@DATABASE "ScanTek"
@AUTHOR "Waldemar Zöhner"
@(C) "© 1995/96/97/98 Waldemar Zöhner"
@$VER: ScanDeutsch.guide 3.9

@NODE MAIN "ScanTek Handbuch"

                        @{B}ScanTek 3.9@{UB}

                  Der Scanner Treiber für
               Microtek, Highscreen und Mustek
                      Flachbett Scanner


          © Copyright 1995/96/97/98 Waldemar Zöhner
             email: wzoehner@nuernberg.netsurf.de

                  Get It, Feel It, Love It


      @{" Übersicht           " LINK Overview} Allgemeines
      @{" Was gibt`s Neues    " LINK WhatIsNew } Aktuelles
      @{" Systemanforderungen " LINK Requirements} Was wird benötigt
      @{" Einrichtung         " LINK Installation} Wohin damit...
      @{" Benutzung           " LINK UsingScanTek} Benutzung von ScanTek
      @{" Registrierung       " LINK Registration} Wo und weshalb
      @{" Unterstützung       " LINK Support} Wo man Sie bekommt
      @{" Geprüfte Systeme    " LINK TestedSystems} Das funktioniert
      @{" Fehlersuche         " LINK TroubleShooting} Was zu beachten ist
      @{" Fehlermeldung       " LINK BugReports} Wenn überhaupt...
      @{" Copyrights          " LINK Copyrights} Rechtliches
      @{" Danksagungen        " LINK Credits} Vielen Dank
      @{" Autor               " LINK TheAuthor} Ich...
      @{" Geschichte          " LINK History} Das ist schon alles geschehen
      @{" Ausblick            " LINK Future} Was bringt die Zukunft
      @{" Vermischtes         " LINK Miscellaneous} Der Rest
@ENDNODE

@NODE Overview "Übersicht"

 @{B}Übersicht@{UB}

 ScanTek bietet die folgenden Merkmale:

 1. Unterstützung der folgenden SCSI Microtek Scanner Modelle:
        MICROTEK IISP, MICROTEK II, HIGHSCREEN Flatbed Color IIs,
        ScanMaker E3, ScanMaker 35t, ScanMaker E6,
        Highscreen PerfectScan, Highscreen HighScan

    Unterstützung der folgenden SCSI Mustek Paragon Scanner Modelle:
        Three Pass Scanner:
        Paragon 6000CX, 8000CX (ungeprüft), 12000CX alle sollten funktionieren

        One or Single Pass Scanners:
        Paragon 6000SP, 8000SP, 12000SP (nun unterstützt)
        Paragon 6000CZ, 8000CZ (ungeprüft)

        Paragon 600IISP, 800IISP

    Die folgenden neuen Modelle befinden sich in der Testphase:
        Microtek E3PLUS
           Diese Scanner wird mit Schwarz/Weiß, Graustufen und Farbscannen
           unterstützt.
           Einzig die Farbkorrekturtabellen (Color LookUp Table) sind
           derzeit noch nicht funktionstüchtig.

        Microtek v300, 330, 630
           Diese Scannermodelle sind dem E3PLUS sehr ähnlich und sollten
           auch unterstützt sein.

    Die folgenden (neuen) Modelle sind nur unzureichend unterstützt:
        Mustek ScanExpress 12000SP
        Mustek Paragon 1200IIISP (Vorsicht: III -> version 3)
           Farbscannen ist nun möglich, aber nur bei den Auflösungen
           150, 300, 600 und 1200 dpi erfolgreich.
           Graustufen sind möglich.
           Übersteigt die Größe des zu scannenden Bildes die Größe des
           Scan Buffers, dann ist das Bild fehlerbehaftet und unbrauchbar.
           Dieser Effekt tritt unabhängig vom eingestellten Scan Modus auf.
           Die Scanqualität ist auch (!) abhängig vom verwendeten SCSI
           Host Adapter.

           Die ScanExpress Scannermodelle sind nicht empfehlenswert für die
           Benutzung mit ScanTek.
           Dies kann sich ändern, wenn die Mustek SCSI Programmierunterlagen
           irgentwann in ferner Zukunft verfügbar sind. Ob das noch
           innerhalb diese Jahrhunderts geschieht ist abzuwarten.


    Die folgenden (neuen) Modelle sind bisher nicht unterstützt:
        Alle anderen Modelle der Mustek ScanExpress Serie

    Diese Scanner werden nicht unterstützt:
        Canon, Epson, HP, UMAX und Parallelportscanner
 
    Sollten auch nicht aufgeführte Scanner mit ScanTek zusammen-
    arbeiten, dann wäre eine Mitteilung darüber sehr nett. 

    Achtung:   Ich rate jedem einen Test des ins Auge gefassten Scanners an
               seiner Amiga Konfiguration durchzuführen und eventuell ein
               Umtauschrecht mit dem Händler zu vereinbaren.
               Scanner sind bei weitem nicht so standardisiert, wie z.B.
               Festplatten. Das führt bei verschiedenen Kombinationen zwischen
               SCSI Host Adaptern und bestimmten Scannermodellen zu einer
               hardwaremässigen Unverträglichkeit.

               Ein Warnung bezüglich Mustek Scannern.
               Mustek tendiert dazu bei neuen Scannermodellen, die Firmware und
               damit die Schnittstelle zu ScanTek zu ändern. Das kann zur Folge
               haben, daß manche neueren Scannermodelle nicht mehr ScanTek
               zusammenarbeiten. Diese Situation ist gerade wieder aktuell, da
               Mustek die neue ScanExpress Serie auf den Markt gebracht hat.
               An einer Anpassung von ScanTek wird gerade gearbeitet.

               Mustek Scanner weisen ein kritisches (incompatibles) Verhalten
               am SCSI Bus auf. Es wurde mir berichtet, daß Mustek Scanner nicht
               mit den folgenden SCSI Host Adaptern zusammenarbeiten.
               Unverträglich sind der A2091 und der A3000(T) interne SCSI Host
               Adapter.
               Es ist darum möglich, daß die Mustek Scanner auch mit anderen
               SCSI Host Adaptern nicht zusammenarbeiten.
               Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, daß ein Mustek
               6000CX und ein Paragon MFS-12000SP mit einem Oktagon SCSI Host
               Adapter zusammenarbeiten.
               Eventuell muß das SCSI Host Adapter Merkmal "Reselection"
               deaktiviert werden. Ansonst kann es geschehen, daß der Computer
               nicht hochläuft.

 2. Unterstützung von Schwarz-Weiß, eingebautem Halftone (Dithering), Farb,
    Grau, Rot, Grün und Blau Scanmodus.
    Dabei kann es Scannermodell bedingt zu Abweichungen kommen.

 3. Individuelle Einstellbarkeit der Auflösung, des Scanrahmens, des Kontrasts,
    der Dunkel- Mitten und Helltöne. Desweiteren kann die Scangeschwindigkeit
    und die "Belichtung" eingestellt werden. Die aufgeführten Werte werden nicht
    von allen Scannermodellen unterstützt.

 4. Farbkorrekturtabellen (Color Look Up Tables) können erstellt und auf den
    Scanner geladen werden.

 5. Das gescannte Bild wird in eine IFF Datei mit 1, 8 oder 24 bit Farbtiefe
    gespeichert. Die maximale Größe eines gescannten Bildes ist unabhängig vom
    verfügbaren Hauptspeicher (RAM) des Computers.
    Nach dem Scanprozeß kann ein externes Programm automatisch gestartet werden.

 6. Mit der intuitiven GUI (Graphische Benutzer Schnittstelle) Bedienung ist es
    einfach ScanTek zu konfigurieren und zu benutzen.
    Es ist hierfür Kickstart 2.04 oder besser noch Kickstart 3.0 erforderlich.

 7. Die Auswahl des gewünschten Scaninhalts erfolgt in einem Vorschaufenster.
    Die Scanvorschau ist normalerweise in Schwarz/Weiß oder in Graustufen
    gehalten.
    Die Farbvorschau ist nur auf einem Cybergraphixscreen mit 15, 16 oder 24 bit
    Farbtiefe möglich.
    Zur Nachbearbeitung (die immer notwendig ist) empfiehlt sich ein Werkzeug
    wie ImageFX, ArtEffect, AdPro oder eins der vielen guten Sharewarebild-
    bearbeitungsprogramme.

 8. ARexx Unterstützung

 9. Unterstützung eines Bildschirmauswahlfensters zur Auswahl einer beliebigen
    Bildschirmauflösung. Es ist ebenfalls moöglich ScanTek auf dem aktuellen
    PublicScreen zu öffnen.

 10. Einstellbares SCSI device und SCSI ID.
     ScanTek unterstützt nur Scannermodelle, die über die SCSI Schnittstelle
     betrieben werden.

 11. ScanTek wurde mit Hilfe des SAS C 6.55 entwickelt.

 12. ScanTek ist SHAREWARE.

 13. Die unregistrierte Version von ScanTek ist eine annähernd vollständige
     Version. Sie unterscheidet sich von der registrierten Version nur in den
     folgenden Punkten:
     1. Das gescannte Bild ist mit schwarzen Streifen durchzogen ist.
     2. Das Vorschaubild ist in der maximalen Größe beschränkt.
@ENDNODE


@NODE WhatIsNew "Was gibt`s Neues"

 @{B}"Was gibt`s Neues"@{UB}

 Neu in ScanTek V3.9

   · Erweiterte Unterstützung des europäischen Mustek ScanExpress 12000SP
     und des baugleichen internationalen Mustek Paragon 1200 IIISP.
       Dieses Scanermodell ist aber nicht für den Betrieb mit ScanTek zu
       empfehlen.
       Eine Vorschau ist nun auch bei kleinem Vorschaufenster möglich.
       Farbscannen ist nun möglich, aber nur bei den Auflösungen
       150, 300, 600 und 1200 dpi erfolgreich.
       Desweiteren sind nur kleine Scanbilder erfolgreich.


   · Das neue Microtekmodell ScanMaker E3PLUS ist in der Testphase.
     (siehe Übersicht für Einzelheiten)


   · Microtek V300, 330 und 630 
       Diese Scannermodelle sollten nun auch unterstützt werden, da sie
       laut Programmierdokumentation mit dem Microtek E3PLUS verwandt
       sind.


 Neu in ScanTek V3.8

   · Reparatur des Mustek Farbscanprozesses (Fehlerhafte Bilddaten
     im Segentscanmodus)

   · Unterstützung des Durchlichtaufsatzes weiterentwickelt

   · Der erste Versuch in der Unterstützung des europäischen Mustek
     ScanExpress 12000SP und des internationalen Mustek Paragon 1200 IIISP.
     Diese beiden Scanner sind anscheinend identisch.
     Aufgrund gänzlich fehlender Programmierunterlagen ist nur eine
     eingeschränkte Unterstützung möglich:
       ... Graustufenscan ist möglich.
       ... Farbscannen arbeitet nicht korrekt und ist daher unbrauchbar.
     Diese Scannermodelle sind für ScanTek nicht zu empfehlen.
     Wenn es irgentwann in der Zukunft eine Mustek Programmierdokumentation
     für diese Scanner geben wird, dann wird es einen zweiten Versuch
     zur Unterstützung geben.


 Neu in ScanTek V3.7

   · Erkennung von Mustek Scannern weiterentwickelt
   · Deutsche Anleitung
@ENDNODE



@NODE Requirements "Systemanforderungen"

 @{B}Systemanforderungen@{UB}

 1. Ein AMIGA mit Kickstart 2.04 oder höher.

 2. Ein SCSI Host Adapter (oft unrichtig als SCSI Controller bezeichnet)
    mit einem externen Anschluß für den Scanner.

 3. Der freie RAMspeicher sollte sich auf mindestens 2 MByte belaufen.
    Dieser Speicher muß am Stück vorliegen.

 4. Eine Festplatte mit sehr viel freiem Platz.
@ENDNODE


@NODE Installation "Einrichtung"

 @{B}Einrichtung@{UB}

 Das ScanTek Archiv beinhaltet die folgenden Dateien:

   ScanTek/ScanTek                          - Das ScanTek Hauptprogramm
   ScanTek/ScanTek.info                     - Die zugehörige Info Datei

   ScanTek/ReadMe                           - Die englische Kurzinformation
   ScanTek/ReadMe.info

   ScanTek/OrderForm                        - Das englische Bestellformular
   ScanTek/OrderForm.info

   ScanTek/LiesMich                         - Die deutsche Kurzinformation
   ScanTek/LiesMich.info

   ScanTek/Bestellformular                  - Das deutsche Bestellformular
   ScanTek/Bestellformular.info            

   ScanTek/Documents/ScanDeutsch.guide      - Verzeichnis für die deutsche
   ScanTek/Documents/ScanDeutsch.guide.info   Dokumentation

   ScanTek/Documents/ScanEnglish.guide      - Verzeichnis für die englische
   ScanTek/Documents/ScanEnglish.guide.info   Dokumentation

   ScanTek/Rexx/                            - Verzeichnis für ARexx Skripts
   ScanTek/Rexx.info

   ScanTek/Gamma/                           - Verzeichnis für
   ScanTek/Gamma.info                         Farbkorrekturtabellen

   ScanTek/Images/                          - Verzeichnis für gescannte
   ScanTek/Images.info                        Dateien

   ScanTek/Temp/                            - Verzeichnis für temporäre
                                              Dateien


 Zur Einrichtung von ScanTek muß das Archiv nur an eine beliebige Stelle
 auf die Festplatte entpackt werden.

 Assigns sind nicht notwendig.
@ENDNODE



@NODE UsingScanTek "Benutzung von ScanTek"

 @{B}Benutzung von ScanTek@{UB}

 Nach der @{" Einrichtung " LINK Installation} kann ScanTek vom CLI (Shell)
 oder von der Workbench gestartet werden.

