@database MPEG-Player.guide
@AUTHOR "Eckhard Ludwig"
@(c) "Copyright © 1997 Eckhard Ludwig"
@$VER: MPEG-Player.guide 2.0
@width 80
@Node Main "Inhalt"
@TITLE "MPEG Audio Player Scripts for Directory Opus5.5+   © 1997 by Eckhard Ludwig"


     @{b}@{fg shadow}@{bg shine}         STUDIO DISKO HALLE präsentiert ...           @{bg background}@{fg text}@{ub}
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
	@{b}@{fg shadow}@{bg shine}     MPEG Audio Player für Directory Opus 5     @{bg background}@{fg text}@{ub}
	@{fg highlight}Einfach zu handhabende Playerscripte mit Unterstützung von@{fg text}
   	@{fg highlight}MPEGA by Stéphane TAVENARD, MPEG-Karten Melody, PEGGY-Plus,@{fg text}
   	@{fg highlight}CD32/FMV und Soundkarten Prelude, Toccata, Delfina über AHI@{fg text}
   	@{fg highlight}(Retargetable Audio for AmigaOS) by Martin Blom @{fg text}
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
@{b}	   = = I N H A L T = =@{ub}

    	@{" Überblick und Kurzanleitung   " link Kurz} Schnellstart ...
    	@{" Unterstützte Hardware         " link Kurz3}

    	@{" System Voraussetzungen        " link Install} Was wird gebraucht?
    	@{" Installation                  " link Install2} und installiert...
    	@{" Konfiguration                 " link Prefs} Player-Setup

    	@{" Arexx Port                    " link PORT}
    	@{" MPEG Audioformate             " link Format}
    	@{" DOpus5 Filetypes/ Probleme    " link Bonus2}

   	@{" Copyright                     " link Copyright} Rechtliches
    	@{" Kontaktadresse                " link Kontakt} Der Autor
    	@{" Entwicklungsgeschichte        " link History} Was ist neu ?

    	@{" Weitere Programme             " link Bonus} Das sollte man sich ansehen
    	@{" Directory Opus V5.6           " link Opus}

    	@{" Computer Aided Radio          " link CAR} Digitale Radiosender
    	@{" Digitales MPEG Radio          " link ADR} Digitales Radio
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
@EndNode
@Node Kurz "Überblick und Kurzbeschreibung"

Mit den beiliegenden zwei Programmen wird der wohl beste Dateimanager
@{" Directory Opus 5.5+ " link Opus} um MPEG Audio Fähigkeiten erweitert. Die Handhabung
ist einfach. Weder für die Installation noch für die Nutzung sind Arexx-
oder weitergehende Computerkenntnisse erforderlich. Für deutsche Einträge
im GUI und deutsche Fehlermeldungen wird eine Localedatei installiert.

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}    PlayMP2.dopus5    @{bg background}@{fg text}@{ub}
======================
Dieser Arexxscript ermöglicht, MPEG Audiodateien (Format Layer 1 bis 3) per
Doppelklick abzuspielen.

Hauptsächlich wird der bekannte Audio-Player MPEGA von Stéphane TAVENARD
benutzt. MPEGA kann direkt über Amigaaudio (Paula) oder über zahlreiche
Soundkarten unter Verwendung des AHI audio system MPEG-Samples wiedergeben.
(siehe  @{" Screenshot " link "MPEGA.ilbm/main"}).

Benutzer einer MPEG-Karte können diese benutzen. Der Vorteil hierbei ist die
extrem geringe Systembelastung. MPEG-Karten können leider nur die Formate
MPEG-Audio Layer 1 und 2 direkt wiedergeben. 
Die Melody Soundkarte benutzt für Layer3 Samples MPEGA und AHI.
Für die weiteren MPEG-Karten (Peggy-Plus, CD32/FMV) wird für Layer3-Samples
eine Soundkarte oder Amigaaudio ausgewählt, siehe @{" Player-Setup " link Prefs}.

@{b}Warum ein Arexxscript, und MPEGA nicht direkt in Directory-Opus einbinden?@{ub}
Die meisten Nutzer werden MPEGA einfach mit folgender Zeile in DOpus5 ein-
gebunden haben: @{b}AmigaDOS C:MPEGA [Optionen] {f}@{ub}

@{b}Dies hat leider viele Nachteile:@{ub}
-Die Optionen müssen mühselig der eigenen Amigahardware angepasst werden.
-Anpassung an neue Hardware (Soundkarten) oder Ausprobieren der besten
 Einstellung erfordern scriptische Befehlseingaben.
-Keine Unterstützung von MPEG-Karten.
-Wenn ein MPEG-Sample gespielt wird, erfolgen Angaben zu Spieldauer, Format
 usw. entweder garnicht oder über ein einfaches Shell-Fenster.
-Vorzeitiger Abbruch der Wiedergabe ist entweder nicht, oder nur über Ctrl-C
 in dem Shell-Fenster möglich.
-Bei Doppelklick eines zweiten Samples wird das alte Sample nicht automatisch
 beendet.

@{b}Demgegenüber die Vorteile des Arexxscriptes:@{ub}
-Keine Arexxkenntnisse erforderlich, bequeme Installation per Installer.
-Anpassung an eigene Hardware und Ausprobieren verschiedener Einstellungen
 erfolgen bequem mit dem Preferences Programm @{" Player-Setup " link Prefs}.
-Unterstützung sämtlicher MPEG-Karten, inklusive CD32 mit FMV-Modul.
-Unterstützung sämtlicher Soundkarten über AHI. Zu AHI sind ebenfalls keine
 weitergehenden Kenntnisse erforderlich, Setup erfolgt ebenfalls über das
 beiliegende Programm Player-Setup.
-Angaben zu Spieldauer, MPEG-Format, Titelname usw. erfolgen in einem Standard
 DOpus5 Dateilister mit Fortgangsindikator und Abbruch-Button.
-Die Wiedergabe kann jederzeit abgebrochen werden.
-Doppelklicken eines zweiten MPEG-Samples beendet vor dessen Spielen auto-
 matisch das erste.
-Starten des MPEG-Players (siehe unten PlayerMP2.dopus5) beendet ebenfalls
 zuvor automatisch diesen Script.

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}    PlayerMP2.dopus5:    @{bg background}@{fg text}@{ub}
=========================
Dieser Arexxscript realisiert unter DOpus5 einen kompletten MPEG Audio-Player
mit eigenem Abspielfenster (siehe  @{" Screenshot " link "MPEGPlay.ilbm/main"}).

