Copyright (C) 1994-1995 Alexander Stirmlinger Das Programm `NetCall' ist ShareWare. Alle Rechte an Programm, Dateien und Anleitung liegen vollständig beim Autor. Das Programmpaket und dessen Dateien (Hauptprogramm, Anleitungen sowie das Keyfile) dürfen nicht verändert werden. Desweiteren dürfen weder Dateien aus dem Paket entfernt oder welche hinzugefügt werden. Für die Weitergabe des das Programmpaket enthaltenden Datenträgers darf maximal die Gebühr, die Fred Fish für eine seiner "Library Disks" erhebt, verlangt werden. NetCall - Release 2 Poll-Handler für Fido-Netz-Systeme Version 2.0c Benutzerdokumentation (Stand: 02.07.95) Copyright © 1994-1995 Alexander Stirmlinger "Amiga - keep the faith..." Allgemeines *********** Merkmale von NetCall ==================== * Erleichtert das Versenden von File-Requests und Crash-Mails (Anzeige und Auswahl der Aufträge in einem List-View-Gadget). * Ermöglicht das automatisierte Pollen bei allen Lines des Zielsystems (bei "BUSY" wird automatisch auf der nächsten Line gepollt). * REQ-File Editor ('Datei anfordern'), um REQ-Files im Outbound zu erstellen bzw. zu ändern. * Sucht asynchron (auch während schon gepollt wird) ihn der Nodeliste nach weiteren Lines des Zielsystems (z.B. beim Crashen oder Frequesten). * Unterstützt/erleichtert Multi-Bossing. * Erleichtert das Pollen bei einer Line des Bosses, die nicht in der Nodeliste gelistet ist. * Das eigene Passwort wird beim Crashen oder Frequesten automatisch verborgen. * Option zum unbeaufsichtigten Arbeiten. * Unterstützt TrapDoor im resistenden oder im Shell-Modus. * Font-sensitive GUI. * Toolbox mit benutzerdefinierbaren Gadgets. * ARexx-Interface. * Eigener Public-Screen auf Wunsch. * Leitet Fenster des Mailers auf beliebigen Public-Screen um (ohne die Konfiguration des Mailers zu verändern). * Benutzer-definierbares Menü (Benutzer-Befehle). * Umfangreiche Konfigurierbarkeit. * Zahlreiche Übergabeparameter als Shell-Argumente. * Lokalisation (ab OS2.1). * Verbergen (Iconify)-Funktion (mit "QUIET"-Modus). Copyright ========= Copyright (C) 1994-1995 Alexander Stirmlinger Das Programm `NetCall' ist ShareWare. Alle Rechte an Programm, Dateien und Anleitung liegen vollständig beim Autor. Das Programmpaket und dessen Dateien (Hauptprogramm, Anleitungen sowie das Keyfile) dürfen nicht verändert werden. Desweiteren dürfen weder Dateien aus dem Paket entfernt oder welche hinzugefügt werden. Das Keyfile ist für seinen Eigentümer personalisiert und darf nicht verändert, verkauft, vermietet oder verliehen werden. Garantie ======== Für `NetCall' kann vom Autor keine Garantie für das einwandfreie und fehlerfreie Arbeiten des Programms übernommen werden. Ich bin jedoch bemüht, alle evtl. vorhandenen Fehler aus dem Programm zu beseitigen. Für Anregungen und konstruktive Kritik bin ich jederzeit dankbar. (*Note Erreichbarkeit des Autors: AUTHOR.) THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAMS, TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAMS "AS IS" WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAMS IS WITH YOU. SHOULD THE PROGRAMS PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO MAY REDISTRIBUTE THE PROGRAMS AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAMS (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE PROGRAMS TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES. Einschraenkungen der unreg. Version =================================== * Nervende Requester * Nervende Warte-Funktion (zufällig) Installation ************ Hardwarevoraussetzungen ======================= `NetCall' selbst stellt keine besonderen Ansprüche an die Hardware. `NetCall' ist auf jedem Amiga mit mindestens 512 KB RAM