@database Engines_Deutsch.Guide
@VER$ Eagleplayer Engines_Deutsch.Guide V2.0
@index index

@node "Main" "Keine Dokumentation verfügbar"

Für diese Engine ist keine Dokumentation verfügbar.

@endnode

@node "Die Engines" "Die Engines"



                    Die Engine - Anleitung
                              zum
                          Eagleplayer






  @{b}@{u}Inhaltsverzeichnis:@{ub}@{uu}

     @{b}Engines allgemein@{ub}
	@{"Einleitung       " link "Introduction"} @{i}Engines ? Was ist das ? @{ui}
	@{"Steuerung        " link "Control"} @{i}@{b}Wie nutze ich die Engines ? @{ui}@{ub}
	@{"Übersicht        " link "InfoPage"} @{i}@{b}Was gibt es denn so alles ? @{ub}@{ui}
	@{"Programmierung   " ALink "EP_Programmierung.Guide/Die Engines"} @{i}Kann ich selbst sowas schreiben ? @{ui}
	@{"Programmfehler   " link "Bugs"} @{i}Irgendwelche bekannten Schwächen ? @{ui}
	@{"Entfernte Engines" link "Removed"} @{i}Welche sind nicht mehr dabei ? @{ui}
	@{"Grafikkarten     " link "GFXBoards"} @{i}Wie bekomme ich die Scopes schneller ? @{ui}

     @{b}Amplifier@{ub}
	@{"Einleitung       " link "AIntroduction"} @{i}Was sind die Amplifier und wozu brauche ich die ? @{ui}
	@{"Steuerung        " link "Amplifiermanager"} @{i}@{b}Wie benutze ich die Amplifier ? @{ui}@{ub}

@endnode

@Node "AIntroduction" "Einleitung zu den Amplifiern"

  @{u}Einleitung zu den Amplifiern@{uu}
 
 
 Das zugrunde gelegte Prinzip für die Amplifier gibt es auf dem Amiga seit dem
 Multiplayer von Brian Ford (1992) unter dem Namen "Noteplayer". Es bedeutet, 
 daß die jeweiligen Abspieler für die verschiedenen Musikformate ihre Ausgabe-
 daten nicht mehr direkt auf die Hardware schreiben, sondern statt dessen an 
 andere Unterprogramme weitergeben, die dies dann erledigen. Der Vorteil dabei
 liegt darin, daß es nunmehr kein Problem ist, die Musikausgabe auf andere 
 Kanäle umzuleiten wie z.B. auf die Festplatte oder auf eine Soundkarte. Die
 ursprüngliche Idee von Brian Ford war die Portabilität der Abspielroutinen
 auf andere Rechner (Atari ST, Macintosh). Das Prinzip wurde später von Peter
 Kunath und Frank Riffel für den Delitracker aufgegriffen. Der Eagleplayer 
 besitzt nun seit der Version 2.0 auch solch ein Noteplayerinterface, nur heißt
 es bei uns anders. Das Ganze basiert im Grunde auf unserem Protracker Fastram-
 player des Eagleplayer 1.54, aufbauend auf einer Emulation des Paulachips, 
 der im Amiga für die Soundausgabe sorgt. Effekte wie z.B. die beim 
 FasttrackerII üblichen @{i}Ping Pong Loops @{ui}werden selbstredend unterstützt.
 Auch für zukünftige Erweiterungen (16 Bit Samples, Panning) ist das System 
 bereits vorbereitet.

 Was bringt das nun für den Anwender ? Es ist zum Beispiel möglich, Musikstücke
 ins Fastmem zu laden, wodurch das bei Amigas ohne Grafikkarten doch oft sehr
 eng bemessene Chipram geschont wird. Desweiteren kommt dazu, daß wir selbst
 ein paar Modules besitzen, die einfach nicht ins Chipram passen würden, da
 deren Länge einfach die magischen 2 MegaByte übersteigt.
 Außerdem können die Musikstücke nun mit verschiedenen Effekten unterlegt 
 werden, so zum Beispiel mit "Digital Delayed Surround" oder mehreren 
 verschiedenen Echos.
 Als ersten Schritt zur Unterstützung von Soundboards liegt der
 Eagleplayer-release ein Amplifier zur Unterstützung der toccata.library
 bei, durch den die "Toccata", "Melody" und "Prelude" - Karten als
 Output-Device in echter 16 Bit Qualität verwendet werden können.
 

@endnode

@Node "GFXBoards" "Tips zu Grafikkarten"

  @{u}Tips zu Grafikkarten@{uu}

 Im Folgenden möchten wir einige Hinweise geben, wie Sie die Geschwindigkeit der
 @{"Scopes" link "Quadrascope"}, @{"Analyzer" link "FFT-Analyzer"} usw. des Eagleplayers (und auch anderer Programme) bei 
 der Verwendung von Grafikkarten im Amiga möglicherweise um einen erheblichen
 Faktor steigern können, genauso wie die Klangqualität bei Verwendung des
 @{"8 Bit" link "8 Bit Amplifier"} - und des @{"14 Bit" link "14 Bit Amplifier"} Amplifiers. Es wird dabei sowohl auf das weitver-
 breitete CyberGFX®-System Bezug genommen, als auch das neue Picasso96.


 @{u}Grafikgeschwindigkeit bei Verwendung von CGFX@{uu}

 1. Öffnen Sie Screens, die im CGFX 8-Bit Modus arbeiten, immer mit der Farbtiefe 8
    (256 Farben), bei 128 oder weniger Farben kann es wesentliche Einbrüche in
    der Geschwindigkeit der Bildschirmdarstellung geben. Dies ist mir (Buggs) übrigens
    gestern gerade aufgefallen, als ich den FFT-Analyzer in maximaler Größe testen
    wollte, auf einem 64 Farben CyberGFX Screen. Mag sein, daß es sich dabei nur
    um einen Bug in einer der Intuition-Emulatiosroutinen handelt, aber ich dachte,
    ich sollte darauf hinweisen.
 2. vermeiden Sie Grafikdaten im Chipram, das Chipmem ist je nach Prozessortyp 
    und Rechner bis zum Faktor 10 langsamer als das Fastram, was sich deutlich in
    der Darstellungsgeschwindigkeit niederschlägt.

    CGFX-Optionen: NOCHIPSCREEN anschalten
                   PLANES2FAST  anschalten

 3. nutzen Sie die Möglichkeiten zur Beschleunigung der Grafik, so z.B. bietet die
    Cybervision nicht umsonst einen Chip zur Umrechnung der Amiga-Planardaten ins
    VGA-Chunkypixel-Format.
    
    CGFX-Optionen: CPUP2C       ausschalten

 Beispiele: (Cli oder Shell öffnen und diese Zeilen eingeben)
  setenv cybergraphics/NOCHIPSCREEN 1
  setenv cybergraphics/PLANES2FAST 1
  setenv cybergraphics/CPUP2C 0
  copy env:cybergraphics/NOCHIPSCREEN envarc:cybergraphics/
  copy env:cybergraphics/PLANES2FAST envarc:cybergraphics/
  copy env:cybergraphics/CPUP2C envarc:cybergraphics/


 @{u}Grafikgeschwindigkeit unter Picasso96@{uu}

 Im Moment (V1.25) legt Picasso96 alle von den Scopes selbstallozierten Bitmaps
 ins Chip Memory, so daß die Scopes extrem ausgebremst werden, in etwa auf
 die hälfte bis ein drittel der Geschwindigkeit, verglichen mit einem wie, oben
 beschrieben, eingerichteten CybergraphX System.
 Die einzige Lösung, die mir dazu einfällt, ist, die Scopes so zu patchen, daß
 diese lediglich Fastmem erhalten. Wenn Sie MCP (Master Control Program von
 Aliendesign, verfügbar auf dem Aminet oder http://www.cs.tu-berlin.de/~zerocom)
 verwenden, sollten Sie zu diesem Zweck die "Mempatch" Funktion einschalten.
 
 Starten Sie MCPPrefs, setzen Sie den Mempatch Modus auf "include" und fügen Sie
 Einträge zu den Scopes auf die folgende Art und Weise ein:
 (vergessen Sie bitte nicht, das Zeichen nach dem "." im Tasknamen durch das 
  Standard-AmigaDOS Muster "#?" zu ersetzen)

  EPatternscroll.#?        --> Fast only
  E_FFTSpectrumAnalyzer.#? --> Fast only
  EQuadrascopeII.#?        --> Fast only
  ESpace-Scope+.#?         --> Fast only
  EStereoscopeColor.#?     --> Fast only

 @{b}WARNUNG ! Kommen Sie nicht auf die Idee, alle zum Eagleplayer gehörenden 
 Programmteile ins Fastmem zu legen, besonders die Amplifier und den Eagleplayer
 selbst. Diese benötigen UNBEDINGT Chipmem zum Abspielen der Daten über die
 eingebaute Soundhardware. Diese Tips sind lediglich relevant für die
 reinen Anzeige-Engines@{ub}

 Anmerkung:  dieselben Patches könnten auch bei Verwendung von CGFX nützlich 
             sein, wenn Sie die PLANESTOFAST Option nicht eingeschaltet haben.
 Anmerkung2: Bitte beachten Sie, daß die Scopes nach dem Patchen @{b}nicht@{ub} mehr
             auf ESC/AGA Bildschirmen arbeiten können, nur noch auf Grafikkarten-
             Bildschirmen !

 @{u}Klangqualität@{uu}
 
 Die Amplifier des Eagleplayer sind in der Lage, die Musikstücke mit weit mehr
 als 28 kHz auszugeben, sobald ein Bildschirm im Vordergrund ist, der in einem
 Doublescan Modus läuft (Multiscan, DBLPal, Euro72...) und damit den Amiga in
 die Lage versetzt, die Samples mit einer höheren Ausgaberate  abzuspielen.(die
 Musikausgabe des Amiga-Soundchips ist leider direkt an die Zeilenfrequenz der
 Grafikchips gekoppelt)
 Was passiert nun aber beim Betrieb von Grafikkarten ? Beim Umschalten von einem
 Amiga-Screen auf einen Grafikkartenbildschirm wird die Ausgabe des Amiga-Signals
 durch die Grafikkartensoftware ausgeschaltet und dafür der CGFX Bildschirm 
 aktiviert. Was ist nun der Vorteil daran ? Der liegt ganz einfach darin, daß
 Cybergraphics zwar die Bildschirmausgabe des Amigas zugunsten der Grafikkarte
 und der Zugriffsgeschwindigkeit auf das Chipram abschaltet, aber dabei nicht
 den Anzeigemodus - und was uns daran am meisten interessiert - die 
 Zeilenfrequenz rücksetzt. Wenn also beim Start des Amigas einmal z.B. ein 
 DBLPal oder Multiscan - Bildschirm geöffnet und danach wieder geschlossen wurde,
 so bleibt die von den Amigachips erzeugte Bildschirmfrequenz bestehen. Wer also
 einen Anzeiger für "Bootbilder" in der startup-sequence startet (Bootscreen,
 PicBoot, SysPic) und diesem einen Monitortreiber wie z.B. DBLPal fest zuweist,
 hat somit schon gewonnen.
 Eine weitere Möglichkeit sind die auf dem Aminet zu findenden Tools wie "Prod"
 (gfx/board/Prod.lha) oder "HiScan" (mus/misc/HiScan1_0.lha), die einen Bildschirm
 in Multiscan-Auflösung öffnen und sofort wieder schließen, so daß derselbe 
 Effekt, wie oben beschrieben, erreicht wird.

 CGFX-Optionen: KEEPAMIGAVIDEO einschalten

 Picasso96 bietet von Haus aus die Möglichkeit, bei Verwendung von Grafikkarten-
 bildschirmen die Amiga-Hardware in einen für Soundausgabe mit einer Abspielrate
 >28 kHz tauglichen Modus zu versetzen. Die dabei mögliche Ausgaberate liegt
 bei c.a. 52000 Hz (bei höheren Ausgaberaten kann es zu Dropouts kommen).
 Beachten Sie bitte, daß beim Umschalten auf PAL oder NTSC Bildschirmen die
 Beschränkung auf 28 kHz trotzdem bestehen bleibt, obwohl die PicassoIV 
 durch den eigenen Flickerfixer höhere Scanraten erzeugen kann. Diese
 Änderungen am Videosignal haben KEINEN Einfluß auf die Arbeitsweise
 der Amiga-Customchips.
 Es kann sein, daß Sie Ihre Picasso96 Treiber auf den aktuellen Stand bringen
 müssen, um in den Genuß der 52 kHz Ausgaberate zu kommen, da die
 PicassoIV selbst teilweise noch mit alten Versionen der Software
 ausgeliefert wird.


 @{u}Probleme:@{uu}
 
 Leider weist CybergraphX noch so einige Fehler auf. Gelegentlich werden beim
 Öffnen von Screens bzw. beim Umschalten zwischen Screens die ECS bzw. AGA 
 Monitortreiber zerstört, dabei sämtliche Register der Audiohardware 
 überschrieben usw. Manchmal kommt es bei gleichzeitigem Diskettenzugriff sogar
 zum totalen Lockup des Systems. Ich habe versucht, diese Probleme möglichst
 zu Umgehen, aber trotz allem kann es nicht ausgeschlossen werden, daß es
 während des Abspielens dazu kommt, daß plötzlich die Soundausgabe mit mehr
 als 28 kHz nicht mehr möglich ist. Man sollte sich immer vor Augen führen, daß
 CybergraphX aufgrund fehlender Betriebssystemunterstützung einen Hack 
 darstellt, der eben nicht 100%ig kompatibel ist, trotz der enormen bereits
 bestehenden Leistungsfähigkeit. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es
 daher manchmal doch ratsam, eine Abspielrate von 28 kHz nicht zu 
 überschreiten, wenn diese Fehler von CGFX bei Ihnen häufiger zum Tragen kommen.
 Dies gilt sowohl für CybergraphX 2.x, als auch Version 3.x (zumindestens
 bis zur R66 - Release)

@endnode

@Node "Introduction" "Einleitung zu den Engines"


  @{u}Einleitung zu den Engines@{uu}


 Die Engines stellen eine Neuerung auf dem Markt überhaupt dar¹. Sie sind
 extern zu ladende, eigenständige Programme, die asynchron (d.h. als eigene
 Tasks) arbeiten. Ursprünglich als reine Analyzerprogramme für grafischen
 Effekte und Spielereien vorgesehen, kamen jetzt noch Möglichkeiten hinzu,
 durch die der Eagleplayer nicht nur der steuernde, sondern nunmehr der 
 gesteuerte Teil sein kann. Das heißt mit anderen Worten, daß die Engines 
 Zugriff auf alle wichtigen Daten des Eagleplayers haben und Kommandos an 
 diesen senden können. Dies eröffnet ganz neue Welten. So ist es kein Problem,
 eine andere Oberfläche für den Eagleplayer zu schaffen, z.B. mit eigenem 
 Screen im CD-Player-Look. Dazu wäre es nur notwendig, die Oberfläche
 mit Eingabehandling zu schreiben und Eingaben an den Eagleplayer weiterzu-
 reichen, genauso leicht kann man mal fix die @{"Oberfläche" link "BifatGui"} wechseln, statt dessen
 beispielsweise den Intiutracker "Nostalgielook" verwenden (ist schon in
 Planung). Der Eagleplayer verwaltet zur Zeit 32 Engines, die beliebig
 ein- und ausgeschaltet werden können. Auch abspeicherbare Voreinstellungen der
 Engines mit Fensterposition, Arbeitsmodus (z.B. beim @{"FFT-Analyzer" link "FFT-Analyzer"}) und Infor-
 mation, ob das Fenster offen oder geschlossen ist, sind nutzbar. 
 Eagleplayer merkt sich ab Version 2.0 die Einstellungen der Engines automatisch,
 auch wenn diese aus dem Speicher entfernt werden, somit kann man einfach die
 Engines laden, positionieren auf dem Bildschirm, wieder entfernen, danach die
 Einstellungen des EP speichern und bei Gelegenheit, wenn eine Engine einmal
 wieder gewünscht wird, sind sämtliche Einstellungen sofort wieder da. Ein
 weiterer Vorteil seit EP V2.0 ist, daß beim Start nur die aktiven Engines
 geladen werden und die nicht benötigten nicht ungenutzt im Speicher liegen
 oder per Hand aus dem Verzeichnis gelöscht werden müssen, was den Bedienkomfort
 doch erheblich steigert.
 Wer`s braucht, kann Engines auch mehr als einmal starten. Dazu kann man a) 
 entweder die gewünschte Engine unter einem anderen Namen ins Verzeichnis 
 'Engines' kopieren oder b) über die Menüfunktion "Add Engine" zusätzlich
 einbinden.