Sie können mehrere MPEG Audiodateien selektieren. Diese werden mit Anwahl des
Button @{" MPEG Sound Player " link Install3} der Reihe nach gespielt.
Mit Anwahl des Button werden die Files der Reihe nach eingelesen und dabei 
gleichzeitig deren Format überprüft.
Falsche Dateien werden übersprungen, und die MPEG-Audiofiles in ein neues
Fenster übertragen. Die Wiedergabe startet, Informationen zum File erfolgen
über einen Dateilister mit Fortgangsindikator und Abbruch-Button.
Klicken des Abbruch Button beendet augenblicklich die Wiedergabe des Samples
und das nächste Sample wird gespielt.
Wird der Abbruch-Button gleich nochmal geklickt, wird die gesamte Wiedergabe
beendet und das Fenster wieder geschlossen.
Ein Doppelklick auf ein MPEG-Audiofile beendet ebenfalls den Player und
schliesst dessen Fenster. Das doppelgeklickte Audiofile wird gespielt, siehe
oben PlayMP2.dopus5.

@EndNode
@Node Kurz3 "Besonderheiten"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine} Unterstützte Audiohardware: @{bg background}@{fg text}@{ub}

@{b}MPEG-Karten:@{ub}

MELODY		(Kato Development Group)	16bit-Soundkarte mit Hardware-
						MPEG-Unterstützung
Peggy-Plus	(Ingenierbüro Helfrich)		MPEG-Videokarte
CD32/FMV	(Commodore)			Full Motion Video Modul

Die MPEG-Karten unterstützen Layer2 direkt. Für Layer3 ist MPEGA und AHI
(Melody) bzw. eine gesonderte Soundkarte/Amigaaudio (Paula) erforderlich.

@{b}Sound-Karten:@{ub}

MELODY		(Kato Development Group)	16bit-Soundkarte mit Hardware-
						MPEG-Unterstützung
Toccata		(Macrosystem)			16bit Soundkarte
Delfina						16bit Soundkarte mit DSP
Prelude		(A.C.T.)			16bit Soundkarte

Die Soundkarten benutzen zur MPEG-Soundwiedergabe (Layer2 und 3) MPEGA und
AHI audio system.

@{b}Amiga-Audio:@{ub}

Standard 8-bit					Player: MPEGA
AHI audio system (Diverse 8 und 14bit Modes)	Player: MPEGA

@{b}AHI (V4.14 oder höher):@{ub}

Das AHI audio system ist Copyright ©1994-97 Martin Blom. 
Sämtliche weiteren Soundkarten, zu denen ein AHI-Treiber verfügbar ist, werden
unterstützt.
Siehe Aminet:
     ftp://ftp.germany.aminet.org/pub/aminet/dev/misc/ahidev.lha
     ftp://ftp.germany.aminet.org/pub/aminet/mus/misc/ahiusr.lha
     ftp://ftp.germany.aminet.org/pub/aminet/docs/misc/ahiman.lha

     WWW:
     http://www.lysator.liu.se/~lcs/ahi.html

@{b}MPEGA:@{ub}

MPEGA ist ein Mpeg Audio Decoder (Layers I, II & III) ©1997 Stephane Tavenard.
Siehe Aminet- mus/play/mpega.lha


@{b}@{fg shadow}@{bg shine}  Besonderheiten:  @{bg background}@{fg text}@{ub}
===================
Programme funktionieren auch, wenn mehr als ein DirOpus läuft. Installations-
fehler (fehlende externe Programme, fehlerhafte Konfiguration) werden erkannt,
und mit einer ausführlichen Fehlermeldung quittiert.
Der Arexxscript verfügt über umfangreiche Abfragen und Sicherheiten. Externe
Programme werden systemkonform gestartet und wieder beendet, es bleiben keine
Datenleichen im Speicher.

Localisiert ab OS2.1, 9 Sprachversionen (deutsch, englisch, norwegisch, fran-
zösisch, italienisch, niederländisch, dänisch, schwedisch usw.) liegen bei.

Die Localedatei (PlayMP2.locale) wird von den Scripten gemeinsam benutzt.

MPEG Audiodateien der Formate Layer 1 bis 3 können beliebig gemischt werden.
Die Player benutzen automatisch anstelle der MPEG-Karte (Soweit vorhanden) für
Layer3 eine weitere Soundkarte bzw. Amigaaudio.

@EndNode
@Node Install "System Voraussetzungen"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}  Voraussetzungen:  @{bg background}@{fg text}@{ub}
====================
@{b}Hardwarevoraussetzungen:@{ub}
Empfohlen wird ein Amiga mit OS 3.0, mind. 4 MB RAM, 68020 oder besser, für
DOpus5 ein hochauflösender Bildschirmmodus (Multiscan Productivity,
DoubleNTSC, Super72, Grafikkarte).
Wird der Softwaredecoder MPEGA zur Wiedergabe benutzt, ist mindesten ein
68030/50MHz zu empfehlen.

@{b}Softwarevoraussetzungen:@{ub}
Die Scripte nutzen intensiv das Amiga-Multitasking und die Interprozeß-
kommunikation über Arexx. Damit erfolgt Zugriff auf andere Programme,
welche entsprechend ordnungsgemäß installiert sein müssen.

Unbedingt sollte Directory Opus ab der Version 5.5 installiert sein.

MPEGA ab der Version 2.6 von Stéphane TAVENARD wird für die Wiedergabe über
Amigaaudio oder Soundkarten benötigt (Freeware, Siehe AMINET).
MPEGA V3.0 sucht bei Start nach einem MPEGA: Verzeichnis, und darin nach der
Datei MPEGA.CFG. Die Player benötigen diese Konfigurationsdatei nicht.
Falls sie ständig eine Fehlermeldung (Verzeichnis MPEGA: nicht gefunden) er-
halten, können sie in der User-Startup folgende Zeile eintragen:
@{b}Assign MPEGA: RAM:@{ub}
Einfacher ist, sie installieren MPEGA V3.2 !

Für Soundkarten und 14bit-Wiedergabe über Amigaaudio ist AHI (Retargetable
Audio for AmigaOS by Martin Blom) zu installieren.

Für die MPEG-Karte MELODY ist der dieser Karte beiliegende Player MPEGPlay
(© 1997 by Thorsten Hansen) zu installieren.
Infos zur Karte, siehe http://users.informatik.fh-hamburg.de/~plewka_j

Die Peggy-Plus MPEG-Karte kann mit dem beiliegenden MPEGplayer benutzt werden.
Der Nachteil dieses Player ist, das eine vorzeitige Unterbrechung der Wieder-
gabe nicht möglich ist, sondern nur am Titelende.
Die Peggy-Plus kann ebenfalls mit dem universellen Player MPEGPlay (© 1997 by
Thorsten Hansen) benutzt werden, womit diese Nachteile vermieden werden. Wenden
sie sich direkt per EMAIL an den Autor @{b}(hansen_t@informatik.fh-hamburg.de)@{ub}.

