@database 1e126e10-0
@master Star_Freq2.guide
@$VER: 1.0
@author "Ingo Devooght"
@(c) "95/96"


@node "Konfig" "Konfigurations-Menü"
Mit dem Konfigurations-Menü kann man das Programm auf seine eigenen
Bedürfnisse zuschneiden.


@{b}Anfangsnode@{ub}


Hiermit kann man eine der im @{"Adressbuch" link "Knöpfe" 0} befindlichen Mailboxen aussuchen,
die bei jedem Aufruf von Star Freq direkt zu Anfang geladen wird.


@{b}Intuimode@{ub}


Intuimode steht für Intuitions-Modus. Ist dieser Modus gewählt, verhält
sich das Programm während der Fileseingabe "intelligenter". Es werden
z.B. doppelte Files direkt rausgefiltert. Dieser Modus sollte eigentlich
immer aktiviert sein. Nur ganz langsame Rechner (kleiner 68020) sollten
diesen Modus ausschalten, da er sonst den Rechner zu sehr abbremst.


@{b}Trennungszeichen@{ub}


Hier kann man ein beliebiges Trennungszeichen für die zwei großen
Filefelder (siehe auch Abschnitt Allgemeines@{"Allgemeines" link "Allgemeines" 0}). Zu empfehlen
wäre ein Zeichen, daß in keinem Filenamen vorkommt. Also nur
Sonderzeichen wie z.B.: #,@,>,©,&. (Space müßte eigentlich auch noch
gehen. Das hängt teilweise von den Boxsystemen ab. Diese lassen oft keine
Leerzeichen in Filenamen zu.) Als Trennungszeichen nicht zu empfehlen
wären z.B.: /,+,*,?,!


@{b}Mailer Befehlszeile@{ub}


Hier muß die Befehlszeile eines Mailers eingegeben werden. Als Parameter
stehen %t für dir Telefonnummer, %n für den Node und %p für das eigene
Passwort zur Verfügung. Wird als Mailer Trapdoor verwendet, könnte eine
Befehlszeile so aussehen: "Mail:bin/trapdoor Call %t Boss %n Password
%p". Diese Befehlszeile kann aber auch an andere Mailer angepaßt werden.


@{b}Stammverzeichnis für Konfig@{ub}


Man kann das "Stammverzeichnis" für die Konfigurationsdateien auswählen.
Also das Verzeichnis, indem die Konfigurationen abgespeichert werden
sollen.


@{b}Entpacker Befehlszeile@{ub}


Man sollte hier die Befehlszeile, der bei Filelisten verwendeten Packers
angeben. Mit "Lha" währe das z.B.: "c:lha x"


@{b}Editor@{ub}


Hier sollte der verwendete Editor angegeben sein, mit dem man nach
entpackter Fileliste verschiedene Files markieren kann. Der Editor muß
außerdem noch unbedingt synchron laufen. Das heißt er darf auf keinen
Fall einen eigenen Task öffnen. Bei Gold Ed muß man also z.B. "GED
Sticky" eingeben.


@{b}Markierungszeichen@{ub}


Das Markierungszeichen wird benötigt, um die Files im Editor zu
kennzeichenen. Sinnvoll wären Zeichen, die nicht in Filelisten vorkommen,
besser noch: nicht am Satzanfang vorkommen (siehe auch @{"Entpacken/Knöpfe" link "Knöpfe" 0}).
Zu empfehlen wären: #,>,<,§,%,©,°,® Nicht zu empfehlen wären: /,\,|,*,+
(diese Zeichen werden in Mailboxen oft als Grafikzeichen verwendet)


@{b}Temporäres Arbeitverz.@{ub}


Hier kann man ein Verzeichnis für eine temporäre Datei angeben.
Normalerweise ist dies "T:". Wenn sich aber T: im Ram: befinden, kann der
Speicher sehr schnell knapp werden. Deshalb würde sich für große
Filelisten besser die Festplatte als temporäre Dateien eignen.