 Ein Informations- und Verwaltungsprogramm gibt es seit der Version 2.0 des
 Eagleplayers (@{"Manager" link "Manager"}).

 Bitte beachten Sie: Die Engines mit eigener grafischer Ausgabe wie z.B. die
 @{"Scopes" link "Quadrascope"} werden teilweise über die Bildschirmfrequenz gesteuert und brauchen
 somit bei 50 Hz Bildschirmfrequenz logischerweise 25% Rechenzeit weniger 
 als bei 78Hz Super72 ! Alle aufgeführten Werte in Bezug auf die Geschwindig-
 keit beziehen sich auf Messungen im 50 Hz DBLPal-Modus.
 Bei einigen, besonders rechenzeitaufwendigen Engines gibt es eine
 "Slow Mode" Funktion, bei der die Anzeigerate halbiert wird und somit auch
 deutlich weniger Rechenzeit beansprucht wird.


 ¹ Heutzutage bieten auch viele andere Musikabspielprogramme ein ähnliches
   Konzept an (Delitracker, APlayer), aber der Eagleplayer 1.0 war damals wirklich
   der erste.

@EndNode

@Node "Control" "Steuerung der Engines"

  @{u}Steuerung der Engines@{uu}


 Die Engines können durch das Anwählen des entsprechenden Menüpunktes im
 Eagleplayermenü 'Engines' ein & ausgeschaltet werden. Ist der Haken ge-
 setzt, heißt dies, daß die jeweilige Engine sich im aktiven Zustand be-
 findet. Wird bei einem der Engines direkt das Close-Gadget (oder der Hide-
 Menüpunkt) angewählt (deaktivieren), so schließt die Engine das Fenster
 und wird je nach Einstellung (@{"Eject Engines" alink "EP_Main.guide/Eject Engines"}) entfernt oder bleibt betriebs-
 bereit im Speicher. Auf selbem Wege ist die entsprechende Engine wieder 
 in den Betriebszustand versetzbar.
 Wird im PD-Menü der Engine selbst der Menupunkt "Quit" ausgewählt, wird
 die Engine auf jeden Fall aus dem Speicher entfernt.
 Der Eagleplayer merkt sich automatisch die letzten Einstellungen vor dem
 Beenden der Engines, so daß diese bei Reaktivierung sofort wieder zur
 Verfügung stehen.¹ Werden also nach Beendigung einer Engine die Einstellungen
 des Eagleplayers gespeichert, so berücksichtigt EP auch die Settings
 entfernter Engines, was den Vorteil hat, daß der Eagleplayer nach einem
 Neustart auf diese gemachten Einstellungen zurückgreifen kann.

 Bei einigen Engines (z.B. Extractor, 8 Bit Amplifier) gibt es zum Eintrag
 im 'Engines'-Menü die Untermenüpunkte 'Show' und 'Activate'.
 Dies hat folgende Bewandnis: Diese Engines können ihre Funktion auch ohne
 geöffnetes Fenster durchführen (was bei den Scopes doch recht schwierig
 wäre :-), so daß man hier die Wahl hat, einerseits die Engine zu aktivieren
 ('Activate'), somit deren Funktionen nutzen zu können und andererseits das
 Fenster öffnen zu können ('Show'), um auch schnell einmal die Einstellungen
 ändern zu können. Diese Engines werden bei nicht angewählter 'Show'-Funktion
 nicht aus dem Speicher entfernt, sondern erst, wenn 'Activate' ausgeschaltet
 wird. Dies gilt im Gegensatz zu den Scopes auch für den Fall, daß das 
 Einstellungsfenster geschlossen wird. 

 Jede Engine hat zu den hier geschilderten grundsätzlichen Bedienungshinweisen
 seine Eigenheiten, die in vollem Umfang @{"hier" link "InfoPage"} beschrieben werden.

 Eine weitere Möglichkeit der Steuerung in weit komfortablerer Manier bietet 
 der @{"Manager" link "Manager"}.
@EndNode


@node "Removed" "Entfernte Engines"


   @{u}Entfernte Engines@{uu}

 Folgende Engines wurden im Laufe der Zeit vom Eagleplayerpaket entfernt.
 Sollten Sie eine dieser Engines in ihrem Engineverzeichnis haben,
 löschen Sie diese bitte. Diese Engines sind meist fehlerhaft, alt,
 nicht komplett an den aktuellen EP-Standard angepaßt und können meist
 vom Eagleplayer aufgrund von Änderungen in der Programmstruktur auch
 nicht mehr geladen werden.

  * @{"Analyzer" link "Analyzer"}
  * @{"Analyzer2" link "Analyzer2"}
  * @{"Hifi System V1" link "Hifi System V1"}
  * @{"M.E.L.G.U" link "M.E.L.G.U"}
  * @{"Noiseeagle" link "Noiseeagle"}
  * @{"Stereoscope/Monoscope" link "Quadrascope"}
  * @{"Levelmeter" link "Levelmeter"}
  * @{"Voicemeter" link "Voicemeter"}

@endnode

@node "Bugs" "Fehler in den Engines"

  @{u}Fehler in den Engines@{uu}

 -- noch keine Einträge --

@endnode

@node "InfoPage" "Informationen zu den einzelnen Engines"


  @{u}Informationen zu den einzelnen Engines@{uu}



 In dieser Liste finden sie die Engines, die dem Eagleplayerpaket zur Zeit beiliegen.



	@{"14 Bit Amplifier" link "14 Bit Amplifier"}
	@{"8 Bit Amplifier" link "8 Bit Amplifier"}
	@{"Amplifiermanager" link "Amplifiermanager"}
	@{"BifatGui" link "BifatGui"}
	@{"DirListViewer" link "DirListViewer"}
	@{"Eagleexotic" link "Eagleexotic"}
	@{"Eagleplayer1x-Gui" link "Eagleplayer1x-Gui"}
	@{"Eagleripper" link "Eagleripper"}
	@{"Extractor" link "Extractor"}
	@{"FFT-Analyzer" link "FFT-Analyzer"}
	@{"Formatloader" link "Formatloader"}
	@{"Levelmeter" link "Levelmeter"}
	@{"Levelgraph" link "Levelgraph"}
	@{"Manager" link "Manager"}
	@{"Messagewindow" link "Messagewindow"}
	@{"Moduleinfo" link "Moduleinfo"}
	@{"Noiseconverter" link "Noiseconverter"}
	@{"Patternscroll" link "Patternscroll"}
	@{"Patternscroll++" link "Patternscroll++"}
	@{"Playerloader" link "Playerloader"}
	@{"Pysion" link "Pysion"}
	@{"Quadrascope" link "Quadrascope"}
	@{"Publicscreenselector" link "Publicscreenselector"}
	@{"Samplesaver" link "Samplesaver"}
	@{"Spacescope+" link "Spacescope+"}
	@{"Stereoscope" link "Stereoscope"}
	@{"Time" link "Time"}


@endnode

@node "8 Bit Amplifier" "8 Bit Amplifier"

  @{u}8 Bit Amplifier@{uu}

 Der 8 Bit Amplifier ist in der Lage, bis zu 32 Stimmen über eine sogenannte
 Mixroutine zusammenzuaddieren und dann über die Audiohardware eines jeden
 Standard-Amigas auszugeben. Dabei werden die alle zu mixenden Stimmen auf
 2 zusammengerechnet, so daß die verbleibenden beiden Stimmen des Amigas für
 Spezialeffekte genutzt werden können. Diese umfassen die Möglichkeit, das
 Ausgangssignal in 64 Stufen auf Mono herunterzuregeln (dasselbe, was der 
 Headphone-Noteplayer des Delitracker bzw. der "Surround" Modus von PS3M machen)
 und - was wesentlich besser klingt - die Zumischung des um einige ms zeit-
 verzögerten, um 180° phasenverschobenen ursprünglichen Ausgabesignals, kurz
 Surround genannt. Die Zeitverschiebung des Signals bringt im Gegensatz zu 
 den bisherigen Surround-Implementationen (PS3M und Nachnutzer wie Aplayer,
 Hippoplayer) eine erhebliche Klangverbesserung durch Erhöhung der Stereo-
 Basisbreite und eine scheinbare Erweiterung des Raumes anstelle des
 virtuellen "Zusammenrückens" von linkem und rechtem Audiokanal bei den
 herkömmlichen Methoden. Als Bonus wurde eine Art @{i}Pseudo-Stereo @{ui}integriert,
 was für eine Klangaufwertung bei Mono Samples oder den immer öfter zu 
 findenden durchgesampleten Dancefloor Modulen sorgt.

 Das Grundgerüst der Mixroutinen basiert auf den Routinen aus PS3M von
 Jarno Paananen. Allerdings arbeiten die Mixroutinen jetzt nach einem
 etwas anderen Prinzip in Echtzeit (PS3M mixt je nach Einstellung bis zu 
 mehreren Sekunden im Voraus oder Hinterher, je nach Betrachtungsweise)
 und wurden um einiges beschleunigt, so daß die Mixroutinen jetzt teilweise
 mehr als doppelt so schnell arbeiten und meiner Meinung nach zum jetzigen
 Zeitpunkt kaum schnelleres für den Amiga existiert. Außerdem wurden die
 Möglichkeiten geschaffen, alle relevanten Parameter wie Mixrate, Laut-
 stärkeanhebung usw. während des Abspielens in Echtzeit ändern zu können.
 Auch Ping Pong Loops, wie sie bei den PC-Musikformaten und OctaMED 7
 (OMED Soundstudio) möglich sind, werden unterstützt. 

 @{u}Bedienung@{uu}

 Das Konfigurationsfenster umfaßt eine Liste für die angebotenen Modi
 (geordnet nach Anzahl der ausgegebenen Stimmen), einige Regler und
 eine Anzeige, welche Anzahl von Stimmen gerade konfiguriert wird.

 @{i}Liste: @{ui}
   Ein einmaliger Mausklick auf die gewünschte Anzahl der Stimmen
   sorgt dafür, daß deren bisherige Einstellungen an die Regler
   zur Neueinstellung durch den Anwender übernommen werden.

   Durch einen Doppelklick wird die entsprechende Anzahl der Stimmen
   (De)aktiviert und somit für die nächsten geladenen Musikdateien
   zur Nutzung gesperrt oder freigegeben. Deaktivierte Modi werden
   durch "@{b}( )@{ub}" dargestellt.

   Sollte gerade ein Modul über diesen Amplifier abgespielt werden,
   so wird der genutzte Modus farblich in der Liste hervorgehoben.
   (ab Kickstart 3.0)

   Bedeutung der Ziffern:
    xx ch:   - für wieviele Ausgabestimmen des Moduls diese 
               Einstellungen stehen
    xxxxx    - 5-stelliger Wert für die Mixrate (siehe unten)
    xx.x     - Faktor der Lautstärkeanhebung
    xx       - Wert für den Zusatzeffekt, Werte >0 bedeuten
               Surround, Werte <0 eine monaurale Zumischung
               des rechten auf den linken Kanal und umgekehrt
    xx       - 2-stelliger Wert für die zeitliche Verzögerung
               des Surround-Signals (hat keine Bedeutung bei
               Mono- oder Stereoausgabe)

 @{i}Voices: @{ui}
  Hier wird entweder eine Ziffer angezeigt, die auf die aktuell zu
  bearbeitende Anzahl der Stimmen hinweist, oder ein "G" für Global,
  was bedeutet, daß alle von nun an gemachten Einstellungen an den
  Reglern für alle Anzahlen der Stimmen gelten.

 @{i}Volume Boost: @{ui}
  Mit diesem Regler stellen Sie die Lautstärkeanhebung des Ausgabesignals
  ein. Dies kann besonders bei vielen Stimmen notwendig werden, wenn der
  Output spürbar leiser wird.

  @{b}Warnung !@{ub} Dieser Regler ist nicht als Ersatz für die Lautstärke-
  regler Ihrer Anlage gedacht. Übertreiben Sie es mit dem Boost nicht zu sehr,
  wenn Sie nicht Übersteuerungen und damit verbundene Kratzgeräusche in Kauf
  nehmen wollen. Empfohlene Werte: 1.2 bei 4 Stimmen, etwa 4.5 bei 16 Stimmen
  und für den Rest linear gerechnet dazwischen.
  
 @{i}Mixing Frequency: @{ui}
  Ich habe ja nun eine Weile über die "Mixrate" gesprochen, aber was ist das 
  nun ? Das Prinzip des Mixens geht einen besonderen Weg. Die auszugebenden
  Samples aller Stimmen werden ja, wie schon erwähnt zusammenaddiert und danach
  zusammen abgespielt. Damit das aber klappen kann, müssen alle mit der selben
  Abspielfrequenz vorliegen. Die Hauptarbeit der Mixroutine liegt nun darin,
  die Samples entsprechend umzurechnen, sowohl in der Frequenz, als auch in
  Sachen Lautstärke. Die Mixfrequenz ist nun genau der Frequenzwert, mit denen
  die Summe der Samples nun ausgegeben wird. Je höher sie ist, desto besser
  klingt es auch. Der Haken dabei ist nur, daß auch der Rechenaufwand linear
  ansteigt. Besonders bei Verwendung von Surround wird ein schneller 68030
  dringend empfohlen, wenn man nebenbei noch anderweitig mit dem Amiga arbeiten
  will.
  Ein weiteres Problem ist die maximale Ausgabefrequenz: die maximale Mixrate
  ist beim Amiga direkt an die Zeilenfrequenz gekoppelt. Das heißt, daß man
  bei Verwendung von Bildschirmmodi wie DblPAL oder Multiscan wesentlich
  höhere Werte erzielen kann, als in Pal, Ntsc oder Euro36.
  Beispiele für die max. Ausgaberate, die Werte können bei Ihnen abweichen, da
  meine Treiber etwas gepatched sind:
   - DoubleNTSC      31.61 kHz        52500
   - DoublePAL       31.61 kHz        52500
   - Euro72          30.79 kHz        51000
   - Multiscan       29.52 kHz        48000
   - Super72         26.85 kHz        46000
   - PAL,NTSC,Euro36 15.80 kHz        28000
  Im Allgemeinen kann man sagen, daß die Mixrate genau dann zu hoch eingestellt
  ist, wenn @{i}a) @{ui}keine Rechenzeit mehr frei ist :-) oder @{i}b) @{ui}die Ausgabe plötzlich
  unmotiviert zu knacken beginnt oder @{i}c) @{ui}einfach grausam klingt und 
  scheinbar zu langsam abgespielt wird. Bei Verwendung von Grafikkarten
  siehe @{"hier" link "GFXBoards"}.
  Die maximal über den Regler einstellbare Frequenz liegt bei 58000, im 
  Eingabefeld rechts daneben lassen sich Werte von 4000 bis 65500 eingeben,
  wobei die 65000 nur bei entsprechend hardcoremäßig und nur für diesen
  Zweck hingepatchten Monitortreibern relevant ist.