Dem CD32 mit FMV-Modul liegt kein MPEG-Audioplayer bei. Es wird daher eben-
falls MPEGPlay (© 1997 by Thorsten Hansen) benutzt. Leider konnte diese
Konfiguration noch nicht getestet werden. Bei eventuellen Problemen erfolgt
schnellstmöglich ein Update.

Weitere benötigte Programme werden während der Installation installiert.
Die Konfiguration der oben genannten Programme erfolgen über das Preferences
Programm @{b}Player-Setup@{ub}. Daher ist es egal, wo sie diese installiert haben.

@{b}RexxMast:@{ub} Rexxmast müßte bei ordnungsgemäßer Installation der Workbench in
der Schublade System liegen. Damit Arexxprogramme ausgeführt werden können,
starten sie RexxMast per Doppelklick.
Falls sie dies noch nicht getan haben, wird während der Installation die Datei
User-Startup um diese Zeile ergänzt:
SYS:System/RexxMast >NIL:
Damit wird RexxMast beim Hochfahren ihres Amigasystem automatisch gestartet.

@{b}PIPE:@{ub} PIPE müßte bei ordnungsgemäßer Installation der Workbench in
der Schublade DEVS:DOSDrivers liegen. PIPE wird für MPEGA unbedingt benötigt,
sonst erhalten sie eine Fehlermeldung.

@EndNode
@Node Install2 "Installation der Programme, Hinweise:"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}  Installation:  @{bg background}@{fg text}@{ub}
=================
Die Programme können nur installiert werden, wenn DirectoryOpus5 vorher korrekt
installiert wurde.
Der Installationsscript ist relativ einfach zu handhaben und weitgehend
selbsterklärend, so daß auf den "Einsteigermodus" verzichtet werden konnte.
Momentan enthält der Installationsscript nur deutsche und englische Texte,
welche je nach gewählter Sprache benutzt werden.

      Doppelklicken sie das @{b}[Install-Deutsch]@{ub} Icon. 

Wählen sie den Installationsmodus:
Benutzen sie am besten den voreingestellten Modus "Geübter Benutzer", sie haben
damit freie Wahl über Sprachversionen und das Verzeichnis für diese Anleitung.
Im Experte-Modus müssen alle Aktionen einzeln bestätigt werden, und Sie können
zusätzlich die zu installierenden Programme selektieren.

Der Installscript prüft das Vorhandensein von DOpus 5 und installiert
die Scripte und Dateien in die entsprechenden [DOPUS5:] Verzeichnisse.

Falls Sie DirOpus5 noch laufen haben, beenden Sie dieses zuerst und starten
Sie Opus5 erst nach dieser Installation. Betreiben Sie DOpus5 als Workbench-
Ersatz, müssen sie ihren Amiga nach der Installation resetten.

Im ersten Schritt erfolgt die Installation der Scripte. Im nächsten Schritt
wählen Sie die bevorzugte Sprachversion. Falls Sie z.B. französisch bevorzugen,
müssen die entsprechenden Locale-Dateien installiert werden.

Es folgt die Installation dieser Anleitung. Sie können das Zielverzeichnis
frei wählen, voreingestellt ist das DOpus5: Verzeichnis. Im Zielverzeichnis
wird eine eigene Schublade (Docs) angelegt, in die alle Guide-Dateien
kopiert werden.
Als letztes wird das Voreinsteller-Programm @{b}Player-Setup@{ub} installiert. Die 
Installation erfolgt ebenfalls innerhalb eines frei wählbaren Zielverzeich-
niss, voreingestellt ist das Prefs-Verzeichnis der Workbench.

Damit ist die Installation abgeschlossen, und sie sollten die Konfiguration der
installierten Programme vornehmen, siehe @{" Konfiguration " link Prefs}).

@EndNode
@Node Prefs "Konfiguration"

@{" Konfiguration von DOpus5  " link Install3}

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}  Player Konfiguration:  @{bg background}@{fg text}@{ub}
=========================
@{b}Player-Setup@{ub} finden sie bei standardmäßiger Installation im Preferences Ver-
zeichnis der Workbench. Das Programm benutzt Installer (Hinweis: Sollte der
Setup keine deutschen Texte benutzen, kopieren sie die beiliegende neueste
Version des Installers in das C Verzeichnis der Workbench).

Als erstes wählen sie ihre Soundkarte. Für Standard Amigaaudio stehen
AMIGA (Paula) und AMIGA (AHI audio system) zur Auswahl. Letzteres ermöglicht
verbesserte Wiedergabe in 14bit, ansonst sind ohne Soundkarte nur 8bit
möglich.

Nach Auswahl der MPEG-Karte Peggy-Plus bzw. CD32/FMV wählen sie für die 
Layer3 Wiedergabe eine weitere Soundkarte bzw. Amigaaudio.

Für AMIGA, Melody und Soundkarten folgt die Konfiguration des MPEGA Software-
player. Wählen sie den Pfad zu MPEGA aus, und die für ihren Amiga geeignete
Version.
Falls sie bereits MPEGA im Verzeichnis C (C:MPEGA) der Workbench installiert
haben, wird dieser Punkt übersprungen.
Wählen sie die Prozess Priorität für MPEGA aus. Je langsamer ihr Amiga ist, und
bei Aussetzproblemen in der Wiedergabe, um so höher sollte die Priorität ge-
wählt werden.

Für die Wiedergabe über AMIGA (Paula) sind weitere Angaben erforderlich:
Wählen Sie die Qualität, möglich sind Low, Medium und High. Für A4000 kann
High gewählt werden, ansonst wählen Sie bei Wiedergabeproblemen (Aussetzer)
die niedrigere Stufe.
Die Ausgabefrequenz kann zwischen Normal (nicht bei 15KHz-Modis), 1/2 und 1/4
gewählt werden.

Eine gesonderte Konfigurationsdatei zu MPEGA (z.B. MPEGA.CFG im S Verzeichnis)
ist nicht erforderlich !

Bei gewählten AHI audio system ist der Wiedergabemodus auszuwählen. Weitere An-
gaben zu den verschiedenen Moduses finden sie in der Anleitung zu AHI.
Siehe @{" AHI.guide " link "SYS:Locale/Help/ahi.guide/Concept Index" 0}. Klicken sie in dem Index ihre Soundkarte bzw. Paula
und anschliessend The Mode Descriptors.

Für MPEG-Karten ist der Pfad zu der Playerschublade auszuwählen, in welcher das
Programm  MPEGPlay by Thorsten Hansen installiert ist.

Damit ist die Konfiguration abgeschlossen, die Daten werden in die Environment-
Variable ENVARC:PlayMP2.prefs geschrieben.