@{b}Startverz. für Filelisten@{ub}


Hier wird das Startverzeichnis für die Funktion
EntpackenEntpacken@{"Entpacken" link "Knöpfe" 0} festgelegt.


@{b}Abfrage in Filelisten@{ub}


Ist dies Option aktiviert, wird man gefragt, ob man ein im Editor
markiertes File in die momentane Frequest-Liste aufnehmen möchte.


@{b}Textanzeiger Befehlszeile@{ub}


Hier kann man seinen persönlichen Textanzeiger für die Option @{"Lesen" link "Knöpfe" 0}
angeben.


@{b}Serielle Schnittstelle@{ub}


Diese Funktion ist eigentlich zum einstellen der Initsequenzen im
Extras-Menü gedacht. Man kann hier die Serielle Schnittstelle angeben,
mit der das gewünschte Modem verbunden ist. Normalerweise ist das die
<serial.device>. Das kann aber bei IO-Karten variieren. Achtung: Diese
Funktion hat auf den Mailer keine Auswirkung!


@{b}Unit@{ub}


Wenn man stolzer Besitzer einer Multiseriellen-Karte ist, gibt es mehrere
Ports (Units) die auch angesprochen werden können. Achtung: Diese
Funktion hat auf den Mailer keine Auswirkung! (siehe auch Menü: Serielle
Schnittstelle)


@{b}Konfig speichern@{ub}


Speichert die momentane Konfiguration ab. Abgespeichert werden hier alle
Optionen die im Menü "Konfig" stehen, sowie die Koordinaten des
Fensters.


@{b}Konfig speichern als@{ub}


Selbe Funktion wie "Konfig speichern", nur darf man hier ein Name
auswählen.


@{b}Konfig laden@{ub}


Es kann eine Konfiguration geladen werden.
@endnode

@node "Main" "Star Freq"




                            @{fg shadow} @{b}@{i}@{fg shine}Star Freq (©95-1996)@{ub}@{ui}@{fg text}


                             von Ingo Devooght
                            


                             @{"Englische Anleitung?" link "Englisch" 0}
                             @{"Einleitung" link "Einleitung" 0}
                             @{"Features" link "Features" 0}

                             @{"Allgemeines" link "Allgemeines" 0}
                             @{"Knöpfe" link "Knöpfe" 0}
                             @{"Menü" link "Menü" 0}

                             @{"Autor" link "Autor" 0}
                             @{"Rechtliches" link "Rechtliches" 0}

                             @{"Danksagungen" link "Dank" 0}
                             @{"Geschichte" link "Geschichte" 0}
                             @{"Bekannte Fehler" link "Fehler" 0}

                             @{"Fehlerhilfe" link "Hilfe" 0}
@endnode

@node "Englisch" "Englische Anleitung?"


Leider war es mir bis heute (aus zeitlichen Gründen) nicht möglich das
Programm zu lokalisieren. Deshalb sah ich auch keinen Sinn darin ein
englisches Manual einem rein deutschen Programm beizufügen.

Wer trotzdem eine englische Anleitung benötigt (danke Peter!) kann sie
bei @{"mir" link "Autor" 0} anfragen.
@endnode

@node "Einleitung" "Einleitung"
@{i}@{u}Wie ist Star Freq entstanden?@{ui}@{uu}


Vor ein paar Monaten bekam ich den ACE-Compiler in die Hände und wollte 
mal sehen, ob man damit was vernünftiges anstellen kann. Da ich schon 
seit längerem ein geeignetes Frequest-Utility gesucht habe und keines 
fand, entschloss ich mich eines in Ace zu programmieren. 
Leztendlich war ich mit dem Ace-Compiler recht zufrieden. Es gab zwar 
einige Probleme mit der Oberfläche (siehe Abschnitt @{"Fehler" link "Fehler" 0}), die aber 
meiner Meinung nicht so tragisch sind und in nächster Zeit (hoffentlich) 
behoben werden.


@{i}@{u}Was ist Star Freq?@{ui}@{uu}


Star Freq ist ein sogenanntes Frequest-Tool. Frequest ist die Abkürzung 
für "File Request".