 @{i}Mono <----- Stereo ------> Surround: @{ui}
  Dieser Regler stellt den Abspielmodus ein, in Mittelstellung wird das Signal
   ganz normal in Stereo ausgegeben.
  Eine Bewegung nach links sorgt für ein allmähliches Zumischen des linken
   auf den rechten Ausgabekanal und umgekehrt, die ganz linke Stellung des
   Reglers bedeutet schlicht und ergreifend: MONO
  Eine Bewegung nach rechts mischt das Surroundsignal wie schon oben beschrieben
   allmählich dazu.
  Der besondere Vorteil des Surround-Modus ist, daß man sich endlich auch
  Protrackermodule unter Kopfhörern anhören kann, ohne dabei nach ein paar
  Minuten einen Koller zu bekommen, beide Ohren werden annähernd gleichmäßig
  mit Schalldruck belastet, ohne daß man dabei die Ortbarkeit des Signals
  vermissen muß, man hört immer noch genau heraus, ob ein bestimmtes Instrument
  nun links oder rechts angeschlagen wird.

 @{i}Surround delay: @{ui}
  Mit diesem Regler stellen Sie die Verzögerung des Surroundsignals ein,
  befindet er sich ganz links, so bedeutet das minimale Verzögerung - oder
  anders das, was PS3M im Surround-Modus macht - befindet sich der Regler
  rechts, so wird die maximale Verzögerung des Signals eingestellt.
  

 @{u}Menüoptionen:@{uu}

  @{i}Mono Modules Mode @{ui}- der schon oben erwähnte Pseudo-Stereo Modus, wirkt
                      am besten bei maximalen Werten für Surroundlevel (64)
                      und -delay (23)
                      Lausch-Tip: "ADPCM.CosmicBaby_the_universal_mind"

  @{i}Global @{ui}           - nach Aktivierung des Hakens gelten alle von da an 
                      gemachten Einstellungen für alle Anzahlen von Stimmen
  @{i}Reset to Defaults @{ui}- auf Standardeinstellungen zurückschalten
  @{i}Save Settings @{ui}    - speichert die in der Liste gemachten Einstellungen ab
                      (nicht die Position und den Zustand des Fensters, dies
                       geschieht, wie für alle anderen Engines auch, über den
                       Eagleplayer selbst)
                      @{b}Anmerkung@{ub}: Beim Speichern der globalen Einstellungen des 
                      Eagleplayers werden auch die Settings der Amplifier
                      mit abgespeichert


@endnode

@node "14 Bit Amplifier" "14 Bit Amplifier"

 @{u}14 Bit Amplifier@{uu}

 Der 14 Bit Amplifier ist in der Lage, bis zu 32 Stimmen über eine sogenannte
  Mixroutine zusammenzuaddieren und dann über die Audiohardware eines jeden
  Standard-Amigas in 14 Bit auszugeben. Dies wird möglich durch einen Trick,
  bei dem 2 Ausgabekanäle des Amigas mit maximaler Lautstärke und 2 mit 
  minimaler Lautstärke abgespielt werden und dabei die um 6 Bit höhere
  Auflösung durch den 2. Kanal mit niedriger Lautstärke erreicht wird.
  (6 Bit = 64 Lautstärkestufen) Der Programmteil zur Vortabellierung der
  Berechnung von 14 Bit Samples entstammt dem Cybersound System von Christian
  Buchner. Der 14 Bit Amplifier ist aus diesem Grund auch in der Lage, die
  Kalibriereinstellungen, die Cybersound bietet, zu laden und zu nutzen.
 Als Extra bietet der 14 Bit Amplifier die Zumischung von bis zu 3 Echos
  mit variabler Verzögerung und Intensität zwecks Raumklangsimulationen.

 Das Grundgerüst der Mixroutinen basiert auf den Routinen aus PS3M von
  Jarno Paananen. Allerdings arbeiten die Mixroutinen jetzt nach einem
  etwas anderen Prinzip in Echtzeit (PS3M mixt je nach Einstellung bis zu 
  mehreren Sekunden im Voraus oder Hinterher, je nach Betrachtungsweise)
  und wurden um einiges beschleunigt, so daß die Mixroutinen jetzt teilweise
  mehr als doppelt so schnell arbeiten und meiner Meinung nach zum jetzigen
  Zeitpunkt kaum schnelleres für den Amiga existiert. Außerdem wurden die
  Möglichkeiten geschaffen, alle relevanten Parameter wie Mixrate, Laut-
  stärkeanhebung usw. während des Abspielens in Echtzeit ändern zu können.
  Auch Ping Pong Loops, wie sie bei den PC-Musikformaten und OctaMED 7
  (OMED Soundstudio) möglich sind, werden unterstützt. 

 Für den 14 Bit Amplifier gelten im Grunde die selben Bedienungshinweise wie
  für den 8 Bit Amplifier, siehe auch @{"dort" link "8 Bit Amplifier"} für eine Beschreibung der Grund-
  einstellungen und der Bedienung.

 @{u}Bedienung der Echo-Effekte@{uu}

  Im Voraus einige grundsätzliche Bemerkungen zu den Echos. Bitte stellen Sie
  bei Verwendung mehrerer Echos die Intensität nicht zu hoch ein, beachten Sie
  bitte ein Maximum von etwa 75% der Summe. Sollte der Amplifier beim Abspielen
  anfangen, sich "aufzuschaukeln", schalten Sie bitte kurzzeitig eines der
  Echos aus und verringern die Intensiätät @{i}(=die Lautstärke des zugemischten
  Effektes)@{ui}, bevor Sie das Echo wieder einschalten.

  @{i}Echo1 (.) @{ui}     Auswahl zwischen den 3 zumischbaren Echos
  @{i}Echo2 ( ) @{ui}
  @{i}Echo3 ( ) @{ui}

  @{i}Active [ ] @{ui}     Wenn hier der Haken gesetzt ist, bedeutet dies, daß dieses
                 der 3 Echos aktiviert wurde und beim Abspielen zugemischt
                 wird.

  @{i}Intensity @{ui}     Dieser Regler stellt die Lautstärke des aktuellen Echo Effektes
                 ein, es sind Werte von 3.125% bis zu 50% des ursprünglichen
                 Tonsignals möglich. Bitte verwenden Sie immer maximal 1 Echo mit
                 50% Lautstärke (siehe oben)

  @{i}<->   [ ] @{ui}     Dieser Schalter bewirkt im aktiven Zustand, daß das Echo
                 auf der jeweils anderen Seite zugemischt wird, also über Kreuz,
                 daher der englische Name "cross echo". Hiermit können Sie recht
                 ähnliche Effekte zu denen des 8 Bit Amplifiers erreichen, wenn
                 das Delay sehr klein gewählt wird.

  @{i}Delay @{ui}         Der Delay-Regler stellt die Verzögerung des Signals ein, also
                 wie lange gewartet wird, bis ein angespielter Ton wieder 
                 "zurückkommt".

 @{b}Warnung!: Der Hinweis, den Volume Boost nicht zu übertreiben, ist besonders
 beim 14 Bit Amplifier ernst gemeint. Aufgrund der Arbeitsweise des Amplifiers
 kann es zu sehr unschönen Krachgeräuschen bei zu großen Lautstärkeanbungen
 kommen. Die Ausgabelautstärke ist in 14 Bit nun einmal von Natur aus geringer
 als in 8 Bit.@{ub}

@endnode

@node "Amplifiermanager" "Amplifiermanager"

  @{u}Amplifiermanager@{uu}

 Der Amplifiermanager ist eine der mit Eagleplayer V2.0 eingeführten neuen 
 @{"Engines" link "Introduction"}. Er stellt die Kommandozentrale für die Steuerung der @{"Amplifier" link "AIntroduction"}
 und dient dem Anwender zur Festlegung, unter welchen Bedingungen welcher
 Amplifier verwendet wird.

 Zum Verständnis des Prinzips möchte ich kurz die Arbeitsweise des 
 Amplifiersystems des Eagleplayers darlegen.
  Wenn der Eagleplayer eine Musikdatei lädt, wird zuerst ein passender Abspieler
  gesucht und danach, falls erforderlich, ein Amplifier, der den Anforderungen
  des Abspielers genügt, so z.B. macht es keinen Sinn, ein 32 stimmiges S3M Module
  vom Chipram aus abzuspielen, da die Amiga-Hardware von Haus aus bekanntlich nur
  4 Stimmen in 8 Bit abspielen kann. Dabei wird die Liste der verfügbaren 
  Amplifier, wie sie im Amplifiermanager im linken Listenfenster angezeigt wird,
  von oben bis unten durchsucht und der erste gefundene Amplifier, der die 
  benötigten Features bietet, wird dann auch verwendet. So kann man als Anwender
  recht schnell abschätzen, wann welcher Amplifier zum Einsatz kommt.

 Der Amplifiermanager bietet nun eine Reihe von Funktionen, um dem Anwender die
 Möglichkeit zu eröffnen, selbst festzulegen, wann welcher Amplifier benutzt 
 wird, so daß es z.B. möglich ist, alle Musikstücke mit 4 Stimmen mit dem 
 FastramAmplifier, alle bis 8 Stimmen mit dem 8 Bit Amplifier abzuspielen und
 alle anderen mit dem 14 Bit Amplifier.

 Falls ein Modul gerade über einen der Amplifier abgespielt wird, so wird dieser
 farblich in der Liste hervorgehoben. (meist weiß gegenüber dem schwarz Text der
 anderen Namen) 

 Das @{u}(De)Aktivieren von Amplifiern@{uu} geschieht per Doppelklick auf den
 Namen des gewünschten Amplifiers. Inaktive Amplifier werden durch "@{b}( )@{ub}"
 hervorgehoben und beim Laden der nächsten Musikdatei nicht mehr berücksichtigt.

 Um die Position eines Amplifiers in der Liste zu ändern, muß man diesen mit 
 einem einfachen Mausklick auf dessen Namen anwählen. Danach stehen die 
 Möglichkeiten offen, diesen mit den "@{b}Up@{ub}" - und "@{b}Down@{ub}"- Schaltern in der
 Liste entsprechend eine Position höher oder tiefer zu bewegen. Weiterhin
 kann man 2 Amplifier mittels des "@{b}Exchg.@{ub}"-Schalters gegeneinander
 austauschen. Der "@{b}Sort@{ub}"-Schalter sortiert die Amplifier einfach
 nach den Namen.

 Der @{"8 Bit Amplifier" link "8 Bit Amplifier"} und auch der @{"14 Bit Amplifier" link "14 Bit Amplifier"} besitzen die Möglichkeit,
 einzelne Anzahlen der Stimmen aus der Anzahl der unterstützten Stimmen
 ein- bzw. auszuschalten. Dies geschieht auch dort per Doppelklick auf die
 entsprechenden Einträge in der jeweils dort angezeigten Liste.

 weitere Funktionen:

 @{b}Info@{ub} - hier wird ein kurzer Informationstext zum aktuell angewählten Amplifier
        angezeigt
 @{b}Show@{ub} - das Konfigurationsfenster zum aktuellen Amplifier anzeigen, analog zum
        Menüeintrag "Show" des Engines-Menüs¹
 @{b}Hide@{ub} - das Konfigurationsfenster zum aktuellen Amplifier schließen, analog zum
        Menüeintrag "Show" des Engines-Menüs¹
 @{b}Add@{ub}  - einen weiteren Amplifier (oder eine andere Engine) zur Liste des 
        Eagleplayers hinzufügen
 @{b}Del@{ub}  - angewählten Amplifier beenden und aus dem Speicher entfernen¹

  @{i}¹ gilt nicht für ChipRam Amplifier und FastRam Amplifier @{ui}

 Um die so gemachten Einstellungen der Amplifierprioritäten abzuspeichern,
 brauchen Sie einfach nur die globale Konfiguration des Eagleplayers speichern.
 ("Save Config")

 @{b}Anmerkung: Bei Verwendung aller Amplifier außer dem Chipram Amplifier wird
                dringendst dazu geraten, die "LoadFast" Option des Eagleplayers
                zu aktivieren, da der Rechenzeitaufwand der Amplifier aufgrund
                der extrem geringen Geschwindigkeit des Chiprams sonst so 
                ansteigt, daß selbst ein 68060 seine Aufgabe mitunter nicht mehr
                schafft. Und wozu kann man beim Amiga sein Fastmem aufrüsten ?@{ub}


 @{u}Kurze Bemerkungen zum ChipRam Amplifier und zum FastRam Amplifier:@{uu}

 Diese beiden Amplifier sind bereits im Eagleplayer Hauptprogramm intern 
 vorhanden und stehen auf jeden Fall nach dem Start des Eagleplayers zur
 Verfügung, sofern sie nicht vom Anwender deaktiviert wurden.
 
 Der ChipRam Amplifier macht nichts weiter, als die Musikstücke, wie früher
 ohne Amplifiersystem gehabt, aus dem Chipram heraus abzuspielen. Dies
 bringt den Vorteil, der absoluten Kompatibilität zum Verhalten der Abspiel-
 routinen sowohl in Bezug auf Klang, als auch Rechenzeitaufwand.

 Der FastRam Amplifier spielt 4-stimmige Amiga-Modules aus dem Fastram ab,
 indem er den gerade gespielten Teil der aktuellen Samples ins Chipram
 kopiert und die Audio-Hardware des Amigas dies dann zu Ohren bringt.

@endnode



@node "Analyzer" "Analyzer"

  @{u}Analyzer@{uu}


	Quasi Spectrum Analyzer, der nach dem üblichen "faked" Prinzip arbeitet und
	nach der Samplerate beim Abspielen agiert. (genauso wie beim Pro-
	tracker etc.) Auch wenn es einige Leute nicht glauben wollen, der
	Analyzer besitzt wirklich 21 Modi, wobei zu sagen ist, daß einige
	sich nur in Kleinigkeiten unterscheiden. Wen Scroller und/oder Bild
	stören, kann dies über das Pulldownmenü abschalten, in der
	Konfiguration wird das ganze berücksichtigt, sowie der aktuelle
	Modus mit abgespeichert.

	-wurde mit der V2.0 entfernt, da der FFT-Analyzer wesentlich besser ist...

@endnode

@node "Analyzer2" "Analyzer2"

  @{u}Analyzer2@{uu}


	Kleine, unter 1.3 nutzbare Version des Analyzers, wurde nie ganz
	fertiggestellt und war auch reichlich fehlerbehaftet.
@endnode

@node "BifatGui" "BifatGui"

  @{u}BifatGui@{uu}


	Das BifatGUI ist eine der mit dem Eagleplayer 2.0 eingeführten
	externen Benutzeroberflächen. Das Design stammt von Timm Müller
	(Captain Bifat) - daher auch der Name.
	
	Ein herausragendes Merkmal ist die Möglichkeit, das Fenster beliebig
	in der Größe zu skalieren. Dies geschieht über einen unsichbaren
	"Sizing"-Button in der rechten unteren Ecke. Möglich wurde dieses
	Feature durch Implementierung eigener Boopsi-Klassen - ein Dank an
	die seligen Programmierer von Commodore :-).

	Weiterhin ist läßt sich die Oberfläche ab Kickstart 3.0 mit einem
	Bild zu hinterlegen. Das Bild wird dabei über Datatypes geladen.

	Die @{"Schriftart" alink "EP_Main.guide/Scrollfont"} für den Scroller läßt sich über das Layout-Untermenü
	frei einstellen. Auch nichtproportionale Schriften werden unterstützt.
	Die maximale Größe der Schrift hängt von der aktuellen Größe des
	Fensters und somit der Höhe des für den Scroller verfügbaren Bereiches
	ab.

	Wahlweise lassen sich die 3 Buttons in der Titelzeile über
	das "BifatGUI-Prefs" Untermenü des Enginesmenüs ein-und ausschalten.
	Deren Bedeutung:
	Filter Gadget             - schaltet den Zustand des 7 kHz Hardwarefilters
	                            des Amigas um, je nach aktuellem Stand 
	                            ein oder aus
	PubScreeen Jump Gadget    - bei Aktivierung kann man den Eagleplayer mit allen
	                            seinen Fenstern auf den nächsten öffentlichen 
	                            Bildschirm wechseln. Sollte nur einer vorhanden
	                            sein (z.B. die Workbench als einziger offener
	                            Bildschirm), werden alle Fenster nur einmal
	                            geschlossen und danach wieder geöffnet
	Iconify Gadget            - ikonifiziert den Eagleplayer
	Background Picture        - Hintergrundbild an/aus
	select Background Picture - öffnet ein Dateiauswahlfenster für das zu ladende
	                            Hintergrundbild

@endnode

@node "DirListViewer" "DirListViewer"

  @{u}DirListViewer@{uu}


	Der Dirlistviewer zeigt das gescannte Directory bzw. die geladene
	Liste oder den Inhalt eines Archives an.
	Durch Doppelklick auf einen Eintrag wird das selektierte Modul geladen

	Falls z.B. über Arexx ein neues Modul geladen wird, sucht der Dir-
	listviewer diesen Eintrag und springt mit dem Anzeigebalken auf diesen.


