             externen Debugger vorgesehen.

@endnode
@node DEL "DEL"
@{b}DEL @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  DEL        (keine)       Lscht Zeichen unter Cursor


@endnode
@node DELETE "DELETE"
@{b}DELETE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  DELETE     WORD/S        Lscht Wort unter Cursor
             EOW/S         Lscht bis Wortende
             SMART/S       Leerzeichen-Einstellung beachten
             EOL/S         Lscht bis zum Ende der Zeile
             LEFT/S        Lscht bis zum Anfang der Zeile
             LINE/S        Lscht aktuelle Zeile
             BLOCK/S       Lscht den markierten Block
             COLUMN/S      Lscht Spalte (siehe AT/N-Option) aus dem Block
             AT/N          Zu lschende Spalte (UWORD); Vorgabe: Cursorspalte

             Bemerkung: GoldED merkt sich die 100  zuletzt  gelschten  Worte
             (WORD/S); sie knnen mit @{" INSERT " link INSERT} zurckgeholt werden.

@endnode
@node DIR "DIR"
@{b}DIR @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  DIR        ASK/S         Interaktiv nach Standardpfad fragen
             NEW/F         Standardpfad setzen (STRING)
             CURRENT/S     Dokumentenpfad als aktuelles Verzeichnis setzen

@endnode
@node DJUMP "DJUMP"
@{b}DJUMP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  DJUMP      (keine)       Sprung zu letzter Fensterzeile/nchster Seite

             Bemerkung: Springt zum unteren Fensterrand, wenn sich der Cursor
             bisher  oberhalb  dieser  Zeile  befand,  andernfalls  wird  zur
             nchsten Seite weitergeblttert. Siehe auch @{" DPAGE " link DPAGE}.

@endnode
@node DOWN "DOWN"
@{b}DOWN @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  DOWN       (keine)       Bewegt Cursor in nchste Zeile


@endnode
@node DPAGE "DPAGE"
@{b}DPAGE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  DPAGE      (keine)       Sprung zur nchsten Seite (vgl. @{" DJUMP " link DJUMP})


@endnode
@node ELSE "ELSE"
@{b}ELSE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  ELSE      (keine)        Einleitung einer @{" IF " link IF}-Alternative


@endnode
@node ENDIF "ENDIF"
@{b}ENDIF @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  ENDIF      (keine)       Beendet einen @{" IF " link IF}-Block


@endnode
@node ENDWORD "ENDWORD"
@{b}ENDWORD @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  ENDWORD    (keine)       Bewegt Cursor zum Wortende


@endnode
@node EXALL "EXALL"
@{b}EXALL @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  EXALL      (keine)       Text untersuchen

             Bemerkung:  Zur  Benutzung  in  Rexx-Makros;  mu  vor   einigen
             QUERY-Befehlen aufgerufen werden (siehe @{" QUERY " link QUERY}).

@endnode
@node EXPAND "EXPAND"
@{b}EXPAND @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  EXPAND     VAR/K         Name der Rexx-Variable fr Ergebnis (STRING)
             NAME/K        Ordnername (STRING)

             Bemerkung: Expandiert den bergebenen Ordnernamen.

@endnode
@node EXTRACT "EXTRACT"
@{b}EXTRACT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  EXTRACT    (keine)       Dateiname unter Cursor ausschneiden
             VAR/K         Name der Rexx-Variable fr Ergebnis (STRING)
             LEFT/K        Linke  Begrenzer (STRING); z.B. "<[("
             RIGHT/K       Rechte Begrenzer (STRING); z.B. ">])"

             Bemerkung: Linke/rechte Begrenzer  mssen  paarweise  auftreten.
             Auswertung der Strings erfolgt von links nach rechts.

@endnode
@node FDOWN "FDOWN"
@{b}FDOWN @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FDOWN      (keine)       Anzeige schnell nach unten scrollen (s. FUP)


@endnode
@node FILE "FILE"
@{b}FILE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FILE       NAME/K        Dateiname/Verzeichnisname (STRING)
             DELETE/S      Datei lschen
             RENAME/S      Datei umbenennen
             INFO/S        Dateiinformation abfragen (Schutzbits und Gre)
             FORCE/S       Nicht um Lschbesttigung fragen
             SEARCH/K      Pfad, wo Datei gesucht werden soll (STRING)
             VAR/K         Rexx-Variable fr Ablage des Ergebnisses (STRING)
             NEWDIR/S      Ordner NAME/K erzeugen
             TOUCH/S       Dateidatum aktualisieren

             Bemerkung: Lschgeschtzte Dateien werden nur gelscht, wenn die
             Option FORCE/S benutzt wird

@endnode
@node FIND "FIND"
@{b}FIND @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FIND       STRING/K      Suchmuster (STRING)
             THIS/S        Wort unter Cursor als Suchmuster bernehmen
             MARKED/S      Markierten Text als Suchmuster
             INDEX/S       Alle Fundstellen im Text anzeigen
             NEXT/S        Muster suchen (in Richtung Textende)
             PREV/S        Muster suchen (in Richtung Textanfang)
             COUNT/S       Muster zhlen
             BLOCK/S       Nur im Block zhlen
             WILD/K        Wildcards benutzen ? (BOOL)
             FIRST/S       erstes Auftreten des Musters suchen
             ASK/S         Suchen-Dialog ffnen
             CASE/K        Gro/Kleinschreibung beachten ? (BOOL)
             QUIET/S       Nicht-gefunden-Meldung unterdrcken
             WORDS/K       Nur ganze Worte bercksichtigen ? (BOOL)


@endnode
@node FIRST "FIRST"
@{b}FIRST @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FIRST      (keine)       Cursor zum Zeilenanfang (siehe @{" GOTO " link GOTO})

             Bemerkung: Zum Zeilenende mit GOTO EOL

@endnode
@node FIX "FIX"
@{b}FIX @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FIX        VAR/K/A       Name einer Rexx-Variable (STRING)

             Bemerkung: Nur zum Gebrauch in Rexx-Makros. Verndert den Inhalt
             der  angegebenen  Zeichenkette so, da Anfhrungszeichen und "*"
             den Parser passieren knnen (s.a. @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}).

@endnode
@node FOLD "FOLD"
@{b}FOLD @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FOLD       OPEN/K        Falte bzw. Falten (ALL/S) ffnen/schlieen (BOOL)
             TOGGLE/S      Falte bzw. Falten (ALL/S) ffnen/schlieen
             ALL/S         Alle Falten durchgehen

@endnode
@node FORMAT "FORMAT"
@{b}FORMAT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FORMAT     LINES/S       Abschnitt formatieren
             MARK/S        Block formatieren
             LEFT/S        Formatierungsart: Linksbndig
             RIGHT/S       Formatierungsart: Rechtsbndig
             BLOCK/S       Formatierungsart: Links- und rechtsbndig
             CENTER/S      Formatierungsart: zentriert

@endnode
@node FREEZE "FREEZE"
@{b}FREEZE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FREEZE     CURRENT/S     Fenster verbergen
             ASK/S         Liste der verborgenen Fenster anzeigen
             SWAP/S        Aktuelles gegen verstecktes Fenster tauschen
             PREV/S        Richtung von SWAP/S umkehren
             ADD/M         Datei(en) im Hintergrund ohne Fenster laden

@endnode
@node FUNC "FUNC"
@{b}FUNC @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FUNC       (keine)       QuickRef-Dialog ffnen
             MODE/K        Suchmodus auswhlen: Scannername (STRING)
             SMART/S       Suchmodus auswhlen: automatisch whlen
             INDEX/S       Suchmodus auswhlen: Standard-Suche
             CURRENT/S     Suche nach Referenz fr Wort unter Cursor
             UNFOLD/K      Gefaltete Passagen durchsuchen ? (BOOL)
             SORT/S        Ergebnisliste sortieren

@endnode
@node FUP "FUP"
@{b}FUP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  FUP        (keine)       Anzeige schnell nach oben scrollen (siehe FDOWN)


@endnode
@node GOTO "GOTO"
@{b}GOTO @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  GOTO       LINE/N        Anzuspringende Zeile  (ULONG: 1, ...)
             COLUMN/N      Anzuspringende Spalte (UWORD: 1, ...); s. @{" FIRST " link FIRST}
             BYTE/N        Byte-Offset, der angesprungen werden soll (ULONG)
             UNFOLD/K      Entfalten (absolute Zeilennummern) ? (BOOL)
             TOP/S         Springe in erste Textzeile
             BOTTOM/S      Springe in letzte Textzeile
             OTHEREND/S    Abwechselnd zum Textanfang/Ende springen
             CHANGE/S      Zur letzten nderung
             ASK/S         Sprungziel-Dialog anzeigen
             EOL/S         Hinter letzten Buchstaben der Zeile
             INDENT/S      Zum ersten Buchstaben der Zeile
             BFIRST/S      Zum Blockanfang
             BLAST/S       Zum Blockende
             STEP/N        Cursor nach links/rechts (WORD)
             TOF/S         Springe zur ersten angezeigten Zeile
             BOF/S         Springe zur letzten angezeigten Zeile
             BYTE/N        Anzuspringender Byte-Offset (inclusive LF's)
             LOCKED        Fixe Debugger-Zeilennummern verwenden

             Bemerkung: Zeilennummern werden  bei  UNFOLD=TRUE  als  absolute
             Angaben gewertet. Bei UNFOLD=FALSE beziehen sie sich nur auf die
             angezeigten nicht weggefalteten Zeilen.