@EndNode
@Node Install3 "Konfiguration von Opus5"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}  Konfiguration von Directory Opus5:  @{bg background}@{fg text}@{ub}
======================================
Während der Installation werden Filetypen für MPEG Audiodateien Layer2 und 3
installiert. Diese zwei Dateien rufen bei Erkennung einer MPEG-Audiodatei
(per Doppelklick in einem DOpus-5 Listerfenster) den Script PlayMP2.dopus5
auf.

Für den MPEG-Player wird ein Demo-Knopfbank unter dem Namen mpegplayer_default
im Verzeichnis DOpus5:Buttons installiert. Den Knopf @{b}MPEG Sound Player@{ub} können
sie in eigene Knopfbänke oder das Usermenü übernehmen:

@{u}Per Drag & Drop:@{uu}
Wählen sie im Menü von DOpus 5 den Punkt [Knöpfe/ Laden] an; klicken sie im
Dateiauswahlrequester die Datei @{b}mpegplayer_default@{ub} an.
Eine neue Knopfbank wird geöffnet.
Wählen sie den DOpus 5 Menüpunkt [Knöpfe/ Bearbeiten] an.
Jetzt können sie mittels Drag & Drop den Knopf @{b}MPEG Sound Player@{ub} in ein
freies Knopffeld einer anderen Knopfbank ziehen und bei Erfolg mit [Speichern]
die neue Einstellung sichern.

@{u}Anlegen eines Knopfes:@{uu}
Wählen sie im Menü einer Knopfbank den Punkt [Bearbeiten]. Klicken sie einen
freien Knopf oder benutzen sie den Knopfbank-Editor, um einen Knopf hinzuzu-
fügen.
Tragen sie im Knopf-Editor den Namen (z.B. MPEG-Player) ein und wählen sie
Vorder-/Hintergrundfarbe.
Klicken sie [Bearb. Funktion]. Wählen sie im Funktionseditor den Punkt
[Hinzufügen]. Schalten sie das Cyclegadget von [Befehl] bis nach [ARexx]
durch. Tragen sie rechts daneben folgende Zeile ein:

(Arexx)    DOpus5:ARexx/PlayerMP2.dopus5 {Qp}

Alle Attribute müssen off sein.

@EndNode
@Node PORT "Arexx Port"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}  Fernsteuerung des MPEG Audio-Player:  @{bg background}@{fg text}@{ub}
========================================
Nach dem Start und Öffnen des DOpus5-Listerfensters richtet der Script 
@{b}PlayerMP2.dopus5@{ub} einen eigenen Arexx-Port mit dem Namen @{b}mpegport@{ub} ein.

Über den Port kann der Player ferngesteuert werden, um anderen Playern den
Zugriff auf die Audiohardware zu ermöglichen.

@{b}Arexxbefehle:@{ub}

STOP	Beendet die Audiowiedergabe und schliesst das Player DOpus5-Fenster
	
QUIT 	Beendet die Audiowiedergabe und schliesst das Player DOpus5-Fenster
	Der externe Player für MPEG-Karten, soweit in der Konfiguration aus-
	gewählt, wird beendet.

ENDE 	Entspricht QUIT

@{b}Anwendung der Arexxbefehle:@{ub}
Der Script PlayMP2.dopus5 (Spielen von MPEG Audiosamples per Doppelklick)
benutzt den Befehl @{b}STOP@{ub}, um den Script PlayerMP2.dopus5 gegebenenfalls zu
beenden. Damit wird vermieden, das auf bereits belegte Audiohardware zuge-
griffen wird.

PlayerMP2.dopus5 selbst testet bei seinen Aufruf, ob ein Port mit den Namen
@{b}mpegport@{ub} existiert. Wenn ja beendet sich der Script sofort, ohne weitere
Action. Damit wird vermieden, das der MPEG-Player 2x gestartet wird.

Der Script PlayMP2.rexx benutzt ebenfalls die Fernsteuerungsmöglichkeit. Dieser
Script ermöglicht das Spielen von MPEG-Files aus Amigaguide-Dateien heraus.

Für das Spielen weiterer Samples über Directory Opus empfiehlt sich, eine 
Abfrage auf den @{b}mpegport@{ub} und gegebenenfalls das Senden des Befehles QUIT.
Damit kann zum Beispiel Play16 beim Spielen eines 8SVX-Samples ungestört auf
die Audiohardware zugreifen, da ein eventuell laufendes MPEGA zuvor automa-
tisch beendet wird.

@EndNode
@Node Format "MPEG Formate für Audio"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}     MPEG Formate für Audio:     @{bg background}@{fg text}@{ub}
=================================
@{b} MPEG-Audio Layer 2 @{ub}

     Das MPEG-Format ermöglicht eine erhebliche Datenreduktion, mit der üblichen
     Datenrate von 192 Kilobit pro Sekunde bleibt CD-Qualität nahezu erhalten
     (entspricht ISO/IEC 11172-3 Layer II Musicam). Die Datenreduktion ist
     hierbei ca. 1:7. Mit 128kbps beträgt die Kompression ca. 1:11 bei sehr
     guter Tonqualität (etwa wie UKW-Radio). 112Kbps ist die untere empfehlens-
     werte Grenze für brauchbare Stereoqualität.
     Die zulässigen Sampleraten sind 32KHz, 44.1KHz und 48KHz.

@{b} MPEG-Audio Layer 3 @{ub}

     Layer 3 ist im Internet sehr verbreitet. Bei höherer Kompression ist mit
     diesem Format eine bessere Tonqualität zu erzielen als mit Layer 2.
     Weiter unterstützt MP3 verschiedene Sampleraten, siehe folgende Tabelle:

     MPEG-1     Layer 3       sampling frequencies 32, 44.1,   48 kHz
     MPEG-2     Layer 3       sampling frequencies 16, 22.05,  24 kHz
     MPEG-2.5   Layer 3       sampling frequencies  8, 11.025, 12 kHz

     8 kbit/s mono   @ 8                 kHz
    16 kbit/s mono   @ 11.025, 16        kHz
    24 kbit/s mono   @ 16,     22.05, 24 kHz.
    32 kbit/s mono   @ 16,     22.05, 24 kHz.
    56 kbit/s stereo @ 16,     22.05, 24 kHz.
    64 kbit/s stereo @ 16,     22.05, 24 kHz.
    56 kbit/s mono   @ 32,     44.1,  48 kHz
    64 kbit/s mono   @ 32,     44.1,  48 kHz
    96 kbit/s stereo @ 32,     44.1,  48 kHz
   112 kbit/s stereo @ 32,     44.1,  48 kHz
   128 kbit/s stereo @ 32,     44.1,  48 kHz
   256 kbit/s stereo @ 32,     44.1,  48 kHz

@EndNode
@Node Bonus2 "DOpus5 Filetypes"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}      DOpus5 Filetypen       @{bg background}@{fg text}@{ub}
=============================
Directory Opus5 ermöglicht eine automatische Dateitypenerkennung. Die Sound-
player-Scripte identifizieren den Sampletype anhand der Filetypen.
Für die unterstützten Soundformate (MPEG Audio Layer 2 und MPEG Audio Layer 3)
müssen entsprechende Filetypen installiert werden.
Dies erfolgte bereits während der Programminstallation automatisch!