     @{" Konfiguration  " LINK Configuration} Benutzerabhängige Einstellungen
     @{" Scannen        " LINK Scanning} Die Scanprozedur
     @{" Menüs          " LINK MStructure} Der Aufbau der Menüs
     @{" Fenster        " LINK WLayout} Der Aufbau der Fenster
     @{" ARexx          " LINK ARexx} Die ARexx Schnittstelle
@ENDNODE




@NODE Configuration "Konfiguration"

 @{B}Konfiguration@{UB}

 1.Selektiere den Menüpunkt  >Settings/SCSI...<

  · Richte den SCSI <Device Name> und den Scanner SCSI <Device ID> entsprechend
    der @{" SCSI System Konfiguration " LINK WSCSI}. Die SCSI <Device ID> muß
    mit der SCSI ID die am Scanner eingestellt ist übereinstimmen. Am Scanner
    kann diese Einstellung an einen Dreh- oder Schubrad, daß sich an der
    Rückwand oder am Boden befindet,  eingestellt bzw. abgelesen werden.
    Jede ID von 0 bis 6 is gültig, solange Sie nicht von einem anderen Gerät
    (Device) am SCSI Bus benutzt wird. Ist durch eine Fehleinstellung eine ID
    zweimal vergeben, führt dies unweigerlich zum nicht funktionieren des
    Systems. Eventuell kann es auch zum Datenverlust bei einer zerschossenenen
    Festplattenpartition kommen.
  · Der <Scan Buffer> sollte so groß als möglich gewählt werden, da der
    Scannprozess dann schneller abläuft. Ist der <Scan Buffer> nicht groß genug
    um das gesamte Bild aufzunehmen, dann füllt der Scanner diesen Buffer und
    wartet bis der Buffer abgearbeitet ist. Dann fährt der Scanner damit fort,
    die nächsten Segmente einzuscannen, bis das gesamte Bild gescannt ist.
  · Der <File Buffer> ist nicht so wichtig für die Scanperformance. Ein Wert
    mit einigen kBytes funktioniert auch einwandfrei.
  · Die Puffer <File Buffer> und <Scan Buffer> werden nur während des
    eigentlichen Scanprozess belegt. Es sollte sichergestellt sein, daß der
    Speicher zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht.
    Der Speicher muß an einem Stück im Speicher verfügbar sein.
  · Die Speichertypen <Scan Memory> und <File Memory> müssen gegebenfalls
    angepasst werden. Dadurch ist bei manchen SCSI Host Adaptern erst ein
    Betrieb möglich. Ansonsten kann ein günstig gewählter Speichertype
    den Scanprozess erheblich beschleunigen.
    Es ist ratsam die einzelnen Speichertypen bezüglich ihres Einflußes
    auf die Scangeschwindigkeit und die Scanverlasslichkeit zu untersuchen.
  · Durch das Aktivieren des <Test Device>-Buttons kann die Richtigkeit der
    der SCSI Einstellungen überprüft werden.
    Das Resultat des Tests kann in Listbox <Test Results> betrachtet werden. 
    ScanTek überprüft hierbei die vorgegebenen SCSI Parameter. 
    ScanTek führt hierbei das SCSI Inquiry Kommando auf das eingestellte
    SCSI Device durch.
  · Aktiviere <OK> um die geänderten Einstellungen zu übernehmen oder aber
    <Cancel> um die Änderungen zu verwerfen.


 2. Selektiere den Menüpunkt >Dir Paths/Scanned Pics...< und
    >Dir Paths/Temp. Files...<

  · Definiere die Voreinstellungen für die Verzeichnispfade wohin die
    gescannten Bilder (Scanned Pics) oder die temporären Dateien abgelegt
    werden.

  · Die temporären Dateien sollten niemals auf die RAM Disk gelegt
    werden. Es sollte bei viel verfügbaren RAM der <Scanner Buffer> vergrößert
    werden. Hierbei ist aber abzuwägen, daß manche SCSI Host Adapter nur
    mit einem einem beschraänkt grossen Speicher klarkommen (2 bzw. 8 MByte).


 3. Selektiere den Menüpunkt >Settings/Screenmode<

  · Es öffnet sich das Bildschirmmodusauswahlfenster. Hier kann man einen
    Bildschirmmodus in der gewünschten Grösse und Farbtiefe auswählen. 
    Ist man im Besitz einer Grafikkarte und der Treibersoftware Cybergraphix,
    dann sollte man einen Bildschirmmodus mit mehr als 15 bit Farbtiefe
    auswählen. Dadurch ist man dann in der Lage das Vorschaubild in Farbe
    darzustellen.

  · Erscheint das Bildschirmmodusauswahlfenster nicht, dann sollte man seine
    ASL Library auf eine höhere Version updaten, die den Screenmode Requester
    unterstützt.


 4. Selektiere den Menüpunkt >Settings/Save Settings<

  · Hiermit werden die aktuellen Einstellungen in eine Parameterdatei
    gespeichert. Der Standardname für diese Datei ist 'ScanTek.cfg'. Diese
    Datei wird während des Anlaufens von ScanTek eingelesen.

  · Mit dem Menüpunkt >Settings/Load Settings< kann eine andere Parameterdatei
    eingelesen werden.
@ENDNODE


@NODE Scanning "Scannen"

 @{B}Scannen@{UB}

 Nach dem Starten und @{" Konfigurieren " LINK Configuration} von ScanTek, kann
 mit dem Scannen begonnen werden.

 1. Plazieren der gewünschten Scanvorlage auf dem Scanner.

 2. Definieren der @{" Maximalen Vorlagengrösse " LINK WMaxFrameSize }, die bei der
    Vorschau und letzlich beim Scannen verwendet wird.

 3. Festlegen der Größe des @{" Vorschaufensters " LINK WPreview}.
    Damit wird festgelegt wie Groß das Vorschaubild sein soll.

 4. Definieren des gewünschten Scanmodus

    · Aktivieren Sie den <Scan Mode>-Knopf solange an, bis der gewümschte
      Scanmodus erscheint.
    · Aktivieren Sie den <Options>-Knopf um ins Konfigurationsfenster des
      aktuellen Scanmodus zu gelangen.
      Jeder Scanmodus hat seine individuelle Konfiguration.  Auch wenn die
      Konfigurationsfenster ähnlich oder gleich aussehen, so sind die Werte
      doch individuell einstellbar. 

 5. Einlesen einer Vorschau

    · Aktiviere den <Preview>-Knopf im @{" Hauptkontrollfenster " LINK WMainControl} oder wähle
      den Menüpunkt >Project/Preview<.
    · Der Scanner beginnt mit dem Einlesen des Vorschaubildes. Nachdem Einlesen
      und dem Übertragen der Vorschaudaten zum Computer, wird das Vorschaubild
      im Vorschaufenster angezeigt.
    · Das Vorschaubild wird abhängig vom gewählten Scanmodus angezeigt.

        Scanmodus  | normale Vorschau | Cybergraphix, onepass und color
                   |                  | preview
      -----------------------------------------------------------------
               red | red              | red
              grey | grey             | grey
              blue | blue             | blue
             green | green            | green
             color | grey             | color
          halftone | halftone         | halftone
       black&white | black&white      | black&white
                   |                  |

    · Die Größe des Vorschaubildes hängt von der Größe des Vorschaufensters ab.
    · Während des Scannerprozesses ist das @{" Scanner Access Fenster " LINK WScannerAccess} geöffnet. 
      Hier wird der aktuelle Scanfortschritt angezeigt.

 6. Modifiziere die @{" Farbkorrekturtabellen " LINK WLookUpTable} mit den Einstellmöglichkeiten,
    die im @{" Kontrollfenster für Farbkorrektur " LINK WLookUpCon} geben sind. Die ausgeführten
    Änderungen können erst nach einem erneuten Einlesen der Vorschau begutachtet
    werden.

 7. Definiere den Scanrahmen für im Vorschaufenster

    · Presse die linke Maustaste um den Startpunkt des Scanrahmens zu bestimmen.
      Die Taste gedrückt halten und die Maus soweit bewegen, bis der Scanrahmen
      die gewünschte Größe erreicht hat. Dann die Taste los lassen.
    · Während der ganzen Zeit werden die Dimensionen des zu erwartenden Bildes
      in der "Scanning Frame Box" angezeigt. Diese Daten sind Schätzwerte.
    · Es gibt keine wirkliche Einschränkung in der Größe des Scanrahmens.
      Im Fall eines sehr kleinen Scanrahmens kann es zu einem unbrauchbaren
      Scanergebnis führen. In diesem Fall sollte man den Scanrahmen wieder
      vergrößern um aus dem Grenzbreich des Scanners zu gelangen.
    · Einige Scanner bieten die Möglichkeit die Scanrahmen auf eine genauere Art
      und Weise zu definieren. Dadurch ist eine bessere Übereinstimmung zwischen
      Scanrahmen im Vorschaubild und den Scanergebnis möglich.
      Dazu kann der Parameter "Accurate Coordinates" im @{" Scanning Misc Fenster " LINK WMisc}
      aktiviert werden.

 8. Auswählen der Auflösung (Resolution)

    · Stellen Sie den <Resolution>-Schieber auf die gewünschte Auflösung
      (dpi = dots per inch = Punkte pro Zoll (2.54cm)). Ein größerer dpi Wert
      führt zu mehr Punkten pro Zoll. Eine Verdoppelung der Auflösung führt zu
      einem vervierfachen der Dateigröße des Scanergebnisses.
      Abhängig von der Scanvorlage (Zeitschriften und andere Printmedien) kann
      der Moireeeffekt auftreten (wellenartiges heller und dunkelwerden des
      Scanergebnisses).
      In der @{" Fehlersuche " LINK TroubleShooting} kann man Hinweise zur Eindämmung
      dieses Effekt erhalten. Dies ist kein technisches Problem sondern ein
      physikalisches Phenomän und daher kein Fehler.
      Es ist zwar möglich annähernd beliebige Auflösungen einzustellen, aber es
      sollten immer ganzzahlige Teile der physikalischen Auflösung des Scanners
      verwandt werden, da dies in der Regel zu ausgewogenen Ergebnissen führt.

 9. Starten des Scanprozesses

    · Aktivieren Sie den <Scan>-Knopf im Main Control Fenster oder Selektieren
      Sie den Menüpunkt >Project/Scan<.
    · Daraufhin öffnet sich ein Dateiauswahlfenster in dem Sie einen Namen für
      die Scandatei eingeben können.
    · Während des Scannerprozesses ist das @{" Scanner Access Fenster " LINK WScannerAccess} geöffnet. 
      Hier wird der aktuelle Scanfortschritt angezeigt.
    · Das Scanergebis wird in die Scandatei als unkomprimierte IFF Datei mit
      1, 8 or 24 bit Farbtiefe abgespeichert.
      Bisher wird nur das IFF Dateiformat unterstützt, da es auf dem Amiga
      sehr verbreitet ist und es kein "lossy" Format darstellt. Es geht beim
      Mehrmaligen laden und speicheren eines Bildes keine Information verloren.
      JPEG ist ein solches Format, da hier Informationen verloren gehen.
    · Stellt sich heraus, das der <Scan Buffer> zu klein ist um das Scanergebnis
      aufzunehmen, dann werden temporäre Dateien kreiert.
      Der Scanprozess wird dabei in mehrer Scannerzugriffe zerlegt. Am Ende wird
      aus den temporären Dateien die Scandatei erstellt. Dadurch ist immer
      gewährleistet, daß auch Bilder mit einem Speicherverbrauch gescannt
      werden können, die jenseits des verfügbaren RAM Speichers liegen.
      Es stellt sich aber danach die Frage mit welchen Programmen diese großen
      Scandateien weiterverarbeitet werden können.
@ENDNODE



@NODE MStructure "Menüaufbau"

 @{B}Menüaufbau@{UB}

 Project
 |-- @{" Scan             " LINK MScan}
 |-- @{" Preview          " LINK MPreview}
 |-- @{" About...         " LINK MAbout}
 `-- @{" Quit             " LINK MQuit}

 Settings
 |-- @{" SCSI...          " LINK MSCSI}
 |
 |-- Scanning Modes
 |   |-- @{" Black&White     " LINK MBlackWhite}
 |   |-- @{" Halftone        " LINK MHalftone}
 |   |-- @{" Color           " LINK MColor}
 |   |-- @{" Red             " LINK MRed}
 |   |-- @{" Green           " LINK MGreen}
 |   |-- @{" Blue            " LINK MBlue}
 |   `-- @{" Grey            " LINK MGrey}
 |
 |-- Scanning Frame
 |   |-- @{" Max Frame Size  " LINK MMaxFrameSize}
 |   `-- @{" Adjust Frame    " LINK MAdjustFrame}
 |
 |-- @{" Scanning Misc " LINK MMisc}
 |-- @{" Look-Up Table " LINK MLookUp}
 |
 |-- Dir Paths
 |   |-- @{" Scanned Pics... " LINK MScannedPics}
 |   |-- @{" Temp. Files...  " LINK MTempFiles}
 |   |-- @{" Look-Up Files..." LINK MLookUpFiles}
 |   `-- @{" ARexx...        " LINK MARexxFiles}
 |
 |-- @{" External Program " LINK MExternalProgram}
 |
 |-- @{" ScreenMode       " LINK MScreenMode}
 |
 |-- @{" Load Settings    " LINK MLoadSettings}
 `-- @{" Save Settings    " LINK MSaveSettings}

 ARexx
 `-- @{" Execute Script..." LINK WARexx}

@ENDNODE

@NODE MScan "Project/Scan"

 @{B}Menüpunkt Project/Scan@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes wird der Scanprozess gestartet.
 Als erster Schritt wird ein Dateiauswahlfenster geöffnet der zur Einstellung
 des Names der Scandatei dient.
 Im zweiten Schritt wird der Zugriff auf den Scanner mit den eingestellten
 Parametern, die z.B. im @{" Main Control Fenster " LINK WMainControl} definiert sind gestartet.
@ENDNODE


@NODE MPreview "Project/Preview"

 @{B}Menüpunkt Project/Preview@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes wird der wird ein Vorschaubild
 eingescannt und im @{" Vorschaufenster " LINK WPreview}  dargestellt.
 Die Größe des Vorschaubildes wird aus der aktuellen Größe des Vorschaufensters
 errechnet.
@ENDNODE


@NODE MAbout "Project/About..."

 @{B}Menüpunkt Project/About...@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes wird das "About Fenster" angezeigt.
 Hier kann man allgemeine Informationen über ScanTek erfahren.
 Diese Fenster gibt auch Aufschluß über den Namen des @{" ARexx-Ports " LINK ARexx}.
 Der Name des @{" registrierten Benutzers " LINK Registration} ist hier ebenfalls zu finden.
@ENDNODE


@NODE MQuit "Project Quit"

 @{B}Menüpunkt Project/Quit@{UB}

 Zum Beenden von Scantek dient dieser Menüpunkt. Alternativ kann auch das
 Schließsymbol des @{" Main Control Fensters " LINK WMainControl} gedrückt werden.
@ENDNODE


@NODE MSCSI "Settings/SCSI..."