	@{i}Tastaturunterstützung im Dirlistviewer@{ui}

	8 & Cursor Hoch             = Ein Eintrag höher
	2 & Cursor Runter           = Ein Eintrag tiefer
	9 & Shift + Cursor Hoch     = Eine Seite höher
	3 & Shift + Cursor Runter   = Eine Seite tiefer
	7 & Ctrl + Cursor Hoch      = An den Anfang der Liste
	1 & Ctrl + Cursor Runter    = Ans Ende der Liste
	Cursor Links                = Vorheriges Pattern oder Parent
	Cursor Rechts               = Nächstes Pattern oder ins nächste Dir
	<Enter>                     = angewähltes Modul laden
	Esc                         = @{"Hide" link "Hide"} Window
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ Q                          = @{"Quit" link "Quit"}
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ H                          = @{"Hide" link "Hide"}
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ A                          = @{"About" link "About"}

@endnode


@node "Eagleexotic" "Eagleexotic"

  @{u}Eagleexotic@{uu}


	Der Eagleexotic ist eine Engine zum Durchrippen (Durchsuchen) von
	Dateien nach Modulen mittels des ExoticRippers. Wird beim Laden des 
	Moduls kein Abspieler gefunden, tritt der Eagleexotic in Aktion. 
	Er durchsucht die Datei	mit Hilfe des Exoticrippers nach Soundmodulen.
	Findet er eins, wird der entsprechende Player geladen und das Modul
	abgespielt. So kann	man sich z.B. wunderbar die Module aus Demos 
	anhören, ohne die Musiken extra aus den Demos zu rippen. Die Demos 
	können sich natürlich auch in @{i}Archiven@{ui} befinden, aus denen
	sie mit Hilfe des @{"Extractors" link "Extractor"} dearchiviert
	werden.

	Derzeit wird nur das erste gefundene Modul abgespielt.
	Der Eagleexotic bietet Localeunterstützung.
	
	Als Alternative zum Eagleexotic bietet sich auch der
	@{"Eagleripper" link "Eagleripper"} an.


	Ein Submenu zur Steuerung des Rippers über den Eagleplayer ist
	folgendermaßen gegliedert:

		Aktiv
		@{"Wähle ExoticPfad" link "Eagleexotic_1"}
		~~~~~~~~~~~~~~~~
		@{"Konfiguration speichern" link "Eagleexotic_2"}


	@{b}Wichtig!@{ub} Es muß zum Betrieb des Eagleexotic unbedingt der @{"Playerloader" link "Playerloader"}
	aktiv sein.


	@{i}PS.     Der Pfad des @{b}Exoticrippers2.31+@{ub} muß richtig eingestellt werden.
		(Zum Beispiel im @{"Manager" link Manager})
        PS2.    Der Rippvorgang läßt sich Drücken der Controltaste abbrechen.
	PS3.	Zum vernünfigen Durchrippen von Demos empfielt sich, die
		Funktion @{"XFDDecrunch" alink "EP_Main.guide/XFDDecrunch"} einzuschalten. Aber beachten Sie bitte,
		daß diese sehr viel Speicher benötigt und auch dank vieler
		falsch angepaßter Sub-Bibliotheken fehleranfällig ist.
	PS4.	Der Exoticripper findet sich auf dem Aminet unter
		mus/misc/ExoticRip31.lha
	@{ui}
@endnode


@node "Eagleexotic_1" "Wähle Eagleexoticpfad"

 @{u}Wähle Exoticpfad@{uu}

	Über diese Funktion kann der Pfad des Exoticrippers von Turbo und
	Marley of Infect in einem Filerequester eingestellt werden.

@endnode

@node "Eagleexotic_2" "Konfiguration speichern"

 @{u}Konfiguration speichern@{uu}


	Über diese Funktion kann der Pfad des Exoticrippers von Turbo und
	Marley of Infect, der zum Finden von Modulen benutzt werden in eine
	Konfigurationsdatei gespeichert werden, die im aktuellen "Config"
	Verzeichnis des Eagleplayer unter dem Namen "Eagleexotic.config"
	abgelegt wird.
	
@endnode

@node "Eagleplayer1x-Gui" "Eagleplayer1x-Gui"

  @{u}Eagleplayer1x-Gui@{uu}


	Das gute alte Benutzerfenster, für die Leute die sich zu sehr daran
	gewöhnt haben, daß sie es nicht mehr missen mögen.

	Der Scroller wurde aus dem BifatGUI übernommen und gegenüber dem 
	Eagleplayer 1.54 können jetzt alle Fonts bis 9 Punkten Höhe verwendet
	werden.

@endnode

@node "Eagleripper" "Eagleripper"

  @{u}Eagleripper@{uu}


	Der Eagleripper ist eine Engine zum Durchrippen (Durchsuchen) von
	Dateien nach Modulen. Wird beim Laden des Moduls kein Abspieler ge-
	funden, tritt der Eagleripper in Aktion. Er durchsucht die Datei
	mit Hilfe der externen, beliebig erweiterbaren Plugins nach 
	Soundmodulen. Findet er eins, wird der entsprechende Player 
	geladen und das Modul abgespielt. So kann man sich wunderbar 
	die Module aus Demos/Spielen usw. anhören, ohne die Musiken 
	extra vorher aus den entsprechenden Programmen zu rippen. 
	Die Files können sich natürlich auch @{"gepackt" alink "EP_Main.guide/XFDDecrunch"} sein oder 
	in @{i}Archiven@{ui} befinden, aus denen sie mit Hilfe des
	@{"Extractors" link "Extractor"} dearchiviert werden oder beides.

	Je nach Einstellung bietet der Eagleripper die Möglichkeit,
	nicht nur nach dem ersten Modul zu suchen, sondern die
	Datei abzuspeichern und nach weiteren Musikdateien zu
	scannnen.

	Ein Submenu zur Steuerung des Rippers über den Eagleplayer ist
	folgendermaßen gegliedert:

		@{"Aktiv" link "Control"}
		~~~~~~~~~~~~~~~~
		@{"Modus 1" link "Eagleripper_2"}
		@{"Modus 2" link "Eagleripper_3"}
		~~~~~~~~~~~~~~~~
		@{"Sicherheitsmodus" link "Eagleripper_6"}


	@{b}Wichtige Anmerkungen:@{ub}
	
	- Es muß zum Betrieb des Eaglerippers unbedingt der @{"Playerloader" link "Playerloader"} aktiv
	  sein, weiterhin wird dringend empfohlen, den @{"Noiseconverter" link "Noiseconverter"} zu
	  aktivieren.
	- Zum vernünfigen Durchrippen von Demos empfielt sich, die Funktion 
	  @{"XFDDecrunch" alink "EP_Main.guide/XFDDecrunch"} einzuschalten. Aber beachten 
	  Sie bitte, daß diese sehr viel Speicher benötigt und auch dank vieler
	  falsch angepaßter Sub-Bibliotheken fehleranfällig ist.
	- Es ist immer eine gute Wahl, den @{i}Sicherheitsmodus einzuschalten, @{ui}
	  um Problemen bei eventuell falsch erkannten Modulen aus dem Weg zu gehen

@endnode

@node "Eagleripper_2" "Modus 1"

	@{u}Modus 1@{uu}
	
	Der Eagleripper arbeitet beim Suchen in 2 Durchläufen, der erste davon,
	Modus 1 (engl: Pass 1), ist der @{b}Schnellsuchmodus@{ub} für bestimmte
	Kennungen der zu suchenden Musikformate. Die meisten der momentan
	vom Eagleripper angebotenen Formate werden in diesem Suchdurchlauf
	abgetestet, nur einige wenige im @{"Tiefenscan" link "Eagleripper_3"}.
	
@endnode

@node "Eagleripper_3" "Modus 2"

	@{u}Modus 2@{uu}
	
	Der Eagleripper arbeitet beim Suchen in 2 Durchläufen, der zweite davon,
	Modus 2 (engl: Pass 2), ist der @{b}Tiefenscan@{ub}, der durchaus wesentlich
	länger dauern kann, dafür aber eine gründlichere Suche durchführt.

@endnode

@node "Eagleripper_6" "Sicherheitsmodus"

	@{u}Sicherheitsmodus@{uu}
	
	Wenn diese Option eingeschaltet wird, fragt der Eagleripper bei
	jedem gefundenen Modul mittels eines Requesters ab, ob
	
	(Play)     das gefundene vermeintliche Modul gespielt werden soll
	(Continue) die Suche nach weiteren Modulen fortgeführt werden soll
	(Save)     das gefundene Musikstück abgespeichert werden soll
	           (nur in registrierter Version des Eagleplayers)
	(Cancel)   der Rippvorgang abzubrechen ist

@endnode

@node "Extractor" "Extractor"
	
  @{u}Extractor@{uu}

 
	Der Extractor ist eine Engine zum Verwalten von Archiven wie LHA oder
	LZX. Das komplette Archiv wird dabei wie ein Unterverzeichnis behandelt,
	das bedeutet, falls ein Archiv angewählt wird, wird das Archive wie
	ein Verzeichnis gescannt und in den Modulespuffer übernommen. Alle
	dann angewählten Einträge werden wie 'normale Files' behandelt und
	entpackt.
	Der Eagleplayer ist in der Lage ein 'Archive.EPDIR' zu speichern,
	um den Zeitaufwand des Durchsuchens der Archive bei einer wiederholten
	Anwahl ersparen zu können. Diese Funktion geht leider nur in der
	@{"registrierte Version" ALink "EP_Registration.Guide/Main"} (ist sehr zu empfehlen).

	Der Extractor bietet Localeunterstützung.

	Unterstützt werden im Moment die Archive von HA, LHA, LZX, RAR, Shrink, 
	Zip und ZOO. ARJ wird zwar auch unterstützt, aber mangels eines brauchbaren
	Entpackers (Unarj 1.0 ist unzureichend) ist der ARJ-Entpacker derzeit 
	deaktiviert worden.

	Der Pfad des entsprechenden Archivers kann in einem Stringgadget ange-
	geben werden. Die Optionen, die erforderlich sind, um eine Datei korrekt
	zu entpacken, können ebenfalls konfiguriert werden. Da die Reihenfolge
	der Optionen vom Archivprogramm abweicht, kann sie variiert werden.

	%1 entspricht dem Pfad des Archivs
	%2 entspricht dem Pfad der zu entpackenden Datei in dem Archiv
	%3 entspricht dem Zielpfad (Def: T:)



	@{i}Beispiel LHA:@{ui}

	Optionen im Extractorwindow:	Lha -N e "%1" "%2" "%3"

	Archivname:			MODS:Modules.lha
	Dateiname:			Mod.Condom_Corruption
	Temp:				T:

	Dies ergibt beim Entpacken folgende Kommandozeile:
	Lha -N e "MODS:Modules.LHA" "Mod.Condom_Corruption" "T:"



	@{i}Beispiel Shrink:@{ui}

	Optionen im Extractorwindow:	Shrink x "%1" "%3" "%2"

	Archivname:			MODS:Modules.shr
	Dateiname:			Mod.Condom_Corruption
	Temp:				T:

	Dies ergibt beim Entpacken folgende Kommandozeile:
	Shrink x "MODS:Modules.LHA" "T:" "Mod.Condom_Corruption"


	

	@{b}Achtung:@{ub} Der Extractor erkennt die Archive nur, wenn sie mit den
	originalen Extensionen (.LHA|.LZX) am Ende des Filenamens versehen sind.



@endnode

@node "FFT-Analyzer" "FFT-Analyzer"

  @{u}FFT-Analyzer@{uu}


	Der FFT-Analyzer ist ein Programm, welches wie viele HIFI-Anlagen
	das komplette Spektrum des Frequenzganges des Audiosignals anzeigt.
	Im Gegensatz zu den Mogeleien von Programmen wie APlayer, Hippoplayer2.xx
	oder Eagleplayer 1.xx wird eine hochoptimierte Fast Fourier 
	Transformation zur Berechnung der Einzelfrequenzen verwendet. Dies 
	kostet allerdings ein hohes Quantum an Rechenaufwand. Aus diesem
	Grunde wurden die Routinen besonders @{b}für schnelle Rechner (040 & 060)
	optimiert@{ub} mit dem Erfolg, daß das Programm auf dem 68060 unter selben
	Bedingungen (selber Anzeigemodus, HighRes, full Speed) etwa 
	50% schneller läuft, als der Analyzer des Delitracker - und dort
	schrieben die Leute schon, ich zitiere: "turbo-fast FFT".

	Der FFT-Analyzer bietet eagleplayertypisch um die 25 Anzeigemodi,
	auf 5 Schalter verteilt, inclusive farbiger Anzeigevarianten und
	als Bonbon auch direkte @{b}CyberGFXunterstützung@{ub} mit mehrfarbiger
	Anzeige des Spektrums. Die CyberGFX-Modi finden sich auf dem 5. Schalter.
	Da bei unseren eigenen Grafikkarten (Cybervision) die planaren Modi
	wesentlich schneller agieren als die Chunky-Pixel Modi, wurden die planaren
	Darstellungsarten beibehalten und nur die 3 Multicolormodi eingefügt.
	So können Sie je nach Geschmack zwischen besserem Aussehen und höherer
	Geschwindigkeit entscheiden.

	Das dargestellte Spektrum reicht von 0 bis 8 kHz, je nach
	Einstellung mit 128 oder 256 Unterteilungen, also einer Auflösung von
	62.5 Hz bzw. 31.25 Hz. Der Ausschlag der einzelnen Balken erfolgt, wie
	in der Elektrotechnik üblich, logarithmisch, genauer gesagt über den
	dekadischen Logarithmus (10*lg[x/xmax] entsprechend dem Bode-Diagramm,
	wobei die X- oder Frequenzachse allerdings linear verbleibt).Desweiteren
	werden die Ausgaben der höheren Frequenzen nochmals in der Amplitude 
	um die statistischen Fehler bei der Umrechnung der Samples korrigiert, 
	siehe auch unten.

	Die Anzeige der Frequenzleiste läßt sich genau wie die Buttons ein-und
	ausschalten.

	Bedeutung der Menü-Optionen:

	Gadgets          - Schalterleiste ein/aus, alternativ zu den Schaltern kann
	                   man auch durch die Tasten '1'-'5' zwischen den Modi
	                   durchschalten
	Frequency Table  - Frequenzleiste ein/aus

	full Speed       - der Analyzer läuft mit voller Geschwindigkeit und versucht,
	                   volle 50 Bilder pro Sekunde (bei Anzeigemodi wie NTSC oder
	                   Euro72 entsprechend 60 oder 72) darzustellen.

	half Speed       
	1/3  Speed       - Um die benutzte Rechenzeit zu reduzieren, können Sie hier
	                   einstellen, ob statt 50 nur 25 oder 16 mal pro Sekunde
	                   die Neudarstellung erfolgt.

	High Resolution  - bei aktiviertem Häkchen wird eine 512 Punkt FFT statt
	                   der 256 Punkt FFT verwendet, so daß die Auflösung der
	                   Einzelfrequenzen wie oben erwähnt 31.25 Hz statt 62.5 Hz
	                   beträgt.


	Es wird zum Betrieb mindestens ein 68020 Prozessor und Kick 3.0 vorausgesetzt.
	(empfohlen: 68040 oder besser 68060)

@{u}Technisches@{uu}

Das Programm verwendet als Kern einen im Grunde "üblichen" Butterfly-Algorithmus
(Cooley-Tukey), wie z.B. in [1] beschrieben. Durch die Implementation mittels
Integer-Arithmetik, der Reduzierung des tabellarischen Aufwandes auf eine einzige
kombinierte Sinus-Cosinus Tabelle mit eingerechneter Bitspiegelung, der multi-
plikationsfreien Sonderbehandlung der ersten beiden FFT-Durchläufe (von 8 bzw. 9),
der gleichzeitigen Transformation der Samples für linken und rechten Kanal usw.
konnte die Routine dermaßen beschleunigt werden, daß das Programm wesentlich
schneller agiert, als die derzeitigen anderen FFT-Analyzer, die mir auf dem Amiga
bekannt sind und auch schneller als z.B. der CubicPlayer auf einem Pentium60-PC
verglichen mit einem MC68060-Amiga.
Sicher werden Versierte jetzt sagen, daß die Hartley-Transformation doch eigentlich
noch schneller ist. Allerdings sollte man bedenken, daß die Standardpublikationen
schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben und zu den Zeiten, als die Algorithmen
entwickelt wurden, die Prozessoren zumeist noch nicht einmal Befehle für die
Multiplikation besaßen, geschweige denn Multiplikationsoperationen schnell durch-
führen zu können. Dies führte dazu, daß man notwendige Multiplikationen möglichst durch
komplizierte Additionstheoreme, Reihenteilungen usw. zu ersetzen suchte. Nur
konnte damals keiner ahnen, daß es einmal dazu kommen würde, daß die CPU`s
schneller multiplizieren würden, als die Durchführung von Speicheroperationen 
(eventuell noch mit nachfolgender Verknüpfung von Werten über Sinus/Cosinus-
Theoreme). Man sollte bedenken, daß eine Multiplikation auf dem 68060 nur noch
c.a. 2½ mal soviele Taktzyklen braucht wie eine simple Addition und die CPU bei 
Multiplikationen etwa 10 mal so schnell arbeitet wie ein 68030 mit 50 MHz.
Der in [2] beschriebene Algorithmus für die Hartley-Transformation
hat nur dann Vorteile, wenn auch wirklich nur EINE Reihe von Eingangswerten
behandelt werden soll. Dabei ist nicht zu vergessen, daß die Implementation
wesentlich aufwendiger wird und die Hartley-Transformation auch nur bei reellen
Daten anwendbar ist (mehrdimensionale FHT gibts auch, bringt aber wenig in Sachen
Aufwand-Nutzen), während man die Arbeitsweise der FFT mit komplexen Werten so
ausnutzen kann, daß der eine Eingabestrom als Realwerte und der 2. Eingabedaten-
strom als Imaginärwerte verwendet werden. siehe [1]
Außerdem konnte durch die Implementation eines Split-Radix-Algorithmus
gegenüber dem Standard-Basis 2-Verfahren in etwa die Hälfte der notwendigen
komplexen Multiplikationen eingespart werden. (Ersatz von 6 reellwertigen
Multiplikationen durch 4 Additionsoperationen)

Arbeitsweise des FFT-Analyzers:

       Mixen der Eingangsdaten für die Audiokanäle auf 2 zusammen (mit 16 kHz)
                                |
                                |
         FastFourier-Transformation beider Folgen gleichzeitig
                                |
                                |
         Sortierung der Ausgangsdaten (Butterfly!), Trennen der Folgen
                                |
                                |
         Skalierung in Anzahl und Amplitude der Werte, bezogen auf die
         Darstellung im aktuellen Anzeigemodus im Fenster und statistische
         Amplitudenkorrektur der höheren Frequenzen wegen der durch das
         Abtasttheorem (nach Shannon) gegebenen Probleme im Grenzbereich
         (16 kHz Mixrate=max. 8 kHz Frequenz, aber nur unter Optimal-
         bedingungen, d.h. Schwingung und Abtastung in Phase)
                                |
                                |
         Einzeichnen in private Bitmap und Kopieren über Betriebs-
         systemfunktionen ins Fenster

Die am meisten zeitkritischen Teile des Prozesses sind einerseits die FFT Routine
und auch in erheblichem Maße die Grafikdarstellung. In 800*600*256 Farben sind das 
z.B. 480 kBytes an Grafikdaten, die zur Darstellung zu bearbeiten (löschen,
einzeichnen, ins Fenster kopieren) sind. Bei 50 Bildern pro Sekunde kämen so
24 MB zusammen, eine Menge, die sich schon über den Zorro-III Bus nicht mehr
schaufeln lassen könnte, geschweige denn ins Chipram. Aus diesem Grund habe ich
auch die Größe des Fensters auf 1024*768 limitiert. Wer große Fenster mag, sollte
als stolzer Besitzer einer Cybervision somit auf die 2-farbigen Modi zurückgreifen,
die mit einer Bitplane arbeiten und eben nur 1/8 des Datenaufwandes zum Transport
auf die Grafikkarte - den beim Amiga leider bestehenden `Flaschenhals' benötigen.

Sollten noch irgendwelche Fragen bestehen, stehe ich gern zur Verfügung, am
liebsten per E-Mail.

@{i}[1] E. Oran Brigham, FFT - schnelle Fourier-Transformation, Oldenbourg 1995 
[2] Ronald H. Bracewell, Schnelle Hartley-Transformation, Oldenbourg 1990 @{ui}

@endnode

@node "Formatloader" "Formatloader"

  @{u}Formatloader@{uu}

	Der Formatloader dient zum Laden vor allem von Samples, die
	keine Kennung aufweisen und demzufolge nicht durch Check-
	routinen erkannt werden können. Dies muss in diesem Fall
	der User übernehmen. Typisch sind vor allem RAW-Samples, wie
	sie im Protracker verwendet werden. Diese Instrumente sind
	im Grunde reine Speicherabzüge und können nicht erkannt werden,
	da jedes Bytes in diesen Dateien jeden möglichen Zustand annehmen
	kann.