lauffähig. Softwarevoraussetzungen ======================= `NetCall' arbeitet mit jeder Betriebssystem Version ab OS 2.04 aufwärts, wobei die Versionen OS 3.x selbstverständlich auch unterstützt werden. Außerdem benötigen Sie "TrapDoor"(1) (nicht im `NetCall'-Archiv enthalten) als Fido-Mailer. Andere Fido-Mailer können nur verwendet werden, wenn diese zu "TrapDoor" aufrufkompatibel sind und ein zu "TrapDoor" kompatibles LogFile schreiben (das LogFile wird von `NetCall' ausgewertet). ---------- Footnotes ---------- (1) "TrapDoor" ist Copyright (C) Maximilian Hantsch und Martin Laubach Installer ========= Die Installation wird einfach durch den "Installer" von Commodore durchgeführt. Die Installation wird durch Doppelklick auf das 'Install_`NetCall''-Icon gestartet. Alle nötigen Dateien werden dabei auf Ihre Festplatte kopiert. Nach der Installation muß `NetCall' noch auf Ihre Wünsche bzw. auf Ihre Mailer-Software angepasst werden. Näheres hierzu lesen Sie bitte im Konfigurations-Kapitel dieser Anleitung. *Note Konfiguration: CONFIG. Für den "Installer" gelten die folgenden Bestimmungen: Installer and Installer project icon (c) Copyright 1991-93 Commodore-Amiga, Inc. All Rights Reserved. Reproduced and distributed under license from Commodore. INSTALLER SOFTWARE IS PROVIDED "AS-IS" AND SUBJECT TO CHANGE; NO WARRANTIES ARE MADE. ALL USE IS AT YOUR OWN RISK. NO LIABILITY OR RESPONSIBILITY IS ASSUMED. Start von der Shell =================== Beim Start über die Shell verarbeitet `NetCall' folgende Übergabeparameter: POLLID,CALL/K,CONFIG/K,OUTBOUND/K,PUBSCREENNAME/K,NOREQ/S, NOPOLL/S,NOCRASH/S,NOFREQ/S,ALLACTIVE/S,OPENBIG/S,TERMREQS/S, TELL/S `POLLID POLLID(S)' Kennung ("ID") bei welchen Bossen gepollt werden soll. Welche Kennungen verwendet werden können, hängt von den "BOSS"-Einträgen in der Konfigurationsdatei `NetCall.cfg' ab (Groß/Klein-Schreibung beachten). Als POLLID darf ein gültiges AmigaDOS-Pattern übergeben werden. `POLLID (BOX1|BOX2' würde `NetCall' dazu veranlassen bei "BOX1" und "BOX2" zu pollen. `CALL NODE/PHONE' Nodenummer oder Telefonnummer, bei der gepollt werden soll (z.B. `CALL 2:246/1045'). `CONFIG CONFIG-FILE' Diese Konfigurationsdatei, statt die Standard-Konfiguration verwenden (z.B. `CONFIG Work:NetCall/Config2.cfg'). `OUTBOUND OUTBOUND-PATH' Dieses Outbound-Verzeichnis, statt das "OUTBOUND"-Verzeichnis in der Konfigurationsdatei verwenden. `PUBSCREENNAME PUBSCREENNAME' `NetCall' und den Mailer auf diesen Public-Screen umleiten. `NOREQ' In einem Fehlerfall soll `NetCall' die Fehlermeldung nicht über Requester, sondern über "StdIO" ausgeben. `NOPOLL' In die ToDo-Liste keine Einträge aufnehmen, bei denen gepollt werden soll (Bosse). `NOCRASH' In die ToDo-Liste keine Einträge aufnehmen, zu denen gecrasht werden soll. `NOFREQ' In die ToDo-Liste keine Einträge aufnehmen, bei denen frequestet werden soll. `ALLACTIVE' Alle Einträge in der ToDo-Liste sofort als aktiv markieren und sofort nach Programmstart beginnen zu Pollen. `OPENBIG' `NetCall' soll sein großes (zwei ListView-Gadgets, ein Text-Gadget) Fenster öffnen. `TERMREQS' Wird diese Option angegeben, terminiert `NetCall' selbstständig Requester (auch im Fehlerfall!) und ermöglicht so unbeaufsichtigtes Arbeiten. `TELL' Wenn "TrapDoor" resistend im Hintergrund läuft, kann `NetCall' "TrapDoor" über den "TrapTell"-Befehl steuern. Soll diese Option eingeschaltet werden, muß "TELL" übergeben werden. Zusätzlich muß in der `NetCall.cfg'-Datei das "TrapTell"-Kommando angegeben werden. *Note Konfiguration von NetCall: CONFIG. Start von der Workbench ======================= `NetCall' kann einfach durch das Doppelklicken auf das Programm-Icon gestartet werden. Im den "ToolTypes" der