 @{B}Menüpunkt Settings/SCSI...@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" SCSI Parameter Fenster " LINK WSCSI}
 öffnen. In diesem Fenster kann man die aktuellen Einstellungen der SCSI
 Parameter einsehen und anpassen.
@ENDNODE


@NODE MBlackWhite "Settings/Scanning/Black&White"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning/Black&White@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das
 @{" Black&White Optionen Fenster " LINK WBlackWhiteOptions} öffnen. In diesem Fenster kann man die
 aktuellen Einstellungen der Schwarz/Weiß Optionen einsehen und einstellen.
@ENDNODE


@NODE MHalftone "Settings/Scanning/Halftone"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning/Halftone@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das
 @{" Halftone Optionen Fenster " LINK WHalftoneOptions} öffnen. In diesem Fenster kann man die
 aktuellen Einstellungen der Halftone Optionen einsehen und einstellen.
@ENDNODE


@NODE MColor "Settings/Scanning/Color"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning/Color@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Color Optionen Fenster " LINK WColorOptions}
 öffnen. In diesem Fenster kann man die aktuellen Einstellungen der Farben
 Optionen einsehen und einstellen.
@ENDNODE


@NODE MRed "Settings/Scanning/Red"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning/Red@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Red Optionen Fenster " LINK WColorOptions}
 öffnen. In diesem Fenster kann man die aktuellen Einstellungen, die beim
 Scannen des Rotanteils einer Vorlage benutzt werden, einsehen und einstellen.
@ENDNODE


@NODE MGreen "Settings/Scanning/Green"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning/Green@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Green Optionen Fenster " LINK WColorOptions}
 öffnen. In diesem Fenster kann man die aktuellen Einstellungen, die beim
 Scannen des Grünanteils einer Vorlage benutzt werden, einsehen und einstellen.
@ENDNODE


@NODE MBlue "Settings/Scanning/Blue"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning/Blue@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Blau Optionen Fenster " LINK WColorOptions}
 öffnen. In diesem Fenster kann man die aktuellen Einstellungen, die beim
 Scannen des Blauanteils einer Vorlage benutzt werden, einsehen und einstellen.
@ENDNODE


@NODE MGrey "Settings/Scanning/Grey"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning/Grey@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Grau Optionen Fenster " LINK WColorOptions}
 öffnen. In diesem Fenster kann man die aktuellen Einstellungen, die beim
 Scannen des Grauanteils einer Vorlage benutzt werden, einsehen und einstellen.
@ENDNODE


@NODE MMisc "Settings/Scanning Misc"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning Misc@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Scanning Misc Fenster " LINK WMisc}
 öffnen in dem diverse Einstellungen eingesehen und eingestellt werden können.
@ENDNODE


@NODE MLookUp "Settings/Look-Up Table"

 @{B}Menüpunkt Settings/Look-Up Table@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Look-Up Kontollfenster " LINK WLookUpCon}
 öffnen in dem die Einstellungen der Farbkorreturtabellen eingesehen und
 eingestellt werden können.
@ENDNODE


@NODE MMaxFrameSize "Settings/Scanning Frame/Max Frame Size"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning Frame/Max Frame Size@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das
 @{" Max Frame Setting Fenster " LINK WMaxFrameSize } öffnen in dem die Einstellungen der maximalen
 Größen (in Höhe und Breite) des Scanrahmens eingesehen und eingestellt werden
 können.
@ENDNODE


@NODE MAdjustFrame "Settings/Scanning Frame/Adjust Frame"

 @{B}Menüpunkt Settings/Scanning Frame/Adjust Frame@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" Adjust Frame Fenster " LINK WAdjustFrame }
 öffnen in dem die Einstellungen der Position und Ausdehnung des aktuellen
 Scanrahmens eingesehen und geändert werden können.
@ENDNODE



@NODE MScannedPics "Settings/Dir Paths/Scanned Pics..."

 @{B}Menüpunkt Settings/Dir Paths/Scanned Pics...@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das Dialogfenster zum
 Einstellen des Zielverzeichnis der eingescannten Bilder aufrufen.
 Dieser Pfad wird als Standardvorschlag beim nächsten Abspeichern eines
 gescannten Bildes vorgegeben. 
 
 Achtung: Der Standardwert diese Pfades ist mit PROGDIR: vorbelegt.
          Dies ist ein relativer und keine absoluter Pfad. PROGDIR: wird vom
          AmigaDOS immer relative zu dem Verzeichnis interpretiert in dem das
          Programm das PROGDIR: benutzt beim Starten lag.

          Diese Besonderheit von PROGDIR: kann zu Problemen führen, 
          wenn man ein externes Programm (z.B. einen externen Bilderanzeiger
          wie VT) startet.
          Verwendet man PROGDIR: als Pfad zum Speichern von gescannten Bildern
          und man hat die Option zum automatischen Ausführen eines externen
          Programms aktiviert, dann wird dies nicht funktionieren.

          Durch die besondere Bedeutung hat jedes laufende Programm seinen
          individuellen PROGDIR: Wert.

          Das folgende Beispiel soll den Sachverhalt erklären.
          Es werden vorab folgende Annahmen getroffen:
          1. ScanTek befindet sich im Verzeichnis Work:ScanTek
          2. VT befindet sich im Verzeichnis Work:graphic/viewer 
          3. ScanTek speichert das gescannte Bild nach PROGDIR:Image.iff

          Daraus ergibt sich dann folgendes Szenario:
          ScanTek PROGDIR: --> Speichert nach Work:Scantek/Image.iff
          VT      PROGDIR: --> Liest von      Work:graphic/viewer/Image.iff

          VT wird die Datei nicht finden, da PROGDIR: zu unterschiedlichen
          Pfaden geführt hat.

          Als Abhilfe sollte man PROGDIR: durch einen absoluten Pfad ersetzen.
@ENDNODE


@NODE MTempFiles "Settings/Dir Paths/Temp. Files..."

 @{B}Menüpunkt Settings/Dir Paths/Temp. Files...@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das Dialogfenster zum
 Einstellen des Verzeichnis für temporäre Dateien aufrufen.

 Diese temporären Datei werden zum Zwischenspeichern von Bilddaten während des
 Scannens benutzt. Sie sind notwendig, wenn der <Scan Buffer> in der
 @{" SCSI System Konfiguration " LINK WSCSI} nicht das gesammte Scanbild fassen kann.
 Die temporären Dateien haben in Ihrer Summe die gleiche Größe, wie die
 letztendlich resultierende Scandatei. Es sollte demzufolge genügend freier
 Plattenspeicher hierfür vorhanden sein.
@ENDNODE


@NODE MLookUpFiles "Settings/Dir Paths/Look-Up Files...@"

 @{B}Menüpunkt Settings/Dir Paths/Look-Up Files...@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das Dialogfenster zum
 Einstellen des Verzeichnis für die Farbkorrekturtabellen einstellen.
@ENDNODE


@NODE MARexxFiles "Settings/Dir Paths/ARexx..."

 @{B}Menüpunkt Settings/Dir Paths/ARexx...@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das Dialogfenster zum
 Einstellen des Verzeichnis für die ARexx Skripts einstellen.
@ENDNODE


@NODE MExternalProgram "Settings/External Program"

 @{B}Menüpunkt Settings/External Program@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das @{" External Program Fenster " LINK WExternalProgram }
 öffnen. Hier kann ein Programm oder AmigaDOS Skript, daß im Anschluß an den
 Scanprozess gestartet werden soll, eingetragen werden. Dies ist sehr nützlich,
 wenn man ein ein Bildbetracherprogramm (z.B. VT oder CyberShow) automatisch
 starten möchte.
@ENDNODE



@NODE MScreenMode "Settings/Screenmode"

 @{B}Menüpunkt Settings/ScreenMode@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich das Bildschirmmodusauswahl-
 fenster öffnen. Nachdem man einen Bildschirmmodus gewählt hat, wird der
 aktuelle Bildschirm abgebaut und ScanTek öffnet sich auf dem neuen Bildschirm.
 Möchte man eine qualitativ hochwertige Vorschau, so sollte man ein möglichst
 großes @{" Preview Fenster " LINK WPreview} einstellen. Es empfiehlt sich ein großer Bildschirm
 mit einer großen Farbtiefe.

 Anmerkung: Bei einem Wechsel des Bildschirmmodus wird das aktuelle Vorschaubild
            gelöscht.
@ENDNODE


@NODE MLoadSettings "Settings/Load Settings"

 @{B}Menüpunkt Settings/Load Settings@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich ein Dateiauswahlfenster
 öffnen. Hier kann eine gespeicherte Konfigurationsdatei ausgewählt und 
 eingelesen werden.
 Der Standarddateiname ist 'ScanTek.cfg'. Diese Datei wird auch während des
 anlaufens von ScanTek automatisch gelesen. Wenn diese Datei nicht vorhanden
 ist, dann benutzt ScanTek seine Standardwerte.
@ENDNODE


@NODE MSaveSettings "Settings/Save Settings"

 @{B}Menüpunkt Settings/Save Settings@{UB}

 Durch das Selektieren dieses Menüpunktes läßt sich ein Dateiauswahlfenster
 öffnen. Hier kann man einen Dateinamen für das Speichern der aktuellen
 Programmeinstellungen festlegen.
 Der Standarddateiname ist 'ScanTek.cfg'. Diese Datei wird auch während des
 anlaufens von ScanTek automatisch gelesen. Wenn diese Datei nicht vorhanden
 ist, dann benutzt ScanTek seine Standardwerte.
@ENDNODE


@NODE WLayout "Fenster"

 @{B}Fenster@{UB}

 @{" Main Control Fenster       " LINK WMainControl}
 @{" Color Options Fenster      " LINK WColorOptions}
 @{" BlackWhite Options Fenster " LINK WBlackWhiteOptions}
 @{" Halftone Options Fenster   " LINK WHalftoneOptions}
 @{" Preview Fenster            " LINK WPreview}
 @{" Scanner Access Fenster     " LINK WScannerAccess}
 @{" SCSI Fenster               " LINK WSCSI}
 @{" External Program Fenster   " LINK WExternalProgram}
 @{" Max Frame Setting Fenster  " LINK WMaxFrameSize}
 @{" Adjust Frame Fenster       " LINK WAdjustFrame}
 @{" Misc Fenster               " LINK WMisc}
 @{" Look-Up Control Fenster    " LINK WLookUpCon}
 @{" Look-Up Table Fenster      " LINK WLookUpTable}
@ENDNODE


@NODE WMainControl "Main Control Fenster"

 @{B}Main Control Fenster@{UB}

 In diesem Fenster können die folgenden Symbole zur Änderung von
 Parametern benutzt werden:

 @{U}S@{UU}can Mode  : Die unterstützten Scanmodi

 @{U}O@{UU}ptions    : Abhängig vom eingestellten <Scan Mode> können die zugehörigen
              Optionen eingestellt werden.

              @{" Black&White     " LINK MBlackWhite}
              @{" Halftone        " LINK MHalftone}
              @{" Color           " LINK MColor}
              @{" Red             " LINK MRed}
              @{" Green           " LINK MGreen}
              @{" Blue            " LINK MBlue}
              @{" Grey            " LINK MGrey}

 @{U}R@{UU}esolution : Die Auflösung, die im nächsten Scanprozess verwandt werden soll.
              Der Maximalwert ist vom verwendeten Scannermodell abhängig.
              Die Auflösung des Vorschaubildes ist unabhängig von der hier
              eingestellten Auflösung. Sie wird aus der Größe des
              Vorschaufensters abgeleitet.

 Prese@{U}t@{UU}     : Die voreingestellten aber änderbaren Auflösungen zum schnellen
              Einstellen von oft benutzten Werten.

 @{U}C@{UU}hange Resolution Preset :
              Bewirkt die Änderung der Werte im <Presets>-Blättersymbol. 
              Ein Aktivieren dieses Symbols bewirkt, daß der aktuelle Wert des
              <Resolution>-Schiebereglersymbols in der <Preset>-Liste
              ausgetauscht wird.
              Ist der Wert bereits in der Liste, so wird er entfernt. Ist er
              noch nicht in der Liste, dann wird er eingetragen. 
              Es ist nur eine begrenzte Anzahl von Listeneinträgen möglich.
              Bei älteren Betriebssystemversionen kann man die Änderung erst
              nach einem Neustart von ScanTek benutzen.

 @{U}P@{UU}review    : Bewirkt das Neueinscannen und Darstellen des Vorschaubildes
              im @{" Preview Fenster " LINK WPreview}.
              Diese Aktion kann man auch durch Anwählen des Menüpunktes
              @{" Project/Scan " LINK MPreview} ausführen.

 @{U}S@{UU}can       : Bewirkt das Starten des Scanprozeß. Diese Aktion kann man auch
              durch Anwählen des Menüpunktes @{" Project/Scan " LINK MScan} ausführen.

 @{U}K@{UU}eep Frame Size : 
              Dieses Symbol muß man anwählen, wenn die Maße der gescannten
              Datei (Höhe und Breite) gleich bleiben sollen. Eine Änderung der
              Auflösung führt in diesem Fall immer zu gleichdimensionierten
              Dateien.

 @{U}L@{UU}ock Aspect : 
              Der eingestellte Wert diese Symbols wird nach einer Vergrößerung
              oder Verkleinerung des Scanrahmens angewandt. Es kann dazu benutzt
              werden, das X/Y Bildseitenverhältnis beizubehalten.

              Das Blättersymbol beinhaltet die folgenden Werte:

              No: Keine Nachbearbeitung des Bildseitenverhältnisses.
              X : Nehme die prozentuale Änderung in X-Richtung (Horizontal)
                  und modifiziere die Y-Richtung des Scanrahmens entsprechend.
              Y : Nehme die prozentuale Änderung in Y-Richtung (Vertikal) und
                  modifiziere die X-Richtung des Scanrahmens entsprechend.

              Würde die Änderung zu einer ungültigen Ausdehnung führen, dann
              wird die Operation abgebrochen und der Ursprungswert beibehalten.

 Schließsymbol : Beenden des Programms.


 Die folgenden Informationsfelder sind in diesem Fenster enthalten:

 Width       : Zeigt die Breite des Scanrahmens in der aktuellen Längeneinheit
               an.

 Height      : Zeigt die Höhe des Scanrahmens in der aktuellen Längeneinheit an.