@{i}@{u}Was brauche ich um das Programm benutzen zu können?@{ui}@{uu}


            -einem Amiga
            -ein Modem
            -ein FidoNet oder kompatiblen Zugang
            -eine Festplatte
            -eine Nodeliste (optional)
            -reqtools.library
            -traplist.library (Programm läuft auch ohne diese Library,
             aber nur eingeschränkt!)


@{i}@{u}Mailware@{ui}@{uu}


Dieses Programm ist Mailware! Wer es benutzt muß mir eine Mail zukommen 
lassen (siehe Abschnitt @{"Autor" link "Autor" 0}).
@endnode

@node "Features" "Features"

 Star Freq bietet unter anderem folgende Besonderheiten:


    -IMHO recht benutzerfreundlich ;-).

    -Unterscheidung zwischen "normalen" und "Festen"-Files.

    -Mehrere Telefon-Lines benutzbar.

    -Beliebig viele Konfigurationsdateien abspeicherbar.

    -Mehrere Eingabemöglichkeiten der Requestfiles (je nach Geschmack).

    -Mehrere Frequests gleichzeitig möglich (z.B. bei mehreren Lines)!.

    -Star Freq läßt sich teilweise auch im Iconify-Modus weiterbedienen

    -Gepackte und ungepackte Filelisten können eingelesen und weiter-
     verarbeitet werde

    -Beliebige Packer,Texteditoren und Textanzeiger koennen in das
     Programm eingebunden werden.

    -Das Modem kann beliebig konfiguriert werden und so individuell
     an verschiedene Mailboxen angepaßt werden.

    -Das Programm erkennt automatisch doppelt-vorhandene Files und
     eleminiert sie.

    -Es können auch Mailboxen aufgenommen werden, die nicht in
     Nodelisten stehen.

    -Es können Mailboxen aus Nodelisten beliebig modifiziert werden
     und abgespeichert werden.
@endnode

@node "Allgemeines" "Allgemeines"
@{i}@{u}Aufruf von Star Freq:@{ui}@{uu}


Das Programm kann von der Workbench oder von der Shell aus aufgerufen
werden. Übergabeparameter kann man entweder über die Tooltypes oder als
Komandozeile übermitteln. Wenn man das Programm von der Shell aus starten
will, kann man sich mit der Option <?> einen kleinen Hilfstext anzeigen
lassen.Will man eine bestimmte Konfigurationsdatei laden, muß man den
kompletten Pfad und der Namen der Konfigurationsdatei angeben.

Bsp.: Die Konfigurationsdatei heißt XYZ.cfg und befindet sich im
Verzeichis "S:" muß man das Programm so aufrufen: <StarFreq S:XYZ.cfg>

Beim Aufruf einer Konfigurationsdatei über die Tooltypes muß
<KONFIG="Pfad+Konfigurationsdatei"> eingegeben werden. KONFIG muß immer
als Schlüsselwort, wenn man eine Konfigurationsdatei aufruft vorhanden
sein! Die Anführungszeichen können auch weggelassen werden. Als Vorgabe
verwendet Star Freq die Konfigurationsdatei SFreq.cfg.


@{i}@{u}Das Benutzerinterface (GUI):@{ui}@{uu}


Nach dem Programmstart kann man die Oberfläche in drei Teile einteilen:

    1. Die Boxinformationen die man aus der Nodeliste erhält.

    2. Buttons für die einzelnen Funktionen.

    3. Eingabefelder für die Files die "bestellt" werden sollen.


@{i}@{u}1. Boxinformationen@{ui}@{uu}


Hier kann man alle Boxinformationen sehen, die in einer Nodelist stehen.
Möchte man sich Infos einer Fido-kompatiblen-Box anzeigen lassen, gibt
man die FidoNet-Adresse in das Feld "Node" ein. Nun sollten alle
möglichen Infos, wie wie der Name der Box und des Sysops, Telefonnummer,
Flags usw. erscheinen. Erscheint nichts, ist entweder die Nodeliste
falsch installiert, oder der Node exestiert nicht. Ist dies der Fall muß
man aber nicht gleich verzweifeln. Man kann auch beliebige Boxen, die in
keiner Nodeliste stehen, eingeben und abspeichern. Man kann auch die in
der Nodeliste eingetragenen Boxen beliebig verändern (z.B. Telefonummer
ändern) und dann abspeichern. Beim abspeichern wird auch nichts an der
Nodeliste geändert. Die Daten werden komplett neu auf Festplatte
abgespeichert.