Programm-Icons können folgende Übergabeparameter angegeben werden: `ARGS = ' Alle Parameter, die als Shell-Argumente übergeben werden können, können auch als ARGS-ToolType im Programm-Icon angegeben werden. *Note Start von der Shell: SHELL. `TOOLPRI = ' Taskpriorität von `NetCall'. Konfiguration ************* Die Konfigurations-Datei NetCall.cfg ==================================== Die Konfigurations-Datei von `NetCall' wird beim Programmstart in folgenden Verzeichnissen gesucht: 1. In Mail: 2. Im aktuellen Verzeichnis beim Start von `NetCall' 3. In dem Verzeichnis, auf das die Env-Variable "NETCALLCONFIG" zeigt 4. Shell-Argument "CONFIG" (*Note Start von der Shell: SHELL.) Die Konfigurations-Datei von `NetCall' ist folgendermaßen aufgebaut: `OUTBOUND "PFAD"' Outbound-Verzeichnis des Mailers (z.B. `Mail:Outbound'). `NODELIST "PFAD"' Verzeichnis, in welchem die Nodeliste zu finden ist (z.B. `Mail:Nodelist'). `MAILER "PFAD/MAILER"' TrapDoor-Mailer (z.B. `Mail:Bin/TrapDoor'). `TRAPTELL "PFAD/TRAPTELL"' Soll `NetCall' "TrapDoor" nicht als Programm starten, sondern über "TrapTell" ansteuern, muß hier der "TrapTell"-Befehl des "TrapDoor"-Pakets angegeben werden. Um die Tell-Funktion einzuschalten, muß "TELL" als Shell-Argument an `NetCall' übergeben werden. *Note Start von der Shell: SHELL. `ARGAPPEND "MAILER SHELL-ARGUMENTE"' Shell-Argumente, die beim Start des Mailers übergeben werden sollen. Damit `NetCall' richtig arbeiten kann, ist es notwendig, daß nicht "TrapDoor" sondern `NetCall' selbst den Retry übernimmt. Dazu muß `RETRIES 0' in die `TrapDoor.cfg' eingetragen werden. Alternativ hierzu kann dieser Parameter jedoch als Shell-Argument an den Mailer übergeben werden. *Note Konfiguration von TrapDoor: TRAPDOORCFG. (z.B. `RETRIES 0'). `ARGAPPENDICONIFIED "MAILER SHELL-ARGUMENTE"' Zusätzliche Shell-Argumente für den Mailer, wenn `NetCall' iconifiziert wurde (z.B. `QUIET', dann öffnet "TrapDoor" keine Fenster, wenn `NetCall' verborgen wurde). `TDLOGFILE "PFAD/TRAPDOOR-LOGFILE"' LogFile von TrapDoor (z.B. `Mail:Logs/TrapDoor.log'). `NETCALLSTART "SHELL-BEFEHLSZEILE"' DOS-Befehlszeile, die beim Start von `NetCall' aufgerufen wird. `NETCALLEND "SHELL-BEFEHLSZEILE"' DOS-Befehlszeile, die beim Verlassen von `NetCall' aufgerufen wird. `AFTERSESSION "SHELL-BEFEHLSZEILE"' DOS-Befehlszeile, die nach jedem Poll ausgeführt wird. `HELPCOMMAND "SHELL-BEFEHLSZEILE"' Befehl, der beim Druck der <"HELP">-Taste ausgeführt wird (Bsp: `SYS:Utilities/AmigaGuide HELP:NetCall.guide PUBSCREEN NETCALL'). `STARTUPDELAY SEKUNDEN' Zeit in Sekunden, die vor dem eigentlichen Pollen beim Start von `NetCall' gewartet werden soll. Durch die Verzögerung ist es möglich, nicht gewünschte Einträge zu deaktivieren. Diese Variable wird nur aktiv, wenn als Shell-Argument "ALLACTIVE" übergeben wurde. (`STARTUPDELAY 0' bedeutet, daß sofort mit dem Pollen begonnen werden soll). `REDIALDELAY SEKUNDEN' Zeit in Sekunden, die am Ende der Poll-Liste bei "BUSY" gewartet werden soll. `REDIALDELAYENTRY SEKUNDEN' Zeit in Sekunden, die zwischen jedem Listeneintrag gewartet werden soll. Dieser Befehl ist bei Modems mit Postzulassung nützlich. `MAXRETRIES RETRIES' Wird diese Anzahl von Retries überschritten, deaktiviert `NetCall' automatisch alle aktiven Einträge. (`MAXRETRIES 0' bewirkt, daß niemals selbstständig deaktiviert wird). `MAXRETRIESCOMMAND "SHELL-BEFEHLSZEILE"' Dieses AmigaDOS-Kommando wird ausgeführt, wenn die "MAXRETRIES" abgelaufen sind. (Bsp: `rexx:rx 'address NETCALL QUIT'') (in diesem Beispiel wird das ARexx-Kommando "QUIT" an `NetCall' geschickt um `NetCall' zu verlassen.) Wird "MAXRETRIESCOMMAND" nicht angegeben, werden alle Einträge deaktiviert und `NetCall' geht in den Warte-Modus. `MULTILINE' Automatische Suche nach anderen Lines eines Zielsystems in der Nodeliste ein ("NOMULTILINE", wenn nicht erwünscht). `AUTOQUIT' `NetCall' wird automatisch verlassen, wenn alles verschickt/empfagen wurde ("NOAUTOQUIT", wenn `NetCall' nicht automatisch verlassen werden soll). `MAILERABORT (ABORTNETCALL|CONTINUE|REQUEST)' Wird der Mailer abgebrochen (User-Break, <"ESC">), kann `NetCall': * auch sofort abgebrochen werden ("MAILERABORT ABORTNETCALL") * bei der nächsten Node pollen ("MAILERABORT CONTINUE") * einen Requester öffnen ("MAILERABORT REQUEST") `SAVELASTPOLLDATE' Ist diese Option aktiviert, wird das Datum des letzten erfolgreichen Anrufs beim Boss im ListView-Gadget angezeigt und abgespeichert. `NetCall' benutzt dabei eine Datei namens `NetCall.polldates', die sich entweder in `Mail:' oder im aktuellen Verzeichnis befinden darf. ("NOSAVELASTPOLLDATE", falls diese Option nicht gewünscht wird). `OPENPUBSCREEN "SCREENNAME" BREITE HöHE TIEFE SCREENMODEID' Eigenen PubScreen für `NetCall' öffnen. Die Zahlenangaben müssen in Dezimalwerten erfolgen. Zur Selektion des "ScreenModes" kann das Utility "ScreenModeViewer" verwendet werden. (Bsp: `NETCALL 640 256 2 167936'). `PUBSCREEN "SCREENNAME"' `NetCall' auf diesem PubScreen öffen. Ist dieser Screen nicht vorhanden, wird `NetCall' auf der Workbench geöffnet. Soll `NetCall' auf seinem 'eigenen' PubScreen öffnen, muß der Name bei "OPENPUBSCREEN" und bei "PUBSCREEN" gleich sein! (Bsp: `NETCALL'). `SCREENTOFRONT' Soll der Screen, auf dem `NetCall' sein Fenster öffnet, automatisch nach vorne gebracht werden, kann "SCREENTOFRONT" spezifiziert werden. ("NOSCREENTOFRONT" falls nicht erwünscht). `BACKDROPWINDOW' `NetCall' kann auf Wunsch ein unsichtbares Backdrop-Fenster auf seinem eigenen PubScreen öffnen. Ist diese Option eingeschaltet, kann das `NetCall'-Menü auch selektiert werden, falls die linke Maustaste außerhalb des `NetCall'-Fensters gedrückt wird. Dieses Option wird nur aktiv, falls `NetCall' seinen eigenen PubScreen öffnet. Ein Backdrop-Fenster benötigt *keinen* zusätzlichen Speicherplatz, kann aber, besonders bei vielen offenen Fenstern, den Bildschirmaufbau verlangsamen. "NOBACKDROPWINDOW" falls nicht erwünscht. `PUBSCREENMAILER "SCREENNAME"' Der Mailer kann optional auf diesem PubScreen geöffnet werden. (Bsp: `Workbench'). `WINDOW X/Y/BREITE/HöHE' Fenstergröße (Fenster mit beiden ListView-Gadgets und TextGadget). (Bsp: `30/30/400/180'). `WINDOWZOOM X/Y/BREITE/HöHE' Fenstergröße des gezoomten Fensters (Fenster nur mit Text-Gadget). Statt der Höhe kann "AUTO" angegeben werden, dann wird die Fensterhöhe dem aktuellen Zeichensatz angepasst). (Bsp: `30/30/400/AUTO'). `WINDOWFILEREQ X/Y/BREITE/HöHE' Fenstergröße des REQ-File Editors. (Bsp: `50/40/190/240'). `WINDOWFILEREQZOOM X/Y/BREITE/HöHE' Fenstergröße des REQ-File Editors im gezoomten Zustand. (Bsp: `50/40/200/100'). `WINDOWTOOLBOX X/Y/BREITE/HöHE' Fenstergröße der Toolbox. Die Breite-Angabe wird ignoriert, die Toolbox wird dem Bildschirmzeichensatz und den Gadgets angepaßt. (Bsp: `50/40/0/100'). `WINDOWACTIVATE' `NetCall'-Fenster beim Öffnen aktivieren. ("NOWINDOWACTIVATE" falls nicht erwünscht) `WINDOWFONTNAME "FONTNAME"' Zeichensatz für ListView-Gadgets (z.B. `topaz.font'). `WINDOWFONTSIZE HöHE' Zeichensatz-Höhe für ListView-Gadgets (z.B. `8'). `LVITEMHEIGHT PIXEL' Zwischenraum (in Pixel) zwischen den Einträgen im ListView-Gadget (z.B. `1'). `OPENBIG' Ist "OPENBIG" spezifiziert, öffnet `NetCall' immer sein großes Fenster. ("NOOPENBIG" falls nicht erwünscht). `SEARCHOPTS 5/6' Such-Optionen (für "MULTILINE"). Diesen Eintrag nicht verändern. `SEARCHPATTERN "PATTERN"' Alle Nodes mit diesen FidoFlags in die Liste aufnehmen. `~(#?ISDN#?)' nimmt also alle analoge Nodes auf. Dieser Eintrag wird nur wirksam, wenn "MULTILINE" gesetzt ist. (Bsp: `~(#?ISDN#?)'). `SUPRESSREQ "TRAPDOOR ERROR"' `NetCall' kann optional seine Fehler-Requester automatisch terminieren. Mit der "SUPRESSREQ"-Variable können die Meldungen spezifiziert werden, deren Requester nicht erscheinen sollen. Es können beliebig viele "SUPRESSREQ"-Kommandos angegeben werden. (#?...