 Size        : Zegt die Größe der erwarteten Scandaten in der aktuellen
               Dateneinheit an.

@ENDNODE



@NODE WColorOptions  "Color, Red, Green, Blue and Grey Options Fenster"

 @{B}Color, Red, Green, Blue and Grey Options Fenster@{UB}

 Dieses Fenster ermöglicht es die Parameter für die Color, Red , Green, Blue und
 Grey Scanmodi einzustellen.

 Die erwähnten Scanmodi reagieren auf die gleichen Parameter. Aber diese
 Parameter werden für jeden Scanmodus individuell verwaltet und benutzt.
 Aktiviert man dieses Fenster im Red Scanmodus, dann können die Werte für
 Rot geändert werden.

 Es werden nicht alle Parameterwerte von allen Scannermodellen benutzt. 

 Die folgenden Symbole sind in diesem Fenster enthalten:

 @{U}E@{UU}xposure Time : Der "exposure time" oder "analog brightness adjustment"
                 Parameter hat den Standardwertebereich von mindestens
                 -18% bis +21% mit einer Schrittweite von 3%.
                 Dieser Wertebereich variiert von Scannermodell zu Scannermodell.

 Con@{U}t@{UU}rast      : Der "contrast" Parameter hat den Standardwertebereich von
                 von mindestens -42% bis +49% mit einer Schrittweite von 7%.
                 Dieser Wertebereich variiert von Scanner zu Scanner.

 @{U}D@{UU}igital       : Für den kleinen Kreis von Scannern, die den Parameter
 Brightness      "digital brightness" unterstützen, beläuft sich der
                 Wertebereich von -100% bis +100%.

 @{U}S@{UU}peed         : Niedrige "Speed" Werte können zu einer Verbesserung der
                 Scanqualität führen. Man sollte diesen Parameters nur dann
                 anwählen, wenn der <Scan Buffer> sehr klein ist und/oder der
                 Scanner nur abschnittweise scannt. Normalerweise sollte immer
                 der schnellste Modus angewählt werden.

 S@{U}h@{UU}adow        : Der Standardwert hierfür ist 0 (Wertebereich 0-255).
                 Wählt man einen anderen Wert als 0 so werden alle Rohdaten die
                 kleiner/gleich diesem Wert sind als reines schwarz angesehen.
                 Alle darüberliegenden Rohdaten werden mit 256 Schritten in den
                 Bereich von 0 bis "Highlight-Wert" linear umgerechnet. 

 @{U}M@{UU}idtone       : Der Standardwert hierfür ist 128 (Wertebereich 0-255).

 H@{U}i@{UU}ghlight     : Der Standardwert hierfür ist 255 (Wertebereich 0-255).
                 Wählt man einen anderen Wert als 255 so werden alle Rohdaten
                 die größer/gleich diesem Wert sind als reines weiß angesehen.
                 Alle darunterliegenden Rohdaten werden mit 256 Schritten in den
                 Bereich von "Shadow-Wert" bis 255  linear umgerechnet. 

 @{U}C@{UU}ancel        : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K            : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster verlassen.

Anmerkung: Parameter, die als Geistersymbol (demzufolge nicht anwählbar sind)
           erscheinen werden von diesem Scannermodell nicht unterstützt.
@ENDNODE


@NODE WBlackWhiteOptions "Black&White Options Fenster"

 @{B}Black&White Options Fenster@{UB}


 Black&White : Dieser Parameter legt den Schwellwert fest, der zwischen Schwarz
               und Weiß entscheidet. Alle Rohdaten die kleiner diesem Wert sind
               werden als schwarz behandelt und die anderen als weiß.

 @{U}S@{UU}peed       : Niedrige "Speed" Werte können zu einer Verbesserung
               der Scanqualität führen. Man sollte diesen Parameters nur dann
               anwählen, wenn der <Scan Buffer> sehr klein ist und/oder der
               Scanner nur abschnittweise scannt. Normalerweise sollte immer der
               schnellste Modus angewählt werden.

 @{U}C@{UU}ancel      : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K          : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster verlassen.
@ENDNODE


@NODE WHalftoneOptions "Halftone Options Fenster"

 @{B}Halftone Options Fenster@{UB}

 @{U}H@{UU}alftone   : Hier kann aus 12 Schattierungen ausgewählt werden.
 Pattern      Ein Schattierung ist die Darstellung eines Bildes durch ein
              Schwarz/Weiss Muster. Je nach verwendeter Schattierungtechnik
              werden verschiedene Muster zur Wiedergabe von Grauwerten
              herangezogen. Das Resultat ist immer ein Schwarz/Weißbild.


 @{U}S@{UU}peed      : Niedrige "Speed" Werte können zu einer Verbesserung der
              Scanqualität führen. Man sollte diesen Parameters nur dann
              anwählen, wenn der <Scan Buffer> sehr klein ist und/oder der
              Scanner nur abschnittweise scannt. Normalerweise sollte immer der
              schnellste Modus angewählt werden.


 @{U}C@{UU}ancel     : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K         : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster verlassen.
@ENDNODE


@NODE WPreview "Preview Fenster"

 @{B}Preview Fenster@{UB}

 Dieses Fenster dient zur Darstellung des Vorschaubildes und des aktuell
 verwendeten Scanrahmens. 
 Dieses Fenster kann in der Größe verändert werden. Aktiviert man den
 Vorschauprozess so wird anhand der Größe des Vorschaufensters die Auflösung des
 Vorschaubildes bestimmt. Hierbei ist das Bildseitenverhältnis des maximalen
 Scanrahmens von Bedeutung. Der Bildinhalt des Vorschaubildes durch den
 maximalen Scanrahmen festgelegt.
 Das Vorschaubild füllt entsprechend dem Format des Vorschaufensters dieses
 vollständig aus.
 Je größer das Vorschaufenster, desto grösser das Vorschaubild nach dem
 Previewprozeß

 Das Vorschaubild ist von eine Rahmen umgeben, der die aktuelle maximale Größe
 und die Maßeinheit anzeigt.
 Innerhalb dieses Vorschaurahmens ist es möglich den @{" Scanrahmen " LINK DefineMouseFrame} mit
 Hilfe der Maus zu definieren.

 
 Im @{" Main Control Fenster " LINK WMainControl} werden die zu erwartenden Werte (Höhe, Breite und
 Dateigröße) des gescannten Bildes angezeigt.
@ENDNODE


@NODE DefineMouseFrame "Einstellung des Scanrahmens"

 @{B}Einstellung des Scanrahmens@{UB}

 Der Scanrahmen kann auf zwei unterschiedliche Wege eingestellt werden.

 Der erste Weg ist die Definition des Scanrahmens mittels Zahlenwerte im
 @{" Adjust Frame Fenster. " LINK WAdjustFrame }

 Der andere Weg ist die interactive Einstellung des Scanrahmens mit Hilfe der
 Maus im @{" Preview Fenster " LINK WPreview}.

 Bewegt man den Mauszeiger in den Begrenzungsrahmen des Vorschaubild, kann der
 aktuelle Mausmodus anhand der Form des Mauszeigers erkannt werden.

 Die folgenden Mausformen könneln hierbei auftreten:

  Definition eines neuen Scanrahmens:

  |   Hier kann ein komplett neuer Scanrahmen definiert werden.
 - -  Durch drücken der linken Maustaste kann der Ursprung des neuen
  |   Scanrahmens festgelegt werden. Durch gedrückt halten dieser Taste und
      des Bewegens des Mauszeigers kann der Scanrahmen individuell verändert
      werden.
 
  Verschieben des Scanrahmens zu einer neuen Position:

  ^
 <+>  Durch Drücken der linken Maustaste und Bewegen des Mauszeigers kann eine
  V   die neuen Position des Scanrahmens festgelegt werden.


  Verändern des aktuellen Scanrahmens:

      Befindet sich der Mauszeiger in der Nähe des Scanrahmens dann wird durch
      unterschiedliche Mauszeigerformen angezeigt in welchen Dimensionen der
      Scanrahmen vergrößert und verkleinert werden kann.
      Durch Drücken der linken Maustaste und Bewegen des Mauszeigers kann die
      Größe des Scanrahmens verändert werden.
@ENDNODE


@NODE WScannerAccess "Scanner Access Fenster"

 @{B}Scanner Access Fenster@{UB}

 Diese Fenster erscheint immer während des Zugriffs auf den Scanner
 während des Scan- oder Vorschaubildprozesses.
 Hier wird der aktuelle Zustand bzw. Fortgang des Scanprozesses angezeigt.

 @{U}S@{UU}top : Durch Aktivieren dieser Schaltfläche kann der aktuelle Scanprozess
        abgebrochen werden. Ein Abbruch kann aber stark verzögert werden, da die
        Datenübertragung vom Scanner <Scan Buffer> nicht unterbrechbar ist. Das
        kann dazu führen, das der Scanprozess in manchen Situationen nicht
        abbrechbar ist.
@ENDNODE



@NODE WSCSI "SCSI Fenster"

 @{B}SCSI Fenster@{UB}

 Dieses Fenster dient zur Einstellung der Parameter rund um die SCSI Scanner
 @{" Konfiguration " LINK Configuration}.

 @{U}D@{UU}evice Name  : Der Name des SCSI device name. Jeder SCSI Host Adapter besitzt
                eine Treibersoftware, die den Zugriff auf die Hardware des SCSI
                Host Adapters ermöglicht.

                Gängige Namen sind:
                  SCSI Host Adapter    | SCSI device name
                 ----------------------------------------------------
                  A3000 internal SCSI  | scsi.device
                  A2008 Oktagon SCSI   | oktagon.device
                  A1200 SCSI Blizzard  | 1230scsi.device
                  GVP with Gururom     | omniscsi.device
                  GVP                  | gvpscsi.device
                  Squirrel             | squirrelscsi.device

 Device @{U}I@{UU}D    : Die SCSI Device ID unter der der Scanner am SCSI Bus
                angemeldet ist. Dieser Wert muß mit dem am Scanner einge-
                stellten SCSI ID übereinstimmen. Jede ID zwischen 0 und 6 ist
                gültig, solange sie nicht durch ein weiteres Gerät am SCSI Bus
                belegt wird. 

                Sonderfall:
                Betreibt man zwei oder mehr SCSI Host Adapter des gleichen
                Modells in einem Rechner so wird mit der Nummer der SCSI ID
                auch die Auswahl des SCSI Host Adapters getroffen.

                Dabei wird folgende Formel zur Bestimmung der SCSI device ID
                benutzt.

                   HANr      = SCSI HostAdapter Nr                0...n
                   LUN       = Logical SubUnit                    0...m 
                   HardDevID = am Scanner eingestellte Device ID  0...7 

                Die Device ID berechnet sich daher aus:
  
                Device ID = HANr * 100 + LUN * 10 + HardDevID

                Die LUN ist bei Scannern immmer 0

                Normalfall: ein SCSI Host Adapter (HANr = 0)
                            LUN bei Scannern ist 0 (LUN = 0)
                            Scanner mit HardDevId = 6

                --> Device ID = 0*100+0*10+6 = 6

                Sonderfall: zwei identische SCSI Host Adapter
                            Scanner ist am SCSI Bus des zweiten HA (HANr = 1)
                            LUN bei Scannern ist 0 (LUN = 0)
                            Scanner mit HardDevId = 6

                --> Device ID = 1*100+0*10+6 = 106


 @{U}S@{UU}can Buffer  : Die Größe des <Scan Buffer> RAMspeichers der beim Scanprozeß
                für die Scandaten benutzt werden soll.
                Dieser Buffer wird nur während des Scanprozesses reserviert.
                Während der restlichen Laufzeit wird dieser Speicher nicht
                benötigt.
                Dieser Speicherbereich muß frei sein und an einem Stück
                vorliegen.
                Hier gilt als Richtwert je größer desto besser. Hier muß man
                aber die pysikalisch/logischen Grenzen beachten. nicht jeder
                SCSI Device Treiber ist in der Lage beliebig große Puffer zu
                unterstützen. Man kann bereits bei 8 MByte an diese Grenze
                stossen. Das Resultat ist ein unkenntliches Scanergebnis oder
                ein Aufhängen (stehen bleiben) des Systems.
                Dies ist nicht die Schuld von ScanTek, sondern das Erreichen
                des Grenzbereichs des jeweiligen SCSI Device Treibers.


 @{U}F@{UU}ile Buffer  : Die Größe des <File Buffer> RAMspeichers der beim Scanprozeß
                für die aufbereiteten Daten zur Abspeicherung in die Bilddatei
                benutzt werden soll.
                Dieser Buffer wird nur während des Scanprozesses reserviert.
                Während der restlichen Laufzeit wird dieser Speicher nicht
                benötigt.
                Dieser Speicherbereich muß frei sein und an einem Stück
                vorliegen.
                Hier genügt es in der Regel 100 bis 300 kByte einzutragen.
                Höhere Werte bringen keine Verbesserung der Geschwindigkeit.


 Scan @{U}M@{UU}emory  :  Legt die Art des verwendeten Speichers für den <Scan Buffer>
                fest. Durch die geeignete Wahl des Speichertyps kann die
                Geschwindigkeit des Scanprozesses beschleunigt werden.
                Einige SCSI Device Treiber erwarten hier als Speichertype
                entweder CHIP oder 24bitdma. Ist dieser Wert nicht eingestellt,
                so kann dies auch zum Systemstillstand führen.
                Hier empfiehlt es sich die Dokumentation des SCSI Device
                Treibers zu rate zu ziehen und eventuell mit den Parameters zu
                experimentieren.

 Fi@{U}l@{UU}e Memory  :  Legt die Art des verwendeten Speichers für den <File Buffer>
                fest. Siehe auch die vorausgehende Erklärung zu <Scan Memory>.


 @{U}T@{UU}est Device  : Diese Schaltfläche dient zum Starten eines Zugriffs auf das
                eingestellte SCSI Gerät. Es werden hierbei die spezifischen
                Kenndaten von dem angegebenen SCSI Gerät eingelesen.
                Im <Test Results> Bereich kann das Ergebnis dieses Zugriffs
                betrachtet werden.

 Test @{U}R@{UU}esults : In diesem Bereich wird das Ergebnis des <Test Device>
                Zugriffs auf SCSI Gerät angezeigt. Hier wird unter anderem
                angezeigt, ob das getestete Gerät ein Scanner ist und ob
                ScanTek diesen Scanner auch unterstützt.