Diese Filetypen (im deutschen Opus5-Handbuch mit Dateitypen bezeichnet) sollten
nicht mit den Dateitypen ab AmigaOS 3.0 verwechselt werden !

Die folgenden Filetypen werden während der Installation nach DOpus5:Filetypes
kopiert.

@{b}Compressed sound, MPEG Layer2@{ub}

Compressed sound, MPEG Layer2 ist ein DOpus5 Dateitype für Samples im
komprimierten 16bit MPEG-Audio Format. Die ID ist @{b}MP2@{ub}.
Zur Identifikation benutzt der Dateitype die ersten 4 Bytes aus dem File, und
überprüft zusätzlich den Dateisuffix. Dieser muß @{b}.mp2@{ub} oder @{b}.mpa@{ub} sein (Groß/
Kleinschreibung ist egal).

Wenn sie in einem DOpus 5 Lister eine MPEG Layer2 Sounddatei doppelklicken,
erkennt DOpus 5 deren Format und ruft zum Abspielen den Script PlayMP2.dopus5
auf (Kann im Dateitypeneditor geändert werden).

@{b}Compressed sound, MPEG Layer3@{ub}

Compressed sound, MPEG Layer3 ist ein DOpus5 Dateitype für Samples im
komprimierten 16bit MPEG-Audio Format. Die ID ist @{b}MP3@{ub}.
Zur Identifikation benutzt der Dateitype die ersten 4 Bytes aus dem File, und
überprüft zusätzlich den Dateisuffix. Dieser muß @{b}.mp3@{ub} sein (Groß/
Kleinschreibung ist egal).

Wenn sie in einem DOpus 5 Lister eine MPEG Layer3 Sounddatei doppelklicken,
erkennt DOpus 5 deren Format und ruft zum Abspielen den Script PlayMP2.dopus5
auf (Kann im Dateitypeneditor geändert werden).

@{u}Bekannte Probleme@{uu}
PlayerMP2.dopus5 benötigt die DOpus5-Dateitypen zur Indentifikation des Sample-
types. Fehlt ein Dateitype, erhalten Sie von PlayerMP2.dopus5 eine Fehlermel-
dung (nicht unterstütztes Format).
Gibt es trotz installierter DOpus5-Filetypes Fehler, ist wahrscheinlich ein
Dateitype doppelt vorhanden. Löschen Sie alle nicht benötigten Filetypes aus
dem Verzeichnis DOpus5:Filetypes, oder sie können diese nach DOpus5:Storage
verschieben.

@EndNode
@Node Bonus "Weitere Programme"

@{b}@{fg shadow}@{bg shine}          Weitere empfehlenswerte Programme:          @{bg background}@{fg text}@{ub}
======================================================
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
 @{b}MPEGA_CDR.lha@{ub}
 =============
Dieses Paket erscheint parallel zu den DOpus5-Scripten im Aminet. MPEGA_CDR
enthält spezielle Scripte zum Spielen von MPEG Audio-CD's (Selbstgebrannten
CDR's) von Amigaguide aus.

Der Sinn ist, das man auf allen MPEG Musik-CD's ein Inhaltsverzeichnis anlegt.
Hinter jeden Titeleintrag ist ein Play-Button, so daß ein Musiktitel direkt aus
Amigaguide heraus gespielt werden kann.
Weiter sind Buttons zum Spielen aller Titel, zum Spielen aller Titel in zufäl-
liger Reihenfolge und ein STOP-Button vorhanden.

Mehrere Demo Guidedateien verdeutlichen die Funktionen. Es sind geringe Kennt-
nisse des Amigaguideformat erforderlich, oder man ändert die Demoguides mit
einem Texteditor der eigenen CD entsprechend ab.
(siehe  @{" Screenshot " link "Demoguide.ilbm/main"}).

Die Scripte sind in Arexx geschrieben. Da die Scripte sofort einsatzfähig sind,
und die Konfiguration über das gleiche Preferences-Programm @{b}Player-Setup@{ub} wie
bei den DOpus5-Scripten erfolgt, sind keine Arexxkenntnisse erforderlich.
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
 @{b}CD_MM_OPUS5.lha@{ub}
 ===============
Dieses schon ältere Programmpaket für Directory Opus ab V5.11 enthält u.a.
Vorgängerversionen der beiliegenden Programme. 
Für das digitale Kopieren von Audio-CD's und deren Encodierung nach MPEG Layer2
kann das Programm uneingeschränkt empfohlen werden. Der Vorteil ist, das CD's
mit ihren richtigen Titeln in einem DOpus5-Lister aufgelistet werden und somit
mit richtigen Namen nach MPEG encodiert werden. Dazu wird die CDID Collektion
benutzt, welche regelmäßig aktualisiert wird (Siehe AMINET).

@{b}Weitere Funktionen:@{ub}
Audio CD's, Video CD's und Samples können von Opus5 aus gespielt werden.
(siehe  @{" Screenshot " link "CD_MM_OPUS5.ilbm/main"}).
Audio CD's können digital kopiert werden, auch in komprimierte Formate.
Audio und Video CD's können katalogisiert werden (CDID-Format).

Für Audio- und Video CD's öffnet Opus5 einen eigenen Dateilister, so das Tracks
per Doppelklick oder selektierte Tracks über [Abspielen] gespielt werden (auch
Anspielen mit vorwählbarer Zeit). Ebenso einfach funktioniert digitales Ko-
pieren der Audio-CD's, wo in einem zusätzlich erscheinenden Requester zwischen
11 Speicherformaten (MPEG-Audio, AIFF, 8SVX, ADPCM etc.) gewählt werden kann.

Für die Einträge in den Dateilister übernimmt DOpus5 die Titelnamen aus dem
CDID-Catalog. Falls sie die Titel einer neuen CD nicht eingeben möchten, werden
numerierte Tracks benutzt.
Beim Abspielen einer Video CD werden die Titelnamen zusätzlich für ca. 10sec
als Untertitel eingeblendet.

@{b}Hinweise:@{ub}
Installieren sie das Programm CD_MM_OPUS5.lha im EXPERT-Modus des Installers.
Nicht installiert sollten die Scripte PlayHifi.dopus5 und PlayHifi_DT.dopus5.
Falls sie diese Scripte bereits zur Wiedergabe von Samples benutzen, können 
diese installiert bleiben. Die MPEG Audiowiedergabe benutzt über die neuen
MPEG Filetypes automatisch die neuen Scripte dieses Paketes.
Der Filetypes @{b}Compressed sound, MPEG@{ub} darf nicht installiert werden bzw. muß
wieder entfernt werden!