Diese Methode ist wesentlich flexibler und erlaubt dem User mehr
Manipulation der einzelnen Daten. Hat eine Box mehrere Telefonlines, kann
man die Telefonnummern in dem dazu bestimmten Feld eintragen und durch
das Zeichen <|> trennen. Nun werden die Telefonnummern nacheinander zum
Anrufen verwendet. Oben rechts im Feld "Pwd" kann man auch sein
persönliches Passwort (wenn man eins hat und es brauch) eingeben.

Der Name des Sysops steht im übrigen immer in Klammern hinter dem Feld
"Boxname". Möchte man eine Box eingeben die nicht in der Nodeliste steht
muß der Name immer in Klammern hinter dem Boxnamen gesetzt werden! Das
gleiche gilt dafür, wenn man den Sysopnamen einer Box ändert.


@{i}@{u}2. Buttons@{ui}@{uu}


(siehe Abschnitt @{"Knöpfe" link "Knöpfe" 0})


@{i}@{u}3. Eingabefelder für die Files@{ui}@{uu}


Dieser Abschnitt kann man nochmals unterteilen:

Oben befinden sich die Felder für die Files, die nach einmaligem
File-Request wieder gelöscht werden. Da dies meistens der Fall ist gibt
es hierfür 12 Felder, die eigentlich immer reichen müßten (wenn nicht,
gibt es immer noch eine Möglichkeit, doch dazu später).

Unten dagegen befinden sich die Felder für die Files, die immer wieder
bei jedem Frequest "bestellt" werden. Da dies eigentlich nur bei wenigen
Files der Fall ist, gibt es hierfür nur 4 Felder. Diese Felder für die
"Festen Files" sind dafür gedacht, um wöchentliche Filelisten von einer
Fido-Box zu frequesten.

Möchte man einmal keine "Festen Files" frequesten, wenn man z.B. ein
zweites mal innerhalb einer Woche anruft, kann man diese auch mit dem
Sperrknopf (rechts daneben) sperren lassen. Das gleich kann man auch mit
den "normalen" Files machen, wenn man sich z.B. eine Fileliste holen
möchte, jedoch die "normalen" Files erst später besorgen möchte.

Über den 12 kleineren Feldern der "Files" und den "Festen Files" befinden
sich noch 2 längliche, große Felder. Diese Felder erfüllen im Prinzip die
gleich Aufgabe, wie die "normalen" Felder, jedoch kann man diese leichter
bedienen. Man gibt die Files einfach ein und trennt diese mit einem
Trennungsstrich, den man selber definieren kann.

Empfehlen würde ich den senkrechten Strich (<|>), es kann jedoch sein,
daß dieser Bestandteil eines Files ist und somit zu Chaos führt. Dies ist
jedoch recht unwahrscheinlich. Als Trennungszeichen würde sich auch die
Space-Taste eignen. Die Dateneingabe würde somit bequemer werden, da die
Space Taste recht groß ist. Jedoch darf man nun keine Files mehr
eingeben, die ein Space-Zeichen enthalten. Dies sollte jedoch auch nicht
vorkommen, da die meisten Boxensysteme solche Filenamen nicht zulassen.
Ein weiterer Vorteil dieser Felder besteht darin, daß hier mehr Files
aufgenommen werden können als in den kleinen Feldern unten (oben 40,
unten 20). Auch wenn die eingegebenen Files nicht mehr in den kleinen
Feldern erscheinen, werden diese weiterverarbeitet. Mit den
Sternchen-Knöpfe neben den Eingabefeldern kann man, getrennt voneinander,
die "Files" und die "Festen Files", auf einmal löschen.