 @{U}C@{UU}ancel       : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K           : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster
                verlassen.
@ENDNODE


@NODE WExternalProgram "External Program Fenster"

 @{B}External Program Fenster@{UB}

 Dieses Fenster dient zum Einstellen der Parameter für den Aufruf eines
 externen Programms. Dieses externe Programm wird direkt nach dem Einscannen
 und Abspeichern eines Bildes ausgeführt. Das externe Programm kann ein
 beliebiges Programm oder Skriptdatei sein.


 @{U}E@{UU}xecutable      : Dieses Texteingabefeld dient zur Anzeige und Einstellen
                   des Dateinamens des auszuführenden Programmes. Dem
                   Dateinamen sollte immer der absolute Pfad vorangestellt
                   sein.
                   Man sollte dem auszuführenden Programm immer den aktuellen
                   Dateinamen der Bilddatei mitangeben. Dabei muß %s als
                   Platzhalter an der entsprechenden Stelle benutzt werden.

 @{U}?@{UU}               : Öffnet ein Dateiauswahlfenster indem das Auszuführende
                   Programm ausgesucht werden kann. Ein ausgewähltes Programm
                   wird danach mit vollem Pfad im Texteingabefeld "Executable"
                   eingetragen. Man kann %s als Platzhalter für den Dateinamen
                   einfügen.

 @{U}S@{UU}tart
 Executable      : Aktiviert man diese Schaltfläche, dann wird das eingestellte
                   externe Programm nach dem Einscannen ausgeführt.

 S@{U}y@{UU}nchronization : Dieses Blättersymbol dient zur Festlegung der Ausführungsart.

                   Sync   : Synchronisierte (Sequentielle) Ausführung. 
                            ScanTek wartet bis das aufgerufene externe Programm
                            beendet ist. Tritt während der Ausführung ein
                            Fehler auf, dann erscheint ein Notifikationsfenster
                            mit der Fehlerbeschreibung. Anhand dieser Fehler-
                            beschreibung kann auf den Fehler geschlossen werden.

                   Async  : Asynchrone (Parallele) Ausführung.
                            ScanTek wartet nicht bis das aufgerufene externe
                            Programm beendet ist. Tritt hierbei ein Fehler auf,
                            dann kann dieser normalwerweise nicht von ScanTek
                            erkannt und angezeigt werden.
                        
                   Empfehlung:
                   Man sollte für den Test der Einstellungen erst den
                   synchronisierten Modus und dann (wenn man möchte) den
                   asynchronen Modus verwenden.

 @{U}C@{UU}ancel          : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster
                   verlassen.

 @{U}O@{UU}K              : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster
                   verlassen.
@ENDNODE



@NODE WMaxFrameSize "Max Frame Setting Fenster"

 @{B}Max Frame Setting Fenster@{UB}

 Dieses Fenster ermöglicht es die maximale Vorlagengröße festzulegen.
 Damit wird die Fläche definiert, die bei einem Vorschaubild eingelesen wird.
 Daurch ist eine Vorschau möglich, wenn nur ein kleiner Teil des Scanner-
 flachbetts benutzt wird. Dadurch kann die Geschwindigkeit beim Einlesen der
 Vorschau erhöht werden.
 Man sollte diese Vorlagengrösse auch verkleinern, wenn man den Scannerfehler
 "Illegal scanning frame coordinate" erhält. Normalerweise reicht es aus den
 <Width> Parameter zu verkleinern.


 @{U}W@{UU}idth  : Die neue maximale Breite der Vorlage.

 @{U}H@{UU}eight : Die neue maximale Höhe der Vorlage.

 @{U}C@{UU}ancel : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K     : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster
          verlassen.
@ENDNODE



@NODE WAdjustFrame "Adjust Frame Fenster"

 @{B}Adjust Frame Fenster@{UB}

 Dieses Fenster ermöglicht das Festlegen des Ursprungs und der Ausdehnung des
 Scanrahmens. Hier können die Werte genauer eingestellt werden, als mit den
 interaktiven Mausaktionen im Vorschaufenster.


 @{U}O@{UU}rig Unit : Legt die Einheit, die bei der Definition des Ursprungs des
             Scanrahmens verwandt wird, fest.
             Zur Auswahl stehen hierbei 'inch', 'cm' und 'mm'.

 @{U}X@{UU}Offset   : Dieser Wert definiert den horizontalen Versatz der linken
             oberen Ecke des Scanrahmens.
             Die zugrundeliegende Einheit ist in <Orig Unit> zu sehen.
             Links daneben kann der aktuell größtmögliche Wert abgelesen
             werden. 

 @{U}Y@{UU}Offset   : Dieser Wert definiert den vertikalen Versatz der linken
             obere Ecke des Scanrahmens.
             Die zugrundeliegende Einheit ist in <Orig Unit> zu sehen.
             Links daneben kann der aktuell größtmögliche Wert abgelesen
             werden. 

 @{U}D@{UU}im Unit  : Legt die Einheit, die bei der Definition der Höhe und Breite
             des Scanrahmens verwandt wird, fest.
             Zur Auswahl stehen hierbei 'inch', 'cm', 'mm' und 'pixel'.
 
 @{U}W@{UU}idth     : Dieser Wert definiert die Breite des Scanrahmens in der durch
             <Dim Unit> angegebenen Einheit.
             Links daneben kann der aktuell größtmögliche Wert abgelesen
             werden. 

 @{U}H@{UU}eight    : Dieser Wert definiert die Höhe des Scanrahmens in der durch
             <Dim Unit> angegebenen Einheit.
             Links daneben kann der aktuell größtmögliche Wert abgelesen
             werden. 


 @{U}C@{UU}ancel    : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K        : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster verlassen.

@ENDNODE



@NODE WMisc "Scanning Misc Fenster"

 @{B}Scanning Misc Fenster@{UB}

 Dieses Fenster ermöglicht die Änderung von Parametern, die keinen
 anderen Parametergruppen zugeordnet werden können. Ist das zugehörige
 Auswahlsymbol aktiviert, dann tritt die zugeordnete Aktion in Kraft.

 @{U}R@{UU}everse Colors :
           Bei Aktivierung wird ein Negativbild erzeugt. Dieser Parameter wird
           nicht von allen Scannern unterstützt.           

 @{U}A@{UU}ccurate Coordinates :
           Bei Aktivierung wird als Maßeinheit zur Festlegung des Scanrahmens
           die Pixelmaßeinheit benutzt.
           Dies führt dazu, daß die Bildinformation im Scanrahmen des
           Vorschaubildes genauer mit dem Scanergebnis übereinstimmt.
           Wenn möglich sollte dieses Auswahlsymbol immer aktiviert werden.
           Dieser Wert wird jedoch nicht von allen Scannermodellen unterstützt. 

 Use own @{U}B@{UU}lack/White Mode :
           Bei Aktivierung wird beim Schwarz/Weiß (Lineart) Scanmodus ein
           spezieller Algorithmus verwandt. Dieser Algorithmus liest die
           Scandaten im Graustufenmodus (256 Graustufen) ein. Anschliessend
           wird aus den Graustufen mit Hilfe des @{" Black&White Parameters" LINK WBlackWhiteOptions} 
           ein Schwarz/Weiß Bild errechnet.
           Dieses Symbol sollte immer dann angewählt werden, wenn man mit dem
           "normalen" Schwarz/Weiß Scanergebnis nicht zufrieden ist.

 Re@{U}v@{UU}erse BW and Half Tone :
           Bei Aktivierung wird das normale Schwarz/Weiß und Halftone
           Scanergebnis invertiert. Dies ist bei einigen Scannermodel notwendig,
           da hier schwarz mit weiß vertauscht ist.

 Color @{U}P@{UU}review :
           Bei Aktivierung wird das nächste Vorschaubild im Farbmodus in
           Echtfarben (24 bit) eingelesen und angezeigt.

           Voraussetzungen:
           1. Es ist das Cybergraphixsystem (Softwaretreiber) mit einer
              zugehörigen Graphikkarte notwendig.
           2. ScanTek muß auf einem Cybergraphixbildschirm mit 15, 16 oder
              24 bit Farbtiefe geöffnet sein.
           3. Der Scanner muß ein One-Pass-Color Scanner sein. 

           Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, dann ist dieses Symbol
           nicht anwählbar. 

           Zum Geleit: Das Benutzen der farbigen Vorschau führt zu einem
                       erhöhten Bedarf an Hauptspeicher für das Vorschaubild.
                       Es wird drei mal soviel Speicher verbraucht als bei der
                       Benutzung der normalen Graustufenvorschau.
                       Darüberhinaus verlängert sich die Zeit zum Einlesen
                       des Vorschaubildes vom Scanner.
                       
 @{U}M@{UU}ustek Preview Correction :
           Bei Aktivierung wird eine spezielle Umrechnung der Maßeinheiten
           vorgenommen.
           Dieses Symbol sollte nur dann aktiviert werden, wenn das
           Vorschaubild im @{" Preview Fenster " LINK WPreview} als zu klein
           erscheint. Normalerweise sollte im Vorschaufenster immer das Bild
           zu sehen sein, daß durch die Höhe und Breite im
           @{" Max Frame Setting Fenster " LINK WMaxFrameSize } festgelegt ist.
           
 Open on Public @{U}S@{UU}creen :
           Bei Aktivierung wird ScanTek auf dem aktuellen Publicscreen
           geöffnet (normalerweise die Workbench).
           Der Publicscreen muß dabei die folgenden Anforderungen
           erfüllen:
           1. Mindestens 16 unbenutzte Farben
           2. Der Bildschirm muß mindestens die Größe 640x400 Pixel
              haben.
           3. Die Kickstartversion muss OS3.0 oder besser sein.

 SurfSquirrel @{U}W@{UU}orkaround :
           Bei Aktivierung wird ein spezieller, gemeinhin unverträglicher
           und sehr langsamer Scanalgorithmus verwandt.
           Dieser Algorithmus ist notwendig um den Surf Squirrel SCSI Host
           Adapter an einem Scanner betreiben zu können. Diese Einstellung
           arbeitet nur mit Microtekscannern. Mustekscanner sind nicht zum
           Betrieb mit einem Surf Squirrel SCSI Host Adapter geeignet.
           
           Erscheint während des Scannens oder dem Einlesen einer Vorschau
           das "Scanner Busy" Dialogfenster dann muß man den Wert des
           SCSIHANGUPTIMER in den Merkmalen (Tool Types) des ScanTek.info
           Piktogramms (Icon) erhöhen.

           Wenn man mit Piktogrammen vertraut ist, dann kann man auch mit dem
           Wert für den SCSIHANGUPTIMER experimentieren um den Scanprozeß
           zu beschleunigen.
           Anmerkung: Dieser Workaround wird nicht für "classic" Squirrel
                      oder andere SCSI Host Adapter benötigt.
                      Hier kann es zu Fehlern oder aber langen Scanzeiten
                      führen.

 @{U}U@{UU}se Slide Kit :
           Bei Aktivierung wird ein eventuell angeschlossener und
           eingeschalteter Durchlichtaufsatz für den Scan und die Vorschau
           benutzt.
           Dieses Symbol ist nur anwählbar wenn ein Durchlichtaufsatz
           angeschlossen und eingeschaltet ist.


 @{U}C@{UU}ancel  : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K      : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster
           verlassen.

@ENDNODE



@NODE WLookUpCon "Look-Up Control Fenster"

 @{B}Look-Up Control Fenster@{UB}

 Dieses Fenster ermöglicht die Änderung der Farbkorrekturtabellen, die auf den
 Scanner geladen werden können.
 Die aktuelle Form der Farbkorrekturtabellen werden im @{" Look-Up Table Fenster " LINK WLookUpTable}
 angezeigt.

 @{U}U@{UU}se Table    : Möchte man Farbkorrekturtabllen auf den Scanner laden und
                benutzten, dann muß dieses Symbol aktiviert sein.


 Look-Up @{U}T@{UU}ype : Legt die aktuelle Bearbeitungsfunktion der Farbkorrektur-
                tabellen fest.
                Die folgenden Bearbeitungsfunktionen sind möglich:

                   Normal     : Die Standardeinstellung. Es tritt keine Farb-
                                korrektur auf. Rohdaten werden nicht geändert.
                   Gamma      : Gammakorrektur wird angewandt.
                                Der Gammawert muß in <Look-Up Input> eingeben
                                werden und wird nach dem Betätigen von <Apply>
                                auf die ausgewählten Farbkurven angewandt.
                   Freestyle  : Freihandkorrektur mit der Maus möglich.
                   Step       : Stufenweise Farbkorrekturwerte.
                                Die gewünschte Anzahl von Stufen kann in 
                                <Look-Up Input> eingeben werden. Nach Betätigen
                                von <Apply> wird diese Einstellung auf die
                                ausgewählten Farbkurven angewandt.

 Look-Up@{U}I@{UU}nput : Ist dieses Zahleneingabesymbol anwählbar, dann ist es
                möglich Werte für den aktuellen <Look-Up Type> einzugeben.


 A@{U}p@{UU}ply        : Dieses Symbol dient zur Anwendung der unter <Look-Up Type> und
                <Look-Up Input> festgelegten Funktion auf die aktuellen
                Farbkorrekturtabellen.

 Die folgenden Symbole legen fest, welche Farbkorrekturtabellen von den
 Bearbeitungsfunktionen betroffen sind. Des weiteren wird festgelegt welche
 Farbkorrekturtabellen beim Scanprozeß verwendet werden.

 @{U}A@{UU}ll          : Definiert eine einheitliche Farbtabelle für alle Farb-
                komponenten, d.h. auf die Farbkomponenten Rot, Grün und Blau
                wird dieselbe Farbkorrektur angewandt. 

 @{U}R@{UU}ed          : Definiert die Farbtabelle für die Farbkomponente Rot.
 @{U}G@{UU}reen        : Definiert die Farbtabelle für die Farbkomponente Grün.
 @{U}B@{UU}lue         : Definiert die Farbtabelle für die Farbkomponente Blau.

                Ist Rot, Grün oder Blau angwählt, dann werden im Falle eines
                Farbscanprozeßes die einzelnen Farbkomponenten mir Ihren
                individuellen Farbkorrekturtabellen behandelt.


 Gre@{U}y@{UU}         : Definiert die Farbtabelle für die Graukomponente.
                Diese "Farbtabelle" wird nur benutzt, wenn der Scanmodus <Grey>
                angewählt ist.