@endnode
@node GREP "GREP"
@{b}GREP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  GREP       STRING/K      In den Sourcefiles zu suchendes Muster (STRING)
             ASK/S         Suchmuster-Dialog ffnen
             UPDATE/S      Dateien neu durchsuchen (mit ASK/S verwenden)
             NEW/S         Neues Muster erfragen (mit ASK/S verwenden)
             CASE/K        Gro/Kleinschreibung beachten ? (BOOL)
             WORDS/K       Nur ganze Worte suchen ?

@endnode
@node GUI "GUI"
@{b}GUI @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  GUI        ASK/S         GUI-Konfigurationsfenster ffnen


@endnode
@node HELP "HELP"
@{b}HELP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  HELP       CATALOG/K     Guidedatei (STRING)
             TOPIC/K       Guideseite (STRING)
             STOP/S        Guide schlieen

             Bemerkung: Greift auf die  Einstellungen  der  Menkonfiguration
             (@{" Konfiguration/Mens " link KONFIGURATION_MENS}) zurck, wenn kein Guide angegeben wird.

@endnode
@node HUNTER "HUNTER"
@{b}HUNTER @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  HUNTER     ASK/S         Konfigurationsfenster fr Suchpfade ffnen
             CURRENT/S     Datei(-name) unter Cursor suchen und laden
             NAME/K        Name der zu suchenden Datei
             DEEP/K        Unterverzeichnisse durchsuchen ? (BOOL)

@endnode
@node IF "IF"
@{b}IF @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  IF         VAR/K         Name einer internen Variable (STRING); s. @{" QUERY " link QUERY}
             MATCH/K       Prfmuster (STRING)
             NOT/S         Prfergebnis negieren

             Bemerkung:  Unterbindet  die  Befehlsabarbeitung  innerhalb  von
             Men-/Maus-/Tastaturbelegungen  bis zum nchsten @{" ELSE " link ELSE}/@{" ENDIF " link ENDIF},
             wenn der Inhalt von VAR/K nicht mit dem Muster bereinstimmt
@endnode
@node IMAGES "IMAGES"
@{b}IMAGES @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  IMAGES     VALIDATE/S    Image-Cache validieren (Dateidatum berprfen)
             RESET/S       Image-Cache lschen

@endnode
@node INDENT "INDENT"
@{b}INDENT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  INDENT     ASK/S         Konfigurationsfenster fr Einrckungen ffnen


@endnode
@node INFO "INFO"
@{b}INFO @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  INFO       VERSION/S     Programmversion/Screen/Portname anzeigen
             USER/S        Copyrightvermerk anzeigen
             TEXT/S        Textstatistik anzeigen
             ERROR/S       letzte Fehlermeldung anzeigen

@endnode
@node INSERT "INSERT"
@{b}INSERT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  INSERT     LINE/S        Zeile einfgen
             BLOCK/S       Text in Blockzeilen einfgen
             COLUMN/S      zu BLOCK/S: leere Spalte einfgen
             STRING/K      zu BLOCK/S: einzufgender Text (STRING)
             AT/N          zu BLOCK/S: Startspalte (UWORD)
             APPEND/S      zu BLOCK/S: Text an Blockzeilen anhngen
             WORD/S        zuletzt gelschtes Wort zurckholen (s. @{" DELETE " link DELETE})
             PATH/S        fragt nach Dateinamen und fgt ihn in den Text ein
             DIR/S         fragt nach Ordnername und fgt ihn in den Text ein

@endnode
@node KEY "KEY"
@{b}KEY @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  KEY        EVENT/K       Ereignisdefinition (STRING)
             RAW/S         Ereignis als einfachen Text einfgen

             Bemerkung: Erluterungen finden sie unter @{" Input Events " link INPUT_EVENTS}

@endnode
@node LAYOUT "LAYOUT"
@{b}LAYOUT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  LAYOUT     ASK/S         Layout-Dialog ffnen
             LEFT/S        Aktuelle Cursorspalte als linken  Rand bernehmen
             RIGHT/S       Aktuelle Cursorspalte als rechten Rand bernehmen

             Bemerkung: Randwerte sind auch ber den @{" SET " link SET}-Befehl einstellbar.

@endnode
@node LEFT "LEFT"
@{b}LEFT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  LEFT       (keine)       Cursor eine Spalte nach links


@endnode
@node LINES "LINES"
@{b}LINES @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  LINES      JOIN/S        Aktuelle Zeile und nchste Zeile zusammenlegen
             SWAP/S        Aktuelle Zeile mit nchster Zeile vertauschen
             DOUBLE/S      Aktuelle Zeile verdoppeln


@endnode
@node LOCK "LOCK"
@{b}LOCK @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  LOCK       CURRENT/S     Aktuelles Fenster anfordern
             NAME/K        Benanntes Fenster anfordern (STRING: Dateiname)
             QUIET/S       Fenster nicht aktivieren
             RELEASE/N     Untersttze Editor-Version (ULONG, z.Zt. 4)
             SEQUENCE/S    Kompilierte Sequenz ausfhren

             Bemerkung: zur Benutzung in Rexx-Makros. Nach erfolgreichem LOCK
             (RC  =  0)  mu spter unbedingt ein @{" UNLOCK " link UNLOCK} folgen. Siehe auch
             @{" Fenster anfordern " link FENSTER_ANFORDERN}. @{" LOCK " link LOCK}s sind nicht schachtelbar: ein UNLOCK
             hebt alle LOCKS auf. Dieser Befehl holt den GoldED-Screen in den
             Vordergrund.

             Die SEQUENCE-Option teilt dem Editor mit,  da  ein  automatisch
             erstelltes  Makro (@{" Makros/Sequenz exportieren " link M216}) ausgefhrt wird
             und da Dialogfelder, fr die schon Benutzereingaben  vorliegen,
             nicht angezeigt werden sollen.

@endnode
@node MACRO "MACRO"
@{b}MACRO @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MACRO      RECORD/S      Sequenz-Aufnahme starten/beenden
             PLAY/S        Sequenz abspielen
             LOOPS/N       Anzahl Durchlufe beim Abspielen (UWORD)
             ASK/S         Anzahl der Durchlufe erfragen
             FILE/K        Name einer Sequenzdatei (STRING); siehe LOAD/SAVE
             LOAD/S        Sequenzdatei laden
             SAVE/S        Aktuelle Sequenz abspeichern
             REXX/S        Als Rexx-Makro speichern (mit SAVE/S verwenden)
             REPEAT/S      Nchstes Ereignis wiederholen

             Einschrnkungen: Whrend der Ausfhrung eines Rexx-Makros knnen
             keine Sequenzen ausgefhrt werden.

@endnode
@node MAN "MAN"
@{b}MAN @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MAN        ASK/S         Zeig den Dialog fr die Referenzkonfiguration an
             BUILD/S       Erzeugt alle Datenbanken

@endnode
@node MARK "MARK"
@{b}MARK @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MARK       HIDE/S        Blockmarkierung entfernen
             PARAGRAPHE/S  Absatz markieren
             WORD/S        Wort unter Cursor markieren
             SET/S         Markierungsanfang/ende setzen
             BEGIN/S       Markierungsanfang setzen
             END/S         Markierungsende   setzen
             FLOW/K        Cursorbewegungen verndern Markierung ? (BOOL)
             EXCLUDE/K     Cursor Bestandteil des Blocks? (BOOL)
             COLUMN/S      Zeichenweise markieren
             LINE/S        Zeilenweise markieren
             VERTICAL/S    Spaltenweise markieren
             STRICT/S      Nur Leerzeichen gelten als Wortbegrenzer

@endnode
@node MAXDOWN "MAXDOWN"
@{b}MAXDOWN @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MAXDOWN    (keine)       25% des Textes in Richtung Anfang berspringen


@endnode
@node MAXUP "MAXUP"
@{b}MAXUP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MAXUP      (keine)       25% des Textes in Richtung Textende berspringen


@endnode
@node MENUS "MENUS"
@{b}MENUS @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MENUS      ASK/S         Konfigurationsfenster fr Mens ffnen


@endnode
@node MISC "MISC"
@{b}MISC @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MISC       ASK/S         'Diverses'-Konfigurationsfenster ffnen


@endnode
@node MORE "MORE"
@{b}MORE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MORE       (keine)       Weiteres Fenster ffnen
             NAME/K        Textname (STRING); Vorgabe: "Unbenannt"
             FILETYPE/K    Dateityp-Auswahl (STRING)
             SMART/S       Aktuelles Fenster benutzen, falls leer

@endnode
@node MOUSE "MOUSE"
@{b}MOUSE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  MOUSE      ASK/S         Konfigurationsfenster fr Maus ffnen
             SET/S         Cursor positionieren
             MARK/S        Mit Maus markieren (in Kombination mit SET/S)
             LINE/S        Markier-Modus: Zeilen  (Vorgabe: zeichenweise)
             VERTICAL/S    Markier-Modus: Spalten (Vorgabe: zeichenweise)
             DRAG/S        Aktiviert Drag & Drop-Support

             Bemerkung: SET/S, MARK/S, DRAG/S, LINE/S und VERTICAL/S nur  fr
             die Maustastenbelegung geeignet.