Wegen eines Fehlers im Versionsstring von Directory Opus 5.5 erhalten sie eine
Installations-Fehlermeldung, das diese Version von DOpus5 zu alt ist.
Ignorieren sie diese Meldung und setzen sie die Installation fort.

Sie finden das Programm im AMINET: biz/dopus/CD_MM_Opus5.lha
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
 @{b}PictureConvert@{ub}
 ==============
(siehe  @{" Screenshot " link "PicConvert.ilbm/main"}).
PictureConverter ist ein Tool zur Konvertierung umfangreicher Bildersammlungen
in verschiedene Formate. Auf eigene Grafikroutinen konnte verzichtet werden,
dafür stehen leistungsfähige qualitativ hochwertige Programme im NetPBM Paket
zur Verfügung. Die erforderlichen NetPBM Programme werden mitgeliefert.

Folgende Bildformate werden gelesen:
@{b}IFF ILBM, GIF, PNG, JPEG, PCX, BMP, PICT und TIFF@{ub}

Geschrieben werden können diese Bildformate:
@{b}IFF ILBM (8-256Farben, 24bit, HAM und HAM8), IFF Adventureshop (32+256 Farben),
GIF, PNG, JPEG, PPM, YUV, BMP, PICT und TIFF@{ub}

Sie finden das Programm im AMINET: gfx/conv/PicConvert.lha
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
 @{b}SoundConvert@{ub}
 ============
SoundConverter ist ein Tool zur Konvertierung umfangreicher Sammlungen von
Samples und Modulen in verschiedene Formate. Über eine einfach zu bedienende
Benutzeroberfläche wird auf verschiedene bewährte Amigatools wie Amisox,
Play16, mpega, musicin und makemaud zurückgegriffen.

Der Universallader erkennt Samples der Formate IFF 8SVX, AIFF, Riff Wave, Sun
AU, MPEG-Audio Layer 2 und 3 (MP2, MP3) und Module der Formate XM, S3M und MOD.

Geschrieben werden Samples der Formate IFF 8SVX, MAUD, AIFF, Riff WAVE und kom-
primierte Formate ADPCM2, ADPCM3 sowie MPEG-Audio Layer 2 und Layer 3

Sie finden das Programm im AMINET: mus/edit/SoundConvert.lha
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
 @{b}AnimationConvert@{ub}
 =================
(siehe  @{" Screenshot " link "AnimConvert.ilbm/main"}).
Anim Converter 1.1 ist bereits das dritte Programm aus einer Serie von Pro-
grammen zur Sound-/Grafikkonvertierung. Diese Programme haben eine ähnliche
Benutzeroberfläche und folgende Gemeinsamkeiten:
Zuschaltbarer MagicWB Look für sämtliche Buttons und grafische Menüs.

Im Menü können sie eine Sprechblasenhilfe einschalten. Halten sie den Mauszei-
ger über einen Knopf/Feld für 3 sek still, und ein Hilfstext wird angezeigt.

Ab OS2.1 werden Landessprachen unterstützt. Standard ist deutsch, eine eng-
lische Übersetzung liegt bei.

@{u}Formate:@{uu}
Folgende Animationsformate werden gelesen:
@{b}IFF ANIM 5 und 7, FLI, FLC, AVI, Quicktime, MPEG Animationen@{ub}

@{b}IFF Animationen (Format Anim5 und Anim7 16/32bit) sowie durchnumerierte IFF-
Bildserien können konvertiert werden nach:@{ub}
------------------------------------------
@{b}IFF Einzelbilder, IFF Animationen (Anim5 oder Anim7 16/32bit), IFF Brush-
animationen (bis 32 Farben) @{ub}
Ausser für Brushanimationen werden bis zu 256 Farben bzw. HAM6/HAM8 unterstützt.

@{b}FLI oder FLC Animationen können in folgende Formate konvertiert werden:@{ub}
-----------------------------------------------------------------------
@{b}IFF Einzelbilder, IFF Animationen (Anim5 oder Anim7 16/32bit)@{ub}
Die Farbzahl der konvertierten IFF-Bilder bzw. Animationen ist entsprechend
FLI/FLC 256 Farben.

@{b}AVI oder Quicktime Videos werden konvertiert nach:@{ub}
--------------------------------------------------
@{b}IFF Einzelbilder 256 Farben oder IFF24 (16,7 Mill. Farben)@{ub}

@{b}PPM Einzelbilder (durchnumerierte Bildserien) werden konvertiert nach:@{ub}
----------------------------------------------------------------------
@{b}MPEG Animation@{ub}
AnimConvert 1.1 unterstützt das Encodieren von MPEG Videos. Die Besonderheit
gegenüber anderen Tools sind die äußerst einfache Handhabung.
Man muß nur das erste Bild anklicken und die gewünschte Qualität sowie Anzahl
der Frames wählen. Das wars, die zahlreichen anderen für MPEG notwendigen Infos
berechnet das Programm selbst.
@{fg shine}___________________________________________________________________________
@{fg shadow}___________________________________________________________________________
@{fg text}
 @{b}Adventure Shop 2.0@{ub}
 ==================
siehe  @{" Screenshot 1 " link "Editor.ilbm/main"} Editor-Fenster
siehe  @{" Screenshot 2 " link "FXSetup.ilbm/main"} Bildeffekt-Fenster
siehe  @{" Screenshot 3 " link "Requester.ilbm/main"} Requester-Design's in Adventures
Adventureshop ist ein spezialisiertes Multimedia Autorensystem zur
Erstellung von Multimediaanwendungen, und anspruchsvoller komplexer
Adventures in hoher Qualität.
Dank einer intuitiven Benutzeroberfläche, welche keine Programmierkenntnisse
erfordert, lassen sich komplexe Programme in kürzester Zeit erstellen.

Es lassen sich insbesonderes myst-like Adventures erstellen, also ähnlich
dem sehr erfolgreichen Spiel Myst auf PC/Mac.
Der Spieler steuert seine Figur mittels Mausklick's durch die Landschaft,
wobei die Figur des Spielers durch einen in die jeweilige Richtung zeigenden
Pfeil symbolisiert wird. Ebenso erfolgt die gesamte weitere Steuerung über
die Maus, wie das Aufnehmen von Gegenständen, Betätigung von Schaltern, von
Puzzles etc. Myst-like Adventures leben von der hohen Qualität der 3D Grafik,
bestechen durch viele Animationen, Musik und passende Geräsche. Dementspre-
chend ist die Grafik nur hochauflösend mit 256 oder 32 Farben.
Lowres (320x256) wird nicht unterstützt! 