 @{U}S@{UU}ave         : Speichere die aktuellen Farbkorrekturtabellen in ein Datei.

 @{U}L@{UU}oad         : Lade und übernehme Farbkorrekturtabellen aus einer Datei.

 @{U}C@{UU}ancel       : Die Änderungen werden verworfen und dieses Fenster verlassen.

 @{U}O@{UU}K           : Die Änderungen werden übernommen und dieses Fenster verlassen.
@ENDNODE



@NODE WLookUpTable "Look-Up Table Fenster"

 @{B}Look-Up Table Fenster@{UB}

 Dieses Fenster ermöglicht das Betrachten und die Änderung der Farbkorrektur-
 tabellen, die hier als Kurven dargestellt werden.


     .-----------.255  hell   
     |        ./ |            
     |       /   |            Das nebenstehende Diagramm zeigt eine
     |      /    |^     ^     Farbkorreturkurve.
     |     /     ||     |     Alle Scanner unterstützen eine Einteilung
     |    /      ||     |     der Helligkeit in 256 Stufungen. Diese
     | --'       |            Einteilung ist für jede Farbkomponente 
     |/          |            gültig.                                  
      `-----------'0   dunkel 
      0   -->   255         
                            
   dunkel -->  hell


 Mit einer Farbkorreturkurve ist es möglich die eingescannten Bilddaten neu
 zuzuordnen. Es ist dadurch möglich ein Bild aufzuhellen oder aber abzudunkeln.
 Diese Art der Bildbeeinflußung ist sehr wichtig, da jeder Scanner seine
 spezifischen Bilddaten liefert. Alle Scannermodelle tendieren dazu mit der
 Standardeinstellung ein Bild dunkler einzuscannen als es in Wirklichkeit ist.
 Diese Abweichung ist begründet in den optischen und elektonischen Aufnahme-
 eigenschaften der Scannerhardware.
 Mit einer Farbkorrekturtabelle ist es möglich diese Abweichung zu kompensieren.
 Mit dem <Look-Up Type> "Gamma" erziehlt man hierbei die besten Ergebnisse.
 Hier sollte man mit verschiedenen "Gamma"-Werten experimentieren um die beste
 Einstellung für den verwendeten Scanner zu erhalten.

 Die Farbkorrekturtabellen werden beim Scanprozeß an den Scanner übertragen.
 Dieser wertet die Tabellen aus und wendet die enthaltenen Daten auf die
 gescannten Bilddaten an. Diese umgerechneten Daten übertragt der Scanner dann
 an den Computer.

 Ist der <Look-Up Type> im @{" Look-Up Control Fenster " LINK WLookUpCon} auf den Wert
 "Freestyle" gesetzt, dann ist es möglich die aktuelle Farbkorrekturkurve mit
 Hilfe der Maus zu verändern. Hierbei sollte der Mauszeiger an der gewünschten
 Stelle der Kurve positioniert und dann die linke Maustaset betätigt werden.
 Solange die Maus bewegt wird und die linke Maustaste gedrückt gehalten wird,
 wird die Kurve geändert. Die Änderungen werden sofort angezeigt.
 Die Maus sollte langsam bewegt werden, damit ein gleichmäßige Kurve erzeugt
 wird.

 Es hat sich als sinnvoll herausgestellt die Kurvenform mit "Normal", "Gamma"
 oder "Step" vorzudefinieren und danach wenn nötig mit der Funktion "Freestyle"
 nachzubearbeiten.
@ENDNODE



@NODE WARexx "Execute ARexx Script"

 @{B}Execute ARexx Script@{UB}

 Nach der Anwahl dieses Menüpunktes ist es möglich ein @{" ARexx " LINK ARexx} Skript
 anzuwählen und zu starten.
 Die entsprechenden @{" ScanTek ARexx Kommandos " LINK ARexxCmds} dienen zur Steuerung von
 ScanTek.
@ENDNODE



@NODE ARexx "ARexx"

 @{B}ARexx@{UB}

 ARexx ist sehr nützlich, da es die Kommunikation zwischen unterschiedlichen
 Amiga Anwendungen erlaubt.

 In dieser Beschreibung sind nur die @{" ScanTek ARexx Kommandos " LINK ARexxCmds} erläutert.

 Für eine ein- und weiterführende Beschreibung zum Thema ARexx sollte das
 ARexx Handbuch zu Rate gezogen werden.
 Dieses wird normalerweise mit der Amiga Dokumentation geliefert.

 Der bereitstehende ARexx Portname wird im @{" About Fenster " LINK MAbout} angezeigt.
 Der ARexx Portname wird nach den folgenden Schema gebildet:

    SCANTEK<NR>    <NR> = ganzzahlige Nummer = 1..n

 <NR> hängt davon ab wieviele ScanTek Programme gleichzeitig beim Festlegen des
      ARexx laufen.

 Vorsicht: Man sollte sich immer bewußt sein, das der Port Name von ScanTek
           in Großbuchstaben geschrieben ist.
@ENDNODE


@NODE ARexxCmds "ARexx Command List"

 @{B}ARexx Command List@{UB}

 Die ARexx Kommandoliste zeigt alle von ScanTek unterstützten Kommandos.

 Die ARexx Kommandos bestehen aus dem Kmd Namen und eventuell mehreren
 Kmd Parametern. Der Kmd Name und die Kmd Parameter werden auf lexikalische
 und semantische Syntax geprüft.

 Voraussetzung für die ordnungsgemäße ARexx Unterstützung ist das Vorhandensein
 der Library "rexxsyslib.library". Diese ist Bestandteil einer Standard ARexx
 Einrichtung. Desweiteren muß das Programm "RexxMast" gestartet worden sein.
 Erst dieses Programm ermöglicht die eigentliche Funktion von ARexx. 

 Anhand der ARexx Systemvariablen kann der Ausführungsergebnis ermittelt
 werden.
 
 Trat während der ARexx Ausführung kein Fehler auf:

  Systemvariable "rc" ist auf 0 gesetzt
  Systemvariable "Result" enthält einen eventuellen Rückgabewert


 Trat während der ARexx Ausführung ein Fehler auf:

  Systemvariable "rc" ist auf einen Wert größer 100 gesetzt
  Systemvariable "Result" ist nicht definiert
  Systemvariable "SCANTEK.LASTERROR" enthält den Fehlertext

 Es empfiehlt sich ein Blick auf das @{" ARexx Sample Skript " LINK ARexxSample} zu werfen,
 daß auch im Rexx Verzeichnis des ScanTek Verzeichnisses zu finden ist.


 Wenn Sie ein ARexx Skript unter Verwendung von ScanTek erstellt haben, dann
 möchte ich Sie bitten @{" mir " LINK TheAuthor} dieses ARexx Skript zuzusenden.
 Es könnte auch für andere Benutzer von großem Nutzen sein.
 Habe Sie Anregungen für ein ARexx Skript, dann senden Sie @{" mir " LINK TheAuthor} diese
 ebenfalls.


  Kmd Name      Kmd Parameter
 ------------------------------------------------------------------------------

  SCAN          @{I}keine@{UI}
                Starten eines Scanvorgangs mit den aktuellen Daten.


  PREVIEW       @{I}keine@{UI}
                Starten des Vorschauvorgangs und Anzeigen des Vorschaubildes im
                @{" Vorschau Fenster " LINK WPreview}.

 
  FRAMESIZE     @{I}Orig_unit X-origin Y-origin Dim_unit Width Height Keep_size@{UI}
                Definiert die Position und die Größe des Scanrahmens. Dieser
                Scanrahmen definiert den Bildinhalt des gescannten Bildes.

                @{I}Orig_unit: @{UI}("INCH", "CM", "MM")
                               Einheit zur Definition der linke oberen Ecke des
                               Scanrahmens
                @{I}X-origin:  @{UI}Gleitpunktwert
                               Horizontaler Abstand der linke oberen Ecke
                @{I}Y-origin:  @{UI}Gleitpunktwert
                               Vertikaler Abstand der linke oberen Ecke

                @{I}Dim_unit:  @{UI}("INCH", "CM", "MM", "PIXEL")
                               Einheit zur Definition der Breite und Höhe des
                               Scanrahmens
                @{I}Width:     @{UI}Gleitpunktwert
                               Breite des Scanrahmens
                @{I}Height:    @{UI}Gleitpunktwert
                               Höhe des Scanrahmens
                @{I}Keep_size: @{UI}("KEEP_SIZE", "IGNORE_SIZE")
                               KEEP_SIZE: Die Breite und Höhe des gescannten
                                          Bildes darf sich mit wechselnder
                                          Auflösung nicht mehr ändern. Diese
                                          Einstellung macht bei der Verwendung
                                          von "PIXEL" Sinn.
                               IGNORE_SIZE:
                                          Die Breite und Höhe des resultierenden
                                          Bildes ändert sich mit der verwendeten
                                          Auflösung.


                Siehe hierzu @{" Adjust Frame " LINK WAdjustFrame} und @{" Main Control " LINK WMainControl} für weitere
                Details.


  FRAMEFULL     @{I}keine@{UI}
                Setzt den Scanrahmen auf die maximale Scanrahmenfläche.


  SCANOPT       @{I}Scan_mode Resolution Use_LuT Use_ext_prog Image_filename @{UI}
                Setzt die globalen Parameter für den nächsten Scanprozeß.

                @{I}Scan_mode:      @{UI}("BW", "HT", "COLOR", "RED", "GREEN", "BLUE",
                                    "GREY")
                @{I}Resolution:     @{UI}Ganzzahliger dpi Wert
                @{I}Use_Lut:        @{UI}("NO_LUT", "USE_LUT")
                @{I}Use_ext_prog:   @{UI}("NO_EXT_PROG", "USE_EXT_PROG")
                @{I}Image_filename: @{UI}(Device:Pfad/Name)

                Siehe hierzu @{" Main Control " LINK WMainControl} für weitere Details.


  COLOROPT      @{I}Exptime Contrast Brightness Speed Shadow Midtone Highlight @{UI}
  REDOPT        @{I}Exptime Contrast Brightness Speed Shadow Midtone Highlight @{UI}
  GREENOPT      @{I}Exptime Contrast Brightness Speed Shadow Midtone Highlight @{UI}
  BLUEOPT       @{I}Exptime Contrast Brightness Speed Shadow Midtone Highlight @{UI}
  GREYOPT       @{I}Exptime Contrast Brightness Speed Shadow Midtone Highlight @{UI}

                Alle die genannten Parameterwerte sind ganzzahlig. Der erlaubte 
                Zahlenbereich kann in den @{" Color Options " LINK WColorOptions} ersehen werden.


  BWOPT         @{I}BW_threshold Speed @{UI}

                Alle die genannten Parameterwerte sind ganzzahlig. Der erlaubte 
                Zahlenbereich kann in den @{" Black&White Options " LINK WBlackWhiteOptions} ersehen werden.


  HTOPT         @{I}Halftone_pattern Speed @{UI}

                Alle die genannten Parameterwerte sind ganzzahlig. Der erlaubte 
                Zahlenbereich kann in den @{" Halftone Options " LINK WHalftoneOptions} ersehen werden.


  MISCOPT       @{I}Reverse_BW Use_own_BW Reverse_color @{UI}

                Setzt ein Auswahl an allgemeinen Werten.

                @{I}Reverse_BW:    @{UI}("NO_REV_BW", "USE_REV_BW")
                @{I}Use_own_BW:    @{UI}("NO_OWN_BW", "USE_OWN_BW")
                @{I}Reverse_color: @{UI}("NO_REV_COLOR", "USE_REV_COLOR")

                Siehe auch @{" Misc Options " LINK WMisc} für Details.


  GAMMALUT      @{I}Lookup_table Gammavalue @{UI}
  STEPLUT       @{I}Lookup_table Stepcount @{UI}
  NORMLUT       @{I}Lookup_table @{UI}
                Setzt die Form der Farbkorrekturtabellen.

                @{I}Lookup_table: @{UI}("ALL", "RED", "GREEN", "BLUE", "GREY")
                @{I}Gammavalue:   @{UI}Gamma Gleitpunktwert
                @{I}Stepcount:    @{UI}Ganzahliger Wert zur Definition der Abstufung

                Siehe auch @{" Look-Up Control " LINK WLookUpCon} für Details.


  LOADLUT       @{I}Lookup_table_filename @{UI}
  SAVELUT       @{I}Lookup_table_filename @{UI}
                Laden und Abspeichern von Farbkorrekturtabellen (Kurven)

                @{I}Lookup_table_filename: @{UI}(Device:Pfad/Name) der Farbkorrektur-
                                       tabellen

                Siehe auch @{" Look-Up Control " LINK WLookUpCon} für Details.


  GETIMAGENAME  @{I}keine@{UI}

                Der Rückgabewert wird in der ARexxvariablen <Result> geliefert.
                --> Result: (Device:Pfad/Name) des aktuell eingestellten Bildes


  LOADCONFIG    @{I}Config_filename @{UI}
  SAVECONFIG    @{I}Config_filename @{UI}
                Laden und Abspeichern der ScanTek Konfigurationsdaten.