@endnode
@node NAME "NAME"
@{b}NAME @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  NAME       ASK/S         Eigenschaften-Dialog anzeigen
             NEW/F         Textname neu setzen (STRING)

@endnode
@node NEW "NEW"
@{b}NEW @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  NEW        (keine)       Text lschen; ggf. Besttigung einholen
             FORCE/S       Text ohne Besttigung lschen
             NONAME/S      Textname auf "Unbenannt" zurcksetzen
             LINES/N       Speicher reservieren (ULONG)

             Bemerkung:  LINES/N  kann  zur  vorbeugenden  Reservierung   von
             Speicher  zur  Verwaltung  der  angegebenen Zeilenzahl verwendet
             werden. Die Verwendung dieser Option sollte vermieden werden, da
             die normal dynamische Speicherverwaltung effektiver arbeitet.

@endnode
@node NEXT "NEXT"
@{b}NEXT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  NEXT       (keine)       Cursor zum nchsten Wortanfang


@endnode
@node NOP "NOP"
@{b}NOP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  NOP        (keine)       Dieser Befehl ist funktionslos


@endnode
@node NOTIFY "NOTIFY"
@{b}NOTIFY @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  NOTIFY     FILE/K/A      Zu beobachtende Datei (STRING)
             START/S       Beobachtung starten
             STOP/S        Beobachtung beenden
             CHECK/S       Anzahl der Zugriffe seit letzter Abfrage (UWORD)
             MACRO/K       Bei Schreibzugriffen auszufhrendes Makro (STRING)

             Bemerkung: Bietet Zugriff auf den  Notification-Mechanismus  von
             AmigaDOS.   Der   Dateiname  wird  als  Argument  an  das  Makro
             bergeben.

@endnode
@node OPEN "OPEN"
@{b}OPEN @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  OPEN       NAME/M        Zu ffnende Datei(en) (STRING oder STRINGS)
             FAST/S        Schnell laden
             NEW/S         Fr jede Datei ein neues Fenster ffnen
             AGAIN/S       Aktuellen Text neu laden
             APPEND/S      Datei(en) an aktuellen Text anhngen
             INSERT/S      Datei(en) an aktueller Position einfgen
             ASK/S         Dateidialog anzeigen
             QUIET/S       Nicht ber fehlende Datei beschweren
             PATH/K        Pfadvorgabe fr Dateidialog (STRING)
             OLDPATH/S     Pfad des Textes als Pfadvorgabe benutzen
             SMART/S       Aktuelles Fenster mitbenutzen, wenn leer
             RAW/S         TABs nicht in Leerzeichen umwandeln
             FORCE/S       Keine "Text wurde gendert"-Warnung
             FILETYPE/K    Dateityp-Auswahl (STRING)
             SUGGEST/K     Schreibfehler in Dateinamen korrigieren ?
             TOFRONT/K     Fenster in den Vordergrund holen ?

             Bemerkung: Gibt Handle zurck, falls ber Rexx aufgerufen  (kann
             zum Aktivieren des Fensters benutze werden; siehe @{" WINDOW " link WINDOW}).

@endnode
@node PATH "PATH"
@{b}PATH @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PATH       ASK/S         Konfigurationsfenster fr Dateisuche ffnen


@endnode
@node PC "PC"
@{b}PC @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PC         COLUMN/N      Spalte (UWORD: 1, ...)
             LINE/N/A      Zeile  (UWORD: 1, ...)
             FILE/K        Buffername/Dateiname (STRING)
             PRESENT/S     Fenster aktivieren
             HIGHLIGHT/S   Zeile hervorheben
             LOCKED/S      Debugger-Zeilennummern verwenden
             UNFOLD/S      Entfalten
             ONEWINDOW/S   Nur ein Fenster fr den Debugger vergeben
             FREEZE/S      Unbenutzte Texte verbergen (Vorgabe: lschen)
             FILETYPE/K    Dateityp manuell auswhlen (STRING)
             FORMAT/K      Debugger-bergabeformat (STRING)
             DATA/N        Debugger-Daten (APTR)
             ELEMENTS/N    Debugger-Datenumfang (ULONG)

             Bemerkung: Dieser Befehl ist fr die alleinige Verwendung  durch
             einen Debugger vorgesehen.

@endnode
@node PHRASE "PHRASE"
@{b}PHRASE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PHRASE     CURRENT/S     aktuelles Wort vervollstndigen
             SMART/S       @{" IntelliSense " link SPACE-TASTE} aktivieren
             ASK/S         Wrterbuch-Dialog ffnen
             ADD/K         Begriff in Wrterbuch aufnehmen (STRING)
             TRIGGER/N     Schwellwert fr IntelliSense (UWORD: 1...10)

@endnode
@node PING "PING"
@{b}PING @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PING       SLOT/N        Cursorposition im angegebenen Speicher merken

             Bemerkung: siehe @{" PONG " link PONG}

@endnode
@node PONG "PONG"
@{b}PONG @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PONG       SLOT/A/N      Position aus Speicher abrufen & Cursor neu setzen

             Bemerkung: GoldED bietet pro Text 8 Speicher  (0-7)  zum  Merken
             von  Positionen  an  (vgl.  @{" PING " link PING}).  Speicher  0  ist  fr  die
             Verwendung in Makros  reserviert.  Die  Positionsmarker  bewegen
             sich mit dem Text.

@endnode
@node POP "POP"
@{b}POP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  POP        (keine)       Zeile ausschneiden & im Pick/Push-Buffer ablegen

             Bemerkung: Dieser Buffer kann maximal 50 Zeilen aufnehmen. Abruf
             mit @{" PUSH " link PUSH}. Es handelt sich um einen last-in-first-out-Speicher.

@endnode
@node PREFS "PREFS"
@{b}PREFS @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PREFS      ASK/S         Konfigurationsdialog ffnen
             LOCAL/S       Lokale Konfiguration
             GLOBAL/S      Globale Konfiguration
             SAVE/S        Konfiguration speichern
             PAGE/N        Seite vorwhlen (UWORD: 0...)

@endnode
@node PREV "PREV"
@{b}PREV @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PREV       (keine)       Cursor zum Anfang des vorangehenden Wortes


@endnode
@node PREVEND "PREVEND"
@{b}PREVEND @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PREVEND    (keine)       Cursor zum Ende des vorangehenden Wortes


@endnode
@node PRINT "PRINT"
@{b}PRINT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PRINT      ASK/S         Konfigurationsfenster fr Drucker ffnen
             FORCE/S       nicht um 'Drucken ?'-Besttigung fragen
             WINDOW/S      Fensterinhalt als Grafik drucken
             ALL/S         Textdruck: den ganzen Text drucken
             BLOCK/S       Textdruck: Block drucken

@endnode
@node PROJECT "PROJECT"
@{b}PROJECT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PROJECT    ASK/S         Projektdialog (Sourcefiles) ffnen
             ADD/K         Sourcefile hinzufgen (STRING)
             DEL/N         Sourcefile entfernen  (UWORD: 0, ...)
             CLR/S         Projektliste lschen
             LIST/N        angegebene Exec-Liste kopieren (struct List *)

@endnode
@node PUSH "PUSH"
@{b}PUSH @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  PUSH       (keine)       Zeile aus Pop/Push-Buffer einfgen (siehe @{" POP " link POP})
             KEEP/S        Zeile im Buffer nicht lschen

@endnode
@node QUERY "QUERY"
@{b}QUERY @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  QUERY      NAME/A        Name der abzufragenden Variable (STRING)
             VAR/K         Variable fr Ergebnis (STRING); Vorgabe: RESULT

             Bemerkung: Mit diesem Befehl knnen interne Variablen  abgefragt
             werden.  Im  interaktiven  Modus (z.B. @{" Makros/Befehl eingeben " link M145})
             wird das Ergebnis in einem Dialogfenster angezeigt.  Rexx-Makros
             erhalten  das Ergebnis nach einem @{" LOCK " link LOCK} (oder bei Benutzung der
             VAR/K-Option) ohne Variablenname in RESULT bzw. in der mit VAR/K
             angegebene Variable. Ist der erste Buchstabe des Variablennamens
             ein  "$",  so  wird   das   Ergebnis   in   der   entsprechenden
             Environment-Variable abgelegt. Zulssige Argumente fr NAME/A:

  Variablenliste 

  Name        Typ                Beschreibung
  ===========================================================================
  ABAK                 NUMBER    Backup-Intervall
  ABSLINE     READONLY NUMBER    Absolute Zeilennummer; vgl. LINE
  ABSLINES    READONLY NUMBER    Absolute Zeilenanzahl; vgl. LINES
  ABSNAME              STRING    Absoluter Dateiname (expandiert); vgl. DOC
  ACENTER              BOOL      Zentrieren fr Fenster eingeschaltet ?
  AFOLD                BOOL      AutoFalten eingeschalet ?
  ALEFT                BOOL      Layout: alten Rand benutzen ?
  ALT         READONLY BOOL      Wurde ALT-Taste gedrckt ?
  ANSI        READONLY NUMBER    Anzahl der Nicht-ASCII-Zeichen (*)
  ANYCHAR     READONLY BOOL      Aktuelle Zeile nicht leer ?
  ANYFOLDS    READONLY BOOL      Enthlt der Text Faltungen ?
  ANYTEXT     READONLY BOOL      Text im aktuellen Fenster ?
  ARRANGE              BOOL      Fenster arrangieren ?
  AUTOINDENT           BOOL      Einrckung beibehalten ?
  BACKUP               NUMBER    Backup-Generationen
  BAKDIR               STRING    Backup-Ordner
  BAKPREFIX   READONLY STRING    Backup-Prefix
  BITS                 STRING    Protection-Bits
  BLOCK       READONLY NUMBER    Blocktype (0-3: aus/Zeilen/Zeichen/Spalten)
  BLOCKB      READONLY NUMBER    Blockende   (Zeile)
  BLOCKR      READONLY NUMBER    Blockende   (Spalte)
  BLOCKX      READONLY NUMBER    Blockanfang (Spalte)
  BLOCKY      READONLY NUMBER    Blockanfang (Zeile)
  BOLD                 BOOL      Fettdruck eingeschaltet ?
  BRACKET              BOOL      Automatische ()-berprfung aktiviert ?
  BUFFER      READONLY STRING    Inhalt der aktuellen Zeile
  BYTES       READONLY NUMBER    Textgre in Bytes  (*)
  CAPS        READONLY BOOL      Wurde CAPSLOCK-Taste gedrckt ?
  CAT         READONLY STRING    Name der geladenen Catalog-Datei
  CHKCASE              BOOL      Automatische Gro/Klein-Wandlung ?
  CLASS       READONLY STRING    Syntax-Beschreibung; vgl. LEVEL
  CODE        READONLY NUMBER    ASCII-Code des Zeichens unter Cursor
  COLUMN      READONLY NUMBER    Aktuelle Spalte (1, ...)
  COLUMNS     READONLY NUMBER    Fensterbreite   (1, ...)
  CON         READONLY STRING    Empfohlene Fensterabmessungen
  CONTAINER            BOOL      Erweiterungen anzeigen ?
  CTRL        READONLY BOOL      Wurde CTRL-Taste gedrckt ?
  CURRENT     READONLY NUMBER    Speicherbereich der aktuellen Zeile (char *)
  DATE                 STRING    Datum
  DEBUG                BOOL      Debug-Daten speichern ?
  DEBUGGER             BOOL      Breakpunkt-Anzeige sichtbar ?
  DEMO        READONLY BOOL      Demo-Version ?
  DOC                  STRING    Dateiname inklusive Pfad (vgl. ABSNAME)
  EOL                  BOOL      EOL-Wrap ?
  ERR         READONLY STRING    Letzte Fehlermeldung
  EXCLUDE              BOOL      Cursor beim Markieren auerhalb Markierung ?
  FILE                 STRING    Dateiname (ohne Pfad); vgl. DOC
  FIND                 STRING    Suchmuster
  FOLDA                STRING    Markierung fr Faltstart
  FOLDB                STRING    Markierung fr Faltende
  FOLDS       READONLY NUMBER    Anzahl der Folds im Text (*)
  FUNC        READONLY STRING    QuickFunc Modus
  HANDLE      READONLY NUMBER    Interne Handle des aktuellen Fensters
  HIDE                 BOOL      Fehlerrequester deaktiviert ?
  HMI                  NUMBER    Druckervorschub (0 - 2)
  HOST        READONLY STRING    Name des Rexx-Ports
  INBLOCK     READONLY BOOL      Cursor innerhalb Block ?
  INFO                 STRING    Icon-Datei (*.info)
  INFOS                BOOL      Icons anlegen ?
  INSERT               BOOL      Scheibmodus = Einfgen ?
  ITALICS              BOOL      Kursivdruck ?
  LEFT                 NUMBER    Layout: linker Rand
  LEN         READONLY NUMBER    Lnge der aktuellen Zeile
  LEVEL       READONLY NUMBER    Syntax-Level an Cursorposition; vgl. CLASS
  LINE        READONLY NUMBER    Relative Zeilennummer ; vgl. ABSLINE
  LINES       READONLY NUMBER    Relative Zeilenanzahl ; vgl. ABSLINES
  LOGIN                STRING    Login-Name (STRING)
  LPI                  NUMBER    Zeilen/Inch: 6 lpi oder 8 lpi (UWORD: 0, 1)
  LQ                   BOOL      Druck mit hchster Qualitt ?
  MARKER               BOOL      Markiermodus aktiv ?
  MARKED      READONLY BOOL      Block markiert ? Vgl. BLOCK
  MAXLEN      READONLY NUMBER    Lnge der lngsten Zeile  (*)
  MODIFY      READONLY BOOL      Text gendert ?
  NODEMO      READONLY BOOL      Vollversion ?
  NUMPAD               BOOL      NumPad separat belegbar ?
  ORDINAL     READONLY NUMBER    Liefert Fensternummer (0, ...)
  OUTPUT               STRING    Ausgabe-Konsole
  OVERWRITE            BOOL      Vorhandene Dateien berschreiben ?
  PARSER      READONLY STRING    Syntax-Parser-Name
  PASSWORD             STRING    Pawort
  PATH                 STRING    Pfad des aktuellen Textes; vgl. DOC
  PICKED      READONLY NUMBER    Anzahl Zeilen im Pick/Push-Buffer
  POSITION    READONLY STRING    Beschreibung der Mauszeigerposition
  PREVIEW              BOOL      Preview-Darstellung aktiviert ?
  PRJLIST     READONLY NUMBER    Projektdaten (vgl. developer/source/project)
  PROG        READONLY STRING    Programmname
  RC          READONLY NUMBER    Error-Code des letzten Befehls
  READONLY             BOOL      Datei schreibgeschtzt ?
  RECORD               BOOL      Sequenz-Aufnahme aktiviert ?
  REM                  STRING    (Datei-)Kommentar des Textes
  RESET                BOOL      Druckerreset vor Ausgabe ?
  RESIDENT             BOOL      Editor resident laden ?
  RESULT               STRING    Ergebnis des letzten Befehls
  RIGHT                NUMBER    Layout: rechter Rand
  ROWS        READONLY NUMBER    Fensterhhe
  RPLC                 STRING    Ersatz-Text aus dem Ersetzen-Dialog
  RXDEBUG              BOOL      Rexx-Debug-Infos ausgeben ?
  SCREEN      READONLY STRING    PubScreen-Name
  SCREENH     READONLY NUMBER    Screen-Hhe
  SCREENW     READONLY NUMBER    Screen-Breite
  SHIFT       READONLY BOOL      Wurde SHIFT-Taste gedrckt ?
  SPC                  STRING    Trennzeichen-Definition (white space)
  STDLINE     READONLY BOOL      Aktuelle Zeile nderbar ?
  STYLE                          Formatierstil fr automatisches Formatieren (0...4)
  SYNTAX               BOOL      Syntax-Highlighting aktiviert ?
  TAB                  NUMBER    TAB-Wert fr Tastatur
  TABFILE              NUMBER    TAB-Wert fr Dateiimport/Export
  TABMODE              NUMBER    TAB-Betriebsart (0...2)
  TEMPLATES            BOOL      Templates aktiviert ?
  TIME        READONLY STRING    Zeit
  TOOLBAR              BOOL      Werkzeugleiste sichtbar ?
  TOPLINE     READONLY NUMBER    Relative Zeilennummer der ersten Zeile im Fenster
  TRACE                BOOL      Rexx-Deug-Infos anzeigen ?
  TYPE                 STRING    Dateityp; Beispiel: ".c"
  UNFOLD               BOOL      Absolutes (entfaltendes) GOTO ?
  USECASE              BOOL      Gro/klein bei Suche beachten ?
  USER        READONLY USER      Benutzername
  VER         READONLY STRING    Versionsstring
  VERSION     READONLY NUMBER    Versionsnummer
  WILDCARDS            BOOL      Wildcard-Suche aktiviert ?
  WINDOWS     READONLY NUMBER    Anzahl offener Fenster
  WINH        READONLY NUMBER    Fensterhhe
  WINW        READONLY NUMBER    Fensterbreite
  WORD        READONLY STRING    Wort unter Cursor
  WORDS       READONLY NUMBER    Anzahl der Worte im Text (*)
  WRAP                 BOOL      Word-Wrap aktiviert ?
  X           READONLY NUMBER    Fensterposition (X-Koordinate)
  XPK                  STRING    Ausgewhlter XPK-Modus
  Y           READONLY NUMBER    Fensterposition (Y-Koordinate)

  (*): Werte sind erst nach @{" EXALL " link EXALL} gltig.


@endnode
@node QUIT "QUIT"
@{b}QUIT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  QUIT       (keine)       Fenster schlieen
             FORCE/S       Fenster ohne Besttigung schlieen
             UNLOAD/S      Fenster schlieen, Editor nicht resident lassen
             ALL/S         Alle Texte schlieen

@endnode
@node REDO "REDO"
@{b}REDO @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  REDO       LAST/S        das letzte @{" UNDO " link UNDO} zurcknehmen


@endnode
@node REFRESH "REFRESH"
@{b}REFRESH @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  REFRESH    PAGE/S        Text neu anzeigen
             LINE/S        Zeile neu anzeigen

@endnode
@node REGEDIT "REGEDIT"
@{b}REGEDIT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  REGEDIT                  Dieser Befehl sollte nicht benutzt werden.