	Zusätzlich kann der User die Abspielrate über einen Slider
	einstellen, der auch mittels der Cursortasten gesteuert werden
	kann. Die Rate wird dann in der unteren Anzeige abgezeigt.

	@{b}ACHTUNG!!!@{ub} Bei unsachgemäßer Behandlung und droht höchste Absturz-
		    gefahr!!!!



  @{u}Für Programmierer@{uu}


	Der Formatloader kann sehr einfach erweitert werden (Siehe
	Beispielsourcecode). Zur Zeit sind lediglich Zuweisungen in
	den externen Loadern maßgebend. Wichtig ist nur, daß es einen
	Player für die Formate geben muß. Dies ist im Allgemeinen
	ein normaler Eagleplayerabspieler, der zusätzlich die Tags
	EP_Check7 (als DTP_Check1 Ersatz) und EP_Check8 (als DTP_Check2
	Ersatz) beinhalten muß, sonst wird das Modul nicht erkannt. Der
	Sinn dieser Checkroutine ist nicht der Check an sich sondern das
	Vorbereiten von z.B. Loadvariablen für ExtLoad und die Kompati-
	bilität zum Üblichen Playerkonzept. Dieser Player wird im externen
	Loader nach seinem Namen definiert und später im EP gesucht.
	Einer der Tags (EP_Check7 oder EP_Check8) muss existieren, damit
	gewährleistet ist, daß der Abspieler solch ein Formatloading auch
	durchführen kann.
	Für die Samples (PCM, RAW) gibt es den Tag EP_SetPlayFrequence,
	mit dem die Frequenz im Abspieler gesetzt wird.


	@{i}Folgende Formate werden zur Zeit unterstützt:@{ui}

	BFB Master		Ein Loader für die BFBMaster.Library
	Protracker		(für Module, bei denen die Kennung fehlt oder
				falsch gesetzt ist)
	RAW 8Bit Mono		über AIFF
	RAW 16Bit Mono		über AIFF
	RAW 16Bit Stereo	über AIFF



	@{i}Tastaturunterstützung im Formatloader@{ui}

	8 & Cursor Hoch             = Ein Eintrag höher
	2 & Cursor Runter           = Ein Eintrag tiefer
	9 & Shift + Cursor Hoch		= Eine Seite höher
	3 & Shift + Cursor Runter   = Eine Seite tiefer
	7 & Ctrl + Cursor Hoch      = An den Anfang der Liste
	1 & Ctrl + Cursor Runter    = Ans Ende der Liste
	Cursor Links                = Slider 10 Hz nach links
	Cursor Rechts               = Slider 10 Hz nach rechts
	Shift + Cursor Links        = Slider 500 Hz nach links
	Shift + Cursor Rechts       = Slider 500 Hz nach Rechts
	Ctrl + Cursor Links         = Slider auf 4000 Hz
	Ctrl + Cursor Rechts        = Slider auf 58000 Hz
	<Enter>                     = angewähltes Modul laden
	Esc                         = @{"Hide" link "Hide"} Window
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ Q                          = @{"Quit" link "Quit"}
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ H                          = @{"Hide" link "Hide"}
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ A                          = @{"About" link "About"}


	@{i}Weitere Links zum Formatloader@{ui}

	@{"Formatliste" link "Formatloader_Formatlist"}
	@{"Slider" link "Formatloader_Slider"}

@endnode

@node "Formatloader_Formatlist"

  @{u}Formatliste@{uu}

	Hier können Sie die verfügbaren Loader anwählen. Dann öffnet sich
	ein Filerequester und Sie haben die Möglichkeit Ihre Sounddatei
	anzuwählen, die, falls es möglich ist, geladen wird.



	@{i}Weitere Links zum Formatloader@{ui}

	@{"Formatloader" link "Formatloader"}
	@{"Slider" link "Formatloader_Slider"}

@endnode

@node "Formatloader_Slider"

  @{u}Formatloader Slider@{uu}

	Hier können Sie die Abspielrate für Samples einzustellen.


	@{i}Tastaturunterstützung für den Slider@{ui}

	Cursor Links                = Slider 10 Hz nach links
	Cursor Rechts               = Slider 10 Hz nach rechts
	Shift + Cursor Links        = Slider 500 Hz nach links
	Shift + Cursor Rechts		= Slider 500 Hz nach Rechts
	Ctrl + Cursor Links         = Slider auf 4000 Hz
	Ctrl + Cursor Rechts        = Slider auf 58000 Hz



	@{i}Weitere Links zum Formatloader@{ui}

	@{"Formatloader" link "Formatloader"}
	@{"Formatliste" link "Formatloader_Formatlist"}

@endnode

@node "Hifi System V1" "Hifi System V1"

  @{u}Hifi System V1@{uu}


	Mir gefiel irgendwie mal ein Bild eines HiFi-Turms von Platin, das
	ich nach Rücksprache mit dem Creator an meine Vorstellungen anpaßte
	und nun als erste vollwertige neue Eagleplayeroberfläche präsentiere.
	Aufgrund dessen, daß unsere Grafiker Protest anmeldeten, stellte
	ich die Arbeiten ein und bringe dieses Programm als Beigabe zur
	unregistrierten Version heraus.
	Es dient einmal zur direkten Steuerung des Eagleplayers (ich glaube
	kaum, daß die Funktionen lang und breit erklärt werden müssen) und
	in zweiter Hinsicht sind die Analyzer integriert worden, in einer
	etwas farbigeren Form.
	Außerdem ist das Levelmeter (die horizontale, LED-förmige Aus-
	steuerungsanzeige) samplegesteuert, daß heißt, daß die Anzeige
	sich wirklich analog zur tatsächlichen Lautstärke verhält, da
	die Werte aus den Samples selbst berechnet werden.

	- Wird bei Gelegenheit durch eine besser aussehende, die Features
	  von Kick 3.0 ausnutzende Oberfläche ersetzt

@endnode

@node "Levelmeter" "Levelmeter"

  @{u}Levelmeter@{uu}

 
    Aussteuerungsanzeige für das Musiksignal, die sich ihre Werte aus
    den Samples holt und somit die wirklich am Audio-Ausgang vorhandene
    Lautstärke anzeigt.

	Für "Levelmeter" sollte für bestmögliches Aussehen ein Screen
	mit mindestens 2 freien Pens (z.B. 16 Farben Workbench) bereit-
	stehen, dies wird aber nicht zum Betrieb vorausgesetzt. Außerdem zeigt
	das Programm die aktuelle Spielzeit mit an. Der Look wurde übrigens
	der Anzeige eines Sony-Kassettendecks nachempfunden.
	Levelmeter verlangt mindestens Kickstart 3.0.

	Bei Levelmeter handelt es sich um das ehemalige "Levelmeter AGA",
	das ursprüngliche, lediglich auf den 4 Standardfarben basierende,
	Levelmeter wurde in Version 2.0 des EP entfernt.

@endnode

@node "Levelgraph" "Levelgraph"

  @{u}Levelgraph@{uu}

 
        Aussteuerungsanzeige für das Musiksignal, die sich ihre Werte aus
        den Samples holt und somit die wirklich am Audio-Ausgang vorhandene
        Lautstärke anzeigt.
        Die Grafiken für die Ausschlagsanzeige stammen von Volker Kessler
        (Ramon/Defect) und Jörg Krempien (M.U.D.U/Defect).
        Das alte Levelgraph2 wurde in dieses Programm mit integriert und die
        Grafik kann über das zugehörige Pulldown-Menü umgeschaltet werden.
        In einer der nächsten Eagleplayerversionen wird auf jeden Fall auch
        noch eine Multicolorvariante der Grafik angeboten, die allerdings
        OS 3.0 voraussetzen wird. 

@endnode


@node "Manager" "Manager"

  @{u}Manager@{uu}


	Der Manager ist ein Ersatz für das Playerwindow des Eagleplayers V1.x.
	Mit der Version 2.0 des EP wurde dieses Window aus Kompatibilitäts-
	gründen und wegen des Designs entfernt und in Form des Managers 
	ausgelagert, neu programmiert und erweitert.

	Der Manager zeigt alle Fähigkeiten der Player und Engines an. Über
	ihn können die jeweiligen Einstellungen der Player/Engines vor-
	genommen werden. Der Manager ist fontsensitiv und kann beliebig in
	der Größe des Windows verändert werden. Der Manager bietet
	Localeunterstützung.


	Folgende Gadgets können im Managerwindow betätigt werden:

	@{"Modus" link "Manager_Mode"}                  @{i}Das Cyclegadget@{ui}
	@{"Anzeigefelder" link "Manager_Listviews"}          @{i}Die 3 Listviews@{ui}
	@{"Hinzufügen" link "Manager_Add"}
	@{"Löschen" link "Manager_Delete"}
	@{"Alle löschen" link "Manager_DeleteAll"}
	@{"Konfiguration" link "Manager_Config"}
	@{"Lade" link "Manager_LoadConfig"}
	@{"Speichere" link "Manager_SaveConfig"}

    @{i}Der Manager zeigt zwar alle verfügbaren Abspieler und Engines in den 
    entsprechenden Listen an, allerdings bedeutet das nicht zwingend, daß
    sich diese auch bereits im Speicher befinden, Einträge, die durch
    @{b}(...){ub} hervorgehoben sind, bedeuten in den meisten Fällen, daß
    sich das zu dem Eintrag gehörende Plugin noch nicht im Speicher befindet. 
	Die Aktivierung/Deaktivierung und somit das Laden/Entfernen der Zusatz-
	module kann durch simplen Doppelklick auf den @{"entsprechenden Eintrag" link "Manager_Listviews"}
	erfolgen. Bei Engines, die wie in der @{"Einführung" link "Introduction"} beschrieben, auch
	im Hintergrund arbeiten können, erscheint bei der Aktivierung der
	@{"Konfiguration" link "Manager_Config"}-Schalter anwählbar. 
	@{ui}
@endnode

Funktionen: (auf englischen Katalog bezogen)

@node "Manager_Mode" "Manager / Mode"

 @{u}Mode@{uu}

	Umschaltung zwischen Anzeige der Abspieler und der Engines.
@endnode

@node "Manager_Listviews" "Manager / Anzeigefelder"

 @{u}Anzeigefelder@{uu}

	In den Anzeigefeldern (auch Listviews genannt) werden die zur
	Verfügung stehenden Player/Engines angezeigt. Weiterhin gibt es
	Listviews für spezifische Eigenschaften der Player/Engines und
	ein Informationsfeld, welches unter anderem Auskunft über spezielle
	Eigenarten des Moduls bzw. des Players/Engines gibt.

	Inaktive Player/Engines werden durch "(...)" dargestellt, die
	Aktivierung bzw. Deaktivierung erfolgt per Doppelklick auf den
	entsprechenden oder per <SPACE> bzw. <ENTER>.
@endnode


@node "Manager_Add" "Manager / Hinzufügen"

 @{u}Hinzufügen@{uu}

	Dem Eagleplayer wird ein Player/Engine (nach Einstellung des
	Cyclegadget im linken oberen Bereich des Managerwindows) hin-
	zugefügt. Dazu öffnet sich ein Filerequester.



        @{i} Anmerkung: Alle verfügbaren Engines und Player werden bereits
                    im Listview angezeigt, so daß für diese der "Hinzufügen"
                    Button eigentlich nicht benötigt wird.
        @{ui}
@endnode


@node "Manager_Delete" "Manager / Löschen"

 @{u}Löschen@{uu}

 	Der angewählte Eintrag und damit der damit verbundene Player
 	oder die Engine wird entfernt und aus dem Speicher gelöscht


        @{i}Anmerkung1: Die internen Player des Eagleplayer können nicht
                    gelöscht werden.
        Anmerkung2: Die Engines werden bei aktivierter @{"Eject Engines" alink "EP_Main.guide/Eject Engines"}
                    Option automatisch aus dem Speicher entfernt,
                    schon wenn sie z.B. wie hier im Manager per
                    Doppelklick deaktiviert werden. @{ui}
@endnode	


@node "Manager_DeleteAll" "Manager / Alle löschen"

 @{u}Alle löschen@{uu}

 	Je nach Einstellung des Cyglegadgets im linken, oberen Bereich des
 	Managerwindows werden alle Player oder Engines entfernt und aus
 	dem Speicher gelöscht.

     @{i}Anmerkungen: - Die internen Player des Eagleplayer können nicht
                    gelöscht werden.
                  - Bitte seien Sie vorsichtig mit dem löschen aller aktiven
                    Engines, denken Sie daran, daß sie mit diesem Kommando
                    ALLE Engines, also auch Benutzeroberflächen, Amplifier
                    UND den Manager rauswerfen.
     @{ui}

@endnode	
@node "Manager_Config" "Manager / Konfiguration"

 @{u}Konfiguration@{uu}

	Aufrufen von Konfigurationroutinen in den Playern bzw. Engines. Dabei
	können z.B. Windows geöffnet werden, wie z.B. beim @{"8 Bit Amplifier" link "8 Bit Amplifier"}
	oder der Pfad des Exoticrippers kann beim @{"Eagleexotic" link "Eagleexotic"}  in einem File-
	requester eingestellt werden.

@endnode	
@node "Manager_LoadConfig" "Manager / Lade Konfiguration"

 @{u}Lade Konfiguration@{uu}

	Laden von eigenen Einstellungen der angewählten Engines oder Player.
	Einige Engines wie z.B. die @{"Amplifier" link "AIntroduction"}, @{"Eagleexotic" link "Eagleexotic"} usw. besitzen
	eigene Konfigurationsdateien, die hiermit geladen werden können,
	wobei zu beachten ist, daß Einstellungen wie Zustand, Größe und
	Position der zugehörigen Fenster trotzdem vom Eagleplayer selbst
	verwaltet werden und nicht mitgeladen werden.

	@{i}Anmerkung: Beim Laden des Eagleplayers werden diese Konfigurations-
	           dateien automatisch mitgeladen.@{ui}
@endnode	


@node "Manager_SaveConfig" "Manager / Speichere Konfiguration"

 @{u}Speichere Konfiguration@{uu}

	Speichern von eigenen Einstellungen der angewählten Engines oder
	Player. Einige Engines wie z.B. die @{"Amplifier" link "AIntroduction"}, @{"Eagleexotic" link "Eagleexotic"}  usw.
	besitzen eigene Konfigurationsdateien, die hiermit gespeichert
	werden können, wobei zu beachten ist, daß Einstellungen wie
	Zustand, Größe und Position der zugehörigen Fenster trotzdem
	vom Eagleplayer selbst verwaltet werden und nicht mitgespeichert
	werden

	@{i}Anmerkung: Beim Speichern der @{"Eagleplayer.Config" alink "EP_Main.guide/Saveconfig"} sichern auch alle
                   Engines und Player ihre aktuelle Konfiguration automatisch
                   mit, so daß ein manuelles Speichern der Konfigurationsdateien 
                   nur in den seltesten Fällen nötig wird.@{ui}

@endnode	

@node "M.E.L.G.U" "M.E.L.G.U"

  @{u}M.E.L.G.U@{uu}


	Dieses Engine wurde ab V2.00 des Eagleplayers entfernt und durch die
	wesentlich leistungsfähigere Listenverwaltung @{"Pysion" link "Pysion"} ersetzt.
	(Pysion ist in der Lage, die alten Datenfiles von M.E.L.G.U zu
	laden.)
@endnode


@node "Messagewindow" "Messagewindow"

  @{u}Messagewindow@{uu}


	Eine Engine, welches alle Informationstexte, die im Scoller durch
	das Window sausen, untereinander anzeigt, für Leute, die es ganz
	genau wissen wollen, was der Eagleplayer so zu melden hat.

@endnode

@node "Moduleinfo" "Moduleinfo"

  @{u}Moduleinfo@{uu}

	Moduleinfo zeigt je nach verwendetem Abspieler eine Reihe von
	Informationen über die zum aktuellen Zeitpunkt geladene Musikdatei
	an. Dies kann zum Beispiel die Anzahl der verwendeten Stimmen, den
	internen Namen des Musikstückes, den Autor, die vom Eagleplayer
	berechnete Spielzeit (@{"Protracker" alink "EP_Player.Guide/Protracker"}, @{"Oktalyzer" alink "EP_Player.Guide/Oktalyzer"}, @{"SonicArranger" alink "EP_Player.Guide/SonicArranger"}, @{"AIFF" alink "EP_Player.Guide/AIFF"} usw.),
	die Namen der Samples und vieles mehr umfassen.
	Das Fenster ist beliebig größenveränderlich und fontsensitiv und man
	kann ein @{"Hintergrundbild" link "Backpic"} einstellen.

	Als besonderes Highlight kann man die Instrumente durch Doppelklick
	bzw. <ENTER> abspielen. Durch Betätigung des Knopfs @{"Speichern" link "Moduleinfo_Savesample"} öffnet
	sich der @{"Samplesaver" link "Samplesaver"} und das im Moduleinfo angewählte Instrument
	wird auch dort gesetzt. Durch einen Doppelklick auf eines der Speicher-
	module aktivieren Sie den Sicherungsvorgang des Instruments.

	@{i}Tastaturunterstützung im Moduleinfo:@{ui}

	8 & Cursor Hoch			= Ein Eintrag höher
	2 & Cursor Runter		= Ein Eintrag tiefer
	9 & Shift + Cursor Hoch		= Eine Seite höher
	3 & Shift + Cursor Runter	= Eine Seite tiefer
	7 & Ctrl + Cursor Hoch		= An den Anfang der Liste
	1 & Ctrl + Cursor Runter	= Ans Ende der Liste
	Cursor Links			= Slider 10 Hz nach links
	Cursor Rechts			= Slider 10 Hz nach rechts
	Shift + Cursor Links		= Slider 500 Hz nach links
	Shift + Cursor Rechts		= Slider 500 Hz nach Rechts
	Ctrl + Cursor Links		= Slider auf 4000 Hz
	Ctrl + Cursor Rechts		= Slider auf 58000 Hz
	P, <Enter>			= angewähltes Instrument spielen
	Esc				= @{"Hide" link "Hide"} Window
	A+Q				= @{"Quit" link "Quit"}
	A+H				= @{"Hide" link "Hide"}
	A+A				= @{"About" link "About"}
	W				= Modul weiterspielen
	S				= Stop


	@{i}Weitere Links zum Moduleinfo:@{ui}

	@{"Informationsliste                " link "Moduleinfo_Infoliste"}
	@{"Instrument speichern             " link "Moduleinfo_SaveSample"}
	@{"Instrument spielen               " link "Moduleinfo_Play"}
	@{"Zeit vorwärts zeigen             " link "Moduleinfo_Vorwaerts"}
	@{"Zeit rückwärts zeigen            " link "Moduleinfo_Rueckwaerts"}
	@{"Modul weiterspielen              " link "Moduleinfo_Modulecont"}
	@{"Abspielen des Instruments stoppen" link "Moduleinfo_Stop"}