#? beachten). (Bsp: `"#?NO CARRIER#?"'). `COMMAND "NAME DES MENüEINTRAGS" "BEFEHLESZEILE" ASYNC GADGET GAP' Mit der "COMMAND"-Variable ist es möglich, benutzer-definierte Befehle in das `NetCall'-Menü aufzunehmen. Es sind beliebig viele "COMMAND"-Einträge zulässig. Die Option "ASYNC" bewirkt, daß das Programm bei Anwahl asynchron gestartet wird. (Bsp: `TestEintrag1 SYS:Prefs/Time'). Soll der Befehl in die Toolbox von `NetCall' übernommen werden, muß der Parameter "GADGET" übergeben werden. Soll nach dem Gadget ein kleiner Zwischenraum eingefügt werden (zur besseren Übersicht), kann "GAP" angegeben werden. (Bsp: `TestEintrag1 SYS:Prefs/Time GADGET GAP'). Um ARexx-Befehle an `NetCall' selbst zu schicken, muß "ASYNC" benutzt werden, da `NetCall' sonst wartet, bis der ARexx-Befehl abgearbeitet ist (der Befehl kann aber nicht abgearbeitet werden, solange `NetCall' wartet). (Bsp: `"NetCall verlassen" "rexx:rx 'address NETCALL QUIT'" ASYNC GADGET'). `BOSS ID(*) NODE/PHONE MYADDR PASSWORD RETRIES BEFORESESSION AFTERSESSION' Hier werden die eigenen Bosse spezifiziert. Durch die Angabe von mehreren Bossen (mit unterschiedlichen "IDs") ist es möglich, sein System für Multibossing auszulegen. Mit einem * direkt nach der "ID" kann gesteuert werden, ob der Eintrag im oberen ListView-Gadget von `NetCall' sichtbar sein soll. Mit den Retries kann z.B. zuerst 3mal auf der V.FC Line des Bosses gepollt werden, bis dann eine andere Line angewählt wird (optional). Statt der Nodenummer kann auch die Telefonnummer angegeben werden. Das erleichtert das Pollen bei einer Line des Bosses, die nicht gelistet ist. "BeforeSession" und "AfterSession" können Skripte sein, die vor und nach dem Maileraufruf des jeweiligen Bosses aufgerufen werden (optional). Beispiel: BOSS SO* 2:246/2248 2:246/2248.20 test 3 Export Import BOSS SO 2:246/2249 2:246/2248.20 test BOSS CDS* 2:246/1045 2:246/1045.11 test 0 Export Import BOSS CDS 2:246/1046 2:246/1045.11 test BOSS CDS 2:246/1047 2:246/1045.11 test 3 BOSS CDS 07131167890 2:246/1045.11 test `CALL ID(*) NODE/PHONE MYADDR PASSWORD' Mit der "CALL"-Direktive können Fido-Nodes angegeben werden, die zwar keine eigenen Bosse sind, aber trotzdem in die ToDo-Liste aufgenommen werden sollen. Dies ist sinnvoll, wenn man regelmäßig bei der entsprechenden Node pollt, um Daten, die auf Hold liegen abzuholen. Das Passwort ist optional. Beispiel: CALL ID1* 2:246/1234 2:246/1045.11 test CALL ID2* 2:246/5678 2:246/1045.11 `ADDNODE NODE ADDNODE...' Mit der "ADDNODE"-Variable können zu einer Fido-Adresse (wenn sie sich in der Liste befindet) beliebig viele zusätzliche Node- oder Telefonnummern in die Liste aufgenommen werden. Dies kann bei Lines, die nicht gelistet sind, sehr nützlich sein. Beachten Sie bitte, daß diese zusätzlichen Nodes nicht im oberen List-View-Gadget erscheinen. Sie werden nur im unteren List-View-Gadget angezeigt, wenn ihr "NODE"-Eintrag angewählt ist. Beispiel: ADDNODE 2:246/1045 07131/123456 07131/987654 ADDNODE 2:246/2248 07141/123456 Die Konfiguration von TrapDoor ============================== In der Konfigurations-Datei von "TrapDoor" (`TrapDoor.cfg') sollten die Retries unbedingt auf 0 (`RETRIES 0') gesetzt werden, da `NetCall' ja nun die Wiederwahl