Am Besten sollte man die einzelnen Funktionen zuerst einmal ausprobieren.
Dann kommt alles wie von selbst ;-).
@endnode

@node "Knöpfe" "Knöpfe"
@{b}@{i}@{u}Knöpfe@{ub}@{ui}@{uu}


In der Mitte der grafischen Benutzeroberfläche befinden sich 10 Knöpfe:


@{b}Neu@{ub}


Alle momentanen Daten werden gelöscht.


@{b}Anrufen@{ub}


Der Mailer wird aufgerufen. Der eigentliche File-Request beginnt! Als
Telefonnummer werden die Nummern, die in dem Feld "Tel." stehen und durch
ein "|" getrennt sind, nacheinander verwendet. Falls jedoch eine Nummer
nicht erfolgreich ist, muß der User selber den Mailer abbrechen!. Nachdem
dies getan wurde, kann er erneut anrufen und somit wird automatisch die
nächste Nummer gewählt.


@{b}Adressen@{ub}


Mit dieser Option öffnet sich ein Requester und man kann alle Daten einer
gewünschten Mailbox, falls vorhanden, laden. Wenn vor dem Boxname ein
Sternchen steht, bedeutet das, daß man bei der Box noch ein Frequest
durchführen wollte, jedoch noch nicht dazu gekommen ist. Also kurz
gesagt, es sind noch Files vorhanden (Achtung: keine "Festen Files") die
noch frequestet werden wollen.


@{b}Löschen@{ub}


Mit dieser Option kann man aus dem Adressbuch eine Mailbox löschen.


@{b}Speichern@{ub}


Mit dieser Funktion wird die momentane Mailbox und alle dazugehörigen
Daten (Achtung: nicht die Konfiguration) gespeichert.


@{b}Unbesetzt@{ub}


Momentan noch keine Funktion!


@{b}Lesen@{ub}


Es wird ein Textanzeiger aufgerufen. Nun kann man ungepackte Filelisten,
nach Files durchforsten, die manuell eigegeben werden müssen.


@{b}Unbesetzt@{ub}


Momentan noch keine Funktion!


@{b}Entpacken@{ub}


Mit dieser Funktion kann man gepackte und ungepackt Filelisten nach Files
durchsuchen. Es wird ein Editor mit der gewählten Fileliste geöffnet
(gepackte Files werden automatisch entpackt). Nun kann man gewünschte
Files, mit einem zuvor definiertem Zeichen markieren. Diese Files werden
beim verlassen des Editors automatisch in Star Freq übernommen. Hierzu
muß auch gesagt werden, daß aus diesem Grund der Editor unbedingt nicht
asynchron laufen muß!

Das Markierungszeichen muß auch immer am Satzanfang vor dem gewünschten
File gesetzt werden. In der Satzmitte wird das File nicht erkannt. Dies
wurde so gemacht, da die Files in Filelisten meistens immer am Anfang
stehen und so weniger Probleme mit dem gewählten Markierungszeichen
auftreten. Wenn dies einmal nicht der Fall sein sollte, kann man den
Filenamen ganz einfach zum Zeilenanfang verschieben.

Nachedem der Editor verlassen worden ist (abspeichern nicht vergessen!),
wird die Textdatei nach diesem Markierungszeichen durchsucht. Aus diesem
Grund sollte das Markierungszeichen nicht im Text, oder besser am
Textanfang enthalten sein. Im Fensterkopf von Star Freq wird angezeigt
wieviel bytes schon nach dem Markierungszeichen durchsucht worden sind.
Rechts daneben steht noch die Gesamtgröße des entpackten Files (in
bytes).

Achtung: Eine Gesamtfileliste einer Box kann schnell einige MByte groß
sein. Ist dies der Fall und der Rechner verfügt nicht über ausreichend
Speicher, kann der Suchvorgang schon mal etwas dauern oder sogar
abbrechen. Hier empfehle ich den Fileeintrag mit der Option "Lesen"
manuell durchzuführen. Hier muß jedoch die Fileliste manuell entpackt
worden sein.