@endnode
@node REMAP "REMAP"
@{b}REMAP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  REMAP      TABLE/K       Zeichensatztabelle fr Textumwandlung (STRING)
             ASK/S         Benutzer per Dialog nach Tabelle fragen

@endnode
@node REPLACE "REPLACE"
@{b}REPLACE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  REPLACE    STRING/K      Suchmuster (STRING)
             WILD/K        Wildcards benutzen ? (BOOL)
             BY/K          Ersatz fr Suchmuster (STRING)
             NEXT/S        In Richtung Textende suchen & einmal ersetzen (*)
             ALL/S         Alle gefundenen Suchmuster ersetzen           (*)
             BLOCK/S       Nur markierte Zeilen durchsuchen              (*)
             ASK/S         Ersetzen-Dialog ffnen
             CASE/K        Gro/Kleinschreibung beachten
             QUIET/S       Nicht-gefunden-Meldung unterdrcken
             WORDS/K       Nur ganze Worte bercksichtigen ? (BOOL)
             CONFIRM/K     Nach Besttigung fragen ? (BOOL)

             (*) nur eine dieser Optionen darf gleichzeitig benutzt werden

@endnode
@node REQLIST "REQLIST"
@{b}REQLIST @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  REQLIST    ENTRY/M/A     Listeneintrge (STRINGS)
             SORT/S        Liste sortieren
             VAR/K         Rexx-Variable fr Ergebnis (STRING)

             Bemerkung: Zeigt bergebene Zeichenketten als Liste an. Rckgabe
             des ausgewhlten Eintrages als String.

@endnode
@node REQUEST "REQUEST"
@{b}REQUEST @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  REQUEST    DEFAULT/K     Default, wenn Dialoge ausgeschaltet (UWORD)
             BODY/K        Dialogtext, Zeilen durch | getrennt (STRING)
             BUTTON/K      Knopftexte, durch | getrennt (STRING)
             TITLE/K       Dialogtitel (STRING)
             LONG/S        Benutzer nach Zahl fragen
             MIN/N         Untere Grenze fr Zahl (WORD)
             MAX/N         Obere  Grenze fr Zahl/Buchstaben (WORD)
             OLD/K         Vorgabe (STRING)
             FILE/S        Benutzer nach Datei fragen
             FILES/S       Benutzer nach Dateien fragen (Mehrfachauswahl)
             DIR/S         Benutzer nach Ordner fragen
             SAVE/S        Dateidialog im SAVE-Modus ffnen
             PATH/K        Pfad fr Dateidialog (STRING)
             MASK/K        Maske (z.B. "#?.c")fr Dateidialog (STRING)
             VAR/K         Rexx-Variable fr Ergebnis (STRING)
             STRING/S      Benutzer nach Zeichenkette fragen
             STATUS/K      Text fr Statuszeile (STRING)
             STAY/S        Statuszeile nicht automatisch lschen
             KEY/S         Benutzer um Tastendruck bitten
             PROBLEM/K     Anzuzeigender Fehlertext (STRING)
             NEXT/S        Nchsten Dialog aktivieren

             Bemerkung: HIDE/K nur in Makros benutzbar;  Dialoge  mssen  vor
             Makroende wieder eingeschaltet werden.

@endnode
@node RIGHT "RIGHT"
@{b}RIGHT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  RIGHT      (keine)       Cursor eine Spalte nach rechts


@endnode
@node RUN "RUN"
@{b}RUN @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  RUN        CMD/K         auszufhrendes Programm (STRING)
             DIR/K         aktueller Pfad (STRING); Vorgabe: Textpfad
             LINE/S        aktuelle Textzeile als Kommando ausfhren
             PRIO/N        Prioritt des Programmaufrufs (WORD: -3...3)
             STACK/N       Stack fr Programm (ULONG)
             ASYNC/S       asynchron ausfhren
             OUTPUT/K      Ausgabe (STRING)
             SHANGHAI/N    temporrer Shanghai in Sekunden (UWORD)
             WAITPORT/K    auf Erscheinen dieses Ports warten (STRING)
             SECONDS/N     maximale Wartezeit; Vorgabe: 5 Sekunden (UWORD)

@endnode
@node RX "RX"
@{b}RX @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  RX         CMD/K         als Message zu verschickendes Kommando (STRING)
             SYNC/S        synchron verschicken (Vorgabe: asynchron)
             ASK/S         Benutzer nach Kommando fragen
             PORT/K        Adressat (Port); Vorgabe: Rexx-Server (STRING)
             MACRO/K       auszufhrendes Makro, wenn PORT ungltig (STRING)
             FILE/S        Benutzer nach Rexx-Makro fragen
             TEXT/S        Text als Makro starten

             Bemerkung: Dem Makro (sofern es ausgefhrt wird) wird der Befehl
             CMD  als Argument bergeben. Verhlt sich wie der DOS-Befehl RX,
             wenn  kein  spezieller  PORT/K  angegeben  ist,  also   an   den
             Rexx-Server  gesendet wird: Befehl in '...' ist ein Kommando fr
             den Rexx-Server, Befehl in "..." ist ein Makro-Name.

@endnode
@node SAVE "SAVE"
@{b}SAVE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SAVE       BLOCK/S       Nur Block sichern
             ALL/S         Ganzen Text sichern
             BUFFERS/S     Alle modifizierten Texte speichern
             FORCE/S       Keine berschreiben-Rckfrage
             SMART/S       Nur speichern, wenn Text verndert wurde
             NAME/K        Dateiname, unter dem gesichert wird (STRING)
             EXPORT/S      Text nicht umbenennen
             ASK/S         Sichern-als-Dialog ffnen
             EXIT/S        Fenster schlieen, wenn Speichern erfolgreich
             XPK/S         Gepackt (XPK) speichern
             NOLF/S        Textzeilen ohne Linefeeds abspeichern

             Bemerkung: Beachten Sie bei Verwendung der NOLF-Option, da  die
             Zeilenlnge  des  Editors  begrenzt  ist:  Texte  ohne Linefeeds
             werden beim nchsten Laden mit GoldED i.d.R. neu umgebrochen.

@endnode
@node SCREEN "SCREEN"
@{b}SCREEN @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SCREEN     ASK/S         Konfigurationsfenster fr Anzeige ffnen
             ICONIFY/S     Anzeige schlieen
             FRONT/S       GoldED's Screen nach vorne
             BACK/S        GoldED's Screen nach hinten
             UNDEF/S       Standard-Screen-Gre verwenden (BOOL)

             Bemerkung: Bei Angabe  von  UNDEF  werden  Display-Presets  ohne
             Angaben fr Screenabmessungen abgespeichert.

@endnode
@node SESSION "SESSION"
@{b}SESSION @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SESSION    CONFIG/K      Name einer Session-Konfiguration (STRING)
             LOAD/S        Konfigurationsdatei laden
             SAVE/S        Konfigurationsdatei speichern
             QUIET/S       Speichern modifizierter Texte ohne Besttigung
             NOSAVE/S      Modifizierte Texte nicht sichern
@endnode
@node SET "SET"
@{b}SET @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SET        NAME/K        Zu setzende Variable (STRING): @{" Variablenliste " link QUERY}
             VALUE/K       Gewnschter Wert (STRING)

@endnode
@node SHIFT "SHIFT"
@{b}SHIFT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SHIFT      LEFT/S        Einrcken
             RIGHT/S       Ausrcken
             COLUMNS/N     Spalten, um die eingerckt werden soll (UWORD)
             TAB/S         Um TAB-Wert ein- bzw. ausrcken
             ASK/S         Interaktiv ein/ausrcken
             LINE/S        Aktuelle Zeile ein/ausrcken (Vorgabe: Block)

@endnode
@node SMARTCR "SMARTCR"
@{b}SMARTCR @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SMARTCR    (keine)       Return ohne Auftrennen der Zeile


@endnode
@node STOP "STOP"
@{b}STOP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  STOP       (keine)       Kommandoausfhrung abbrechen


@endnode
@node SUFFIX "SUFFIX"
@{b}SUFFIX @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SUFFIX     STRING/K      Dateiname (STRING)
             SUFFIX/K      Gewnschter Suffix (STRING, z.B. ".c")

@endnode
@node SYNTAX "SYNTAX"
@{b}SYNTAX @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  SYNTAX     ASK/S         Konfigurationsfenster Syntax-Highlighting ffnen
             UNPARSE/S     Parser-Cache zurcksetzen (Cursorzeile)
             ALL/S         Parser-Cache zurcksetzen (ganzer Text)

@endnode
@node TAB "TAB"
@{b}TAB @{ub}

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  TAB        (keine)       TAB
             BACK/S        TAB nach links

@endnode
@node TABS "TABS"
@{b}TABS @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  TABS       ASK/S         Konfigurationsfenster fr TABs ffnen


@endnode
@node TASK "TASK"
@{b}TASK @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  TASK       WAIT/N        Wartezeit [1/50 sec] (UWORD)
             BENCH/S       Grafik-Benchmark abrufen

@endnode
@node TEXT "TEXT"
@{b}TEXT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  TEXT       T/K           An Cursorposition einzufgender Text (STRING)
             VAR/K         Einzufgende Variable; vgl. @{" QUERY " link QUERY}  (STRING)
             STAY/S        Cursor an bisheriger Position halten
             CR/S          Zeilenvorschub an Ausgabe anhngen

             Bemerkung: Mit *" knnen Anfhrungszeichen in den Text eingefgt
             werden (einzelne * mssen zur Unterscheidung verdoppelt werden).

@endnode
@node TMPLATE "TMPLATE"
@{b}TMPLATE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  TMPLATE    ASK/S         Konfigurationsfenster fr Templates ffnen
             CHECK/S       Wort unter Cursor berprfen

@endnode
@node TOOLBAR "TOOLBAR"
@{b}TOOLBAR @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  TOOLBAR    ASK/S         Konfigurationsfenster fr Symbolleiste ffnen
             SHOW/K        Toolbar ein/ausblenden (BOOL)
             NAME/K        Toolbar-Name (STRING)

@endnode
@node TYPE "TYPE"
@{b}TYPE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  TYPE       RESET/S       Automatische Filetype-Erkennung aktivieren

             Bemerkung: Hebt ein SET TYPE (@{" SET " link SET}) auf.