	@{"Samplesaver Schalter             " link "Moduleinfo_SamplesaverOn"}
	@{"Choose Font                      " link "Moduleinfo_Choosefont"}


@endnode

@node "Moduleinfo_Slider" "Schieberegler"

  @{u}Frequenzregler@{uu}

	Mit diesem Regler können Sie die Abspielrate (auch Samplefrequenz) ein-
	regeln.


	@{i}Tastaturunterstützung des Reglers:@{ui}

	Cursor Links			= Slider 10 Hz nach links
	Cursor Rechts			= Slider 10 Hz nach rechts
	Shift + Cursor Links		= Slider 500 Hz nach links
	Shift + Cursor Rechts		= Slider 500 Hz nach Rechts
	Ctrl + Cursor Links		= Slider auf 4000 Hz
	Ctrl + Cursor Rechts		= Slider auf 58000 Hz

@endnode

@node "Moduleinfo_Infoliste" "Informationsliste"

  @{u}Informationsliste@{uu}

	In dieser Liste werden alle über das geladene Modul verfügbaren
	Informationen angezeigt. Dazu zählen z.B. Größe, Name, Format,
	Anz der Instrumente, Spielzeit, Autor, Pattern und die Instrumente,
	die durch Doppelklick @{"abgespielt" link "Moduleinfo_play"} werden können.
@endnode

@node "Moduleinfo_SaveSample" "Instrument speichern"

  @{u}Instrument speichern@{uu}

	Als besonderes Highlight kann man die Instrumente auch speichern!
	Durch Betätigung des Knopfs öffnet sich der @{"Samplesaver" link "Samplesaver"} und das
	im Moduleinfo angewählte Instrument wird auch dort gesetzt. Durch
	einen Doppelklick auf eines der Speichermodule oder den Namen des
	gewählten Samples aktivieren Sie den Sicherungsvorgang des 
	Instruments.
@endnode

@node "Moduleinfo_Play" "Instrument spielen"

  @{u}Instrument spielen@{uu}

	Wenn Sie dieses Knopf betätigen, wird das angewählte Instrument abgespielt,
	falls dies möglich ist. Das Modul im EP wird angehalten, bleibt aber im
	Speicher und kann durch Anwahl des der @{"Weiterspielen" link "Moduleinfo_Modulecont"}-Option wieder von
	der Stelle an der es gestoppt wurde, gespielt werden. Eine zweite 
	Möglichkeit ist die @{b}zweimalige@{ub} Anwahl der @{"Playtaste" alink "EP_Main.guide/Play"} im Eagleplayer
	Hauptfenster.

@endnode

@node "Moduleinfo_Vorwaerts" "Zeit vorwärts zeigen"

  @{u}Zeit vorwärts zeigen@{uu}

	In der Anzeigebox wird die bisherige Spielzeit in Minuten und Sekunden
	angezeigt.
@endnode

@node "Moduleinfo_Rueckwaerts" "Zeit rückwärts zeigen"

  @{u}Zeit rückwärts zeigen@{uu}

	Es wird die übrige Spielzeit angezeigt, falls der Eagleplayer in der
	Lage ist, die Gesamtspielzeit des Musikstückes zu berechnen, ansonsten
	wird die Spielzeit für dieses Modul in @{"positiver Richtung" link "Moduleinfo_Vorwaerts"} angezeigt.
@endnode

@node "Moduleinfo_Modulecont" "Modul weiterspielen"

  @{u}Modul weiterspielen@{uu}

	Das Modul, das durch das @{"Abspielen" link "Moduleinfo_Play"} eines Instruments unterbrochen wurde,
	wird fortgesetzt.
@endnode

@node "Moduleinfo_Stop" "Abspielen des Instruments stoppen"

  @{u}Abspielen des Instruments stoppen@{uu}

	Das @{"Abpielen" link "Moduleinfo_Play"} eines Instruments wird angehalten. Falls ein Modul läuft,
	hat diese Funktion keine Bedeutung.
@endnode

@node "Moduleinfo_SamplesaverOn" "Samplesaver Schalter"

  @{u}Samplesaver an/aus@{uu}

	Sobald dieser Schalter aktiviert wird, zeigt Moduleinfo die Zusatz-
	funktionen zum Abspielen der Samples des geladenen Moduls an, namentlich
	der @{"Frequenzregler" link "Moduleinfo_SaveSample"}, die momentane @{"Abspielfrequenz" link "Moduleinfo_Slider"} und den Schalter zum
	an- und ausschalten des	@{"Samplesavers" link "Moduleinfo_SaveSample"}.
@endnode

@node "Moduleinfo_Choosefont" "Choose Font"

  @{u}Choose Font@{uu}

	Using this option you may select an alternative font (to the current 
	screen`s one) for use in Moduleinfo`s window. I would suggest a small
	and non proportional font but that depends on your personal taste...
@endnode

@node "Moduleinfo.OLD" "Moduleinfo.OLD"

  @{u}Moduleinfo@{uu}

	Moduleinfo zeigt je nach verwendetem Abspieler eine Reihe von
	Informationen über die zum aktuellen Zeitpunkt geladene Musikdatei
	an. Dies kann zum Beispiel die Anzahl der verwendeten Stimmen, den
	internen Namen des Musikstückes, den Autor, die vom Eagleplayer
	berechnete Spielzeit (@{"Protracker" alink "EP_Player.Guide/Protracker"}, @{"Oktalyzer" alink "EP_Player.Guide/Oktalyzer"}, @{"SonicArranger" alink "EP_Player.Guide/SonicArranger"}, @{"AIFF" alink "EP_Player.Guide/AIFF"} usw.),
	die Namen der Samples und vieles mehr umfassen.
	Das Fenster ist beliebig größenveränderlich und fontsensitiv.
	

 @{u}Menüoptionen:@{uu}

  @{i}Track @{ui}            - Moduleinfo zeigt zusätzlich in der rechts unten befind-
                      lichen Anzeigebox die Nummer der Musikdatei in der 
                      aktuellen Liste, sowie die Gesamtanzahl der in der Liste
                      vorhandenen Musikstücke
  @{i}Time Current @{ui}     - in der Anzeigebox wird die bisherige Spielzeit in Minuten
                      und Sekunden angezeigt
  @{i}Time Remain @{ui}      - es wird die übrige Spielzeit angezeigt, falls der Eagle-
                      player in der Lage ist, die Gesamtspielzeit des Musik-
                      stückes zu berechnen, ansonsten erscheinen 3 Fragezeichen
  @{i}Time System @{ui}      - es wird die aktuelle Uhrzeit angezeigt
  @{i}Time Percent @{ui}     - prozentuale Fortschrittsanzeige für den Abspielvorgang,
                      deren Werte entweder aus der berechneten Spielzeit oder
                      wenn diese nicht verfügbar ist, aus der Patternposition 
                      berechnet werden.
  @{i}System Default Font-@{ui}dieser Schalter läßt dem Anwender die Wahl zwischen der
                      für die Bildschirmtitel eingestellten Schriftart (=aus)
                      oder der nichtproportionalen Schriftart, wie sie auch
                      für die Shell-Fenster durch den Anwender eingestellt
                      wurde. In letzerem Modus hat man den Vorteil eines
                      aufgeräumteren Outputs im Listview des Moduleinfo.


 @{u}Arexx-Port:@{uu}

  Moduleinfo besitzt einen eigenen Arexx-Port, über den sich der
  Ausgabetext des Programmes komplett abrufen läßt.
  Der Name des Ports ist schlicht und einfach @{i}Moduleinfo@{ui}.

  Das einzige momentan verfügbare Kommando ist @{i}getsonginfos{ui}.
  Damit werden alle Informationen außer der Sampleliste als Rückgabewert
  angegeben.

  @{u}Beispiel:@{uu}
  @{i} /* simple Moduleinfo macro */

   options results

   address 'Moduleinfo'

   getsonginfos
   interesting=result@{ui}

@endnode

@node "Noiseconverter" "Noiseconverter"

  @{u}Noiseconverter@{uu}

	Der Noiseconverter ist eine der neuen Engines, die mit dem
	Eagleplayer V2.00 ausgeliefert werden. Es hat die Aufgabe,
	seltene Soundformate, für die z.B. kein Player zur Verfügung
	steht oder die mit anderen Playern besser zusammenarbeiten
	in diese Formate umzuwandeln. Typisch ist diese Verfahrens-
	weise schon seit der V1.54 mit den Protrackerclones (z.B.
	Noisepacker, Trackerpacker ...). Im Moment arbeitet der
	Noiseconverter unsichtbar im Hintergrund ohne eigenes
	Konfigurationsfenster.
	Der Vorteil dieser Engine besteht in der einfachen Erweiter-
	barkeit. Jeder, der ein bißchen Programmiererfahrung hat,
	kann sich seine Converter selbst schreiben.



  @{u}Für Programmierer@{uu}


	Der Noiseconverter lädt externe Converter die sich im Ver-
	zeichnis "/Engines/Noiseconverters" befinden ein und convertiert
	automatisch alle entpackten Dateien, die keinen Player gefunden
	haben, falls dies möglich ist.
	Die externen Converter sind ähnlich aufgebaut woie die externen
	Player. Sie besitzen einen Header und eine Tagliste (Siehe
	Beispielsourcecode).

	@{b}Wichtig@{ub} ist Tag_Convert. Die Parameterübergabe erfolgt folgen-
	dermaßen:

	Input:	d0=Size des Modules
		a0=Adr des Modules
	Output: d0=Convertsize oder NULL für Fehler
		d1=Flags (z.B. Originalfile freigeben, siehe Includes)
		d2=Memsize or NULL
		a0=ConvertAdr
		a1=Formatname
		a2=SamplePtr (für Protrackerclones) oder NULL

	Da man z.B bei den Protrackerclones nur die Songs convertieren
	muss, reicht es aus, nur Speicher für die neuen Songdaten zu
	allokieren und einen Sampleptr auf die Instrumente im Original-
	modul zu setzen. Dies hat den Vorteil, dass die Module auch
	im Originalformat gespeichert werden können.

	@{b}Wichtig!!!@{ub} d2, die Memsize, muß immer um `SecurityMem` größer sein
	als die Convertedsize in d1, sonst gibt der EP einen Fehler aus!
	Falls es sich jedoch um einen Kodierer (ala Wantonpacker, Pro-
	runner 1.0) handelt, reicht es aus, die Songdaten zu konvertieren.
	In diesem Fall wird logischerweise kein neuer Speicherbereich
	benötigt und d2 muss NULL gesetzt werden. a0 muß in diesem Fall
	auf die originale Adresse des Modules zeigen. Hier ist dann kein
	Speichern im Originalformat möglich!
@endnode

@node "Noiseeagle" "Noiseeagle"

  @{u}Noiseeagle@{uu}

 
	Wer die Eagleplayeroberfläche überhaupt nicht mag (Hi Cpt. Bifat of
	TEK) kann diese Engine starten, das genau wie der gute alte Noise-
	player ein File anfordert und dieses abspielt. Der Unterschied zum
	Original besteht darin, daß ein wenig mehr Replays unterstützt
	werden und auf die hardwarehackenden Maus/Tastaturabfragen
	verzichtet wurde.

	-seit Eagleplayer 2.0 nicht mehr in der Distribution
@endnode


@node "Patternscroll" "PatternScroll"

  @{u}Patternscroll@{uu}


	Sollte eigentlich jedem, der schon mal einen Tracker in der Hand
	hatte, bekannt sein. Der Patternscroll zeigt das "Notenblatt" von
	Trackermusikstücken in der üblichen Hexadezimalen Form an, also
	genauso, wie die Stücke auch komponiert wurden.	Als kleines Bonbon
	wurde das Teil gleich so geschrieben, daß es bis zu 16 Stimmen 
	unterstützen kann (z.B. @{"FT2" alink "EP_Player.Guide/Fasttracker II"}).
	Verbraucht auf einem 50Mhz 68030 Rechner im 8 Stimmen Modus
	durchschnittlich unter 20% Rechenzeit, bei 4 Stimmen unter 10% !

         - Ab Version 1.53 des EP wurde das Programm komplett überarbeitet
           und bietet ein frei in der Größe ziehbares Fenster, sowie 
           bis zu 16 Stimmen (Patternscroll++ bis zu 32 mit
           halb so breitem Text) unterstützen.
         - Bei selber Größe wurde die Geschwindigkeit noch einmal um 30%
           gesteigert
         - die automatische Größenveränderung läßt sich bei den neuen
           Patternscrollern abschalten
         - seit V1.54b gibt es auch den "invertierten" Modus, der vom
           Patternscroll+, der bei einigen älteren Versionen beilag,
           bekannt ist. Dieser ist zwar durch die doppelte durch CPU und
           Blitter zu bewältigende Datenmenge spürbar langsamer, sieht
           aber weitaus besser aus.
         - In der Version 2.0 des Eagleplayers kamen nochmals eine Menge an
           Musikformaten hinzu, bei denen das Patternscoll-Feature unterstützt
           wird

	@{i}Anmerkung: Die Bezeichnung der Noten erscheint in der Terminologie, wie 
	           sie beim Protracker verwendet wird. Andere Musikprogramme 
	           benennen die Noten und/oder Kommandos anders, was aber hier 
	           ignoriert wird. @{ui}

	Der Patternscroll für Kickstart 1.3 erscheint seit der Version 2.0 des
	Eagleplayers nicht mehr mit in der Distribution. (wieso auch)
@endnode

@node "Patternscroll++" "PatternScroll++"

    Dieselbe Funktion wie @{"Patternscroll" link "Patternscroll"}, mit dem einzigen Unterschied, daß
    die Breite der dargestellten Zeichen halbiert wurde und damit das
    Notenblatt von bis zu 32 Stimmen angezeigt werden kann.
@endnode

@node "Playerloader" "Playerloader"

  @{u}Playerloader@{uu}


	Der Playerloader ist neben den Amplifiern die wahrscheinlich wichtigste 
	neue Engine des Eagleplayer 2.0.
	Der Playerloader testet das gerade eingeladene Modul auf den Typ und
	lädt automatisch den entsprechenden externen Player hinein, wodurch
	es sich eben erübrigt, alle externen Player schon beim Start zu
	laden. Das spart nicht nur Zeit, sondern ganz nebenbei auch locker
	1 Megabyte Speicher.
	Die frühere Methode, die externen Player durch spezielle Präfixe oder
	Suffixe der Module zu identifizieren, läßt sich zwar immer noch
	benutzen ('Playerbatch'), aber dieses Programm ist doch viel
	komfortabler in der Handhabung.

	Anmerkung: Wer den Playerloader deaktiviert, ist selbst schuld.
@endnode


@node "Publicscreenselector" "PublicScreenSelector"

  @{u}PublicScreenSelector@{uu}


	Der PublicScreenSelector erlaubt es, auf einfachste Weise den Eagleplayer
	auf einem beliebigen aktiven Publicscreen zu öffnen, ohne daß man sich
	lange mit der Eingabe der manchmal "fingerbrechenden" Namen aufhalten
	muß.

	Alternativ zum PublicScreenSelector läßt sich auch noch die "PubscreenJump"-
	Funktion des @{"BifatGUI" link "BifatGui"} verwenden, den "Hardcore"-Tippern sei die 
	"Change Pubscreen" Menüoption empfohlen.

@endnode


@node "Pysion" "Pysion"

  @{u}Pysion@{uu}

	Pysion ist die herausragende Listenverwaltung des Eagleplayers. Sie
	wird seit V2.0 mitgeliefert. Mit Pysion können Moduleslisten erstellt
	werden, die der Eagleplayer abspielen kann. Als besonderes Highlight
	kann Pysion die Listen folgender Abspieler laden (in alphabetischer
	Reihenfolge):

	* Accessible Player
	* BananaPlay
	* DASMod
	* Delitracker
	* Eagleplayer
	* Empy
	* Hippoplayer
	* M.E.L.G.U.
	* Smartplay

	Und nicht zu vergessen, behandelt Pysion, falls der Extractor geladen
	ist, jedes Archive, das dieser verarbeiten kann, als Liste und nimmt
	die Dateien aus dem Archiv in die Liste auf. 
	Beachten Sie bitte, daß Archive als @{i}Listen@{ui} hinzugefügt werden
	müssen!

	Da die V0.9 leider zur Release nicht fertig wurde, sind nur grundlegen-
	de Funktionen benutzbar.

	@{i}Weitere Highlights die bereits kurz vor der Vollendung stehen:@{ui}
	
	* lernbare Autorenliste
	* Gruppenverwaltung
	* Modulesprefs

	Kurze Einführung in die Interaktion mit Eagleplayer:
	- Eagleplayer ist in der Lage, die erstellten Listen direkt 
	  zu übernehmen, die Funktion dafür ist der "Execute"- bzw.
	  "Ausführen" - Button
	- Eagleplayer ist in der Lage, die erstellten Listen direkt
	  zu laden und zu verwenden, genauso einfach wie Archive
	  vom @{"Extractor" link "Extractor"} als Unterverzeichnisse gehandhabt werden,
	  geschieht das dann auch mit Listen vom Pysion und
	  der anderen oben aufgeführten Programme.



	@{i}Tastaturunterstützung im Pysion@{ui}

	8 & Cursor Hoch			= Ein Eintrag höher
	2 & Cursor Runter		= Ein Eintrag tiefer
	9 & Shift + Cursor Hoch		= Eine Seite höher
	3 & Shift + Cursor Runter	= Eine Seite tiefer
	7 & Ctrl + Cursor Hoch		= An den Anfang der Liste
	1 & Ctrl + Cursor Runter	= Ans Ende der Liste
	<Enter>				= angewähltes Modul laden
	Esc				= @{"Hide" link "Hide"} Window
	A+Q				= @{"Quit" link "Quit"}
	A+H				= @{"Hide" link "Hide"}
	A+A				= @{"About" link "About"}

	je nach Catalog: Deutsch,(Englisch)
	E,(A)				= Add
	L,(D)				= Delete
	S,(S)				= Liste speichern
	A,(E)				= Execute (nur im Asynchronmodus)
	F,(T)				= Eintrag an den Anfang der Liste
	N,(B)				= Eintrag an das Ende der Liste
	O,(U)				= mit höherem Eintrag tauschen
	U,(O)				= mit niedrigerem Eintrag tauschen
	M,(P)				= Moduleseinstellungen
	C,(C)				= -++- löschen
	P,(P)				= gewähltes Modul spielen
@endnode

@node "Quadrascope" "Quadrascope/Stereoscope/Monoscope"

  @{u}Quadrascope/Stereoscope/Monoscope@{uu}

 
	Anzeige der aktuellen abgespielten Samples, entweder getrennt
	(Quadrascope) oder additiv zusammengefaßt. (Monoscope, Stereoscope)
	Diese Anzeige erfolgt in Echtzeit, daß heißt, daß auf einem ange-
	schlossenen Oszilloskop dasselbe sichtbar sein müßte.

	Stereoscope wurde in der Version 2.0 des Eagleplayer durch das
	frühere Stereoscope AGA ersetzt und Monoscope wurde entfernt.