@{b}
*@{ub}  (Sternchen)


(siehe @{"Allgemeines" link "Allgemeines" 0})


@{b}Sperren@{ub}


(siehe @{"Allgemeines" link "Allgemeines" 0})
@endnode

@node "Menü" "Menü"






                             @{b}@{i}@{u}Untermenüs@{ub}@{ui}@{uu}




                             @{"Projekt" link "Projekt" 0}


                             @{"Aktion" link "Aktion" 0}


                             @{"Konfiguration" link "Konfig" 0}


                             @{"Extras" link "Extras" 0}
@endnode

@node "Projekt" "Projekt-Menü"
@{b}Über@{ub}


Diese Menü-Option gibt einige mehr oder weniger wichtige ;-)
Informationen über den Autor und das Programm aus. Hier kann man auch die
Versionsnummer sowie das Entstehungsdatum ablesen.


@{b}Quit@{ub}


Das Programm verabschiedet sich. ;-)
@endnode

@node "Aktion" "Aktions-Menü"
In dem Aktions-Menü lassen sich die im Abschnitt @{"Knöpfe" link "Knöpfe" 0} beschriebenen
Funktionen per Menü aufrufen. Rechts neben den Menüeinträgen steht noch
die Shortcut-Tastenkombination.

Z.B. rechte Amiga-Taste und N stehen für "Neu".
@endnode

@node "Extras" "Extras-Menü"
Die Optionen im Extras-Menü werden nicht zusammen mit der Konfiguration
abgespeichert, sondern zusammen mit den Daten der Mailbox. Dies wurde so
gemacht, da diese Daten für jede Box individuell angepaßt werden können.


@{b}Modem Initstring (vorher) / Modem Initstring (machher)@{ub}

(Da diese beiden Optionen viel gemeinsam haben, werden sie zum besseren
Verständnis gemeinsam besprochen.)


Hier kann man einen Initstring angeben. Dieser wird kurz vor dem Mailer
aufgerufen. Dieser Initstring hat nun eigene Vorteile. Ein
Anwendungsgebiet gebe ich mal als Bsp.:

In manchen Gebieten gibt es gute, in anderen Gebieten schlechte
Telefonleitungen. Manche Modems, die mit ATF0 (automatische
Verbindungserkennung: alle möglichen Geschwindigkeiten sind zugelassen)
konfiguriert sind, machen zu hohe und somit sehr instabile Connects
(insbesondere die V.FC-Modems).

Bei diesen Modems ist es oft klüger mit einer langsameren Geschwindigkeit
zu Connecten, da dann die Übertragungsqualität viel besser und stabiler
ist.

Im laufe der Zeit, erkennt man welche Connectrate für eine Box die beste
ist. Man kann nun diese per Initstring dem Modem übermitteln.

Angenommen ich möchte mit einer bestimmten Box einen 24000er Connect
bekommen. Die Standardeinstellung des Modems liegen jedoch bei 26400bps.
Diese Standardeinstellung möchte man natürlich nach einem Frequest wieder
erhalten. In dem Feld Initstring (vorher) gibt man nun diesen String ein:
<ATF17&W0>. Durch das "ATF17" wird nun das Modem auf 24000bps gesetzt.
Das heißt es wird gezwungen einen 24000er Connect durchzuführen. Das
"&W0" speichert nun die neue Einstellung im Speicher 0 ab. Das
abspeichern ist sehr wichtig, da der Mailer meistens das Modem mit ATZ
zurückgesetzt und dann der Initstring umsonst gewesen wäre. (Diese
Befehle können natürlich von Modem zu Modem abweichen!)