@endnode
@node UJUMP "UJUMP"
@{b}UJUMP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  UJUMP      (keine)       Zur ersten Fensterzeile/vorherigen Seite

             Bemerkung: Springt zur ersten Fensterzeile, wenn sich der Cursor
             bisher  unterhalb  dieser  Zeile  befand.  Andernfalls  wird zur
             vorherigen Seite weitergeblttert. Siehe auch @{" UPAGE " link UPAGE}.

@endnode
@node UNDO "UNDO"
@{b}UNDO @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  UNDO       LAST/S        Letzte Operation zurcknehmen
             FLUSH/S       Undo-Daten des aktuellen Textes freigeben

@endnode
@node UNLOCK "UNLOCK"
@{b}UNLOCK @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  UNLOCK     (keine)       GUI nach einem frheren @{" LOCK " link LOCK} freigeben
             DELAY/S       GUI freigeben. Antwort bis GoldED-Ende verzgern
             STICKY/S      GUI freigeben. Antwort verzgern, bis Text beendet

             Bemerkung: DELAY und STICKY sind fr externe  Programme  wie  ED
             (QuickStarter) vorgesehen und dienen der Synchronisation mit dem
             Editor. Nicht in Makros verwenden.

@endnode
@node UP "UP"
@{b}UP @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  UP         (keine)       Bewegt Cursor eine Zeile nach oben


@endnode
@node UPAGE "UPAGE"
@{b}UPAGE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  UPAGE      (keine)       Zur vorherigen Seite (vgl. @{" UJUMP " link UJUMP})


@endnode
@node USE "USE"
@{b}USE @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  USE        (keine)       Aktuelle Zeile bernehmen

             Bemerkung: Nur fr Rexx-Makros. Mu aufgerufen  werden,  nachdem
             direkt  in  den  Speicherbereich der aktuellen Zeile geschrieben
             wurde. Einen Zeiger auf diesen Bereich erhalten  Sie  mit  QUERY
             CURRENT  (siehe  @{" QUERY " link QUERY}).  Die  Zeilenlnge  kann  nicht  durch
             Schreiben in diesen Speicherbereich verndert werden.

@endnode
@node VIEW "VIEW"
@{b}VIEW @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  VIEW       LEFT/S        Textausschnitt nach links verschieben
             RIGHT/S       Textausschnitt nach rechts verschieben
             COLUMNS/N     Anzahl der Spalten, um die verschoben wird (UWORD)

             Bemerkung: Die hnlichen Befehle @{" VLEFT " link VLEFT} und @{" VRIGHT " link VRIGHT}  sind  aus
             Geschwindigkeitsgrnden vorzuziehen.

@endnode
@node VLEFT "VLEFT"
@{b}VLEFT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  VLEFT      (keine)       Textausschnitt 5 Spalten nach links verschieben


@endnode
@node VRIGHT "VRIGHT"
@{b}VRIGHT @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  VRIGHT     (keine)       Textausschnitt 5 Spalten nach rechts verschieben


@endnode
@node WINDOW "WINDOW"
@{b}WINDOW @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  WINDOW     MAX/S         Aktuelles Fenster maximieren
             CENTER/S      Aktuelles Fenster am Bildschirm zentrieren
             ARRANGE/N     Fenster arrangieren (0: vertikal, 1: horizontal)
             ZIP/S         Bettigung des Zip-Gadgets simulieren
             USE/K         Benanntes Fenster aktivieren (STRING); s. FORCE/S
             FORCE/S       Datei laden, falls Fenster nicht vorhanden
             FILETYPE/K    Dateityp manuell auswhlen (STRING)
             WIDTH/N       Fensterbreite setzen (UWORD)
             HEIGHT/N      Fensterhhe setzen   (UWORD)
             X/N           X-Position des Fensters setzen (UWORD)
             Y/N           Y-Position des Fensters setzen (UWORD)
             NEXT/S        Nchstes Fenster aktivieren
             PREV/S        Vorangehendes Fenster aktivieren
             RECOVER/S     Fenster neu zeichnen
             HANDLE/N      Fenster ber Handle aktivieren (ULONG)
             ORDINAL/N     1., 2., ... Fenster aktivieren (ULONG: 0, ...)
             QUIET/S       NEXT/USE/ORDINAL: Fenster nicht nach vorne holen
             SNAP/S        Aktuelle Fenstermae als Defaultwerte bernehmen

             Bemerkung: eine Fensterhandle fr  HANDLE/N  erhalten  Sie  beim
             ffnen des Fensters oder ber QUERY HANDLE (@{" QUERY " link QUERY}).

@endnode
@node WORD "WORD"
@{b}WORD @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  WORD       UPPER/S       Wort unter Cursor in Groschreibung umwandeln
             LOWER/S       Wort unter Cursor in Kleinschreibung umwandeln

@endnode
@node XREF "XREF"
@{b}XREF @{ub}

  Beschreibung fr @{" interne Befehle " link INTERNE_BEFEHLE}:

  Kommando   Option        Beschreibung
  ---------------------------------------------------------------------------
  XREF       CURRENT/S     Referenz-Text fr Wort unter Cursor
             PHRASE/K      Referenz-Text fr diesen Begriff (STRING)
             ASK/S         Benutzer nach Begriff fragen
             CHECK/S       Nur prfen, ob Referenz vorhanden (nicht laden)
             PROTECT/S     Schreibschutz fr Referenztext (BOOL)


@endnode
@node INPUT_EVENTS "Input Events"
                              @{b} Input Events @{ub}

Einfgen von Ereignissen

GoldED's @{" KEY " link KEY}-Befehl kann dazu benutzt werden, "Ereignisse" ("Input events";
beispielsweise  einen  Tastendruck)  in den globalen Eingabestrom einzufgen.
Das zur Zeit benutzte Anwendungsprogramm  (i.a.  das  aktive  GoldED-Fenster)
wird  auf  diese  Ereignisse  wie auf normale Benutzereingaben reagieren. Ein
Ereignis wird ber die EVENT-Option des KEY-Befehls als  String  beschrieben.
In  der  Beschreibung knnen einfache Buchstaben, die als Tastendrcke in den
Ereignisstrom eingereiht  werden,  mit  "Ereignisbeschreibungen"  in  spitzen
Klammern  (beispielsweise  "<shift>")  gemischt  werden. Die RAW/S-Option ist
anzugeben, wenn der einfache Text spitze Klammern enthlt. Beispiele:

       KEY EVENT="Hallo Welt"
       KEY EVENT="Hallo Welt<return>"
       KEY EVENT="--->" RAW

Wird RAW  nicht  benutzt,  so  werden  die  Ereignisdefinitionen  in  spitzen
Klammern  in  Ereignisse  bersetzt,  also nicht wortwrtlich als Text in den
Eingabestrom  bergeben  (<return>  wrde   als   "Die   Return-Taste   wurde
gedrckt"-Meldung  das aktuelle Fenster erreichen). Ereignisdefinitionen sind
nach dem folgenden Muster aufgebaut: <CLASS QUALIFIER KEY>

A) CLASS kann einen der folgenden Werte annehmen (Vorgabe ist rawkey):

rawkey  ....................... dies ist ein Tastaturereignis
rawmouse ...................... dies ist ein Maus-Ereignis

B) QUALIFIER(s) kann einen oder mehrere der folgenden Werte annehmen ...

shift ......................... Shift
control ....................... Control
capslock ...................... Caps-Lock
alt ........................... Alt
lcommand ...................... linke Amiga-Taste
rcommand ...................... rechte Amiga-Taste
numericpad .................... numerischer Tastenblock
leftbutton .................... linke Maustaste
rbutton ....................... rechte Maustaste

C) KEY ist entweder ein einfacher Buchstabe oder ...

space ......................... Leertaste
backspace ..................... Backspace
tab ........................... TAB
enter ......................... Enter
return ........................ Return
esc ........................... ESC
del ........................... Delete
up ............................ Cursor rauf
down .......................... Cursor runter
right ......................... Cursor rechts
left .......................... Cursor links
f1 - f10 ...................... Funktionstaste
help .......................... Help


Beispiele: KEY EVENT="<rawkey shift down>"
           KEY EVENT="<rawkey f1>"
           KEY EVENT="<rawkey rcomand o>"


@endnode
@node ZUBEHR "Zubehr"
                                  @{b} Zubehr @{ub}

@{" Zubehr " link ZUBEHR}:  RECOVER 

RECOVER ist ein Programm, mit dem Sie nach einem  Systemabsturz  die  zuletzt
geladenen  Texte  wiederherstellen  knnen.  Das Programm durchsucht dazu den
gesamten Arbeitsspeicher (dessen Inhalt durch einen  Absturz  nicht  komplett
gelscht wird). Da freier Speicher nicht durch das OS geschtzt wird, besteht
die  Mglichkeit,  da  Texte  nur  noch  teilweise  oder   berhaupt   nicht
wiederhergestellt werden knnen. Sie sollten dieses Programm unbedingt direkt
nach dem Systemabsturz aufrufen (ggf. Startup-Sequenz mit CTRL-D  abbrechen),
um  die  Erfolgschancen  zu  erhhen.  RECOVER  ist  ber  ein  Shell-Fenster
aufzurufen. Die folgenden Argumente werden untersttzt:

               RECOVER DRIVE/K,ALL/S,TEST/S,MAXLEN/N,MAXLINES/N

DRIVE (z.B. df0:)

Ziellaufwerk fr die wiederherzustellenden Dateien. Sie  sollten  hier  keine
Festplatte  angeben,  da  die  von diesem Programm durchgefhrten Operationen
nicht systemkonform  sind  (sein  knnen)  und  so  bei  Scheibzugriffen  auf
Festplatten  die  Gefahr  von  Datenverlusten  besteht. Sie sollten weiterhin
keine RAM-Disk angeben, da dadurch die zu  rettenden  Daten  zerstrt  werden
knnten.