übernimmt. Besitzt das gewünschte Zielsystem mehrere Lines, werden diese durch `NetCall' automatisch angewählt, falls die anderen Lines momentan "BUSY" sind. Die Verwendung von NetCall in Verbindung mit Spot ================================================= Um `NetCall' in Verbindung mit "Spot"(1) optimal zu betreiben, sollte "Spot" wie folgt konfiguriert werden: Im ersten (und nur beim ersten) Boss-Eintrag bei (Einstellungen->System) sollte NetCall asynchron aufgerufen werden. NetCall >NIL: OPENBIG Alle anderen NetCall-Einträge in den System-Einstellungen von "Spot" sollten leer bleiben. Bei Betätigung des "NetCall"-Gadgets von "Spot" wird `NetCall' gestartet. Bei Multibossing wird "Spot" nun nicht mehr fragen, bei welchem Boss gepollt werden soll (das wird jetzt von `NetCall' übernommen). ---------- Footnotes ---------- (1) "Spot" ist Copyright (C) Nico François Die Verwendung von NetCall in Verbindung mit UMS ================================================ Um `NetCall' in Verbindung mit "UMS"(1) zu verwenden, muß an der Konfiguration von "UMS" nichts geändert werden. `NetCall' kann durch Doppelklick auf sein Icon von der Workbench aus oder in einer Shell gestartet werden. ---------- Footnotes ---------- (1) "UMS" ist Copyright (C) Martin Horneffer Die Verwendung von NetCall in Verbindung mit MailManager ======================================================== Genau wie bei der Verwendung von `NetCall' mit "UMS", muß bei der Verwendung von `NetCall' in Verbindung mit "MailManager" (1) an der Konfiguration von "MailManager" nichts geändert werden. *Note Die Verwendung von NetCall in Verbindung mit UMS: USEUMS. `NetCall' kann durch Doppelklick auf sein Icon von der Workbench aus oder in einer Shell gestartet werden. ---------- Footnotes ---------- (1) "MailManager" ist Copyright (C) Pino Aliberti Benutzeroberflaeche ******************* Das Hauptfenster von `NetCall' besitzt zwei List-View-Gadgets und ein Text-Gadget. Im oberen List-View-Gadget werden alle Nodes angezeigt, die angerufen werden sollen. Das sind die Nodes aus den "BOSS"-Einträgen (mit '*'), den "CALL"-Einträgen und evtl. Nodes zu denen Mails gecrasht oder von denen Files frequestet werden sollen. Durch Anklicken mit der Maus oder durch Drücken einer der Funktionstasten (F1-F10) können die einzelnen Nodes selektiert werden. Diese Nodes erscheinen dann im unteren List-View-Gadget. Im unteren List-View-Gadget erscheinen die aktiven Zielsysteme mit allen Lines. Durch Anklicken mit der Maus können hier einzelne Lines deaktiviert werden. Die Einträge in den List-View-Gadgets haben folgende Bedeutung: CRP *> 2:246/1045 (CDS Port #1) C : Zu dieser Node soll gecrasht werden R : Bei dieser Node soll frequestet werden P : Bei dieser Node soll gepollt werden (z.B. Boss) * : Eintrag selektiert > : Dieser Eintrag ist momentan aktiv, d.h. hier wird gerade angerufen Im Text-Gadget werden Informationen über den Programmlauf ausgegeben. ARexx-Interface *************** Das ARexx-Interface von `NetCall' kann über den Port "NETCALL" erreicht werden. Das Interface verarbeitet folgende Befehle: `ABORTDELAY' falls `NetCall' momentan eine Wartezeit abarbeitet, wird diese abgebrochen. `ABORTMAILER' bricht den Mailer ab, falls er gerade aktiv ist. Befindet sich `NetCall' in einer Wartezeit, wird diese auch abgebrochen. `BEEP' läßt den Screen von `NetCall' aufblitzen. `DESELECTALL' deselektiert alle aktiven Einträge im List-View-Gadget. Der Poll-Prozeß des aktiven Eintrags wird nicht gestoppt (wie Menüpunkt 'alles deselektieren'). `HELP' ruft die Hilfe-Funktion von `NetCall' auf (wie Menüpunkt 'Hilfe'). `ICONIFY' verbirgt `NetCall'. `ISICONIFIED' liefert als Return-Code "warn" (5) falls die