Nun wird der Mailer aufgerufen. Nachdem ein File-Request durchgeführt
worden ist, möchte man sein Modem wieder in den vorigen Zustand (also
26400bps) zurückversetzen. Dazu gibt man in der Menü-Option "Modem
Initstring (nachher)" erneut einen Initstring an, also: <ATF18&W0> Das
ATF18 setzt das Modem wieder auf 26400bps zurück. Das &W0 speichert den
Wert erneut im Modem ab.

Natürlich kann man für jede Box einen eigenen Initstring entwerfen. Für
Anregungen und Modem-Befehle sollte man das Modem-Handbuch zu Rat
nehmen.

Falls kein Initstring gewünscht ist, muß man in das entsprechende Feld
ein "-" eintragen.
@endnode

@node "Autor" "Autor"
Bugreports und Mails bitte an folgende Adressen:



@{b}FidoNet:@{ub}     2:2454/505.10 (müßte eigentlich jeder haben der das
                            Programm benutzt ;-) )

@{b}EMail:@{ub}          devooght@informatik.uni-koblenz.de
                devooght@vulkanbox.infox.com

@{b}Postadresse:@{ub} Ingo Devooght
             Erlenweg 4
             56729 Nitz
             Tel:02656/1051
@endnode

@node "Rechtliches" "Rechtliches"
Dieses Programm darf frei, jedoch nur komplett, kopiert werden. Die
Rechte an diesem Programm liegen bei dem Autor. Der Autor kann für
keinerlei Schäden verantwortlich gemacht werden, die mit dem Programm
entstanden sind.



@{b}@{i}@{u}Copyright-Vermerke@{ub}@{ui}@{uu}

LHA: © bei Stefan Boberg

Gold Ed: © bei Dietmar Eilert

Trapdoor und traplist.library: © bei Maximilian Hentsch&Martin Laubach

reqtools.library: © by Nico François
@endnode

@node "Geschichte" "Geschichte"
Bitte in Changes nachsehen! ;-)
@endnode

@node "Fehler" "bekannte Fehler"
@{b}@{i}@{u}Bekannte Fehler/Einschränkungen:@{ub}@{ui}@{uu}


Es gibt noch einige Probleme, oder besser gesagt "Unbequemlichkeiten" mit
der Oberfläche. Diese Mängel sind auf den Ace-Compiler zurückzuführen.
Manche dieser Mängel sollen in künfigen Ace-Updates behoben werden. Wenn
dies nicht der Fall sein sollte und ich genügend Zeit habe, werde ich
diese durch eigene Routinen ersetzen.

-Font-Probleme: Ich wollte für die GUI eigentlich einen festen Font
nehmen. Der zugehörige Befehl erzeugt aber momentan noch Enforcer-Hits.
Also habe ich auf einen festen Font verzichtet.

-String-Gadget-Problem: Eigentlich wollte ich, die String Gadgets so
programmieren, daß man mit der Return-Taste von String-Gadget zu
String-Gadget springen kann. Dies ist leider mit den internen
Ace-Befehlen noch nicht möglich.

-Bei manchen Fonts kommt es auf der rechten Seite der String-Gadget-
Requester zu einem kleinen Grafikfehler.

-Schön wäre es auch gewesen, wenn man die Requester per Tasten bedienen
könnte. Dies wurde leider auch noch nicht von Ace unterstützt.

-In Verbindung mit Magic-Menu gibt es im Menü einen "unsichtbaren"
Menüpunkt! Dieser Fehler liegt entweder am Ace-Compiler oder an MM.
@endnode

@node "Dank" "Danksagungen"


Vielen Dank an @{b}Peter Klassmann@{ub}, der als Betatester fungierte. Außerdem
ist er für das @{"englische Manual" link "Englisch" 0} zuständig. Dieses kann per Anfrage bei
mir bezogen werden.
@endnode

@node "Hilfe" "Fehlersuche"
@{b}@{i}@{u}Problem:@{ub}@{ui}@{uu}

Das Programm stürtzt bei manchen Aktionen einfach ab!

@{b}@{i}@{u}Mögliche Beseitigung:@{ub}@{ui}@{uu}

Stack erhöhen. Normal müßten 20000 bytes aber reichen.
@endnode