ALL

Diese Option erzwingt die Wiederherstellung aller Dateien. Ohne Angabe dieser
Option   bemht   sich  das  Programm  lediglich  um  eine  Wiederherstellung
bearbeiteter (vernderter) Texte.

TEST

Testlauf ohne Rettung der im Speicher gefundenen Texte. Das Programm liefert
eine Abschtzung fr den Umfang wiederherstellbarer Daten.

MAXLEN

Vorgabe fr die maximale Zeilenlnge. Lngere Zeilen im wiederherzustellenden
Text    werden    als    zerstrter   Datenbereich   eingestuft   und   nicht
wiederhergestellt (Vorgabe: 255 Zeichen).

MAXLINES

Vorgabe fr die maximale Zeilenanzahl. Zeilen jenseits dieses  Limits  werden
als  zerstrter Datenbereich eingestuft und nicht wiederhergestellt (Vorgabe:
10000 Zeilen).


@endnode
@node BESTELLEN "BESTELLEN"
                               @{b} BESTELLEN @{ub}

Sie erhalten diese Software bei  Ihrem  Amiga-Fachhndler  oder  direkt  beim
Entwickler.  Aktuelle Preisinformationen finden Sie auf den Web-Seiten (siehe
@{" WWW Support " link ANSCHRIFT}).


@endnode
@node UPDATES "UPDATES"
                                @{b} UPDATES @{ub}

Kleinere Updates sind in der Regel kostenlos und stehen  auf  den  WWW-Seiten
zum  Download  bereit  (siehe  @{" WWW  Support " link ANSCHRIFT}).  Grere  Updates  und  groe
Service-Packs erscheinen auf CD-R/CD-ROM und knnen  direkt  beim  Entwickler
erworben  werden.  Preisinformationen  finden  Sie  auf  den  Web-Seiten. Die
GoldED-Registrierkarte mu eingeschickt werden,  bevor  ein  Update  bestellt
werden kann.

@endnode
@node DANKSAGUNG "DANKSAGUNG"
                                @{b} DANKSAGUNG @{ub}

    *  DICE  *   Reqtools   *   XPK   *   ARexxBox  *  GadToolsBox  *

Die vorliegende Software ist das Ergebnis  der  Arbeit  vieler  verschiedener
Personen: Entwickelt wurden die meisten Programme mit Matt Dillon's Dice. Die
meisten Requester sind mit der GadToolsBox von Jan van  den  Baard  entworfen
worden.  Ich  mchte mich bei Nico Fraois fr seine Reqtools-Library und bei
den XPK-Entwicklern  fr  ihren  (Ent-)Packerstandard  bedanken.  Einige  der
ARexx-Routinen  in  GoldED  basieren  auf  Code,  der  durch Michael Balzer's
ARexx-Box erzeugt wurde. Dank geht an Stefan Zeiger fr  Boopsi-Beispielcode.
Danke  auch  an Joerg Gutzke, Dario Fava und Thomas 'Tom' Lechner, Sysops der
Mowgli/Mailway/Tomate. GUIMake ist von Rico Krasowski entwickelt worden.  Fr
Vorschlge,  bersetzungen,  Ideen & Untersttzung ein Dankeschn an Giovanni
Addabbo, Henric Andersson, Markus Aretz,  Jochen  Becher,  Thomas  Bliesener,
Cristian Castellari, Ernesto Poveda Cortes, Martin Fay, David Ghler, Georges
Goncalves, Christian Gottschling,  Lloren  Grau,  Andreas  Harrenberg,  Mick
Hohmann,  Henning  Hucke,  Ren Laederach, Lieven Lema, Marcin Orlowski, Lars
Renstrm, Rodolphe Sanderson, Stefan Schor, Oleg Sergeev,  Maarten  Ter  Mors
und  Kim  Roar  Utsi.  Fr  Untersttzung  des  Editors  in  Form  unzhliger
ARexx-Makros bedanke ich mich bei Eric Burghard,  Oliver  Clouth,  Leu  Simon
Gris,   Francois  Helsen,  Tattoo  Mabonzo,  Krzysztof  P.  Jasiutowicz,  Fin
Schuppenhauer und Markus Zahn.


@endnode
@node ANSCHRIFT "ANSCHRIFT"
                                 @{b} ANSCHRIFT @{ub}

Bugreports,   Kommentare   oder    Vorschlge    werden    jederzeit    gerne
entgegengenommen.   Persnlicher   technischer   Support  ist  aber  nur  fr
registrierte Anwender/innen verfgbar (die Registrierkarte mu vor der ersten
Supportanfrage  eingeschickt  worden  sein). Geben Sie bitte bei Anfragen die
Seriennummer des Editors an. Anwender/innen einer  kostenlosen  Trial-Version
erhalten  zwar  keinen  persnlichen Support, werden aber sicher interessante
Informationen  zum  Programm  auf  den  frei  zugnglichen  WWW-Supportseiten
finden.

WWW SUPPORT 

  Besuchen Sie den WWW-Support-Site im Internet:  Sie  finden  dort  aktuelle
  Ankndigungen, Updates, Tools und begleitende Software:

  http://members.tripod.com/golded

ANSCHRIFT DES ENTWICKLERS

  Dietmar Eilert
  Mies-v-d-Rohe-Str.31, 52074 Aachen, Germany
  Phone: +49-(0)179-5987061 German/English
  E-Mail: Dietmar.Eilert@post.rwth-aachen.de
  E-Mail: dietmar_eilert@yahoo.de (alternative address)
  WWW:    http://members.tripod.com/golded
  Mirror: http://members.xoom.com/golded
@endnode
@node INDEX " GoldED "
@{"ABSATZ VS. BLOCK         " link LAYOUT-MEN} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN SPEI" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_SPEICHERN} @{"MAKROS/SITZUNG SPEICHERN " link M170} 
@{"ANSCHRIFT                " link ANSCHRIFT} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link M175} @{"MAKROS/TEXT ALS MAKRO STA" link M148} 
@{"ANSICHT-MEN             " link ANSICHT-MEN} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_ALLGEMEIN} @{"MAN                      " link MAN} 
@{"ANSICHT/FALTEN           " link M106} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_DATEITYPEN} @{"MARK                     " link MARK} 
@{"ANSICHT/FALTEN/ALLES FALT" link M106} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} @{"MAUS                     " link MAUS} 
@{"ANSICHT/FALTEN/ALLES ZEIG" link M106} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} @{"MAUSTASTENBELEGUNG       " link KONFIGURATION_MAUS} 
@{"ANSICHT/FALTEN/FALTEN ODE" link M106} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} @{"MAXDOWN                  " link MAXDOWN} 
@{"ANSICHT/FARBKODIERUNG    " link M198} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} @{"MAXUP                    " link MAXUP} 
@{"ANSICHT/FENSTER          " link M212} @{"EXTRAS/EINSTELLUNGEN NDE" link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} @{"MEHRFACHAUSWAHL          " link M005} 
@{"ANSICHT/FENSTER NCHSTES " link M122} @{"EXTRAS/SHELL FFNEN      " link M135} @{"MENUS                    " link MENUS} 
@{"ANSICHT/FENSTER VORHERIGE" link M123} @{"EXTRAS/SONDERZEICHEN EINF" link M077} @{"MEN-HILFE               " link BENUTZEROBERFLCHE} 
@{"ANSICHT/FENSTER/FENSTER G" link M212} @{"EXTRAS/STATISTIK         " link M134} @{"MENBAUM DES ANSICHT-MEN" link ANSICHT-MEN} 
@{"ANSICHT/FENSTER/FENSTER M" link M212} @{"EXTRAS/TEXT EINFGEN     " link M213} @{"MENBAUM DES BEARBEITEN-M" link BEARBEITEN-MEN} 
@{"ANSICHT/FENSTER/FENSTER O" link M212} @{"EXTRAS/TEXT EINFGEN/DATU" link M213} @{"MENBAUM DES DATEI-MENS " link DATEI-MEN} 
@{"ANSICHT/FENSTER/FENSTER O" link M212} @{"EXTRAS/TEXT EINFGEN/PFAD" link M213} @{"MENBAUM DES EXTRAS-MEN " link EXTRAS-MEN} 
@{"ANSICHT/FENSTER/FENSTER Z" link M212} @{"EXTRAS/TEXT EINFGEN/PFAD" link M213} @{"MENBAUM DES LAYOUT      " link LAYOUT-MEN} 
@{"ANSICHT/FENSTER/FENSTERGR" link M212} @{"EXTRAS/TEXT EINFGEN/UHRZ" link M213} @{"MENBAUM DES MAKROS-MEN " link MAKROS-MEN} 
@{"ANSICHT/FENSTER/REQUESTER" link M212} @{"EXTRAS/TEXT ERGNZEN     " link M076} @{"MENBAUM DES SUCHEN-MENS" link SUCHEN-MEN} 
@{"ANSICHT/GEHE ZU ANFANG/EN" link M092} @{"EXTRAS/TEXT ERGNZEN/ERG" link M076} @{"MENKONFIGURATION        " link KONFIGURATION_MENS} 
@{"ANSICHT/GEHE ZU LETZTER " link M093} @{"EXTRAS/TEXT ERGNZEN/ERG" link M076} @{"MENS IM BERBLICK       " link MENS_IM_BERBLICK} 
@{"ANSICHT/GEHE ZU OFFSET   " link M211} @{"EXTRAS/ZEILE AUSFHREN   " link M162} @{"MISC                     " link MISC} 
@{"ANSICHT/GEHE ZU ZEILE    " link M091} @{"EXTRAS/ZEILE ENTFERNEN   " link M130} @{"MORE                     " link MORE} 
@{"ANSICHT/KLEINE SCHRIFTART" link M117} @{"EXTRAS/ZEILE TAUSCHEN    " link M128} @{"MOUSE                    " link MOUSE} 
@{"ANSICHT/NEUES FENSTER FF" link M004} @{"EXTRAS/ZEILE VERDOPPELN  " link M129} @{"NAME                     " link NAME} 
@{"ANSICHT/POSITION ABRUFEN " link M100} @{"EXTRAS/ZEILE ZURCKHOLEN " link M131} @{"NEW                      " link NEW} 
@{"ANSICHT/POSITION MERKEN  " link M094} @{"F-TASTEN                 " link F-TASTEN} @{"NEXT                     " link NEXT} 
@{"ANSICHT/VERBORGENE TEXTE " link M118} @{"FALTEN                   " link M106} @{"NOP                      " link NOP} 
@{"ANSICHT/VERBORGENE TEXTE/" link M118} @{"FDOWN                    " link FDOWN} @{"NOTIFY                   " link NOTIFY} 
@{"ANSICHT/VERBORGENE TEXTE/" link M118} @{"FENSTER ANFORDERN        " link FENSTER_ANFORDERN} @{"NUR WORTE                " link M066} 
@{"ANSICHT/VERBORGENE TEXTE/" link M118} @{"FENSTER FREIGEBEN        " link FENSTER_FREIGEBEN} @{"OPEN                     " link OPEN} 
@{"ANSICHT/VERBORGENE TEXTE/" link M118} @{"FENSTER MAXIMIEREN       " link MAUS} @{"PATH                     " link PATH} 
@{"ANSICHT/VERBORGENE TEXTE/" link M118} @{"FILE                     " link FILE} @{"PC                       " link PC} 
@{"ANSICHT/ZEIGE BREAKPUNKTE" link M173} @{"FIND                     " link FIND} @{"PHRASE                   " link PHRASE} 
@{"ANSICHT/ZEIGE ERWEITERUNG" link M179} @{"FIRST                    " link FIRST} @{"PING                     " link PING} 
@{"ANSICHT/ZEIGE SYMBOLLEIST" link M178} @{"FIX                      " link FIX} @{"PLATZHALTER              " link EREIGNISDEFINITION} 
@{"APC                      " link ESC-TASTE} @{"FOLD                     " link FOLD} @{"PONG                     " link PONG} 
@{"API                      " link API} @{"FORMAT                   " link FORMAT} @{"POP                      " link POP} 
@{"ARBEIT ERLEDIGEN         " link ARBEIT_ERLEDIGEN} @{"FREEZE                   " link FREEZE} @{"PREFS                    " link PREFS} 
@{"AREXXBOX                 " link DANKSAGUNG} @{"FUNC                     " link FUNC} @{"PREV                     " link PREV} 
@{"ARGUMENTE                " link PROGRAMMSTART} @{"FUP                      " link FUP} @{"PREVEND                  " link PREVEND} 
@{"AUTOBACKUP               " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} @{"GADTOOLSBOX              " link DANKSAGUNG} @{"PRINT                    " link PRINT} 
@{"AUTOCASE                 " link KONFIGURATION_WRTERBUCH} @{"GLOBALE SUCHE            " link M126} @{"PROGRAMMSTART            " link PROGRAMMSTART} 
@{"BACK                     " link BACK} @{"GOTO                     " link GOTO} @{"PROJECT                  " link PROJECT} 
@{"BEARBEITEN-MEN          " link BEARBEITEN-MEN} @{"GREP                     " link GREP} @{"PUSH                     " link PUSH} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK BEARBEIT" link BEARBEITEN_BLOCK_BEARBEITEN} @{"GUI                      " link GUI} @{"QUERY                    " link QUERY} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK DRUCKEN " link M051} @{"HELP                     " link HELP} @{"QUICKFUNC                " link M085} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK IN GROS" link M048} @{"HELP-TASTE               " link HELP-TASTE} @{"QUICKREFERENZ            " link M074} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK IN KLEIN" link M049} @{"HISTORY                  " link M066} @{"QUIT                     " link QUIT} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK KOPIEREN" link M203} @{"HOST AUSWHLEN           " link HOST_AUSWHLEN} @{"RECOVER                  " link ZUBEHR} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK LSCHEN " link M040} @{"HOTKEY                   " link EXTRAS_EINSTELLUNGEN_NDERN_GLOBALE_OPTIONEN} @{"REDO                     " link REDO} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK SPEICHER" link M050} @{"HUNTER                   " link HUNTER} @{"REFRESH                  " link REFRESH} 
@{"BEARBEITEN/BLOCK VERSCHIE" link M041} @{"IF                       " link IF} @{"REGEDIT                  " link REGEDIT} 
@{"BEARBEITEN/CLIP AUSSCHNEI" link M023} @{"IMAGES                   " link IMAGES} @{"REGELN                   " link REGELN} 
@{"BEARBEITEN/CLIP EINFGEN " link M031} @{"INDENT                   " link INDENT} @{"REMAP                    " link REMAP} 
@{"BEARBEITEN/CLIP KOPIEREN " link M027} @{"INDEX                    " link INDEX} @{"REPLACE                  " link REPLACE} 
@{"BEARBEITEN/MARKIEREN     " link M172} @{"INFO                     " link INFO} @{"REQLIST                  " link REQLIST} 
@{"BEARBEITEN/MARKIEREN ABSA" link M201} @{"INPUT EVENTS             " link INPUT_EVENTS} @{"REQTOOLS                 " link DANKSAGUNG} 
@{"BEARBEITEN/MARKIEREN ALLE" link M202} @{"INSERT                   " link INSERT} @{"REQUEST                  " link REQUEST} 
@{"BEARBEITEN/MARKIEREN SPAL" link M183} @{"INTELLISENSE             " link SPACE-TASTE} @{"RETURN-TASTE             " link RETURN-TASTE} 
@{"BEARBEITEN/MARKIEREN ZEIL" link M021} @{"INTERNE BEFEHLE          " link INTERNE_BEFEHLE} @{"REXX-PORT                " link REXX-PORT} 
@{"BEARBEITEN/MARKIERUNG VER" link M022} @{"KEY                      " link KEY} @{"RIGHT                    " link RIGHT} 
@{"BEEP                     " link BEEP} @{"KONFIGURATION            " link KONFIGURATION} @{"RUN                      " link RUN} 
@{"BEFEHLSLISTE             " link BEFEHLSLISTE} @{"KONFIGURATION/ANZEIGE & S" link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN} @{"RX                       " link RX} 
@{"BENUTZEROBERFLCHE       " link BENUTZEROBERFLCHE} @{"KONFIGURATION/ANZEIGE & S" link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN} @{"SAVE                     " link SAVE} 
@{"BESTELLEN                " link BESTELLEN} @{"KONFIGURATION/ANZEIGE & S" link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN} @{"SCHNELLSTARTER           " link PROGRAMMSTART} 
@{"BIND                     " link BIND} @{"KONFIGURATION/ANZEIGE & S" link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN} @{"SCREEN                   " link SCREEN} 
@{"BITS                     " link BITS} @{"KONFIGURATION/ANZEIGE & S" link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN} @{"SCROLLGESCHWINDIGKEITEN  " link CURSORTASTEN} 
@{"BLOCK                    " link BLOCK} @{"KONFIGURATION/ANZEIGE & S" link KONFIGURATION_ANZEIGE_&_SCHRIFTARTEN} @{"SEQUENZEN                " link M149} 
@{"BRACKET                  " link BRACKET} @{"KONFIGURATION/BENUTZEROBE" link KONFIGURATION_BENUTZEROBERFLCHE} @{"SESSION                  " link SESSION} 
@{"BREAKPT                  " link BREAKPT} @{"KONFIGURATION/DATEISUCHE " link KONFIGURATION_DATEISUCHE} @{"SET                      " link SET} 
@{"CLIP                     " link CLIP} @{"KONFIGURATION/DRUCKER    " link KONFIGURATION_DRUCKER} @{"SHIFT                    " link SHIFT} 
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@{"DATEI/TEXT SCHLIEEN     " link M020} @{"LAYOUT/ABSATZ FORMATIEREN" link M207} @{"SYSTEMANFORDERUNGEN      " link SYSTEMANFORDERUNGEN} 
@{"DATEILISTE               " link KONFIGURATION_MENS} @{"LAYOUT/ABSATZ LINKSBNDIG" link M207} @{"TAB                      " link TAB} 
@{"DATEISUCHE               " link M209} @{"LAYOUT/ABSATZ RECHTSBNDI" link M207} @{"TAB-TASTE                " link TAB-TASTE} 
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