Benutzeroberfläche von `NetCall' offen ist oder "ok" (0) falls `NetCall' momentan ikonifiziert ist. `NETCALL2FRONT' bringt den Screen von `NetCall' in den Vordergrund. `NODEMANUAL NODE,ACTIVE/S' Fügt einen Eintrag in die Poll-Liste von `NetCall' hinzu. Wird die Option "ACTIVE" angegeben, wird der Poll-Prozeß gestartet. Beispiel: `NODEMANUAL 2:246/1045 ACTIVE' Werden keine Parameter angegeben, öffnet sich das 'Node manuell einfügen'-Fenster. `QUIT' veranlaßt `NetCall' zum Programmabbruch. Der Poll-Prozeß wird abgebrochen. `REQUESTFILE' öffnet den File-Requester (wie Menüpunkt 'Datei anfordern...'). Dieser Befehl hat im "ICONIFY"-Modus keine Auswirkung. `SELECTALL' selektiert alle Einträge im List-View-Gadget, u.U. wird der Poll-Prozeß gestartet (wie Menüpunkt 'alles selektieren'). `UNICONIFY' öffnet `NetCall' nach "ICONIFY". Erreichbarkeit des Autors ************************* Der Autor ist wie folgt erreichbar: Alexander Stirmlinger Home: Weinbergweg 10 D-74831 Gundelsheim Phone/Fax: (0 62 69) 89 92 EMail: alex@picard.unterland.de FidoNet: 2:246/1045.11 Danksagung ********** Ich möchte mich bei den folgenden Personen für die vielen Bug-Reports, die vielen Anregungen und die Unterstützung während des/der Beta-Test(s) bedanken: Martin Biallas Rudi Brand Frank Dürring Klaus Gessner Stefan Hirth Manfred Hoffmann Peter Jachmann Gerald Kleesiek Markus Mayer Sven Meyer Alfred Schindler Werner Senden Eric Wick Registrierung ************* Wenn Sie `NetCall' regelmäßig benutzen wollen, müssen Sie sich registrieren lassen! Das hat für Sie den Vorteil, daß alle Einschränkungen von `NetCall' aufgehoben werden. *Note Einschränkungen der unreg. Version: UN_REG. Wenn Sie sich einmal für `NetCall' registriert haben, werden sie alle Updates und Upgrades sofort uneingeschränkt nutzen können. Ihr Keyfile wird immer gültig bleiben. `NetCall' ist Shareware und kostet 10,- DM (10.- US$). Für die Registration sind folgende Daten notwendig: Name, Straße, PLZ/Wohnort, Telefonnummer, EMail-Adresse. Die Bezahlung der Shareware-Gebühr kann wie folgt erfolgen: 1. Euro-Check: Ausgestellt in DM (Deutsche Mark), auszahlbar an Alexander Stirmlinger. 2. Banküberweisung: Bitte `NetCall' als Vermerk angeben. Ihre Adresse usw. schicken Sie mir dann bitte per EMail oder per Post. 3. Bar: DM oder US$ - auf Ihr eigenes Risiko. Das Keyfile wird in der Regel per Crash-Mail/File-Attach verschickt. Auf Wunsch wird das Keyfile PGP-kodiert (Public-Key notwendig!). Möchten Sie das Keyfile und die aktuelle Version per Post geschickt bekommen, schicken Sie bitte außer der Share noch eine Leerdiskette mit einem frankierten Rückumschlag. *Note Erreichbarkeit des Autors: AUTHOR. Bankverbindung: Kreissparkasse Heilbronn Kontonummer : 190 3780 Bankleitzahl : 620 500 00 Vielen Dank für die Unterstützung der Idee der Shareware ! Support/Updates *************** Die aktuelle Version von `NetCall' kann jederzeit in der CyberDyne-System-Mailbox frequestet (Magic: "NETCALL") oder downgeloadet werden. Registrierte Benutzer erhalten beim Erscheinen von Updates eine Info per EMail (CarbonCopy). CyberDyne System (24h online): Node 1: +49-7131-176169 * 2:246/1045 * 1200 - 16800 BPS V.32B V.42B ZYX Node 2: +49-7131-161614 * 2:246/1046 * 1200 - 14400 BPS V.32B V.42B HST Node 3: +49-7131-167890 * 2:246/1047 * 1200 - 28800 BPS V.32B V.42B V.FC Node 4: +49-7131-950371 * 2:246/1048 * 64000 BPS BLASTER X.75 V.110 ISDN Node 5: +49-7131-950372 * 2:246/1049 * 64000 BPS ELINK X.75 V.110 ISDN History ******* NetCall - Version 2.0 ===================== * Erste veröffentlichte Version. NetCall - Version 2.0a ====================== * Englische Anleitung im Archiv enthalten. * Neue Config-Variable: MAXRETRIES. * Kleiner Bug bei ALLACTIVE entfernt. * Neue Shell-Option: TERMREQS. Terminiert selbstständig (Fehler-)Requester und ermöglicht so unbeaufsichtigtes Arbeiten. NetCall - Version 2.0b ====================== * Neue Config-Variable: CALL. * Kleiner Bug bzgl. Text-Gadget entfernt: Unter Umständen wurde kein Text beim Programmstart im Text-Gadget angezeigt. * Neue Config-Variable: BACKDROPWINDOW. * Neue Config-Variable: STARTUPDELAY. * NetCall öffnete unter Umständen beim Programmende zwei Requester hintereinander. Dieses Problem wurde behoben. * Höhen-Problem beim Text-Gadget bei diversen Schriften behoben. * #?.REQ-File Editor ('Datei anfordern'). * Neue Config-Variable: WINDOWFILEREQ. * Neue Config-Variable: WINDOWFILEREQZOOM. * Neue Config-Variable: AFTERSESSION. * Unterstützt nun auch TrapDoor im resistenden Modus. * Neue Config-Variable: TRAPTELL. * Neue Shell-Option: TELL. * Neue Config-Variable: SCREENTOFRONT. * Neue Config-Variable: SUPRESSREQ. * Neue Config-Variable: SAVELASTPOLLDATE. * Neuer Menüpunkt: Outbound neu einlesen. * Neuer Menüpunkt: Node manuell einfügen. * Erweiterter BOSS-Eintrag. * Veränderungen im OUTBOUND-Verzeichnis werden durch die Notify-Funktion der dos.library sofort im ListView-Gadget von NetCall sichtbar gemacht. * Die einzelnen Einträge im oberen List-View-Gadget können nun auch mit den Funktionstasten (F1 - F10) angewählt werden. NetCall - Version 2.0c ====================== * 'CONNECT'-Fehlermeldung im TELL-Modus entfernt. * Der alte Config-Parser hatte beim BOSS-Eintrag bei "BeforeSession" und "AfterSession" Probleme mit den Leerzeichen -> gefixt. * MAXRETRIES arbeitete nicht korrekt -> gefixt. * Neue Config-Variable: ADDNODE. * Toolbox: `NetCall' ist nun in der Lage, ein Fenster mit benutzerdefinierbaren Gadgets zu öffnen. Die Funktionen der Gadgets können frei definiert werden (z.B. Programme/Skripte starten, ARexx-Befehle senden usw.). Konfiguriert wird das Fenster mit den COMMAND-Einträgen. * Neue Config-Variable: WINDOWTOOLBOX. * ARexx-Interface (Port: NETCALL). * Installer-Skript löscht jetzt nicht mehr die alte NetCall.cfg. * Wird `NetCall' ein zweites mal gestartet, öffnet sich ein Requester um den Screen von `NetCall' nach vorne zu bringen. * Das List-View-Gadget im 'Node auswählen...'-Fenster ('Datei anfordern') benutzt nun eine zweispaltige Ausgabe (besseres Aussehen). (ab OS3.0) * Verbessertes Verhalten der Oberfläche bei sehr großen Zeichensätzen. * `NetCall' benötigt nun extacy.library >= V3.78. * Neue Config-Variable: MAXRETRIESCOMMAND. * Neue Config-Variable: REDIALDELAYENTRY. * "NodeListUpdate"-Skript ins Archiv aufgenommen. Sachverzeichnis *************** * Menu: * Übergabeparameter: SHELL. * Übergabeparameter: WB. * Allgemeines: ALL. * ARexx: AREXX. * ARexx-Interface: AREXX. * Benutzeroberfläche: GUI. * Copyright: CRIGHT. * Einschränkungen der unreg. Version: UN_REG. * EMail: AUTHOR. * Erreichbarkeit des Autors: AUTHOR. * FidoNet: AUTHOR. * Garantie: GUARANTY. * GUI: GUI. * Hardwarevoraussetzungen: HARDWARE. * History: HISTORY. * Installation: INSTALLER. * Installer: INSTALLER. * Keyfile: REG. * Konfiguration: CONFIG. * MailManager: MAILMGR. * Merkmale von NetCall: POWERDOTS. * NetCall.cfg: NETCALLCFG. * NetCall.polldates: NETCALLCFG. * Paramenter: WB. * Paramenter: SHELL. * PGP: REG. * Shareware: REG. * Shell: SHELL. * Shell-Argumente: SHELL. * Softwarevoraussetzungen: SOFTWARE. * Spot: USESPOT. * Start von der Shell: SHELL. * Start von der Workbench: WB. * Support: SUPPORT. * TeX: REG. * Toolbox: NETCALLCFG. * ToolTypes: WB. * TrapDoor: TRAPDOORCFG. * TrapDoor: SOFTWARE. * TrapDoor.cfg: TRAPDOORCFG. * UMS: USEUMS. * Update: REG. * Updates: SUPPORT. * Workbench: WB.