                @{I}Config_filename: @{UI}(Device:Pfad/Name) der Konfigurationsdatei
@ENDNODE



@NODE ARexxSample "ARexx Sample Script"

 @{B}ARexx Sample Script@{UB}

 /*
  * $VER: ScanTek.strx 1.0 (16.04.97) Waldemar Zöhner
  *
  * Requirements: ScanTek V3.0 or higher
  *
  * Description:  This is a sample ARexx script that shows some of the
  *               ScanTek ARexx commands.
  *
  * Uses:         RC contains the Errorlevel of each ScanTek command
  *               SCANTEK.LASTERROR contains the related error string
  *               RESULT contains the result of some ScanTek command
  *
  */
 
 OPTIONS FAILAT 100
 
 OPTIONS RESULTS
 
 /* This is the primary ScanTek ARexx port */
 ADDRESS SCANTEK1
 
 
 /* Scan the preview picture and display it in the Preview Window */
 /* Template: PREVIEW                                             */
 PREVIEW
 
 /* Save the actual ScanTek configuration                          */
 /* In this example it is used because it chages almost everything */
 /* Template SAVECONFIG Config_filename                            */
 SAVECONFIG "T:ST_Sample.cfg"
 
 
 /* Set Color Options                                                             */
 /* Template: COLOROPT Exptime Contrast Brightness Speed Shadow Midtone Highlight */
 COLOROPT   0 0 0 7 0 128 255
 
 
 /* Set Black/White Options                             */
 /* Not needed for a color scan, but this is an example */
 /* Template: BWOPT BW_threshold Speed                  */
 BWOPT 128 7
 
 
 /* Set Half Tone Pattern Options                       */
 /* Not needed for a color scan, but this is an example */
 /* Template: HTOPT Halftone_pattern Speed              */
 HTOPT 2 7
 
 
 /* Set Frame Size                                                          */
 /* Template : FRAMESIZE Orig_unit X-origin Y-origin Dim_unit Width Height  */
 FRAMESIZE  INCH 0.5 1.0 PIXEL 600 400 KEEP_SIZE
 /* This command sets the scanning frame to the starting point (0.5|1.0)    */
 /* inch and the width and height (600|400) Pixel                           */
 /* KEEP_SIZE is usefull if you want preserve the dimension of the scanning */
 /* frame. Regardless what resolution you choose ScanTek tries to keep the  */
 /* size constant.                                                          */
 
 
 /* Set the global parameters for the next scan                                 */
 /* Template : SCANOPT Scan_mode Resolution Use_LuT Use_ext_prog Image_filename */
 SCANOPT color 100 no_lut use_ext_prog "Work:ST_Sample.iff"
 
 
 /* Start the scan of an image with the actual settings */
 /* This is the most important ScanTek ARexx command    */
 /* Template : SCAN                                     */
 SCAN
 
 
 /* Get the (Device:Path/Name) of the last scanned image */
 /* Template : GETIMAGENAME                              */
 GETIMAGENAME
 /* The filename is returned in the variable RESULT      */
 IF RC > 0
  THEN SAY SCANTEK.LASTERROR
  ELSE SAY 'GETIMAGENAME Result is 'RESULT
 
 
 /* Load a saved ScanTek configuration                          */
 /* In this example it is used to udo all operations above here */
 /* Template LOADCONFIG Config_filename                         */
 LOADCONFIG "T:ST_Sample.cfg"
 
 
 EXIT
@ENDNODE



@NODE Registration "Registration"

 @{B}Registration@{UB}

 ScanTek ist Shareware.

 Sie habe ScanTek getestet und es für Wert befunden sich registrieren zu lassen.
 Die registrierte Version eröffnet Ihnen die folgenden Vorteile:

  · kein schwarzen Linien in den gescnatten Bildern

  · die maximale Größe des Vorschaubildes ist nicht mehr eingeschränkt

 Die Sharewaregebühr ist in der Datei "Bestellformular" vermerkt.
 
 Registrierte Benutzer erhalten ein personalisiertes Keyfile, daß die
 Einschränkungen deaktiviert.

 Editieren (Edieren) Sie die Datei "Bestellformular", beantworten Sie die
 Fragen, driucken Sie es aus und unterschreiben Sie es.

 Dieses "Bestellformular" und die Registrationsgebühr senden Sie mit einem
 Briefumschlag an @{" die Registrationsaddresse " LINK TheAuthor}.

 Das Keyfile wird Ihnen per email oder per Diskette zugesandt.
@ENDNODE




@NODE Support "Unterstützung"

 @{B}Unterstützung@{UB}

 Bei einem Besuch der ScanTek Homepage kann man die aktuellste
 ScanTekversion und weiterführende Verweise erhalten:

 URL: http://www.nuernberg.netsurf.de/User/wzoehner/scantek.html

 --> Achtung: Beachten Sie bitte das großgeschriebene U in User ;-)

 Jede Hauptveröffentlichung wird auf das Aminet upgeloaded. Damit ist Scantek
 auch regelmäßig auf den Aminet CDs vorzufinden.
@ENDNODE


@NODE TestedSystems "Getestete Systeme"

 @{B}Getestete Systeme@{UB}

 Die folgenden Systemkombinationen wurden als erfolgreich gemeldet:


  Scanner Modell | Amiga | SCSI Host Device   | Anmerkungen
 ================+=======+====================+============================
  Highscreen     | A4000 | oktagon 2008 V6.10 | 
  flatbed IIs    |       |                    | 
 ----------------|-------|--------------------|----------------------------
  Mustek         | A4000 | oktagon 2008 V6.10 | "Reselection" muß 
  MFS 6000CX     |       |                    | ausgeschaltet sein
 ----------------|-------|--------------------|----------------------------
  Mustek Paragon | A4000 | oktagon 2008 V6.10 | "Reselection" muß 
  MFS 12000 SP   |       |                    | ausgeschaltet sein
 ----------------|-------|--------------------|----------------------------
  Mustek         |       |                    |
  ScanExpress    | A4000 | oktagon 2008 V6.10 | eingeschränkte
  MFS 1200 SP    |       |                    | Unterstützung
                 |       |                    |
@ENDNODE


@NODE TroubleShooting "Fehlersuche"

 @{B}Fehlersuche@{UB}

 Wenn etwas schief geht, dann sollte man die folgenden Regeln beachten:

  · Das Amigasystem startet nicht.
    -> Der SCSI Parameter "Reselection" (sofern möglich) muß am SCSI Host
       Adapter deaktiviert werden.

  · Das Scanner Modell wird nicht ordnungsgemäß erkannt, aber funktioniert.
    -> Sende eine @{" Fehlermeldung " LINK BugReports} eines ScanTek Programmlaufs in der
       eine Vorschau und einen Farbscan durgeführt wurde an den @{" Autor " LINK TheAuthor}.
       Anhand dieser Daten kann der Erkennungsalgorhythmus erweitert werden.

  · Während des Anlaufens von ScanTek öffnet sich ein "ScanTek SCSI Error"
    Dialogfenster.
    -> Den Scanner einschalten und den Scannerselbsttest abwarten. Dieser kann
       je nach Modell einige Zeit in Anspruch nehmen.
    -> Den "SCSI Device Namen" im @{" SCSI Parameter Fenster " LINK WSCSI} auf den
       verwendeten SCSI Device Treiber einstellen. Hierbei wird zwischen Groß-
       und Kleinschreibung unterschieden. Die korrekte Schreibweise sollte man
       dem Handbuch zum SCSI Host Adapter entnehmen.
       Hier eine kleine Auswahl:

        SCSI Host Adapter    | SCSI device name
       ----------------------------------------------------
        A3000 internal SCSI  | scsi.device
        A2008 Oktagon SCSI   | oktagon.device
        A1200 SCSI Blizzard  | 1230scsi.device
        GVP with Gururom     | omniscsi.device 
        GVP                  | gvpscsi.device
        Squirrel             | squirrelscsi.device
        Surf Squirrel        | squirrelscsi.device

       Vorsicht: Die Amiga 4000 und Amiga 1200 besitzen bereits einen Device
                 Treiber mit dem Namen scsi.device. Hier handlet sich jedoch
                 um eine Trick, da dieser Treiber den IDE Port steuert und nur
                 ein SCSI Device emuliert.
                 Dieses Device kann nicht für die Steuerung eines Scanners
                 benutzt werden.

  · Der Inhalt des gescannten Bildes ist zerstört.
    -> Überprüfe die @{" SCSI Parameter " LINK Configuration} von ScanTek und aktiviere die
       <Test Device> Schaltfläche für weitere Informationen. ;-)
    -> Experimentiere mit den Einstellungen für die @{" Memory Types und Buffer " LINK WSCSI}.
       Einige SCSI Host Adapter benötigen einen speziellen Memory Type. Sie
       sind mit dem Typ "ANY" nicht immer betriebsfähig.
       Eine ungünstige Einstellung kann sogar zu einem Systemabsturz (Guru)
       führen.
       Im Zweifelsfall über die benötigte Einstellung muß das Handbuch des SCSI
       Host Adapters zu Rate gezogen werden.

  · Der Scanner ist noch nicht betriebsbereit ( Die READY Leuchte blinkt).
    -> Warten Sie bis das Blinken der READY Leuchte in ein kontinuierliches
       Leuchten übergeht.
    -> Eventuell muß der Scanner auch aus und wieder eingeschaltet werden.

  · Der Scanner ist nicht "gemounted". Der Scanner wird auch von einschlägigen
    SCSI Diagnoseprogrammen nicht angezeigt.
    -> Ein nachträgliches Einschalten des Scanners wird vom SCSI Host Adapter
       nicht immer erkannt. In diesem Fall muß der Amiga rebootet werden.
    -> Eventuell kann der Scanner aber auch mit einem SCSImounter gemountet
       werden.
       
  · Der Scanner und das gesamte System bleibt während der Initialisierungsphase
    eines Vorschau- oder Scanprozeß hängen.
    -> Sie besitzen einen Surf Squirrel SCSI Host Adapter. Dieser Host Adapter
       ist derzeit noch fehlerhaft in der Zusammenarbeit mit SCSI Scannern.
       Für Microtekscanner und kompatible Scanner existiert eine trickreiche
       Möglichkeit die von der Gutmütigkeit der Microtekscanner profitiert.
       Diese spezielle Funktionalität kann durch aktivieren der Schaltfläche
       <Prevent SCSI Init HangUp> im @{" Scanning Misc Fenster " LINK WMisc} genutzt werden.
    -> Erscheint während des Scannens oder dem Einlesen einer Vorschau das
       "Scanner Busy" Dialogfenster dann muß man den Wert des SCSIHANGUPTIMER
       in den Merkmalen (Tool Types) des ScanTek.info Piktogramms (Icon)
       erhöhen.

  · Während des Scanprozesses tritt ein SCSI Fehler (Dialogfenster) auf.
    Der Scanner und das gesamte System bleibt während des Scanprozeßes hängen.
    -> Ein SCSI Fehler wird vom SCSI Devicetreiber erzeugt bzw. kann zu einem
       hängen bleiben des gesamten System führen.
       Diese Fehler deuten meist auf eine Verletzung des SCSI Protokolls auf
       niedriger (hardware) Ebene hin.
       Die größte Zahl von Fehlersituationen dieser Art deuten auf eine nicht
       ordnungsgemäße SCSI Busterminierung hin. Der SCSI Bus muß immer an
       beiden Enden passiv oder aktiv terminiert sein. Andernfalls wird der
       SCSI Bus ausserhalb seiner Spezifikation betrieben.
       Für weiterführende Informationen bezüglich der Terminierung des SCSI
       Buses empfiehlt es sich die Dokumentation des SCSI Host Adapters zu Rate
       zu ziehen.
    -> In manchen SCSI Konfigurationen empfiehlt es sich den Scanner immer als
       das letzte Gerät in der SCSI Kette anzuschließen.

  · Das eingelesene und abgespeicherte Bild ist von schwarzen Linien durchzogen.
    -> Sie besitzen eine unregistrierte Version von ScanTek. Lassen Sie sich
       registrieren und die schwarzen Linien verschwinden.

  · Das eingelesene und abgespeicherte Bild zeigt eine Muster, daß in der
    Scanvorlage nicht enthalten ist. Dieses Muster ist gekennzeichnet durch ein
    rautenförmigen Hell/Dunkelverlauf.
    -> Dieses Muster ist begründet durch den Moiree Effekt.
       Der (physikalisch bedingte ) Moiree Effekt tritt nur bei gedruckten
       Scanvorlagen (Zeitschriften und andere Printmedien) auf.
       Diese gedruckten Vorlagen bestehen durch die Drucktechnik bedingt aus
       Punkten. Diese Punkte sind in einem bestimmten dpi Raster aufgedruckt.
       Der Scanner tastet seinerseits die Vorlage in einem bestimmten dpi
       Raster ab. Die gedruckten Vorlagen besitzen meist eine dpi Rate von
       100 bis 150 dpi.
       Ist die <Resolution> "Auflösung" von ScanTek auf einen ähnliche Wert
       eingestellt, dann führt dies unweigerlich zu dem beschriebenen Effekt.
       Als ein Richtwert sollte man beim Einscannen von gedruckten Vorlagen
       immer die doppelte Auflösung (200 bis 300 dpi) einstellen.

  · Es öffnet sich ein Fehlerdialogfenster mit dem Hinweistext
    "Illegal scanning frame coordinate"
    -> Erniedrigen sie die Werte der Parameter <Width> und <Height> der
       @{" maximalen Vorlagengrösse " LINK WMaxFrameSize }.

  · Die gescannte Bilder zeigen eine Art von Geitserbildern.
    -> Jede Virtual Memory Manager Software wie z.B. VMM oder Gigamem kann die
       gescannten Bilddaten zerwürfeln und die Abarbeitung behindern.
       Bitte benutzen Sie VMM und Gigamem nicht im Zusammenhang mit ScanTek. 
       ScanTek verwendet seine eigene Virtual Memory Fähigkeit zum Einscannen
       von Vorlagen, die den freien Hauptspeicher des Rechners sprengen würden.
       Dadurch ist die Größe des gescannten Bildes nur durch den freien
       Festplattenplatz begrenzt.

  · Die Farben des eingescannten Bildes sind stark abweichend von der Vorlage.
    -> Die @{" Einstellung der Farbkorrektur " LINK WLookUpCon} überprüft und angepasst werden.
       Weiter Hinweise hierzu sind bei der @{" Farbkorrektur " LINK WLookUpTable} zu finden.
    -> Die Kontrast- und Helligkeitseinstellungen des Computermonitor sollten
       überprüft werden.

  · Das externe Programm findet das gespeicherte Bild nicht.
    -> Der aktuelle Verzeichnispfad PROGDIR: im @{" Speichern Dialogfenster " LINK MScannedPics}
       muß auf einen anderen absoluten Pfad geändert werden.
       Weitere Information hierzu kann der Einstellung des @{" Verzeichnisses " LINK MScannedPics}
       für gescannte Bilder entnommen werden.

  · Das Vorschaubild ist rechts und unten abgeschnitten.
    -> Setzen Sie die Werte <Width> und <Height> der @{" maximalen Vorlagengrösse " LINK WMaxFrameSize }
       auf den größtmöglichen Wert.
    -> Sie betreiben einen Mustek Scanner mit mehr einer physikalischer
       Auflösung die höher als 300(600) dpi ist.
       Die Schaltfläche <Mustek Preview Correction> im @{" Scanning Misc Fenster " LINK WMisc}
       muß aktivert werden. Danach muß das Vorschaubild in vordefinierter Größe
       zu sehen sein.