Features:
=========
-Programmerstellung mittels Mausklicks über eine intuitive Nutzeroberfläche
-interaktive Vorgehensweise, Grafiken/Anim's/Sound werden sofort angezeigt wie
 im fertigen Spiel.
-Spiele können schrittweise erstellt werden, späteres Hinzufügen/Ändern von
 Grafiken/Anim's/Sound/Spielablauf etc. jederzeit möglich. Verschiedene
 Programmierer können voneinander unabhängig einzelne Levels erstellen.
-Zahlreiche Funktionen sind fertig implementiert, können bei Bedarf angepasst
 werden: Spielstand speichern/laden; Inventary; Snapshot-Funktion (Sofortbild-
 kamera) und Photoalbum; Requester für Hilfe, About, Inventar, Beenden usw.
-Unterstützung für Grafikkarten und AGA, alle Bildschirmauflösungen (Screen-
 mode) ab 640x400. Zahlreiche Grafikkarten werden automatisch erkannt, der
 Spieler muss nichts konfigurieren.
-Spiele sind systemfreundlich, laufen 100% im Amigamultitasking
-Der Programmeditor ist lokalisiert für deutsch, englisch, italienisch,
 niederländisch, weitere Sprachen in Vorbereitung
-Sprechblasenhilfe und Amigaguide Hypertext Hilfe
-Spiele können ebenfalls lokalisiert werden (englisch + deutsch)
-Grafikformate IFF ILBM und IFF Adventureshop
 (Konvertierprogramm im Lieferumfang)
-Animationsformate IFF ILBM, AVI (opt. Quicktime)
-Soundformate 8SVX mono, MOD, MED & Maud Mono/Stereo.

System Anforderungen für ein mit Adventureshop erstelltes Spiel:
----------------------------------------------------------------
Minimal:
-Amiga 1200/4000, 2MB FAST frei,
-CD32 mit 2MB Fastram
-Alle Amigas, 68020+ und Grafikkarte, 4MB freier FAST-RAM

Empfohlen:
-68030+, Zorro3 Grafikkarte, 6MB freier FAST-RAM, 4x CDROM

Veröffentlichung
================
Bitte wenden sie sich direkt an den Autor (Eckhard@top.east.de).

@EndNode
@Node Copyright "Copyright, Verteilung"


                     @{b}PlayMP2.dopus5 V2.0@{ub}
                     @{b}PlayerMP2.dopus5 V2.0@{ub}
                     @{b}Player-Setup V2.1@{ub}
                     @{b}©1997 Eckhard Ludwig@{ub}

  Diese Software unterliegt der "Standard Amiga FD-Software Copyright Note"
  Sie ist FREEWARE wie definiert in Absatz 4a.
  Für mehr Informationen lesen Sie bitte @{"AFD-COPYRIGHT" link "AFD-COPYRIGHT.de/Main" 0}.
 
 - Installer ist Copyright © 1991-97 Gateway 2000. All Rights Reserved
 - Directory Opus 5 ist Copyright © 1995-97 Jonathan Potter & GPSoftware
 - ARexx ist Copyright © 1987 Wishful Thinking Developement Corp.
 - AmigaGuide ist Copyright © 1991-97 Gateway 2000.

Amiga ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Gateway 2000.
In dieser Anleitung und in Programmtexten erwähnte Hard- und Software-
Bezeichnungen sind in den meisten Fällen geschützte Warenzeichen der
jeweiligen Firmen und nicht als solche kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen
eines solchen Hinweises darf also nicht geschlossen werden, daß es sich um
einen freien Warennamen handelt.
@EndNode
@Node History "Entwicklungsgeschichte"

V1.1 	-Erstveröffentlichung. Löst für die MPEG Audiowiedergabe die Vorgänger-
      	 scripte PlayHifi_DT.dopus5 und PlayHifi.dopus5 ab, siehe @{"CD_MM_OPUS5" link Bonus}.

V1.2 	-Anpassung an MPEGA V3.2
	-Versionsabfrage für DOpus eingefügt. Bei versionen <5.5 erfolgt
     	 Fehlermeldung.
	-Timingproblem, gegenseitiges Abbrechen der Scripte, beseitigt.
	 (Fehlermeldung PIPE: Fehler kam deswegen)

V1.3	-Ein weiteres Programm ist inkompatibel zur Vorgängerversion:
	 Anpassung an MPEGPlay V1.0a by Thorsten Hansen. Samplenamen
	 mit Leerzeichen können (für alle aktuellen Player) ab sofort
	 benutzt werden.

V2.0	-AHI Support für Melody Soundkarte (Layer3)
	-Layer3 Setup für alle MPEG Karten/CD32-FMV hinzugefügt
	-Layer3 und Layer 2 Samples werden in allen Konfigurationen
	 unterstützt. Samples beider Formate können beliebig gemischt
	 werden (Die Scripte wählen je nach Sampletyp die geeignete
	 Soundkarte entsprechend der Konfiguration aus).

V2.1     (Nur Player-Setup updatet)
	-Unterstützung für AHI audio system V4.14, zahlreiche neue
	 Modis für Soundkarten und Amigaaudio.

@EndNode
@Node Kontakt "Kontaktadresse"


Für Anfragen und Fehlerhinweise können sie mich über die folgenden Wege
erreichen:

 @{u}POSTWEG:@{uu}

	       Eckhard Ludwig
	       Str.d.Befreiung 8
	 06128 Halle
	       Deutschland

 @{u}E-MAIL:@{uu}

	   Wenn möglich, sollten Sie mich per E-Mail kontaktieren.
	   Meine E-Mail-Adresse lautet:

	    Eckhard@top.east.de

Da ich gerne wissen würde, wer alles meine Programme benutzt, bitte ich darum
beiliegende Registrierung auszufüllen und mir zuzusenden (EMAIL).

@EndNode
@Node CAR "Computer Aided Radio"

Plattenspieler, Bandmaschinen und selbst CD-Player sind bei vielen Radio-
stationen neuerdings out, die Musik läuft inzwischen von Festplatte.
Unter anderem HR 3 (Hessischer Rundfunk) und N-Joy Radio benutzen die
Technik des tonträgerlosen Studio, neudeutsch als 'Computer Aided Radio'
bezeichnet.