	Menüoptionen des Quadrascope:

	Standard   - es wird pro Spalte lediglich ein Punkt gezeichnet, schnellster
	             Anzeigemodus
	Solid      - der Abstand von der Mitte bis zu den Punkten wird ausgefüllt
	Line       - die einzelnen Punkte werden miteinander verbunden
	Space      - siehe @{"Spacescope" link "Spacescope"}

	Horizontal - Anzeige waagerecht, wie bei einem Oszilloskop
	Vertical   - Anzeige senkrecht
	Halve      - alle Ausschläge werden positiv angezeigt, nicht wie beiden
	             Modi oben nach beiden seiten
	Mirror     - alle Ausschläge werden positiv angezeigt und an der Mitte
	             gespiegelt
		@{i}Anm: diese 4 Schalter haben keinen Einfluß auf den "Space"-Modus @{ui}

	Slow       - benötigte Rechenzeit halbieren
@endnode


@node "Samplesaver" "Samplesaver"

  @{u}Samplesaver@{uu}

	Mit diesem Engine können Sie die Instrumente eines Module sich einzeln
	anhören und sogar in verschiedenen Formaten speichern. Diese Module
	werden beim Start aus dem Verzeichnis "Samplesavers/" geladen.
	Die Abspieltgeschwindigkeit kann mittels eines Frequenzreglers im
	unteren Bereich des Fensters eingestellt werden. Zu allem Überfluß ist
	dieses Engine fontsensitiv, das Window ist größenveränderbar und hat
	natürlich Localeunterstützung. Weiterhin ist der Samplesaver komplett
	über die Tastatur steuerbar.


	@{i}Tastaturunterstützung im Samplesaver@{ui}

	8 & Cursor Hoch             = Ein Eintrag höher
	2 & Cursor Runter           = Ein Eintrag tiefer
	9 & Shift + Cursor Hoch     = Eine Seite höher
	3 & Shift + Cursor Runter   = Eine Seite tiefer
	7 & Ctrl + Cursor Hoch      = An den Anfang der Liste
	1 & Ctrl + Cursor Runter    = Ans Ende der Liste
	Cursor Links                = Slider 10 Hz nach links
	Cursor Rechts               = Slider 10 Hz nach rechts
	Shift + Cursor Links        = Slider 500 Hz nach links
	Shift + Cursor Rechts       = Slider 500 Hz nach Rechts
	Ctrl + Cursor Links         = Slider auf 4000 Hz
	Ctrl + Cursor Rechts		= Slider auf 58000 Hz
	<Enter>                     = angewähltes Instrument mit angewähltem 
	                              Saver speichern
	Esc                         = @{"Hide" link "Hide"} Window
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ Q                       = @{"Quit" link "Quit"}
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ H                       = @{"Hide" link "Hide"}
	@{b}@{i}A @{ui}@{ub}+ A                       = @{"About" link "About"}
	Tab                         = Wecheln des Listviews (Speichermodule<->Instrumente)
	P,Space                     = Play
	S                           = Stop


	@{i}Weitere Links zum Samplesaver@{ui}

	@{"Liste der Speichermodule" link "Samplesaver_Formatlist"}
	@{"Instrumentenliste" link "Samplesaver_Samplelist"}
	@{"Informationsliste" link "Samplesaver_Informationen"}
	@{"Eigenschaftenliste" link "Samplesaver_Eigenschaften"}
	@{"Frequenzregler" link "Samplesaver_Slider"}
	@{"Spielen" link "Samplesaver_Play"}
	@{"Stopp" link "Samplesaver_Stop"}

@endnode

@node "Samplesaver_Formatlist" "Liste der Speichermodule"

  @{u}Liste der Speichermodule@{uu}

	Diese Liste zeigt Ihnen die verfügbaren Speichermodule. Durch
	einen Doppelklick auf ein Modul aktivieren Sie die Savefunktion
	und ein Filerequester öffnet sich. Dort geben Sie den Namen
	des Instruments ein (so wie es halt heißen soll).
	Es wird das Instrument verwendet, das in der @{"Instrumentenliste" link "Samplesaver_Samplelist"}
	angezeigt wird.
@endnode

@node "Samplesaver_Samplelist" "Instrumentenliste"

  @{u}Instrumentenliste@{uu}

	Diese Liste zeigt Ihnen die Instrumente, die gespeichert werden
	können. Es kann vorkommen, daß einige Instrumente, die im @{"Moduleinfo" link "Moduleinfo"}
	angezeigt werden, nicht in dieser Liste enthalten sind, da einige
	Angaben (z.B. Adresse im Speicher oder Länge des Instruments) fehlen.
	Durch einen Doppelklick auf ein Instrument oder Enter aktivieren Sie
	die Savefunktion und ein Filerequester öffnet sich. Dort geben Sie
	den Namen des Instruments ein (so wie es halt heißen soll).
	Es wird der Saver verwendet , der in der @{"Liste der Speichermodule" link "Samplesaver_Formatlist"}
	angezeigt wird.
@endnode

@node "Samplesaver_Informationen" "Informationsliste"

  @{u}Informationsliste@{uu}

	In dieser Liste sind Informationen über das angewählte Speicher-
	format enthalten (z.B. Programmierer und Versionsnummer oder
	Hinweise auf ähnliche Formate bzw. mögliche Schwierigkeiten).
@endnode

@node "Samplesaver_Eigenschaften" "Eigenschaftenliste"

  @{u}Eigenschaftenliste@{uu}

	In dieser Liste sind die Eigenschaften des Instruments (z.B. Länge
	und Typ) aufgelistet.
@endnode

@node "Samplesaver_Slider" "Frequenzregler"

  @{u}Frequenzregler@{uu}

	Mit diesem Regler können Sie die Abspielrate (auch Samplefrequenz) ein-
	regeln. Bei Speicherformaten, die dieses unterstützen wird diese Ein-
	stellung mitabgespeichert (z.B. @{"AIFF" alink "EP_Player.guide/AIFF"}).


	@{i}Tastaturunterstützung des Sliders:@{ui}

	Cursor Links			= Slider 10 Hz nach links
	Cursor Rechts			= Slider 10 Hz nach rechts
	Shift + Cursor Links		= Slider 500 Hz nach links
	Shift + Cursor Rechts		= Slider 500 Hz nach Rechts
	Ctrl + Cursor Links		= Slider auf 4000 Hz
	Ctrl + Cursor Rechts		= Slider auf 58000 Hz
@endnode

@node "Samplesaver_Play" "Instrument abspielen"

  @{u}Instrument spielen@{uu}

	Wenn Sie dieses Knopf betätigen, wird das angewählte Instrument abgespielt,
	falls dies möglich ist. Das Modul im EP wird angehalten, bleibt aber im
	Speicher und kann durch drücken auf die Playtaste im EP erst in den Pause-
	modus und dann wieder in den Playmodus versetzt werden.
@endnode

@node "Samplesaver_Stop" "Stopp"

  @{u}Stopp@{uu}

	Das Abspielen eines Samples wird gestoppt. Falls ein Modul gespielt wird,
	ist diese Funktion bedeutungslos.
@endnode




@node "Spacescope" "Spacescope"

  @{u}Spacescope@{uu}


	Nett anzusehender Sampleanzeiger, den ich zum ersten Mal auf dem
	Atari ST sah. Die erste Umsetzung auf dem Amiga war das Tracker-
	programm "Quadracomposer". Nach dem Eagleplayer unterstützten auch
	andere Musikabspieler (Delitracker, Hippoplayer) diese Art der
	Anzeige.
	Braucht aufgrund hoher Blitterbeanspruchung und ziemlich vielen 
	Punkten pro Rasterdurchlauf eine Menge Rechenzeit (besonders auf
	unbeschleunigten Maschinen, aber wer hat sowas noch).
	Wem das Teil zuviel Rechenzeit verbraucht, der kann die 1200 Punkte,
	die pro Durchlauf dargestellt werden, auf 800, 400 oder 120 
	verringern. Außerdem kann durch den "Slow Mode" die Rechenzeit 
	durch eine geringere Refreshrate auf etwa die Hälfe gesenkt werden.
	(800 Punkte in 1/50sek = 40000 Punkte pro Sekunde     P L U S
	200 KByte Daten pro Sekunde, die geschaufelt werden müssen, um den
	Puffer systemkonform ins Fenster darzustellen, d.h. ohne alles c.a.
	16% der Blitterperformance+20% Rechenzeit auf einem 50MHz MC 68030
	Computer)

	Menüoptionen:

	 30Pix*4 - siehe oben
	100Pix*4
	200Pix*4
	300Pix*4

	Inverted    - statt Grau auf Schwarz, Anzeige schwarz auf Grau
	Bright Mode - es werden 4 statt 2 Farben benutzt, wodurch der Kontrast
	              verstärkt wird, aber gleichzeitig auch der Rechenaufwand
	              ansteigt
	              Anmerkung: Unter ECS/AGA kommt es ab und zu zu "blauen"
	                         Pixeln bei der Darstellung, der Blitter ist
	                         halt zu langsam...
	Slow Mode   - spart c.a. 50% der nötigen Rechenzeit ein


        Einige Module, bei denen es besonders gut aussieht:

		"AON.---> FMDemosong <----" von Tommy   (Anm.: muss man gesehen haben)
		"Mod.Beast II ingame"
		"Mod.eternia" by luigi chelini
		"Mod.Load master loading" by Rebels,
		"Mod.Breeze-Diablo" by Diablo/BudBrain,
		"Mod.Disco Groove" by RSI
		"Mod.Madness took me" by Scoopex
		"Mod.Boesendorfer P.S.S" by TRSI
		 . 
		 . 

	Spacescope wurde in der Version 2.0 des Eagleplayers entfernt, da
	1. das Fenster weder größenveränderlich war und 2. SpaceScope+
	die schnelleren Programmroutinen besitzt.
@endnode

@node "Spacescope+" "Spacescope+"

  @{u}Spacescope+@{uu}


         - wie @{"Spacescope" link "Spacescope"}, nur größenveränderliches Fenster

@endnode


@node "Stereoscope" "Stereoscope"

  @{u}Stereoscope@{uu}

 
	wie @{"Quadrascope" link "Quadrascope"}, nur im perfrekten "Oszilloskop"-Look. Benötigt
	eine Menge Rechenzeit durch die großen Datenmengen, die ständig
	bewegt werden müssen (weit über 400 KByte pro Sekunde an
	anfallenden Daten im Normalmodus bei 16 Farben, noch wesentlich mehr
	bei Screens höherer Farbtiefe). Es kann ein wenig rechenzeitfreundlicher
	durch den "Slow Mode" geschaltet werden, wodurch die Anzeige statt
	50 mal pro Sekunde nur mit 25 Bildern pro Sekunde erfolgt.

	BENÖTIGT MINDESTENS OS3.0 UND EINEN SCREEN MIT 2 FREIEN PENS. (16 FARBEN
	WORKBENCH !!!)
@endnode


@node "Time" "Time"

  @{u}Time@{uu}

 
	Anzeige der Abspiel-, sowie der Systemzeit. Das Programm wurde so
	umgeschrieben, daß der Prozessorzeitaufwand drastisch gesenkt
	werden konnte.
@endnode


@node "Voicemeter" "Voicemeter"

  @{u}Voicemeter@{uu}


         - Quasi Aussteuerungsanzeige, die auf die von der Replayroutine ein-
           gestellten Lautstärkewerte reagiert. Also wieder derselbe Gag wie
           bei den schon vorher auf dem Markt befindlichen Programmen.(Tracker)
           Verschiedene Bertiebsmodi möglich, erreichbar über die Taste
           "1" !! Eine Anwahl mittels Gadgets ist in Vorbereitung.

	Seit Eagleplayer 2.0 nicht mehr dabei.

@endnode


@node "Quit" "Beenden"

 @{u}Quit@{uu}

	Das Engine wird beendet.
@endnode

@node "About" "Über"

 @{u}About@{uu}

	Es erscheint ein Informationwindow über den Autoren der Engine und
	eventuell einige Informationen zur Engine.
@endnode

@node "Active" "Aktiv"

 @{u}Aktivieren@{uu}

	Die Engine wird aktiviert, sprich in den Speicher geladen. Abhängig
	vom Typ der Engine (z.B. Scopes) und den bereits gemachten Einstellungen
	wird sofort auch das zugehörige	Konfigurations- oder AnzeigeFenster 
	geöffnet.
	Einige Engines besitzen kein eigenes Fenster, sondern arbeiten
	im Hintergrund (z.B. @{"Playerloader" link "Playerloader"}, @{"Eagleripper" link "Eagleripper"}, @{"Noiseconverter" link "Noiseconverter"})
@endnode

@node "Show" "Zeigen"
 
 @{u}Show@{uu}

	Die Benutzeroberfläche der angewählten Engine wird geöffnet.

@endnode

@node "Hide" "Verstecken"
 
 @{u}Verstecken@{uu}

	Die Oberfläche der angewählten Engine wird geschlossen, in
	einigen Fällen (z.B. Scopes, Moduleinfo) auch 
	gleichzeitig die Engine aus dem Speicher entfernt.

@endnode

@node "SelectBackPic" "Wähle ein Hintergrundbild"
 
 @{u}Wähle ein Hintergrundbild@{uu}

	Hier können Sie ein Bild anwählen, welches Sie in den Hintergrund
	des Windows legen möchten. Die Runterrechnung der Farben übernimmt
	das Engine.
	Die Funktion muß @{"angeschaltet" link "BackPic"} werden!

  @{i}Anmerkung:@{ui}
	Leider unterstützen nicht alle Engines dieses Feature.
@endnode

@node "BackPic" "Hintergrundbild"
 
 @{u}Hintergrundbild@{uu}

	Hier stellen Sie ein, ob Sie das @{"selektierte Bild" link "SelectBackPic"} auch wirklich
	im Hintergrund sehen möchten. 

  @{i}Anmerkung:@{ui}
	Leider unterstützen (noch) nicht alle Engines dieses Feature.

@endnode

@node "Save Config" "Speichere Konfiguration"
 
 @{u}Speichere Konfiguration@{uu}

	Die eingestellten Parameter, wie Pfade, Haken im PullDownMenu
	werden in einer für dieses Engine definierten Konfigurations-
	Datei gespeichert.

	@{b}ACHTUNG!!!@{ub} Die Einstellungen der Windowgröße/Position speichert
			der Eagleplayer immer selber ab!

@endnode

@node index "Index zu den Engines"

	@{u}Index der Eagleplayer-Dokumentation der EP_Engine.guide@{uu}


	@{"Index der Hauptdokumentation" Alink "EP_Main.Guide/Index"}
	@{"Index der Playerdokumentation" Alink "EP_Player.Guide/Index"}
	@{"Index der Programmierungsdokumentation" Alink "EP_Programmierung.Guide/Index"}


     @{i}Allgemeine Links@{ui}

	@{"Engine-Inhaltsverzeichnis" link "Die Engines"}
	@{"Einleitung zu den Engines" link "Einleitung zu den Engines"}
	@{"Informationen zu den einzelnen Engines" link "InfoPage"}
	@{"Programmierung der Engines" Alink "EP_Programmierung.Guide/Die Engines"}
	@{"Fehler in den Engines" link "Bugs"}
	@{"Entfernte Engines" link "Removed"}
	@{"Grafikkarten Tips" link "GFXBoards"}
	@{"Einleitung zu den Amplifiern" link "AIntroduction"}
	@{"Steuerung der Amplifier" link "Amplifiermanager"}

	@{"Aktiv" link "Active"}
	@{"Zeigen" link "Show"}
	@{"Verstecken" link "Hide"}
	@{"Beenden" link "Quit"}
	@{"Speichere Konfiguration" link "Save Config"}
	@{"Hintergrundbild" link "BackPic"}
	@{"Wähle Hintergrundbild" link "SelectBackPic"}

     @{i}Links zu den Engines@{ui}

	@{"14 Bit Amplifier" link "14 Bit Amplifier"}
	@{"8 Bit Amplifier" link "8 Bit Amplifier"}
	@{"Amplifiermanager" link "Amplifiermanager"}
	@{"BifatGui" link "BifatGui"}
	@{"DirListViewer" link "DirListViewer"}
	@{"Eagleexotic" link "Eagleexotic"}
	  @{"Eagleexotic  Wähle Eagleexoticpfad" link "Eagleexotic_1"}
	  @{"Eagleexotic  Konfiguration speichern" link "Eagleexotic_2"}
	@{"Eagleplayer1x-Gui" link "Eagleplayer1x-Gui"}
	@{"Eagleripper" link "Eagleripper"}
	 @{"Modus 1" link "Eagleripper_2"}
	 @{"Modus 2" link "Eagleripper_3"}
	 @{"Sicherheitsmodus" link "Eagleripper_6"}
	@{"Extractor" link "Extractor"}
	@{"FFT-Analyzer" link "FFT-Analyzer"}
	@{"Formatloader" link "Formatloader"}
	  @{"Formatloader_List" link "Formatloader_Formatlist"}
	  @{"Formatloader_Slider" link "Formatloader_Slider"}
	@{"Levelmeter" link "Levelmeter"}
	@{"Levelgraph" link "Levelgraph"}
	@{"Manager" link "Manager"}
	  @{"Manager  Modus" link "Manager_Mode"}
	  @{"Manager  Anzeigefelder" link "Manager_Listviews"}
	  @{"Manager  Hinzufügen" link "Manager_Add"}
	  @{"Manager  Löschen" link "Manager_Delete"}
	  @{"Manager  Alle löschen" link "Manager_DeleteAll"}
	  @{"Manager  Konfiguration" link "Manager_Config"}
	  @{"Manager  Lade Konfiguration" link "Manager_LoadConfig"}
	  @{"Manager  Speichere Konfiguration" link "Manager_SaveConfig"}
	@{"Messagewindow" link "Messagewindow"}
	@{"Moduleinfo" link "Moduleinfo"}
	  @{"Moduleinfo  Informationsliste" link "Moduleinfo_Infoliste"}
	  @{"Moduleinfo  Instrument speichern" link "Moduleinfo_SaveSample"}
	  @{"Moduleinfo  Instrument spielen" link "Moduleinfo_Play"}
	  @{"Moduleinfo  Zeit vorwärts zeigen" link "Moduleinfo_Vorwaerts"}
	  @{"Moduleinfo  Zeit rückwärts zeigen" link "Moduleinfo_Rueckwaerts"}
	  @{"Moduleinfo  Modul weiterspielen" link "Moduleinfo_Modulecont"}
	  @{"Moduleinfo  Abspielen des Instruments stoppen" link "Moduleinfo_Stop"}
	@{"Noiseconverter" link "Noiseconverter"}
	@{"Patternscroll" link "Patternscroll"}
	@{"Patternscroll++" link "Patternscroll++"}
	@{"Playerloader" link "Playerloader"}
	@{"Pysion" link "Pysion"}
	@{"Quadrascope/Stereoscope/Monoscope" link "Quadrascope"}
	@{"PublicScreenSelector" link "PublicScreenSelector"}
	@{"Samplesaver" link "Samplesaver"}
	  @{"Samplesaver  Liste der Speichermodule" link "Samplesaver_Formatlist"}
	  @{"Samplesaver  Instrumentenliste" link "Samplesaver_Samplelist"}
	  @{"Samplesaver  Informationsliste" link "Samplesaver_Informationen"}
	  @{"Samplesaver  Eigenschaftenliste" link "Samplesaver_Eigenschaften"}
	  @{"Samplesaver  Frequenzregler" link "Samplesaver_Slider"}
	  @{"Samplesaver  Spielen" link "Samplesaver_Play"}
	  @{"Samplesaver  Stopp" link "Samplesaver_Stop"}
	@{"Spacescope" link "Spacescope"}
	@{"Spacescope+" link "Spacescope+"}
	@{"Stereoscope" link "Stereoscope"}
	@{"Time" link "Time"}
	@{"Voicemeter" link "Voicemeter"}

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