  · Große Bilder enthalten fehlerhafte Daten. Die ersten Zeilen sind
    korrekt, dann tritt aber ein Verschiebung der Bilddaten ein.
    -> Wenn Sie einen Mustek ScanExpress 12000SP oder den baugleichen
       Mustek Paragon 1200IIISP benutzen, dann tritt dieser Fehler auf,
       da dieses Modell kein abschnittsweise Einscannen von Bildern
       erlaubt.
       -> Ein korrekt gescanntes Bild ist nur möglich wenn die Bilddaten
          in den <Scan Buffer> passen. Um das Risiko von inkorrekten
          Daten zu beseitigen, sollte der <Scan Buffer> so groß als
          möglich gewählt werden.
       -> Farbscannen ist bei diesem Scannermodell nur bei den Auflösungen
          150, 300, 600 und 1200 dpi erfolgreich.


  · Überprüfen Sie etwaige unwillkommene Wechselwirkungen mit anderen
    laufenden Programmen. Diese könnten eventuell mit Programmen wie
    MultiCX, MCX und anderen Systemhacks auftreten.
    Beenden Sie diese Programme und versuchen Sie es noch einmal.

  Hat keiner der obigen erste Hilfe Tips geholfen, dann sollten Sie dem Autor
  eine @{" Fehlermeldung " LINK BugReports} zusenden.
@ENDNODE


@NODE FAQ "Häufig Gestellte Fragen"

 @{B}Häufig Gestellte Fragen@{UB}

@ENDNODE


@NODE BugReports "Fehlermeldung"

 @{B}Fehlermeldung@{UB}

 Habe Sie etwas seltsames im Verhalten von ScanTek entdeckt, dann sollten Sie
 sich zuerst die Frage stellen. ob es sich hierbei um einen Fehler oder eine
 willkomme Erweiterung handelt.

 Sind Sie der Meinumg es handelt sich um einen Fehler, dann müssen Sie soviel
 Informationen sammeln, wie möglich.
 Der wichtigste Weg zur Erfassung von Informationen ist die Möglichkeit eine
 Sitzung mit ScanTek zu protokollieren.
 Diese Protokoll wird wie folge eingeleitet: 

 Im CLI:             ScanTek debug
 In der Workbench:   Setze den TOOLTYPE  DEBUG=ON

 Mit diesem Startwert protokolliert Scantek alle wichtigen Aktionen in der
 Textdatei 'ScanTek.log'.
 Reproduzieren Sie die Fehlersituation während dieser Sitzung.
 Je mehr Informationen gesammelt werden können desto größer ist die Chance das
 Problem zu lösen.
 
 Letztendlich muß die Fehlermeldung die folgenden Punkt enthalten:

  · Die Protokolldatei 'ScanTek.log'.
    Diese Datei muß das Protokoll einer Sitzung enthalten, während der der
    Fehler aufgetreten ist. Zumindest muß während dieser Sitzung eine Vorschau
    und eine Scanaktion durchgeführt worden sein.

  · Eine Beschreibung der durchgeführten Aktionen und der dabei gemachten
    Beobachtungen.

  · Die verwendtete AMIGA Konfiguration:
        Amigamodel, RAM, OS-Version, Turbokartentyp, verwendete Grafikkarte,
        SCSI Host Adapter und angeschlossene SCSI Komponenten

  · Die genau Scanner Modell Bezeichnung

 Diese Fehlermeldung müssen Sie an @{" mich " LINK TheAuthor} senden.

 Weiter Anmerkungen zu ScanTek, zu diesem Guidedokument und andere Dinge von
 Interesse sind sehr willkommen
@ENDNODE


@NODE Copyrights "Copyrights"

 @{B}Copyrights@{UB}

 Das Programm ScanTek ist © Copyright 1995/96/97/98 Waldemar Zöhner. Das
 Archiv der unregistrierten Version kann frei verteilt werden, solange es
 unverändert bleibt.

 Das personalisierte Keyfile für den registrierten Benutzer darf nur auf einem
 Computersystem installiert werden. Die Weitergabe des personalisierten
 Keyfiles an Dritte ist unter Strafe verboten.
 
 Der registrierte Benutzer stimmt diesen Bedingungen mit seiner Unterschrift
 und/oder mit der Entrichtung der Registrationsgebühr zu.

 Die Benutzerschnittstelle von Scantek wurde mit dem Programm GadToolsBox
 © Copyright 1991-1993 Jaba Development erstellt.

 Teile des Programms sind dem © Copyright 1991-1993 Jaba Development
 unterlegen.
@ENDNODE



@NODE Credits "Danksagungen"

 @{B}Danksagungen@{UB}

 Der Autor möchet sich bei den folgenden Personen und Firmen für Ihre Hilfe
 und Unterstützung bedanken.


  · Arndt van der Molen für seine konstruktive Kritik

  · Horst (The Whistler) Knobloch für seine Unterstützung

  · Kerstin Hedrich für eine tolle Zeit

  · Markus Rupprecht für seinen Mustek Paragon MFS 6000CX

  · Lutz Küch für seinen Mustek Paragon MSF 6000SP

  · Thomas Mehl für seinen Highscreen PerfectScan

  · Sven Loeb für seinen Mustek ScanExpress 12000SP

  · Philip A. Vedovatti für seine ScanTek MagicWB und NewIcon Piktogramme

  · Beate Kaspar ( ... wofür auch immer ... )

  · Alle registrierten Benutzer


  · Jaba Development für GadToolsBox

  · »»»» Several Icons by Martin Huttenloher ««««

  · Microtek, Düsseldorf für die Programmierreferenz

  · SAS Institute für den C-Compiler 6.55 und nicht weitergeführten Unterstützung

  · HiSoft für den Surf Squirrel SCSI Host Adapter

  · Nova Design für ImageFX 2.6

  · Haage & Partner für arteffect 2

  · Troy Sun (Mustek Development) für die Unterstützung
@ENDNODE



@NODE TheAuthor "Autor"

 @{B}Autor@{UB}

 Postalische Anschrift:
  Waldemar Zöhner
  Coburger Strasse 69
  D - 91056 Erlangen
  Germany


 email:
  wzoehner@nuernberg.netsurf.de (Privat)
  wzoehner@lucent.com           (Büro)

  Die Privat-email Addresse hat höchste Priorität.
  Bitte benutzen Sie die Büro-email Adresse erst, wenn Sie nach 5 Tagen noch
  nichts von mir gehört haben.


 www:
  http://www.nuernberg.netsurf.de/User/wzoehner/index.html


 Für die schnellste Reaktion sollte immer die (private) email-Addresse
 verwendet werden.
@ENDNODE



@NODE History "History"

 @{B}History@{UB}

 V1.0  30 Nov. 1995

   - first public release


 V1.1  17 Dec. 1995

   - detection of Microtek scanner via SCSI inquiry enhanced
   - stepping of resolution slider adapted to expanded base resolution
   - calculation of scanning frame size data modified


 V1.2   3 Jan. 1996

   - Debug output data revised and enhanced
   - Max Frame Setting setting introduced
   - Start of external program possible
   - Window positions are remembered and saved
   - Configuration file enhanced


 V1.3  25 Feb. 1996

   - Detection of new ScanMaker E3 Flatbed scanner implemented
   - Special adaption for E3 to use 8.5 * 13.5 inch scanning frame
     (due to E3 inquiry data the max frame size is 8.5 * 11.69 inch)
   - No start of the external program, if the scanning process is aborted
   - Higher dpi rates for ScanMaker 35t (slide scanner) possible
     Preview image schould look better now.
   - "Main Control" window and gadgets modified
   - Debug filename "ScanTek.log" can be overriden through CLI or Tooltype


 V2.0  30 Apr. 1996

   - Preview in color mode with proper options values
   - Use of expanded Contrast and Exposure Time selections on certain scanners
   - X and Y Aspect Ratio in scanned color images is now correct
   - ScanMaker E3 does not support undocumentated red, gree and blue scanning
   - Lookup Table command supported (Gamma Correction on certain scanner
     possible)
   - Scanning Frame Setting is now more intuitive
   - Reverse image scanning supported (only on certain scanners possible)
   - Accurate scanning frame definition. Scanning frame is now more precise.


 V2.1  5 July 1996

   - Preview now fully supported for Mustek 6000CX
   - Special adaption for Mustek 6000CX to use 8.5 * 14 inch scanning frame


 V2.2 26 July 1996

   - Enhanced support for Mustek scanners
     "Exposure Time" and "Contrast" parameters are now correct
   - Gamma value "All" now works on threepass scanner
   - Alternative Black/White scanning mode


 V2.3  6 Sept. 1996

   - Color Preview on Cybergraphix screens in true color mode (15, 16 or 24 bit)
     for onepass flatbed scanners
   - Grey/Red/Green/Blue Preview on Cybergraphix screens in true color mode
     (15, 16 or 24 bit) for threepass and onepass flatbed scanners
   - Change and recall of predefined resolution values


 V2.4 10 Sept. 1996

   - Support of Mustek SCSI one pass color scanners in color mode and
     parameter ranges.
   - ScanTek can now open its GUI windows on the actual public screen.


 V2.5  5 Oct. 1996

   - Workaround to handle strange color mode behaviour of Mustek
     one pass scanners
   - Reverse scanning in black and white mode introduced


 V2.6  30 Oct. 1996

   - Full support of Mustek one pass scanners
   - Recognition of Mustek scanners enhanced


 V2.7  6 Dec. 1996

   - Recognition and handling of new Mustek scanners enhanced
   - Recognition of Microtek ScanMaker E6 adapted


 V2.8  11 Jan. 1997

   - New icons for ScanTek
   - Recognition and handling of new Mustek scanners enhanced
   - Minior bug fixes
   - Introduction of the ScanTek Support WebSite


 V2.9   9 Feb. 1997

   - Redesign of the Look-Up Table related window


 V2.10 26 Mar. 1997

   - Full size preview on 400 dpi Mustek scanners adjustable


 V3.0  16 Apr. 1997

   - ARexx support
   - XBMI-chunk introduced to store dpi (dots per inch) information in
     IFF File
   - Handling of Microtek ScanMaker E6 enhanced
   - Bugfixes: "Exposure Time" and "Contrast" parameters for Microtek
               and some Mustek scanner models are now correct.
               This bug could lead to images that where to light.
               Grey preview of color image now work with all specified
               settings.


 V3.1  19 May 1997

   - Recognition of Highscreen PerfectScan (600dpi) introduced
   - Recognition of Highscreen RealScan (300dpi) introduced
   - Activation of newly opened windows works now correct


 V3.2  8 June 1997

   - Workaround for surfsquirrel.device to avoid SCSI bus hangup
   - ARexx scripts: Load scanned pictures into 
                    ImageFX:   ST2ImageFX.strx
                    ArtEffect: ST2ArtEffect.strx


 V3.3  1 August 1997

   - Detection of ScanMaker 35t+ introduced 
   - Faster preview scanning process on some scanner models
   - "Accurate Coordinates" support for ScanMaker E6 and compatible


 V3.4  21 October 1997

   - Support of Transparency Adapter (Slide Kit Unit)
   - Prevent system lockup during startup on Dataflyer SCSI+ host
     adapter


 V3.5  4 December 1997

   - Rework of window activation procedures
   - Rework of font sentivity
   - PROGDIR: usage reduced
   - Support of multiple SCSI host adapters in one system


 V3.6  21 December 1997

   - The Mustek MFS-12000SP is now supported
   - Rework of ASL requester handling
   - PROGDIR: usage reduced


 V3.7  30 December 1997

   - Detection of Mustek scanners enhanced
     Erkennung von Mustek Scannern weiterentwickelt

   - German Documentation
     Deutsche Anleitung


 V3.8  23 February 1997

   - Reparatur des Mustek Farbscanprozesses (Fehlerhafte Bilddaten
     im Segentscanmodus)

   - Unterstützung des Durchlichtaufsatzes weiterentwickelt

   - Der erste Versuch in der Unterstützung des europäischen Mustek
     ScanExpress 12000SP und des internationalen Mustek Paragon 1200 IIISP.
     Diese beiden Scanner sind anscheinend identisch.
     Aufgrund gänzlich fehlender Programmierunterlagen ist nur eine
     eingeschränkte Unterstützung möglich:
       ... Graustufenscan ist möglich.
       ... Farbscannen arbeitet nicht korrekt und ist daher unbrauchbar.
     Diese Scannermodelle sind für ScanTek nicht zu empfehlen.
     Wenn es irgentwann in der Zukunft eine Mustek Programmierdokumentation
     für diese Scanner geben wird, dann wird es einen zweiten Versuch
     zur Unterstützung geben.


 V3.9  15 March 1998

   - Erweiterte Unterstützung des europäischen Mustek ScanExpress 12000SP
     und des baugleichen internationalen Mustek Paragon 1200 IIISP.
       Dieses Scanermodell ist aber nicht für den Betrieb mit ScanTek zu
       empfehlen.
       Eine Vorschau ist nun auch bei kleinem Vorschaufenster möglich.
       Farbscannen ist nun möglich, aber nur bei den Auflösungen
       150, 300, 600 und 1200 dpi erfolgreich.
       Desweiteren sind nur kleine Scanbilder erfolgreich.

   - Das neue Microtekmodell ScanMaker E3PLUS ist in der Testphase.
     (siehe Übersicht für Einzelheiten)

   - Microtek V300, 330 und 630 
       Diese Scannermodelle sollten nun auch unterstützt werden, da sie
       laut Programmierdokumentation mit dem Microtek E3PLUS verwandt
       sind.

@ENDNODE


@NODE Future "Ausblick"

 @{B}Ausblick@{UB}

  · optimierte Verarbeitungsgeschwindigkeit
@ENDNODE


@NODE Miscellaneous "Vermischtes"

 @{B}Vermischtes@{UB}

  · Die ScanMaker E3 Firmware (28-Feb-1996) meldet den maximalen Scanrahmen
    mit den Werten 8.5 * 11.69 zoll.
    Der maximale Scanrahmen liegt jedoch bei ungefähr 8.5 * 13.5 zoll.

  · Die ScanMaker E3 Firmware (03-May-1996) unterstützt nicht die
    undokumentierten Rot, Grün und Blau Scanmodi. Diese Scanmodi sind für
    dieses Scanmodell deaktiviert.

  · Die Mustek 6000CX Firmware meldet den maximalen Scanrahmen kleiner als
    tatsächlich vorhanden.
    Der maximale Scanrahmen liegt jedoch bei ungefähr 8.5 * 14 zoll.
@ENDNODE