  @{b}Digital: N-Joy Radio@{ub}

Auf Festplatten und einer sogenannten MOD-Jukebox befinden sich der digitale
Musikschatz von N-Joy. Mit insgesamt 19 GB in MPEG Audio Layer 2 gespeichert,
sind dies ca. 1000 Titel bzw. 160 Stunden.
MOD-Wechsler und 4 towerähnliche Gehäuse mit den 19GB Festplatten sind an 4
VAX Systeme gekoppelt, welche wiederum über ein Hochleistungsnetzwerk mit wei-
teren Computern zur Soundnachbearbeitung, einem Archivsystem, der Sendeablauf-
steuerung, einem System für Layoutelemente (Jingles) und noch weiteren ver-
netzt sind.
Neu ins digitale Programm übernommene CD's werden nicht nur einfach auf das
MOD überspielt. Der Redakteur erstellt zugleich eine spezielle 'Radio Edit
Version', bei der z.B. Anfang und Ende verkürzt werden.
Das Archivsystem speichert zu jedem Titel neben Standardinformationen wie
Interpret, Laufzeit noch sogenannte Kreativdaten. Das sind Tempo (Beats per
min), Intro-/Outrozeiten und Art sowie Chartdaten (absoluter Top-Hit).
Mit diesen Daten wird bei N-Joy das Programm von einer 'Musikrotationssoft-
ware' zusammengestellt, die neben der Vermeidung von Doppelspielungen in
gleicher Reihenfolge, für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen ruhigen und
schnellen Titeln sorgt.
1)

  @{b}Digital: Weitere Quellen@{ub}

Das MPEG Soundsystem ist ein Schritt in die digitale Zukunft. Bestehende und
zukünftige Radiosender senden direkt in MPEG-Audio (siehe @{" Digitales Radio " link ADR}),
analoge Sender benutzen digitale MPEG Studiotechnik oder übertragen auch nur
ihr Signal MPEG-komprimiert zu den Sendern (um Leitungsgebühren zu sparen).
Man kommt um komprimierte Signale praktisch nicht mehr herum, auch wenn einige
Hifi-Freunde dies bedauern werden.

Literatur: 1)c't rom 95 html/95/07/066/art.htm, Jo Bager, Von der Festplatte
	     in den Äther
@EndNode
@Node ADR "MPEG Radio"

  @{b}Digitales Radio@{ub}

Mit der Funkausstellung IFA '95 begann in Deutschland eine neue Stufe des di-
gitalen Radiozeitalter. Das neueingeführte System nennt sich, entsprechend der
gewählten Übertragung über Astra-Satelliten, ASTRA-Digitalradio (kurz ADR).
ADR benutzt zur Datenreduktion das Verfahren ISO/IEC 11172-3 Layer II MUSICAM,
besser bekannt unter MPEG-Audio Layer-2.

Als weiteres digitales Radiosystem befindet sich Digital Audio Broadcast (DAB)
momentan im Versuchsstadium. 1997 wird voraussichtlich der offizielle Start
sein. Dieses System arbeitet wie herkömmliches UKW über Rundfunksender auf der
Erde. Die digtale Übertragung erfolgt ebenfalls MPEG Layer 2 komprimiert.

ADR und DAB benutzen eine Audio-Datenrate von 192kbit/s pro Stereokanal, Ab-
tastrate 48KHz. Dies ermöglicht einen Audio-Frequenzbereich von 20Hz bis 20KHz,
bei einem Dynamikbereich größer 90 dB. Zusammen mit dem Audiosignal werden
von ADR 9,6kbit/s Zusatzdaten übertragen.

  @{b}ADR-Programme@{ub}

Folgende Radiosender sind momentan oder in Kürze über ADR frei empfangbar:

Deutschlandfunk			DeutschlandRadio Berlin
Bayern 1	Bayern 2	Bayern 3	Bayern 4
Eins Live
WDR 2		WDR 3		WDR 4		WDR 5
MDR Life	MDR Kultur	MDR Info	MDR Sputnik
SDR 1		S2 Kultur	SDR 3
SWF 1		SWF 3
HR 1		HR 2		HR 3		HR 4
HitRadio FFH
FRITZ!
RADIOROPA Info			Star*Sat Radio
Energy
Schweizer Radio Int.1		Schweizer Radio Int.2
Radio Österreich International
NDR 1		NDR 2		NDR 3		NDR 4
N-Joy Radio
SR
Spree Radio
Power Sound Network
89 Hit FM
Radio 1		Radio 2		Radio 3		Radio 4		Radio 5 (NL)
Hitradio Veronica	(NL)
Veronica Niewsradio	(NL)

@EndNode
@Node Opus "Directory Opus 5"

 @{b}Directory Opus 5 (kurz DOpus 5)@{ub}

        @{fg shine}Directory Opus V5.6 ©1997 by GPSoftware. All rights reserved@{fg text}

Directory Opus 5 and it's manual are © Jonathan Potter and GPSoftware,
Brisbane, 1995. All Rights Reserved. The software was written by Jonathan
Potter. Graphic design by Leigh Malpas. Manual written by Greg Perry. Help
file system written by Mark Anderson and Greg Perry.

See @{"How to buy Directory Opus 5" LINK "LeoD5PM_OrderInfo"}.


Bezug in Deutschland, Österreich und Schweiz über:

  Stefan Ossowskis Schatztruhe
  Gesellschaft für Software mbH
  Veronikastraße 33 . 45131 Essen
  Tel.0201-788778 . Fax 0201-798447


@ENDNODE
@NODE "LeoD5PM_OrderInfo" "Where to order DOpus5"

                            @{fg shine}Where to order DOpus5@{fg text}

 To contact @{b}GPSoftware@{ub}, mail/fax Greg Perry:

 @{fg fill} Dr Greg Perry@{fg text}
  GPSoftware
  PO Box 570
  Ashgrove
  Qld
  Australia 4060
  @{fg text}Ph/fax:@{fg fill}   +61 7 3661402
  @{fg text}Internet:@{fg fill} zzgperry@mailbox.uq.oz.au@{fg text}
 
 
 @{fg shine}To order Directory Opus 5 (GP Software):@{fg text}
 
  Small-Biz Software            Phone: @{fg fill}+61 (74) 919 190@{fg text}
  PO Box 24                     Fax:   @{fg fill}+61 (74) 926 860@{fg text}
  Golden Beach
  Queensland
  AUSTRALIA 4551
 
 
  Wizard Developments           Phone: @{fg fill}+44 (01) 322 272908@{fg text}
  PO BOX 490                    Fax:   @{fg fill}+44 (01) 322 2811311@{fg text}
  Dartford
  Kent DA1 2UH
  ENGLAND
 
 
  Schatztruhe                   Phone: @{fg fill}+49 201 788778@{fg text}
  Veronikastr 33                Fax:   @{fg fill}+49 201 798447@{fg text}
  45131 Essen
  GERMANY
 
 
  Micro R&D                     Phone: @{fg fill}+1 308 745 1234@{fg text}
  721 'O' Street                Fax:   @{fg fill}+1 308 745 1246@{fg text}
  Loup City
  NE 68853
  USA
 
  (Taken from the registration card - I hope this information is accurate)

@EndNode
